Dying Light: The Following - Enhanced Edition
Mit Dying Light: The Following - Enhanced Edition erreicht die einzigartige Mischung aus Zombie-Survival und Parkourlauf neue, ungeahnte Höhen. Das ultimative Dying-Light-Spielerlebnis bietet Ihnen das brandneue Legendensystem, eine überarbeitete Grafik, eine bedeutende Verbesserung der Spielmechanik und vieles mehr.
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Sehr positiv (364 Reviews) - 90% der 364 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (29,039 Reviews) - 92 % der 29,039 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Jan. 2015

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Kürzliche Updates Alle anzeigen (37)

13. September

Dying Light Book of Records

Hi!
Long time no see, right? Today we’ve got something special for you – the Book of Records set by the Dying Light players. Since the launch of the game, millions of zombie fans like you have stomped, dropkicked, and smashed zombies in countless ways. After the recent surge in player numbers, we decided to gather some of the most spectacular - or bizarre - records set by the players and put together a video that combines pure Dying Light-ness with hard hitting numbers.
Take a look!

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5. September

Patch 1.12 Release Notes

Dying Light fixes:

  • Various stability improvements (including co-op)
  • Minor tweaks and fixes
  • Various balance tweaks regarding Be the Zombie mode

Dying Light: The Following DLC fixes:
  • Fixed losing buggy parts after playing Be the Zombie
  • Fixed buggy paintjob replication
  • Minor fixes improving balance



102 Kommentare Weiterlesen

Exklusives Steam-Angebot

Sie überfahren, zertrümmern und zerschmettern gerne Dinge? Dann werden Sie das Crashtest-Paket lieben! Enthalten sind ein Rennfahreranzug mit Totenschädelmotiv sowie eine Crashtestlackierung für Ihren Strandbuggy.

Valve Anti-cheat

Dying Light's online interactions are secured using Valve Anti-cheat system.

For more information, please go to our support article

Über dieses Spiel

Mit Dying Light: The Following - Enhanced Edition erreicht die einzigartige Mischung aus Zombie-Survival und Parkourlauf neue, ungeahnte Höhen. Das ultimative Dying-Light-Spielerlebnis bietet Ihnen das brandneue Legendensystem, eine überarbeitete Grafik, eine bedeutende Verbesserung der Spielmechanik und vieles mehr. Im Paket enthalten sind alle verfügbaren Zusatzinhalte, darunter Be the Zombie, Cuisine & Cargo, das Ultimate Survivor Bundle und The Bozak Horde. Zudem können Sie in der storybasierten Erweiterung Dying Light: The Following die Betonmauern Harrans hinter sich lassen, um ein gefahrvolles neues Gebiet zu entdecken, in dem allerlei rätselhafte Gestalten, mörderische neue Waffen, ungewöhnliche Quests und ein frei anpassbarer und fahrbarer Strandbuggy auf Sie warten.

Dying Light ist ein Action-Survival-Spiel aus der Ich-Perspektive in einer riesigen offenen Welt. Durchstreife eine durch eine geheimnisvolle Epidemie verwüstete Stadt, suche Vorräte und Waffen und hilf, die von der Seuche erschaffenen hungrigen Horden zu besiegen. Hüte dich nachts vor den Infizierten und noch mehr vor den Prädatoren, die ihre Nester verlassen, um sich an ihrer Beute zu nähren.

Systemanforderungen

Windows
SteamOS + Linux
    MINIMUM:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    RECOMMENDED:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    MINIMUM:
    • OS: Ubuntu 14.04 64-bit and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
    RECOMMENDED:
    • OS: Ubuntu 14.04 64-bit and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
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System für Kundenreviews im Sept. 2016 aktualisiert! Mehr erfahren
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289 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Sehr positiv)
Kürzlich verfasst
muellerluk
103.5 Std.
Verfasst: 24. September
Sehr gute Grafik. Das DLC lohnt sich.
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GreenIceFire
93.5 Std.
Verfasst: 19. September
Gefällt mir :D
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ente000
30.0 Std.
Verfasst: 17. September
Produkt kostenlos erhalten
das erste game was einen zurück an die oberfläche bringen wenn man aus der map fält


100/10 best game
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Vulli
85.8 Std.
Verfasst: 10. September
Super geiles ZombieGame mit Koop-Modus
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Chief Ghost
29.9 Std.
Verfasst: 21. August
Das beste Zombie Spiel, dass ich bisher je gespielt habe.
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Trollchief
100.0 Std.
Verfasst: 14. August
Extrem geiles spiel für leute mit der vorliebe zu töten und parkour zu laufen
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splischROFF
117.7 Std.
Verfasst: 9. August
Auf jeden Fall das beste Zombie OpenWorld Game das ich je gezockt habe.
Kann man wirklich kaum übertreffen.
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DarkSkil
150.0 Std.
Verfasst: 6. August
Dieses Spiel ist sehr spaßig und wenn mann einmal keine missionen machen will dan ist es auch spaßig zombies zu töten aber das einzig schlechte daran ist das es mitlerweile sehr viele gehackte waffen welche one hit machen gibt.Aber alles im einen ist das das beste Zombie Spiel welches ich kenne!
Fall´s ihr leser euch gerade denkt soll ich dieses Spiel kaufen meine Antwort is ja es ist eine gute Entscheidung gerade wenn man große welten mit zombies gefüllt mag dann ist es definitv das richtige Spiel für dich!
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
37.4 Std. insgesamt
Verfasst: 9. September
Klasse Zombie Spiel!
-Grafik ist Top
-parkour running macht mega viel spass
-koop modus ist auch gut

Kann das Spiel nur jedem weiterempfehlen.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
94.2 Std. insgesamt
Verfasst: 26. August
Absolut geiles Zombie Kill Survival Game mit sehr vielen Parkour Elementen. Man kann überall raufklettern und runterspringen, die Zombies sind schön fies und besonders in den unteren Levelbereichen herausfordernd.
Traut man sich nachts alleine raus muss man schon sehr genau wissen was man macht, da ist echt die Hölle los und man selbst ist ein kleiner Scneeball der sich dort verirrt hat.
Die Story ist gut, die Weiterentwichlung des Charakters ist stetig, man wird stärker, besser, lernt neue Kampftechniken und nützliche Tricks und wird langsam aber sicher zum ZombieKiller und HäuserkletterExperte.
Die Grafik ist Hammer, die Effekte sind sehr realistisch, wer mal ganz oben auf der Brücke im Wind stand wird wissen was ich meine :-)
Alles in allem eine herausfordernder langanhaltender Spielspass und absolut Openworld, man kann einfach nur rumrennen oder die Storyline oder Nebenmissionen machen, je nach belieben.

Das Add-On "The Following" ist in meinen Augen nicht so gut ie das Original da eins der Hauptelemente des Hauptspiels auf der Strecke bleibt, das Parkour Element. Hier fährt man nur mit einem Buggy rum, überrennt haufenweise Zombies und steigt ganz schnell auf bis zur Endstufe. Und Zombies gibt es im Add-On definitif zuhauf, ganze Felder stehen voll mit hunderten dieser Untoten, mir fehlt trotzdem hier das gewisse etwas vom Original.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
86 von 97 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
11 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
71.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar 2015
Dying Light – 0815-Zombiestandardklamauk oder doch ein Lichtblick im dunklen Einheitsbrei?


Mit Dying Light hatte Techland erstmals die Möglichkeit ein eigenes Spiel , ohne Vorgaben des Publishers einhalten zu müssen, wie es noch bei den ,,Dead Island“-Spielen der Fall gewesen ist, zu entwickeln.
Doch was taugt „Dying Light“, welches oft als ein Mix aus „Dead Island“ und „Mirror's Edge“ abgestempelt wird?

„Schön und gut, doch was hat's denn storytechnisch drauf? Worum geht es überhaupt?“

In Dying Light schlüpfen wir in die Rolle des GRE-Agenten Crane, welcher in die fikitive Stadt Harran entsandt wird, welche von einer Zombieepidemie befallen ist. Dort soll er Undercover eine gewisse „Datei“ beschaffen. Er weiß jedoch nicht, was diese Datei eigentlich ist, befolgt zunächst die Befehle der Organisation „GRE“ blind. In Harran trifft Crane auf eine Gruppe Überlebender, welche im „Turm“, einem Hochhaus, lebt, und mit Paketen, die überlebenswichtige Güter enthalten, versucht über die Runden zu kommen. Diese Pakete werden in regelmäßigen Abständen vom „GRE“ in der Stadt abgeworfen.
Neben den Überlebenden im Turm existiert noch eine weitere Gruppe in Harran, unter der Führung des skruppellosen Anführers Rais. Der besagte Rais erfüllt jegliche „B-Zombiefilm-Klischées“, die es überhaupt gibt. Generell ist die Story ein reinstes Klischée-Feuerwerk, sodass man eigentlich immer schon weiß, was als nächstes geschehen wird. Man hat wirklich ALLE vorkommenden Ereignisse und Handlungsstränge schon mal irgendwo gesehen.

,,Na super, sind denn wenigstens die Nebenaufträge abwechlungsreich?“

Wer nur durch die Hauptstory rusht, ohne die Nebenaufräge zu beachten, wird bereits nach 6-8 Stunden den Abspann sehen. Diese 6-8 Stunden der Hauptstory bieten dabei auch keine Höhepunkte und spielerisch wenig Abwechslung.
Wer allerdings die frei begehbare Stadt genauer erkundet und sich auch mit den insgesamt 40 Nebenaufträgen beschäftigt, wird mit viel Abwechslung belohnt: Bei den Nebenaufträgen handelt es sich nicht um den Standartsalat à la „Sammle X Gegenstände“ oder „Töte X von der und der Gegnersorte“. Klar, Sammelquests gibt es auch ein paar, aber die Anzahl dieses Aufgebantypus halten sich in Grenzen und werden auch aus einem glaubhaften Grund gestellt. Zum Beispiel soll man an einer Stelle Malkreide für die Kinder im Turm sammeln, da die sich zu Tode langweilen. Hier wird auch mal auf den stinknormalen Alltag in einer Zombieapokalypse angespielt und verdammt nochmal, das ist alles komplett nachvollziehbar und trägt einiges zur Atmosphäre bei.

Techland hat sich wirklich Mühe gegeben mit jeder Quest eine eigene Geschichte zu erzählen. Diese Geschichten sind teilweise sehr interessant, da man auf die verschiedensten Charaktere trifft, die einen teilweise mit durchaus schrägen Problemen konfrontieren! Die Abwechslung, die man so sehr in der Hauptstory vermisst hat, findet man zu Hauf in den Nebenaufträgen! Zusätzlich ist das Spiel voll mit Eastereggs, die in der sehr liebevoll gestalteten Stadt versteckt sind und es definitiv wert sind, entdeckt zu werden! Dank der Nebenaufträge kann man sicherlich 50 Stunden mit „Dying Light“ verbringen, ohne dass Langweile aufkommt!

,,Wie siehts mit dem Gameplay und der Steuerung aus?“
Das Gameplay ist das Herzstück von „Dying Light“. In der First-Person-Perspektive bahnt man sich akrobatisch den Weg durch die Stadt. Das Pakoursystem erinnert stark an „Mirrors Edge“ und fühlt sich sehr flüssig und realistisch an, was auch der eingängigen Steuerung der Fall ist! Mit Bauteilen, die man während des Spielens findet, baut man sich die verschiedensten Nahkampfwaffen, welche man dann noch zusätzlich modifizieren kann. So gibt es zum Beispiel Elektro-, Feuer- und Giftmodifikationen! Das Umnieten von Zombies geht einfach von der Hand und macht eine Menge Spaß! In der Nacht sind die Zombies um einiges aggressiver, als am Tag und zusätzlich machen die sehr zähen, starken und schnellen Schattenjäger das Leben zur Hölle! In der Dunkelheit ist man den Untoten eindeutig unterlegen. Tagsüber sind die Beißer dumm und keine große Herausforderung. In der Nacht wird „Dying Light“beinahe zu einem Schleichspiel! Dieser Tag/Nachtwechsel macht den Reiz des Spieles aus!

,,Ist das Spiel den auch was für Grafikhuren? Und wie ist der Sound?“

Optisch macht „Dying Light“ einen durchaus soliden Eindruck: Die Beleuchtung ist stimmig, die Animationen sehr realistisch und auch die Texturen sind größtenteils in Ordnung. Nur die Kantenglättung lässt zu wünschen übrig: Im Optionsmenü besteht nur die Möglichkeit das Antialiasing ein- oder auszuschalten. Es gibt keine Auswahl an verschiedenen Filtermodi. Anscheinend wurde der relativ schwache TXAA-Filter verwendet, da auch bei eingeschaltetem Antialiasing noch eine deutliche Treppchenbildung wahrnehmbar ist. Das schadet dem Gesamteindruck aber kaum.

Soundtechnisch stimmt eigentlich alles: Sowohl die Waffen, die Umgebungsgeräusche, als auch die Untoten klingen sehr gut. Der Soundtrack, der sich an Horrorfilme der 80er Jahre anlehnt, untermalt das Geschehen jeder Zeit perfekt.Alleine die deutsche Sprachumsetzung ist relativ schwach.

,,Wer wir seinen Spaß mit Dying Light haben? Ist das Spiel einen Kauf wert?“

Dying Light ist definitiv eines der besten und spaßigsten Zombiespiele auf dem Markt. Vor allem das Gameplay ist innovativ und fesselt den Spieler Stunden vor den Monitor! Ich empfehle Dying Light jedem, der etwas mit Actionspielen anfangen kann, als auch Menschen die vom Parkourgameplay aus „Mirrors Edge nicht genug bekommen können, oder auch denjenigen, die einfach mal wieder ein spaßiges Hack'n'Slash-Spiel suchen!

============================================
[x1,5]Grafik: ●●●●●●●○○○ (7/10)
[x1,5]Sound: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x2,0]Atmosphäre: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x1,5]Steuerung: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x1,5]Umfang: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x2,0]Story: ●●●●●●○○○○ (6/10)
============================================
➳ GESAMTWERTUNG: ●●●●●●●○○○ (78%)[/b]
============================================[/h1]
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57 von 64 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
93.0 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April 2015
Dying Light
ist ein open-world Survival-Horror Spiel und spielt in der fiktiven Stadt Harran die von einer Teufels Epidemie heimgesucht wurde.
Man schlüpft in die Rolle des GRE-Agenten Kyle Crane, ein verdeckter Ermittler, dessen Missionsziel ist, eine Datei zufinden, die den Ruf seiner Agentur zerstören kann. Man infiltriert zwei größere Gruppen von Überlebenden und sammelt Informationen über diese. Jedoch später werden Aufgaben abverlangt, die den Ruf der Agentur infrage stellen und somit den ganzen Spielverlauf verändern.
*[GRE]=Global Relief Effort

Die Welt:
Man spielt in den Slums sowieso in der Altstadt von der in unter Quarantäne gestellten Stadt Harran. Von der Außenwelt isoliert ist die GRE-Agentur das einzige, was die Überlebenden am Leben erhält. Beide voneinander getrennten Karten, bieten genug Spielfläche sowieso Möglichkeiten, die Untoten in Schach zu halten.

Das Spiel:
Seine Haupt- bzw. Nebenquests kann man im Einzel- o. Mehrspieler-Modus unter voller Bewegungsfreiheit bewältigen. Zusammen mit 3 anderen Spielern könnt ihr eure Fähigkeiten beweisen, egal ob Tag oder Nacht. Ein stetiger Wechsel von Tag und Nacht macht das Spiel umso spannender, da Tagsüber Aufgaben leichter zu bewältigen, sind aufgrund der Tatsache, da keine gefährlichen Infizierten vorhanden sind. Nur Nachts unterzieht sich die Welt einer Verwandlung und die UV-Empfindlichen Wesen werden aktiv und betreten die Straßen von Harran.

Waffen:
Ohne Waffe sollte man garnicht erst vor die Tür gehen. Brutale Nahkampfwaffen und auch Schusswaffen stehen euch zur Verfügung. Vom einfach Wasserrohr, über Äxte, bis hin zum Sturmgewehr, ist alles vertreten und lässt dem Spieler die Wahl, wie er den Zombies Einhalt gebietet.
Natürlich hat man auch die Option, aus Entwürfen die ihr im Laufe eurer Geschichte findet, selbst Waffen herzustellen. Diese werden dann aus den unterschiedlichsten Materialien gebaut, die ihr unterwegs findet und können zudem nach ganz eigenem Wunsch verstärkt werden. Somit wird jeder Spielstil unterstützt.

Die Talentbäume:
Überleben, Wendigkeit und Kraft bestimmen euren Charakter.
Jeder Baum wird eigen gelevelt und ihr habt die Wahl, welche Fähigkeiten euer Charakter erlernen soll.
Den Überlebensbaum steigert ihr, indem ihr Quests für die Bewohner der Stadt erfüllt oder Leuten auf der Straße helft, dessen Hilfe von euch benötigt wird. Für jede neue Stufe erhaltet ihr einen neuen Punkt den ihr im Talentbaum verteilen könnt. Mit den Upgrades steigert ihr euer Feilschen oder könnt z.B. Zäune in elektrische Fallen umwandeln.
Den Wendigkeitsbaum verbessert ihr, indem ihr möglichst viel klettert und euch somit durch die Stadt bewegt oder Agilität in Kämpfen zeigt. Investiert ihr in diesen Baum, so werdet ihr wendiger. Über die Köpfe der Zombies zu springen oder ihnen, während des Rutschens über den Boden das Bein zu brechen, macht sich dadurch bemerkbar.
Den Kraftbaum verbessert ihr, indem ihr dem Gegner eure Waffen oder eure Füße zeigt. Für jeden zugefügten Schaden gibt es schon Punkte und zusätzliche Punkte fürs töten.
Neue Skillpunkte könnt ihr somit in neue Angriffe investieren.

Persönliche Meinung:
Geniales Spiel, was mich von Anfang an begeistert hat. Wer also generell Spiele im Zombie-Genre vorzieht, hat hiermit definitiv den richtigen Griff gemacht.
Daher ein "must-have".
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34 von 37 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
62.6 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März 2015
Folgenreiche Optimierungen

Meine Perspektive auf Dying Light mag ein wenig ‚anders‘ sein. Das sei hiermit zugegeben. Es liegt daran, dass mein Interesse an Dying Light etwas ‚anders‘ ist. Und vielleicht sollte ich deshalb gerade aus diesem Blickwinkel etwas über dieses Spiel sagen.
Als ich mir zu Release einige Gameplay-Videos anschaute, war ich, auch wenn es übertrieben klingt, fast bestürzt darüber, wie öde und uninteressant viele Redakteure und Spieler generell das Spiel zu spielen schienen. Sie spielten es wie Dead Island. Durch die Straßen laufen, auf Zombies einprügeln. Während dessen ging mir unaufhörlich durch den Kopf: „Spring auf das Auto!“, „Versuch auf die Mauer zu steigen!“, „Schau, ob man über den Balkon auf die Laterne kommt!“. Und so weiter.

Ich sehe durch die Linse eines gewaltigen Mirror’s Edge Fans auf Dying Light. Für mich bestanden die ersten Stunden des Spiels nicht aus verzweifeltem Einprügeln mit ineffizienten Waffen auf viel zu harte Zombieschädel, sondern aus der Suche nach den interessantesten Routen um Zombies herum. Ich habe dieses Spiel mit voller Absicht ineffizient gespielt, jede Quest, mag sie noch so klein sein, einzeln und für sich, anstatt alle Objectivemarker auf dem kürzesten Weg abzuklappern. Weil der längste Weg für mich gerade lang genug war, weil ich liebend gern mehr Zeit als nötig mit dem kunstvollen Rennen durch Harran verbringe.
Und das sagt enorm viel darüber aus, wie gut Techland das Bewegungssystem umgesetzt haben.
Der grundlegende Orientierungspunkt ist dabei freilich Mirror’s Edge als das einzige andere bislang veröffentlichte First Person Parkour-Spiel. Dying Light übernimmt diverse Tricks wie sichtbare aber nicht übertriebene Animationen für Orientierung, timing und Raumgefühl, die klar unterscheidbaren wuchtigen Sounds jeder eigenen Aktion, die deutlichen Effekte zur Geschwindigkeitsindikation, um ein enorm kinetisches, fließendes Bewegungsgefühl zu erzeugen. Es fällt im Vergleich jedoch deutlich arcadiger aus. Es vergibt mehr Fehler, ist allgemein etwas weniger auf Präzision und timing ausgerichtet, erlaubt es, enorme Fallhöhen ohne Schaden zu überstehen und gibt ein extremes Maß an Richtungskontrolle im Sprung. Dafür gibt es den klassischen Wallrun nicht.
Dafür hat es zwei entscheidende eigene Kniffe: Erstens kann man an Vorsprüngen, und somit auch Fassaden, klettern und zweitens bestimmt der Spieler manuell die Kante, über die er sich ziehen will, indem er auf sie zielt. Und das ist folgenreicher, als man denken mag. Denn da man nun, anders als in Mirror’s Edge, nicht automatisch die Kante greift, auf die man zuspringt, sondern zwischen oberen und unteren je nach Situation frei wählen kann, ist nicht nur deutlich mehr Raum für Improvisation seitens des Spielers... das Leveldesign kann auch deutlich vertikaler sein, da verschiedene überlappende Ebenen nicht mit der Steuerung in Konflikt geraten. Dying Light ist entsprechend nicht auf die Dächer festgenagelt, wie Mirror’s Edge, sondern kann auch flüssige Bewegung in allen Lagen dazwischen erlauben.

Was ermöglicht wird ist eine extrem organische Spielwelt und ein unglaublich intensiver freier Bewegungsfluss. Allein das Ausprobieren von gewagten und kreativen Routen wird so für sich schon unglaublich motivierend. Und so sehr meine Perspektive hier auch etwas speziell ist, ich glaube, dies hat trotzdem einige Relevanz auch für Spieler, die meinen Fokus nicht teilen. Denn was bedeutet dies? Schauen wir uns an, was der Spieler in Dead Island nahezu die gesamte Zeit tut: Herumlaufen, im Weg stehende Zombieköpfe einschlagen, weiterlaufen, ein wenig schießen, reden, weiterlaufen. Ziemlich viel Laufen. Indem Techland nun gerade das Herumlaufen so flexibel und frei gemacht haben, haben sie einen der dominantesten Aspekte ihres Konzeptes von einem langweilig-zähen Unterfangen in ein interessantes und herausforderndes verwandelt. Nicht nur das. Dies wirkt sich auch auf die anderen Teile aus. Da man nun die meisten Encounter kreativ umgehen kann, sind Zombies und Handlanger kein dröges Pflichthindernis mehr. Der offene Konflikt mit ihnen wird seltener und, von einigen Hauptmissionen abgesehen, der Entscheidung des Spielers überlassen. In Folge verbessert sich das gesamte pacing erheblich und die offene Welt erlangt eine enorme Bedeutung, denn auf einmal ist jede Wand und jeder Sims eine valide Option in jedweder Situation.

Die Story bleibt zweckmäßig (für Techland-Verhältnisse jedoch sogar gut) und ja, ab und an muss man noch immer zu langen und zu uninteressanten Dialogen zuhören. Aber Techland haben auch etwas extrem wichtiges fundamental richtig gemacht: Sie haben dafür gesorgt, dass absolut jede der Grund- und Haupttätigkeiten des Spielers (dieses Mal sogar das Schießen), für sich genommen und in Kombination mit den anderen, einen enormen Spaß macht.
Und das können dieser Tage bei Leibe nur wenige Open World Spiele von sich behaupten. Ich hatte Ewigkeiten keinen derartigen Spaß mehr in einem Spiel dieser Art.
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28 von 29 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
63.9 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Oktober 2015
Ich glaube, dass ich niemandem erklären muss, welches Spielprinzip Dying Light verfolgt.
Um es auf den Punkt zu bringen, Zombies schlachten und dabei der Hauptstory folgen, wenn man keinen Bock auf die Nebenmissionen hat.

Die Frage lautet also: Macht Dying Light spaß?
Und die Antwort darauf lautet: Ja, auf jeden Fall.

Ihr wollt bestimmt wissen, warum es Spaß macht. Nun ja, ganz einfach: Das Spiel geizt nicht mit Brutalität und versteht es, diese Gewalt mit recht ansehnlicher Grafik zur Schau zu stellen.

Damit hätten wir auch einen wichtigen Aspekt des Spiel abgehakt, die Grafik, denn diese ist, wie bereits erwähnt, gut.

Kommen wir zum Gameplay:

Das Bewegen in der Stadt geht sehr intuitiv von der Hand, man springt, hangelt und rollt nur so über Blechdächer und Markisen, wenn man gerade nicht mit Absicht in einen Müllhaufen springt, um den Schaden aus großer Höhe etwas abzudämpfen. Dieses Movement lässt sich auch fließend mit den Killanimationen verbinden, was dem Style des Spiels natürlich noch eine zusätzlichen Schuss Würze verleiht.

Dass man hin und wieder Schlösser knackt, um an wertvolle Beute zu gelangen und die Umgebung dazu nutzen kann, um Zombies in einen "heißen" Tod zu schicken, explosive Fässer aus Dead Island lassen grüßen, fügt dem Spiel ein wenig Abwechslung hinzu und das macht vor allem im Co-op Spaß.

Es gibt vielfältige Upgrademöglichkeiten und mehr als ausreichend Waffen, die, ebenfalls in guter Dead Island Manier, vielfältig modifizierbar sind.

Hin und wieder gibt es Herausforderungen zu bewältigen, bei denen man beispielweise so schnell wie möglich, ohne Zuhilfenahme des Enterhakens, dessen Benutzung nebenbei bemerkt, sehr viel Spaß macht, mehrere Checkpoints erreichen muss, was einen dazu zwingt all seine Parkourfähigkeiten einzusetzen, um den schnellstmöglichen Weg hierzu zu finden. Am Ende winken, wie bei vielen anderen Gelegenheiten auch, Belohnungen in Form von neuen Bauplänen, Geld und/oder Erfahrungspunkten.

Fazit:

Alles in Allem bietet Dying Light ein tolles Spielerlebnis für diejenigen, die auf Splatter in Kombination mit einer flüssigen Darbietung stehen.

Wer also Zombiespiele in einer offenen Spielumgebung liebt, der kann beruhigt zugreifen.

8.5/10 Punkten

Ps: Die Story ist, wie ich finde, in Ordnung und in sich schlüssig, doch bei solchen Spielen richte ich das Hauptaugenmerk auf die wichtigeren Aspekte und das ist der allgemeine Spielspaß.
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24 von 27 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
34.4 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar 2015
Fazit 31.01.15

Atemberaubend......

So muss ein Zombie Survival sein. Schön Köpfe ab und dann noch in der Leiche rumstochern.

Die Waffen haben verschiedene Raritäts- Stuffen und Items können zum Grossteil selbst gecraftet und verbessert werden. Alleine für das Feature bekommt Techland von mir höchste Anerkennung. Gerade wenn man sieht was für dreck Zombie Survivals gerade so bei Steam kursieren ist Daying Light mit ______Abstand______ das Beste was ich bis heute gespielt habe.

Die Parcour Idee ist grossartig. Das Skillsystem ist durchdacht. Die Story hält einem bei Laune. Die Models der Zombies sind sehr aufwändig gestalltet. Die Maps sind gross und genial ausgelegt. Der Koop ist Klasse. Die Idee mit der Invasion ist super. Der Soundtrack macht das Spiel noch grusliger gerade bei Nacht. Die Grafik ist umwerfend. usw. usw

Jetzt kaufen Techland hats verdient!



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36 von 49 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
32 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
93.8 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar 2015
Hallo,

empfele es an alle Deutschen Spieler! Sehr schöne DEUTSCHE Sprecher.

Grüße aus ÖSTERREICH!
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16 von 17 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
53.6 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Februar 2015
Okay wow, wo fang ich an. Mein erstes "Horrorspiel" war Resident Evil (1996) und danach kam vllt. nochmal Manhunt aber ich bin ehrlich SilentHill, Left4Dead und alle anderen sind an mir vorbei gelaufen. Das Problem was ich hatte, das die ewige Story Zombi töten und weiter laufen mich nie gepackt hat. Dying Light ist da anders! Ja okay Zombis muss ich auch hier töten, nach dem ich aus dem Flugzeug gesprungen bin um Informationen zu suchen aber die Story und die zahlreichen Möglichkeiten sind das was das Spiel wirklich gut machen. Versteht mich nicht falsch die Grafik ist klasse defintiv auch das ist entscheidet aber das Gameplay ist entscheidender. Vorallem das Crafting hat es mir angetan. Hat man Nachts eh nicht ewig Zeit nach Kisten zu suchen und tausende Schlösser zu knacken muss man schon genau überlegen wofür man seine Batterien, Schnur, Metallteile, Dietriche und ähnliches opfert. Besonders weil die Anzahl der Reperaturen von Waffen begrenzt ist. Wirklich sinnvoll und gut finde ich auch das man nicht ständig am Boden kämpfen muss man kann das ganze auch mal geschickt umgehen über die Dächer, die Zombies sieht schließlich immer in der Überzahl. Das OpenWorld Spiel macht definitv Spaß und zu dem Hauptmissionen gibt es jede Menge Nebenschauplätze die man machen kann aber nicht muss. Sollte man jedoch in Erwägung ziehen da zahlreiche nützliche Belohnungen locken und sich die Spielzeit natürlich so verlängert ihr "Rusher". Negativ aufstoßen tut mir persönlich lediglich das viele Zombis gleich aussehen es gibt 4-5 Charaktere die sich immer wieder wiederholen. Das dämpft so ein bisschen das ganze. Viele kotzen ab darüber das im Kampf die Verletzugen & Blutsprizer eher willkürlich wirken mir persönlich ist das scheiß egal. Es geht schließlich irgendwo doch um "gemetzel" bei nem Zombispiel. Fazit ein tolles Spiel was sicherlich hier und da negative Sachen hat wie jedes andere Spiel auch. Wer also seinen Wohnsitz außerhalb Deutschlands hat sollte es sich holen ;) Bereuen wird er dies nicht.

Update 12.02.15 Techland versteht es seine Kunden zu "verwöhnen" bzw. zu begeistern. Seid ein paar Tagen gibt es zusätzlich zum Game eine Smartphone-app. Heißt wenn man unterwegs ist kann man per point&klick Missionen erledigen und Gegenstände sammeln und diese seinem Account im Spiel schicken. Sehr hilfreich zum Medipak sammeln! 10von10 Punkten Techland. Thx
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15 von 16 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
54.6 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar 2015
Nach 28 Stunden kann man glaub ich schon ein Review verfassen. :)
(bin zwar noch nicht ganz durch, aber schon ziemlich weit)

Allgemein gesagt, das Spiel ist wirklich SEHR gut und qualitativ. Hier sind ein paar Pro-Punkte...

GRAFIK (!!!):
Das Spiel ist grafisch RICHTIG geil! Dadurch steigt auch das Feeling im Spiel, vorallem wenn man in der Nacht spielt (ganz schon creepy am Anfang). Grafikverwöhnte Leute wie ich werden auf keinen fall enttäuscht sein ;)

PERFORMANCE:
Es läuft flüssig (ULTRA-Einstellung mit AMD 8350+Sapphire HD 7950: meistens um die 50fps, mal mehr mal weniger aber nie unter 30fps), ohne Crashes oder Bugs und das schon gleich nach dem Release, ohne es mit 1000 Patches fixen zu müssen (zumindestens war es bei mir so). Das ist leider in letzter Zeit ziemlich modern geworden, ein halb fertiges, verbuggtes Spiel raushauen und die Käufer auf die Patches warten lassen.

STORY:
Ist prinzipiell nicht schlecht (also bis jetzt, habe das Spiel noch nicht ganz durch). An zb. "The Last of us" kommt es zwar nicht heran, aber sowas zu toppen ist auch nicht leicht. Für ein Zombie-Spiel (1 von 1000 die es momentan gibt ^^) reicht es vollkommen. Die Nebenquests sind recht interessant, man tut sie gerne und hat nicht das Gefühl das sie nur als Verlängerung des Spielzeits dienen.

KOOP:
Habe ich ca. 5 Stunden ausprobiert, macht auch sehr viel Spaß. Man kann sowohl die Hauptmissionen als auch die Nebenquests gemeinsam machen oder einfach durch die Stadt jumpen und looten.

SKILL-SYSTEM:
Fürs fighten und jumpen bekommt man Punkte, mit denen man dann im Menü verschiedene Skills freischalten kann.
Das motiviert extrem und man überlegt 2-mal welche Fähigkeit genau man freischaltet ^^.

PARKOUR:
ist gut umgesetzt, funktioniert perfekt und macht viel Spaß.

Ich habe lange überlegt, welche Kontra-Punkte ich aufzählen kann, aber ehrlich gesagt ist mir nicht wirklich was eingefallen. Viele Leute, die AMD-CPUs besitzen, haben angeblich Performance-Probleme gehabt, ich persönlich war nicht betroffen.

FAZIT:
Wie schon am Anfang gesagt, das Spiel ist wirklich sehr qualitativ und gut gemacht. Ich habe mich lange auf das Spiel gefreut und wurde nicht enttäuscht. Kann man ruhig weiter empfehlen. :)


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