Dying Light: The Following - Enhanced Edition
Mit Dying Light: The Following - Enhanced Edition erreicht die einzigartige Mischung aus Zombie-Survival und Parkourlauf neue, ungeahnte Höhen. Das ultimative Dying-Light-Spielerlebnis bietet Ihnen das brandneue Legendensystem, eine überarbeitete Grafik, eine bedeutende Verbesserung der Spielmechanik und vieles mehr.
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Sehr positiv (651 Reviews) - 91% der 651 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (31,852 Reviews) - 92 % der 31,852 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Jan. 2015

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12. August

Official Dying Light Merchandise

Are you guys looking for official Dying Light merchandise?
We've got you covered right here:
http://merch.dyinglightgame.com/

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19. Mai

Buggy comes to Developer Tools

https://www.youtube.com/watch?v=yF5QkQyLfLw

Continuing the year-long support for Dying Light in 2016, we have just expanded the Dying Light Dev Tools. Players now have the ability to use all-terrain buggies featured in Dying Light: The Following on custom maps, even if you only own the base game. With that new addition comes also the option to freely modify the driving system and use the buggies in PvP scenarios.

To coincide with the latest update, Techland and Razer announced the special ‘Buggy Madness’ contest. Anyone can compete by creating a buggy-based custom map using Dying Light Developers Tools (available for free on Steam) and submitting it at the official contest website.

The contest runs from May 19th to June 19th 2016 and aims to select the most creative, enjoyable, and high-quality maps.

More information and the submission form can be found at http://DyingLightGame.com/Devtools-Contest.

Developer Tools update release notes:

• Buggy unlocked
• Added "following" collection to editor's collections set
• All The Following and The Bozak Horde assets are now available
• Multiplayer fix on workshop maps
• Added missing weapons' textures to the editor
• Tiny Objects fix + added 4 new layers
• AI presets can be configured in HumanAI.pre file
• Example map is updated to The Following game version (buggy, driver skills, example track)
• Multiplayer mode is now disabled whenever cheats are enabled

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Exklusives Steam-Angebot

Sie überfahren, zertrümmern und zerschmettern gerne Dinge? Dann werden Sie das Crashtest-Paket lieben! Enthalten sind ein Rennfahreranzug mit Totenschädelmotiv sowie eine Crashtestlackierung für Ihren Strandbuggy.

Valve Anti-cheat

Dying Light's online interactions are secured using Valve Anti-cheat system.

For more information, please go to our support article

Über dieses Spiel

Mit Dying Light: The Following - Enhanced Edition erreicht die einzigartige Mischung aus Zombie-Survival und Parkourlauf neue, ungeahnte Höhen. Das ultimative Dying-Light-Spielerlebnis bietet Ihnen das brandneue Legendensystem, eine überarbeitete Grafik, eine bedeutende Verbesserung der Spielmechanik und vieles mehr. Im Paket enthalten sind alle verfügbaren Zusatzinhalte, darunter Be the Zombie, Cuisine & Cargo, das Ultimate Survivor Bundle und The Bozak Horde. Zudem können Sie in der storybasierten Erweiterung Dying Light: The Following die Betonmauern Harrans hinter sich lassen, um ein gefahrvolles neues Gebiet zu entdecken, in dem allerlei rätselhafte Gestalten, mörderische neue Waffen, ungewöhnliche Quests und ein frei anpassbarer und fahrbarer Strandbuggy auf Sie warten.

Dying Light ist ein Action-Survival-Spiel aus der Ich-Perspektive in einer riesigen offenen Welt. Durchstreife eine durch eine geheimnisvolle Epidemie verwüstete Stadt, suche Vorräte und Waffen und hilf, die von der Seuche erschaffenen hungrigen Horden zu besiegen. Hüte dich nachts vor den Infizierten und noch mehr vor den Prädatoren, die ihre Nester verlassen, um sich an ihrer Beute zu nähren.

Systemanforderungen

Windows
SteamOS + Linux
    MINIMUM:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    RECOMMENDED:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    MINIMUM:
    • OS: Ubuntu 14.04 64-bit and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
    RECOMMENDED:
    • OS: Ubuntu 14.04 64-bit and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
Nutzerreviews
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Kürzlich:
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Sehr positiv (31,852 Reviews)
Kürzlich verfasst
Chief Ghost
29.9 hrs
Verfasst: 21. August
Das beste Zombie Spiel, dass ich bisher je gespielt habe.
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Trollchief
100.0 hrs
Verfasst: 14. August
Extrem geiles spiel für leute mit der vorliebe zu töten und parkour zu laufen
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splischROFF
109.2 hrs
Verfasst: 9. August
Auf jeden Fall das beste Zombie OpenWorld Game das ich je gezockt habe.
Kann man wirklich kaum übertreffen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
DarkSkil
143.0 hrs
Verfasst: 6. August
Dieses Spiel ist sehr spaßig und wenn mann einmal keine missionen machen will dan ist es auch spaßig zombies zu töten aber das einzig schlechte daran ist das es mitlerweile sehr viele gehackte waffen welche one hit machen gibt.Aber alles im einen ist das das beste Zombie Spiel welches ich kenne!
Fall´s ihr leser euch gerade denkt soll ich dieses Spiel kaufen meine Antwort is ja es ist eine gute Entscheidung gerade wenn man große welten mit zombies gefüllt mag dann ist es definitv das richtige Spiel für dich!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
quevjn
103.9 hrs
Verfasst: 5. August
Story
In «Dying Light» spielt man Kyle Crane, einen Spezialagenten der Informationen aus der von einer Seuche befallenen Stadt Harran holen soll. Die Seuche hat fast alle Menschen dort in Zombies verwandelt und einer dieser Zombies infiziert den Helden direkt zu Beginn des Spiels. Man wird von Überlebenden aus dem «Turm» gerettet und spielt fortan den Laufburschen für sie. Ein Gegenmittel gibt es nicht, nur Antizin, welches den Mutationsprozess lediglich verringert. Auf der Suche nach Antworten decken wir nach und nach eine Verschwörung auf…
Die Geschichte ist gut inszeniert und hält ein paar Überraschungen bereit, auch wenn andere Testberichte behaupten, die Story sei vorhersehbar. Ich für meinen Teil wurde aus meiner persönlicher Sicht gut unterhalten.

Gameplay
Wie man es aus dem geistigen Vorgänger «Dead Island» kennt, metzelt man sich durch Horden von Zombies. Nur mit Metzeln ist es am Anfang erst mal nicht, die Zombies halten extrem viel aus und so ein kleines Metallrohr ist jetzt auch nicht unbedingt die Waffe erster Wahl.
Dafür beherrschen wir direkt zu Beginn Parcours. Damit können wir uns mehr oder weniger geschickt über Dächer und Zombies hinwegbewegen. Am Anfang noch recht langsam, bauen wir die Parcours-Fertigkeiten Stück für Stück aus. Gleiches gilt für die Kampf- und Überlebensfähigkeiten.
Die Waffen, mit denen man sich zur Wehr setzt können dann auch modifiziert werden. Lange nicht so absurd wie in «Dead Island», aber trotzdem ist eine Elektromachete sehr nützlich. Leider nutzen sich diese wahnsinnig schnell ab und lassen sich nur begrenzt reparieren. Diese Mechanik kann u.U. sehr störend werden.
Wirklich viel Abwechslung an Gegnertypen gibt es nicht, meistens haut man auf die lahmen Standard-Zombies ein. Häufig trifft man aber auch auf Infizierte, die kurz vor der Verwandlung stehen. Diese sind schnell und klettern dem Spieler gerne hinterher. Zum Glück halten diese nicht viel aus. Dann gibt es noch Spucker, die den Spieler mit giftiger Schleim bespuckt, einen Muskelprotz der mit einer Keule um sich schlägt und einen Rammer.
Nachts gibt es allerdings die gefährlichen Schattenjäger. Diese sind extrem schnell, stark und tödlich. Gerade zu Beginn wäre es Selbstmord es im Zweikampf gegen einen zu versuchen. Meisten sind sowieso mehrere hinter einem her. Da hilft nur die UV-Taschenlampe welche die Viecher etwas auf Abstand hält.

Technik
Technisch läuft das Spiel auf meinem System einwandfrei. Selten gibt es Clipping-Fehler, diese sind aber verschmerzbar, gerade in Anbetracht der respektablen Grösse der Spielwelt. Auch optisch weiss «Dying Light» zu überzeugen. Vor allem die Lichteffekte sind sehr atmosphärisch. Pluspunkte gibt es auch für die vielen grafischen Einstellungsmöglichkeiten.

Fazit
Am Anfang etwas schleppend, baut das Spiel rasch Spannung auf. Gerade im Co-op macht es viel Spass durch die Stadt zu rennen und Zombies zu vermöbeln. Die ganze Kampagne lässt sich dadurch problemlos mit anderen Mitspielern gemeinsam bestreiten. Eine klare Empfehlung.


P.S.
Zum Zeitpunkt dieser Review habe ich die Erweiterung «The Following» noch nicht gespielt, welche in der «Enhanced Edition» natürlich ebenfalls enthalten ist.
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24karat
27.3 hrs
Verfasst: 3. August
super spiel läuft bei mir einfach nicht mehr seit ich windows10 habe EDIT nach neuistalation läufts wieder
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NICIXD20
106.8 hrs
Verfasst: 3. August
Für Jeden der Zombies und Parkour in First-Person mag ein muss.
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Genos
139.5 hrs
Verfasst: 2. August
Mir hat Dying Light verdammt viel spass gemacht, ich kann es nur empfehlen :D
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Deutscher Adler
25.3 hrs
Verfasst: 1. August
Very god game
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Bounty Skins2.com
19.8 hrs
Verfasst: 29. Juli
Dying Light ist zweifellos ein super AAA titel der eine super offene Welt bietet und eine Menge spass machen kann.

Nur ist es leider an vielen Stellen sehr frustrierend da kleine mini Bugs das Spielgefühl sehr beeinträchtigen. Manchmal funktionieren die Interaktionen nicht, manchmal wollen Zombies einfach nicht verrecken egal wie oft man auf sie einschlägt (Musste mit der Korek Machete ca 20 mal auf ein gewöhnlichen Zombie einschlagen xD) oder beim runnen greift er kanten nicht usw... Wie gesagt das Spiel ist super und macht spass aber befor man haufenweise DLCs rausbringt die man kaufen kann soll man erstmal all diese Bugs beseitigen...
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
103.9 Std. insgesamt
Verfasst: 5. August
Story
In «Dying Light» spielt man Kyle Crane, einen Spezialagenten der Informationen aus der von einer Seuche befallenen Stadt Harran holen soll. Die Seuche hat fast alle Menschen dort in Zombies verwandelt und einer dieser Zombies infiziert den Helden direkt zu Beginn des Spiels. Man wird von Überlebenden aus dem «Turm» gerettet und spielt fortan den Laufburschen für sie. Ein Gegenmittel gibt es nicht, nur Antizin, welches den Mutationsprozess lediglich verringert. Auf der Suche nach Antworten decken wir nach und nach eine Verschwörung auf…
Die Geschichte ist gut inszeniert und hält ein paar Überraschungen bereit, auch wenn andere Testberichte behaupten, die Story sei vorhersehbar. Ich für meinen Teil wurde aus meiner persönlicher Sicht gut unterhalten.

Gameplay
Wie man es aus dem geistigen Vorgänger «Dead Island» kennt, metzelt man sich durch Horden von Zombies. Nur mit Metzeln ist es am Anfang erst mal nicht, die Zombies halten extrem viel aus und so ein kleines Metallrohr ist jetzt auch nicht unbedingt die Waffe erster Wahl.
Dafür beherrschen wir direkt zu Beginn Parcours. Damit können wir uns mehr oder weniger geschickt über Dächer und Zombies hinwegbewegen. Am Anfang noch recht langsam, bauen wir die Parcours-Fertigkeiten Stück für Stück aus. Gleiches gilt für die Kampf- und Überlebensfähigkeiten.
Die Waffen, mit denen man sich zur Wehr setzt können dann auch modifiziert werden. Lange nicht so absurd wie in «Dead Island», aber trotzdem ist eine Elektromachete sehr nützlich. Leider nutzen sich diese wahnsinnig schnell ab und lassen sich nur begrenzt reparieren. Diese Mechanik kann u.U. sehr störend werden.
Wirklich viel Abwechslung an Gegnertypen gibt es nicht, meistens haut man auf die lahmen Standard-Zombies ein. Häufig trifft man aber auch auf Infizierte, die kurz vor der Verwandlung stehen. Diese sind schnell und klettern dem Spieler gerne hinterher. Zum Glück halten diese nicht viel aus. Dann gibt es noch Spucker, die den Spieler mit giftiger Schleim bespuckt, einen Muskelprotz der mit einer Keule um sich schlägt und einen Rammer.
Nachts gibt es allerdings die gefährlichen Schattenjäger. Diese sind extrem schnell, stark und tödlich. Gerade zu Beginn wäre es Selbstmord es im Zweikampf gegen einen zu versuchen. Meisten sind sowieso mehrere hinter einem her. Da hilft nur die UV-Taschenlampe welche die Viecher etwas auf Abstand hält.

Technik
Technisch läuft das Spiel auf meinem System einwandfrei. Selten gibt es Clipping-Fehler, diese sind aber verschmerzbar, gerade in Anbetracht der respektablen Grösse der Spielwelt. Auch optisch weiss «Dying Light» zu überzeugen. Vor allem die Lichteffekte sind sehr atmosphärisch. Pluspunkte gibt es auch für die vielen grafischen Einstellungsmöglichkeiten.

Fazit
Am Anfang etwas schleppend, baut das Spiel rasch Spannung auf. Gerade im Co-op macht es viel Spass durch die Stadt zu rennen und Zombies zu vermöbeln. Die ganze Kampagne lässt sich dadurch problemlos mit anderen Mitspielern gemeinsam bestreiten. Eine klare Empfehlung.


P.S.
Zum Zeitpunkt dieser Review habe ich die Erweiterung «The Following» noch nicht gespielt, welche in der «Enhanced Edition» natürlich ebenfalls enthalten ist.
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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
143.0 Std. insgesamt
Verfasst: 6. August
Dieses Spiel ist sehr spaßig und wenn mann einmal keine missionen machen will dan ist es auch spaßig zombies zu töten aber das einzig schlechte daran ist das es mitlerweile sehr viele gehackte waffen welche one hit machen gibt.Aber alles im einen ist das das beste Zombie Spiel welches ich kenne!
Fall´s ihr leser euch gerade denkt soll ich dieses Spiel kaufen meine Antwort is ja es ist eine gute Entscheidung gerade wenn man große welten mit zombies gefüllt mag dann ist es definitv das richtige Spiel für dich!
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
85 von 96 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
11 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
71.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar 2015
Dying Light – 0815-Zombiestandardklamauk oder doch ein Lichtblick im dunklen Einheitsbrei?


Mit Dying Light hatte Techland erstmals die Möglichkeit ein eigenes Spiel , ohne Vorgaben des Publishers einhalten zu müssen, wie es noch bei den ,,Dead Island“-Spielen der Fall gewesen ist, zu entwickeln.
Doch was taugt „Dying Light“, welches oft als ein Mix aus „Dead Island“ und „Mirror's Edge“ abgestempelt wird?

„Schön und gut, doch was hat's denn storytechnisch drauf? Worum geht es überhaupt?“

In Dying Light schlüpfen wir in die Rolle des GRE-Agenten Crane, welcher in die fikitive Stadt Harran entsandt wird, welche von einer Zombieepidemie befallen ist. Dort soll er Undercover eine gewisse „Datei“ beschaffen. Er weiß jedoch nicht, was diese Datei eigentlich ist, befolgt zunächst die Befehle der Organisation „GRE“ blind. In Harran trifft Crane auf eine Gruppe Überlebender, welche im „Turm“, einem Hochhaus, lebt, und mit Paketen, die überlebenswichtige Güter enthalten, versucht über die Runden zu kommen. Diese Pakete werden in regelmäßigen Abständen vom „GRE“ in der Stadt abgeworfen.
Neben den Überlebenden im Turm existiert noch eine weitere Gruppe in Harran, unter der Führung des skruppellosen Anführers Rais. Der besagte Rais erfüllt jegliche „B-Zombiefilm-Klischées“, die es überhaupt gibt. Generell ist die Story ein reinstes Klischée-Feuerwerk, sodass man eigentlich immer schon weiß, was als nächstes geschehen wird. Man hat wirklich ALLE vorkommenden Ereignisse und Handlungsstränge schon mal irgendwo gesehen.

,,Na super, sind denn wenigstens die Nebenaufträge abwechlungsreich?“

Wer nur durch die Hauptstory rusht, ohne die Nebenaufräge zu beachten, wird bereits nach 6-8 Stunden den Abspann sehen. Diese 6-8 Stunden der Hauptstory bieten dabei auch keine Höhepunkte und spielerisch wenig Abwechslung.
Wer allerdings die frei begehbare Stadt genauer erkundet und sich auch mit den insgesamt 40 Nebenaufträgen beschäftigt, wird mit viel Abwechslung belohnt: Bei den Nebenaufträgen handelt es sich nicht um den Standartsalat à la „Sammle X Gegenstände“ oder „Töte X von der und der Gegnersorte“. Klar, Sammelquests gibt es auch ein paar, aber die Anzahl dieses Aufgebantypus halten sich in Grenzen und werden auch aus einem glaubhaften Grund gestellt. Zum Beispiel soll man an einer Stelle Malkreide für die Kinder im Turm sammeln, da die sich zu Tode langweilen. Hier wird auch mal auf den stinknormalen Alltag in einer Zombieapokalypse angespielt und verdammt nochmal, das ist alles komplett nachvollziehbar und trägt einiges zur Atmosphäre bei.

Techland hat sich wirklich Mühe gegeben mit jeder Quest eine eigene Geschichte zu erzählen. Diese Geschichten sind teilweise sehr interessant, da man auf die verschiedensten Charaktere trifft, die einen teilweise mit durchaus schrägen Problemen konfrontieren! Die Abwechslung, die man so sehr in der Hauptstory vermisst hat, findet man zu Hauf in den Nebenaufträgen! Zusätzlich ist das Spiel voll mit Eastereggs, die in der sehr liebevoll gestalteten Stadt versteckt sind und es definitiv wert sind, entdeckt zu werden! Dank der Nebenaufträge kann man sicherlich 50 Stunden mit „Dying Light“ verbringen, ohne dass Langweile aufkommt!

,,Wie siehts mit dem Gameplay und der Steuerung aus?“
Das Gameplay ist das Herzstück von „Dying Light“. In der First-Person-Perspektive bahnt man sich akrobatisch den Weg durch die Stadt. Das Pakoursystem erinnert stark an „Mirrors Edge“ und fühlt sich sehr flüssig und realistisch an, was auch der eingängigen Steuerung der Fall ist! Mit Bauteilen, die man während des Spielens findet, baut man sich die verschiedensten Nahkampfwaffen, welche man dann noch zusätzlich modifizieren kann. So gibt es zum Beispiel Elektro-, Feuer- und Giftmodifikationen! Das Umnieten von Zombies geht einfach von der Hand und macht eine Menge Spaß! In der Nacht sind die Zombies um einiges aggressiver, als am Tag und zusätzlich machen die sehr zähen, starken und schnellen Schattenjäger das Leben zur Hölle! In der Dunkelheit ist man den Untoten eindeutig unterlegen. Tagsüber sind die Beißer dumm und keine große Herausforderung. In der Nacht wird „Dying Light“beinahe zu einem Schleichspiel! Dieser Tag/Nachtwechsel macht den Reiz des Spieles aus!

,,Ist das Spiel den auch was für Grafikhuren? Und wie ist der Sound?“

Optisch macht „Dying Light“ einen durchaus soliden Eindruck: Die Beleuchtung ist stimmig, die Animationen sehr realistisch und auch die Texturen sind größtenteils in Ordnung. Nur die Kantenglättung lässt zu wünschen übrig: Im Optionsmenü besteht nur die Möglichkeit das Antialiasing ein- oder auszuschalten. Es gibt keine Auswahl an verschiedenen Filtermodi. Anscheinend wurde der relativ schwache TXAA-Filter verwendet, da auch bei eingeschaltetem Antialiasing noch eine deutliche Treppchenbildung wahrnehmbar ist. Das schadet dem Gesamteindruck aber kaum.

Soundtechnisch stimmt eigentlich alles: Sowohl die Waffen, die Umgebungsgeräusche, als auch die Untoten klingen sehr gut. Der Soundtrack, der sich an Horrorfilme der 80er Jahre anlehnt, untermalt das Geschehen jeder Zeit perfekt.Alleine die deutsche Sprachumsetzung ist relativ schwach.

,,Wer wir seinen Spaß mit Dying Light haben? Ist das Spiel einen Kauf wert?“

Dying Light ist definitiv eines der besten und spaßigsten Zombiespiele auf dem Markt. Vor allem das Gameplay ist innovativ und fesselt den Spieler Stunden vor den Monitor! Ich empfehle Dying Light jedem, der etwas mit Actionspielen anfangen kann, als auch Menschen die vom Parkourgameplay aus „Mirrors Edge nicht genug bekommen können, oder auch denjenigen, die einfach mal wieder ein spaßiges Hack'n'Slash-Spiel suchen!

============================================
[x1,5]Grafik: ●●●●●●●○○○ (7/10)
[x1,5]Sound: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x2,0]Atmosphäre: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x1,5]Steuerung: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x1,5]Umfang: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x2,0]Story: ●●●●●●○○○○ (6/10)
============================================
➳ GESAMTWERTUNG: ●●●●●●●○○○ (78%)[/b]
============================================[/h1]
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57 von 64 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
93.0 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April 2015
Dying Light
ist ein open-world Survival-Horror Spiel und spielt in der fiktiven Stadt Harran die von einer Teufels Epidemie heimgesucht wurde.
Man schlüpft in die Rolle des GRE-Agenten Kyle Crane, ein verdeckter Ermittler, dessen Missionsziel ist, eine Datei zufinden, die den Ruf seiner Agentur zerstören kann. Man infiltriert zwei größere Gruppen von Überlebenden und sammelt Informationen über diese. Jedoch später werden Aufgaben abverlangt, die den Ruf der Agentur infrage stellen und somit den ganzen Spielverlauf verändern.
*[GRE]=Global Relief Effort

Die Welt:
Man spielt in den Slums sowieso in der Altstadt von der in unter Quarantäne gestellten Stadt Harran. Von der Außenwelt isoliert ist die GRE-Agentur das einzige, was die Überlebenden am Leben erhält. Beide voneinander getrennten Karten, bieten genug Spielfläche sowieso Möglichkeiten, die Untoten in Schach zu halten.

Das Spiel:
Seine Haupt- bzw. Nebenquests kann man im Einzel- o. Mehrspieler-Modus unter voller Bewegungsfreiheit bewältigen. Zusammen mit 3 anderen Spielern könnt ihr eure Fähigkeiten beweisen, egal ob Tag oder Nacht. Ein stetiger Wechsel von Tag und Nacht macht das Spiel umso spannender, da Tagsüber Aufgaben leichter zu bewältigen, sind aufgrund der Tatsache, da keine gefährlichen Infizierten vorhanden sind. Nur Nachts unterzieht sich die Welt einer Verwandlung und die UV-Empfindlichen Wesen werden aktiv und betreten die Straßen von Harran.

Waffen:
Ohne Waffe sollte man garnicht erst vor die Tür gehen. Brutale Nahkampfwaffen und auch Schusswaffen stehen euch zur Verfügung. Vom einfach Wasserrohr, über Äxte, bis hin zum Sturmgewehr, ist alles vertreten und lässt dem Spieler die Wahl, wie er den Zombies Einhalt gebietet.
Natürlich hat man auch die Option, aus Entwürfen die ihr im Laufe eurer Geschichte findet, selbst Waffen herzustellen. Diese werden dann aus den unterschiedlichsten Materialien gebaut, die ihr unterwegs findet und können zudem nach ganz eigenem Wunsch verstärkt werden. Somit wird jeder Spielstil unterstützt.

Die Talentbäume:
Überleben, Wendigkeit und Kraft bestimmen euren Charakter.
Jeder Baum wird eigen gelevelt und ihr habt die Wahl, welche Fähigkeiten euer Charakter erlernen soll.
Den Überlebensbaum steigert ihr, indem ihr Quests für die Bewohner der Stadt erfüllt oder Leuten auf der Straße helft, dessen Hilfe von euch benötigt wird. Für jede neue Stufe erhaltet ihr einen neuen Punkt den ihr im Talentbaum verteilen könnt. Mit den Upgrades steigert ihr euer Feilschen oder könnt z.B. Zäune in elektrische Fallen umwandeln.
Den Wendigkeitsbaum verbessert ihr, indem ihr möglichst viel klettert und euch somit durch die Stadt bewegt oder Agilität in Kämpfen zeigt. Investiert ihr in diesen Baum, so werdet ihr wendiger. Über die Köpfe der Zombies zu springen oder ihnen, während des Rutschens über den Boden das Bein zu brechen, macht sich dadurch bemerkbar.
Den Kraftbaum verbessert ihr, indem ihr dem Gegner eure Waffen oder eure Füße zeigt. Für jeden zugefügten Schaden gibt es schon Punkte und zusätzliche Punkte fürs töten.
Neue Skillpunkte könnt ihr somit in neue Angriffe investieren.

Persönliche Meinung:
Geniales Spiel, was mich von Anfang an begeistert hat. Wer also generell Spiele im Zombie-Genre vorzieht, hat hiermit definitiv den richtigen Griff gemacht.
Daher ein "must-have".
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34 von 37 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
60.6 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März 2015
Folgenreiche Optimierungen

Meine Perspektive auf Dying Light mag ein wenig ‚anders‘ sein. Das sei hiermit zugegeben. Es liegt daran, dass mein Interesse an Dying Light etwas ‚anders‘ ist. Und vielleicht sollte ich deshalb gerade aus diesem Blickwinkel etwas über dieses Spiel sagen.
Als ich mir zu Release einige Gameplay-Videos anschaute, war ich, auch wenn es übertrieben klingt, fast bestürzt darüber, wie öde und uninteressant viele Redakteure und Spieler generell das Spiel zu spielen schienen. Sie spielten es wie Dead Island. Durch die Straßen laufen, auf Zombies einprügeln. Während dessen ging mir unaufhörlich durch den Kopf: „Spring auf das Auto!“, „Versuch auf die Mauer zu steigen!“, „Schau, ob man über den Balkon auf die Laterne kommt!“. Und so weiter.

Ich sehe durch die Linse eines gewaltigen Mirror’s Edge Fans auf Dying Light. Für mich bestanden die ersten Stunden des Spiels nicht aus verzweifeltem Einprügeln mit ineffizienten Waffen auf viel zu harte Zombieschädel, sondern aus der Suche nach den interessantesten Routen um Zombies herum. Ich habe dieses Spiel mit voller Absicht ineffizient gespielt, jede Quest, mag sie noch so klein sein, einzeln und für sich, anstatt alle Objectivemarker auf dem kürzesten Weg abzuklappern. Weil der längste Weg für mich gerade lang genug war, weil ich liebend gern mehr Zeit als nötig mit dem kunstvollen Rennen durch Harran verbringe.
Und das sagt enorm viel darüber aus, wie gut Techland das Bewegungssystem umgesetzt haben.
Der grundlegende Orientierungspunkt ist dabei freilich Mirror’s Edge als das einzige andere bislang veröffentlichte First Person Parkour-Spiel. Dying Light übernimmt diverse Tricks wie sichtbare aber nicht übertriebene Animationen für Orientierung, timing und Raumgefühl, die klar unterscheidbaren wuchtigen Sounds jeder eigenen Aktion, die deutlichen Effekte zur Geschwindigkeitsindikation, um ein enorm kinetisches, fließendes Bewegungsgefühl zu erzeugen. Es fällt im Vergleich jedoch deutlich arcadiger aus. Es vergibt mehr Fehler, ist allgemein etwas weniger auf Präzision und timing ausgerichtet, erlaubt es, enorme Fallhöhen ohne Schaden zu überstehen und gibt ein extremes Maß an Richtungskontrolle im Sprung. Dafür gibt es den klassischen Wallrun nicht.
Dafür hat es zwei entscheidende eigene Kniffe: Erstens kann man an Vorsprüngen, und somit auch Fassaden, klettern und zweitens bestimmt der Spieler manuell die Kante, über die er sich ziehen will, indem er auf sie zielt. Und das ist folgenreicher, als man denken mag. Denn da man nun, anders als in Mirror’s Edge, nicht automatisch die Kante greift, auf die man zuspringt, sondern zwischen oberen und unteren je nach Situation frei wählen kann, ist nicht nur deutlich mehr Raum für Improvisation seitens des Spielers... das Leveldesign kann auch deutlich vertikaler sein, da verschiedene überlappende Ebenen nicht mit der Steuerung in Konflikt geraten. Dying Light ist entsprechend nicht auf die Dächer festgenagelt, wie Mirror’s Edge, sondern kann auch flüssige Bewegung in allen Lagen dazwischen erlauben.

Was ermöglicht wird ist eine extrem organische Spielwelt und ein unglaublich intensiver freier Bewegungsfluss. Allein das Ausprobieren von gewagten und kreativen Routen wird so für sich schon unglaublich motivierend. Und so sehr meine Perspektive hier auch etwas speziell ist, ich glaube, dies hat trotzdem einige Relevanz auch für Spieler, die meinen Fokus nicht teilen. Denn was bedeutet dies? Schauen wir uns an, was der Spieler in Dead Island nahezu die gesamte Zeit tut: Herumlaufen, im Weg stehende Zombieköpfe einschlagen, weiterlaufen, ein wenig schießen, reden, weiterlaufen. Ziemlich viel Laufen. Indem Techland nun gerade das Herumlaufen so flexibel und frei gemacht haben, haben sie einen der dominantesten Aspekte ihres Konzeptes von einem langweilig-zähen Unterfangen in ein interessantes und herausforderndes verwandelt. Nicht nur das. Dies wirkt sich auch auf die anderen Teile aus. Da man nun die meisten Encounter kreativ umgehen kann, sind Zombies und Handlanger kein dröges Pflichthindernis mehr. Der offene Konflikt mit ihnen wird seltener und, von einigen Hauptmissionen abgesehen, der Entscheidung des Spielers überlassen. In Folge verbessert sich das gesamte pacing erheblich und die offene Welt erlangt eine enorme Bedeutung, denn auf einmal ist jede Wand und jeder Sims eine valide Option in jedweder Situation.

Die Story bleibt zweckmäßig (für Techland-Verhältnisse jedoch sogar gut) und ja, ab und an muss man noch immer zu langen und zu uninteressanten Dialogen zuhören. Aber Techland haben auch etwas extrem wichtiges fundamental richtig gemacht: Sie haben dafür gesorgt, dass absolut jede der Grund- und Haupttätigkeiten des Spielers (dieses Mal sogar das Schießen), für sich genommen und in Kombination mit den anderen, einen enormen Spaß macht.
Und das können dieser Tage bei Leibe nur wenige Open World Spiele von sich behaupten. Ich hatte Ewigkeiten keinen derartigen Spaß mehr in einem Spiel dieser Art.
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28 von 29 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
63.9 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Oktober 2015
Ich glaube, dass ich niemandem erklären muss, welches Spielprinzip Dying Light verfolgt.
Um es auf den Punkt zu bringen, Zombies schlachten und dabei der Hauptstory folgen, wenn man keinen Bock auf die Nebenmissionen hat.

Die Frage lautet also: Macht Dying Light spaß?
Und die Antwort darauf lautet: Ja, auf jeden Fall.

Ihr wollt bestimmt wissen, warum es Spaß macht. Nun ja, ganz einfach: Das Spiel geizt nicht mit Brutalität und versteht es, diese Gewalt mit recht ansehnlicher Grafik zur Schau zu stellen.

Damit hätten wir auch einen wichtigen Aspekt des Spiel abgehakt, die Grafik, denn diese ist, wie bereits erwähnt, gut.

Kommen wir zum Gameplay:

Das Bewegen in der Stadt geht sehr intuitiv von der Hand, man springt, hangelt und rollt nur so über Blechdächer und Markisen, wenn man gerade nicht mit Absicht in einen Müllhaufen springt, um den Schaden aus großer Höhe etwas abzudämpfen. Dieses Movement lässt sich auch fließend mit den Killanimationen verbinden, was dem Style des Spiels natürlich noch eine zusätzlichen Schuss Würze verleiht.

Dass man hin und wieder Schlösser knackt, um an wertvolle Beute zu gelangen und die Umgebung dazu nutzen kann, um Zombies in einen "heißen" Tod zu schicken, explosive Fässer aus Dead Island lassen grüßen, fügt dem Spiel ein wenig Abwechslung hinzu und das macht vor allem im Co-op Spaß.

Es gibt vielfältige Upgrademöglichkeiten und mehr als ausreichend Waffen, die, ebenfalls in guter Dead Island Manier, vielfältig modifizierbar sind.

Hin und wieder gibt es Herausforderungen zu bewältigen, bei denen man beispielweise so schnell wie möglich, ohne Zuhilfenahme des Enterhakens, dessen Benutzung nebenbei bemerkt, sehr viel Spaß macht, mehrere Checkpoints erreichen muss, was einen dazu zwingt all seine Parkourfähigkeiten einzusetzen, um den schnellstmöglichen Weg hierzu zu finden. Am Ende winken, wie bei vielen anderen Gelegenheiten auch, Belohnungen in Form von neuen Bauplänen, Geld und/oder Erfahrungspunkten.

Fazit:

Alles in Allem bietet Dying Light ein tolles Spielerlebnis für diejenigen, die auf Splatter in Kombination mit einer flüssigen Darbietung stehen.

Wer also Zombiespiele in einer offenen Spielumgebung liebt, der kann beruhigt zugreifen.

8.5/10 Punkten

Ps: Die Story ist, wie ich finde, in Ordnung und in sich schlüssig, doch bei solchen Spielen richte ich das Hauptaugenmerk auf die wichtigeren Aspekte und das ist der allgemeine Spielspaß.
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24 von 26 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
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Empfohlen
34.4 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar 2015
Fazit 31.01.15

Atemberaubend......

So muss ein Zombie Survival sein. Schön Köpfe ab und dann noch in der Leiche rumstochern.

Die Waffen haben verschiedene Raritäts- Stuffen und Items können zum Grossteil selbst gecraftet und verbessert werden. Alleine für das Feature bekommt Techland von mir höchste Anerkennung. Gerade wenn man sieht was für dreck Zombie Survivals gerade so bei Steam kursieren ist Daying Light mit ______Abstand______ das Beste was ich bis heute gespielt habe.

Die Parcour Idee ist grossartig. Das Skillsystem ist durchdacht. Die Story hält einem bei Laune. Die Models der Zombies sind sehr aufwändig gestalltet. Die Maps sind gross und genial ausgelegt. Der Koop ist Klasse. Die Idee mit der Invasion ist super. Der Soundtrack macht das Spiel noch grusliger gerade bei Nacht. Die Grafik ist umwerfend. usw. usw

Jetzt kaufen Techland hats verdient!



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36 von 49 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
31 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
47.5 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar 2015
Hallo,

empfele es an alle Deutschen Spieler! Sehr schöne DEUTSCHE Sprecher.

Grüße aus ÖSTERREICH!
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16 von 17 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
52.5 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Februar 2015
Okay wow, wo fang ich an. Mein erstes "Horrorspiel" war Resident Evil (1996) und danach kam vllt. nochmal Manhunt aber ich bin ehrlich SilentHill, Left4Dead und alle anderen sind an mir vorbei gelaufen. Das Problem was ich hatte, das die ewige Story Zombi töten und weiter laufen mich nie gepackt hat. Dying Light ist da anders! Ja okay Zombis muss ich auch hier töten, nach dem ich aus dem Flugzeug gesprungen bin um Informationen zu suchen aber die Story und die zahlreichen Möglichkeiten sind das was das Spiel wirklich gut machen. Versteht mich nicht falsch die Grafik ist klasse defintiv auch das ist entscheidet aber das Gameplay ist entscheidender. Vorallem das Crafting hat es mir angetan. Hat man Nachts eh nicht ewig Zeit nach Kisten zu suchen und tausende Schlösser zu knacken muss man schon genau überlegen wofür man seine Batterien, Schnur, Metallteile, Dietriche und ähnliches opfert. Besonders weil die Anzahl der Reperaturen von Waffen begrenzt ist. Wirklich sinnvoll und gut finde ich auch das man nicht ständig am Boden kämpfen muss man kann das ganze auch mal geschickt umgehen über die Dächer, die Zombies sieht schließlich immer in der Überzahl. Das OpenWorld Spiel macht definitv Spaß und zu dem Hauptmissionen gibt es jede Menge Nebenschauplätze die man machen kann aber nicht muss. Sollte man jedoch in Erwägung ziehen da zahlreiche nützliche Belohnungen locken und sich die Spielzeit natürlich so verlängert ihr "Rusher". Negativ aufstoßen tut mir persönlich lediglich das viele Zombis gleich aussehen es gibt 4-5 Charaktere die sich immer wieder wiederholen. Das dämpft so ein bisschen das ganze. Viele kotzen ab darüber das im Kampf die Verletzugen & Blutsprizer eher willkürlich wirken mir persönlich ist das scheiß egal. Es geht schließlich irgendwo doch um "gemetzel" bei nem Zombispiel. Fazit ein tolles Spiel was sicherlich hier und da negative Sachen hat wie jedes andere Spiel auch. Wer also seinen Wohnsitz außerhalb Deutschlands hat sollte es sich holen ;) Bereuen wird er dies nicht.

Update 12.02.15 Techland versteht es seine Kunden zu "verwöhnen" bzw. zu begeistern. Seid ein paar Tagen gibt es zusätzlich zum Game eine Smartphone-app. Heißt wenn man unterwegs ist kann man per point&klick Missionen erledigen und Gegenstände sammeln und diese seinem Account im Spiel schicken. Sehr hilfreich zum Medipak sammeln! 10von10 Punkten Techland. Thx
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