Starten Sie ein Abenteuer durch eins der originellsten FPS Spiele der letzten Jahre.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (5,117 Reviews) - 76% der 5,117 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 14. Feb. 2012

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Dear Esther kaufen

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Über dieses Spiel

“Eine verlassene Insel… ein verlorener Mann… Erinnerungen an einen schweren Unfall... ein Buch, geschrieben von einem sterbenden Entdecker.”

Nach zwei Jahren Arbeit erscheint das heiß ersehnte Indie-Remake des Kult-Mods Dear Esther für den PC. In Dear Esther tauchen Sie ab in eine verblüffend realistische Welt, eine abgelegene und verlassene Insel irgendwo in den äußeren Hebriden. Sobald Sie sich bewegen, beginnt eine Stimme, Fragmente eines Briefes vorzulesen: „Dear Esther…“ – und so beginnt eine Reise durch eines der originellsten First-Person-Spiele der letzten Jahre. Dear Esther verzichtet auf traditionelle Gameplay-Elemente, um sich allein auf die Geschichte zu konzentrieren und verbindet diese mit einem atemberaubenden Soundtrack, um eine beeindruckende Geschichte über Liebe, Verlust, Schuld und Erlösung zu erzählen.

Vergessen Sie die Regeln eines normalen Spiels; wenn nichts real erscheint, dann vielleicht weil alles nur eine Illusion ist. Welche Rolle spielt die Antenne – was passierte auf der Autobahn – ist die Insel echt oder nur eine Einbildung– wer ist Esther und warum hat sie beschlossen, Sie hierher zu rufen? Die Antworten liegen da draußen, am verlassenen Strand, an den vom Wind gepeitschten Klippen und tief vergraben in den Tunneln unter der Insel… oder auch nicht…

Dear Esther wird vom Indie-Fund unterstützt.

Produkteigenschaften:

  • Jeder Spieldurchlauf ist ein einzigartiges Erlebnis, denn Audio, Bilder und Events werden zufällig generiert.
  • Erkunden Sie unglaubliche Umgebungen, die die Source-Engine auf eine ganz neue Schönheits-Ebene bringen.
  • Eine poetische, semi-zufällige Geschichte, die Sie noch niemals so in einem Spiel erlebt haben.
  • Ein atemberaubender Soundtrack von Weltklasse-Musikern.
  • Ein kompromisslos einfallsreiches Spiel, angepasst an die höchsten AAA-Standards.

Soundtrack

Der eindringliche und schöne Soundtrack von Jessica Curry zu Dear Esther, jetzt erhältlich auf Steam, wird von Spielern und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen. Kritikermeinungen: „Currys Musik reflektiert die Gefühle des Spielers, ohne sie erdrückend zu steuern. Genial konstruiert, sowohl akustisch als auch visuell“ (Eurogamer), „So schön das Spiel ist, es wäre ein Verlust, nicht den atmosphärischen Soundtrack von Curry zu erwähnen… unmöglich zu ignorieren.“ (Edge), „eine bezaubernde, faszinierende aurale Landschaft, ein klangvoller Erfolg“ (Square Enix), „Currys zarte und unterschätzte Musik erringt ein Level der Exzellenz. Es ist die ultimative Errungenschaft der Komposition.“ (Bitgamer). Der Soundtrack wurde auf dem Indepentent Games Festival 2012 für den Excellence in Audio Award nominiert.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows XP / Vista / Vista64
    • Prozessor: Intel core 2 duo 2,4 GHz oder höher
    • Speicher: 1 GB RAM XP / 2 GB RAM Vista
    • Grafik: DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit Shadermodel 3.0. NVidia 7600, ATI X1600 oder besser (Intel Grafikkarten entwickelt vor der Sandybridge-Technik noch nicht unterstützt)
    • DirectX®: 9.0c
    • Festplatte: 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher
    • Sound: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows XP / Vista / Vista64
    • Prozessor: Quad Core 2,4 GHz oder höher
    • Speicher: 1 GB RAM XP / 2 GB RAM Vista
    • Grafik: DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit Shadermodel 3.0. NVidia 8800, ATI Radeon 2900 pro oder besser (Intel Grafikkarten entwickelt vor der Sandybridge-Technik nicht unterstützt)
    • DirectX®: 9.0c
    • Festplatte: 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher
    • Sound: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
    • Betriebssystem: MAC OS X 10.6.7 oder höher
    • Prozessor: Intel Core Duo Prozessor (2 GHz oder besser)
    • Speicher: 2 GB
    • Festplatte: Mind. 2 GB frei
    • Grafikkarte: ATI Radeon 2400 oder höher / NVIDIA 8600M oder höher / Intel HD Graphics 3000
Hilfreiche Kundenreviews
11 von 11 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
3.4 Std. insgesamt
Verfasst: 5. November 2015
Ist es ein Spiel? - Nein.
Ist es dann ein Film? - Nein.
Was ist es dann? - Ich denke, es ist...

Eine faszinierende Geschichte, eingebettet in eine stimmungsvoll arrangierte Welt, die den schottischen Inseln nachempfunden ist. Die verwendete Sprache brachte mich an meine Grenzen, aber mit einem Wörterbuch und viel Geduld habe ich das Spiel (?) lieben gelernt. Der Soundtrack von Jessica Curry untermalt die Szenerie eindrucksvoll.

Man muss sich auf die Geschichte einlassen; man muss den Stil mögen, aber dann ist es mehr als ein Spiel. Es wird wahrhaftig zu einer Erfahrung.

Meine ist durchweg positiv.
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Dezember 2015
Okay ich hab es jetzt durch und ich muss sagen, dass alles, was ich jemals gesagt habe wegen irgendwelchen Games, die angeblich die Besten meiner Meinung nach sind, falsch ist!! Denn "Dear Esther" ist das wundervollste und BESTE GAME, das jemals produziert wurde. Es gibt keine Gegner oder Waffen. Nichts. Nur dich, die Insel und eine wunderschöne Story die einen emotional extremst "ficken" wird. WOW! Dieses Spiel verdient alles. Und es wird niemals eine Fehlentscheidung sein, dieses Spiel zu kaufen, egal wie viel man ausgibt!
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.9 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Dezember 2015
Review verfasst am 30.12.2015, editiert am 30.01.2016

Ob Dear Esther ein Spiel oder eher ein Film ist, darüber lässt sich streiten. Man erkundet eine Insel, nicht open World mäßig, sondern eher linear. Trotzdem bekommt man viel zu sehen. An bestimmten Stellen wird eine Geschichte erzählt. Da die Geschichte auf Englisch erzählt wird und ich leider nicht alles verstanden habe, werde ich diese nicht bewerten. Es soll einen deutschen Sprachpatch geben, jedoch habe ich diesen nicht getestet. Man kann eigentlich nur gehen, leider nicht laufen. Man hat eine Taschenlampe dabei, die von alleine an und ausgeht. Man muss nur gehen und sich alles angucken und den Erzählungen lauschen. Das wars, wer damit nichts anfangen kann, sollte sich dieses Game nicht kaufen. Für die, die das Spiel wollen, stellt sich die Frage ob man es kaufen, oder als Lets Play gucken sollte. Denn das Game ist fast wie ein Film. Wenn ich nochmal die Wahl hätte, dann würde ich es erneut kaufen. Aber nicht zum Vollpreis. Ich würde auf einen Sale warten.

Diese Bugs hatte ich: An bestimmten Stellen frierte mein Bildschirm ein und ich konnte nicht weiterspielen. Das Game ist in vier Kapitel untergliedert, doch leider muss man es komplett durchspielen um die einzelnen Kapitel auswählen zu dürfen. Diese Bugs kommen aber gleich im ersten Kapitel, später aber auch. Habe rausgefunden, dass man kurz vor den Stellen, an denen die Bugs sind, speichern muss. Wenn man dann neu lädt, kommt man weiter.

Normalerweise würde ich dieses Game wegen den Bugs nicht weiterempfehlen. Jedoch hatte mich Mythras aufgeklärt, dass in keinen Foren diese Bugs erwähnt werden. Was heißt, dass es vielleicht an meinem System liegt. Da ich das Game für ein kleines Meisterwerk halte und es anscheinend bei anderen bugfrei läuft, habt ihr meine Kaufempfehlung. Rate aber auf einen Sale zu warten.
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123 von 137 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
10.5 Std. insgesamt
Verfasst: 17. November 2015
It isn’t a game, it’s an experience.

A lot of the criticism and confusion of Dear Esther is brought about because it is not exactly 'a game'. There are no enemies, no objectives, no inventory, nothing we've come to expect in video games. It is where art, storytelling and games intersect, to create a masterpiece.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=553155472

Dear Esther is visually astounding. Journey deep into the island's caves and you will be utterly in awe of the beauty therein.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=498467039

The music is beautifully haunting, always appropriate in intensity for the situation, and never overwhelming it.
The narration contributes significantly to the player's emotional state while traversing the island. His rantings and musings, his rage and his despair, all help lend color to the landscape, and keep the player firmly rooted in the world before them.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=532172608

Whether you would define Dear Esther as a game or not, it is without a doubt an experience you will not regret.

10/10
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83 von 103 Personen (81%) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Oktober 2015
Dear Esther is beautifully designed, hauntingly atmospheric and splendidly narrated. It also has a couple of very big problems...

<Contains minor spoilers>

The Old Argument

...but funnily enough, the question of whether or not Dear Esther is a game isn't one that bothers me. Gaming is still a relatively young medium, and writing off a game just because it doesn't meet the traditional definition can only stifle innovation and discourage others from experimenting. Ultimately, I'm more interested in the question: did Dear Esther succeed in what it set out to do? Well, allow me to elaborate on what I think.

Hebrides

Dear Esther is a so-called "walking simulator" (i.e. has very little gameplay besides walking and looking) set on a bleak Hebridian island. This island is perhaps the most compelling character in the entire story: it is nothing short of breathtaking. I regularly visit these islands in real life, and Dear Esther succeeds magnificently in capturing their bleak magnificence. Coastal winds whistle through rusted chain-link fences, smoky clouds hug towering cliffs, bothies speckle the terrain and rocky bays with rotten wooden structures dominate the landscape. Both the visual (spinning 2D plants aside) and the sound design are spot-on in establishing the atmosphere, which in turn is helped by the superb soundtrack. There were some moments that left me literally stunned at what I was witnessing on my screen, that's a rare achievement for any video game.

Anywho, you play as a nameless, voiceless, faceless protagonist shipwrecked on a harsh Scottish island, who must make their way towards the radio tower on the horizon. It's not really clear what you intend to do once you get there, but never mind. Interaction is limiting to walking around the island and sometimes poking your head into forlorn buildings, only to find them empty and long-abandoned. The lion's share of the game is spent listening to a well-spoken narrator reading a series of letters written to the eponymous Esther. The narrator himself is another highlight of the game; speaking in a deliberately monotone voice to start with, but rising to passionate speeches as you approach the game's climax.

So I like everything so far, and I don't mind the bare-bones gameplay, so why a No?

Crux

Because of the limited interactivity, the narration pretty much forms the crux of the entire experience. Sadly, I found the quality of the writing in Dear Esther to be wanting.

If ever there was a walking definition of purple prose, this would be it. Although it contains a handful of reasonably well-written lines, the core parts of the narrative are so cluttered with flowery dialogue that it repeatedly draws attention to itself with how ridiculous it sounds. I admit to not being the smartest when it comes to analyzing good writing, but I can usually get invested in a well-told story even if I don't fully understand everything behind it. But Dear Esther is so full of itself and so utterly pretentious that I found myself getting frustrated rather than intrigued by the story. Here are a couple excerpts from the game:

"An imagined answerphone message. The tires are flat, the wheel spins loosely, and the brake fluid has run like ink over this map, staining the landmarks and rendering the coastline mute, compromised. Where you saw galaxies, I only saw bruises, cut into the cliff by my lack of sobriety."

"I had kidney stones, and you visited me in the hospital. After the operation, when I was still half submerged in anesthetic, your outline and your speech both blurred. Now my stones have grown into an island and made their escape and you have been rendered opaque by the car of a drunk."

Perhaps my experience with human beings is limited, but this sounds like it was written by a teenager in English class trying to sound far cleverer than he actually is (this I can speak from experience though, because it sounds like one of my old essays). This is the only story I've experienced that somehow manages to be both frustratingly vague and tiresomely heavy-handed at the same time. Not sure how they did that, but that's the thought that kept crossing my mind as I listened to it.

Amputation

Then we come to the second problem: the player. The fact that Dear Esther may not be a 'real' game isn't what bothers me. What does bother me is that the player is completely amputated from the story being told. We're not here to partake in a moving tale of human loss, instead we're merely treated as a vehicle for the narrator to force flowery nonsense down our throats without getting to experience or even influence any of it. In fact, we're almost a hindrance to the game for our mere presence. This makes me wonder why Dear Esther is even a game in the first place, especially since it wrestles control from you during the ending (the only time something of note actually happens). The only benefit from it being a game is that I get to hold down W for 90 minutes, so it's essentially like watching a film on a DVD player with a broken pause button. On top of that, the walking speed is painfully slow:

"People need to be more patient and take their time with soaking in the atmosphere"

This is what admirers of the game often tell me when I bring this up. Fair enough, I like immersing myself in a slow-burner, if anything I prefer a slower-paced story. But more often than not you'll wander down rather lengthy corridors, find nothing of interest, not even a bit of narration, and then have to slowly plod all the way back again. At this point, all the carefully planned pacing in the game comes to a crashing halt. Then there are other times when you have to traverse fairly featureless expanses all the while sliding along at the speed of a Peugeot driver on the Edinburgh bypass. This is not good pacing, this is just time wasting.

Final...

Some might say that I've simply missed the point of the game, and that I'm too thick or impatient to fully appreciate Dear Esther's strengths. In all honestly, there's a good chance that you're correct in saying that. However, this game did not engage me on any level. I never felt invested in any of the character shells we're given a vague description of, and its eagerness to be intellectual and thought-provoking just came across as pretentious and condescending. I can give it credit for trying, but not for failing in its primary purpose. For that reason, I cannot recommend Dear Esther as a video game.

(But I do recommend buying the soundtrack. Seriously, go get it, it really is that good)
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