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In this city-building strategy game, you control a group of exiled travelers who decide to restart their lives in a new land. They have only the clothes on their backs and a cart filled with supplies from their homeland. The townspeople of Banished are your primary resource.
Veröffentlichung: 18. Feb. 2014
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Banished 1.0.3

20. Juni

Banished 1.0.3 just went live.

Changelist:

  • Fixed a potential crash that could occur if two buildings overlapped.
  • Fixed splitting or emptying herds from pastures. This will no longer cause small pastures to become overfull.
  • Added an option to set the scale of status icons. This is useful in ultra wide resolutions where the icons become large.
  • Fixed a bug that caused large population cities to randomly unassign workers.
  • Fixed a pause/lag that would occur as the game reassigned workers to new professions.
  • Fixed a bug that allowed the edges of tunnels to overlap other buildings.
  • Fixed an infinite loop that occured using the path tool when a citizen couldn’t get from home to a workplace.
  • Citizens without a workplace will once again do any job on the map. Citizens that have jobs will generally still stay near their workplace unless work to be done has been around for several months and no general laborer has done it.

    139 Kommentare Weiterlesen

    Laborer Update...

    31. Mai

    I’ve been working on a mod kit for the game, however as many people have pointed out, laborers are waiting a long time to walk long distances in the current build (1.0.2), so I decided to start some fixes for version 1.0.3 sooner rather than later.

    In this new beta build, laborers don’t have any constraints on when they’ll go to do work or how far away it is. However, all other professions will still stick closer to their home and job unless a job is fairly old and no laborer has done it.

    You can opt into the BETA on steam by right clicking on the game in your library and picking properties, then BETAs and then picking the 1.0.3 beta.

    I’d love to hear some feedback on this change, or if you think other professions need tweaking for how long they take to do a job not in their own profession if it’s far away. The idea is to keep farmers, tailors, etc from walking across the map needlessly to pick up a single item so they get back to work quickly should work become available.

    Thanks!

    83 Kommentare Weiterlesen

    Über das Spiel

    In this city-building strategy game, you control a group of exiled travelers who decide to restart their lives in a new land. They have only the clothes on their backs and a cart filled with supplies from their homeland.

    The townspeople of Banished are your primary resource. They are born, grow older, work, have children of their own, and eventually die. Keeping them healthy, happy, and well-fed are essential to making your town grow. Building new homes is not enough—there must be enough people to move in and have families of their own.

    Banished has no skill trees. Any structure can be built at any time, provided that your people have collected the resources to do so. There is no money. Instead, your hard-earned resources can be bartered away with the arrival of trade vessels. These merchants are the key to adding livestock and annual crops to the townspeople’s diet; however, their lengthy trade route comes with the risk of bringing illnesses from abroad.

    There are twenty different occupations that the people in the city can perform from farming, hunting, and blacksmithing, to mining, teaching, and healing. No single strategy will succeed for every town. Some resources may be more scarce from one map to the next. The player can choose to replant forests, mine for iron, and quarry for rock, but all these choices require setting aside space into which you cannot expand.

    The success or failure of a town depends on the appropriate management of risks and resources.

    Systemvoraussetzungen

      Minimum:
      • OS: Win XP SP3 / Vista / Windows 7 / Windows 8
      • Processor: 2 GHz Intel Dual Core processor
      • Memory: 512 MB RAM
      • Graphics: 512 MB DirectX 9.0c compatible card (shader model 2)
      • DirectX: Version 9.0c
      • Hard Drive: 250 MB available space
      • Sound Card: Any
      Recommended:
      • OS: Windows 7 / Windows 8
      • Processor: Intel Core i5 processor (or greater)
      • Memory: 512 MB RAM
      • Graphics: 512 MB DirectX 10 compatible card
      • DirectX: Version 11
      • Hard Drive: 250 MB available space
      • Sound Card: Any
    Hilfreiche Kundenreviews
    188 von 274 Personen (69%) fanden dieses Review hilfreich
    30.1 Std. insgesamt
    Banished - ein Spiel hochgelobt in der Presse-Fachwelt und der Internetgemeinschaft. Ein Spiel, nach Angaben des Entwicklers von nur einer einzigen Person entwickelt. Dies bringt Sympathiepunkte... und lässt leider berechtigte Kritik und Zweifel an diesem "Dorfsimulator" untergehen.

    Wer es dennoch wagt berechtigte Kritik zu äußern, wird als unfähiger Spieler, unwissender Trottel oder als Lügner beschimpft und bestraft.

    Mir ist es egal: In seiner gegenwärtigen Form kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen. Das Spiel leidet unter eklatanten Fehlern, die bislang nur halbherzig mit einem inoffiziellem Beta-Patch beseitigt wurden (und beziehen sich unter anderem auf das hinzufügen 3er cli Switches dx9, dx11, windowed - hurra), die nicht einmal ansatzweise etwas mit den Kernproblemen der furchtbar schlechten künstlichen Intelligenz zu tun hat:

    - der Bau von Wegen ist halbwegs sinnfrei, da die Leute diese nur nutzen, wenn es gerade zufällig in den Kram passt.
    - man benötigt bei steigender Einwohnerzahl expotentiell mehr Nahrung. Ein Vielfaches dessen, was man in der Realität brauchen würde. Und selbst dann würden Einwohner verhungern, weil ...
    - ... selbst Sammler, Jäger, Bauern und Fischer trotz herangeschaffter Nahrung verhungern, weil sie sich niemals nicht selbst an der beschafften Nahrung bedienen, selbst wenn sie kurz vor'm sterben sind.
    - ... sie lieber quer über die ganze Karte m♥♥♥♥♥ieren etwas Essbares aus einem Lager zu suchen, obgleich nebenan genug Futter vorhanden ist.
    - ... sie nicht einmal ansatzweise den Drang verspüren essentielle Grundbedürfnisse schnellstmöglich zu stillen, die lebensnotwendig sind.

    Wer den Spaß hatte das Spiel unvoreingenommen einige Stunden zu spielen, und den Bau einer Stadt mehrfach begonnen hat, wird feststellen müssen, dass Erfolg und Misserfolg rein zufallsgesteuert sind und absolut nichts mit können zu tun haben.

    Im Forum gibt es einige Threads, die die vielen Fehler aufgreifen und präzise beschreiben. Leider tummeln sich dort Anwender, die solche Informationen sabotieren und boykottieren, durch Beleidigungen und Unterstellungen unterminieren.

    Der avisierte Verkaufspreis von gut 19 Euro über Steam, oder 15 Euro über Humble, sind für ein Spiel dieses Umfangs überzogen. Insbesondere unter Berücksichtigung der furchtbar schlechten Supportleistung des Entwicklers, der sich zuletzt für seine schlechte Erreichbarkeit entschuldigte und ankündigte, absehbar nichts für das Spiel tun zu können, bis seine aktuellen Softwareprodukte entwickelt wurden.

    Hallo? Fehlerhaftes Produkt rausbringen und dann solche Schnitzer nicht fixen? Tut mir leid, aber von solchen Entwicklern kaufe ich sicherlei kein zweites Mal einen Titel - egal wie die subjektive Fachpresse urteilen mag. Gewerblicher Verkauf geht einher mit Verpflichtung und Verbindlichkeiten. Hier wurde Kunde DummDumm nur gemolken und mit einem fehlerhaften Produkt sitzen gelassen. Danke sehr.

    Ich empfehle dieses Spiel, wenn zum einen die gröbsten Schnitzer der AI beseitigt wurden und der Verkaufspreis gemessen am Leistungsumfang unterhalb von 10 Euro gefallen ist. Bis dahin gibt es ein "Daumen herunter - schade um mein Geld".
    Verfasst: 10. April
    War dieses Review hilfreich? Ja Nein
    40 von 50 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
    6.2 Std. insgesamt
    Frühling – Jahr 1: Nachdem wir aus unserer alten Heimat verbannt wurden, sind wir nun endlich an ein schönes Plätzchen gelangt und beginnen damit, uns ein neues Zuhause in der Nähe eines Flusses zu errichten.

    Winter – Jahr 1: Es ist so unvorstellbar kalt. Unsere Nahrungsvorräte haben wir maßlos überschätzt, so dass im Herbst direkt zwei von uns verhungert sind. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass das Feuerholz wohl nur für zwei der ursprünglich vier Familien ausreichen wird. Zollis und seine Familie nähern sich ständig unserem Haus, um sich "aufzuwärmen"... ich glaube sie wollen unser Feuerholz stehlen.

    Später Winter – Jahr 1: Wir haben Zollis, sowie seine Frau und Kinder, erfroren im Wald gefunden, haben aber keine Zeit zum Trauern. Immerhin wirft die Fischerhütte genügend Nahrung ab, um davon zu leben. Omarie ist unser Holzhacker geworden und, auch wenn er eine wichtige Aufgabe erfüllt und man ihn dafür respektvoll behandeln sollte, kann ich mir mein Lachen nicht verkneifen, wenn ich mir überlege, wie man auf einen so dämlichen Namen gekommen ist.

    Jahr 5: Die letzten Jahre liefen gut für uns. Niemand ist verhungert oder erfroren. Lediglich Gwendy ist verstorben, als sie ihre Tochter Gladyson zur Welt brachte. Jetzt müssen wir uns allerdings um andere Dinge kümmern. Wir haben keine Werkzeuge und keine Kleidung mehr auf Vorrat, weswegen wir jetzt so schnell wie möglich eine Schmiede und eine Schneiderei bauen müssen.

    Herbst – Jahr 6: Gladyson's Vater war wohl gerade am Fertigstellen der Schmiede und die Kleine hat in ihrem Haus gezündelt. Jetzt sind die beiden, sowie Gladyson's Stiefmutter obdachlos. Aber das sollte keine Probleme bereiten. Wir haben genug Holz um das Haus wieder zu errichten.

    Jahr 9: Handelsposten errichtet.

    Jahr 10: Ein Wanderverkäufer hat uns 3 Hühner für eine unverschämt hohe Menge an Werkzeugen gegeben. Unser Händler Ezekiah hat sich wohl, vom Gedanken an saftiges, gegrilltes Hähnchenfleisch benebelt, darauf eingelassen. Jetzt stehen wir wieder ohne Werkzeuge da... ich hoffe bloß, dass sich dieser Kauf in Zukunft auszahlt.

    Herbst – Jahr 12: Ein Saatgutverkäufer hat uns Kartoffelsamen verkauft, natürlich zu einem horrenden Preis, aber die Leute sind es satt immer nur Fisch und Zwiebeln zu essen.

    Später Herbst – Jahr 12: Offensichtlich hat uns der Händler mehr gegeben, als wir bezahlt hatten. Eine uns unbekannte Seuche rafft die Hühner dahin und wir können es nicht aufhalten.

    Jahr 15: Kartoffeln gedeihen prächtig.

    Jahr 19: Unsere Dorfbevölkerung hat sich explosionsartig vermehrt. Wir haben 57 Erwachsene und 39 Kinder und die Lebensmittelvorräte werden knapp. Ich wünschte man könnte Kinderarbeit erlauben...

    Jahr 21: Das Schlimmste ist jetzt wohl überstanden. Zwar sind 15 Leute verhungert und wir mussten einige Abstriche machen, was die Produktion von Beerenbier angeht, aber: Wir sind noch am Leben... zumindest die meisten von uns.

    Jahr 26: Unsere Dorfpyromanin Gladyson hat den Ofen angelassen, als sie zu ihrer Schicht in die Fischerei gegangen ist. Ihr Haus fing Flammen, die Nachbarhäuser fingen Flammen, das halbe verdammte Dorf ist abgebrannt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Der Wiederaufbau beginnt und Gladyson darf nie wieder auch nur in die Nähe von Feuer.

    Jahr 28: Gerade als der Wiederaufbau der letzten beiden Häuser fast abgeschlossen war, wurde unser Dorf von einem Tornado platt gemacht. Die meisten Vorratsscheunen inklusive Nahrung, Werkzeug und Kleidung wurde einfach auseinander- und davon gerissen. 35 Bewohner kamen ums Leben und der vor Kurzem noch recht leere Friedhof ist jetzt gut gefüllt.

    Jahr 35: Die letzten Jahre waren zwar hart, aber es geht wieder bergauf. Wir haben mit dem Bau einer Stadthalle begonnen.

    Jahr 37: Sage und schreibe 21 Nomaden wollen sich unserer Siedlung anschließen. Da wir sowieso gerade akuten Arbeitermangel, sowohl in der Mine als auch auf den Äckern, haben, nehmen wir sie mit offenen Armen auf.

    Jahr 38: Die Nomaden aufzunehmen war wohl die schlechteste Entscheidung, die wir je getroffen haben. Nicht nur, dass die Nomaden hungrig waren, was unsere Nahrungsmittelvorräte innerhalb eines Jahres auf Null reduzierte, sondern auch, dass diese Leute wohl nicht besonders auf ihre Gesundheit geachtet haben, weswegen sich jetzt die Masern fröhlich unter den Dorfbewohnern verbreiten können. Für den Bau eines Krankenhauses fehlen uns sowohl die Rohstoffe als auch die Werkzeuge.

    Jahr 43: Fünf Jahre hat es gedauert bis wir das Krankenhaus vollendet hatten. Die Masern haben unsere Bevölkerung auf 27 Leute, darunter 11 Kinder, reduziert. Es mangelt an Allem.

    Jahr 45: Der Arzt konnte die Masern nicht in den Griff bekommen. Die noch übrig gebliebenen 12 Erwachsenen haben die letzten Vorräte aus den Kammern mitgenommen und beschlossen Nomaden zu werden. Möglicherweise finden wir ja noch eine Stadt inklusive Krankenhaus und Arzt, die uns aufnimmt, aber die Hoffnung ist schwindend gering.
    Verfasst: 28. März
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    26 von 34 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
    75.2 Std. insgesamt
    Ein 250 MB kleines Spiel, noch dazu von einem einzigen Entwickler, soll besser sein als Sim City? Ja, ist es. Nicht nur, dass die Simulation nahezu perfekt ist - es gibt auch keinen Unfug wie leere Fabriken oder chronischen Gebäudeleerstand. Alles, was in Banished passiert, kann ich nachvollziehen. Das Spiel läuft bedächtig, nicht hektisch (Außer ich habe die Pest im Dorf!), dennoch gibt es immer etwas zu tun: Hier noch etwas effektiver bauen, dort noch ein paar mehr Siedler - das motiviert, weil es minutiös planbar ist.Klar, es könnte mehr Gebäude geben, Upgrades fehlen fast völlig und auch eine Gesamtübersicht der Bürger wäre wünschenswert, dank der kommenden Mod-Werkzeuge dürfte die nicht gerade kleine Community aber bald selbst für Erweiterungen sorgen. Alles in allem lässt sich festhalten, dass hier ein einzelner Entwickler einen signifikant besseren Job gemacht hat, als das gesamte Team von Maxis.

    9/10 Punkte
    Verfasst: 7. Juni
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    10 von 14 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
    40.1 Std. insgesamt
    Endlich!! Ein Game, welches meinen Vorstellungen vollkommen entsprach und worauf ich mein halbes Leben lang gewartet habe. Diese Art von Aufbauspielen ist genau nach meinem Geschmack.
    Also: Gesehen. Gekauft. Gezockt. Versagt.
    Meine Unerfahrenheit und ein paar unaufmerksame Momente und schon war mein erstes kleines Dörfchen am Ende seiner Tage. Denn Banished ist ein äußerst einfach zu verstehendes, aber dennoch verdammt schweres und strategisches Game. Jede Handlung, aber auch jede Nachlässigkeit wirkt sich im Verlaufe des Spiels auf das Geschehen aus.
    Trotzdem ist es ein wahnsinnig fesselndes Spiel, welches mich total in seinen Bann zieht und einfach wahnsinnig Spaß macht. Mit meinen 25 Stunden befinde ich mich wenn man es so will, gerade erst in der Anfangsphase. Es warten definitiv noch weitere viele, viele Stunden Spielspaß auf mich.
    Also, ein Game, dass ich ohne mit der Wimper zu zucken weiterempfehlen kann, vorallem an Liebhaber von Strategie- und Aufbauspielen, aber auch an alle anderen die gern mal etwas neues mit hohem Suchtpotenzial zocken möchten ;)
    Verfasst: 17. Mai
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    3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
    7.2 Std. insgesamt
    Ein Mann allein schafft das, wofür sonst viele in einer Gemeinschaft arbeiten und sehr lange Zeit brauchen:
    Ein Spiel zu programmieren bzw. zu erstellen, welches Klasse besitzt und nur wenige Makel aufweist.

    Banished ist ein Aufbau-Simulationsspiel einer neuen Generation. Eine KI die auch wirklich mitdenkt, grafische Schmakarl und ein wundervoller Sound machen dieses Spiel zu einem wirklich lohnenswerten Simulatur, der auch nicht so schnell langweilig wird!

    Die einzige wirkliche Aufgabe in Banished ist: Überleben! Doch das ist leichter gesagt als getan! Wenn man Glück hat, dann erwischt einem mal der Wirbelsturm und man kann sein Dorf wieder von neuem Aufbauen! Doch auch ohne Wirbelsturm, ist es nicht einfach, die Bürger von Banished zufrieden zu stellen und deshalb muss man auch darauf achten, was die Bürger brauchen bzw. möchten, denn davon hängt manchmal sehr viel ab.

    Kleine Makel zeigt das Spiel im Bereich Grafik auf: Da kommt es auch mal vor, das ein Bürger durch Wände oder auch mal durch den ein oder anderen Zaun geht...

    Doch im großen und Ganzen kann man Banished nichts schlechtes hinterhersagen, denn es ist rundum ein wundervoller Survival-Aufbau-Simulator.
    Verfasst: 19. April
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    482 von 505 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
    31.7 Std. insgesamt
    Endlich ein Aufbauspiel das nicht in Krieg mündet. Nicht jedermans Sache aber mir gefällt das sehr gut!

    Unglaublich das 1 Person nach 3 Jahre langer Arbeit dieses Meisterstück abgeliefert hat.

    Zum Spiel selbst:
    Zu sehen wie nach und nach die Siedlung wächst und gedeiht, die Ansprüche steigen und damit auch die Versorgungsprobleme entstehen und gelöst werden müssen, macht einfach laune.
    Ich empfinde es als sehr entspannend und würde es jedem empfehlen der etwas relaxtes spielen möchte.

    Der Schwierigkeitsgrad ist schwer. Selbst auf "Easy" ist es schwer. Es passiert recht schnell das einem alles zusammenbricht, man muss behutsam expandieren und geduldig sein.

    *Thumps up*

    Tips:
    - 1 Haus für ein Mann/Frau fördert die Geburtenrate. Zuviele "Mitmieter" unterbindet die Vermehrung.
    - Nicht zu schnell die Geburtenrate ankurbeln sonst wird es mit dem Essen eng.
    - Felder immer Fruchwechsel berücksichtigen. Zulange eine Frucht angebaut schon sinken die Erträge.
    Verfasst: 18. Februar
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