Kämpfe dir in dieser neuen Geschichte aus Mittelerde deinen Weg durch Mordor und enthülle die Wahrheit des Geistes, der dich antreibt. Erkunde die Herkunft der Ringe der Macht, begründe deine Legende und stelle dich Sauron.
Nutzerreviews: Sehr positiv (17,564 Reviews)
Veröffentlichung: 30. Sep. 2014

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Hinweis: This version of Shadow of Mordor does not support the Japanese Language.

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Enthält 2 Artikel: Middle-earth: Shadow of Mordor - Season Pass, Middle-earth™: Shadow of Mordor™

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Von Kuratoren empfohlen

"Would be a competent but unremarkable Arkham-style open world game about killing orcs but made special with the Nemesis system and excellent voice work."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Kürzliche Updates Alle anzeigen (7)

23. März

Update: Build v1951.11

Stability Fixes:
  • Fixed memory leak when SLI is enabled that could lead to “out of memory” crashes.
  • Fixed crash that could occur when saving if user had >200 uncollected Runes on the map. (Game now only saves 32 best uncollected Runes left on map.)
  • Fixed crash that could occur when closing game on skin selection window.

General Fixes:
  • Fixed an edge-case where Uruks were not re-populating empty spaces in the hierarchy, leading to extremely empty hierarchies.
  • Leaderboards now navigate properly.
  • Improved detection of monitor native resolution.

ːShowdownː

36 Kommentare Weiterlesen

17. Februar

Update: Build v1951.6

New Features:
  • Bright Lord DLC support added. (Note: Bright Lord DLC requires slightly higher system specs than Main Game Campaign. If you’re noticing a loss in performance, please lower system settings.)

Continued PC Improvements:
Stability:
  • Fixed rare crash encountered when going into Skills Menu.
  • Fixed a crash that could occur if blood failed to render.
  • Fixed issue where game would crash after a video card driver crash.
  • Fixed crash related to physics.

Performance:
  • Improved rendering on domination FX to improve framerate.

Save/Load:
  • Fixed issue where users save progress could be lost after watching benchmark to completion.

UI:
  • Added ability to skip Splash Screens after first launch.

General:
  • Steam Achievements not being awarded properly. (Issue 1: Occasionally Achievement wasn’t awarded even though game criteria satisfied. Game now verifies again whether Achievement criteria has already been met and will re-pop. In some cases, it may be required to perform unlock a 2nd time. Issue 2: Some Achievements weren’t being awarded in Challenge Mode even though they should have. This issue should now be resolved.)
  • Fixed issue where player would lose Orc Hunter Rune when restarting Lord of the Hunt DLC.

ːShowdownː

161 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“AMAZING”
9.3/10 – IGN

“Revolutionary”
5/5 – Joystiq

“Remarkable”
4.5/5 – VideoGamer

Coming to SteamOS/Linux

Middle-earth™: Shadow of Mordor™ will be available on SteamOS and Linux in Spring 2015.

Über dieses Spiel

Kämpfe dir in dieser neuen Geschichte aus Mittelerde deinen Weg durch Mordor und enthülle die Wahrheit des Geistes, der dich antreibt. Erkunde die Herkunft der Ringe der Macht, begründe deine Legende und stelle dich Sauron.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: 64-bit: Vista SP2, Win 7 SP1, Win 8.1
    • Processor: Intel Core i5-750, 2.67 GHz | AMD Phenom II X4 965, 3.4 GHz
    • Memory: 3 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 460 | AMD Radeon HD 5850
    • DirectX: Version 11
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 25 GB available space
    Recommended:
    • OS: 64-bit: Win 7 SP1, Win 8.1
    • Processor: Intel Core i7-3770, 3.4 GHz | AMD FX-8350, 4.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 660 | AMD Radeon HD 7950
    • DirectX: Version 11
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 40 GB available space
Hilfreiche Kundenreviews
113 von 120 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
28.5 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Oktober 2014
Vorweg:
Nein, das Spiel ist nicht nur aufgrund der LOTRO Lizenz spannend und
Ja, man kann es echt schnell beenden, so man denn will... Muss man aber nicht.

In vielen Reviewtexten allerorts findet sich Klage, dass man diesen Titel in unter 10h locker schaffen kann.. Ja, stimmt. Das ist möglich, die Geschichte ist kein episches Werk einer endlosen Saga, aber muss es das sein, nur um ein ordentliches Spiel zu sein?
Es ist eine "bedingt" offene Welt, (genauer gesagt 2 offene Welten, die aneinenader geklebt sind, ähnlich Far Cry 3 damals muss man erst in der Story einen gewissen Punkt erreichen, um die andere Seite zu sehen... Und das ist auch gut so, die andere Seite ist buchstäblich "anders". Dieses Mordor würde man, so es am Anfang zu sehen wär' gar nicht akzeptieren können. Zumindest nicht unter dem landläufigen Begiff "Mordor" - dennoch macht es im zweiten Teil des Spiels eine wunderbare Figur und bietet die Abwechslung die bitter nötig war, sofern man sich nicht dröge nur auf die Hauptstory geworfen hat...

Sicher die Einflüsse aus Batman und Assassins Creed sind spürbar. Beides äußerst erfolgreiche Titel die man doch auch gut als Vorbild sehen könnte, oder? Das System der Häuptlinge und Champions ist zudem ein endloser Strom an Verzückung und manchmal auch Frust... Wer in einer Hauptstory von 4 unerwarteten Beförderten begrüst wird, einzeln, jeweils mit 90° Kameraschwenk vom eventuell schon fliehenden Gegner der aber grad unbedingt sterben muss... Der versteht "Frust" richtig.. Aber man wächst an seinen Herausforderungen... Und genau das macht für mich den grösten Reiz dieses Spiels aus, das man eben nicht nur einen Weg hat, einen Spielstil den man durchweg verfolgt, sondern peu a peu mit den neuen Kräften auch alternativen erhält, nicht ersetzend, sondern erweiternd...

Wer also die Chance hat, sollte sich diese Reise ins dunkle Herz Mittelerdes ruhig antun, es wird viel geboten... Wer jedoch nur einen Haken hinter die Hauptstorry setzen möchte, sollte damit warten, da diese allein dem Preis nicht allein gerecht wird und die bisherigen Erweiterungen aus weiteren Nebendingen bestehen...

Ich für meinen Teil geh noch ein bisschen Jagen, Bestien reiten und Grogfässer sprengen.


Noch ein Wort der Warnung: wer eine (große) Abneigungen gegen "Quick-Time-Events" hat - insbesondere als Methode zur Unterstreichung von kritischen Spielsequenzen - der sollte eventuell auch einen Bogen um das Spiel machen. Diese kommen doch recht häufig vor, bei einer Nahtoterfahrung oder auch in einigen Hauptmissionen etwa.
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81 von 87 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
41.4 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Oktober 2014
Mittelerde: Mordors Schatten

Ich denke da ich nun meinen Spielstand zu 100% durchgespielt habe(alles gemacht was man machen kann) und alle Steam Erungenschaften freigespielt habe kann ich es mir erlauben eine Ausfürliche Review zu dem Spiel zu geben.

Positive Dinge werden mit einem + gekentzeichnet und Negative mit einem -

+ Sehr schöne Grafik nicht auf dem NEUSTEN stand muss es aber auch nicht, dafür läufts auch bei schlechteren Rechnern flüssig.
+ Sehr gute Steuerung, leicht zu merken und geht gut von der Hand (quasi Optimierte Assassins Creed Steuerung)
+ Sehr schöne Animationen.
+ Super Audio Qualität, auch wenn ich den ein oder anderen Sound Bug gefunden habe aber nix was sich nicht mit einen Neustart beheben lassen würde.
+ Sehr Viele Nebenquests die man AUCH machen kann nachdem man die Hauptstory durch hat.
+ Einige coole Features z.B Caragor oder Craug reiten.
+ Schöne Story, interessante Boss Gegner (leider leicht zu besiegen)
+ Sehr cooles Nemisis System was ich richtig toll finde, kann man noch verbessern aber schon jetzt richtig cool.
+ Geniale Zufallsgenerierte Sachen z.B bei jeden Start eines neuen Spielstandes werden Ork Hauptmänner/Hüptlinge mit eigenen Aussehen,Stärken und Schwächen gespwant.
+ Speichersystem gut gelöst, es wird permanent gespeichert like a Minecraft.
+ Relativ kurze Ladescreens und sehr gut in der Perfomance entwickelt.
+/- Sehr coole Gespräche/ Kommentare der Orks sogar relativ viele verschiedene aber wenn man alle schonmal gehört hat kann es auch nervig werden.
+ Die dort erzählte Story wir in keinem Buch oder Film erzählt und spielt zwischen der Hobbit und Herr der Ringe was es nochmal interessanter macht.

Jetzt die Negativen Sachen

- Die Hautpstory ist ziemlich kurz und soo viele Nebenquests gibts dan halt doch nicht um 100 Spielstunden zu füllen.
- Das Spiel ist ziemlich leicht vor allem gegen Schluss.
-/+ Die Nebenquests sind eigentlich immer das gleiche machen aber trotzdem Spaß.
- Man hat immer die selbe Ausrüstung Schwert/Dolch/Bogen man kann sie nur aufrüsten das wars aber leider schon.
- Das Spiel kann leicht zu Frust führen da wenn man stribt die Gegner noch stärker werden das kann vor allem am Anfang ziemlich zu Rage führen.

Also man Sieht es gibt viel mehr Positives als Negatives :)

Für Herr der Ringe Fans führt eh kein weg dran vorbei dieses Spiel zu kaufen.
Normale Zocker sollten aber auch aufjedenfall zugreifen da es (MEINER MEINUNG) locker mit den anderen neu erschienen Games mithalten kann.

Fazit: Klare Kaufempfehlung, Herr der Ringe Fans müssen sowieso zuschlagen :)




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164 von 213 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
30.2 Std. insgesamt
Verfasst: 12. November 2014
Finde das Spiel im Ansatz sehr gut. Besonders das Kampfsystem hat es mir angetan, da man sehr viele Möglichkeiten hat seine Feinde zu bekämpfen. Dies ist sogar noch spannender, wenn man noch dabei ist die Fähigkeiten nacheinander freizuschalten, da man sich immer über abwechslungsreiche Skills freuen kann.
Auch sehr interessant finde ich die Story, jedoch weniger die Hauptstory an sich, denn die ist viel zu vorhersehbar, da sie sich zu stark an dem altbekannten "Schlachte-der-Reihe-nach-alle-ab-bis-nur-noch-der-Endboss-übrig-ist"-System orientiert. Viel spannender fand ich die Hintergrundinfos, die meist in den Zwischensequenzen angesprochen, dann auch durch die Artefakte und Ithildin weiter verfolgt werden konnten.
Leider war der Rest des Spiels nicht sehr überzeugend für mich.
Zuerst wäre da aber noch das System zu erwähnen, mit dem die Häuptlinge und Hauptmänner im Spiel verwaltet werden. Das Prinzp finde ich an sich gut, jedoch wird es viel zu schnell langweilig die Uruks gegeneinander auszuspielen oder zu beherrschen, denn im Endeffekt ist einem zu dem Zeitpunkt, zu dem die Funktion des Beherrschens eingeführt wird, sowieso kein Gegner mehr gewachsen.

Nun aber zu den Teilen des Spiels, die mich wirklich störten.

Oft erscheinen während eines Kampfes aus allen möglichen Ecken andere Hauptmänner, die bei mir einmal sogar zahlreicher waren, als der Rest der Uruks. Aber da das ja noch nicht störend genug wäre, werden die Kämpfe andauernd durch die immergleichen Dialoge unterbrochen, wenn ein Häuptling dich entdeckt, bzw. wenn du ihn das erste mal angreifst. Dieses Problem fiel mir insbesondere in den ersten Spielstunden auf, als es noch länger gedauert hat, die einzelnen Kämpfe zu absolvieren.

Über dieses Problem hätte ich zwar hinwegsehen können, wenn mich der Rest des Spiels überzeugt hätte, aber dies nicht mein einziger Kritikpunkt ist, will ich ihn hier auch einmal erwähnen.
Das Klettersytem ist wirklich stark ausbaufähig. Abgesehen davon dass sich an jeder Wand und an jeden Felsen genügend Vorsprünge, Haken, Balken oder sonstiges befinden und man demnach überall ohne Probleme hochklettern kann, gibt es nicht die Funktion während des Kletterns zu springen oder etwas anspruchsvollere Kletteraktionen, wie das greifen einer Plattform, wenn man daneben hängt, zu zu vollführen.

Auch sehr zu bemängeln habe ich die immer gleiche Struktur der Aufträge, die auch darauf zurückzuführen ist, dass es spielerisch kaum andere Möglichkeiten als den direkten Kampf und das, meiner Meinung nach, sehr prüde ausfallende Schleichsystem. Somit beschränken sich die meisten Aufgaben darauf sich durch Gegnerhorden zu kämpfen, im Anschluss eine Gruppe von Uruks oder einen Einzelnen zu töten und danach wieder abzuhauen (wenn überhaupt), da nach der abgeschlossenen Quest sowieso 99% aller Gegner Angst kriegen und fliehen. Das ganze wird bloß etwas verschärft durch die größtenteils nervigen optionalen Zusatzbedingungen, die in der Endwertung, nach meiner Beobachtung, keinen Unterschied machen.

Leider hat unter den schlecht strukturierten Aufträgen auch die Story zu leiden, wie bereits erwähnt. Sie ist eigentlich sehr interessant und ich hätte mir an einigen Stellen längere Zwischensequenzen gewünscht, damit ich mehr erfahre, aber nachdem die Quest beginnt tritt die Story zugunsten des sinnlosen immer gleichen Gemetzels in den Hintergrund.


Ich könnte zwar noch mehr dazu schreiben, doch ich befürchte zum einen, dass sich sowieso kaum einer bis hier hin vorkämpft, deswegen werde ich mein Review hier beenden.
Es ist im großen und ganzen ein Spiel das gute Ansätze hat, da es bewährte Spielelemente aus anderen Spielen übernommen und kombiniert hat, jedoch sind diese bei weitem nicht so gut ausgebaut, wie in ihren Vorbildern.
Einzig das Kampfsystem ist sehr gut ausgebaut.
Ich hätte mich in einem Spiel, das in Tolkiens Welt spielt auch mehr über Infos zu dieser Gefreut. Diese findet man zwar in den Artefakten, jedoch hätten diese besser in das Spiel integriert werden können.

Ich habe in diesem Spiel nun knapp 26 Spielstunden und hatte nach 25 Stunden und 11 Minuten die Story durch, alle Spielinhalte freigeschaltet und alle Steam Errungenschaften erlangt. In der Zeit ist schon eine Weile sinnloses Gemetzel mit inbegriffen, das aber auch schnell langweilig wurde.

Eine Langzeitmotivation sehe ich bei diesem Spiel nicht.
Ich hoffe dass sich einige Leser dieser Review, falls es welche geben sollte, meinen Rat annehmen und sich dieses Spiel nur kaufen, wenn sie billig an dieses gelangen können oder es aushalten nur stumpf Uruks abzuschlachten, was mir schnell langweilig wurde.

Mit besten Grüßen,
Murks

P.S. : Die Grafik is ganz nett.
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60 von 64 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
46.7 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Oktober 2014
Ich denke zur Spielmechanik und zum Inhalt - einer guten Portion Assassins Creed im Mix mit dem Kampfsystem von Batman, in einer überschaubaren Sandbox-Landschaft und einer etwas dünnen Herr der Ringe Hintergrundgeschichte - muss ich nichts weiter sagen.

Mittelerde - Schatten von Mordor ist mein ganz persönliches Spiel des Jahres 2014. Soviel Spaß, Dynamik und sich selbst schreibende "awesome!!!"-Momente ohne gescriptete Sequenzen hatte ich lange nicht mehr!

Man muss an der Stelle aber auch festhalten, dass es ein höchst subjektives Erlebnis ist. Einige Dinge kann man beeinflussen, andere nicht. Zu ersteren gehören:


a) Schwierigkeitsgrad

Diesen kann man einerseits erhöhen, indem man sämtliche Hilfsanzeigen inklusive der Konteranzeige deaktiviert. Andererseits hängt es von der eigenen Spielweise ab. Niemand sollte sich zu einem bestimmten Verhalten zwingen lassen, aber wer abwechslungsreich kämpft und nicht ständig die stärksten Fähigkeiten aktiviert hat mMn mehr von den Auseinandersetzungen.

Es gibt dazu auch einige hilfreiche GUIDES im Community-Bereich des Spiels! Wer sich jedem Kampf stellt und nicht vor einem Angriff alle 35 Gegner per Schleichen aus dem Weg räumt, der kann mit toughen Gefechten rechnen. Und wer so eine große Meute einmal mit maximaler Konzentration (da keine Konteranzeigen euch helfen, wenn ihr hoffnungslos umzingelt seid) besiegt hat, der fühlt sich mächtig, aber nicht übermächtig.

Es liegt hier auch am Spieler. Ihr habt die Wahl. Natürlich ist es möglich, die Spielmechanik maximal-effektiv auszunutzen. Wer es jedoch freiwillig unterlässt, abwechslungsreich spielt ohne sich dabei zu beschränken, für den gewinnt das Spiel meiner Meinung nach deutlich an Qualität.


b) Das Nemesis-System arbeiten lassen

Das Nemesis-System funktioniert am besten, wenn man einerseits öfter mal den Löffel abgibt oder aber man immer mal wieder die Zeit mithilfe der Türme vergehen lässt (das hilft auch der Immersion und gibt einem das Gefühl, dass man eher Wochen statt Tage in Mordor verweilt).

Erneut: Man sollte sich nicht absichtlich töten lassen - Immersionskiller. Aber die Tipps zum Schwierigkeitsgrad sollten schon allein dafür sorgen, dass man, gerade im ersten Spielgebiet, immer mal wieder geschlagen wird. Ansonsten empfehle ich, bei jeder Turmentdeckung oder nach jeder Hauptmission die Zeit an den Türmen vorzudrehen damit sich das Nemesis-System entfalten kann.


Der Rest...ist mehr oder weniger Zufall. Generiert euch das Spiel Feinde mit immer wieder überraschender Optik und interessanten Fähigkeiten? Entwickelt sich im Laufe des Spiels ein persönlicher Erzfeind, der starke Immunitäten besitzt oder entwickelt, euch immer wieder schlägt oder davonkommt? Hegt und Pflegt ihr eure Ork-Chiefs und schaut gern zu, wie sie, ohne dass ihr auch nur eine Kerbe ins Schwert bekommt, eure Gegner aus dem Weg räumen?


FAZIT:
Bei mir war es so und ich habe das Spiel von vorne bis hinten genossen. Ich denke wenn ihr den Tipps für eine schwierigere Kampagne folgt und euch ein wenig auf das Spiel einlasst, dann werdet ihr viel Spaß haben. Wenn ihr jedoch darauf besteht, die schnell durchschaubare Spielmechanik nach besten Möglichkeiten effektiv auszunutzen, wird es vermutlich schnell zu einfach, repetitiv und langweilig.



PS:

Ich wünsche mir einen Nachfolger mit stark aufgebohrtem Nemesis-System. Darin steckt mMn mehr Potential als aktuell features. Man denke da an Orks mit Immunitäten gegen das Brandmarken. Oder an eine Art Gegenspionage, bei der Chiefs einen Verrat erkennen und Talion in den Hinterhalt locken. Man könnte eine Klasse von Ork-Schamanen einfügen, die eine Chance haben, das Branding von Leibwächtern rückgängig zu machen.

Kurz: Ich will mehr gefordert und überrascht werden!

Auch sollte die Statistik deutlich umfangreicher sein. Welcher Ork hat mich bereits mal getötet und wie oft. Wie oft habe ich diesen Ork getötet (d.h. wie oft hat der Mistkerl überlebt *g*). Die Runen sind aktuell etwas vergesslich; kommen neue Orks in die Rangfolge, vergessen sie gern, von welchem getöteten Ork sie stammen.

Da geht noch was und ich hoffe Monolith und WB Games erkennen das Potential!
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21 von 21 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
38.4 Std. insgesamt
Verfasst: 18. März
Mittelerde: Mordors Schatten spielt in der Welt von J.R.R. Tolkiens Legendarium und ist eine Geschichte, die sich um Rache, Schlachten und Geheimnisse dreht und komplett in Land der Schatten Mordors spielt.
Man schlüpft in die Rolle vom Waldläufer Talion, der seine Wache am "Schwarzen Tor von Mordor" hält. In einer Nacht verliert er nicht nur seine Familie, sondern auch noch sein eigenes Leben. Nun, gebunden an den Geist des ebenfalls verstorbenen Celebrimbor, ist dieser auf Rache aus, auf die, die seine Familie und ihn getötet haben.


Ein spannendes und abwechslungsreiches open-world-basiertes Spieles was zeitlich zwischen den Ereignissen von "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" spielt.

Die Welt:
Man spielt in den Regionen Udûn und in der Nähe des Núrnenmeeres. Beide Karten sind ca. gleich groß und bieten dem Spieler ausreichend Platz und genug Möglichkeiten, sich seinen Fähigkeiten vertraut zu machen und der Armee Saurons Einhalt zu gebieten.
Das Spielprinzip:
Uruk Häuptlinge, Uruk Hauptmänner. Man selber entscheidet wo welcher Uruk seinen Platz hat. Durch das sogenannte Nemesis-System, welches der zentrale Spielbestandteil ist, entscheidet man selbst welche Laufbahn welcher Uruk hat was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Jede benutze Fähigkeit oder eure Reaktionen gegenüber den NPC's beeinflussen und spiegeln sich im laufe des Spiels wieder. Lauft ihr zb. von Kämpfen davon, so werdet ihr im späteren Spielverlauf aufgrund dessen verspottet oder drauf angesprochen, sobald ihr neue Kämpfe beginnt oder Uruk's die durch Feuerstellen oder Explosionen getroffen wurden, besitzen bei einem Wiedersehen Brandnarben oder ähnliche Verletzungen.
Der Talentbaum:
Ihr entscheidet welche Fertigkeiten ihr erforscht. Es gibt die Möglichkeit, das erlangen der Waldläufer- oder der Rachegeist-Fertigkeiten. Der Waldläufer-Baum ermöglicht es grob gesagt, sich leise fortzubewegen sowieso Hinrichtungen während des Kampfes durchzuführen, währenddessen der Rachegeist-Baum dem Spieler es erlaubt, dem Feind seinen Willen aufzuzwingen und sie zum Ermorden ihrer Anführer zu bringen.


Persönliche Meinung:
Gelungenes Spiel, was einem einige schöne Spielstunden beschert und allen "Der Herr der Ringe"-Fans zusätzlich, ein Lächeln ins Gesicht zaubert, aufgrund der Tatsache, dass immer wieder sehr bekannte Orte und Personen erwähnt und eingeblendet werden.
Ein Muss in jeder Spielesammlung. +++
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19 von 24 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
94.2 Std. insgesamt
Verfasst: 1. November 2014
Willkommen bei Schatten von Mordor (Shadow of Mordor).

Dieses Spiel bietet ein actionbasiertes Free-Flow Kampfsystem, mit Schleichmechaniken und vielen Klettermöglichkeiten in einer offenen Spielwelt.

Ort des Geschehens ist in der Nähe des "Schwarzen Tores", vor den Ringkriegen und nach den Ereignissen von "Der Hobbit".

Man selbst spielt einen Waldläufer, der als Wache an das Tor geschickt wurde. Warum er dort ist, soll hier nicht verraten werden, es kommen jedoch Audioaufzeichnungen beim Laden des Spielstandes, die die Hintergrundgeschichte des Protagonisten erzählen, also lohnt es sich ab hier schon aufzupassen.

Wenn man das Spiel das erste Mal startet, kommt man in einer Art cineastischen Einführung, die sowohl die grundlegenden Kampffunktionen, wie auch das Intro der Spielgeschichte vermittelt.

Nach Abschluss der Einführung hat man nun als Spieler die Wahl, ob man der Hauptgeschichte sofort weiter folgt, oder lieber sich doch erst einmal umsieht und ein wenig trainiert. Das ist sowohl ein Vorteil, als auch ein Nachteil, da durch diese offene Spielweise es dem Spieler obliegt, wie intensiv er sich damit befasst und wie schnell er in der Geschichte voran schreitet.

Viele der wählbaren Talente sind freischaltbar, ohne dass man weit in der Hauptgeschichte voranschreitet, aber einige Talente sind solange verschlossen, bis sie durch die Geschichte freigegeben werden.

Es bieten sich Möglichkeiten, den goldenen Symbolen zu folgen (Hauptgeschichte), roten Symbolen zu folgen (bezieht sich auf das Nemesis-System oder das Rächen des Todes anderer Spieler) oder weißen Symbolen (Nebenaufgaben und Geschichten).

Das Nemesis-System bietet eine Spielmechanik, in der bestimmte Uruk-Hai einen Platz als Hauptmann einnehmen. Am Anfang sind sie als Schemen dargestellt, da man sie noch nicht kennt. Durch das Befragen von andere Orks, Uruk-Hai, Sklaven oder das Finden von Informationsquellen, kann man diesen Hauptmännern ein "Gesicht" geben und sie dann jagen.

Im Verlauf des Spieles, streiten sich die Hauptmänner auch untereinander in verschiedenen Möglichkeiten, in denen man sogar eingreifen und die Geschicke lenken kann.

Tote Hauptmänner werden mit der Zeit ersetzt. Zeit kann man entweder an speziellen Türmen vergehen lassen, oder wenn man besiegt wird. Besiegt zu werden gehört übrigens im Spiel dazu, dadurch wird der siegende Uruk-Hai zum Hauptmann befördert und ein anderer Spieler wird in seinem Spiel euren Tod rächen können.

Ich hoffe, dass diese kleine Übersicht einen ersten Einblick darüber bieten konnte, was das Spiel bietet. Es gibt auch noch ein Im-Spiel Kompendium mit weiteren Hintergrundinformationen zu Orten, Waffen und Charakteren.

Von meiner Seite aus, kann ich das Spiel empfehlen.

Viel Spaß beim Spielen wünscht Euer

Devi Salias
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15 von 19 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
29.7 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Oktober 2014
Normal tätige ich keine Blindkäufe bei Release mehr, schon gar nicht wenn keine (subjektiven) Wertungen von Magazinen vorliegen. Aber hier hat mich der Hype gepackt und wurde bis auf kleinere Schwächen nicht enttäuscht.

Gameplay
Die Mischung aus Assassians Creed und Batman ist unverkennbar. Funktioniert gut wenn auch das klettern zb deutlich gröber vonstatten geht, vor allem das "loslassen" ist so eine Sache. Desöfteren hängt man auch in einer Ecke fest.
Kehlen aufschlitzen, Köpfe rollen lassen kommt am Anfang richtig gut rüber, ermüdet aber nach paar Stunden weil es einfach immer das Gleiche ist. Alles wiederholt sich, auch wenn es stellenweise richtig knffelig wird.

Nemesis-System
Vor dem Kauf noch etwas im unklaren wie sowas genau funktionieren muss ich jetzt sagen, es passt bei Shadow of Mordor wie die Faust aufs Auge. Das Hierachiesystem der Orks ist wie geschaffen dafür. Jeder Ork der einen tötet wird darin eingepflegt, egal welches Aussehen, Klasse, Stärken und Schwächen.
Nach 10 Stunden fallen die Hauptmänner und Co immer noch unterschiedlich aus, hier kommt keine Langeweile auf.

Worlddesign
Ein zweischneidiges Schwert... während einige Gegenden gefüllt mit Details sind gibt es doch große Areale die eher an die Kargheit mancher MMORPG erinnern. Hier hätte ich mir einen höhreren Detailgrad gewünscht.
Ein Negativpunkt ist eigentlich die fehlende Abwechslung. Das gesamte Gebiet fällt doch relativ klein aus, man rennt von links nach rechts, von oben nach unten und wieder zurück.

Grafik
Die kann sich sehen lassen, diverse Ecken mit verwaschenen Texturen außen vorgelassen. Es macht alles einen stimmigen Eindruck.
Richtig schön wurde es allerdings für mich allerdings erst mit Triplescreen, mag einfach den Panoramablick :)

Sound
Spiele mit deutscher Sync., die ist gut gelungen, bietet kaum irgendwelche Patzer, die Orks klingen immer noch nach Orks, auch wenns ans Englische nicht rankommt.
Soundtrack gehört auch zu den besseren.

Story
Die geht etwas an mir vorbei, ab und an ein Häppchen Story zwischen dem Rollen von Orkköpfen. Die Missionen mit Ratbag sind gut gelungen.
Es ist schön noch paar Infos für die Herr der Ringe Welt zu kriegen, aber so wirklich interessant ist es nun auch nicht.

Fazit:
Die 32,22€ für die Premiumversion war es mir wert. Es macht Spass, auch wenn es immer das Gleiche ist.

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1,010 von 1,089 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
32.9 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Oktober 2014
The experience that stands out most for me was encountering an Orc named Zakadush The Warrior. This ♥♥♥♥♥♥♥ showed up everywhere. He was also immensely terrifying. Not just because of his insane strength, but because of his personality. You see, Zakadush never spoke. He would only breathe heavily, giggle, and scream. There were many times I found myself with the upper hand in an intense combat situation, only to hear heavy breathing from behind -- and BAM -- Mr. Giggles (Zakadush) would ambush me, fling me around (literally), and beat me to a pulp. When I finally bested him during one of his many ambushes, I felt sweet relief and satisfaction. I was finally done with that psychopath.
NOPE.JPEG.
Zakadush somehow found his way back from beyond the grave and hunted me down again. This time, scars covered his face and gave him the look of an all-familiar clown villain from another series we're all familiar with. Mr. Giggles continued to be a pain in the ♥♥♥ for the rest of my game. I finally threw him off a cliff about an hour ago. Since I didn't cut off his head, there's no way to know for sure if that's the last I'll see of him. I want to believe he's dead, but I've learned that this game is cruel.


Middle-earth: Shadow of Mordor may be one of the most surprising games of the year. My expectations were hugely surpassed by this gem -- and a shiny gem at that, the game is gorgeous and smooth. The main storyline is alright. The overall plot is interesting, but it feels disconnected between missions and has odd pacing. You can tell it isn't the main focus of the game, which is fine as I spent all 32 some-odd hours crafting my own story.


The combat flows smoothly and is incredibly brutal. There is weight behind every sword swing, stab, leap, throw -- you see where I'm going, it feels good to control. The combat is heavily borrowed from the Batman: Arkham games, but I feel it adds its own flavor to it as well. The animations are amazing through and through and make the combat, movement, and just about everything else feel very immersive and smooth.


The open world exploration is heavily reminiscent of the Assassin's Creed franchise and a bit of the Far Cry series. Movement feels good and climbing is nowhere near as clunky as it is in Assassin's Creed. Climbing isn't without its faults though, there are a few hang ups with the parkouring system, though they aren't big issues and are hardly worth commenting on. The stealth system is a nice mix between what is found in the Batman and Assassin's Creed games -- overall, there is a bit to be desired, but the mechanic is satisfying nonetheless.


I have beaten my enemies and have been bested brutally many times. The game isn't a cakewalk and rewards quick-thinking as well as slow tactic. You can be easily overwhelmed if you're not careful and sometimes you can't bounce back. As you get used to the controls and systems at play, the game naturally gets a bit easier -- especially when leveling up. As a difficulty junkie, I was still experiencing death in the late game, though significantly less often.


Death is satisfying in Mordor -- it's the main way you build stories with your many enemies. The Orcs who slay you will grow in power, they'll taunt you the next time you meet, and they remember every meeting. They'll recall their defeats and your demise. You develop an enemy -- a nemesis. The system is dense.


The nemesis system is probably one of the most dynamic, deep, and satisfying AI tech I've seen in quite awhile. The stories that unfold through the gameplay are amazing -- they're also unique, in that they're YOUR stories and experiences. The replay value is absurd. It's incredibly hard to stress just how great this game is, but it may be one of my all-time favorites now. The potential this game has met, and the systems it has introduced, are immense. I very much look forward to experiencing more of Middle-earth and I'm going to be playing in this world for quite some time.
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12 von 15 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
18.7 Std. insgesamt
Verfasst: 16. November 2014
Schleichen, Meucheln und sich durch große Mengen von Gegnern Metzeln?
Das hier einige Elemente bei Assassins Creed abgeguckt sind ist sicherlich kein Geheimnis und doch setzt Shadow of Mordor neue Akzente aus denen Ubisoft noch so einiges lernen könnte.

Das Kampfsystem ähnelt start an AC wobei es durch einige interessante Skills etwas dynamischer wirkt. Schade hier ist das fehlen verschiedener Waffen um etwas abwechslung in die kämpfe zu bringen.

Die Grafik entspricht dem oberen Mittelfeld, wer jedoch wunderschöne landschaften erwartet wird enttäuscht aber wenn wir mal ehrlich sind weiß jeder Herr der Ringe Fan das Mordor nicht zu den Orten gehört an denen man gerne seinen Urlaub verbringen würde. im Späteren Spielverlauf wird die Umgebung jedoch um einiges hübscher.

Die Story ist, wie von Herr der Ringe gewohnt, wirklich gut. Eine Spannende, gut erzählte Geschichte die in das Herr der Ringe Univerum hereinpasst wird hier Präsentiert und auch die ein oder andere bekannte Charakter aus Film und Buch taucht erneut auf.

Die Interessanteste jedoch ist das Nemesis-System wodurch die Spielwelt um einiges Lebendiger Wirkt als in vielen anderen aktuellen Games. Die KI reagiert angemessen auf euer Verhalten und die Gespräche der Orks ist es wert kurz stehen zu bleiben und zu lauschen.

Für jeden Herr der Ringe Fan ist dieses Spiel ein muss und wer ein ähnliches Spiel die Assassins Creed sucht ist hiermit auch bestens bedient.
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9 von 10 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
23.5 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Oktober 2014
Nach dem ich nun circa 23 Stunden in dem Spiel verbracht habe und so auf 100% kam hier nun mein Fazit.
Was ist Middle-earth™: Shadow of Mordor™?
Simple ausgedrückt ist es das Kind von Assasins Creed Far Cry und der Batman Arkham Reihe.
Sprich die typische Ubisoft Formel für Games. Aber sie haben gut "geklaut" und haben es gut umgesetzt.
Jedoch haben sie ein sogenanntes Nemesis System auf das ich unten noch weiter eingehen werde.

Wodrum geht es in Middle-earth™: Shadow of Mordor™?(Vorsicht kleine Spoiler enthalten)
Du bist der Waldläufer Talion der sich nach Rache sehnt. Nun fragt ihr welche Rache nunja das erkläre ich euch nun.
Das Spiel startet in deiner Heimat und dort fallen die Uruks(Eine Art der Orks) ein und einer ihrer Hauptmänner.
Da deine Burg überrannt wird wirst auch du deine Frau und dein Sohn gefangen genommen und ihr werdet zum
Hammer gebracht der euch sogleich hinrichtet. Du siehst zuerst wie dein Sohn stirbt und dann deine Frau.
Anschliessend auch du. Jedoch wachst du kurz darauf auf. Jedoch teilst du dir dein Körper mit einem Geist.
Und zwar mit Celebrimbor. Der Schmied der Ringe. Er schlüpfte in deinen Körper weil er verflucht sei.
Und so seit ihr gemeinsam auf Rache auf. Um den Fluch zu brechen gilt es den zu töten der dich umbrachte.
In diesem Fall den Hammer der schwarzen Hand Saurons.

Gameplay

Der Stealth
Die Stealth Mechaniken spielen sich wie Assasinds Creed und Far Cry.
Du schleichst durch Büsche siehst die Sicht der Gegner(was austellbar ist) und kannst dir einen Überblick schaffen.
Soweit so gut. Das Stealth Gameplay funktioniert wie es soll und macht Spaß und wirkt auch nicht gewzungen.

Der Schwertkampf
Der Schwertkampf ist ähnlich dem Batman Arkham Teilen du greifst an und mit dem Ziel,
Combos zu verursachen um anschliesend dein Combozähler in die Höhe zu treiben um anschliesend einen Finishing Move
zu vollführen. Das funktioniert hervorragend und das Kontersystem ist noch einfacher. Gegner greift dich an du drückst
eine gewisse Taste und du konterst die jeweilige Attacke.(Selbstverständlich gibt es auch unkonterbare Attack denen man Ausweichen muss) Das macht Spaß ist aber oftmals sehr einfach. Umso weiter du im Spiel vorran schreitest umso mehr Combo Finisher lernst du. So kannst du beispielsweise jemanden sehr leicht enthaupten oder auch die Uruks beherschen.(Was es sich mit dem beherschen aufsich hat wird im Abschnitt Nemesis System deutlicher gemacht.)
Oder auch Gegner mit einer Geisterdruckwelle zurück schleudern. Das ganze macht Spaß kennt man aber schon.

Der Bogen
Der Bogen spielt sich klasse. Sobald du ihn zückst wird erstens die Zeit langsamer(für einen gewissen Zeitraum) was auch
nicht geübten Spielern das Zielen vereinfacht. Es macht einfach Spaß Uruks aus langen Distanzen ein paar Kopfschüsse zu verteilen und ist auch äußerst effektiv da du nicht direkt entdeckt wirst wenn du es geschickt anstellst.
Zu dem kannst du später so genannte Schatten Angriffe machen die dich zb direkt zum Gegner porten und ihm
in einem Streich umbringt. Dadurch kann man sich auch sehr schnell fortbewegen in dem du das einfach bei den Schützen Türmen benutzt. Oder einfaches aufmounten eines Reittiers.Alles in allem sehr praktisch.

Das Nemesis System
Das Nemesis System ist eins der Herz-Stücke des Spiels.
Es individualisiert dein Spielerlebnis hast du beispielsweise einen Uruk Hauptmann eine Brandnarbe hinzugefügt und er
entkommt wird er sich daran erinnern wenn du ihm erneut begegnest. Das ist besonders interessant da wenn du jemanden zb eine Brandwunde hinzufügst und er entkommt. Beim erneuten Wiedersehn zb eine Resistenz dagegen
entwickelt hat. Oder gar eine Schwäche. Stärken und Schwäche findest du herraus in dem du unter geordnete Uruks
verhörst was das ganze noch etwas tiefe verleiht. Hinzu kommt das du im späteren Spielverlauf(in meinen Augen etwas zu spät)sogar Uruks beherschen kannst und so deine eigene Armee voller Uruks aufstellst. Was sehr viel Spaß macht.
Alles in allem ist es ein schönes System was meist so funktioniert wie es soll und es so noch nicht gab.

Fazit:
Ein schönes Spiel was einen in die Welt von Mordor entführt und daraus ein spannedes Erlebniss macht.
Besonders das Missions Design der Nebenmission war in meinen Augen toll und nicht zu langwierig.
Um die 100% zu erreichen brauchte ich knapp 24 Stunden. Das ist nicht sehr lange aber auch nicht kurz.
Ich bereue es nicht. Jedoch ist die Premium Edition es nicht wirklich wert für die 75 Euro.
Da die meisten Nebenmissionen nur aus Challenges bestehn die für mich nicht wirklich intressant waren.
Für den Normalpreis von 50 Euro ist das Spiel aber durchaus empfehlens wert.
Ich gebe dem Spiel eine 8 von 10 da man noch mehr hätte rausholen können es aber sehr solide war.
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9 von 10 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
30.6 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Oktober 2014
Middle-Earth Shadow of Mordor Review:

Vorwort:
Ich beginne den Review nun nachdem ich das Spiel 26 Stunden gespielt, einen 100% Spielstand erreicht und 50/51 Achievements bekommen habe.

Gameplay:
Mein erster Gedanke beim spielen von Shadow Mordor war: "Ok, das ist Assassins Creed mit Arkham Style Free Flow Kampfsystem." und das ist generell auch richtig wenn da nicht der "kleine" Zusatz des Nemesis Systems wäre. Für diejenigen denen es noch nicht bekannt ist, das Nemesis System erlaubt es dem Spieler die Ork Gesellschaft zu beeinflussen indem er die Kontrolle über ihre Häuptlinge übernimmt, Machtkämpfe auslöst oder den Leibwächter eines bedeutenden Ork Häuptling zum Verrat bewegt.
Und genau dieses System ist es das Shadow of Mordor von einem moderaten Klon besserer Games zu einem tollen Spiel erhebt das auf eigenen Beinen zwischen den großen Brüdern Assassins Creed und Arkham stehen kann.
Es macht einfach Spaß einen Ork Häuptling systematisch zu unterminieren und dann in der finalen Konfrontation seine eigen Leibwächter gegen ihn zu stellen, oder nach einer Niederlage den verhassten Feind aufzuspüren und ihm ins Gesicht zu sehen während dieser einen mit hochnäsigen Beleidungen über die vorangegangene Niederlage schmäht.
Ein weiterer wichtiger Teil dieses Features ist das die Hauptmänner bis auf eine Ausnahme allesamt zufallsgeneriert sind und eigene Stärken und Schwächen haben die man nur herausfindet wenn man ihre Untergebenen verhört.
So kann es z,B, sein, dass der Spieler einem Ork Hauptmann gegenüber steht der im Kampf nahezu unbesiegbar scheint, doch weinend davonläuft wenn man ihn mit Feuer konfrontiert oder ihm eine bestimmte Bestie auf den Hals hetzt.
Alles in allem ist dies ein tolles System das viele kleine Geschichten hervorbringt an die man sich gerne erinnert.

Grafik + Sound:
Grafisch reißt das Spiel keine Bäume aus. Die Hauptcharaktere und die meisten Orks sehen sehr gut aus, die Umgebung allerdings ist Open World typisch eher einfach Texturiert wenn auch schön designt. Positiv anzumerken sind die netten Wettereffekte und das erstaunlich abwechslungsreiche Morder, dass neben verbrannten Ebenen auch einige beeindruckende Festungsruinen, wild aussehende Ork Dörfer und sogar blühende Landschaftenen zu bieten hat.
Das Sounddesign ist eine gemischte Sache, während die ingame Musik sehr nett und passend aber selten bemerkenswert ist, holt der Soundtrack während den Zwischensequenzen all die Epische Atmosphäre raus die man von dem Lord of the Rings Franchise gewohnt ist. Mit einigen sehr genialen Tracks fährt Shadows of Mordor dort die ganz großen Geschütze auf.

Story und Charaktere:
Im Spiel gibt es zwei voneinander getrennte Karten die man besuchen kann. Die Einöden um das Schwarze Tor und die grünen Wiesen des Nûrnenmeers. Und genauso getrennt wie die Karten und ebenso unterschiedlich ist auch die Story von Shadow of Mordor. Die erste Hälfte ist sehr langweilig und konzentriert sich auf den persönlichen Rachefeldzug unseres Helden Talion, wobei ihm sein Gefährte Celebrimbor, ein Elfischer Geist der Talion mit einer symbiotischen Verbindung am Leben hält, hilft. Die Interaktionen zwischen Celebrimbor und Talion sind nett aber nicht sonderlich interessant. Der einzige Charakter der neben den beiden öfter auftaucht ist Gollum, der dem Heldenduo hilft den Schleier des Vergessens um Celebrimbors Vergangenheit zu lüften. Die Flashback Sequenzen sind sehr cool und auch sehr interessant doch die Hauptstory um Talions Rache ist mehr als langweilig und da man auch recht lange braucht um die Spielverändernden Skills in Talions Skilltree zu lernen ist das erste Drittel etwas eintönig und wird ausschließlich durch das Nemesis System unterhaltsam gehalten.
Der zweite Teil der Geschichte wiederum ist das komplette Gegenteil. Talion beschließt den verbliebenen Menschen in Mordor zu helfen und eine Armee aus Orks gegen den langsam wiederkehrenden Sauron aufzustellen. Hierbei trifft er einige neue Charaktere und die Story gewinnt endlich an Fahrt und wirft sogar einen ziemlich guten Twist gegen Ende in die Geschichte, der aber leider nicht genug ausgeführt wird.
Das Ende ist leider sehr enttäuschend und schreit förmlich nach DLC was sehr schade ist.
Trotz allem sind die letzten 8-10 Stunden der Geschichte sehr unterhaltsam und besonders mit Torvin dem Jäger, einem Zwerg der Talion in vielen Nebenquests begleitet, kann man sehr viel Spaß haben.

Fazit:
Das Spiel braucht sowohl Story als auch Gameplay technisch sehr lange um in Fahrt zu kommen (Die wichtigste Fähigkeit im Spiel, das konvertieren von Orks, bekommt man erst nach rund 5 Stunden), doch wenn Shadow of Morder dann schließlich richtig loslegt dann macht es großen Spaß. Ich habe so manche Stunde einfach damit verbracht Orks gegeneinander aufzuhetzen um mir dann vom nächsten Dach aus anzusehen wie sie sich gegenseitig zereissen. Mti Ausnahme von Talion sind die Charaktere ebenfalls sehr gut gelungen und auch die Story weiß ab der Hälfte durchaus zu begeistern

Endwertung:
84 / 100
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9 von 10 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
38.0 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
"Shadow of Mordor" gehört für mich definitiv zu den Spieleüberaschungen 2014! Eigentlich hatte ich nicht beabsichtigt den Titel zu kaufen, da ich schwer von der typischen Lizenzverwurstung ausgegangen bin, wie man das von großen Franchises und Serien leider häufiger kennt. Fantasy ist außerdem ein Thema das mittlerweile, jedenfalls meiner Meinung nach, in der Spieleindustrie so durchgekaut und durchleuchtet wurde, wie kein anderes.
Außerdem klaut SoM ziemlich alle möglichen Gameplaymechaniken die man als passionierter Gamer so kennt - man findet Elemente aus Assassins Creed wieder, aus Batman und wer will, wahrscheinlich noch mehr...
Geklaut haben ja schon viele Entwickler, aber eben die Umsetzung macht den Unterschied. Monolith mag viel altbekannte Gameplayelemente verwendet haben, allerdings in sehr gehobener Qualität und das ganze wird wunderbar mit dem neuen "Nemesis-System" abgeschmeckt. Das Nemesis System ermöglicht die Entwicklung einer zufällig generierten Millitärhierachie innerhalb der Orkarmee, die vom Spieler auf unterschiedlichen Wegen manipuliert werden kann - sei es durch Mord, Machtspiele oder Manipulation. So entwickelt man im Verlauf des Spiels zu unterschiedlichen Orks unterschiedliche Beziehungen und umgekehrt. So die Kurzfassung. Ein höchst interessantes System, zwar ausbaufähig, aber es macht die Welt von SoM interessanter, personenbezogener und spannender, als mit 0815-Gegnern.
Das Gesamtpaket macht für mich den Wert des Spiels aus. Sicherlich erfindet es das Rad nicht neu, aber weiß durchaus mit seinen spielerischen Möglichkeiten an den Bildschirm zu fesseln und lädt zu Experimenten ein, was ich bei Spielen besonders schätze.
Die Story des Spiels ist die übliche Rache-Vergeltungs Geschichte, wird allerdings solide und optisch gut präsentiert und fügt sich wunderbar ins "Herr der Ringe" Universum ein. In der Hinsicht habe ich auch keine Innovationen erwartet, sondern eine gute Präsentation und die bekam ich geboten. Neben den Storymissionen gibts allerlei Nebenmissionen, die allerdings höchstens als Standard bewerten würde - teilweise zwar fordernd, aber nicht mehr als Lückenfüller und für die Story relativ belanglos.
Grafisch kann das Spiel einiges bieten - ich habe auf "High" Setting gespielt und war teilweise verblüfft von der Detailfreude der Texturen, besonders der Orks bzw. Menschen. Wer die passende Rechnerpower hat, kann sich sogar HD Texturen herunterladen; die passende Power sprich 6GB VRam vorrausgetzt. Auf "High" Setting sieht das Spiel trotzdem sehr gut aus. Auch im Soundbereich gibts keine Mängel - alles wird genretypisch von einem orchestralen Soundtrack begleitet - passt! Von meiner Seite aus kann ich nur empfehlen das Spiel mit einem Pad zu spielen. Ich habe das Xbox Gamepad benutzt und ein wunderbar angenehmes Spielgefühl erlebt. Zur Maus /Tastatursteuerung kann ich deswegen nichts sagen.
Abschließend bleibt für mich persönlich nur eins zu sagen und das war für mich auch das entscheidende Kaufargument:
Das Nemesis-System!
Dieses System gepaart mit altbekannten Gameplaymechaniken macht einfach Spaß, lädt zum experimentieren ein und macht das ganze Open-World Setting lebendinger und interaktiver. Das Gesamtpaket ist überzeugend, gut präsentiert, sowohl optisch als auch von der Soundkulisse und reizt einfach zum weiterspielen.
Ich betone allerdings nochmal, das Rad wird nicht neu erfunden. Trotzdem eines meiner persönlichen Spielehighlights diesen Jahres und ich würde gerne mehr sehen. :-)
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10 von 12 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
29.1 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Oktober 2014
Ich bin eigentlich erst relativ spät auf Herr der RInge aufmerksam geworden. Deswegen dachte ich mir nach War in North u Lego Herr der Ringe, dass es mal wieder Zeit für ein neues HdR-Spiel wäre - Mordors Schatten.
Das Spiel an sich ist vom Gameplay her eine Mischung aus Assassin´s Creed und der Batmanreihe. Diese Kombination ist zwar nicht sehr innovativ, geht aber eigentlich relativ gut auf.
Im weiteren möchte ich hier im Kurzen die positiven und negativen Aspekte dieses Spiels aufzeigen die mir aufgefallen sind.

+ Wunderschöne Grafik bei geringen Leisungsanforderungen
+ Offene und toll gestaltete Spielwelt
+ viele Sammelobjekte mit interessanten Geschichten
+ Abwechslungsreiche Nebenmissionen
+ Fordernde und schön anzuschauende Kämpfe
o Openworld
o Wetter und Tageseinflüsse
- Bugs (Charakter u NPC´s neigen dazu manchmal in die Erde zu buggen)
- Kampfsystem neigt manchmal dazu hakelig zu sein
- Kein eigenes Speichern möglich/schlecht gesetzte Savepoints
- Waffenupgrades Anfangs schwer zu verstehen u teilweise wenig nützlich
- Zumindest Talion bleibt Größtenteils blass im Gegensatz zu seinem Geisterfreund
- Manchmal endlose Massen an Orks die nicht zu bewaltigen sind
- Keine Heiltränke (ziemlich nervig während Kämpfen Heilpflanzen zu suchen)

Nemesissystem:
Das System an sich ist eigentlich genial. Orks die indirekt durch unsere Taten aufsteigen und absteigen. Was den Spielverlauf immer wieder verändern kann, bis auf ein paar fixe Charakter wie Signore Ratbag. Jedoch ist mir aufgefallen das Orkaufstiege eigentlich nur vorkommen wenn der Spieler durch einen deser "Nobodys" getötet wird. Das wiederum finde ich eigentlich Schade. Eine etwas flexiblere Umsetzung wäre schöner gewesen. Auch die Rangkämpfe unter den Orks kommen eigentlich nur durch unsere Beteiligung zu stande, als ob die Rivalen nur Lust hätten gegen einander anzutreten wenn wenn wir uns dabei einmischen.

Kampfsystem:
Eigentlich ist sowohl das Schlagen und Block relativ einfach. Auch der Wechsel in den Fernkampfmodus ist relativ Flüssig.
Was dabei leider negativ auffällt ist, dass wenn man bei Hinrichtungen oder in Besitz nehmen angehitet wird (ob Schwert oder Pfeil ist irrelevant) wird die Aktion unterbrochen. Dadurch ziehen sich die Kämpfe gegen gewaltige Heere extrem hin. Auch gewisse Spezialmoves sind manchmal leider etwas unbeholfen. Wenn man beispielsweise den Geisterblitz einsetzen möchte und dieser sich trotz des Drückens nicht aktiviert und man getroffen wird. Dann hat man wieder pech, denn die Serie is weg und der Spaß fängt von neuem an

Doch Trotz dieser manchmal Nervigen Dinge ist und bleib Mordors Schatten ein sehr schönes Spiel das sein Geld wert ist und für einen Herr der Ringe (und Metzel) Fan ein muss :)

Also auf nach Mordor wo die Schatten drohn....
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7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
8.8 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Oktober 2014
Auf dem ersten Blick könnte man Mittelerde: Schatten von Mordor als Assassins Creed in Mordor abstempeln, aber damit ziemlich was verpassen. Was das Team von Monolith hier aus den Asassins Creed, Batman Arkham und Open World Versatzstücken zusammengebastelt ist quasi ein Best of der Elemente, die in den Vorbildern am meisten Spaß gemacht haben. Garniert wird das ganze dann mit dem Nemesis-System, dass ich in Zukunft allen Spielen dieser Art sehen möchte! Allerdings ist sonst nicht viel los in Mittelerde, was wirklich schade ist. Keine Interaktion jenseits des Schwertes, nicht mal neutrales Leben… sowas muss doch heute auch nicht mehr sein. Man muss ja nicht gleich eine eigene Farm hochziehen oder Katzen vom Baum holen, aber wenigstens ein wenig mehr Flair würden dem Spiel gut tun. Immerhin am Ende des Spiels und nach einem schrecklich enttäuschenden Finalkampf wird ein mögliches Sequel angedeutet… ran da Monolith!

Den ganzen Test gibts hier: http://pwrup.de/spiele/test/mittelerde-schatten-von-mordor/
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16 von 25 Personen (64%) fanden dieses Review hilfreich
42.7 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2014
Eigentlich fühle ich mich gar nicht im Stande eine Bewertung zu schreiben,
die dem Spiel im vollen Umfang gerecht wird. Trotzdem versuche ich's mal in Kurzform:

Vorweg, ich bin ein riesiger Fan der Mittelerde-Saga.

Von Beginn an, macht das Spiel einen sehr guten Eindruck.
Es passt einfach alles, sowohl Gameplay, Grafik als auch die Story.
Natürlich darf man nicht gleich aufgeben, nur weil's nicht sofort perfekt läuft.
Aber nach einer doch kurzen Eingewöhnungsphase, wie bei anderen Spielen auch,
macht es extrem Spaß, sich in diese Welt zu stürzen.

Die Landschaften sehen teilweise so malerisch aus...
(Ich habe etwas mehr als 400 Screenshots gemacht
weil ich einfach nicht anders konnte. -ich liebe den Fotomodus! :)-
Was aber auch an mir liegen mag.)

Das Bild von Landschaft und Charakteren passt einfach perfekt zu der Welt,
die Bücher und Filme von Mittelerde bei mir geschaffen haben.

Selbst wenn die Story nicht in Mittelerde spielen würde,
wäre das Spiel vermutlich trotzdem ziemlich gut.

Doch das man immer mal wieder Verbindungen zu anderen
bereits bekannten "Geschichten" bemerkt,
hebt das Ganze nochmal erheblich an.
Auch ist das Geschehen der Mittelerdegeschichte detailiert eingearbeitet.

Trotzdem werden Leute die HdR/Der Hobbit nicht kennen,
vermutlich keine Schwierigkeiten haben, sich ins Geschehen einzufügen.

Besonders die Monologe der Orks, mit ihren Machtbeweisen und
dem ganzen prahlen wie strak sie doch seien, passt gut in die Materie hinein.

Und trotz der eigentlich düsteren Lage, lassen die Entwickler an ein paar Stellen noch etwas Humor mit einfließen.
Der allerdings auch den Umständen entsprechend und nicht einfach unpassend hinein gebaut wurde.


Beim Gameplay sind meiner Meinung nach vor allem
die Möglichkeiten (Funktionen, Fähigkeiten, Verbesserungen),
die ziemlich flüssigen Animationen/Kämpfe und das Nemesis-System zu nennen.
Hier wurde scheinbar besonders viel Zeit investiert.


Ich habe das Spiel nun, nach meiner Rationierung, auch durchgespielt
und bin von dem Ende immer noch geflasht. !KEIN Spoiler!
Ich vermute meine Begeisterung ruht größtenteils daher,
dass ich schon vorher ein großer Fan der Saga war.
Aber die letzten Aufträge und Szenen sind einfach sehr emotional und episch dargestellt.


Eigentlich gäbe es noch einiges mehr, auf das man spezifischer eingehen müsste...


Jeder der ein Fan von Der Herr der Ringe, Der Hobbit
oder vor allem auch von Das Silmarillion ist,
sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.

Ebenfalls Fans das Genres um Assassins Creed,
(und eigentlich allen Gamern) kann ich dieses Spiel sehr empfehlen.
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
21.2 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar
Shadow of Mordor war für mich eins der wenigen GamesCom 2014 Highlights. Habe auf der Messe selbst zwar eigentlich nur kurz das Kampfsystem gesehen, allerdings gefielen mir Thema und Aufmachung sofort. Hatte es direkt vorbestellt, angespielt, für zu schwer befunden und erstmal wieder auf Seite gelegt. Nachdem ich mehrfach gelesen hatte, dass man einfach erstmal ein paar Nebenquests spielen soll, bevor man sich an die Hauptmänner macht, gab ich dem Spiel eine zweite Chance - und wurde belohnt! Sobald man ein paar Spezialfähigkeiten freigeschaltet hat steht dem fröhlichen Orkschlachtfest nichts mehr im Wege. Daher dieser Tipp auch gleich voran: Erst leveln, dann looten ;)
Zum Spiel selbst: Die Story erfindet das Rad nicht neu, ist aber schön erzählt. Da WB Games die Herr der Ringe Lizenz hat sehen alle bekannten Charaktere genau so aus wie man sie aus den Filmen kennt. Ich möchte nicht spoilern wen man trifft, aber man hat sogar in der deutschen Synchronfassung die Originalsprecher aus den Filmen verpflichten können - richtig geil!
Das Gameplay würde ich als eine Mischung aus Assassin's Creed (Bewegung, Schleichen, Aufträge) und Batman (Kampfsystem) beschreiben. Ich bin nicht unbedingt der größte Batman Fan, hier macht es mir aber großen Spaß.

Es scheint insgesamt so, als hätten Monolith sich zwar überall Dinge abgeschaut, aber dann tatsächlich auch nur die Highlights der ideengebenden Spiele kopiert. Heraus kommt ein Spiel, dass sich wunderbar flüssig spielen lässt, egal ob man lieber schleicht oder den Rambo markieren will.
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
14.5 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
Mittelerde: Mordors Schatten ist ein durch und durch gelungenes Rollenspiel. Die Tiefe und Reife des Spiels sind stimmig und passend zur Geschichte der Bücher und Filme und wirken gut durchdacht. Talions Motivation und Fertigkeiten, sowie die Geistfähigkeiten von Celebrimbor machen den Waldläufer zu einem guten Charakter mit entsprechender Anpassungsmöglichkeit. Gerade hier kann Monolith punkten, weil der Charakter individuell anpassbar ist und sich auch so spielt.

Den vollständigen Testbericht könnt ihr bei uns auf der Website von int.ent news lesen:

http://www.int-ent.de/2014/10/review-zu-mittelerde-mordors-schatten/
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
37.1 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Februar
MIDDLE-EARTH: SHADOW OF MORDOR

Middle-Earth: Shadow of Mordor ist ein verdammt gut gewordenes Spiel und für jeden Herr der Ringe Fan auf jedenfall ein muss!!

Story:
Die Story Spielt zwischen der des kleinen Hobbit's und der des Herr der Ringe. Der spielbare Charakter ist Talion, ein Waldläufer aus Gondor. Dessen Famile wird zu beginn des Spiels von "Der Schwarzen Hand", ein Handlanger Saurons, getötet.Von da an zieht man durch Mittelerde um vergeltung an der Schwarzen Hand zu üben.
Allgemein ist die Story fantastisch gestaltet.

Grafik:
Die Grafik ist auf dem neusten Stand und im Spiel sehr schön anzusehen.

Sound:
Der Sound der Umgebung, Lebewesen etc., die Soundtracks und die Synchro sind ebenfalls sehr gut gemacht bzw. hören sich sehr gut an.

Gameplay, Nemesis System & Speicherpunkte:
Es gibt viel zu tun in Middle-Earth: Shadow of Mordor. Der ganze weg durch Mittelerde ist quasi voll gestopft mit Quest, was durchaus sehr gut ist. So muss man z.B. hier einen "Machtkampf" zwischen 2 Hauptmännern lösen, dort ein paar Sklaven retten oder einem Häuptling die Stirn bieten. Auch gibt es einige sehr coole Features wie auf einem Caragor oder Grauk reiten. Die Ladescreens sind recht kurz, die Gegner und Boss Kämpfe leider sehr einfach. Plus Punkt ist auch auf jedenfall: man muss nicht ans Speichern denken. Dies tut das Spiel nämlich dauerhaft. Zum Nemesis System kann ich nur sagen, das es gut gelungen, an einigen Stellen jedoch noch verbesserungs würdig ist.

Steuerung:
Die Steuerung ist recht simpel und gut zu bedinen. Sowohl auf der Tastatur wie auch auf dem Gamepad ist sie sehr ähnlich wie bei Assassin's Creed oder Batman.

Fazit:
Ich habe das Spiel von vorne bis hinten genossen und fand es einfach nur super. Es hat eine sehr gute Story und viele Nebenmissionen in die man ordentlich Zeit investieren kann. Zwar sind die Gegner im Spiel recht schwach, jedoch merkt man das nicht so oft, da die Orks eh meist in großer Schar auftreten. Für jeden der die Herr der Ringe und Hobbit Teile mochte ist dieses Spiel ein muss! Doch auch für alle anderen lohnt es sich auf jedenfall hier einmal reinzuschauen!

Punkte: 10/10
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
32.4 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Oktober 2014
Großartige Assassin's Creed Variante mit dem Herr der Ringe Flair, den man sich wünscht. Viel Action, Strategie und Spaß in der HdR Welt.
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
15.8 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
Kurz und knapp. Hammer!
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