Eine dunkle Präsenz belagert die Kleinstadt Bright Falls, und drängt Alan Wake an den Rande des Wahnsinns in seinem Bemühen dieses Mysterium zu lösen und seine Geliebte zu retten.
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Sehr positiv (288 Reviews) - 87% der 288 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (14,094 Reviews) - 91 % der 14,094 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 16. Feb. 2012

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Reviews

“Remedy hat beim Vermischen verschiedener Elemente der Schriftstellerei, Fernsehen und Computerspiele großartige Arbeit geleistet und schafft ein Spielerlebnis voller Panikmomente, Lacher und spannender Geschehnisse - es macht ebenso viel Spaß einfach zuzuschauen als es zu spielen.”
9/10 – http://pc.ign.com/articles/121/1218682p1.html

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Als die Frau des Bestseller-Autors Alan Wake im Urlaub verschwindet, schlägt seine Suche die Seiten eines Thrillers auf, von dem er nicht sagen könnte, ob er ihn überhaupt geschrieben hat. Die Anwesenheit von etwas Dunklem verfolgt die Kleinstadt Bright Falls und bringt Wake an den Rand seines Verstands, als er um die Lösung des Mysteriums und die Rettung seiner Liebe kämpft.
Alan Wake ist eine Mischung aus Actionspiel und Psychothriller. Es wird im Stile einer Fernseh-Thriller-Serie präsentiert. Alan Wake trägt den Markennamen der Story-Autoren von Remedy und wartet mit Action-Szenen auf, die den Puls zum Rasen bringen. Je tiefer die Spieler in das Mysterium hineingeraten, umso mehr begegnen sie einer überwältigenden Übermacht, unerwarteten Wendungen in der Handlung und Abenteuern, deren Ausgang nicht abzuschätzen ist. Nur durch Beherrschung der Kämpfe-Mit-Licht-Kampfmechanik können sie dem Dunkel, das sich über Bright Falls ausbreitet, immer einen Schritt voraus sein.
Mit dem Körper eines Actionspiels und dem Geist eines Psychothrillers bieten Alan Wakes intensive Atmosphäre, die tiefe und vielschichtige Story und die außerordentlich spannungsreichen Kampfszenen den Spielern eine unterhaltsame und originelle Spielerfahrung.

FÜR PC VERBESSERT

  • Beinhaltet Alan Wake Spezialepisoden “The Signal” und “The Writer”
  • Grafikqualitätseinstellungen, die nicht für die Xbox360 verfügbar sind, inklusive besserer Schattenqualität, Umgebungsverdeckung und FXAA-Unterstützung.
  • Spielen Sie mit Maus und Tastatur oder mit dem Xbox Gamepad. Voll anpassbare Tastenzuordnungen.
  • Unterstützung für 4:3, 16:9 und 16:10!
  • Unterstützung von Quad Core CPUs.
  • Eigenschaften, die von unseren Fans gewünscht wurden, wie "HUD verbergen".
  • Funktioniert mit AMD Eyefinity 3D 3-Bildschirmmodus.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP SP2
    • Prozessor: Dual Core 2 GHz Intel oder 2.8 GHz AMD
    • Speicher: 2 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 kompatibel mit 512 MB RAM
    • DirectX®: 9.0c
    • Festplatte: 8 GB HD frei
    • Sound: DirectX 9.0c kompatibel
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: Quad Core 2,66 GHz Intel oder 3,2 GHz AMD
    • Speicher: 4 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 kompatibel oder besser mit 1 GB RAM
    • DirectX®: 10
    • Festplatte: 8 GB freier Speicherplatz
    • Sound: DirectX 9.0c kompatibel
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Sehr positiv (288 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (14,094 Reviews)
Kürzlich verfasst
ShiNoob
( 6.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 27. Juli
Story is nice, but Gameplay ruins it for me.
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Gari
( 37.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Juli
Alan Wake ist ein unglaublich fesselndes, spannendes Horrorspiel. Die Atmosphäre ist sehr düster (bei dem Plot auch passend) und hat mir immer wieder Schauder über den Rücken laufen lassen. Wer auf Splatterhorror steht ist hier eindeutig falsch, die Story erinnert stark an Geschichten von Stephen King und lässt den Spieler bis zum Ende mit der Figur fiebern. Die Grafik ist durchaus auch nach einigen Jahren noch als gut zu bezeichnen, die Musik atmosphärisch, die Soundeffekte tragen ihren Teil zur düsteren Stimmung bei.
Ich hatte das Spiel einige Jahre in meiner Bibliothek (bei irgendeiner Aktion gekauft) und nun erst wirklich angespielt. Schnell wird man in den Sog der Story gerissen, es tritt das bekannte Phänomen "Nur noch eine Folge" ein ;)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
♠ Aces High
( 7.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 20. Juli
Nur zu empfehlen!!!
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Passe_Tasse
( 13.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 11. Juli
Super Spiel Ein Zweiter titel wär toll! ;)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
M_F_Y_C
( 12.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Juli
after this game you start to value rechargable batteries
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Basti
( 12.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 30. Juni
10/10

Alan Wake - Im Kampf gegen die Dunkelheit schlüpft man in die Rolle eines bekannten Schriftstellers, auf dem Weg, das verlorene Ende seiner Geschichte zu finden und somit seine Frau zu retten.

positiv
  • Spannende Story
    welche durch zusätzliches Sammeln von Manuskriptseiten verständlich und fesselnd wird. Außerdem werden diese Manuskriptseiten in der Sprache des Charakters vorgelesen. Im Spiel spricht auch Alan Wake öfter zu sich selbst, wie man es eventuell aus Tomb Raider kennt. Dies lässt die ohnehin schon...
  • tolle Atmosphäre
    meiner Meinung nach noch mal realistischer werden.
  • extrem gut zum setting passende Lieder
    am Ende jeder Folge (ein Art Kapitel). Vergleichbar mit Musik am Ende einer Fernsehserie, welche ich mir teilweise bis zum Ende angehört habe.
  • Zusammenfassung
    der vorherigen Folgen am Anfang jeder neuen Folge.
  • Schwierigkeitsgrad
    auf normal teilweise herausfordernd - jedoch keinesfalls unfair. Auch die Kontrollpunkte, also wann das Spiel speichert sind fair gesetzt.
  • Grafik
    auch 2016 noch völlig in Ordnung – teilweise ganz schöne Aussichten und kleine Details.
  • einige neue Inhalte
    die ich zuvor in noch keinem Spiel gesehen habe.
(negativ) - Geschmackssache
  • wenig gruselig

Insgesamt ein sehr tolles 3rd-Person-Spiel, welches man locker in unter 15 Stunden durchgespielt hat und es danach auf keinen Fall bereut! :)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Sixdeeone
( 13.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Juni
Ein kurzweiliges Spiel, wo nicht das Gameplay sondern die Story im Vordergrund ist. Kann das Spiel jedem Empfehlen, der eine gute Story haben will. Trotzdem würde ich mir das Spiel nicht zum Vollpreis holen, da es doch leider sehr kurz ist.

7/10
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Mortimer „Morte“ Rictusgrin
( 7.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Juni
Wenig Grusel, viel gute Story!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
benchmarko
( 7.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Juni
Auf der Xbox hab ich mehr Stunden auf dem Tacho :D . Lang ist es her das ich so ein format zu sehen bekommen hab. Bewaffnet mit na Taschenlampe sucht ihr eure Frau. Dabei kriegt ihr auch nartürlich Waffen die aber nur wirken wenn man den gegner die dunkelheit rausbrennt. Die Dunkelheit ist euer Feind und so rennt ihr des öffteren und kämpft bis ihr licht seht. Schock momente inclusive bevorzugt abend oder in der Nacht Zocken. Grafik wie auch Gameplay sind sehr gut umgesetz und zeigt auch das nicht jeder Port wie rotze umgestz wurde :D. Gerade die Atmospäre ingame sorgt dafür das man neugierig bleibt unstrichen wird von gutem Sound und bis dahin haltet euch an Liara T'Soni (Mass Effect) "Umarme die dunkelheit".
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~(Tracer McCabe(*>
( 13.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 13. Juni
Solider, sanfter Grusel mit Actionsequenzen. Mit der Zeit wiederholen sich die Aufgaben und man beeilt sich zum Ende zu kommen.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
12.9 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Juni
10/10

Alan Wake - Im Kampf gegen die Dunkelheit schlüpft man in die Rolle eines bekannten Schriftstellers, auf dem Weg, das verlorene Ende seiner Geschichte zu finden und somit seine Frau zu retten.

positiv
  • Spannende Story
    welche durch zusätzliches Sammeln von Manuskriptseiten verständlich und fesselnd wird. Außerdem werden diese Manuskriptseiten in der Sprache des Charakters vorgelesen. Im Spiel spricht auch Alan Wake öfter zu sich selbst, wie man es eventuell aus Tomb Raider kennt. Dies lässt die ohnehin schon...
  • tolle Atmosphäre
    meiner Meinung nach noch mal realistischer werden.
  • extrem gut zum setting passende Lieder
    am Ende jeder Folge (ein Art Kapitel). Vergleichbar mit Musik am Ende einer Fernsehserie, welche ich mir teilweise bis zum Ende angehört habe.
  • Zusammenfassung
    der vorherigen Folgen am Anfang jeder neuen Folge.
  • Schwierigkeitsgrad
    auf normal teilweise herausfordernd - jedoch keinesfalls unfair. Auch die Kontrollpunkte, also wann das Spiel speichert sind fair gesetzt.
  • Grafik
    auch 2016 noch völlig in Ordnung – teilweise ganz schöne Aussichten und kleine Details.
  • einige neue Inhalte
    die ich zuvor in noch keinem Spiel gesehen habe.
(negativ) - Geschmackssache
  • wenig gruselig

Insgesamt ein sehr tolles 3rd-Person-Spiel, welches man locker in unter 15 Stunden durchgespielt hat und es danach auf keinen Fall bereut! :)
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
37.4 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Juli
Alan Wake ist ein unglaublich fesselndes, spannendes Horrorspiel. Die Atmosphäre ist sehr düster (bei dem Plot auch passend) und hat mir immer wieder Schauder über den Rücken laufen lassen. Wer auf Splatterhorror steht ist hier eindeutig falsch, die Story erinnert stark an Geschichten von Stephen King und lässt den Spieler bis zum Ende mit der Figur fiebern. Die Grafik ist durchaus auch nach einigen Jahren noch als gut zu bezeichnen, die Musik atmosphärisch, die Soundeffekte tragen ihren Teil zur düsteren Stimmung bei.
Ich hatte das Spiel einige Jahre in meiner Bibliothek (bei irgendeiner Aktion gekauft) und nun erst wirklich angespielt. Schnell wird man in den Sog der Story gerissen, es tritt das bekannte Phänomen "Nur noch eine Folge" ein ;)
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
45 von 48 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
84.8 Std. insgesamt
Verfasst: 11. September 2014
"Alan Wake ist Kunst"
Kein Spiel hat mich seelisch so berührt wie Alan Wake kaum zu glauben dass ich dieses Spiel schon drei mal gespielt habe und Jahre danach immer noch daran denken muss und zwar öfters. Die Atmosphäre ist und bleibt unnahbar man sehnt sich nach diesen Schauplätzen, die wie ein düsterer Traum wirken den man immer wieder entdecken will egal welche Gefahren er in sich birgt. Und die Tatsache das deine Waffe Licht ist um die Finsternis zu vertreiben neben all den gängigen physischen Waffen die auch verfügbar sind, bemerkt man am gameplay schnell dass man neue Taktiken im Kampf ans Tageslicht bringen muss um zu überleben. Dein bester Freund wird dann die Flaregun sein beispielsweise. Was mir besonderst gefallen hat war die Stimme von Alans Sprecher welche einfach perfekt mit dem Spiel verschmolz und einen ganz eigenen Touch hinterließ. Es gibt nichts auszusetzten außer vielleicht, dass es mir zu kurz erschien weil man einfach sehr schnell süchtig wird nach dieser anziehenden Dunkelheit welches dieses Spiel ausstrahlt. Ein einzigartiges Meisterwerk aus der Sicht eines Schriftstellers man sagt Alan Wake sei ein psychologischer thriller aber wahrlich ist es eine Ode an die Finsternis.
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38 von 40 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
20.3 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Juni 2014
Alan Wake ist ein Horror/Action Game mit einer fesselnden Story:

Alan Wake ist Romanautor. Aufgrund einer Schreibblockade fährt er zur Entspannung mit seiner Frau in das beschauliche Städtchen Bright Falls. Von Erholung kann hierbei jedoch nicht die Rede sein, denn in dem kleinen Küstendörfchen gehen seltsame Dinge vor. Menschen verschwinden spurlos, so auch seine Frau. Die Leute aus dem Ort reden wirre Dinge und seltsame Gestalten tauchen in der Dunkelheit auf. Doch als wäre das nicht schlimm genug, entdeckt Alan Wake zudem Seiten eines Manuskripts, das er offensichtlich selbst verfasst hat. Dumm nur: er kann sich nicht mehr daran erinnern! Noch bizarrer wird es, als eben diese Dinge plötzlich Realität werden. Hätte Wake eine Komödie geschrieben, so wären die Ereignisse durchaus unterhaltsam. Doch es ist ein Horrorroman, in dem sich unbescholtene Bürger in Monster verwandeln und die Frau des Helden entführt wird. Und der Held? Der ist Alan Wake nun selbst.

Lichteffekte:
Hell und Dunkel, darum geht es im Spiel Alan Wake. Tagsüber könnt ihr sicher die Welt erkunden, nachts jedoch müsst ihr um euer Leben bangen, da euch schreckliche Kreaturen verfolgen, die nach eurem Leben trachten!

Diese Monster haben einen Schutzschild, der sie unverwundbar macht. Durchbrechen könnt ihr diesen mit Licht (denn die Monster hassen Licht). Blendet und schwächt sie mit Licht z. B. durch eine Taschenlampe und greift sie anschließend an. Dabei solltet ihr aber stets darauf achten, dass die Batterien eurer Taschenlampe noch genug Energie haben, ansonsten bleibt euch wohl nur die Flucht zu einer Lichtquelle (wie einer Laterne) oder der sichere Tod. :D

Spannungsfaktor: 10/10

Weiteres im Arsenal:
Leuchtf4ckel (4 = a !! Ist so beabsichtigt, weil Steam das Wort zensiert hat und Herzschen draus machte. :D), Blendgranaten, Revolver, Schrotflinte, Jagdgewehr, Pumgun, Signalpistole mit Leuchtmunition (für besonders hohen Schaden)

Steuerung:
Die Steuerung ist für ein Actionspiel in 3rd-Person-Perspektive hervorragend geschmeidig und eingängig (man spürt keinerlei Nachteile am PC gegenüber Konsolennutzern).

Grafik:
Die Grafik hat eine klare 10/10 verdient. Die Weitsicht ist großartig und auch die Details, wie Nebel und Wassereffekte sind schön anzusehen. Die Wirkung von hell und dunkel im Spiel wurde hervorragend umgesetzt.

Audio:
Musik und Geräuscheffekte klingen überzeugend und verschaffen immer die passende Stimmung. Ich bin mehr als zufrieden. 10/10

Fazit:
Klare Kaufempfehlung für alle Horrorfans!
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35 von 38 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
149.6 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Oktober 2014
Alan Wake ist das Spiel mit der dichtesten Atmosphäre und einer der besten Stories überhaupt. Der Episodenaufbau mit den Cliffhangern ist eine fantastische Idee und macht die Geschichte nur noch spannender. Was mir besonders gut gefällt ist, dass sich das Spiel bei vielen anderen Medien und Geschichten bedient, aber trotzdem originell und unvorhersehbar bleibt. In dem Spiel erkennt man zu Beispiel viele Versatzstücke aus Serien (Twin Peaks; Akte X; 24...), Filmen (Stay; Die Mächte des Wahnsinns; Zimmer 1408; Shining...) und vielen der Geschichten von Stephen King.

Grafisch ist das Spiel aus technischer Sicht nicht das aller perfekteste, was aber mit vielen Details, einem fantastischen Design und dem perfekten Spiel mit Licht und Schatten, wieder ausgeglichen wird.

Das Gameplay wird zwar von vielen Kritikern, gegen Ende des Spiels, als ermüdend empfunden, da man das ganze Spiel lang im Prinzip das selbe macht (Gegner anleuchten, Gegner töten, rumlatschen), was meiner Meinung nach nicht wirklich zutrifft. Schließlich ist das Gameplay auf Survival-Horror der spannendsten Art ausgelegt, ohne unnötige Mätzchen, ohne sinnloses Blutgesplatter, einfach nur Licht gegen Schatten.
Und sein wir mal ehrlich, hat es jemanden bei Remedy´s Vorgängerreihe Max Payne 1&2 gestört das man die ganze Zeit nur ballert und ab und zu ne` Zeitlupe verwendet? Nein und zwar weil die Spiele perfekt inszeniert waren und ein packendes Storytelling zu bieten hatten.
So auch bei Alan Wake und deshalb empfehle ich das Spiel jedem der Storygetriebene, atmosphärige, (nur ab und zu Horror aber hauptsächlich) spannende Spiele und die oben genannten anderen Medien & Geschichten mag.
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27 von 30 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
15.6 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2014
Alan Wake: Taschenlampengrußel

Alan Wake beginnt erst einmal ganz unscheinbar:
Alan Wake, Protagonist und Namensgeber des Spiels, fährt auf einem Highway nachts durch die Gegend. Doch dann, BÄMM , fährt er einen Anhalter über den Haufen! (Warum Alan unterwegs ist, oder der Anhalter mitten auf der Straße steht, ist erst mal irrellevant...) Alan rennt zu ihm, aber er ist schon tot. Alan, geschockt, geht weiter die Straße hinunter, dreht sich um und der Anhalter ist verschwunden! Stattdessen steht dort jetzt ein schattenumwirbelter Mann mit Axt, der unserem Anhalter verdammt ähnlich sieht!
Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, jedoch merkt man schnell, dass Alan Wake nicht der übliche Einheitsbrei Shooter Klasse angehört.

Alan wacht jedoch im Bett auf, mit seiner Frau Alice, und begreift es war ein Albtraum, puhhh!
Nun fängt das Spiel an die Chraktere sehr genau zu beschreiben, lässt jedoch immer wieder Fragen offen. Zum Beispiel, warum hat Alan IMMER dieselben Sachen an, aber egal....
Die zwei machen sich auf in einen Urlaub, denn Alan ist gefeierter Autor mehrerer Thriller, jedoch gibt es da jetzt ein Problem. Alan hat nämlich, wie ich auch ab und zu, eine Schreibblockade! Seit zwei Jahren kann er nicht mehr schreiben und will in einen Entspannungsurlaub, ganz still, nur er und Alice, um sich wieder konzentrieren zu können und einfach mal abzuschalten, deshalb fahren sie nach Bright Falls und mieten sich eine kleine Hütte an einem See.

Doch Alice schreit, das Licht geht aus, (sie hat auch noch eine Dunkelheitsphobie, na klasse...) und in gewohnter Heldenmanier stürzt sich Alan ins Haus um Alice zu retten, vor... ja vor was eigentlich? Egal! Er sieht Alice im See treiben und springt kopfüber hinterher! Doch (schon wieder!), BÄMM sitzt er in seinem Auto das auf einer Klippe hängt.

Den Rest lass ich hier nun aus, da das sonst zu lange dauern würde. Die Handlung so genau zu beschreiben ist jedoch wichtig, da sie das einzige ist, was einen daran hindert komplett wahnsinnig zu werden. (Nicht im ausrasten wahnsinnig!) DIe Geschichte klärt sich nur sehr langsam, viel weniger durch die Hauptchrarktere, als durch Manuskriptseiten auf, die überall herumliegen, Fernsehsendungen von NIght Springs , Aufzeichnungen, sowie Radioberichten von KBF-FM dem örtlichen Radiosender.

Im Laufe der Handlung lernt man noch mehr Chraktere kennen, wie Alans Lektor Barry Wheeler, der nervig aber ein loyaler Freund ist, sowie Sherrif Sarah Breaker die mit einem auf Monsterjagd gehen, und im helfen wollen Alice zu retten!
Jedoch sind die beiden eher leichte Sitekicks, als wirklich wiedererkennbare Charaktere.
Das Spiel ist, wie Serien, in Episods ,oder Folgen im Deutschen, unterteilt. Die jedes Mal mit einem Cliffhänger erster Güte enden und von einem mehr schlecht als rechten und doch stimmingen Lied abgeschlossen werden. Es erinnert einen an die Erzählmechanik der Telltale Adventures-
Bei Beginn einer weiteren Episode läuft ein kurzer Rückblick auf die vorangegangen Ereignisse.

Ich muss sagen, die Story hat mich gefesselt, wer jedoch etwas stark strukturiertes will der ist hier falsch!
Das Gameplay hingegen ist recht simpel gestrickt: "Gehe zu Treffpunkt XY", wie? das ist egal, jedoch gibt es stark vorgeschriebene Wege die teilweise auch sehr langatming sein können, die jedoch auch kleine Geheimnisse etc. beinhalten, die es alle zu entdecken gibt. Alan läuft los, zum Ende hin fährt er auch gelegentlich, mit Taschenlampe und Revolver, sowie Leucht♥♥♥♥eln/ -Pistole und Blendgranaten. Wahlweise noch einer Schrotflnte/Pumpgun oder einem Jagdgewehr. man hat jedoch nicht immer alles zur Verfügung, noch ausreichend Munition. Dies ist jedoch weniger lästig, als dass es zur genialen, glaubhaften und düsteren Atmosphäre passt.

Die Atmosphäre ist generell das beste, neben der Handlung, am ganzen Spiel! Kein Spiel schafft es so eine düstere Stimmung, mit Spannung, Horror und Sorge um einen ( fiktiven! ) Chrakter so gut zu kombinieren.

Eindeutige Kaufempfehlung für alle Story lastigen Fans mit Horror-Touch!

85/100
Bitte nicht nur liken/disliken sondern auch nen Kommentar da lassen. Würde mir sehr weiterhelfen! Danke

Wenn ihr noch mehr Reviews von mir haben wollt, schaut doch bei meiner Kurator Gruppe "TotallyGaming" vorbei, und lasst evtl. nen follow da!
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25 von 27 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.7 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Juli 2014
Alan Wake, ist ein unter Schreibblockade leidender Horror-Bestseller-Autor, der mit seiner Frau Alice in die idyllische Kleinstadt Bright Falls zum erholen fährt, kurz darauf verschwindet Alice unter mysteriösen Umständen. Da dem Protagonisten eine Woche Erinnerung fehlt, gilt es nun die Puzzelteilchen mithilfe von einzelnen Manusskriptseiten die man ab und an findet sowie in Dialogen und anderen Medien wieder zusammenzusetzen.

Dieses Horror/Thriller Third Person Spiel begeistertete mich von Anfang an durch seine hervorragende Atmosphäre, wundervolle Umgebung und fantastischen Geschichte. Allerding ist der Konsolenport nicht zu leugnen, was sich in der Steuerung wiederspiegelt, diese ist meiner Meinung nach fürchterlich umgesetzt, wer einen Controller hat versucht es besser mit diesem, das habe ich bei verschiedenen RPG schon wesentlich besser gesehen.

GRAFIK: 9/10
ATMOSPHÄRE: 10/10
STORY: 10/10
STEUERUNG: 4/10
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20 von 21 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
12.9 Std. insgesamt
Verfasst: 22. August 2015
Da behaupte noch einer, dass Entwicker-Studios kein Durchsetzungsvermögen hätten. Man nehme hierbei Remedy, die ihren Helden „Alan Wake“ (AW) endlich auf jene Spiele-Plattform befördert haben, für die er ursprünglich bestimmt war. Wäre nicht der XBOX360-Exklusiv-Knebelvertrag mit Publisher Microsoft, wir PCler hätten schon zwei Jahre früher das Vergnügen mit diesem „Licht&Schatten“-Spiel gehabt. Allein der Beharrlichkeit der „Max Payne“-Väter ist es zu verdanken, dass der Schreiberling überhaupt sein PC-Debüt feiern durfte.
An der verspäteten Portierung gibt es technisch spielerisch wenig zu mosern, und erzählerisch begibt sich Remedy auf absolutem Neuland – das allerdings überraschend gut. Dass für die zum Spiel erdachte Story – so rätselhaft und undurchsichtig, wie sie ist – niemand geringer als Kult-Regisseur David Lynch und eben seine Werke Pate gestanden haben, dürfte insbesondere Filmkennern schnell auffallen.

Schlafstörungen, innere Unruhe, dazu 'ne Schreibblockade. Klarer Fall: Thriller-Autor Alan Wake ist urlaubsreif. In der Hoffnung, dass ihr Mann danach wieder die Schreibmaschine in gewohnter Weise „foltern“ kann, fädelt Gattin Alice eine Reise nach Bright Falls ein. Raus aus dem New Yorker Apartment, rein ins tief im Nadelwald angesiedelte Städtchen. Doch schon der Ankunftstag macht klar, dass es mit dem Entspannungsgesuch nichts wird. Alice verschwindet spurlos, des Nachts tauchen von Schatten umhüllte Gestalten auf und trachten nach Alans Leben, mehr und mehr verschwimmen Realität und Fantasie. Als Alan im Kampf gegen die Dunkelheit zusätzlich noch auf Manuskript-Seiten stößt, die er selbst geschrieben haben soll (aber sich nicht daran erinnern kann) und welche das Geschriebene in die Wirklichkeit überträgt, weiss er bald nicht mehr, ob unbekannte Mächte am Werk sind oder er langsam aber sicher den Verstand verliert…

Die Jungs von Remedy outen sich hier als große Fans von Mystery-Serien, das lässt sich zweifelsfrei feststellen. Im Besonderen zollen sie „Twin Peaks“ ordentlich Tribut, Anspielungen auf Personen und Locations sprechen deutlich dafür. Es findet sich ein Cafe, das dem „Double-R“ verdächtig ähnlich sieht, da läuft eine ältere Dame mit einer Laterne rum, die einen klaren Fingerzeig auf die „Frau mit dem Holzscheit“ darstellt, und überhaupt haben der Ort Bright Falls und seine Bewohner den typisch-sonderbaren Touch nach Lyncher Art. Wenn sich widerum das Grauen in der Nachtfinsternis andeutet, werden Stephen King, Alfred Hitchcock und andere namhafte Stilikonen des Genres zitiert. Allein für Belesene und Horrorfilm-Junkies dürfte „Alan Wake“ demnach ein attraktiver Zeitvertreib sein.
In der Summe aber ist es Remedys Form der Lynch-Huldigung, denn so wie ihr Vorbild lassen auch die Finnen den Spieler bildlich wie auch im Sinne der Story bis zum Schluss im Dunkeln tappen. Gemäß den Lynch-Filmen bietet ebenso AW viel Interpretationsspielraum (gespickt mit vielen surrealen Elementen), die Geschichte beim erstmaligen Durchspielen völlig zu erfassen gelingt nicht auf Anhieb, wenn überhaupt, was wohl auch so gewollt ist. Ein paar weitere Durchgänge (in höheren Schwierigkeitsgraden) können zum besseren Verständnis der Story somit nicht schaden.

Zum Gameplay:
Herkömmliche Waffen allein bringen es nicht, erst mit einer Taschenlampe oder anderen Leuchtmitteln kann sich Alan gegen seine lichtscheuen Widersacher wirkungsvoll wehren, durchbricht ja den Schein künstlichen Lichts deren „Schutzschild“ und macht sie so letztendlich verwundbar. Batterien sammelt er in Massen wie er nur tragen kann, denn das Anstrahlen der Feinde kostet soviel Saft, dass er die Lampe gar nicht schnell genug nachfüttern kann wie er „DURACELL“ in den Himmel schreit. Desweiteren zeichnen schön gerenderte, farbarme Zwischensequenzen fürs Vortragen der Handlung verantwortlich.

Unser Held durchstreift Bright Falls sowohl am Tage als auch in der Nacht. Tagsüber wird die Story stärker vorangetrieben, gleichzeitig bekommt der Spieler eine kurze Verschnaufpause, während nach Sonnenuntergang reine Survival-Action auf dem Programm steht. Lineare Wege von A nach B werden abgeklappert, Türen und Tore mittels aufgelesener Schlüssel geöffnet, die eine oder andere Maschine durch extrem schlichte Minispiel-Rätsel bedient / aktiviert… Und zwischen all dem immer wieder gekämpft. Die Zahl an unterschiedlichen Gegner-Typen ist überschaubar klein gehalten, an einigen Stellen muss man sich gar gegen wildgewordene Gegenstände und Großfahrzeuge behaupten, die wie durch Poltergeisterhand zum Leben erwachen und den harmlosen Alan unter sich zu begraben versuchen.
Ich bin so vom Spiel ja ziemlich gut unterhalten worden – und vielleicht geht es nur mir so, aber mir sagten die dunklen Spielphasen mehr zu als die am hellichten Tage. Zur Vertiefung der Story erfüllen sie sicherlich ihren gedachten, nicht minder wichtigen Zweck, aber mehr als zum Herumlaufen, Dialoge führen und anderen Charakteren folgen wurde man nicht animiert. Etwas mehr Interaktivität mit der Umwelt und anspruchsvollere Aufgaben hätten die Kurzweiligkeit noch gesteigert; die wenigen Stellen wo man ein Fahrzeug steuert eignen sich höchstens für die digitale Abfall-Tonne , weil ohne echten (spielerischen) Nutzen. Die Nacht-Abschnitte dagegen lassen mit genannten Kämpfen, angenehmen Grusel-Flair und vielen visuellem bzw. akustischen Stimmungsförderern überhaupt keine Langeweile aufkommen.

Dass man der Spiel-Technik die zwei Jahre XBOX-Dasein nicht ansieht, wäre eine beschönigte, zumal auch unwahre Aussage. Fakt ist: Hübsch, stimmig und bei weitem ansehnlicher als auf der Microsoft-Konsole, aber zur High-End-Kategorie gehört sie definitiv nicht, denn aus einigen auffällig grob aufgelösten Texturen und etwas klobig designten Objekten hätte Remedy mehr rausholen können. Auch bewegt sich Alan ein klein wenig zu steif, mehr Animationsstufen oder flüssigere Abläufe gehören heute (und sogar schon 2010) einfach zum Standard.
Widerum kommt die jahrelange Benchmark-Erfahrung der Finnen voll zum Tragen, denn AW bietet eine breite Palette an wirklich sehenswerten Grafikeffekten. Die Licht-Darstellung im trüben Dunkel gehört locker zur Referenz-Klasse, die Weitsicht ist top, die Darstellung von Wasser kann sich ebenfalls sehen lassen, und wenn der Hintergrund bei sich ankündigender Gefahr zu verschwimmen anfängt und wie eine dicke Suppe in Bewegung gerät, müssen selbst Bombast-Grafik-verwöhnte Spieleraugen leuchten. Auch sonst haben die Grafikfetischisten der nördlicheren Euro-Region viele liebevolle Details in Bright Falls hineingepackt, und um Fans der Bullettime-Cam nicht zu vergessen, schenkt das Spiel einem in speziellen Kampfsituationen die eine oder andere wunderbar eingefangene Slomo-Einstellung.
Der Sound ist perfekt darauf eingestellt, dauerhaft Schauder-Momente zu erzeugen. Die Musik passt sich jedem Spielmoment entsprechend an, ertönt demnach mal ruhiger, mal etwas schriller; im Walde unterwegs, gibt dieser wahrlich gespenstische Klänge von sich. Im US-Original vermag auch die Sprachausgabe zu gefallen, die deutsche Lokalisation hinkt dagegen ein wenig hinterher, ohne damit gleich als „schlecht“ zu gelten, denn bis auf ein bis zwei Sprecher stimmt das Endergebnis doch zufrieden.

Fazit:
Besser spät als nie - dieses altdeutsche Sprichwort trifft im Falle „Alan Wake“ des Pudels Kern, wenn auch nicht flächendeckend. Der große „Oha“-Moment wird sich nach zwei vertrödelten Spielejahren kaum so einstellen wie vielleicht erhofft, dennoch ist es ein atmospärisch sehr starkes Action-Adventure, das von seinem recht innovativen „Licht-Schatten“-Feature regen Gebrauch macht und vor allem mit seiner Story zu fesseln weiss. Fortsetzung ? Erwünscht ! Und dann auch bitte sofort für den Rechenknecht ;)
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25 von 32 Personen (78 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
25.2 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Februar 2014
Es ist fast, als würde man einen Stephen King Film spielen.
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16 von 17 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.3 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juli 2015
Alan Wake ist ein 2012 veröffentlichtes Horror-Aktion-3rdPersonShooter Spiel, in dem man den Autor Alan Wake durch eine schaurige Geschichte führen muss.

Der gefeierte Autor befindet sich in einer wahrhaften Sinnkriese und kann nicht mehr schreiben. Ein Erholungsurlaub soll Abhilfe verschaffen. Als dann allerdings plötzlich Alans Frau verschwindet ist von Erholung nicht mehr viel zu spüren. Mit Taschenlampe und Revolver geht es auf Geisterjagt im wunderschönen Oregon.

Die Story schafft es dabei, wirklich mitzureisen, da hier die Fäden immer enger gespannt werden. Ein Aha Effekt wird plötzlich durch eine Wendung zunichte gemacht und man fragt sich immer wieder, wie man nun diesen Horror entgehen kann. Die einzelnen Abschnitte sind dabei wie aus einer TV-Serie entnommen und so enden auch die "Szenen" meist mit einem Cliffhanger und starten mit dem bekannten "Previously on Alan Wake". Die Cutszenen sind dabei nie zu lang und immer spannend, sodass ich nicht zum überspringen animiert war.

Das Spiel besitzt einen Normalen (leichten), einen Schweren (normalen) und einen Albtraummodus, letzterer wird aber erst nach dem ersten Durchspielen freigeschalten. Die Schwierigkeit im "schweren" Modus ist allerdings vollkommen in Ordnung und ich hatte nur in 1-2 Szenen ein kurzen "Arrrrg" auf den Lippen.

Die Steuerung ist mit Maus und Tastatur sehr gut, aber auch mit Gamepad lässt sich Alan Wake gut spielen.
Neben dem Hauptspiel erhält man noch zwei zusätzliche Episoden, die ich noch nicht getestet habe.
Für die Story braucht man etwa 10h wenn man zwischendurch noch ein paar Errungenschaften einsammeln möchte.
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