Dying Light ist ein actiongeladenes Spiel des Überlebens aus der Ich-Perspektive. Es spielt in einer weiten und gefährlichen offenen Welt. Während des Tages ziehst du durch eine städtische Umgebung, die durch eine mysteriöse Epidemie verwüstet wurde.
Nutzerreviews: Sehr positiv (14,382 Reviews)
Veröffentlichung: 27. Jan. 2015

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Von Kuratoren empfohlen

"Incredibly satisfying ground based traversal and excellent sound overcomes rote combat and average writing to make for a game worth playing."

Kürzliche Updates Alle anzeigen (14)

26. Mai

Patch 1.06 release notes

Features:

· Parkour Fever - ten parkour challenges with online leaderboards

· Revamped Quarantine Zones

· Additional national outfits + community designed t-shirt

· Gold-tier fantasy weapons

· Three new trophies

· Various balance changes:

o Weapons adjustments

o Loot chests adjustments

o Gold-tier weapons drop rate increase

o Shops prices and selection adjustments

o Crafting adjustments

· Support for The Bozak Horde DLC



Be the Zombie:

· Entirely new progression system – three stages of mutation with additional, unique skills

· Various balance tweaks

· Spit not sticking to opponents fixed

· Ground pound bug fixed

· Flare damage to hives normalized



Fixes:

· Unlocking achievements issues fixed

· Various stability improvements, including co-op

· Weapon duplication eploit fixed

Linux specific:
- improved OpenGL performance,
- fixed SSAO,
- fixed antialiasing,
- fixed lip-sync issues,
- fixed zombie motion blur,
- some postprocess issues fixed

60 Kommentare Weiterlesen

18. Mai

'Beyond Dying Light' Contest Winner

We have a winner for the Dev Tools contest we held a while back! Congratulations and great thanks to all who participated, keep up the good work. The winner is ‘Atlas’ map, which we had great fun with! Challenging, but really worth it.

Check it out and let us know what you think.

12 Kommentare Weiterlesen

Über dieses Spiel

Dying Light ist ein actiongeladenes Spiel des Überlebens aus der Ich-Perspektive. Es spielt in einer weiten und gefährlichen offenen Welt. Während des Tages ziehst du durch eine städtische Umgebung, die durch eine mysteriöse Epidemie verwüstet wurde. Du suchst nach Vorräten und stellst Waffen her, um die geistlosen, fleischhungrigen Horden von Gegnern auszuschalten, die aus der Plage hervorgegangen sind. Nachts wird der Jäger zur Beute, weil die Infizierten dann stärker und aggressiver sind − aber noch tödlicher sind die unmenschlichen Jäger der Nacht, die ihre hungrige Brut hinterlassen. Du musst all dein Können und alle verfügbaren Möglichkeiten einsetzen, um bis zum Morgengrauen zu überleben.

Good Night. Good Luck.

  • Willkommen in der Quarantäne – Erlebe eine originelle und fesselnde Geschichte, die in einer verseuchten, von der Außenwelt abgeschnittenen Stadt spielt. Nur für die Fittesten gibt es Hoffnung auf Überleben.

  • Weite, offene Welt – In Dying Light durchquerst du eine weite Welt, die in Chaos und Zerstörung gestürzt wurde. In dieser vielgestaltigen Umgebung kämpfst du gegen viele verschiedene Feinde ums Überleben. Die Infizierten sind nämlich nicht die einzige Bedrohung: Dich mit anderen verzweifelten Menschen anzulegen, ist oft der einzige Weg, um an wertvolle Vorräte zu gelangen.

  • Die Nacht ändert die Regeln – Im Tageslicht erkundest du die Stadt auf der Suche nach Vorräten und Waffen. Doch nach Einbruch der Dunkelheit unterliegt diese verseuchte Welt einer dramatischen Wandlung, die dem Gameplay eine neue Dimension verleiht. Du, ein Jäger bei Tag, wirst zur Beute. Die Infizierten werden stärker, aber etwas noch Übleres lauert in der Dunkelheit auf seine Chance auf Beute.

  • Bewegungen im Parkour-Stil – Ob du nun jagst oder vor den Jägern fliehst, du kannst dich einfach und schnell in der Stadt bewegen. Springe von Dach zu Dach, erklimme Wände und greife deine Feinde von oben an. Dying Light gibt Spielern eine Bewegungsfreiheit, die man in Offene-Welt-Spielen noch nie gesehen hat.

  • Brutaler, instinktiver Kampf – Kämpfe von Angesicht zu Angesicht mit einer Auswahl unterschiedlichster Nahkampfwaffen: Messer, Schläger, Äxte und sehr ungewöhnliche Werkzeuge der Zerstörung. Schlage deine Gegner nieder, trenne ihnen die Gliedmaßen ab, rette dein eigenes Leben!

  • Schusswaffen – Mächtig, aber laut. Nutze Pistolen, Flinten und Gewehre, um einen Vorteil gegenüber Feinden zu erhalten. Bedenke aber, dass Schüsse unerwünschte Aufmerksamkeit erregen können und werden.

  • Fertige deine Waffen an – Warum ein gewöhnliches Beil benutzen, wenn man ein Feuerzeug zwecks zusätzlichem Brandschaden anbringen oder einen Hammer mit Strom führendem Stacheldraht umwickeln kann? In Dying Light kannst du deine eigenen Waffenverbesserungen erschaffen und zunehmend effizientere Kampfmittel konstruieren.

  • Sei der Held der Quarantäne – Dying Light bietet Rollenspielelemente, mit denen du den Protagonisten entwickeln und deinem Spielstil anpassen kannst. Es ist eine lange und schwierige Reise vom Anfänger zum harten Burschen.

  • Wähle deinen Spielstil – Nutze Waffen, deine Umgebung und von anderen Überlebenden aufgestellte Fallen. Bringe Gruppen von Feinden dazu, sich gegenseitig anzugreifen. Erreiche Ziele bei Tag oder bei Nacht. Nutze Dunkelheit, Nebel und Sturm, um unsichtbar zu bleiben. Erhöhe deine Chancen durch offensive und defensive Apparaturen. Du wirst ständig gefordert!

  • Stundenlanges Gameplay – Entdecke eine spannende Handlung, absolviere über Einhundert Neben-Quests und teste dein Können bei speziellen Herausforderungen.

  • Koop-Modus für 4 Spieler – Kooperiere mit anderen Spielern unter den extremen Bedingungen einer Zombie-Apokalypse. Zeige deine Einzigartigkeit und gestalte deinen Charakter individuell.

  • Sei der Zombie – Einzigartiger Online-Modus, in dem du als Zombie spielst. Wenn du davon geträumt hast, andere Überlebende zu jagen, dann ist das deine Chance. Lass die Jagd beginnen!

  • Optik und Realismus sind atemberaubend – Dying Light ist das erste Spiel, das auf Chrome Engine 6 basiert – die neueste, revolutionäre Inkarnation von Techlands proprietärer Technologie. Von Beginn an auf Konsolen der nächsten Generation und verbesserte "DirectX 11"-Grafik ausgerichtet, bietet es eine neue Stufe visueller Qualität, dynamischer Wetterbedingungen und Spezialeffekte. Gleichzeitig wird eine nie da gewesene Effizienz beibehalten.

Systemvoraussetzungen

Windows
SteamOS + Linux
    MINIMUM:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    RECOMMENDED:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    MINIMUM:
    • OS: Ubuntu 14.04 and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
    RECOMMENDED:
    • OS: Ubuntu 14.04 and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
Hilfreiche Kundenreviews
60 von 67 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
50.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar
Dying Light – 0815-Zombiestandardklamauk oder doch ein Lichtblick im dunklen Einheitsbrei?


Mit Dying Light hatte Techland erstmals die Möglichkeit ein eigenes Spiel , ohne Vorgaben des Publishers einhalten zu müssen, wie es noch bei den ,,Dead Island“-Spielen der Fall gewesen ist, zu entwickeln.
Doch was taugt „Dying Light“, welches oft als ein Mix aus „Dead Island“ und „Mirror's Edge“ abgestempelt wird?

„Schön und gut, doch was hat's denn storytechnisch drauf? Worum geht es überhaupt?“

In Dying Light schlüpfen wir in die Rolle des GRE-Agenten Crane, welcher in die fikitive Stadt Harran entsandt wird, welche von einer Zombieepidemie befallen ist. Dort soll er Undercover eine gewisse „Datei“ beschaffen. Er weiß jedoch nicht, was diese Datei eigentlich ist, befolgt zunächst die Befehle der Organisation „GRE“ blind. In Harran trifft Crane auf eine Gruppe Überlebender, welche im „Turm“, einem Hochhaus, lebt, und mit Paketen, die überlebenswichtige Güter enthalten, versucht über die Runden zu kommen. Diese Pakete werden in regelmäßigen Abständen vom „GRE“ in der Stadt abgeworfen.
Neben den Überlebenden im Turm existiert noch eine weitere Gruppe in Harran, unter der Führung des skruppellosen Anführers Rais. Der besagte Rais erfüllt jegliche „B-Zombiefilm-Klischées“, die es überhaupt gibt. Generell ist die Story ein reinstes Klischée-Feuerwerk, sodass man eigentlich immer schon weiß, was als nächstes geschehen wird. Man hat wirklich ALLE vorkommenden Ereignisse und Handlungsstränge schon mal irgendwo gesehen.

,,Na super, sind denn wenigstens die Nebenaufträge abwechlungsreich?“

Wer nur durch die Hauptstory rusht, ohne die Nebenaufräge zu beachten, wird bereits nach 6-8 Stunden den Abspann sehen. Diese 6-8 Stunden der Hauptstory bieten dabei auch keine Höhepunkte und spielerisch wenig Abwechslung.
Wer allerdings die frei begehbare Stadt genauer erkundet und sich auch mit den insgesamt 40 Nebenaufträgen beschäftigt, wird mit viel Abwechslung belohnt: Bei den Nebenaufträgen handelt es sich nicht um den Standartsalat à la „Sammle X Gegenstände“ oder „Töte X von der und der Gegnersorte“. Klar, Sammelquests gibt es auch ein paar, aber die Anzahl dieses Aufgebantypus halten sich in Grenzen und werden auch aus einem glaubhaften Grund gestellt. Zum Beispiel soll man an einer Stelle Malkreide für die Kinder im Turm sammeln, da die sich zu Tode langweilen. Hier wird auch mal auf den stinknormalen Alltag in einer Zombieapokalypse angespielt und verdammt nochmal, das ist alles komplett nachvollziehbar und trägt einiges zur Atmosphäre bei.

Techland hat sich wirklich Mühe gegeben mit jeder Quest eine eigene Geschichte zu erzählen. Diese Geschichten sind teilweise sehr interessant, da man auf die verschiedensten Charaktere trifft, die einen teilweise mit durchaus schrägen Problemen konfrontieren! Die Abwechslung, die man so sehr in der Hauptstory vermisst hat, findet man zu Hauf in den Nebenaufträgen! Zusätzlich ist das Spiel voll mit Eastereggs, die in der sehr liebevoll gestalteten Stadt versteckt sind und es definitiv wert sind, entdeckt zu werden! Dank der Nebenaufträge kann man sicherlich 50 Stunden mit „Dying Light“ verbringen, ohne dass Langweile aufkommt!

,,Wie siehts mit dem Gameplay und der Steuerung aus?“
Das Gameplay ist das Herzstück von „Dying Light“. In der First-Person-Perspektive bahnt man sich akrobatisch den Weg durch die Stadt. Das Pakoursystem erinnert stark an „Mirrors Edge“ und fühlt sich sehr flüssig und realistisch an, was auch der eingängigen Steuerung der Fall ist! Mit Bauteilen, die man während des Spielens findet, baut man sich die verschiedensten Nahkampfwaffen, welche man dann noch zusätzlich modifizieren kann. So gibt es zum Beispiel Elektro-, Feuer- und Giftmodifikationen! Das Umnieten von Zombies geht einfach von der Hand und macht eine Menge Spaß! In der Nacht sind die Zombies um einiges aggressiver, als am Tag und zusätzlich machen die sehr zähen, starken und schnellen Schattenjäger das Leben zur Hölle! In der Dunkelheit ist man den Untoten eindeutig unterlegen. Tagsüber sind die Beißer dumm und keine große Herausforderung. In der Nacht wird „Dying Light“beinahe zu einem Schleichspiel! Dieser Tag/Nachtwechsel macht den Reiz des Spieles aus!

,,Ist das Spiel den auch was für Grafikhuren? Und wie ist der Sound?“

Optisch macht „Dying Light“ einen durchaus soliden Eindruck: Die Beleuchtung ist stimmig, die Animationen sehr realistisch und auch die Texturen sind größtenteils in Ordnung. Nur die Kantenglättung lässt zu wünschen übrig: Im Optionsmenü besteht nur die Möglichkeit das Antialiasing ein- oder auszuschalten. Es gibt keine Auswahl an verschiedenen Filtermodi. Anscheinend wurde der relativ schwache TXAA-Filter verwendet, da auch bei eingeschaltetem Antialiasing noch eine deutliche Treppchenbildung wahrnehmbar ist. Das schadet dem Gesamteindruck aber kaum.

Soundtechnisch stimmt eigentlich alles: Sowohl die Waffen, die Umgebungsgeräusche, als auch die Untoten klingen sehr gut. Der Soundtrack, der sich an Horrorfilme der 80er Jahre anlehnt, untermalt das Geschehen jeder Zeit perfekt.Alleine die deutsche Sprachumsetzung ist relativ schwach.

,,Wer wir seinen Spaß mit Dying Light haben? Ist das Spiel einen Kauf wert?“

Dying Light ist definitiv eines der besten und spaßigsten Zombiespiele auf dem Markt. Vor allem das Gameplay ist innovativ und fesselt den Spieler Stunden vor den Monitor! Ich empfehle Dying Light jedem, der etwas mit Actionspielen anfangen kann, als auch Menschen die vom Parkourgameplay aus „Mirrors Edge nicht genug bekommen können, oder auch denjenigen, die einfach mal wieder ein spaßiges Hack'n'Slash-Spiel suchen!

============================================
[x1,5]Grafik: ●●●●●●●○○○ (7/10)
[x1,5]Sound: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x2,0]Atmosphäre: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x1,5]Steuerung: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x1,5]Umfang: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x2,0]Story: ●●●●●●○○○○ (6/10) [ohne Nebenquests wären es 4/10]
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Auf-/Abwertung: -5% wegen Performanceproblemen
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➳ GESAMTWERTUNG: ●●●●●●●○○○ (73%)[/b]
============================================[/h1]
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45 von 49 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
49.8 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April
Dying Light ist ein open-world Survival-Horror Spiel und spielt in der fiktiven Stadt Harran die von einer Teufels Epidemie heimgesucht wurde.
Man schlüpft in die Rolle des GRE-Agenten Kyle Crane, ein verdeckter Ermittler, dessen Missionsziel ist, eine Datei zufinden, die den Ruf seiner Agentur zerstören kann. Man infiltriert zwei größere Gruppen von Überlebenden und sammelt Informationen über diese. Jedoch später werden Aufgaben abverlangt, die den Ruf der Agentur infrage stellen und somit den ganzen Spielverlauf verändern.
*[GRE]=Global Relief Effort

Die Welt:
Man spielt in den Slums sowieso in der Altstadt von der in unter Quarantäne gestellten Stadt Harran. Von der Außenwelt isoliert ist die GRE-Agentur das einzige, was die Überlebenden am Leben erhält. Beide voneinander getrennten Karten, bieten genug Spielfläche sowieso Möglichkeiten, die Untoten in Schach zu halten.

Das Spiel:
Seine Haupt- bzw. Nebenquests kann man im Einzel- o. Mehrspieler-Modus unter voller Bewegungsfreiheit bewältigen. Zusammen mit 3 anderen Spielern könnt ihr eure Fähigkeiten beweisen, egal ob Tag oder Nacht. Ein stetiger Wechsel von Tag und Nacht macht das Spiel umso spannender, da Tagsüber Aufgaben leichter zu bewältigen, sind aufgrund der Tatsache, da keine gefährlichen Infizierten vorhanden sind. Nur Nachts unterzieht sich die Welt einer Verwandlung und die UV-Empfindlichen Wesen werden aktiv und betreten die Straßen von Harran.

Waffen:
Ohne Waffe sollte man garnicht erst vor die Tür gehen. Brutale Nahkampfwaffen und auch Schusswaffen stehen euch zur Verfügung. Vom einfach Wasserrohr, über Äxte, bis hin zum Sturmgewehr, ist alles vertreten und lässt dem Spieler die Wahl, wie er den Zombies Einhalt gebietet.
Natürlich hat man auch die Option, aus Entwürfen die ihr im Laufe eurer Geschichte findet, selbst Waffen herzustellen. Diese werden dann aus den unterschiedlichsten Materialien gebaut, die ihr unterwegs findet und können zudem nach ganz eigenem Wunsch verstärkt werden. Somit wird jeder Spielstil unterstützt.

Die Talentbäume:
Überleben, Wendigkeit und Kraft bestimmen euren Charakter.
Jeder Baum wird eigen gelevelt und ihr habt die Wahl, welche Fähigkeiten euer Charakter erlernen soll.
Den Überlebensbaum steigert ihr, indem ihr Quests für die Bewohner der Stadt erfüllt oder Leuten auf der Straße helft, dessen Hilfe von euch benötigt wird. Für jede neue Stufe erhaltet ihr einen neuen Punkt den ihr im Talentbaum verteilen könnt. Mit den Upgrades steigert ihr euer Feilschen oder könnt z.B. Zäune in elektrische Fallen umwandeln.
Den Wendigkeitsbaum verbessert ihr, indem ihr möglichst viel klettert und euch somit durch die Stadt bewegt oder Agilität in Kämpfen zeigt. Investiert ihr in diesen Baum, so werdet ihr wendiger. Über die Köpfe der Zombies zu springen oder ihnen, während des Rutschens über den Boden das Bein zu brechen, macht sich dadurch bemerkbar.
Den Kraftbaum verbessert ihr, indem ihr dem Gegner eure Waffen oder eure Füße zeigt. Für jeden zugefügten Schaden gibt es schon Punkte und zusätzliche Punkte fürs töten.
Neue Skillpunkte könnt ihr somit in neue Angriffe investieren.

Persönliche Meinung:
Geniales Spiel, was mich von Anfang an begeistert hat. Wer also generell Spiele im Zombie-Genre vorzieht, hat hiermit definitiv den richtigen Griff gemacht.
Daher ein "must-have".
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24 von 26 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
24.9 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar
Fazit 31.01.15

Atemberaubend......

So muss ein Zombie Survival sein. Schön Köpfe ab und dann noch in der Leiche rumstochern.

Die Waffen haben verschiedene Raritäts- Stuffen und Items können zum Grossteil selbst gecraftet und verbessert werden. Alleine für das Feature bekommt Techland von mir höchste Anerkennung. Gerade wenn man sieht was für dreck Zombie Survivals gerade so bei Steam kursieren ist Daying Light mit ______Abstand______ das Beste was ich bis heute gespielt habe.

Die Parcour Idee ist grossartig. Das Skillsystem ist durchdacht. Die Story hält einem bei Laune. Die Models der Zombies sind sehr aufwändig gestalltet. Die Maps sind gross und genial ausgelegt. Der Koop ist Klasse. Die Idee mit der Invasion ist super. Der Soundtrack macht das Spiel noch grusliger gerade bei Nacht. Die Grafik ist umwerfend. usw. usw

Jetzt kaufen Techland hats verdient!



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34 von 45 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
42.8 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar
Hallo,

empfele es an alle Deutschen Spieler! Sehr schöne DEUTSCHE Sprecher.

Grüße aus ÖSTERREICH!
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17 von 18 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
50.8 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März
Folgenreiche Optimierungen

Meine Perspektive auf Dying Light mag ein wenig ‚anders‘ sein. Das sei hiermit zugegeben. Es liegt daran, dass mein Interesse an Dying Light etwas ‚anders‘ ist. Und vielleicht sollte ich deshalb gerade aus diesem Blickwinkel etwas über dieses Spiel sagen.
Als ich mir zu Release einige Gameplay-Videos anschaute, war ich, auch wenn es übertrieben klingt, fast bestürzt darüber, wie öde und uninteressant viele Redakteure und Spieler generell das Spiel zu spielen schienen. Sie spielten es wie Dead Island. Durch die Straßen laufen, auf Zombies einprügeln. Während dessen ging mir unaufhörlich durch den Kopf: „Spring auf das Auto!“, „Versuch auf die Mauer zu steigen!“, „Schau, ob man über den Balkon auf die Laterne kommt!“. Und so weiter.

Ich sehe durch die Linse eines gewaltigen Mirror’s Edge Fans auf Dying Light. Für mich bestanden die ersten Stunden des Spiels nicht aus verzweifeltem Einprügeln mit ineffizienten Waffen auf viel zu harte Zombieschädel, sondern aus der Suche nach den interessantesten Routen um Zombies herum. Ich habe dieses Spiel mit voller Absicht ineffizient gespielt, jede Quest, mag sie noch so klein sein, einzeln und für sich, anstatt alle Objectivemarker auf dem kürzesten Weg abzuklappern. Weil der längste Weg für mich gerade lang genug war, weil ich liebend gern mehr Zeit als nötig mit dem kunstvollen Rennen durch Harran verbringe.
Und das sagt enorm viel darüber aus, wie gut Techland das Bewegungssystem umgesetzt haben.
Der grundlegende Orientierungspunkt ist dabei freilich Mirror’s Edge als das einzige andere bislang veröffentlichte First Person Parkour-Spiel. Dying Light übernimmt diverse Tricks wie sichtbare aber nicht übertriebene Animationen für Orientierung, timing und Raumgefühl, die klar unterscheidbaren wuchtigen Sounds jeder eigenen Aktion, die deutlichen Effekte zur Geschwindigkeitsindikation, um ein enorm kinetisches, fließendes Bewegungsgefühl zu erzeugen. Es fällt im Vergleich jedoch deutlich arcadiger aus. Es vergibt mehr Fehler, ist allgemein etwas weniger auf Präzision und timing ausgerichtet, erlaubt es, enorme Fallhöhen ohne Schaden zu überstehen und gibt ein extremes Maß an Richtungskontrolle im Sprung. Dafür gibt es den klassischen Wallrun nicht.
Dafür hat es zwei entscheidende eigene Kniffe: Erstens kann man an Vorsprüngen, und somit auch Fassaden, klettern und zweitens bestimmt der Spieler manuell die Kante, über die er sich ziehen will, indem er auf sie zielt. Und das ist folgenreicher, als man denken mag. Denn da man nun, anders als in Mirror’s Edge, nicht automatisch die Kante greift, auf die man zuspringt, sondern zwischen oberen und unteren je nach Situation frei wählen kann, ist nicht nur deutlich mehr Raum für Improvisation seitens des Spielers... das Leveldesign kann auch deutlich vertikaler sein, da verschiedene überlappende Ebenen nicht mit der Steuerung in Konflikt geraten. Dying Light ist entsprechend nicht auf die Dächer festgenagelt, wie Mirror’s Edge, sondern kann auch flüssige Bewegung in allen Lagen dazwischen erlauben.

Was ermöglicht wird ist eine extrem organische Spielwelt und ein unglaublich intensiver freier Bewegungsfluss. Allein das Ausprobieren von gewagten und kreativen Routen wird so für sich schon unglaublich motivierend. Und so sehr meine Perspektive hier auch etwas speziell ist, ich glaube, dies hat trotzdem einige Relevanz auch für Spieler, die meinen Fokus nicht teilen. Denn was bedeutet dies? Schauen wir uns an, was der Spieler in Dead Island nahezu die gesamte Zeit tut: Herumlaufen, im Weg stehende Zombieköpfe einschlagen, weiterlaufen, ein wenig schießen, reden, weiterlaufen. Ziemlich viel Laufen. Indem Techland nun gerade das Herumlaufen so flexibel und frei gemacht haben, haben sie einen der dominantesten Aspekte ihres Konzeptes von einem langweilig-zähen Unterfangen in ein interessantes und herausforderndes verwandelt. Nicht nur das. Dies wirkt sich auch auf die anderen Teile aus. Da man nun die meisten Encounter kreativ umgehen kann, sind Zombies und Handlanger kein dröges Pflichthindernis mehr. Der offene Konflikt mit ihnen wird seltener und, von einigen Hauptmissionen abgesehen, der Entscheidung des Spielers überlassen. In Folge verbessert sich das gesamte pacing erheblich und die offene Welt erlangt eine enorme Bedeutung, denn auf einmal ist jede Wand und jeder Sims eine valide Option in jedweder Situation.

Die Story bleibt zweckmäßig (für Techland-Verhältnisse jedoch sogar gut) und ja, ab und an muss man noch immer zu langen und zu uninteressanten Dialogen zuhören. Aber Techland haben auch etwas extrem wichtiges fundamental richtig gemacht: Sie haben dafür gesorgt, dass absolut jede der Grund- und Haupttätigkeiten des Spielers (dieses Mal sogar das Schießen), für sich genommen und in Kombination mit den anderen, einen enormen Spaß macht.
Und das können dieser Tage bei Leibe nur wenige Open World Spiele von sich behaupten. Ich hatte Ewigkeiten keinen derartigen Spaß mehr in einem Spiel dieser Art.
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16 von 17 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
46.1 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Februar
Okay wow, wo fang ich an. Mein erstes "Horrorspiel" war Resident Evil (1996) und danach kam vllt. nochmal Manhunt aber ich bin ehrlich SilentHill, Left4Dead und alle anderen sind an mir vorbei gelaufen. Das Problem was ich hatte, das die ewige Story Zombi töten und weiter laufen mich nie gepackt hat. Dying Light ist da anders! Ja okay Zombis muss ich auch hier töten, nach dem ich aus dem Flugzeug gesprungen bin um Informationen zu suchen aber die Story und die zahlreichen Möglichkeiten sind das was das Spiel wirklich gut machen. Versteht mich nicht falsch die Grafik ist klasse defintiv auch das ist entscheidet aber das Gameplay ist entscheidender. Vorallem das Crafting hat es mir angetan. Hat man Nachts eh nicht ewig Zeit nach Kisten zu suchen und tausende Schlösser zu knacken muss man schon genau überlegen wofür man seine Batterien, Schnur, Metallteile, Dietriche und ähnliches opfert. Besonders weil die Anzahl der Reperaturen von Waffen begrenzt ist. Wirklich sinnvoll und gut finde ich auch das man nicht ständig am Boden kämpfen muss man kann das ganze auch mal geschickt umgehen über die Dächer, die Zombies sieht schließlich immer in der Überzahl. Das OpenWorld Spiel macht definitv Spaß und zu dem Hauptmissionen gibt es jede Menge Nebenschauplätze die man machen kann aber nicht muss. Sollte man jedoch in Erwägung ziehen da zahlreiche nützliche Belohnungen locken und sich die Spielzeit natürlich so verlängert ihr "Rusher". Negativ aufstoßen tut mir persönlich lediglich das viele Zombis gleich aussehen es gibt 4-5 Charaktere die sich immer wieder wiederholen. Das dämpft so ein bisschen das ganze. Viele kotzen ab darüber das im Kampf die Verletzugen & Blutsprizer eher willkürlich wirken mir persönlich ist das scheiß egal. Es geht schließlich irgendwo doch um "gemetzel" bei nem Zombispiel. Fazit ein tolles Spiel was sicherlich hier und da negative Sachen hat wie jedes andere Spiel auch. Wer also seinen Wohnsitz außerhalb Deutschlands hat sollte es sich holen ;) Bereuen wird er dies nicht.

Update 12.02.15 Techland versteht es seine Kunden zu "verwöhnen" bzw. zu begeistern. Seid ein paar Tagen gibt es zusätzlich zum Game eine Smartphone-app. Heißt wenn man unterwegs ist kann man per point&klick Missionen erledigen und Gegenstände sammeln und diese seinem Account im Spiel schicken. Sehr hilfreich zum Medipak sammeln! 10von10 Punkten Techland. Thx
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15 von 16 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
41.9 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar
Nach 28 Stunden kann man glaub ich schon ein Review verfassen. :)
(bin zwar noch nicht ganz durch, aber schon ziemlich weit)

Allgemein gesagt, das Spiel ist wirklich SEHR gut und qualitativ. Hier sind ein paar Pro-Punkte...

GRAFIK (!!!):
Das Spiel ist grafisch RICHTIG geil! Dadurch steigt auch das Feeling im Spiel, vorallem wenn man in der Nacht spielt (ganz schon creepy am Anfang). Grafikverwöhnte Leute wie ich werden auf keinen fall enttäuscht sein ;)

PERFORMANCE:
Es läuft flüssig (ULTRA-Einstellung mit AMD 8350+Sapphire HD 7950: meistens um die 50fps, mal mehr mal weniger aber nie unter 30fps), ohne Crashes oder Bugs und das schon gleich nach dem Release, ohne es mit 1000 Patches fixen zu müssen (zumindestens war es bei mir so). Das ist leider in letzter Zeit ziemlich modern geworden, ein halb fertiges, verbuggtes Spiel raushauen und die Käufer auf die Patches warten lassen.

STORY:
Ist prinzipiell nicht schlecht (also bis jetzt, habe das Spiel noch nicht ganz durch). An zb. "The Last of us" kommt es zwar nicht heran, aber sowas zu toppen ist auch nicht leicht. Für ein Zombie-Spiel (1 von 1000 die es momentan gibt ^^) reicht es vollkommen. Die Nebenquests sind recht interessant, man tut sie gerne und hat nicht das Gefühl das sie nur als Verlängerung des Spielzeits dienen.

KOOP:
Habe ich ca. 5 Stunden ausprobiert, macht auch sehr viel Spaß. Man kann sowohl die Hauptmissionen als auch die Nebenquests gemeinsam machen oder einfach durch die Stadt jumpen und looten.

SKILL-SYSTEM:
Fürs fighten und jumpen bekommt man Punkte, mit denen man dann im Menü verschiedene Skills freischalten kann.
Das motiviert extrem und man überlegt 2-mal welche Fähigkeit genau man freischaltet ^^.

PARKOUR:
ist gut umgesetzt, funktioniert perfekt und macht viel Spaß.

Ich habe lange überlegt, welche Kontra-Punkte ich aufzählen kann, aber ehrlich gesagt ist mir nicht wirklich was eingefallen. Viele Leute, die AMD-CPUs besitzen, haben angeblich Performance-Probleme gehabt, ich persönlich war nicht betroffen.

FAZIT:
Wie schon am Anfang gesagt, das Spiel ist wirklich sehr qualitativ und gut gemacht. Ich habe mich lange auf das Spiel gefreut und wurde nicht enttäuscht. Kann man ruhig weiter empfehlen. :)


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1,342 von 1,431 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
46.5 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Januar
Glad to see the misinformed reviews have been thrown out of from the top page. For those who have said that Dying Light's day/night mechanic is not what they thought and that time doesn't actually change in the game clearly haven't played past the intro missions. The first two missions are obviously there to get you started, so they're not going to thrust a timed day/night cycle before you get the hang of the environment and the mechanics, and thus in the intro missions, time does not change if you don't progress the quest. Past those two missions, day/night becomes very real, and incredibly terrifying. /endRant


Gameplay:
I'm sure it's been said before, but this is what Dead Island should have been. Everything from the parkour to the combat just feels incredibly fluid. Running around is great fun, and jumping into abandoned houses and exploring/finding loot is constantly fun. And this is where I got caught in my first night phase. I was running towards my objective when "oh look another shelter, let me go secure it," then "oh look there's an air drop nearby, let me go grab it," then again another shelter nearby, on top of random houses and zombies (sorry, "biters") to loot, and before I knew it, I got my last radio call telling me I should get to a shelter quick (mind you, the Tower warns runners a few times before nightfall to get home, but I just have to keep scrounging for loot). I checked my map and realized I was pretty damn far from the closest shelter, so I just booked it. This is where freerunning gets exciting. With how seemless and smooth it is to run around/through buildings and across rooftops, the run to my shelter didn't feel annoying or like a chore, but more like a challenge to find the smoothest route (very similar to Mirror's Edge). Long story short, night fell, I ♥♥♥♥ my pants and crouched my way from rooftop to rooftop, listening to the horrifying screams of the nighttime biters as I eased my way into my little shelter. I've since tried to go out at night and see if I can tackle a nighttime bonus objective of a quest, and I can tell you, as of right now, I am definitely not prepared... but I'm damn excited to finally face the challenge.

+ Fluid, seemless parkour
+ Combat is fun
+ Enemy AI is surprisingly smart
+ Terrifying and exciting night cycle
+ Scavanging every nook and cranny for loot

Characters:
Some characters are well-performed while others just aren't. Gazi's performance, in my opinion, is laughably bad, but I began to think that it may have been intentional? And Rahim... he must have played a lot of Jak and Daxter back in the day, all he needs to do is dye his hair yellow. Brecken, Jade and Lena are among my favorite so far, with Lena reminding me a lot of Cassandra from DA:Inquisition with her hair and accent. Overall, characters are decent, and that's all that really needs to be said, so far at least.

+ Some interesting characters
- Some poor performances

Technical:
Graphics are gorgeous, and surprisingly undemanding even on my single GTX 970 with everything cranked to max and at 1920x1080. Though many report a huge framerate difference by changing the View Distance option, I can barely see much of a difference in-game with that option set to half or max. The only issue I've noticed is that very very rarely, when you're fighting biters with melee weapons, the game randomly hitches, then continues normally. It only happens in combat, but not often enough to be annoying and that might just be my system. Overall, everything looks great, and the graphics and effects are wonderful. For an ugly game, the visuals are surprisingly beautiful.

Sound:
Music is great, but my only comment is that the music that plays when you're outside has one part where a random singer begins to chant, and I swear it scares the crap out of me every time. Bashing biters with blunt weapons sounds very satisfying, and you can tell when you've hit the right spot, while hitting the chest is usually a muffled thump. I've yet to get a gun though (I've spent a lot of time just wandering around so I'm not too far into the campaign) so I can't comment on that. Also, make a little bit more noise and you'll hear bone-chilling screams in the distance of the more agile biters coming to get you. Very satisfying sound work overall.

Story:
I haven't gotten far into the story so I'll hold off until I've completed it to fill this section.

I basically wanted to come out and say how much I'm enjoying this game and to tell people to ignore the false statements about this game and give it a try. If you liked Dead Island, you'll like this game. If you hated Dead Island, you'll like this game. If you're a fan of first person, open-world games, then I'd bet you'll like this game.
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11 von 11 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
219.5 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Februar
Google : dying + light + trailer + uncut ; ===> Einfach G E N I A L , in jeder hinsicht
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1,664 von 1,806 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
9 Personen fanden dieses Review lustig
23.5 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar
Imagine if Dead Island wasn't a wonky, glitch-filled mess. Imagine you could freerun, go anywhere, do anything, meet weird people, and occasionally judo throw a zombie off a roof. Imagine getting a running start and drop kicking a zombie so hard his body gets stuck in the geometry of the map. You don't have to imagine it, I've lived it. Follow me.

10/10
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1,621 von 1,786 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
25.2 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Februar
Dying Light

Note: Dying Light currently has known issues with AMD graphics cards. You may want to keep an eye on the forums and wait for a patch before purchasing.

Field Rating Review
Graphics
9
A pretty game to look at for sure, though it suffers with some animations on the part of NPC humans, particularly when they are speaking. The environment is very well put together, and the general ambience of the game, especially at night, is fantastic.
Gameplay
10
I have never played a game that offered such satisfying zombie smashing. On top of that, you have a variety of ways to dispatch of the zombies. The sound design is incredibly well done (save for the voice-acting, it is average at best), every smack of a weapon against a zombie is satisfying and has some weight behind it. Also notable is the parkour system in place in the game; It is extremely well executed, and gives an incredible sense of freedom to go where you want, and do what you want. The weapon system is reminiscent of Dead Island's, though gathering parts feels much more intuitive now. Missions feel varied enough that they don't come across as just "fetching" quests. They even serve to push you out of your comfort zone and into the dreaded night.
Story
7
A zombie game that calls zombies exactly that, for once. The story in Dying Light isn't anything spectacular, but it has enough interesting moments to keep you moving forward, wanting to know how things will turn out. Again though, this is a zombie game, so don't be expecting Shakespeare.
Multiplayer
9
Easily join up with four friends for some co-op fun which allows you to play the entire game together, main quests and all. Though frustrating at times that you must have EVERY player in the vicinity to start a mission, or even have dialogue with an NPC, the frustration is quickly forgotten as you get back to bashing zombie's heads in. Occasional co-op competitive events show up as you travel around the map, challenging you to beat your friends at killing the most zombies, finding the most loot, saving survivors, or racing to an objective. An absolutely hilarious blast of a game to play with your buddies.

Note: I have not yet played "Be the Zombie" mode (5-players allowed, instead of just 4), so I will update this review when I have the chance to try it out.
Replayability
8
I thought that perhaps I would get tired of bashing zombie's skulls in, and jumping around the world. I have found myself to be pleasantly wrong in both regards. Dying Light executes these two mechanics so fantastically that I find myself constantly drawn to it, especially when friends are able to hop in-game with me. Though I can see the missions becoming burdensome and tiring after having done them a few times.
Overall
9.1/10
Of all the zombie games out there, Dying Light is number one on my recommended list. A well polished, extremely fun game by yourself, throw some friends into the mix and you have a winner. If you enjoy zombie games in the slightest, or even if you don't, give this game a whirl. Thanks to Dying Light, I find myself bummed out when I play other games that I cannot jump and climb so freely. You know something has been executed well when you find yourself wishing it was in every other game you played.

Note: A lot of folks are confused by the 9.1 (since the normal math doesn't add up). There's a little more going on behind the scenes here. Each of the fields is weighted (with gameplay being the highest influence), thus why the score works out to be a 9.1, instead of an 8.6.)

If you liked this review, feel free to check out my curator page:
The Tipster

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1,969 von 2,184 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
40 Personen fanden dieses Review lustig
87.8 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Februar
It's like Far Cry and Mirrors Edge got married and then later had a divorce and Mirrors Edge married Dead Island. They had a baby but the baby actually belonged to Far Cry and Mirrors Edge knew that but Dead Island was all, "What the ♥♥♥♥ is this, where are the zombies?" And then they had another baby and this one belonged to Dead Island and Dead Island found out that Mirrors Edge was lying to him so Dead Island shot his wife and then himself. So then afterwards Far Cry's kid and Dead Island's kid had incest, and out popped Dying Light... So yeah Dying Light is pretty good.
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10 von 13 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
72.7 Std. insgesamt
Verfasst: 9. März
Wie fang ich am besten an?

Ein besseres Dead Island Riptide. Das was DI:R hätte sein sollen. Spielerische Tiefe oder eine Top Story erwartet hier wohl keiner. Es ist was es ist. Zombiegeschnetzel verpackt in einer Anderson Resident Evil Story.

Pro:

+ Die 3 Talentbäume halten bis zum Ende. Die letzten Skills erlernt man wirklich erst gegen Schluss, es sei denn man hat vorher hardcoremäßig gelevelt. Man hatte nie das Bedürfnis jetzt durch die Story zu rushen weil man alles kann.

+ Soundtrack ist top.
https://www.youtube.com/watch?v=oxEmlSpOyn4
Die Sounds der Monster haben sie allerdings 1:1 von Dead Island übernommen.

+ Verglichen mit Dead Island haben sich die Gegner doch recht smart verhalten. Gerade bei Nacht werden einem schnell die Grenzen aufgezeigt.

+ Die Challenges auf die man trifft machen doch recht viel Spaß. Wenn ich da an Farcry 3 denke, sind die hier echt Top Notch. Nur die Headshot Challenge hätten sie sich schenken können. :P

Kontra:

- Spätestens ab Level 18 ist man extremst overpowert und vergewal..gt die Gegner quasi. Balance sieht anders aus.

- Der Be The Zombie Modus ist ein Witz. Hat dein Gegner die Schrotflinte und trifft dich bist du tot. Der Nighthunter ist extremst unterpowert. Im Spiel selbst kann man auch nur über Nighthunter Invasions lachen. Schade.

- Wiederspielwert bewegt sich zwischen 0 und darunter. Nachdem man durch ist gibt es nichtsmehr zu tun. Keine neuen Quests. Bessere Waffen farmen bzw. das Geld dafür hat man auch kein Bedürfnis zu. Man ist eh schon hemmungslos overpowert. Gegen Ende hatte ich eine 3000 Schaden Waffe mit Modifikationen. Jeder, egal welcher Gegner, waren mit einem unaufgeladenen Schlag tot. Selbst die Nighthunter.

- Der 'Endbosskampf'... besteht aus A B Y X X A drücken. Worst. Ending. Mechanic. Ever. Quicktime Events beim Endboss, man man. Wenn man allerdings den Aufstieg zum Endboss als Bosskampf sieht, passt es aber wieder. Der war nämlich recht schwer und nervig, das was man von einem Endbosskampf erwartet. Ein wirkliches Ende sieht man auch nicht. Crane bleibt halt auf der Insel... tolle Wurst. Also ein Ending sieht anders aus. Unbefriedigend.


Alles in allem bereue ich den Kauf aber nicht. Bei Dead Island Riptide war ich fast versucht eine Erstattung zu beantragen. Das war echt ein schlechtes Spiel.


✰★✰ Dying Light hab ich mit allen Sidequests in ca. 70 Stunden durchgespielt. ★✰★
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685 von 738 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
47.4 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Februar
Lemme give it to y'all straight, who are on the fence;

- Yes, the game is very much worth it at full price.

- One of the first games in a long while, that has kept me up until 5 A.M. in the morning, because of how lost I get myself into it.

- Doesn't do dumb jump scares, save for a VERY FEW TIMES, and each one counted.

- The game is maybe one of the best zombie based games out there, so long as you do enjoy it with action.

- Parkour in the game is AMAZING. Sometimes I like just playing the game, so I can run
around, across roof tops, and attacking zombies while talking to friends.

- Co-op in story mode. Freaking amazing. No dumb lobby. Just click 'Join game' and bam,
you'll be thrown a few feet away from a friend without them sometimes even noticing you joined!

- Single play and Co-op have a huge impact; co-op feels fun, slightly safer, and adds a lot in the form of friendly rivals! Single player feels way more tense and everything you do counts, making you second guess some choices, for fear or death. Night time in either mode is fun as heck, though four co-op makes it pretty easy.

- Night and Day feel almost like two different modes. In the day, zombies shuffle around, falling off rooftops, being dumb, easy to avoid and kill. Night time? Get those UV Flares ready, and be ready to flee if they catch sight of you.

- Even after beating the story, I keep coming back for more, as it's super fun.

- Took me around 30 hours to do the story, which also included only HALF of the side missions. Still got a little over 50% left to go, and looking forward to it!

TL;DR - Get the game, find friends to play with, enjoy the hell out of one of the few games worth it at full price.
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
34.2 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar
Dying Light ist ein sehr guter Mix aus Dead Island und Mirrors Edge, allerdings hat Techland sich mit Dying Light selbst übertroffen: das Kämpfen ist nun viel komplexer und komplizierter als noch in den Dead Island Teilen, die Story wurde stark verbessert und die Spielwelt ist einfach nur geil :D
Außerdem verschafft sich Techland leichte Anleihen bei Far Cry, wie u,a, den "Feind" und erkletterbare Funktürme.
Durch das Parkour Element kommt ein gewisser Spielfluss auf und die Steuerung geht sehr flüssig von der Hand.
Zu Bemängeln habe ich eigentlich nichts, außer bei den Quests, diese ähneln sich sehr oft.

Insgesamt eine klare Kaufempfehlung für Fans von Dead Island und Mirrors Edge.
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659 von 714 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
16.9 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar
"The Walking Dead" by day, "I Am Legend" by night;

I can't tell you how beautiful this game looks without you just seeing it for yourself, but I will say this.

This is the first game, in a very long time, which has legitamately inspired a sense of fear in me.

At night time, this game becomes a heart pounding nightmare.

Like horror? Play this game.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
43.0 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
Das Spiel ist ganz klar ein MUSS für jeden Dead Island und/oder Left 4 Dead-Spieler! Es erinnert teilweise an Mirror's Edge und hat hier und da kleine Einheiten von anderen Games drin. Kurz gesagt: Eine Mischung aus Zerstören und Erforschen. Ausserdem geht der "Looten und Leveln"-Faktor selten ganz verloren! :D

Das Spiel hat aber auch seine kleinen schwachen Momente. Hier und da ist die deutsche Synchro nicht so ganz nach meinem Geschmack. Darum empfehle ich jedem der Englisch versteht, es auf Englisch zu zocken :D (Die Synchro ist aber nicht ganz grottenschlecht! xD)

Um es kurz zusammenzufassen: Das Spiel fesselt einem von der ersten Minute an in den Sessel/an den Controller und überzeugt mit einer richtig schönen Grafik. Die Gamewelt ist zwar nicht sehr gross, ist aber für ein Zombiespiel dieses Kalibers sehr detailliert aufgebaut.

Rating: 8.5/10 Punkten für Dying Light! :D
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
36.8 Std. insgesamt
Verfasst: 10. März
Dying Light bietet auf jeden fall vieles an unterhaltung, die Story ist wirklich gut gelungen, an Waffen und Ausrüstungen gibt es nichts zu klagen und die Grafik ist mehr als genügend. Ich würde das Spiel auf jeden fall Empfehlen! : )
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
17.1 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Februar
Dieses Spiel ist meiner Meinung nach sehr gut. Ich habe es gerade durch gespielt und es hat mich nie gelangweilt.
Im Koop macht es auch super Spaß. Zu 2 auf Zombie Jagd ist genial.
Ich hoffe es kommt einen Fortsetzung oder ja vielleicht eines Tages Teil 2..

Pro
+Gameplay
+Parcour macht Spaß
+Quest sind gut
+Viele Nebenquests (habe ich noch nicht alles durch)
+Grafik ist sehr schön anzusehen

Contra
-Die Story hätte länger sein können

Ich empfehle dieses Spiel, gerade für die die kein Bock auf DayZ oder H1z1
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
30.4 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Februar
An die Deutschsprachigen unter Euch
+Gameplay (Parcour sehr nice und wird auch echt nicht Langweilig)
+Story mit ca 30h (Neben missionen einberechnet) ist es für die heutigen spiele relativ gut
+Grafik , was soll man da sagen dagegen sieht das derzeitig am höchsten eingestufte Spiel, AC Unity, aus wie Dreck obwohl es größere Anforderungen hat

Jedoch hab ich auch 2 negative Punkte
-wenig Emotionen (SPOILER) (gut sieht man das wenn die "Freunde" die er seit 3 Tagen kennt sterben einmal Stöhnen und ♥♥♥♥ rufen ist da die einzige emotion)

- SEASON PASS ist ein riesen reinfall alles über 5€ ist zu teuer für den
1. die beiden Quarantäne DLC hat man in insgesamt 20 Min. druchgespielt.
2. Die Kleidung wie im 2. DLC sowie die Waffenpläne bekommt man erst gar nicht.
3. Dritter und Letzter Punkt das einzige was sich an diesem Season pass lohnenswert werden kann(bisher noch nicht erschienen) ist "The Bozak Horde" und ich glaube nicht das dieses DLC 20€ Wert ist.

Im Großen und ganzen gebe ich 8/10 Punkten +2 FanBoy Punkte von mir
Wenn ich es preislich einschätzen müsste wartet bis das spiel plus season pass oder GOTY für 40€ kommt dann lohnt es sich das spiel zu holen.
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