Play the first game where the Mage is a total badass!
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Ausgeglichen (42 Reviews) - 64% der 42 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Ausgeglichen (1,773 Reviews) - 62 % der 1,773 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Aug. 2014

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Reviews

“... the combat in Lichdom sets a new gold standard.”
Paste Magazine

“Remarkably robust spell crafting system and spectacularly entertaining combat.”
The Escapist

“Never has magic felt as powerful as it does in Lichdom.”
GameSpot

Über dieses Spiel



Lichdom: Battlemage is a first-person caster that gives the Mage the spotlight in a way never before seen in games. With limitless magical power at your disposal and brutal enemies around every corner, victory hinges on a combination of skill and strategy. You must carefully craft a vast array of spells and learn to cast them in the heat of combat.

You are your spells! The Lichdom: Battlemage spell crafting system offers an enormous range of customization. Every Mage is the product of crafted magic that reflects the individual's play style. Whether you prefer to target your foes from a safe distance, wade into combat and unleash your power at point-blank range, or pit your enemies against each other, endless spell customization lets you become the Mage you want to be.


About Xaviant
Lichdom: Battlemage was developed by a team of industry veterans at Atlanta-based studio Xaviant. The team embraced community involvement through the Early Access program to ensure that Lichdom: Battlemage reached its full potential as a truly unique and exciting experience for players.

Check out great crafting guides here!

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows 7 32-bit/64-bit, Windows 8, Windows 8.1
    • Prozessor: 3.0 GHz dual core or better (AMD FX 4100 or Intel Core 2 Duo)
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 compatible with 512 RAM or better (Radeon HD4870 or NVIDIA 8800 GT)
    • DirectX: Version 10
    • Speicherplatz: 12 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Minimum spec assumes user runs the game at 1280x720 resolution with "Low" graphics settings.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7 64-bit, Windows 8, Windows 8.1
    • Prozessor: 2.8 GHz quad core or better (AMD FX 8350 or Intel i7 860)
    • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
    • Grafik: DirectX 11 compatible with 2048MB RAM or better (Radeon HD 7950 or NVIDIA GTX 670)
    • DirectX: Version 11
    • Speicherplatz: 12 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Recommended spec assumes user runs game at 1920x1080 resolution with "Very High" graphics settings.
Nutzerreviews
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Ausgeglichen (1,773 Reviews)
Kürzlich verfasst
Husk3y3
24.7 hrs
Verfasst: 26. Juli
Dieses Spiel hat Potential.
Das Spielprinzip ist wirklich innovativ und hat auf Steam praktisch keine Konkurrenz.
Grafisch sehr ansprechend, mit schön gestalteten Levels und versteckten kleinen Extras.
Aber leider wirkt es an vielen Ecken einfach unausgereift.
Gemeldete Bugs werden nicht mehr behoben.
Schade.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Brachragon
106.1 hrs
Verfasst: 19. Juli
Lichdom: Battlemage...

Eines der Spiele mit den wohl unverdientesten Reviews auf Steam.
Daher möchte ich auch direkt mal zu den größten Kritikpunkten Stellung nehmen.

"Das Spiel ist VIEL zu repetitiv!"
Ja, stimmt. Das Spiel ist repetitiv. Genauso repetitiv wie ungefähr 98% aller Spiele auf Steam!
In Shootern schieße ich die ganze Zeit Kugeln aus Schusswaffen.
In RPGs kloppe ich alles mit den immer gleichen Schwertmoves.
In Story-basierten Games rede ich die ganze Zeit mit NPCs.
In Puzzle-Games löse ich die ganze Zeit Puzzles, die alle auf der gleichen Logik basieren.
Und in Lichdom: Battlemage kille ich halt die ganze Zeit Monster und benutze dafür ausschließlich Magie. Punkt.

"Die Level bestehen ausschließlich aus linearen Korridoren!"
Ja, stimmt. Genauso wie die Dungeons in sämtlichen RPGs.
Warum auch eine "Open World" einfügen? Diese riesigen Landflächen, die das Gefühl von Freiheit vermitteln sollen, bestehen doch auch nur aus 3 verschiedenen und zumeist verdammt langweiligen Biomen, die mich Stunden meines Lebens kosten um von A nach B zu kommen. Ab den wichtigen Punkten, wo den Spieler die tatsächliche Action erwartet und die Einzigartigkeit der Umgebung einsetzt, ist es doch auch nur noch linearer Weg.
Ist Lichdom jetzt dadurch schlecht, dass es dem Spieler die Zeit spart von A nach B zu kommen ?
Vor allem, wenn die "linearen Korridore" so episch aussehen, dass sie so oder so weit mehr zu sehen bieten als z.B. ein gesamtes Skyrim?

"Die Level sind viel zu lang und es kommt einem vor, als würde man nie das Ende erreichen!"
Aha. Über fehlende Wegfreiheit beschweren, aber zeitgleich kann's nicht schnell genug von A nach B gehen. Zudem, und hier wird's ganz krass, beschweren sich die Leute doch tatsächlich, dass das Spiel zu VIEL Content für's Geld bietet... Hallo?

"Die einzelnen Magierichtungen (Sigils) sind doch eh alle gleich und unterscheiden sich nur durch ihre Farben!"
Falsch. Einfach nur Falsch. Das mag ja iiiirgendwo für die ersten 5 Sigils (Fire, Ice, Lightning, Kinesis und Phase) gelten, aber spätestens mit den letzten 3; Necromancy, Corruption (Parasiten-Beschwörung) und Delirium (Gedankenkontrolle) ändert sich das komplett.
Zudem gibt es später diese schönen Teile namens "Synergy-Spells", die die tatsächlich einzigartigen Sachen auspacken.
Da wird z.B. mit Lightning + Kinesis einfach mal das schwarze Loch hergestellt, welches ihr in dem Trailer sehen könnt.
Andere Synergies beinhalten z.B. das Herabholen eines Meteors, das Casten eines Schneesturms, die Beschwörung eines untoten Hulks oder das Erschaffen verschiedener Elementare.
Folgendes YouTube Video beinhaltet die meisten dieser Spells, wer also mal sehen möchte, was ihn erwartet:
"Lichdom: Battlemage [11 Synergies 1 Video]"

"Das Spiel ist VIEL zu schwer!"
Nein ist es nicht. Wer es nicht schafft Bosse zu killen, der hat ganz einfach mal nicht das Spielprinzip verstanden.
Man darf halt nicht einfach nur stupide seine Feuerbälle auf die Gegner werfen und fertig.
Da gibt's diese Nettigkeit namens "Mastery", welche einen Debuff auf die Gegner packt und den Schaden leicht mal vervielfacht.

"Das Spiel erklärt einem gar nichts!"
Erneut Falsch. Aber ich kann die Leute verstehen, nein wirklich, es ist schon eine verdammte Herausforderung die [J] Taste zu drücken um das [J]ournal zu öffnen, das einem alle erklärt was man nur wissen wollen könnte.
Auch ist der Pfad zu dieser sagenumrungenden Sache namens "Steam Guides" so versteckt, dass nur wahre Meister der Fährtenlesung überhaupt darauf hoffen zu können, ihn jemals zu finden.
Zumal z.B. das Crafting-System, der Hauptpunkt dieses Kritikpunktes, nun wirklich unglaublich einfach ist.
Sigil wählen, Bewegungsmuster (Projektil, AOE, Nova) wählen, Spellwirkung (Schaden, Crowd Control, Mastery/Debuff) wählen und, tada, fertig.
Wenn einem das Verhalten der Spells zusagt, muss man zukünftig nur noch ins "Smart-Inventory" gehen, welches einem automatisch die bestmögliche Variante aus den bisher gesammelten Komponenten anzeigt.

---

Lichdom ist genau das, als was es auf der Shop-Seite beworben wird:
Ein Spiel, in dem man Horden an Gegner mit seiner Magie auseinandernimmt. Nicht mehr, nicht weniger.
Das Magie-System ist dabei (und hier spricht ein sehr großer Mage-Fan) mehr als zufriedenstellend!
Kein Manapool, keine Cooldowns, einfach nur pure Zerstörung. Ich liebe es.

Die 8 verschiedenen Sigils und die später damit einhergehenden Synergies bieten mir genügen Abwechslung für mittlerweile knapp 60h Spielzeit und zukünftig wahrscheinlich noch mehr.
Zudem sehen die Spells einfach nur unglaublich genial aus, genau wie der Rest des Spiels auch.

Was man aber an dieser Stelle sagen muss, ist, dass die Aussage "Thousands of Spells" einfach nur erstunken und erlogen ist.
8 Sigils * 7 Muster * 3 Wirkungen = 168 Spells. Und dabei kann man die Muster theoretisch auf 3 zurechtkürzen.
8 * 3 * 3 = 72 Standards + 12 Synergies = 84 Spells alles in allem.
Sachen wie "+10% Crit Chance" oder "12% faster charging" sind dabei keine neuen Spells. Punkt.

Die Story des Games ist ehrlich gesagt bestenfalls als 'nice to have' zu beschreiben. Sie ist halt einfach da um da zu sein.
Dafür ist sie aber nicht wirklich aufdringlich. Man startet halt die Story-Dialoge und wartet sie ab. Wem es nicht interessiert, der macht halt nebenbei was anderes. Die Dialoge sind automatisiert, man muss also nicht alle halbe Minute den nächsten Satz anklicken.
An dieser Stelle muss man aber sagen, dass die Voice-Actor ihre Sache wirklich super gemacht haben.

Der einzige Kritikpunkt meinerseits ist die fehlende Möglichkeit in diesem Spiel zu springen. Ich bin ein Dämonen zerstörender Magier, kann mich teleportieren und Meteore vom Himmel holen, aber ein 30cm hoher, morscher Holzzaun am Wegesrand ist ein unüberwindbares Hindernis... naja.

Dafür aber noch ein Lob hinterher: Der Trailer auf der Shopseite ist der, zumindest für mich, beste Trailer auf ganz Steam. Das Teil ist einfach so geil, es motiviert mich jedes mal aufs neue zu spielen.

Fazit:

Ein absolut MUSS für jeden Mage-Fan.
Die Spells vermitteln das Gefühl wahrer Überlegenheit, das Spiel sieht absolut genial aus und Bugs habe ich bisher auch nicht finden können.

Was es ist: Ein Spiel mit Hauptfokus auf Spellcrafting.
Was es nicht ist: Skyrim.

Ich kann dieses Spiel nur vollstens empfehlen und wünsche allen ein fröhliches Spellcraften :D

"Synergy Mother F*ckers!"
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Luk
15.1 hrs
Verfasst: 12. Juli
Repetive, but enjoyable and interesting gameplay, worth a try.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Zorlorm
37.0 hrs
Verfasst: 2. Juli
Tolles Spiel!
Interessantes Kampfsystem!
Ich hatte viel Spaß!
Ich kann es nur weiterempfehlen!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
BigDino
6.2 hrs
Verfasst: 3. Juni
Hätte ein riesiges Potential gehabt, mit der Idee, Zauber zu craften und einen Magier ohne Mana- oder Zauberzeitsperre in den Kampf zu schicken.
Leider haben die Schlauchlevel mit ihren sich wiederholenden Gegnern und ablaufenden Kämpfen, sowie das schlechte und viel zu komplizierte Craftingsystem alles ruiniert.
Schade...
Hilfreich? Ja Nein Lustig
bergkirchner
1.5 hrs
Verfasst: 28. Mai
Das Spiel ist einfach nur anstrengend!! Bis man soweit ist dass man das unnötig schwierige Craftingsystem verstanden hat, ist man gefühlte hundert Mal gestorben und völlig entnervt. Die Story ist langweilig und das wiederkehrende Muster von Bereich betreten alle töten machts auch nicht besser. Das schlechteste Spiel das ich seit langem gespielt habe. Hätte echt gerne mein Geld dafür zurück!!!!!!!!
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Sunny_Ray
1.0 hrs
Verfasst: 23. April
Überzeugt mich leider nicht. Die Grafik und die Aztmospäre sind ganz nett, aber es ist kein Game, dass ich unbedingt weiterspielen "muss".
Hilfreich? Ja Nein Lustig
david.artrex
25.2 hrs
Verfasst: 27. Februar
"Lichdom: Battlemage" ist ein First-Person Magie-Shooter.

Je nachdem ob wir zu Beginn Männlein oder Weiblein als Spielfigur gewählt haben, wurde entweder unsere Frau getötet oder unsere Schwester entführt. Daß das Opfer in jedem Fall eine Frau zu sein hat, paßt zum Klischeebrei, der uns hier als platte Story aufgetischt wird. Ein böser Kult hat unsere Heimat besetzt, wir bekommen Magiefähigkeiten verpaßt und müssen alles niederschnetzeln. Die Hintergrund-Story wird uns alle fünf Minuten in kleinen Hologramm-Häppchen um die Ohren gehauen, was rasch durch Niveaubefreiung zur Tortur verkommt.

Das Kampfsystem ist intelligent einfach. Auf der linken Maustaste liegt der Standard-Angriff, auf der rechten die Verteidigung, drückt man beide wird ein Flächenangriff (AoE) ausgelöst. Mit dem Mausrad wechseln wir zwischen drei Zauberstilen. Mit der Leertaste können wir über sehr kurze Distanz sliden, um Angriffen auszuweichen. Das ist genial simpel und vorbildlich. Schmerzlich vermißt man allerdings die Möglichkeit zu springen und so schafft es unser mächtiger Magier nicht einmal kleine Vorsprünge zu meistern.

Da auf Mana ganz verzichtet wurde und man seine Fähigkeiten somit jederzeit zur Verfügung hat, spielt sich das Ganze meist ebenso flüssig wie ein moderner Shooter. Auch das dreistufige Schild ist immer aktiviert und funktioniert wie eine Gesundheitsanzeige. Wenn sie aufgebraucht ist, stirbt man und spawnt am letzten Checkpoint.

Neue Zaubersprüche zu craften ist ein komplexes Unterfangen. Zunächst mal haben wir acht Zauberstile, von denen immer nur drei im Kampf ausgerüstet sind. Unter diesen Stile finden sich sowohl Klassiker wie Feuer oder Eis, aber auch Nettigkeiten wie Nekromantie oder Parasiten, die wir auf unsere Feinde werfen können. Zudem gibt es die drei Prinzipien Angriff, Flächenwirkung und Defensive. Dann muß man noch mehrere Augmentierungen, die verschiedene Level haben können, beifügen, die etwa Wirkungszeit oder Schaden erhöhen. Das ist komplexer als erwartet und Experimentierfreudige haben hier eine riesige Menge an Möglichkeiten. Wem das zu komplex ist, kann auch auf ein vereinfachtes Craftingmenü, das einem sinnvolle Vorschläge liefert zurückgreifen. Achja, unser Schild und jeder der Zauberstile lassen sich auch noch leveln.

Simple Bedienung, komplexe Zaubersprüche, klingt doch perfekt.

Von wegen.

"Lichdom: Battlemage" hat große Probleme. Das Leveldesign ist sehr fragwürdig. Und damit sind nicht die stimmungsvollen Schauplätze gemeint, sondern die Struktur und das Pacing. Das Game ist nicht nur repetetiv, das Game ist schon eine Endlosschleife. Die linearen Level laufen immer gleich ab. Wir gehen durch einen engeren Abschnitt, in dem sich ein Checkpoint und ein Storyelement befindet, kommen in einen weiteren Abschnitt, in dem werden dann zwei Mal wahllos zusammengewürfelte Gegner gespawnt, das letztere wiederholt sich dann 3-5 mal bis wir wieder in einen engeren Abschnitt kommen. Das Ganze zusammen wiederholt sich etwa alle fünf bis zehn Minuten. Und das für die ganze Spiellänge. Von 20-25 Stunden, Bonusmissionen nicht mitgerechnet. Man kommt sich vor wie eine Versuchstier im Mausrad. Und täglich grüßt das Murmeltier.

Das ist mit Abstand, mit weitem Abstand das einfallsloseste und idiotischte Leveldesign, das ich je erlebt habe. Wie man es hinkriegen kann, eine vorbildliche Mechanik, ein komplexes Crafting, eine tolle Grafik durch einen solchen Strukturmurks zu vernichten, ist mir schleierhaft. Ich glaub ja, der Leveldesigner war von der Konkurrenz eingeschleust, als hocheffektiver Saboteur.

Bosskämpfe lassen sich an einer Hand abzählen und sehen zwar toll aus, bestehen aber nur wieder aus zusammengewürfelten Gegnerhorden und, wenn gerade mal Ruhe ist, auf den Boss schießen. Kleine Sonderarenen gibt es auch, in denen man viele Spruchteile als Belohnung einsacken kann. In denen kämpfen wir gegen Wellen von planlos zusammengewürfelten Gegnern. Also das, was wir sonst auch schon machen. Genau das, was wir sonst die ganze Zeit machen. Die GANZE Zeit.

Zu der Eintönigkeit tragen auch die an sich gut designeten Gegner bei. Denn eine KI haben die nicht, nur Angriffsmuster, die bei jedem Gegnertyp immer gleich ablaufen. Alles ist vorhersagbar, alles ist dasselbe nochmal, wie eben gerade.

Auch die Komplexität der Sprüche ist prinzipiell klasse, erweist sich aber in der Anwendung im Kampf viel platter als gedacht. Meist benutzt man denn doch nur zwei bis drei Angriffe, und zwar die, die man am höchsten gelevelt hat. Zum Beispiel in der beliebten Kombi, Gegner einfrieren und dann mit Feuerball wegbrezeln. Das führt dazu, daß das Gameplay allzu oft wie in einem Horden-Shooter zu purem Button-Mashing verkommt.

Die Grafik ist sehr ansehnlich und die Settings stellenweise sogar beeindruckend. Auch die Effekte sind toll gemacht. Die Cry-Engine 3 leistet mal wieder klasse Arbeit.

Akustisch ist das Game auch richtig gut, wenn auch mehr Soundvariationen durchaus angebracht gewesen wären. Die englische Synchronisation ist professionell, wenn auch manchmal reichlich klischeebeladen.

Die Gefühlswelten, die man mit diesem Spiel durchlebt reichen von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Zunächst ist man positiv überrascht, beeindruckt, gegen Mitte wird einem das Spiel grenzenlos egal, bis man es gegen Ende lernt zu verachten und verfluchen. Hätte ich es nicht durchgespielt, meine Bewertung wäre wahrscheinlich positiver ausgefallen. Wer mit einem Titel leben kann, der einen erst begeistert und dann immer mehr enttäuscht, kann durchaus die ersten wenigen Stunden viel Spaß haben.

Und dann ist man durch, hat 22 Stunden voll fehlender Abwechlung durchlitten, den Endboss (der sich genauso besiegen läßt wie alle anderen) besiegt, der Abspann läuft und... man wird wieder gespawnt. Es gebe da noch Portale zu Bereichen, die wir schon kennen, die aber wohl doch noch nicht ganz gesäubert sind. Also sollen wir nochmal dahin zurück. Dahin, wo wir schon waren. Und... gegen wahllos zusammengewürfelte Gegnerhorden kämpfen....

Nein, nein, NEEEEEIIIIIIIIIINNNNN....

Wertung:
7/10 Atmosphäre
3/10 Story
8/10 Grafik
7/10 Sound
6/10 Spielmechanik
1/10 Balancing
4/10 Spielspass

Fazit:
Vorbildliche Kampfmechanik, klasse Zauberspruch-Crafting, tolle Grafik durch absolute Stupidität in Pacing und Leveldesign grandios und mit Karacho in den Sand gesetzt.

5/10 Gesamtwertung
Hilfreich? Ja Nein Lustig
😽 [̺͆D☮®K📱ȋ̮G📱
6.9 hrs
Verfasst: 13. Februar
this is game is very bad. full with bugs..

20/100
Hilfreich? Ja Nein Lustig
❊einigeNewton❊Khorneflakes❊#420
3.6 hrs
Verfasst: 8. Februar
Langweilig einfach nur langweilig und unbalanced.

1.Grafik hält nicht annähnernd was sie verspricht und das Spiel läuft dafür sehr bescheiden. Mein PC hat zwar nicht die besten Specs, aber wenn ich dieses Spiel grafisch mit dem rest vergleiche der auf meinem Rechner noch vernünftig läuft bin ich sehr verwundert warum dieses Spiel so viel Leistung frisst. Jetztendlich würde mir das was mir in Lichdom geboten wird auch auf höheren Auflösungen und Grafikeinstellungen keinen Spaß machen.

2.Magiesystem is unnötig komplex aufgebaut. Man hätte das was das magie und Skillsystem bietet deutlich zugänglicher und intressentanter gestalten können. Die hier versprochene Macht, hält ebenfalls nicht was sie verspricht und macht einfach keinen spaß.

3. Gegener sind eintönig und eher nervig was zumindest zu dem rest des Spiels passt.

4. Das Kampfsystem ist wirklich lästig die ganze Zeit nur blöde wechsel von eis nach feuer, kinetik zu feuer.Jetztendlich wirft man trotzdem die ganze zeit Feuerbälle auf gegner was mir einfach zu fahd ist.

5. Die Story ist weder ansprechend zumindest ist auch sie kein Anreiz dieses Spiel weiter zu Spielen.

Nun ja ein absoluteer Fehlkauf wenigstens habe ich das Spiel für ziemlich wenig Geld erstanden und somit hält sich der entstandene Schaden und frust etwas in grenzen.

Meine empfehlung hier: Besser nicht zuschlagen ! Selbst im Sale gekauft wird das Spiel nicht mehr spaß machen und mit hoher wahrscheinlichkeit ab jetzt für immer in meiner mittlerweile relativ umfangreichen Steambibilitohek verrotten. Wäre ja nicht das erste Spiel ^^.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
207 von 254 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
9.1 Std. insgesamt
Verfasst: 14. September 2014
Ich kann dieses Spiel nicht empfehlen.
Das Konzept hinter Lichdom Battlemage klang sehr vielversprechend. Die Idee ein wahrhaft mächtiger Magier zu sein, der mit unendlich vielen Spells und Spellcombinationen Horden von Gegnern erledigt. Doch die Idee enttäuscht in vielen Hinsichten. Die vielen Spells beschränken sich hauptsächlich auf drei Spells, die man sich vorher aussuchen muss und diese drei Spells haben jeweils drei unterschiedliche Angriffsformen. Nova, wenn man blockt, AoE, wenn man beide Maustasten drückt und ein Projektilangriff, mit der linken Maustaste. Ansonsten wechselt man nur zwischen den Elementen, ob Blitz, Eis, Feuer, Kinese jadda jadda. Aber wirklich unterscheiden tun sich die unterschiedlichen Elementtypen auch nicht. Einige sind mehr auf CC ausgelegt, andere mehr auf Offensive. Durch ein sehr unspektakuläres Upgrade System und Crafting System, kann man sich bessere Spells bauen. Man kann z.B. einen neuen Feuer Projektilspell erstellen und nun statt einem Feuerball einen Feuerstrahl schießen. Oder statt einem Direktschaden-Spell einen DamageOverTime-Spell aus dem Projektilangriff machen usw. Vieles davon ist aber einfach nur flavoring; ein Projektil bleibt irgendwo ein Projektil und ein AoE Spell bleibt irgendwo ein AoE Spell, unabhängig davon ob er direkt wirkt oder als Fallenversion erst, wenn ein Gegner hindurchrennt. Es ist irgendwo egal und die "Variation" und "Dynamik" die dadurch angepriesen wird, ist darum leider eher Augenwischerei, als wirklich gegeben.

Variation und Dynamik wäre da für mich, wenn ich mit einem Feuerspell einen Gegner anzünden könnte und diesen dann mit einem Kinesespell auf seine Kameraden werfen könnte. Aber die Kämpfe sehen eher so aus, dass mal ständig rückwärts läuft und zwischen CC und Schadensspells wechselt und die dämlichen, einfallslosen Gegnertypen niedermäht.

Kommen wir zu dem Inahlt des Spiels. Story? Ich muss ehrlich gestehen, dass sie mich von anfang an überhaupt nicht interessiert und gepackt hat. Man ist ein männlicher oder weiblicher Protagonist je nach Wahl und kriegt, nach einer unheimlichen Tragödie, bei der man selbst ums Leben kommt, von irgendeinem Typen so magische Armbänder geschenkt und wird von ihm zum "Dragon" ernannt... und ab da ist man ein Super-Zauberer, der sich an einem Bösewichten rächen will und dieser Bösewicht beschwört Untote und klaut Magie oder irgendwie so... Es ist auch egal. Es ist nicht interessant.

Das Spiel über verbringt man die meiste Zeit damit Lineare Pfade abzurennen und von einem Kampf in den nächsten zu rennen. Es wirkd wirklich nur gekämpft. Gehe 15 Schritte, treffe auf eine Gegnertruppe, Musik ändert sich, töte die Gegner und gehe dann weiter. Es gibt keine Rätsel (Für die man ja die große Vielfalt an Spells hätte in Betracht ziehen könnten). Es gibt keine Interaktion mit irgendwas. Lediglich laufen und töten und das in einem Kampfsystem, was sehr schnell recht eintönig wird und man wünscht sich nichts sehnlicheres, als einfach ein großes Schwert in die Hand zu nehmen und die Gegner damit zu verprügeln. Aber NEIN! Man muss leider Zaubern.

Des weiteren. Man kann seine Zauber modifizieren indem man Spells crafted. Wer aber eine Art von Crafting aller TES:Morrowind erwartet, wo man Effekte kombinieren kann, wie man lustig ist, der wird enttäuscht. Man wählt prinzipiell ein Element aus, sagt dann, ob man Nova, AoE, oder Projektil craften möchte, bestimmt den Modifikator auf das gewählte und fertig. Dabei muss man sich durch dutzende und aberdutzende Items blättern, die man während seiner Reise findet und... ach keine Ahnung. Ich fand das Crafting einfach nur mehr als nervig, weil es keinen Spaß macht, nicht untuitiv ist UND man es machen muss. Ich gehöre dann aber auch zu den Leuten, die Crafting nicht mögen und wenn mir ein Spiel es dann als Voraussetzung vorlegt um bessere Spells zu bekommen, dann schmeckt das noch dazu besonders bitter. Es macht keinen Spaß. Wenn man crafted und sich mit dem ganzen Modifikatoren etc. außeinandersetzt und die Tutorial-Hinweise dazu liest um überhaupt zu wissen, was überhaupt für was gut ist... dann spielt man nicht, sondern lernt und arbeitet und ich spiele nicht um zu lernen oder zu arbeiten.

Fazit: Das Spiel verspricht mehr, als es tatsächlich gut umgesetzt hat. Viele Spielemente entpuppen sich als Augenwischerei und das Gameplay ist recht repetetiv und einfallslos.
Nicht empfehlenswert.
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51 von 65 Personen (78 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.2 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 11. Mai 2014
Sehr interessantes Spiel,

da es eine Alpha ist na klar mit ein paar Bugs ( oder mehr ) hier und dort aber an sich ist das Spiel Prinzip dass was die Leute überzeugt.

1. Gameplay: Schnell zu erlernen wie man sich im Kampf verhalten muss. Es ist einfach wenn auch nicht ganz intuitiv zu bedienen und zu casten.

2. Zauber: Durch das Craftig und Synt System lassen sich allerlei feine kombinationen im Offensiven wie auch im Defensiven realisieren. Man sollte natürlich darauf achten jegliche Aktion gründlich zu überdenken, denn es ist ärgerlich ein Zauber zu generieren und dieser ist nachher nutzlos ;).

3. Frust / Sucht Potenzial: Da ich aktuell noch keine Möglichkeit gefunden habe das Schwierigkeitslvl. anzupassen, ist es in manchen Situationen sicherlich frustrierend, durch die gegebenden Möglichkeiten aber, die Fähigkeiten zu behalten, hat man bei jedem Respawn die Möglichkeit neue Wege zu gehen, somit mehr Lust als Frust und.

Holt es euch, sehr gelungenes aber noch nicht perfektes Game.

Gruß
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27 von 28 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
106.1 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Juli
Lichdom: Battlemage...

Eines der Spiele mit den wohl unverdientesten Reviews auf Steam.
Daher möchte ich auch direkt mal zu den größten Kritikpunkten Stellung nehmen.

"Das Spiel ist VIEL zu repetitiv!"
Ja, stimmt. Das Spiel ist repetitiv. Genauso repetitiv wie ungefähr 98% aller Spiele auf Steam!
In Shootern schieße ich die ganze Zeit Kugeln aus Schusswaffen.
In RPGs kloppe ich alles mit den immer gleichen Schwertmoves.
In Story-basierten Games rede ich die ganze Zeit mit NPCs.
In Puzzle-Games löse ich die ganze Zeit Puzzles, die alle auf der gleichen Logik basieren.
Und in Lichdom: Battlemage kille ich halt die ganze Zeit Monster und benutze dafür ausschließlich Magie. Punkt.

"Die Level bestehen ausschließlich aus linearen Korridoren!"
Ja, stimmt. Genauso wie die Dungeons in sämtlichen RPGs.
Warum auch eine "Open World" einfügen? Diese riesigen Landflächen, die das Gefühl von Freiheit vermitteln sollen, bestehen doch auch nur aus 3 verschiedenen und zumeist verdammt langweiligen Biomen, die mich Stunden meines Lebens kosten um von A nach B zu kommen. Ab den wichtigen Punkten, wo den Spieler die tatsächliche Action erwartet und die Einzigartigkeit der Umgebung einsetzt, ist es doch auch nur noch linearer Weg.
Ist Lichdom jetzt dadurch schlecht, dass es dem Spieler die Zeit spart von A nach B zu kommen ?
Vor allem, wenn die "linearen Korridore" so episch aussehen, dass sie so oder so weit mehr zu sehen bieten als z.B. ein gesamtes Skyrim?

"Die Level sind viel zu lang und es kommt einem vor, als würde man nie das Ende erreichen!"
Aha. Über fehlende Wegfreiheit beschweren, aber zeitgleich kann's nicht schnell genug von A nach B gehen. Zudem, und hier wird's ganz krass, beschweren sich die Leute doch tatsächlich, dass das Spiel zu VIEL Content für's Geld bietet... Hallo?

"Die einzelnen Magierichtungen (Sigils) sind doch eh alle gleich und unterscheiden sich nur durch ihre Farben!"
Falsch. Einfach nur Falsch. Das mag ja iiiirgendwo für die ersten 5 Sigils (Fire, Ice, Lightning, Kinesis und Phase) gelten, aber spätestens mit den letzten 3; Necromancy, Corruption (Parasiten-Beschwörung) und Delirium (Gedankenkontrolle) ändert sich das komplett.
Zudem gibt es später diese schönen Teile namens "Synergy-Spells", die die tatsächlich einzigartigen Sachen auspacken.
Da wird z.B. mit Lightning + Kinesis einfach mal das schwarze Loch hergestellt, welches ihr in dem Trailer sehen könnt.
Andere Synergies beinhalten z.B. das Herabholen eines Meteors, das Casten eines Schneesturms, die Beschwörung eines untoten Hulks oder das Erschaffen verschiedener Elementare.
Folgendes YouTube Video beinhaltet die meisten dieser Spells, wer also mal sehen möchte, was ihn erwartet:
"Lichdom: Battlemage [11 Synergies 1 Video]"

"Das Spiel ist VIEL zu schwer!"
Nein ist es nicht. Wer es nicht schafft Bosse zu killen, der hat ganz einfach mal nicht das Spielprinzip verstanden.
Man darf halt nicht einfach nur stupide seine Feuerbälle auf die Gegner werfen und fertig.
Da gibt's diese Nettigkeit namens "Mastery", welche einen Debuff auf die Gegner packt und den Schaden leicht mal vervielfacht.

"Das Spiel erklärt einem gar nichts!"
Erneut Falsch. Aber ich kann die Leute verstehen, nein wirklich, es ist schon eine verdammte Herausforderung die [J] Taste zu drücken um das [J]ournal zu öffnen, das einem alle erklärt was man nur wissen wollen könnte.
Auch ist der Pfad zu dieser sagenumrungenden Sache namens "Steam Guides" so versteckt, dass nur wahre Meister der Fährtenlesung überhaupt darauf hoffen zu können, ihn jemals zu finden.
Zumal z.B. das Crafting-System, der Hauptpunkt dieses Kritikpunktes, nun wirklich unglaublich einfach ist.
Sigil wählen, Bewegungsmuster (Projektil, AOE, Nova) wählen, Spellwirkung (Schaden, Crowd Control, Mastery/Debuff) wählen und, tada, fertig.
Wenn einem das Verhalten der Spells zusagt, muss man zukünftig nur noch ins "Smart-Inventory" gehen, welches einem automatisch die bestmögliche Variante aus den bisher gesammelten Komponenten anzeigt.

---

Lichdom ist genau das, als was es auf der Shop-Seite beworben wird:
Ein Spiel, in dem man Horden an Gegner mit seiner Magie auseinandernimmt. Nicht mehr, nicht weniger.
Das Magie-System ist dabei (und hier spricht ein sehr großer Mage-Fan) mehr als zufriedenstellend!
Kein Manapool, keine Cooldowns, einfach nur pure Zerstörung. Ich liebe es.

Die 8 verschiedenen Sigils und die später damit einhergehenden Synergies bieten mir genügen Abwechslung für mittlerweile knapp 60h Spielzeit und zukünftig wahrscheinlich noch mehr.
Zudem sehen die Spells einfach nur unglaublich genial aus, genau wie der Rest des Spiels auch.

Was man aber an dieser Stelle sagen muss, ist, dass die Aussage "Thousands of Spells" einfach nur erstunken und erlogen ist.
8 Sigils * 7 Muster * 3 Wirkungen = 168 Spells. Und dabei kann man die Muster theoretisch auf 3 zurechtkürzen.
8 * 3 * 3 = 72 Standards + 12 Synergies = 84 Spells alles in allem.
Sachen wie "+10% Crit Chance" oder "12% faster charging" sind dabei keine neuen Spells. Punkt.

Die Story des Games ist ehrlich gesagt bestenfalls als 'nice to have' zu beschreiben. Sie ist halt einfach da um da zu sein.
Dafür ist sie aber nicht wirklich aufdringlich. Man startet halt die Story-Dialoge und wartet sie ab. Wem es nicht interessiert, der macht halt nebenbei was anderes. Die Dialoge sind automatisiert, man muss also nicht alle halbe Minute den nächsten Satz anklicken.
An dieser Stelle muss man aber sagen, dass die Voice-Actor ihre Sache wirklich super gemacht haben.

Der einzige Kritikpunkt meinerseits ist die fehlende Möglichkeit in diesem Spiel zu springen. Ich bin ein Dämonen zerstörender Magier, kann mich teleportieren und Meteore vom Himmel holen, aber ein 30cm hoher, morscher Holzzaun am Wegesrand ist ein unüberwindbares Hindernis... naja.

Dafür aber noch ein Lob hinterher: Der Trailer auf der Shopseite ist der, zumindest für mich, beste Trailer auf ganz Steam. Das Teil ist einfach so geil, es motiviert mich jedes mal aufs neue zu spielen.

Fazit:

Ein absolut MUSS für jeden Mage-Fan.
Die Spells vermitteln das Gefühl wahrer Überlegenheit, das Spiel sieht absolut genial aus und Bugs habe ich bisher auch nicht finden können.

Was es ist: Ein Spiel mit Hauptfokus auf Spellcrafting.
Was es nicht ist: Skyrim.

Ich kann dieses Spiel nur vollstens empfehlen und wünsche allen ein fröhliches Spellcraften :D

"Synergy Mother F*ckers!"
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33 von 38 Personen (87 %) fanden dieses Review hilfreich
7 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
25.2 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Februar
"Lichdom: Battlemage" ist ein First-Person Magie-Shooter.

Je nachdem ob wir zu Beginn Männlein oder Weiblein als Spielfigur gewählt haben, wurde entweder unsere Frau getötet oder unsere Schwester entführt. Daß das Opfer in jedem Fall eine Frau zu sein hat, paßt zum Klischeebrei, der uns hier als platte Story aufgetischt wird. Ein böser Kult hat unsere Heimat besetzt, wir bekommen Magiefähigkeiten verpaßt und müssen alles niederschnetzeln. Die Hintergrund-Story wird uns alle fünf Minuten in kleinen Hologramm-Häppchen um die Ohren gehauen, was rasch durch Niveaubefreiung zur Tortur verkommt.

Das Kampfsystem ist intelligent einfach. Auf der linken Maustaste liegt der Standard-Angriff, auf der rechten die Verteidigung, drückt man beide wird ein Flächenangriff (AoE) ausgelöst. Mit dem Mausrad wechseln wir zwischen drei Zauberstilen. Mit der Leertaste können wir über sehr kurze Distanz sliden, um Angriffen auszuweichen. Das ist genial simpel und vorbildlich. Schmerzlich vermißt man allerdings die Möglichkeit zu springen und so schafft es unser mächtiger Magier nicht einmal kleine Vorsprünge zu meistern.

Da auf Mana ganz verzichtet wurde und man seine Fähigkeiten somit jederzeit zur Verfügung hat, spielt sich das Ganze meist ebenso flüssig wie ein moderner Shooter. Auch das dreistufige Schild ist immer aktiviert und funktioniert wie eine Gesundheitsanzeige. Wenn sie aufgebraucht ist, stirbt man und spawnt am letzten Checkpoint.

Neue Zaubersprüche zu craften ist ein komplexes Unterfangen. Zunächst mal haben wir acht Zauberstile, von denen immer nur drei im Kampf ausgerüstet sind. Unter diesen Stile finden sich sowohl Klassiker wie Feuer oder Eis, aber auch Nettigkeiten wie Nekromantie oder Parasiten, die wir auf unsere Feinde werfen können. Zudem gibt es die drei Prinzipien Angriff, Flächenwirkung und Defensive. Dann muß man noch mehrere Augmentierungen, die verschiedene Level haben können, beifügen, die etwa Wirkungszeit oder Schaden erhöhen. Das ist komplexer als erwartet und Experimentierfreudige haben hier eine riesige Menge an Möglichkeiten. Wem das zu komplex ist, kann auch auf ein vereinfachtes Craftingmenü, das einem sinnvolle Vorschläge liefert zurückgreifen. Achja, unser Schild und jeder der Zauberstile lassen sich auch noch leveln.

Simple Bedienung, komplexe Zaubersprüche, klingt doch perfekt.

Von wegen.

"Lichdom: Battlemage" hat große Probleme. Das Leveldesign ist sehr fragwürdig. Und damit sind nicht die stimmungsvollen Schauplätze gemeint, sondern die Struktur und das Pacing. Das Game ist nicht nur repetetiv, das Game ist schon eine Endlosschleife. Die linearen Level laufen immer gleich ab. Wir gehen durch einen engeren Abschnitt, in dem sich ein Checkpoint und ein Storyelement befindet, kommen in einen weiteren Abschnitt, in dem werden dann zwei Mal wahllos zusammengewürfelte Gegner gespawnt, das letztere wiederholt sich dann 3-5 mal bis wir wieder in einen engeren Abschnitt kommen. Das Ganze zusammen wiederholt sich etwa alle fünf bis zehn Minuten. Und das für die ganze Spiellänge. Von 20-25 Stunden, Bonusmissionen nicht mitgerechnet. Man kommt sich vor wie eine Versuchstier im Mausrad. Und täglich grüßt das Murmeltier.

Das ist mit Abstand, mit weitem Abstand das einfallsloseste und idiotischte Leveldesign, das ich je erlebt habe. Wie man es hinkriegen kann, eine vorbildliche Mechanik, ein komplexes Crafting, eine tolle Grafik durch einen solchen Strukturmurks zu vernichten, ist mir schleierhaft. Ich glaub ja, der Leveldesigner war von der Konkurrenz eingeschleust, als hocheffektiver Saboteur.

Bosskämpfe lassen sich an einer Hand abzählen und sehen zwar toll aus, bestehen aber nur wieder aus zusammengewürfelten Gegnerhorden und, wenn gerade mal Ruhe ist, auf den Boss schießen. Kleine Sonderarenen gibt es auch, in denen man viele Spruchteile als Belohnung einsacken kann. In denen kämpfen wir gegen Wellen von planlos zusammengewürfelten Gegnern. Also das, was wir sonst auch schon machen. Genau das, was wir sonst die ganze Zeit machen. Die GANZE Zeit.

Zu der Eintönigkeit tragen auch die an sich gut designeten Gegner bei. Denn eine KI haben die nicht, nur Angriffsmuster, die bei jedem Gegnertyp immer gleich ablaufen. Alles ist vorhersagbar, alles ist dasselbe nochmal, wie eben gerade.

Auch die Komplexität der Sprüche ist prinzipiell klasse, erweist sich aber in der Anwendung im Kampf viel platter als gedacht. Meist benutzt man denn doch nur zwei bis drei Angriffe, und zwar die, die man am höchsten gelevelt hat. Zum Beispiel in der beliebten Kombi, Gegner einfrieren und dann mit Feuerball wegbrezeln. Das führt dazu, daß das Gameplay allzu oft wie in einem Horden-Shooter zu purem Button-Mashing verkommt.

Die Grafik ist sehr ansehnlich und die Settings stellenweise sogar beeindruckend. Auch die Effekte sind toll gemacht. Die Cry-Engine 3 leistet mal wieder klasse Arbeit.

Akustisch ist das Game auch richtig gut, wenn auch mehr Soundvariationen durchaus angebracht gewesen wären. Die englische Synchronisation ist professionell, wenn auch manchmal reichlich klischeebeladen.

Die Gefühlswelten, die man mit diesem Spiel durchlebt reichen von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Zunächst ist man positiv überrascht, beeindruckt, gegen Mitte wird einem das Spiel grenzenlos egal, bis man es gegen Ende lernt zu verachten und verfluchen. Hätte ich es nicht durchgespielt, meine Bewertung wäre wahrscheinlich positiver ausgefallen. Wer mit einem Titel leben kann, der einen erst begeistert und dann immer mehr enttäuscht, kann durchaus die ersten wenigen Stunden viel Spaß haben.

Und dann ist man durch, hat 22 Stunden voll fehlender Abwechlung durchlitten, den Endboss (der sich genauso besiegen läßt wie alle anderen) besiegt, der Abspann läuft und... man wird wieder gespawnt. Es gebe da noch Portale zu Bereichen, die wir schon kennen, die aber wohl doch noch nicht ganz gesäubert sind. Also sollen wir nochmal dahin zurück. Dahin, wo wir schon waren. Und... gegen wahllos zusammengewürfelte Gegnerhorden kämpfen....

Nein, nein, NEEEEEIIIIIIIIIINNNNN....

Wertung:
7/10 Atmosphäre
3/10 Story
8/10 Grafik
7/10 Sound
6/10 Spielmechanik
1/10 Balancing
4/10 Spielspass

Fazit:
Vorbildliche Kampfmechanik, klasse Zauberspruch-Crafting, tolle Grafik durch absolute Stupidität in Pacing und Leveldesign grandios und mit Karacho in den Sand gesetzt.

5/10 Gesamtwertung
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40 von 50 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 7. September 2015
!i Kann Spuren von Spoiler beinhalten i!

Lichdom: Battlemage

Ich hab es mal in einem LP gesehen und fand es recht interessant und cool. Aber die ausgeglichene Review kann ich gut verstehen.

Gameplay:
Nunja, es gibt 4 verschiedene Attacken. Linke Maus | Rechte und Link Maus gleichzeitig | Leertaste | Rechte Maus
-Zu Beachten ist, dass die Leertaste nur Schaden bei einem bestimmten Schild macht.
-Die Rechte Maustaste ist zum Blocken da und kann bei einem guten Block Schaden anrichten.
-Attacke der Leertaste gehört zur 2-Maus-Click-Zauber.

Das ist so das Grundprinzip des Angriffes.

Es gibt noch 8 verschiedene Arten von Zauber (Unsichere Zahl), die es zumindest abwechslungsreicher machen und man kann Zauber verschieden anwenden: Stunnen, Debuffen, oder Schaden

Und somit hab ich den Großteil des Gameplay vom Spiel erklärt. Tatsächlich beinhaltet das Spiel nicht mehr als Kämpfen und ein paar gescriptete Dialoge/Monologe.

Ich hätte eigentlich noch ein bisschen mehr Abwechslung gebraucht. Also gebe ich nur 2 von 5 Sterne fürs Gameplay.
★ ★ ☆ ☆ ☆

Grafik:
Also von der Grafik her hab ich nichts zu meckern, sieht gut aus. 5/5
★ ★ ★ ★ ★

Bosskämpfe:
Nun ich hab diese Kategorie, weil ich da schon was zu meckern habe. Bosse sind in dem Spiel nie allein. Jeder Boss hat seine Gefolgsleute die einem einfach nur nerven. Tatsächlich finde ich die Bosse nicht wirklich stark, aber mit den ganzen Kleinmist wird das ekelig. Der Endboss hatte noch eine Überraschung parat Es spawnen auch besiegte Boss vielfach als normale Gegner, sowie auch in anderen Bosskämpfen. Nun dazu das der Endboss 3 Bosse spawnt, die derben Schaden machen und einem verlangsamen, sind diese auch von allen Zaubern immun. Konnte ich selbst nicht glauben. Zumindest sind diese nach einer gewissen Zeit verschwunden. Glaub ich.^^ Der Boss selbst hatte maximal nur 1 Attacke, soweit ich das gesehen habe.

Bosse habe auch zu ihrer Lebensleiste einen grünen Balken der die Immunität von Stunnzaubern zeigt, ist er voll, kann man den Boss nicht Stunnen. Eigentlich eine gute Idee, aber wenn man das Anfangs gar nicht versteht und sich die ganze Zeit fragt, warum man den Boss nicht stunnen kann, hab ich mich schon ein bisschen aufgeregt.

Gesamt haben mich, abgesehen vom Aussehen, die Bosse eher wenig begeistert.
★ ★ ☆ ☆ ☆

Story:
Da hab ich auch wieder viel zu erzählen. Es geht darum, dass man den Mörder deiner Frau zur Strecke bringt. Man weiß wer es ist, denn er hat sie direkt vor deine Augen hingerichtet, aber aus irgendeinen Grund kämpft man gegen andere. Ich gebe es zu, dass der Mangel an Englischkenntnissen die Story für mich ein bisschen unverständlich machte. Zum Schluss hab ich nur noch gekämpft.
Komisch fand ich aber, dass genau zu der selben Zeit als ich ein Battlemage wurde, auf einmal herauskommt, dass er der Herrscher der Dämonen ist, oder so. Ist schon seltsam.^^ Da ich ja kaum etwas über die Story weiß, werde ich mal keine Punktevergabe machen.

Balanced:
Auch eine Kategorie die ich für das Spiel brauche. Es macht schon Spaß, wenn man Gegner mit 9k dmg Onehitted, aber wenn dann solche "Major" "Leutnant" - "Ehemalige Bosse" kommen, konnte ich 10 mal 9k dmg machen und die kratze es nicht mal. Ab da hab ich den Schwierigkeitsgrad einmal runtergesetzt damit "Majors" weniger Lebenspunkte aben und ich nicht ewig für deren Vernichtung brauchte. Übrigens haben die ein Schild über andere Gegner gesetzt, damit diese unverwundbar sind.
Boss habe zwar auch sehr viele Lebenspunkte, aber das sind auch Bosse.

★ ★ ★ ☆ ☆


Weltendesign:
Vom Optischen her ist das Weltendesign atemberaubend. Schöne Hintergründe und die Grafik trägt natürlich dazu bei, aber schnell merkt man, dass die Gebiete überall gleich ausschauen. besonders im Sumpf hab ich mich des öfteren verlaufen.

★ ★ ★ ★ ☆

Das ist alles was ich über das Spiel erzählen kann, und für den Preis von ganzen 37€ würde ich es mir nicht zulegen. Ich hab es vom Summersale für 15€ und das war schon eher passend.

Natürlich ist alles meine Meinung sowie Selbsterfahrung.
Ich hoffe ihr habt Gnade mit meiner Rechtschreibung. :)
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28 von 40 Personen (70 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
23.4 Std. insgesamt
Verfasst: 3. November 2014
Nachdem ich sehr unsicher war ob das Spiel die knapp 37€ ist, muss ich jetzt sagen, dass nach knapp 12 Std. Spielzeit sich diese Frage sich klar mit einem "Ja" beantworten lässt. In vielen Rewievs musste ich lesen, dass z.B. das Craft-System zu unübersichtlich sei oder sich das Spiel oft aufhängt. Das Craft System wurde in einem Patch so gestaltet, dasss man dem Computer überlassen kann die Spells für einen zusammen zu mixen und wenn du die entsprechenden Gegenstände für einen Spell der z.B. mehr Schaden macht wird dir dieser als upgrade Vorschlag angezeigt und du kannst entscheiden ob den alten Spell behalten, oder den neuen vom Spiel craften lassen willst und diesen automatisch ausrüstest. Zu den oft bemängelten Abstürzen will ich noch sagen: Das Spiel stürzte bei mir nicht einmal ab; besser noch minimiert man das Spiel oder verschiebt man es in den Hintergrund so lässt sich nach einfachem klicken auf das Fenster das Spiel wieder ohne größere Probleme weiterspielen.

Zu dem Spiel an sich gibt es nicht viel zu sagen, da dies sehr gut von Steam beschrieben wird: Du bist ein Magier ohne Mana welches du verbrauchst und ohne cooldowns, du brennst ganze Horden von Untoten nieder und kriegst ab und zu einen etwas schwierigeren Gegner zugestellt, dieser kann frustrierend stark sein (z.B. so attribute wie: wachsende Stärke mit unglaublich viel hp mit schaden reflektieren) oder auch eine geringere Herausforderung darstellen, es variiert.

Ich spreche hier eine klare Kaufempfehlung aus, möchte aber noch anmerken, dass ich das Spiel noch nicht durchgespielt habe, was heißt, dass das Ende bzw. das Finale noch offen bleibt. So hoffe ich, dass die Entwickler sich etwas besonderes ausgedacht haben für leute welche das Spiel schon durchgespielt haben, außer, dass man es auf einem höheren Schwierigkeitsgrad erneut durchspielen kann.
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12 von 16 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.2 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 22. April 2014
Bereits nach kurzer Spielzeit merkt man, dass das Spiel unfassbar viel Potential hat ! Die Grafik ist wunderbar, und das Gameplay erfrischend neu.
Dafür, dass das Spiel noch nicht fertig ist, und trotzdem schon so gut, kann ich es nur weiterempfehlen !
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8 von 11 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar
Langweilig einfach nur langweilig und unbalanced.

1.Grafik hält nicht annähnernd was sie verspricht und das Spiel läuft dafür sehr bescheiden. Mein PC hat zwar nicht die besten Specs, aber wenn ich dieses Spiel grafisch mit dem rest vergleiche der auf meinem Rechner noch vernünftig läuft bin ich sehr verwundert warum dieses Spiel so viel Leistung frisst. Jetztendlich würde mir das was mir in Lichdom geboten wird auch auf höheren Auflösungen und Grafikeinstellungen keinen Spaß machen.

2.Magiesystem is unnötig komplex aufgebaut. Man hätte das was das magie und Skillsystem bietet deutlich zugänglicher und intressentanter gestalten können. Die hier versprochene Macht, hält ebenfalls nicht was sie verspricht und macht einfach keinen spaß.

3. Gegener sind eintönig und eher nervig was zumindest zu dem rest des Spiels passt.

4. Das Kampfsystem ist wirklich lästig die ganze Zeit nur blöde wechsel von eis nach feuer, kinetik zu feuer.Jetztendlich wirft man trotzdem die ganze zeit Feuerbälle auf gegner was mir einfach zu fahd ist.

5. Die Story ist weder ansprechend zumindest ist auch sie kein Anreiz dieses Spiel weiter zu Spielen.

Nun ja ein absoluteer Fehlkauf wenigstens habe ich das Spiel für ziemlich wenig Geld erstanden und somit hält sich der entstandene Schaden und frust etwas in grenzen.

Meine empfehlung hier: Besser nicht zuschlagen ! Selbst im Sale gekauft wird das Spiel nicht mehr spaß machen und mit hoher wahrscheinlichkeit ab jetzt für immer in meiner mittlerweile relativ umfangreichen Steambibilitohek verrotten. Wäre ja nicht das erste Spiel ^^.
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19 von 33 Personen (58 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.0 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 22. August 2014
WoW, noch nie hat sich ein Mage Gameplay so gut angefühlt
Aus 8 Zauberkategorien kann man bis zu 9 Zauber bei sich tragen (Kategorien an jeder Zwischenstation Wechselbar)
diese 9 spells lassen sich inerhalb der Kategorien jeder Zeit tauschen, modifizieren und neu erstellen.
Feuer, Eis, Blitz, Verderbnis, Telekinese, Infection sind 6 der 8 Kategorien
Als mögliche Basisspells hat man direkte Geschosse , Fallen, Wurfgeschosse (Granatenmäßig) Schilde, Laser, AoE Zauber (bis jetzt//am Anfang des Games))
Mit dem Chaos Modus haben außerdem einige Spells die Chance kurzzeitig Ihe Form zu ändern, so wird aus einem Kugelblitz ein Kettenblitz.
Dazu kommen bis zu 6 Modifikatoren die man an einen Spell hängen kann, diese können jeden Aspekt des Zaubers beeinflussen
Loot gibt es in common, good rare und legendary
Legendary Spell mit 6 legendary Mods lässt die Luft knistern und Haare zu Berge stehen

New game + und hoher Wiederspielwert sorgen hier für netten Zeitvertreib
Preis: Key gibt es ab 16.99€
Wird von mir mit Maus und tastatur problemlos gespielt, Controller wohl genau so gut, villeicht einen kleinen Ticken besser.
Letzten Endes persönliche Preferenz.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
8.5 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Oktober 2014
Kein gutes Spiel. Keine Empfehlung.

- neuartiges Magie und Crafting System vollkommen überbewertet
- Kampfmagie alles andere als abwechslungsreich
- Game Balancing miserabel
- Leveldesign langweilig
- sehr lange Ladezeiten
- Keine flexiblen Speicherpunkte
- Keine Cinematics, uninteressante Geschichte und Spielfiguren
- für 40 € eine absolute Frechheit

Ach so:
Kaum Interaktion mit der Welt.
Springen, Klettern, Ducken ist auch nicht möglich. Türen gibt es nicht. Und auch keine Gegenstände, die man im Laufe des Spiels mal einsetzen könnte.

Score: 0 / 10 Pts.

@XAVIANT:
Selling unfinished junk is not okay.
People will hopefully remember this, when you publish your next game.
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