Die ursprüngliche FortressCraft war einer der meistverkauften Indie-Spiele aller Zeiten. FortressCraft Evolved wächst aus dieser leistungsfähigen Basis, der den Zugang zu unglaublich detaillierte und epische Kreative Gebäude, sowie die Möglichkeit eine einzigartige Form der Survival-Modus.
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Größtenteils positiv (1,347 Reviews) - 76 % der 1,347 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 9. Nov. 2015

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21. September

Still not dead!

I'm still stuck down in the deepest, darkest depths of rural Cornwall - I'm not joking, my nearest Pokestop is about 7 miles away - and I'm itching to get back. Sadly, mum's casts don't come off until next week, so I'm stuck here until probably early October!

Thank you for your kind messages - for those of you who cheerfully said "Don't worry, at least nothing was broken!", then I'm sorry to say that she actually broke 4 bones.

My first focus will be getting a quick patch out with a bunch of fixes for dedicated/permission based servers, and then get on to the Adventures Pack and the Critter hunting minigame!

I've been on the Discord on my phone, but the internet here isn't close enough to fast enough to achieve much else!

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5. September

AFK.

I try, wherever possible, to keep my personal and work lives separate. Unfortunately, I'm unable to do so this time. My mother has managed to fall down the stairs and needs caring - she lives half the country away from me, in a rural area. I'll be heading down to look after her, but could be gone for 3-6 weeks. Worst of all, there's LITERALLY no internet there - I'll just about have GPRS on my phone!

I should be able to appear on the forum and the discord, but the chances of uploading builds are virtually zero - I'll have a laptop with me, of course!

If you haven't joined the discord yet, it's a /great/ place to chat with other FC people, and I'm always there on my phone, along with some actual nice helpful people as well!

https://discord.gg/advmf8S

Thank you all for your understanding, and I'll keep you posted as to news and progress!

50 Kommentare Weiterlesen

Über dieses Spiel

Die ursprüngliche FortressCraft war einer der meistverkauften Indie-Spiele aller Zeiten. FortressCraft Evolved wächst aus dieser leistungsfähigen Basis, der den Zugang zu unglaublich detaillierte und epische Kreative Gebäude, sowie die Möglichkeit eine einzigartige Form der Survival-Modus. Kreativ-Modus erlaubt es große Gebäude viel schneller zu bauen, und dann einfach zu duplizieren und zwicken, und mit anderen Spieler mühelos zu teilen- all das neben dem Weltklasse-Voxel bauen Erfahrung, dass die Spieler von uns erwarten.

FortressCraft Evolved enthält eine Reihe von neuen Features und Funktionen, die Spieler mit der Flexibilität, Vielfalt und Detail bieten, um ihre wildesten Welten zu realisieren. Die Kreativ-Tools macht es möglich schnell zu entwickeln, in eine schnelle und intuitive Art und Weise, während der Survival-Modus es dem Spieler erlaubt um das Erz Gewinnung, Verarbeitung und Stromverteilung eines ganzen futuristischen Bergbaubetrieb zu verwalten, während er sowohl die Elemente muß überleben und sich verteidigen gegen feindlichen Kreaturen.

  • Erstellen Sie unbegrenzte Welten
  • Riesige Sichtweite
  • Steuerbare Wetterereignisse
  • Vollem Tag und Nacht-Zyklus
  • Vollem Wettersystem, Jahreszeit
  • Kaskadierte Schatten
  • Einfach verwendbare UI
  • Bump Mapped Gelände
  • "Build to Me" Funktion
  • "Megagrab" Bildschirmmodus
  • Editierbare Wegweiser
  • In Kürze zu alpha
  • Animierte Detail Blöcke
  • Teilbar Detailbibliothek
  • Steam Workshop-Unterstützung
  • Super-Build-Tools
  • Mac-Unterstützung [/ list]

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: XP
    • Prozessor: Dual-Core 1.6ghz CPU
    • Arbeitsspeicher: 4096 MB RAM
    • Grafik: Intel HD Graphics 3000/Nvidia G210/Radeon HD 5450 mit 256mb RAM
    • DirectX: Version 9.0
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 5000 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Empfohlen : Quad-Core 3.2ghz,Nvidia odder AMD GPU mit 3 GB, 4 GB RAM. Mehrere Funktionen verfügbar ab 8 oder 16 GB RAM
    Minimum:
    • Betriebssystem: 10.7 and up
    • Prozessor: Dual-Core 1.6ghz CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Intel HD Graphics 3000/Nvidia G285/Radeon HD 5450 with 512mb of RAM
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Additional features are available with 8 or 16 GB of RAM
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu 14.04
    • Prozessor: Dual-Core 1.6ghz CPU
    • Arbeitsspeicher: 4096 MB RAM
    • Grafik: Intel HD Graphics 3000/Nvidia G285/Radeon HD 5450 with 512mb of RAM
    • Speicherplatz: 5000 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Additional features are available with 8 or 16 GB of RAM
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77 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Sehr positiv)
Kürzlich verfasst
lordgohlem
32.8 Std.
Verfasst: 23. September
Ein Gutes Spiel
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Lord Revan
212.5 Std.
Verfasst: 22. September
Als ich den trailer des Spiels gesehn habe, wusste ich sofort dieses Spiel muss ich haben.
Eine Mischung aus Minecraft und Factorio mit einer Sciencefiction und TowerDefense Komponente.

Unfreiwillig gestrandet auf einem fremden Planeten mit nichts als einem kleinen Kraftwerk und eienr handvoll (vergleichsweise zu späteren sachen) primitiver Tools muss man versuchen zu überleben und eine funktionierende Produktionsbasis zu errichten. Die Rohstoffe dafür bietet der Planet selber. Angefangen bei Kohle über Kupfer, Zinn, Eisen bis hin zu Biomasse muss man sich nach und nach geeignete Förderstellen erschliessen um seine Basis zu Grösse und Wachstum zu verhelfen. Es gilt unbekannte materialien zu erforschen, neue rezepte für Maschinen oder nur Maschinenteile freizuschalten und Technologien zu erreichen. Immer weiter und weiter in die Tiefe neue erze finden/fördern/verarbeiten.
Den einheimischen Aliens scheint das jedoch nicht zwangsläufig zu gefallen und so kommt es, dass man sich plötzlich einem schwarm Wespen erwehren muss. also muss zusätzlich zum entstandenen Maschinenpark auch noch verteidigungsstellungen errichtet werden.

Nachdem ich gesehn habe was man so alles bauen/erreichen kann habe ich dieses Spiel nahezu verschlungen.
Zugegebenermaßen der anfang war recht langwierig da man nur ein minimum an erklärung bekommt, das anfängliche Tutorial erklärt tatsächlich auch nur das nötigste, vieles habe ich erst durch selber rumexperimentieren oder suchen (fortresscraftwiki ftw) rausgefunden.
Aber dann als ich tatsächlich in das Spiel reingefunden habe hat es riesen Spaß gemacht. Fertigungsstrecken aufzubauen der basis beim wachsen zuzusehn, Schwarm um Schwarm abzuwehren und hier und da optimierungen vorzunehmen, das macht den Reiz des Spiels aus.
Man merkt, dass das Spiel noch in Early Acces ist, da einem hier oder da ein paar kleine Sachen auffallen die evtl noch einer Politur bedürfen (wie zum beispiel: wenn man eine andere Welt joinen möchte muss man erst das komplette spiel verlassen, es gibt kein zurück ins gamemenü) aber das tut dem gesamtspiel keinen abbruch und es ist sein Geld definitv Wert und ich persönlich werde mir sobald wie möglich auch das expansion DLC besorgen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hiroyuki Sanada
163.6 Std.
Verfasst: 18. August
Fortresscraft Evolved... die 3D-Variante von Factorio (siehe mein Review dort :D) Komplex und gewöhnungsbedürftig beschreibt das Spiel wohl recht gut. Im Ernst, nach dem einen oder andern Fehlschlag 'gewöhnt' man sich an das Game. Es spielt sich irgendwie anders... was nicht bedeutet schlecht. Mir machts Spass. Wenn auch die eine oder andere Höhle (und mit GROOOßEN Höhlen machen sie ja auch Werbung) für meinen Geschmack zuu groß und leer sind. Könnte man evtl. noch was dran machen, würde mehr Stimmung ins Spiel bringen. Je nach Spieleinstellungen wird es erst nach einer zähen Startphase spannend wenn man sein Fortress gegen regemäßige Attacken von Insektenschwärmen verteidigen muß. Wie intensiv diese Angriffe ausfallen hängt maßgeblich von der Bedrohung der Basis ab, welche stetigt steigt je mehr Energie man verbraucht. Man kann das ganze auch mit Bedrohungserhöhern oder -verminderer steuern, was auch nötig ist, da man einige Materialien nur von besagten Insekten bekommt. Ich find das Spiel herausfordernd und gut gemacht. Auch wenn (komischerweise wie bei Factorio auch) der Multiplayer dringend noch Verbesserungen benötigt. Welche das im Einzelnen sind, ist in unzähligen Threads in diversen Foren gut nachzulesen, da geh ich jetzt nicht extra drauf ein. Hätte eh kein Einfluß darauf das ich dem Game 'nen Daumen hoch gebe. Denn generell ist meine Erfahrung für JEDE Art des Online Gamens... spielt nicht mit Fremden das sind zu 99,9% dumme Arschlöcher die nur alles kaputt machen wollen (wohl weil sie vermutlich irgendein körperliches oder geistiges Defizit kompensieren müssen und glauben dass das so zu erreichen sei). Nein wollt Ihr was aufbaun mit Freunden... dann ist das Game auch online 'ne super sache, wie auch bei Factorio, in einer sicheren Serverumgebung wo sich auch nur eure Kumpels rumtreiben. Zukunftwunsch: Multiplayer Upgrades und als Fazit: Daumen hoch!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Starfly [GER]
289.5 Std.
Verfasst: 8. August
Einfach großartig mit netter Community.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
DerArchitekt
86.7 Std.
Verfasst: 29. Juli
Dieses Spiel hat mich überzeugt, in vielen Spielen fehlte es mir einfach an Komplexität. In Fortresscraft Evolved kann ich nach lust und Laune tüfteln, bauen und natürlich überleben.

Grafisch überzeugt mich das Spiel voll und ganz.

Das DLC werde ich mir nach dieser Erfahrung ebenfalls erwerben. Wer ein so tolles Spiel entwickelt darf auch belohnt werden.


Selbstverständlich gibt es viele Negative Reviews über das Spiel.
90% Dieser Reviews sind entstanden da die Personen nicht begreifen das es ein EarlyAccess Game ist oder aber die Reviews enthalten nur Spam von Spielern die dieses Spiel einmal kurz gestartet haben. Das Spiel ist in dieser Phase selbstverständlich noch von Bug´s und Fehlern belastet. Aber Persönlich denke ich das manche Spiele dort schlechter abschneiden.
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juila
284.6 Std.
Verfasst: 29. Juli
Ich kenne nahezu kein Spiel was so verbugt ist wie dieses. Absolut mit der heißen Nadel gestrickt. Hier wird auf neuen Inhalt programmiert, und in keiner Weise sauber sondern eher schlampig und schnell.
Dazu kommt noch dass viele der Grundfunktionen schamlos von Factorio abgekupfert wurden, von Minecraft will ich gar nicht reden.
Und was kommt heraus? Ein durchaus unterhaltsames Spiel mit jeder Menge Motivation und Möglichkeiten...
Am Anfang kämpft man um jeden Barren Metall den man fördern kann, später heißt es dann nicht kleckern sondern klotzen... immer mehr, immer größer, immer schneller, immer besser! Durch Forschung kann man neue Bereiche erschliessen, und diese neuen Maschinen erfordern stellenweise einen Umbau/Neubau der kompletten bereits bestehenden Anlagen. Es gibt genug Möglichkeiten zum Ausbau und zur Optimierung. Der Spielspaß geht hier nicht über Stunden sondern über Tage.
...
Wer gerne Langzeitmotivation hat und sich über kleine (und große) Fehler nicht weiter aufregt ist hier gut bedient...
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Hypano
9.1 Std.
Verfasst: 13. Juli
Macht Spass!
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BenediktMagnus
15.3 Std.
Verfasst: 13. Juli
Ständig wird etwas verschlimmbessert und ohne das DLC, das mehr kostet als das Hauptspiel, fehlt die Hälfte an Inhalt. Ich kann es nicht weiterempfehlen!
Das ist NICHT Factorio in 3D, das ist KEIN Überlebensspiel und erst recht ist es KEIN Sandboxabenteuer! Sehr schade eigentlich.
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[AG] Marco | Vladimir
41.5 Std.
Verfasst: 13. Juli
I was this game recommend any because just so well done it, I find the game really well and I precipitated it !!!!
I go this game a 10 out of 10!
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Yijare
293.6 Std.
Verfasst: 12. Juli
FortressCraft Evolved ist, um es auf den Punkt zu bringen kein Minecraftklon. Es ist zwar auch ein Voxel-Game, aber es ist nicht nur besser programmiert, hat von haus aus eine bessere Grafik und hat in jede Richtung eine Mapausnehnung von 500 Lichtjahren.

zum vergleich: Minecraft gehen auf der x/y-achse nach ca 60.000.000 Blocks die Berechungen flöten, was zu den Berüchtigten "far lands" geführt hat. Darüber kann FortressCraft nur müde lächeln. bei 9.460.730.472.580.800.000 Blocks Ausdehnung auf jeder Achse macht eine Spielwelt nicht so groß wie ungefähr ein zwei Wöchiger trip mit einem minecrad, nein, ihr würdet 1000 jahre mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sein um von einem ende zum anderen zu kommen. Da wir alles wissen das wir nicht so schnell sind wie das Licht, müssen wir uns damit zufrieden geben das der Developer hier eine Welt geschaffen hat, die nicht nur Tödlich ist, sondern auch schier unendlich.

Die lernkurve für was man tun sollte oder nicht, ist eindeutig steiler als die von anderen Voxel-games. Weil man nicht einfach friedlich vor sich hin bauen kann, sondern der planet auf dem man Bruch gelandet ist einen gar nicht da haben will. Das fängt an bei kleinen, aber leicht besigbaren Mynocks, zu einer ganzen invasions-Armee an gigantischen Insectioiden, die sich nichts sehnlicher wünschen, als das man den planeten als eiszapfen erhalten bleibt - aber nicht lebendig.

Durch das neue DLC #Frozen Factory' wird auch eine ganz andere Gegner Art eingeführt - anders wie das gehärtete Harz, welches die Hive-Minds hinterlassen, ist die Cyro-Masse, die jetzt auf die neuen Maschienen in der Cold Cavern reagiert um einiges Gefährlicher. Ein zerstörerisches Plasma, das Hitze sucht um sie zu eleminieren - und genau das ist man mit dem neuen DLC am versuchen, die eisigen Temperaturen (weit unter -100 °C) etwas zu erwärmen. Das zerrt nicht nur am Powergrid, das man sich vorher mühsam aufgebaut hat, sondern auch an den Nerven, wenn der neue gegener sich wie eine Welle nicht entfernbarer Blocks auf einen Stürzt.

FCE ist ein gutes Game, für das ich gerne mehr als 14€ auf den Tisch lege und ich bekomme für das geld ein Voxel-game, das eine Strategie erfordert und neben bei immer noch ausschauen kann, wie ein Voxelgame eben ausschaut.

Allem in allem ein grundsolides Games, das einem auch einen Crash ohne Murren verzeiht, dabei aber nichts am Schwierigkeitsgrad einbüßt.

Ich denke, ich werde hier noch einige hundert Spielstunden drin verbringen können, ohne das mir langweilig wird, weil irgendwo gibt es immer was zu fixen.

Für mich ein Must-Buy.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
48 von 50 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
165.2 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Dezember 2015
Fortresscraft Evolved ist für mich das, was Starforge immer sein wollte, aber nie erreichen konnte (hauptsächlich wegen der Faulheit der Entwickler und ihrer Ausrede "Wir haben kein Geld mehr.". Dafür hatten sie scheinbar noch genug Geld, um ein zweites Spiel zu machen, wieder genau so wie Starforge.).
FCE ist ein typisches Survival-Sandboxspiel mit Blocksystem. Wer Minecraft und diverse Ableger kennt, weiß schon, was hier auf einen zukommt. Die ganze welt ist aus Blöcken aufgebaut, man kann die Blöcke abbauen und dann woanders wieder aufbauen oder daraus andere Dinge herstellen. Anders als Minecraft spielt das ganze jedoch in einer Science-Fictionwelt statt Fantasy.
Man strandet auf einem geheimnisvollen Planeten nachdem die Raumstation von einem Meteoriten getroffen wurde und man notlanden musste. Das einzige, was ihr retten konntet, waren eure Basistools, einen riesigen Spinnenroboter, euren Begleiter ARTHER und das Central Power Hub, das mit den den nötigen Notfallmaschinen ausgestattet ist, damit ihr nicht elendig krepiert.
Euer Ziel ist es nun, zu überleben (klar), und irgendwann die nötigen Ressourcen aufzutreiben, um einen Orbitaltransmitter bauen zu können, der ein Notsignal entsendet, damit ihr gerettet werdet.
Dazu müsst ihr jedoch erstmal besagte Ressourcen finden. Anders als bei Minecraft müsst ihr nur sehr wenig hier von Hand betreiben. Das Spiel legt sehr gewaltigen Wert auf Automatisierung, schließlich befindet ihr euch in der Zukunft. Ihr besitzt ein mächtiges Werkzeug, dass mit einem einzigen Klick Blöcke entfernen und platzieren kann. Langwieriges abbauen von Blöcken ist nicht nötig. Auch die komplizierte Handhabung von verschiedenen Werkzeugen und ihren verschiedenen Aufstufungen entfällt, mit der sogenannten Buildgun könnt ihr alles im Sekundentakt abbauen und sie wirdniemals stumpf oder zerbricht.

Um Erz abbauen zu können, müsst ihr den Superlaser, der in der Buildgun eingebaut ist, benutzen, da Erze härter sind als normale Materialien. Oder ihr benutzt dafür vorgesehene Erzextraktoren, kleine Maschinen die automatisch Erz gewinnen, selbst wenn ihr nicht dabei seid. Dazu benütigen sie aber Energie. Energie gewinnt ihr entweder durch Solarenergie (euer Power Hub besitzt Solarzellen, ebenso euer Anzug) oder durch verbrennen von Kohle. Die gewonnene Energie wird benutzt um alle möglichen Maschinen anzutreiben. Energie ist eine Universalressource, sie wird durch das ganze Spiel hinweg genutzt und ihr sucht immer bessere Wege um Energie zu produzieren.
Energie kann dann mit Lasern zu den gewünschten Maschinen transportiert werden (oder über euren Anzug, der als mobiler Energiespeicher funktioniert und gleichzeitig euch vor allen Gefahren schützt) oder ihr produziert die Energie vor Stelle mit Pyrogeneratoren, die Kohle verbrennen. Diese funktionieren aber nicht in sehr tiefen Regionen des Planeten, da dort der Sauerstoff zu knapp ist, um eine erstklassige Verbrennung zu gewährleisten. irgendwann MÜSST ihr also Laser nutzen, um die Energie immer tiefer zu leiten.
Durch Extraktoren gewinnt ihr irgendwann Erz, dass ihr in Schmelzöfen (der ebenfalls mit Energie läuft, nciht mit Kohle) zu Barren schmelzt. Die barren benutzt ihr dann, um alles weitere was ihr benötigt zu bauen. Ihr könnt sogeannte Hopper bauen, die als Lagerraum und Minicomputer fungieren. Hopper nehmen ressourcen von nahen Maschinen und leiden sie an andere Hopper oder maschinen in der Nähe weiter. Mit Fließbändern könnt ihr zudem Ressourcen, egal welche, zwischen Hoppern über weite Strecken hinweg transportieren. So könnt ihr eurer Erz, egal wo ihr es abbaut, zu eurem Schmelzofen transportieren, die fertigen Barren könnt ihr dann weiter in ein Lagerhaus transportieren. Ihr könnt auch Kohle direkt zu euren Generatoren transportieren.
Oder, wer es wirklich komplett automatisiert haben möchte, kann Barren direkt zu Baustationen entsenden, wo Maschinen daraus sofort nützliche Gegenstände herstellen. Die Automatisierungsmöglichkeiten sind extrem gut durchdacht und erlauben es dem Spieler, wenn er bereit ist etwas Zeit und Planung hineinzuinvestieren, riesige und komplexe Bauabläufe zu automatisieren und sich nie wieder Gedanken darüber machen zu müssen etwas per hand zu erledigen.

Bei sio viel Automatisierung fragt man sich, wo bleibt der Spaß? Zum einen macht es alleine nur schon Spaß all das zu planen. Riesige Maschinenparks zu kontruieren und dann zu sehen wie alles sich zusammenfügt macht mer Spaß als man denkt. Dann ist da der Erkundungsanteil des Spiels. Erkundung läuft bisher noch sehr manuell ab. Es gibt einige Laser, die für euch Gänge graben können, die sind jedoch immer gerade udn gehen niemals nach unten, nur nach oben oder horizontal. Das heißt also, ihr müsst Erzadern selbst finden und euch immer tiefer rgaben, bis ihr schließlich das findet, was ihr benötigt. Beiomes gibt es ebenfalls nur in vertikaler Richtung, an der Oberfläche gibt es nur eine Biome: Schnee. In die untere Richtung findet ihr irgendwann riesige Biomehöhlen mit ganz individuellen Gefahren und um die passieren zu können, braucht ihr bestimmte Anzugupgrades, zum Beispiel eine Anzugheizung, die verhindert, das sihr erfriert.

Ein wichtiger Bestandteil des Spiels ist zudem Forschung. Jederneue Block, den ihr findet, kann analysiert werden und gibt so Forschungspunkte preis, die ihr nutzen könnt für neue Projekte zum bauen. Später müsst ihr komplexere Experimente durchführen, um bessere Projekte erforschen zu können. Forschung ist wichtig, um im Spiel foranzuschreiten, nur so kriegt ihr die benötigten Maschinen für spätere Aspekte des Spiels.
Irgendwann werdet ihr zudem von Alienwespen angegriffen, die euer CPH zerstören wollen, ergo eure Basis. Ihr könnt Geschütztürme bauen und die Angriffswellen, die wie in einem Tower Defense-Spiel erscheinen, abwehren. Besiegte Wespen hinterlassen organisches Material, dass sich für organische Maschinen verwenden lassen, die besser sind als das Startzeug, das ihr bauen könnt (aber schlechter als das End-Gamezeug). In den meisten Schwierigkeitsgraden ist es egal, wenn euer CPH zerstört wird (bis auf die Tatsache, dass es für einige Zeit nicht funktioniert und alle daran angeschlossenen Maschinen nicht mehr funktionieren), doch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad verliert ihr das Spiel, wenn es zerstört wurde.

Neben all diesen features muss man jedoch eins sagen: Das Spiel ist nicht fertig. Der Entwickler entschied sich aufgrund ständiger negativer Kritik während Early Access das Spiel verfrüht erscheinen zu lassen (kein sehr intelligenter Schachzug), weshalb viele Aspekte des Spiels, besonders der End Game Content, nicht sehr gut ausgearbeitet wurden. Viele geplante Features sind (noch) nicht im Spiel. Das Spiel wird aber seitdem massiv weiterentwickelt und viele Features wurden nachgereicht. Das Spiel fühlt sich trotzdem, besonders am Anfang, sehr komplett an. Man kann es bis zum Ende durchspielen, nur ist der Übergang zwischen dem Mittelteil des Spiels und dem Ende noch sehr ausgehöhlt und unvollständig, weshalb dort ein Riesensprung herrscht. Das zu beheben ist momentan das Ziel der Entwickler.
Um dorthin überhaupt erstmal zu kommen, hat man aber vorher 100 Stunden Spielzeit zu investieren, es gibt also auch so viel zu tun. Wer also nicht gerade kleinkariert ist und damit Leben kann, dass einige Teile des Spiels unvollständig sind, sollte sich das Spiel jetzt schon holen.
Wer jedoch meint, dass ein Spiel, egal wie gut es sein mag, vollständig sein muss und man nur über den Tisch gezogen wird, sollte warten, bis das Spiela uch wirklich alle geplanten Features drin hat. Da aber nur ein einziger Entwickler Vollzeit an dem Spiel arbeitet und die meisten anderen Entwickler (von denen es nicht viele gibt) nur nebensächlich daran arbeiten, kann das noch dauern.
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37 von 42 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
523.1 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 1. August 2014
Nach 60 Stunden Survivalmodus in FortressCraft Evolved kann ich es bestätigen: "Das Spiel ist richtig super!" Warum werden Sie sich wohl fragen.

Im Aufbau der Welt ähneld FortressCraft dem Spiel Minecraft. Klötzchen soweit das Auge reicht. Aber bei genauerer Betrachtung fallen direkt die Maschinen und die Energeianzeige des Überlebensanzugs auf. Aber worum geht es überhaupt?

Die Erforschung der Welt steht im Mittelpunkt. Man gräbt sich mit einem Werkzeug in den Untergrund und sucht nach Erz. Der Clou ist aber wie man die gefundenen Erze abbaut. Entweder so wie bei Minecraft und Co, oder man lässt das von Maschinen erledigen. Abbaumaschine platzieren, diese mit Energie füttern und warten bis Minilager der Maschine voll ist, dann entleeren. Ok, mit der sekundären Funktion des Werkzeugs geht das schneller, kostet aber weit aus mehr Anzugsenergie. Auch die von Anfang an vorhandene Kopflampe verbraucht sehr viel Energie.

Die Energieerzeugung ist also sehr wichtig! Man braucht sie für den Anzug um auf dem kalten Planeten nicht zu erfrieren und auch für die Anlagen die man im laufe des Spiels baut. Und das schöne dabei ist das man alles automatisieren kann. Man lässt zum Beispiel die mit Maschinen abgebaute Kohle über Förderbänder zu dem Generator transportieren, der dann anschließend Energie erzeugt, diese dann in einer Energiezelle speichert mit der man die Maschinen mittels Energietransmitter antreibt.

Oder man lässt Erze abbauen, die dann per Förderband zum Schmelzofen gebracht werden und die fertigen Barren dann mit dem Förderband ins Massenlager gebracht und vollautomatisch ein oder aus gelagert werden. Aber keine Angst! Eine Abbaumaschine fördert solange das Erz bis die komplette Ader abgebaut ist und pro Klötzchen sind bis zu 600 Erzbrocken enthalten. Naja man braucht aber auch acht Brocken um einen Barren zu schmelzen. Und wenn das Lager mal zu klein geworden ist, dann wird es einfach um mehr Lagerblöcke erweitert.

Je tiefer man gräbt um so kälter wird es und um so schneller verbraucht der Anzug seine Energie. Der kleine Roboter, der den Spieler begleitet, opfert seine eigene begrenzte Energie um den Spieler unter Tage mit Energie zu versorgen. Wenn der Anzug keine Energie mehr hat erfriert man und spawnt oben am Startpunkt wieder mit voller Energie. Mit den nötigen Upgrades die man für Anzug UND Begleiter craften kann hört das "Massensterben" im Untergrund aber der Vergangenheit an.

Jeder unbekannte Block muss vorher gescannt werden, damit die genaue Funktion im Forschungsterminal ermittelt werden kann. Mit neu entdeckten Blöcken schaltet man neue Baupläne zum forschen frei. Den Scanner hat man auch von Anfang an. Aber man kann damit auch nach bekannten und unbekannten Erzadern scannen, was leider auch Energie kostet.

Zu den kämpfen mit der Alienbevölkerung des Planeten kann ich noch nichts sagen, denn sie verhalten sich friedlich. Entweder ist das noch nicht im Spiel eingebaut oder die fiesen Aliens kommen erst noch. Ich bin ja auch erst kanpp 500 Blöcke tief. Man hat von Anfang an eine Schusswaffe dabei, falls es mal zu Kampf kommen sollte.

Zur Orientierung im untergrund hat man zwar keine Karte, aber man kann sich eine holographische Projektion einblenden, die alle Maschinen und Transmitter anzeigt. Das ist auch zwingend nötig wenn man von oben nach unten graben muss um Energie von einer Energiezelle ohne großen Umweg zum Abbauroboter leiten muss.

Für alle die der englsichen Sprache nicht mächtig sind gibt es einen guten Guide in deutscher Sprache das die Grundlegenen Funktionen des Spiels erklärt. Das Spiel ist natürlich noch lange nicht fertig und es fehlt an Abwechslung. Aber das feilen an der Energieerzeugung, dem Energienetz und an der Barrenproduktion macht jetzt schon verdammt viel Spaß und schnell sind ein paar Stunden vorbei.

Nachtrag am 03.10.2015

Nach dem der letzte Patch erschienen ist, macht das Spiel noch mehr Spaß. Durch die neue Forschung, Verteidigungsgeschütze und bessere Energieproduktionsarten auch Energiespeicherung, ist das Spiel noch herrausfordener und größer gweorden.
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11 von 11 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
123.2 Std. insgesamt
Verfasst: 11. November 2015
Wer Minecraft mit Mods wie EnderIO usw. mag wird dieses Spiel lieben!

edit....

so nach 50 Stunden fällt mir einiges mehr ein. Die Lernkurve in diesem spiel ist extrem...ich habe 50 Stunden in einem save verbracht und habe immernoch das Gefühl nur leicht an der Oberfläche gekratzt zu haben. Irgentwie ist immer irgentwo etwas zu optimieren und ich bin noch lange nicht so weit das Endziel (also die Komunikation nach Hause (Hey ET)) zu erreichen. Und was ich so gelesen habe werden wohl auch noch so 200 stunden verstreichen bis ich an diesem Punkt bin.

Alles in allem ist dieses Spiel alles was ich mir von Minecraft immer erwünscht habe...und was nur mit laggi mods wie Direwolf20 annähernd zu erreichen war...

DjArcas der Entwikler ist so ziehmlich der aktivste Dev den ich je in nem early oder ehemals early gesehen habe....es gibt kaum einen Forumspost wo er nicht drauf antwortet und selbst bei twitch ist es nicht ungewöhnlich das er in nem Stream auftaucht wo nur 4 Leute seinem Spiel zugucken...sehr großes lob an dieser Stelle da könnten sich einige was abgucken wie man mit der Community umgeht.

Klare kaufempfehlung...am besten gleich mit DLC und gift für kumpelz :)
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15 von 19 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1,419.3 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Mai 2014
FortressCraft Evolved!
-----------------------------
So ein Geiles Spiel hab ich noch nie gesehen. :D
Ich habe "FortressCraft Evolved!" nur ein paar Stunden im Survivalmodus gespielt.
Und ich muss sagen ich bin begeistert. :D

Als einzig überlebender eines absturzes, auf einem Fremden Planeten,
müsst ihr in Blockbauweise euer Camp errichten.

Maschinen die euch beim überleben Helfen stehen schon berreit..
Füttert diese mit resourcen um energie für euren Überlebensanzug zu bekommen.
Und baut schritt für schritt eure Basis.

Wenn ihr irgendwann nicht mehr weiterkommt. Schaut euch einfach unseren Guide an.

http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=259632335
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
342.6 Std. insgesamt
Verfasst: 13. November 2015
Sehr nettes Spiel. Grob gesagt ist es Minecraft mit einem touch Space Engineers und Aufbaustrategie, wenn man es so sagen kann. Schade nur, dass es noch keine dedicated Server gibt. Die ganzen "Geräte" muten allerdings etwas seltsam an, aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

.........

Very nice game. Basically it is Minecraft with a touch of Space Engineers and building strategie, if you want to say so. Unfortunetely there are no dedicated sververs yet. All the devices are a bit strange though, but it's worth a try in any case.
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11 von 12 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
885.0 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Mai
Nach ca. 500 Stunden Spielzeit wage ich mich an eine Bewertung von Fortresscraft Evolved.
Ohne zu untertreiben kann ich sagen, dass mich in den letzten Jahren selten ein Spiel so in Besitz genommen hat wie dieses.

Aber langsam. Erst einmal eine grobe Beschreibung.
Wir haben hier eine sehr geglückte Mischung aus einem Aufbaustrategiespiel im Stile von Minecraft. Um die Wahrheit zu sagen, wer Minecraft kennt, kann sofort loslegen. Es gibt hier keine Reibungsverluste (zumindest am Anfang). Wie auch im genannten Konkurenzprodukt gilt es auch hier zu Überleben. Kernresource ist hierbei schlicht „Energie“ und natürlich „Lebenskraft“. Dabei wurde Fortresscraft Evolved aber sehr intelligent weiter entwickelt und nach und nach schleicht sich immer komplexer werdende Technik mit ins Spiel, die es dem Spieler erlaubt immer weiter fortschreitende Automatisierung einzubauen. Wo man zunächst alles mühsam von Hand abbauen muss, bilden sich später, sozusagen von alleine, mächtige Industriekomplexe unter der Erde die dem Spieler alles praktisch abnehmen (sofern man das möchte). Was bleibt ist der Spass sich die Technologie zu erarbeiten, zu knobeln, zu verzweifeln, zu lösen und zu jubeln. Es ist immer irgendetwas knapp, wird gerade angegriffen, will überwacht werden oder ist einfach nur zu „Verhübschen“. Es gibt immer zu tun, ohne dass man sich gehetzt fühlt. Ohne Übertreibung, dass ist Brillant gemacht.
Das Spiel spricht aber auch Entdecker an. mächtige Höhlen warten darauf erforscht zu werden. Und mit mächtig ist auch mächtig gemeint. Teilweise erstrecken sich diese Höhlensysteme über hunderte von Metern in alle Richtungen und ein Fehltritt genügt und man landet in einer unbekannten Tiefe. Mancher Abstieg ins Ungewisse und zu den Schätzen die unten auf einen warten, ist nur mit einer guten strategischen Planung möglich. Habe ich genug ♥♥♥♥eln dabei? Reicht meine Energie noch? Was tue ich gegen die dort unten herrschende Kälte, Giftgase, Magma etc.

Gleichzeitig kommt hier noch ein 3-D Tower Defence Spiel hinzu. Mächtige Hiveminds wehren sich sozusagen gegen den spieltechnischen Eingriff in die Natur. Eine auf begehrende KI die mit dem „Frevel“ des Spielers am Planeten sozusagen immer mächtiger wird. Auch hier gibt es Möglichkeiten den Gegner etwas zu besänftigen oder sogar noch aggressiver zu machen. So schickt der Gegner diverse Viecher gegen die Basis. Auch hier kommt das Strategische nicht zu kurz. Wo stehen meine Verteidigungsanlagen? Wieviele Verteidigungs Linien muss ich aufbauen, wo sind diese zu platzieren und haben alle genug Energie? Kann ich schon Raketen bauen etc. Neuerdings hinzugekommen gilt es auch Versorgungsgüter zu bergen.

Auch unterirdisch hat man keine Ruhe vor den Störenfrieden. Laufende Steine die Energieleitungen anzapfen möchten. Erzfresser, die nur darauf warten dass eine Versorgungsleitung unbewacht bleibt.
Die Lernkurve ist steil aber alles in sich schlüssig und fast schon selbst erklärend. Manches könnte noch besser dokumentiert sein. Z.B. muss man erst ein bestimmtes Mineral finden um in seinem teschnischen Fortschritt weiter zu kommen? Wenn ja, welches?

Man möchte auf keinen Fall meinen, das Spiel wäre noch in Entwicklung. Nicht falsch verstehen. Ich lieeeeebe die üppigen überbordenden Ideen und die Fantasie der Entwickler. Jeder Patch ist geradezu eine Offenbarung und verlockt einen sofort alles Neue aus zu probieren. MACHT AUF JEDEN FALL WEITER SO! Aber vom rein technischen läuft Fortress Craft Evolved bereits jetzt schon vielen „fertigen“ Spielen komplett den Rang ab. Es gibt noch einige kleinere Bugs, die keinesfalls den Spielspass eintrüben oder gar entscheidend wären.

Preis Leistung: Gäbe es mehr als 100% ich würde jedes Mal das Maximum geben. Hunderte Stunden Spielspass für das bisschen Geld? Bitte unterstützt die Entwickler Leute. Kauft das Spiel!
Familienväter und sog. „Casual Gamer“ kommen auf Ihre Kosten. Es ist kein Problem mal kur 15 Minuten zu zocken und dann wieder die Kinder zu hüten oder Windeln zu wechseln (100% bestätigt). Natürlich kann man auch Ewig darin versinken ohne das es Langweilig werden würde.

Wünsche:
Nahrung. Irgendetwas anbauen, jagen, essen zu können wäre grossartig.
Eine Karte mit Kompass. Bitte gebt uns eine Karte! :-D Gerade an der Oberfläche ist die Orientierung besonders heftig. Sich im Dauerschneesturm zu verlaufen ist geradezu ein Todesurteil.

Fazit: Verdammt wieso schreibe ich so viel… meine Titaniumleitung muss noch ausgebaut werden und ich muss noch die Geschütze auf der Südflanke verstärken und überhaupt müssen die Bohrköpfe 500 Meter unter Tage langsam durch sein…. Verdammt :-D !!
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8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
118.4 Std. insgesamt
Verfasst: 11. November 2015
Soweit ich das bisher sehen kann ist FCE ein durchaus unterhaltsames Spiel, mit starken Bezügen zu Minecraft (allerdings ohne den Stress tausend "Industrie" mods installieren zu müssen, ein echtes plus!) und Dwarf Fortress (ohne den Stress das arkane Interface von DF lernen zu müssen, auch ein plus).
Bisher kann ich FCE daher nur empfehlen, wenn einem eines der beiden vorher genannten Spiele gefällt!
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9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
162.0 Std. insgesamt
Verfasst: 29. August 2015
FortressCraft ist schwierig zu beschreiben. Am ehesten ist es eine Industriesimulation mit verschiedenen Elementen.
Es spielt in einer Minecraft-ähnlichen Welt und das Hauptziel ist eine automatisierte Industrie aufzubauen, die es erlaubt sich auf dem fremden Planeten wohnlich einzurichten. Wobei mehr der Weg dazu das Ziel sein wird. Einfach gesagt ist es eine Art Kombination von Space Engineers und Minecraft und ist aber trotzdem anders, so dass es auf keinen FAll eine Kopie ist.

Der Einstieg ist nicht ganz einfach (ich gebe unten ein paar Tipps), aber wenn man es ein bisschen verstanden hat, dann kann es richtig süchtig machen. Es kann ziemlich aufwendig werden und viel "Arbeit" kosten. Damit man sich das Leben vereinfachen kann, muss man forschen und neue Maschinen freischalten.

Um was geht es überhaupt: Ere finden, Energie erzeugen, Energie an die Abbaustellen bringen, Erz abbauen, Fliessband (oder andere Möglichkeiten) zum Schmelzofen transportieren. Zu Beginn ist die Basis an der Oberfläche und die Herausforderung ist alles von der Oberfläche zu steuern. Dann mit den gewonnen Barren kann man Unmegen an diverse Ausrüstungen und Maschinen bauen. Vor allem aber auch sogenannte Research Pod's mit denen man einen (unbekannten) Technologi♥♥♥♥♥ erforschen kann.

Im Vergleich zu Minecraft geht man deutlich tiefer ( Ich war bis jetzt auf - 330m) und es geht sicher 1000m tief. Man durchstösst mehere Zonen mit verschiedenen Schwierigkeiten z,B. wird es -200 Grad kalt und hat anfangs ein Problem den eingenen Raumanzug warm zu halten.
Die Welt ist mit einigen Lebewesen und Pflanzen bevölkert. Die man auch looten kann und z.T. zum Craften benötigt. Es gibt wenige Monster. Ein typ frisst das Erz, das man rauftransportieren möchte.


Es ist Early Access aber voll spielbar. Mir scheint, dass das Game fast ein wenig zu viel Funktionen wollte und einige Dinge noch nicht ganz ausgereift sind.

Ich kann es aber voll empfehlen! Ich finde viele Reviews hier zu streng, wahrscheinlich weil es mit dem alten Fortresscraft verglichen wurde.

Noch ein paar Tipps:
- Jeder Block muss mit dem Scanner (Taste M) zuerst gepingt dann gescannt werden. Dann beim Reseach Center erforschen. Dies gibt wertvolle Research Punkte. Mann muss immer tiefer gehen, um neue unbekannte Blöche zu finden und Punkte zu sammeln.
- Wie gesagt die Anfangsstation kann man zu Beginn nicht verändern.
- Das Fliessband kann für den Transport auch vertikal in die Höhe ( mit R Richtung rotieren)
- In der Regel kommt zu Beginn und am Ende ein Storage Hopper
- Energie kann mit Laser transportiert werden. Hier kommt am Ende immer ein Energie Storage Block (weiss den Namen nicht so genau)
- Verwirrend ist der Bau der der höherwertigen Research Pod's. Diese braucht man im Laboratory (zuerst bauen) Die baut man nicht mit dem Manufacturer sondern mit einem Research Pod Assembler (zuerst bauen). In der Info dieses Teils scrollt (sehr) langsam die Information mit welchem Metall und PCB man welchen Pod bauen kann.

Den Rest lass ich euch selbst entdecken.
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10 von 12 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
387.5 Std. insgesamt
Verfasst: 22. November 2015
Ich liebe das Spiel
Gründe:
- Besser als Minecraft was Technik orientierung angeht
- Fliesbänder (horizontal, Die wand hoch, Diagonal)
- Graben was das Zeug hält (war schon auf -9000)
- Einen Companion Names Arther
- Energie und Sonstiges was Logistik angeht
- Einen Crativ mode wo man sich Austoben kann
- Fanghaken wo man Tarzan-like in Höhlen rum hangelt

Was ich zudem recht nice finde, sei dem Early access von dem Game gibt es einen Stable-,Betabranch und einen Bleeding edge build wo man je nachdem 1 Monat, 1-2 Wochen, oder Täglich Updates bekommt.
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11 von 14 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
52.6 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 10. Mai 2015
FortressCraft Evolved ist das Minecraft für Männer. Hier baut man eine riesige automatiesierte Produktionsanlage. Man kann fast unendlich weit Blöcke setzen und abbauen, man hat einen geilen Enterhaken, der einen durch die Welt schleudert, es gibt Transportbänder, Maschinen, Energie und ganz wichtig: Monster und Kanonen!

Pro:
-Solider, gut spielbarer Survival Modus
-Mann kann mit Kumpels online Spielen
-Läuft flüssiger als FTB oder Mc
-Langer Spielspaß
-Das Konzept und die Umsetzung des Spiels ansich
-Das 2er Pack kostet im Angebot nur schlappe 3,49€ (-75%)
Contra:
-Kostet jetzt mehr als im Early Access
-Schwierig ins Spiel reinzukommen

FortressCraft Evolved ist das richtige Spiel für alle Fans von Maschinen-Aufbau-Spielen wie FTB oder Factorio. Trotz der Veröffentlichung des Spiels geht die Entwicklung weiter, dank der ehrgeizigen und ambitionierten Entwickler.
10/10 Punkte
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