Dying Light ist ein actiongeladenes Spiel des Überlebens aus der Ich-Perspektive. Es spielt in einer weiten und gefährlichen offenen Welt. Während des Tages ziehst du durch eine städtische Umgebung, die durch eine mysteriöse Epidemie verwüstet wurde.
Nutzerreviews: Sehr positiv (15,343 Reviews)
Veröffentlichung: 27. Jan. 2015

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Von Kuratoren empfohlen

"Incredibly satisfying ground based traversal and excellent sound overcomes rote combat and average writing to make for a game worth playing."

Kürzliche Updates Alle anzeigen (16)

25. Juni

Dying Light Developer Tools update #2 [Hotfix #1 - Edited}

The much-anticipated new feature is finally here - import custom meshes into your Dying Light map and create a world that's truly yours!

Change log:

- Added option to import custom FBX meshes

- Added missing animations and FX

- Asset removal enabled

- Moved Linux asset building to item publishing phase

[Edit]

Hotfix changelog:

- "Build Assets for PC" in "Validate and Build" menu rebuilds all assets and generates new materials pack

- Deeper FBX tree exploration while converting to .msh file

- All FBX file formats are now supported

- Mesh hooks are now read and imported

12 Kommentare Weiterlesen

2. Juni

Patch 1.6.1

Patch 1.6.1 release notes:

· Fixed constantly spawning airdrops on slums area

· Blocked possibility to post leaderboards results with modded game

· Fixed hunter connection problems to 4 players coop games

· Minor bow related issues fixed

63 Kommentare Weiterlesen

Über dieses Spiel

Dying Light ist ein actiongeladenes Spiel des Überlebens aus der Ich-Perspektive. Es spielt in einer weiten und gefährlichen offenen Welt. Während des Tages ziehst du durch eine städtische Umgebung, die durch eine mysteriöse Epidemie verwüstet wurde. Du suchst nach Vorräten und stellst Waffen her, um die geistlosen, fleischhungrigen Horden von Gegnern auszuschalten, die aus der Plage hervorgegangen sind. Nachts wird der Jäger zur Beute, weil die Infizierten dann stärker und aggressiver sind − aber noch tödlicher sind die unmenschlichen Jäger der Nacht, die ihre hungrige Brut hinterlassen. Du musst all dein Können und alle verfügbaren Möglichkeiten einsetzen, um bis zum Morgengrauen zu überleben.

Good Night. Good Luck.

  • Willkommen in der Quarantäne – Erlebe eine originelle und fesselnde Geschichte, die in einer verseuchten, von der Außenwelt abgeschnittenen Stadt spielt. Nur für die Fittesten gibt es Hoffnung auf Überleben.

  • Weite, offene Welt – In Dying Light durchquerst du eine weite Welt, die in Chaos und Zerstörung gestürzt wurde. In dieser vielgestaltigen Umgebung kämpfst du gegen viele verschiedene Feinde ums Überleben. Die Infizierten sind nämlich nicht die einzige Bedrohung: Dich mit anderen verzweifelten Menschen anzulegen, ist oft der einzige Weg, um an wertvolle Vorräte zu gelangen.

  • Die Nacht ändert die Regeln – Im Tageslicht erkundest du die Stadt auf der Suche nach Vorräten und Waffen. Doch nach Einbruch der Dunkelheit unterliegt diese verseuchte Welt einer dramatischen Wandlung, die dem Gameplay eine neue Dimension verleiht. Du, ein Jäger bei Tag, wirst zur Beute. Die Infizierten werden stärker, aber etwas noch Übleres lauert in der Dunkelheit auf seine Chance auf Beute.

  • Bewegungen im Parkour-Stil – Ob du nun jagst oder vor den Jägern fliehst, du kannst dich einfach und schnell in der Stadt bewegen. Springe von Dach zu Dach, erklimme Wände und greife deine Feinde von oben an. Dying Light gibt Spielern eine Bewegungsfreiheit, die man in Offene-Welt-Spielen noch nie gesehen hat.

  • Brutaler, instinktiver Kampf – Kämpfe von Angesicht zu Angesicht mit einer Auswahl unterschiedlichster Nahkampfwaffen: Messer, Schläger, Äxte und sehr ungewöhnliche Werkzeuge der Zerstörung. Schlage deine Gegner nieder, trenne ihnen die Gliedmaßen ab, rette dein eigenes Leben!

  • Schusswaffen – Mächtig, aber laut. Nutze Pistolen, Flinten und Gewehre, um einen Vorteil gegenüber Feinden zu erhalten. Bedenke aber, dass Schüsse unerwünschte Aufmerksamkeit erregen können und werden.

  • Fertige deine Waffen an – Warum ein gewöhnliches Beil benutzen, wenn man ein Feuerzeug zwecks zusätzlichem Brandschaden anbringen oder einen Hammer mit Strom führendem Stacheldraht umwickeln kann? In Dying Light kannst du deine eigenen Waffenverbesserungen erschaffen und zunehmend effizientere Kampfmittel konstruieren.

  • Sei der Held der Quarantäne – Dying Light bietet Rollenspielelemente, mit denen du den Protagonisten entwickeln und deinem Spielstil anpassen kannst. Es ist eine lange und schwierige Reise vom Anfänger zum harten Burschen.

  • Wähle deinen Spielstil – Nutze Waffen, deine Umgebung und von anderen Überlebenden aufgestellte Fallen. Bringe Gruppen von Feinden dazu, sich gegenseitig anzugreifen. Erreiche Ziele bei Tag oder bei Nacht. Nutze Dunkelheit, Nebel und Sturm, um unsichtbar zu bleiben. Erhöhe deine Chancen durch offensive und defensive Apparaturen. Du wirst ständig gefordert!

  • Stundenlanges Gameplay – Entdecke eine spannende Handlung, absolviere über Einhundert Neben-Quests und teste dein Können bei speziellen Herausforderungen.

  • Koop-Modus für 4 Spieler – Kooperiere mit anderen Spielern unter den extremen Bedingungen einer Zombie-Apokalypse. Zeige deine Einzigartigkeit und gestalte deinen Charakter individuell.

  • Sei der Zombie – Einzigartiger Online-Modus, in dem du als Zombie spielst. Wenn du davon geträumt hast, andere Überlebende zu jagen, dann ist das deine Chance. Lass die Jagd beginnen!

  • Optik und Realismus sind atemberaubend – Dying Light ist das erste Spiel, das auf Chrome Engine 6 basiert – die neueste, revolutionäre Inkarnation von Techlands proprietärer Technologie. Von Beginn an auf Konsolen der nächsten Generation und verbesserte "DirectX 11"-Grafik ausgerichtet, bietet es eine neue Stufe visueller Qualität, dynamischer Wetterbedingungen und Spezialeffekte. Gleichzeitig wird eine nie da gewesene Effizienz beibehalten.

Systemvoraussetzungen

Windows
SteamOS + Linux
    MINIMUM:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    RECOMMENDED:
    • OS: Windows® 7 64-bit / Windows® 8 64-bit / Windows® 8.1 64-bit
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • DirectX®: Version 11
    • Sound: DirectX® compatible
    • Additional Notes: Laptop versions of graphics cards may work but are NOT officially supported.

      Windows-compatible keyboard, mouse, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
    MINIMUM:
    • OS: Ubuntu 14.04 and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-2500 @3.3 GHz / AMD FX-8320 @3.5 GHz
    • Memory: 4 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 560 / AMD Radeon™ HD 6870 (1GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
    RECOMMENDED:
    • OS: Ubuntu 14.04 and newer recommended
    • Processor: Intel® Core™ i5-4670K @3.4 GHz / AMD FX-8350 @4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM DDR3
    • Hard Drive: 40 GB free space
    • Graphics: NVIDIA® GeForce® GTX 780 / AMD Radeon™ R9 290 (2GB VRAM)
    • Additional Notes: JFS and XFS file systems are not supported
Hilfreiche Kundenreviews
66 von 75 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
50.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar
Dying Light – 0815-Zombiestandardklamauk oder doch ein Lichtblick im dunklen Einheitsbrei?


Mit Dying Light hatte Techland erstmals die Möglichkeit ein eigenes Spiel , ohne Vorgaben des Publishers einhalten zu müssen, wie es noch bei den ,,Dead Island“-Spielen der Fall gewesen ist, zu entwickeln.
Doch was taugt „Dying Light“, welches oft als ein Mix aus „Dead Island“ und „Mirror's Edge“ abgestempelt wird?

„Schön und gut, doch was hat's denn storytechnisch drauf? Worum geht es überhaupt?“

In Dying Light schlüpfen wir in die Rolle des GRE-Agenten Crane, welcher in die fikitive Stadt Harran entsandt wird, welche von einer Zombieepidemie befallen ist. Dort soll er Undercover eine gewisse „Datei“ beschaffen. Er weiß jedoch nicht, was diese Datei eigentlich ist, befolgt zunächst die Befehle der Organisation „GRE“ blind. In Harran trifft Crane auf eine Gruppe Überlebender, welche im „Turm“, einem Hochhaus, lebt, und mit Paketen, die überlebenswichtige Güter enthalten, versucht über die Runden zu kommen. Diese Pakete werden in regelmäßigen Abständen vom „GRE“ in der Stadt abgeworfen.
Neben den Überlebenden im Turm existiert noch eine weitere Gruppe in Harran, unter der Führung des skruppellosen Anführers Rais. Der besagte Rais erfüllt jegliche „B-Zombiefilm-Klischées“, die es überhaupt gibt. Generell ist die Story ein reinstes Klischée-Feuerwerk, sodass man eigentlich immer schon weiß, was als nächstes geschehen wird. Man hat wirklich ALLE vorkommenden Ereignisse und Handlungsstränge schon mal irgendwo gesehen.

,,Na super, sind denn wenigstens die Nebenaufträge abwechlungsreich?“

Wer nur durch die Hauptstory rusht, ohne die Nebenaufräge zu beachten, wird bereits nach 6-8 Stunden den Abspann sehen. Diese 6-8 Stunden der Hauptstory bieten dabei auch keine Höhepunkte und spielerisch wenig Abwechslung.
Wer allerdings die frei begehbare Stadt genauer erkundet und sich auch mit den insgesamt 40 Nebenaufträgen beschäftigt, wird mit viel Abwechslung belohnt: Bei den Nebenaufträgen handelt es sich nicht um den Standartsalat à la „Sammle X Gegenstände“ oder „Töte X von der und der Gegnersorte“. Klar, Sammelquests gibt es auch ein paar, aber die Anzahl dieses Aufgebantypus halten sich in Grenzen und werden auch aus einem glaubhaften Grund gestellt. Zum Beispiel soll man an einer Stelle Malkreide für die Kinder im Turm sammeln, da die sich zu Tode langweilen. Hier wird auch mal auf den stinknormalen Alltag in einer Zombieapokalypse angespielt und verdammt nochmal, das ist alles komplett nachvollziehbar und trägt einiges zur Atmosphäre bei.

Techland hat sich wirklich Mühe gegeben mit jeder Quest eine eigene Geschichte zu erzählen. Diese Geschichten sind teilweise sehr interessant, da man auf die verschiedensten Charaktere trifft, die einen teilweise mit durchaus schrägen Problemen konfrontieren! Die Abwechslung, die man so sehr in der Hauptstory vermisst hat, findet man zu Hauf in den Nebenaufträgen! Zusätzlich ist das Spiel voll mit Eastereggs, die in der sehr liebevoll gestalteten Stadt versteckt sind und es definitiv wert sind, entdeckt zu werden! Dank der Nebenaufträge kann man sicherlich 50 Stunden mit „Dying Light“ verbringen, ohne dass Langweile aufkommt!

,,Wie siehts mit dem Gameplay und der Steuerung aus?“
Das Gameplay ist das Herzstück von „Dying Light“. In der First-Person-Perspektive bahnt man sich akrobatisch den Weg durch die Stadt. Das Pakoursystem erinnert stark an „Mirrors Edge“ und fühlt sich sehr flüssig und realistisch an, was auch der eingängigen Steuerung der Fall ist! Mit Bauteilen, die man während des Spielens findet, baut man sich die verschiedensten Nahkampfwaffen, welche man dann noch zusätzlich modifizieren kann. So gibt es zum Beispiel Elektro-, Feuer- und Giftmodifikationen! Das Umnieten von Zombies geht einfach von der Hand und macht eine Menge Spaß! In der Nacht sind die Zombies um einiges aggressiver, als am Tag und zusätzlich machen die sehr zähen, starken und schnellen Schattenjäger das Leben zur Hölle! In der Dunkelheit ist man den Untoten eindeutig unterlegen. Tagsüber sind die Beißer dumm und keine große Herausforderung. In der Nacht wird „Dying Light“beinahe zu einem Schleichspiel! Dieser Tag/Nachtwechsel macht den Reiz des Spieles aus!

,,Ist das Spiel den auch was für Grafikhuren? Und wie ist der Sound?“

Optisch macht „Dying Light“ einen durchaus soliden Eindruck: Die Beleuchtung ist stimmig, die Animationen sehr realistisch und auch die Texturen sind größtenteils in Ordnung. Nur die Kantenglättung lässt zu wünschen übrig: Im Optionsmenü besteht nur die Möglichkeit das Antialiasing ein- oder auszuschalten. Es gibt keine Auswahl an verschiedenen Filtermodi. Anscheinend wurde der relativ schwache TXAA-Filter verwendet, da auch bei eingeschaltetem Antialiasing noch eine deutliche Treppchenbildung wahrnehmbar ist. Das schadet dem Gesamteindruck aber kaum.

Soundtechnisch stimmt eigentlich alles: Sowohl die Waffen, die Umgebungsgeräusche, als auch die Untoten klingen sehr gut. Der Soundtrack, der sich an Horrorfilme der 80er Jahre anlehnt, untermalt das Geschehen jeder Zeit perfekt.Alleine die deutsche Sprachumsetzung ist relativ schwach.

,,Wer wir seinen Spaß mit Dying Light haben? Ist das Spiel einen Kauf wert?“

Dying Light ist definitiv eines der besten und spaßigsten Zombiespiele auf dem Markt. Vor allem das Gameplay ist innovativ und fesselt den Spieler Stunden vor den Monitor! Ich empfehle Dying Light jedem, der etwas mit Actionspielen anfangen kann, als auch Menschen die vom Parkourgameplay aus „Mirrors Edge nicht genug bekommen können, oder auch denjenigen, die einfach mal wieder ein spaßiges Hack'n'Slash-Spiel suchen!

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[x1,5]Grafik: ●●●●●●●○○○ (7/10)
[x1,5]Sound: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x2,0]Atmosphäre: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x1,5]Steuerung: ●●●●●●●●●○ (9/10)
[x1,5]Umfang: ●●●●●●●●○○ (8/10)
[x2,0]Story: ●●●●●●○○○○ (6/10) [ohne Nebenquests wären es 4/10]
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Auf-/Abwertung: -5% wegen Performanceproblemen
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➳ GESAMTWERTUNG: ●●●●●●●○○○ (73%)[/b]
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46 von 50 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
49.8 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April
Dying Light ist ein open-world Survival-Horror Spiel und spielt in der fiktiven Stadt Harran die von einer Teufels Epidemie heimgesucht wurde.
Man schlüpft in die Rolle des GRE-Agenten Kyle Crane, ein verdeckter Ermittler, dessen Missionsziel ist, eine Datei zufinden, die den Ruf seiner Agentur zerstören kann. Man infiltriert zwei größere Gruppen von Überlebenden und sammelt Informationen über diese. Jedoch später werden Aufgaben abverlangt, die den Ruf der Agentur infrage stellen und somit den ganzen Spielverlauf verändern.
*[GRE]=Global Relief Effort

Die Welt:
Man spielt in den Slums sowieso in der Altstadt von der in unter Quarantäne gestellten Stadt Harran. Von der Außenwelt isoliert ist die GRE-Agentur das einzige, was die Überlebenden am Leben erhält. Beide voneinander getrennten Karten, bieten genug Spielfläche sowieso Möglichkeiten, die Untoten in Schach zu halten.

Das Spiel:
Seine Haupt- bzw. Nebenquests kann man im Einzel- o. Mehrspieler-Modus unter voller Bewegungsfreiheit bewältigen. Zusammen mit 3 anderen Spielern könnt ihr eure Fähigkeiten beweisen, egal ob Tag oder Nacht. Ein stetiger Wechsel von Tag und Nacht macht das Spiel umso spannender, da Tagsüber Aufgaben leichter zu bewältigen, sind aufgrund der Tatsache, da keine gefährlichen Infizierten vorhanden sind. Nur Nachts unterzieht sich die Welt einer Verwandlung und die UV-Empfindlichen Wesen werden aktiv und betreten die Straßen von Harran.

Waffen:
Ohne Waffe sollte man garnicht erst vor die Tür gehen. Brutale Nahkampfwaffen und auch Schusswaffen stehen euch zur Verfügung. Vom einfach Wasserrohr, über Äxte, bis hin zum Sturmgewehr, ist alles vertreten und lässt dem Spieler die Wahl, wie er den Zombies Einhalt gebietet.
Natürlich hat man auch die Option, aus Entwürfen die ihr im Laufe eurer Geschichte findet, selbst Waffen herzustellen. Diese werden dann aus den unterschiedlichsten Materialien gebaut, die ihr unterwegs findet und können zudem nach ganz eigenem Wunsch verstärkt werden. Somit wird jeder Spielstil unterstützt.

Die Talentbäume:
Überleben, Wendigkeit und Kraft bestimmen euren Charakter.
Jeder Baum wird eigen gelevelt und ihr habt die Wahl, welche Fähigkeiten euer Charakter erlernen soll.
Den Überlebensbaum steigert ihr, indem ihr Quests für die Bewohner der Stadt erfüllt oder Leuten auf der Straße helft, dessen Hilfe von euch benötigt wird. Für jede neue Stufe erhaltet ihr einen neuen Punkt den ihr im Talentbaum verteilen könnt. Mit den Upgrades steigert ihr euer Feilschen oder könnt z.B. Zäune in elektrische Fallen umwandeln.
Den Wendigkeitsbaum verbessert ihr, indem ihr möglichst viel klettert und euch somit durch die Stadt bewegt oder Agilität in Kämpfen zeigt. Investiert ihr in diesen Baum, so werdet ihr wendiger. Über die Köpfe der Zombies zu springen oder ihnen, während des Rutschens über den Boden das Bein zu brechen, macht sich dadurch bemerkbar.
Den Kraftbaum verbessert ihr, indem ihr dem Gegner eure Waffen oder eure Füße zeigt. Für jeden zugefügten Schaden gibt es schon Punkte und zusätzliche Punkte fürs töten.
Neue Skillpunkte könnt ihr somit in neue Angriffe investieren.

Persönliche Meinung:
Geniales Spiel, was mich von Anfang an begeistert hat. Wer also generell Spiele im Zombie-Genre vorzieht, hat hiermit definitiv den richtigen Griff gemacht.
Daher ein "must-have".
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24 von 26 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
24.9 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar
Fazit 31.01.15

Atemberaubend......

So muss ein Zombie Survival sein. Schön Köpfe ab und dann noch in der Leiche rumstochern.

Die Waffen haben verschiedene Raritäts- Stuffen und Items können zum Grossteil selbst gecraftet und verbessert werden. Alleine für das Feature bekommt Techland von mir höchste Anerkennung. Gerade wenn man sieht was für dreck Zombie Survivals gerade so bei Steam kursieren ist Daying Light mit ______Abstand______ das Beste was ich bis heute gespielt habe.

Die Parcour Idee ist grossartig. Das Skillsystem ist durchdacht. Die Story hält einem bei Laune. Die Models der Zombies sind sehr aufwändig gestalltet. Die Maps sind gross und genial ausgelegt. Der Koop ist Klasse. Die Idee mit der Invasion ist super. Der Soundtrack macht das Spiel noch grusliger gerade bei Nacht. Die Grafik ist umwerfend. usw. usw

Jetzt kaufen Techland hats verdient!



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35 von 46 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
42.8 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar
Hallo,

empfele es an alle Deutschen Spieler! Sehr schöne DEUTSCHE Sprecher.

Grüße aus ÖSTERREICH!
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19 von 20 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
50.8 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März
Folgenreiche Optimierungen

Meine Perspektive auf Dying Light mag ein wenig ‚anders‘ sein. Das sei hiermit zugegeben. Es liegt daran, dass mein Interesse an Dying Light etwas ‚anders‘ ist. Und vielleicht sollte ich deshalb gerade aus diesem Blickwinkel etwas über dieses Spiel sagen.
Als ich mir zu Release einige Gameplay-Videos anschaute, war ich, auch wenn es übertrieben klingt, fast bestürzt darüber, wie öde und uninteressant viele Redakteure und Spieler generell das Spiel zu spielen schienen. Sie spielten es wie Dead Island. Durch die Straßen laufen, auf Zombies einprügeln. Während dessen ging mir unaufhörlich durch den Kopf: „Spring auf das Auto!“, „Versuch auf die Mauer zu steigen!“, „Schau, ob man über den Balkon auf die Laterne kommt!“. Und so weiter.

Ich sehe durch die Linse eines gewaltigen Mirror’s Edge Fans auf Dying Light. Für mich bestanden die ersten Stunden des Spiels nicht aus verzweifeltem Einprügeln mit ineffizienten Waffen auf viel zu harte Zombieschädel, sondern aus der Suche nach den interessantesten Routen um Zombies herum. Ich habe dieses Spiel mit voller Absicht ineffizient gespielt, jede Quest, mag sie noch so klein sein, einzeln und für sich, anstatt alle Objectivemarker auf dem kürzesten Weg abzuklappern. Weil der längste Weg für mich gerade lang genug war, weil ich liebend gern mehr Zeit als nötig mit dem kunstvollen Rennen durch Harran verbringe.
Und das sagt enorm viel darüber aus, wie gut Techland das Bewegungssystem umgesetzt haben.
Der grundlegende Orientierungspunkt ist dabei freilich Mirror’s Edge als das einzige andere bislang veröffentlichte First Person Parkour-Spiel. Dying Light übernimmt diverse Tricks wie sichtbare aber nicht übertriebene Animationen für Orientierung, timing und Raumgefühl, die klar unterscheidbaren wuchtigen Sounds jeder eigenen Aktion, die deutlichen Effekte zur Geschwindigkeitsindikation, um ein enorm kinetisches, fließendes Bewegungsgefühl zu erzeugen. Es fällt im Vergleich jedoch deutlich arcadiger aus. Es vergibt mehr Fehler, ist allgemein etwas weniger auf Präzision und timing ausgerichtet, erlaubt es, enorme Fallhöhen ohne Schaden zu überstehen und gibt ein extremes Maß an Richtungskontrolle im Sprung. Dafür gibt es den klassischen Wallrun nicht.
Dafür hat es zwei entscheidende eigene Kniffe: Erstens kann man an Vorsprüngen, und somit auch Fassaden, klettern und zweitens bestimmt der Spieler manuell die Kante, über die er sich ziehen will, indem er auf sie zielt. Und das ist folgenreicher, als man denken mag. Denn da man nun, anders als in Mirror’s Edge, nicht automatisch die Kante greift, auf die man zuspringt, sondern zwischen oberen und unteren je nach Situation frei wählen kann, ist nicht nur deutlich mehr Raum für Improvisation seitens des Spielers... das Leveldesign kann auch deutlich vertikaler sein, da verschiedene überlappende Ebenen nicht mit der Steuerung in Konflikt geraten. Dying Light ist entsprechend nicht auf die Dächer festgenagelt, wie Mirror’s Edge, sondern kann auch flüssige Bewegung in allen Lagen dazwischen erlauben.

Was ermöglicht wird ist eine extrem organische Spielwelt und ein unglaublich intensiver freier Bewegungsfluss. Allein das Ausprobieren von gewagten und kreativen Routen wird so für sich schon unglaublich motivierend. Und so sehr meine Perspektive hier auch etwas speziell ist, ich glaube, dies hat trotzdem einige Relevanz auch für Spieler, die meinen Fokus nicht teilen. Denn was bedeutet dies? Schauen wir uns an, was der Spieler in Dead Island nahezu die gesamte Zeit tut: Herumlaufen, im Weg stehende Zombieköpfe einschlagen, weiterlaufen, ein wenig schießen, reden, weiterlaufen. Ziemlich viel Laufen. Indem Techland nun gerade das Herumlaufen so flexibel und frei gemacht haben, haben sie einen der dominantesten Aspekte ihres Konzeptes von einem langweilig-zähen Unterfangen in ein interessantes und herausforderndes verwandelt. Nicht nur das. Dies wirkt sich auch auf die anderen Teile aus. Da man nun die meisten Encounter kreativ umgehen kann, sind Zombies und Handlanger kein dröges Pflichthindernis mehr. Der offene Konflikt mit ihnen wird seltener und, von einigen Hauptmissionen abgesehen, der Entscheidung des Spielers überlassen. In Folge verbessert sich das gesamte pacing erheblich und die offene Welt erlangt eine enorme Bedeutung, denn auf einmal ist jede Wand und jeder Sims eine valide Option in jedweder Situation.

Die Story bleibt zweckmäßig (für Techland-Verhältnisse jedoch sogar gut) und ja, ab und an muss man noch immer zu langen und zu uninteressanten Dialogen zuhören. Aber Techland haben auch etwas extrem wichtiges fundamental richtig gemacht: Sie haben dafür gesorgt, dass absolut jede der Grund- und Haupttätigkeiten des Spielers (dieses Mal sogar das Schießen), für sich genommen und in Kombination mit den anderen, einen enormen Spaß macht.
Und das können dieser Tage bei Leibe nur wenige Open World Spiele von sich behaupten. Ich hatte Ewigkeiten keinen derartigen Spaß mehr in einem Spiel dieser Art.
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