Play the first game where the Mage is a total badass!
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (1,648 Reviews) - 63 % der 1,648 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Aug. 2014

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Lichdom: Battlemage kaufen

 

Reviews

“... the combat in Lichdom sets a new gold standard.”
Paste Magazine

“Remarkably robust spell crafting system and spectacularly entertaining combat.”
The Escapist

“Never has magic felt as powerful as it does in Lichdom.”
GameSpot

Über dieses Spiel



Lichdom: Battlemage is a first-person caster that gives the Mage the spotlight in a way never before seen in games. With limitless magical power at your disposal and brutal enemies around every corner, victory hinges on a combination of skill and strategy. You must carefully craft a vast array of spells and learn to cast them in the heat of combat.

You are your spells! The Lichdom: Battlemage spell crafting system offers an enormous range of customization. Every Mage is the product of crafted magic that reflects the individual's play style. Whether you prefer to target your foes from a safe distance, wade into combat and unleash your power at point-blank range, or pit your enemies against each other, endless spell customization lets you become the Mage you want to be.


About Xaviant
Lichdom: Battlemage was developed by a team of industry veterans at Atlanta-based studio Xaviant. The team embraced community involvement through the Early Access program to ensure that Lichdom: Battlemage reached its full potential as a truly unique and exciting experience for players.

Check out great crafting guides here!

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows 7 32-bit/64-bit, Windows 8, Windows 8.1
    • Prozessor: 3.0 GHz dual core or better (AMD FX 4100 or Intel Core 2 Duo)
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 compatible with 512 RAM or better (Radeon HD4870 or NVIDIA 8800 GT)
    • DirectX: Version 10
    • Speicherplatz: 12 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Minimum spec assumes user runs the game at 1280x720 resolution with "Low" graphics settings.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7 64-bit, Windows 8, Windows 8.1
    • Prozessor: 2.8 GHz quad core or better (AMD FX 8350 or Intel i7 860)
    • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
    • Grafik: DirectX 11 compatible with 2048MB RAM or better (Radeon HD 7950 or NVIDIA GTX 670)
    • DirectX: Version 11
    • Speicherplatz: 12 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Recommended spec assumes user runs game at 1920x1080 resolution with "Very High" graphics settings.
Hilfreiche Kundenreviews
30 von 34 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
7 Personen fanden dieses Review lustig
25.2 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Februar
"Lichdom: Battlemage" ist ein First-Person Magie-Shooter.

Je nachdem ob wir zu Beginn Männlein oder Weiblein als Spielfigur gewählt haben, wurde entweder unsere Frau getötet oder unsere Schwester entführt. Daß das Opfer in jedem Fall eine Frau zu sein hat, paßt zum Klischeebrei, der uns hier als platte Story aufgetischt wird. Ein böser Kult hat unsere Heimat besetzt, wir bekommen Magiefähigkeiten verpaßt und müssen alles niederschnetzeln. Die Hintergrund-Story wird uns alle fünf Minuten in kleinen Hologramm-Häppchen um die Ohren gehauen, was rasch durch Niveaubefreiung zur Tortur verkommt.

Das Kampfsystem ist intelligent einfach. Auf der linken Maustaste liegt der Standard-Angriff, auf der rechten die Verteidigung, drückt man beide wird ein Flächenangriff (AoE) ausgelöst. Mit dem Mausrad wechseln wir zwischen drei Zauberstilen. Mit der Leertaste können wir über sehr kurze Distanz sliden, um Angriffen auszuweichen. Das ist genial simpel und vorbildlich. Schmerzlich vermißt man allerdings die Möglichkeit zu springen und so schafft es unser mächtiger Magier nicht einmal kleine Vorsprünge zu meistern.

Da auf Mana ganz verzichtet wurde und man seine Fähigkeiten somit jederzeit zur Verfügung hat, spielt sich das Ganze meist ebenso flüssig wie ein moderner Shooter. Auch das dreistufige Schild ist immer aktiviert und funktioniert wie eine Gesundheitsanzeige. Wenn sie aufgebraucht ist, stirbt man und spawnt am letzten Checkpoint.

Neue Zaubersprüche zu craften ist ein komplexes Unterfangen. Zunächst mal haben wir acht Zauberstile, von denen immer nur drei im Kampf ausgerüstet sind. Unter diesen Stile finden sich sowohl Klassiker wie Feuer oder Eis, aber auch Nettigkeiten wie Nekromantie oder Parasiten, die wir auf unsere Feinde werfen können. Zudem gibt es die drei Prinzipien Angriff, Flächenwirkung und Defensive. Dann muß man noch mehrere Augmentierungen, die verschiedene Level haben können, beifügen, die etwa Wirkungszeit oder Schaden erhöhen. Das ist komplexer als erwartet und Experimentierfreudige haben hier eine riesige Menge an Möglichkeiten. Wem das zu komplex ist, kann auch auf ein vereinfachtes Craftingmenü, das einem sinnvolle Vorschläge liefert zurückgreifen. Achja, unser Schild und jeder der Zauberstile lassen sich auch noch leveln.

Simple Bedienung, komplexe Zaubersprüche, klingt doch perfekt.

Von wegen.

"Lichdom: Battlemage" hat große Probleme. Das Leveldesign ist sehr fragwürdig. Und damit sind nicht die stimmungsvollen Schauplätze gemeint, sondern die Struktur und das Pacing. Das Game ist nicht nur repetetiv, das Game ist schon eine Endlosschleife. Die linearen Level laufen immer gleich ab. Wir gehen durch einen engeren Abschnitt, in dem sich ein Checkpoint und ein Storyelement befindet, kommen in einen weiteren Abschnitt, in dem werden dann zwei Mal wahllos zusammengewürfelte Gegner gespawnt, das letztere wiederholt sich dann 3-5 mal bis wir wieder in einen engeren Abschnitt kommen. Das Ganze zusammen wiederholt sich etwa alle fünf bis zehn Minuten. Und das für die ganze Spiellänge. Von 20-25 Stunden, Bonusmissionen nicht mitgerechnet. Man kommt sich vor wie eine Versuchstier im Mausrad. Und täglich grüßt das Murmeltier.

Das ist mit Abstand, mit weitem Abstand das einfallsloseste und idiotischte Leveldesign, das ich je erlebt habe. Wie man es hinkriegen kann, eine vorbildliche Mechanik, ein komplexes Crafting, eine tolle Grafik durch einen solchen Strukturmurks zu vernichten, ist mir schleierhaft. Ich glaub ja, der Leveldesigner war von der Konkurrenz eingeschleust, als hocheffektiver Saboteur.

Bosskämpfe lassen sich an einer Hand abzählen und sehen zwar toll aus, bestehen aber nur wieder aus zusammengewürfelten Gegnerhorden und, wenn gerade mal Ruhe ist, auf den Boss schießen. Kleine Sonderarenen gibt es auch, in denen man viele Spruchteile als Belohnung einsacken kann. In denen kämpfen wir gegen Wellen von planlos zusammengewürfelten Gegnern. Also das, was wir sonst auch schon machen. Genau das, was wir sonst die ganze Zeit machen. Die GANZE Zeit.

Zu der Eintönigkeit tragen auch die an sich gut designeten Gegner bei. Denn eine KI haben die nicht, nur Angriffsmuster, die bei jedem Gegnertyp immer gleich ablaufen. Alles ist vorhersagbar, alles ist dasselbe nochmal, wie eben gerade.

Auch die Komplexität der Sprüche ist prinzipiell klasse, erweist sich aber in der Anwendung im Kampf viel platter als gedacht. Meist benutzt man denn doch nur zwei bis drei Angriffe, und zwar die, die man am höchsten gelevelt hat. Zum Beispiel in der beliebten Kombi, Gegner einfrieren und dann mit Feuerball wegbrezeln. Das führt dazu, daß das Gameplay allzu oft wie in einem Horden-Shooter zu purem Button-Mashing verkommt.

Die Grafik ist sehr ansehnlich und die Settings stellenweise sogar beeindruckend. Auch die Effekte sind toll gemacht. Die Cry-Engine 3 leistet mal wieder klasse Arbeit.

Akustisch ist das Game auch richtig gut, wenn auch mehr Soundvariationen durchaus angebracht gewesen wären. Die englische Synchronisation ist professionell, wenn auch manchmal reichlich klischeebeladen.

Die Gefühlswelten, die man mit diesem Spiel durchlebt reichen von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Zunächst ist man positiv überrascht, beeindruckt, gegen Mitte wird einem das Spiel grenzenlos egal, bis man es gegen Ende lernt zu verachten und verfluchen. Hätte ich es nicht durchgespielt, meine Bewertung wäre wahrscheinlich positiver ausgefallen. Wer mit einem Titel leben kann, der einen erst begeistert und dann immer mehr enttäuscht, kann durchaus die ersten wenigen Stunden viel Spaß haben.

Und dann ist man durch, hat 22 Stunden voll fehlender Abwechlung durchlitten, den Endboss (der sich genauso besiegen läßt wie alle anderen) besiegt, der Abspann läuft und... man wird wieder gespawnt. Es gebe da noch Portale zu Bereichen, die wir schon kennen, die aber wohl doch noch nicht ganz gesäubert sind. Also sollen wir nochmal dahin zurück. Dahin, wo wir schon waren. Und... gegen wahllos zusammengewürfelte Gegnerhorden kämpfen....

Nein, nein, NEEEEEIIIIIIIIIINNNNN....

Wertung:
7/10 Atmosphäre
3/10 Story
8/10 Grafik
7/10 Sound
6/10 Spielmechanik
1/10 Balancing
4/10 Spielspass

Fazit:
Vorbildliche Kampfmechanik, klasse Zauberspruch-Crafting, tolle Grafik durch absolute Stupidität in Pacing und Leveldesign grandios und mit Karacho in den Sand gesetzt.

5/10 Gesamtwertung
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8 von 11 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
2.4 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar
Langweilig einfach nur langweilig und unbalanced.

1.Grafik hält nicht annähnernd was sie verspricht und das Spiel läuft dafür sehr bescheiden. Mein PC hat zwar nicht die besten Specs, aber wenn ich dieses Spiel grafisch mit dem rest vergleiche der auf meinem Rechner noch vernünftig läuft bin ich sehr verwundert warum dieses Spiel so viel Leistung frisst. Jetztendlich würde mir das was mir in Lichdom geboten wird auch auf höheren Auflösungen und Grafikeinstellungen keinen Spaß machen.

2.Magiesystem is unnötig komplex aufgebaut. Man hätte das was das magie und Skillsystem bietet deutlich zugänglicher und intressentanter gestalten können. Die hier versprochene Macht, hält ebenfalls nicht was sie verspricht und macht einfach keinen spaß.

3. Gegener sind eintönig und eher nervig was zumindest zu dem rest des Spiels passt.

4. Das Kampfsystem ist wirklich lästig die ganze Zeit nur blöde wechsel von eis nach feuer, kinetik zu feuer.Jetztendlich wirft man trotzdem die ganze zeit Feuerbälle auf gegner was mir einfach zu fahd ist.

5. Die Story ist weder ansprechend zumindest ist auch sie kein Anreiz dieses Spiel weiter zu Spielen.

Nun ja ein absoluteer Fehlkauf wenigstens habe ich das Spiel für ziemlich wenig Geld erstanden und somit hält sich der entstandene Schaden und frust etwas in grenzen.

Meine empfehlung hier: Besser nicht zuschlagen ! Selbst im Sale gekauft wird das Spiel nicht mehr spaß machen und mit hoher wahrscheinlichkeit ab jetzt für immer in meiner mittlerweile relativ umfangreichen Steambibilitohek verrotten. Wäre ja nicht das erste Spiel ^^.
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96 von 124 Personen (77 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
20.0 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Dezember 2015
Lichdom: Battlemage promises hours of fun combat as a powerful battlemage but, sadly, the actual game leaves a lot to be desired. Thought the game would be fun but all it is, is spam the left mouse button and follow the path. It gets boring after 30mins

Pros:
-very good graphics and spell effects
-frantic combat backed by responsive controls
-deep spell creation system
-Steam trading cards & Achievements
-pretty fun

Cons:
-boring, mostly linear level design
-same-ish and sometimes unbalanced enemy encounters get dull and/or frustrating after awhile
-spell creation system is barely explained and extremely convoluted
-overall uninteresting story is also very slow to unfold
-pacing problems made worse by extremely long levels
-lack of enemy variety
-some checkpoints are too far and/or badly placed
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51 von 60 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar
So, a few months ago, I think Bundlestars snuck this in with the Apogee Retro Pack for like $5 and I couldn't resist. Overall, that pack had 40 games in it, including Halloween Harry and all the pre-DNF PC Duke Nukem Games. That was enough nostalgia to get me to bite, and so I wound up with this in my inventory.

I'm trying to figure out a way not to be mean to this game. I really, really, am. But see, I played 40 minutes of this right now and something about it made me feel irritated enough to the point where I actually got a little physically ill.

That, for me, is a very strange reaction to have towards anything, let alone a game. I think I can explain how this happened, though.

In order for an FPS about being a hardcore awesome mage to work, you need a few things.

1) Spells should have an obvious visceral impact.

2) Controls should respond to the slightest movement.

3) Menus and interfaces should be intuitive enough to ensure you're rarely out of the action.

Lichdom: Battlemage, for me, achieved none of those things.

Instead, what I got was a game that very badly wanted to be both an exciting nonstop action mage FPS, but also a reasonably complex RPG with deep crafting elements. Lichdom seems to have succeeded somewhat in being a Frankengame because it happens to end up with the worst elements of a shooter, and an RPG.

The game gives up on explaining its own menus pretty quickly, leaving you to figure a good amount of the game out, and the controls feel somehow like you're always acting on some serious input delay.

Part of me feels bad for not carrying on and giving the game a fairer shake, but I simply cannot enjoy a shooter in which launching a fireball takes a noticeable delay after I click, and has all the impact of a feather duster when it actually reaches its target. Enemies simply POOF out of existence with a little puff of smoke. Physics attached to enemy gibs could have really made all the difference here, but the system as-is feels somehow weak. For a supposedly tough-as-nails mage, I was left wondering why it felt as though my spells merely tickled my opposition until the game decided to replace them with a "dead pile of bones" texture on the ground.

The more I type, the more I'm reminded of that feeling in the pit of my stomach. Lichdom has a lot of great ideas, and that makes it all the more upsetting. It looks nice, but it's static. It aims to revitalize Hexen, but it fails to feel fast or responsive. It tries to tell a mystical story, but its voice acting and writing is all over the place.

These disappointments, and others like them, leave me with this uneffable sensation that enough is enough, and 40 minutes is all I can take. I simply can't get into this. Lichdom has the best of intentions, but intentions and ability to follow through are very, very different things.
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60 von 76 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
25.5 Std. insgesamt
Verfasst: 15. November 2015
The game looks gorgeous and the spell crafting system is very interesting, it's a pity it's in the service of arena-shooter gameplay, which gets old very fast. Needed more variety.
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