S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky spielt im Jahre 2011, ein Jahr vor den Ereignissen des orignal S.T.A.L.K.E.R. Spiels. Zum ersten Mal erreicht eine Gruppe von Stalkern das Kerngebiet von Chernobyls Atomkraftwerk und löst eine Kettenreaktion aus, die beinahe zur weltweiten Katastrophe führt.
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Kürzlich:
Sehr positiv (102 Reviews) - 82% der 102 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (2,661 Reviews) - 84 % der 2,661 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 15. Sep. 2008

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Enthält 3 Artikel: S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat, S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky, S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl

 

Über dieses Spiel

S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky spielt im Jahre 2011, ein Jahr vor den Ereignissen des orignal S.T.A.L.K.E.R. Spiels.
Zum ersten Mal erreicht eine Gruppe von Stalkern das Kerngebiet von Chernobyls Atomkraftwerk und löst eine Kettenreaktion aus, die beinahe zur weltweiten Katastrophe führt. Eine unglaubliche Druckwelle anomaler Energie transformiert die komplette Umgebung Chernobyls in die 'Zone': die einstmals zuverlässigen und relativ sicheren Strassen sind nunmehr unpassierbar, die Landschaft wird durch weitere Ausbrüche anomaler Energie verwüstet und vorher unbekannte Areale tauchen wie aus dem nichts auf. Stalker und Expeditionen gehen in diesem verwahrlosten Gebiet zu Grunde.
Als diese anomalen Aktivitäten ihr Maximum erreichen, zittert die ganze Zone von den Erschütterungen. Die Transformation der Zonenregion destabilisiert das fragile Gleichgewicht der Mächte in der Zone. Feindseligkeiten über die neuen Terretorien sind absehbar; Artefakt-Kämpfe und Einfluss-Gefechte falmmen zwischen den Gruppen auf. Lange geglaubte Freunde oder Feinde gibt es nicht mehr – jetzt ist sich jeder selbst der nächste. Der Fraktionskrieg hat begonnen.
Ein Söldner taucht am Rande der Gefechte auf und dringt bis in die Zone selbst vor. In der Hauptrolle erfahren Sie mehr über die Ereignisse, die schliesslich zur Erschaffung der Zone führten bis hin zu dem Punkt, an dem das original S.T.A.L.K.E.R. begint.
Was für neue Herausforderungen warten auf Stalker in den Tiefen der neuen Zone? Warum brechen weiterhin Anomalien aus und durschütteln die Zone? Und wie kann man diese Anomalien aufhalten? Welche Fraktion wird im Krieg die Oberhand erhalten? Diese und viele andere Fragen werden in — S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky beantwortet.

Systemanforderungen

    Mindestanforderungen:
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP(Service Pack 2)/Microsoft® Windows® 2000 SP4
    • Prozessor: Intel Pentium 4 2.0 Ghz / AMD XP 2200+
    • Grafik: 128 MB DirectX® 8.0 kompatible Karte / nVIDIA® GeForce™ 5700 / ATI Radeon® 9600
    • Speicher: 512 MB RAM
    • Sound: DirectX® 9.0 kompatible Soundkarte
    • Festplatte: 10 GB freier Festplattenspeicher
    Dieses Spiel kann nur 5 Mal aktiviert werden. Bitte folgen Sie diesem Link für weitere Informationen Steam-Support-FAQ.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP/Vista (SP1)
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo E6400 / AMD 64 X2 4200+
    • Grafik: 256 MB DirectX® 9.0c kompatible Karte* / nVIDIA® GeForce™ 8800 GT / ATI Radeon® HD 2900 XT
    • Speicher: 2 GB RAM
    • Sound: DirectX® 9.0 kompatible Soundkarte
    • Festplatte: 10 GB freier Festplattenspeicher
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Sehr positiv (102 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (2,661 Reviews)
Kürzlich verfasst
littlecrasher
11.4 Std. insgesamt
Verfasst: 16. August
S.T.A.L.K.E.R Clear sky ist um einiges fordernder als sein Vorgänger und bietet trotz manchmal etwas dummer KI viel Spaß und eine interessante Story die man mit einigen Mods und stumpfen aber immer wieder spannenden Nebenquests und dem Fraktionssystem noch aufpeppen kann.
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Solide Schlange
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 9. August
scheiße
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YourMother
2.3 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Juli
Bekomme es nicht zum laufen. Zum Glück nur nen Penny ausgegeben.
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[WCCT] xxHellburnerxx
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Juli
Totales Desaster im Vergleich zum Shadow of Chernobyl. Auf gut Deutsch gesagt dieses Spiel ist nichts weiter als ein riesenhaufen Scheiße.
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orgi
47.3 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juli
Nunja. 30 Std haben mir wirklich Spaß gemacht aber alles was nach der Brücke Richtung Limansk kommt, war nur noch reines Gemetzel und nicht mehr mein Geschmack. Keine Händler mehr; man kommt nicht mehr zurück in andere Gebiete und durch unglückliches Speichern kann ich nichtmal den letzten Kampf beenden ohne zu verlieren.
Call of Pripyat hat mir wesentlich besser gefallen.
Trotzdem Daumen hoch weils halt S.T.A.L.K.E.R is und ich hoffe das Shadow of Chernobyl alles wieder besser macht was dieser Teil hier nicht so gut konnte.
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Kiffency
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Juli
Kiffency
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TT
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Juli
Hallo Leute,

Die Zone ist noch immer unbewohnbar, wird es wahrscheinlich für längere Zeit bleiben.
Die Mutationen der dortigen lebenden Tiere sind ausgeblieben.
Wie sieht es mit der Planzenwelt aus ?
Im Spiel, meiner Meinung vernachläsigt, was schade ist.
Das Wasser würde ich dort jedenfalls nicht trinken.

http://www.spiegel.de/thema/tschernobyl/

Ob es vielleicht eine etwas realitätsnahe Entwickling vom Spiel in Zukunft gibt ?
Die Brandneuen Konsolen im Anflug sind.

mfg TT

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kaso.kaikyu
30.9 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Juli
Alter.., versteht mich nicht falsch! Ich liebe S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl, aber dieses Spiel besteht nur aus zwei Sachen: Bugs und Clipping-Fehler! Es lohnt sich nur für hartgesottene Geschichts-Fanatiker mit 4Wochen Arbeitslosigkeit (mindestens). Ansonsten kann man es nicht durchspielen, wegen Abstürze, Clipping-Fehler und Überlegene Gegner, die einen mit ner Schrotflinte auf Entfernung dermaßen wegpusten, das ich mit ner AK keine Chance hab!!! Und das ohne Patch!!!

Ich wollte erst net negativ schreiben, aber jetzt reichts! 4 Uhr Morgens und 6 Stunden um sonst gezockt...

Bah..
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DiamondShard
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Juli
Super spiel Eigentlich recht lang story wenn man nicht von mission zu mission rusht. Bitte nicht von der Spielzeit täuschen lassen, ich hatte wgen vodafone +4 monate lang kein wlan ( -.- ) und hab dieses Spiel extrem oft gespielt.
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Elbsturm
5.0 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Juli
Habe Stalker Shodow of Chernobyl und Call of Pripyat mehrmals mit begeisterung durchgepsielt, aber Clear Sky ist für mich persönlich der aller letzte Müll, es ist einfach alles zu umständlich gemacht im gegensatz zum ersten teil, schon allein diese beknackte strahlungsanzeige bei der ich teilweise noch nichtmal mitbekomme ob ich gerade verstrahlt wurde, beim ersten teil z.B. hatte man immer das schöne knacken des geigerzähler gehört, hir fall ich ich aufeinmal tot um und wusste erst garnich warum Oo da man absolut nix mitbekommt ! die strahlenmittel helfen ebenfals nur begrenzt und wegen 5% strahlung verlier ich sofort leben und verecke daran weil ich leider nix dabei hatte, was für ein blödsinn hoch drei ! desweiteren hab ich mehrmals bei gegner kopfschüsse gelandet wo bei man ja logischer weise immer versucht auf den kopf zu ziehlen, die laufen bei einen volltreffer einfach weiter OMG !!! Die Waffenpreise sind ja sowas von krank, wenn ich ein VSS Vintar verkaufe bekomm ich 100 rubel dafür aber wenn ich eins kaufen will muss ich glatt mal 20000 hinblättern, welcher spast hat sich so ein unausgewogennen scheiss ausgedacht ! Es sind halt alles nur solche Kleinigkeiten aber es sind einfach zu viele davon im Game vorhanden das es im gegensatz zu den beiden anderen teilen einfach keinen spass macht ! Noch angemerkt, ich hab bei steam 5 stunden gespielt fals sich einer wundert - bei steam !!! - ich hab alle teile noch auf Disk im schrank liegen und komme mindestens wenn ich die spielstunden zusammen rechnen würde von allen drei teilen auf meine 3000 stunden ! wobei bei clear sky vielleicht 20 und mehr werdens da auch nich mehr werden, werd mir jetz mal wieder das gute alte pripyat reinziehen bb
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
43 von 47 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
18.8 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Oktober 2015
Review verfasst am 11.10.2015

S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky ist ein Stand Alone Addon, dessen Handlung vor dem Hauptgame Stalker: Shadow of Chernobyl spielt. Game ist wieder ein Ego-shooter.

Unterschiede zum Hauptgame:
-Grafik und Sound nur minimal besser
-Artefakte sind seltener geworden und man muss sie mit einem Scanner suchen
-Das PDA wurde verbessert
-Waffen und Ausrüstung können repariert und verbessert werden
-Preise beim Händler sind nicht mehr so sehr hoch
-Es gibt neue und alte Gebiete
-Es gibt ein Fraktionssystem, das mich jedoch kalt gelassen hatte

Letztendlich kann man sagen, dass sich das Game wie das Hauptgame anfühlt. Wer dieses nicht mochte wird auch diesmal keinen Spaß haben. Mir gefällt das Game, daher eine Kaufempfehlung, wenn ihr das Game unter 5 Euro bekommen könnt. Interessierte die das Hauptgame nicht kennen sollten sich vor dem Kauf paar Lets Plays angucken.
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35 von 41 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
18.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. November 2014
2.Teil der S.T.A.L.K.E.R.-Reihe

Wie auch in S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl, dem ersten Teil der Reihe, schlüpft der Spieler in die Rolle eines Stalkers, der im radioaktiv verseuchten Sperrgebiet um das zerstörte Atomkraftwerk Chernobyl herum ums Überleben kämpft. Zeitlich spielt Clear Sky kurz vor den Ereignissen aus Shadow of Chernobyl.

Spielprinzip:
Hier hat sich im Vergleich zum ersten Teil kaum etwas geändert. Es gilt Aufträge zu erfüllen, Mutanten zu töten und sich vor allerhand radioaktiven Gefahren zu schützen. Die Spielwelt ist die gewohnt Open-World-mäßig angelegte Zone. Viele der Arsenale sind eins zu eins wie im ersten Teil während es auch ganz neue Gebiete wie etwa den Sumpf oder das zerstörte Krankenhaus gibt. Der PDA ist jetzt etwas übersichtlicher, und im Inventar gibt es jetzt die Möglichkeit Gegenstände bei bestimmten Handwerkern zu verbessern. Eine weitere Neuerung ist ein Schnellreisesystem über sogenannte Ortskundige, die einen für Geld zu bereits entdeckten Orten führen. Eine weitere positive Neuerung gibt es bei den Artefakten, diese sind jetzt nur noch mit Detektoren zu finden und überhaupt seltener.

Technische Umsetzung:
Grafisch ist Clear Sky natürlich schöner anzusehen als der erste Teil und auch die Vertonung ist besser, allerdings immer noch nicht sonderlich gut. Wie auch im ersten Teil sind nur die wichtigsten Gespräche Vertont, den Rest muss man lesen. Deutlich besser als in Shadow of Chernobyl sind die Feuergefechte, die machen dank der guten KI und den verbesserten Gegner und Waffenanimationen einfach rießen Spaß, sind aber trotzdem fordernd. Leider gibt es immer noch ein paar Bugs und Abstürze.

Fazit:
Clear Sky hat einige der Fehler aus dem ersten Teil der Reihe gründlich verbessert, ist grafisch besser und hat nichts von seiner tollen Atmosphäre verloren. Es gibt zwar auch Kleinigkeiten die nicht so gelungen sind, wie etwa das neue Fraktionssystem oder das enttäuschende Ende, aber im großen und ganzen ist Clear Sky ein klasse Mix aus Shooter und Rollenspiel und ich empfehle das Spiel jedem, der auch Shadow of Chernobyl mochte.
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23 von 27 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
33.2 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Juli 2014
Wirklich ein sehr Interessantes Spiel. Anfangs war ich mir unsicher ob es mir gefallen wird oder nicht. Nachdem ich dann aber die 10 Euro investiert habe, weiß ich das dieses Spiel es mehr als Wert war. Die Atmosphäre ist super und die Grafik passt wirklich gut zu dem Setting. Ich würde das Spiel jedem empfehlen der Rollenspiele und postapokalyptische Szenarien mag. Ich kann desweiteren jedem der dieses Spiel spielt die "Complete Mod" empfehlen da diese das Spiel um einige Bugs erleichtert und es generell stimmiger macht.
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14 von 15 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
261.7 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Juni 2014
Das Spiel macht wirklich Spass. Man bekommt für wenig Geld ein gutes Game mit großer Karte,
überzeugender Athmosphäre sowie abwechslungsreicher und durchaus annehmbarer Grafik.
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
120.3 Std. insgesamt
Verfasst: 23. November 2015
Ich liebe es, auch nach Jahren immer noch eines meiner lieblings games.
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10 von 12 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.5 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juni 2014
Dieses Spiel hat durchaus seine Macken ,allerdings macht das die unglaublich dichte atmosphäre wieder wett. Außerdem ist der ultrarealistische Schattenwurf einfach genial.
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7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
4.0 Std. insgesamt
Verfasst: 3. April 2015
Eines der besten Spiele die ich je gespielt habe(2008)!
Es ist aus einer Zeit wo man als Spielfigur sich noch anstrengen muste um zu Überleben und seine Resorsen sinnvoll einsetzen sollte.
Schöne offene Spielwelt mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Wenn man sich die Mühe macht abseits der Hauptstory zu stöbern findet man so manche Überraschung.
Leider war die Grafik damals schon bescheiden und das wird heutzutage nicht besser.
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
8 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 4. März
who still is cheeki breeki in 2016?
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20 von 36 Personen (56 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
7.5 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Dezember 2013
Das Prequel vom äußerst erfolgreichen Vorgänger S.T.A.L.K.E.R. Shadow Of Chernobyl sieht auch 2013 mit complete mod noch hervorragend aus und vermittelt durch entsättigte Texturen, sehr dunklen Nächten und toller Shader eine dichte Endzeitstimmung.
Eine ähnliche Endzeitstimmung herrscht jedoch auch im Bezug auf Stabilität und Balancing.
Das spiel ist enorm verbugt und stürtzt trotz sehr gutem PC und Patches ständig ab, einige Abstürze sind reproduzierbar.
Auch das Balancing ist miserabel.
Waffen besitzen eine enorme Streuung, NPCs treffen jedoch, egal ob in der Nacht oder über große Distanzen, immer perfekt. Das wird absurd und lächerlich, wenn ein Treffen des Gegners selbst aus wenigen Metern Entfernung nur bedingt möglich ist, das simple und mittlerweile veraltete Shootergerüst versagt hier auf ganzer Linie.
Auch auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad gerät das Spiel so zur Geduldsprobe. Wer kein großes Frustpotenzial besitzt sollte das Sperrgebiet rund um den verseuchten Reaktor Tschernobyl weitläufig meiden.
So kommt kein durchgängiges Zonenvergnügen zustande. Wer einen bugfreien und genauso düster inszenierten Survivalshooter spielen möchte, greift zum Vorgänger oder Nachfolger von Clear Sky, für diesen Teil der Serie kann ich nur vom Kauf abraten.

4/10
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4 von 6 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
35.1 Std. insgesamt
Verfasst: 27. April
Get out of here ssstttaaalllkkkeeerrr
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