Steuere dein eigenes Raumschiff und erkunde mit diesem taktischen Weltraumsimulator mit RPG-Elementen die Galaxie in 3D! Der Weltraum sah noch nie so einladend aus – doch der Eindruck kann täuschen … Zwei Jahre sind seit dem Ende des zweiten Gemini-Kriegs vergangen und an Frieden ist in diesem vom Krieg zerrütteten System noch lange...
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Veröffentlichung: 26. Sep. 2014

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Starpoint Gemini 2 kaufen

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Starpoint Gemini 2 Gold Pack kaufen

Enthält 4 Artikel: Starpoint Gemini 2, Starpoint Gemini 2: Origins, Starpoint Gemini 2: Secrets of Aethera, Starpoint Gemini 2: Titans

Iceberg Interactive - Cool as Ice Bundle kaufen

Enthält 5 Artikel: Gas Guzzlers Extreme, Horizon, Nuclear Dawn, StarDrive, Starpoint Gemini 2

 

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22. September

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Check out what else Iceberg Interactive has on sale today!

Safe travels captains!

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23. Juli

Starpoint Gemini WARLORDS with a discount!



Step right up and grab your copy, ladies and gentlemen. SG Warlords just hit a discount!

Warlords has been in Early Access for several months and we're making good progress. A lot has been done already, but a hefty chunk of features still remains.

You can check out our latest feature video on the Warlords store page. And you can check out the commotion on the community board or on our own forum.

If that's not enough, feel free to browse our Facebook page or follow us on Twitter.

We hope to see you there!

Safe travels, captains!

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Reviews

“...one of the most positive and relaxing game experiences I’ve had in a long time”
80 – PC Gamer

“… if you’re the kind of gamer who really enjoyed the likes of Freelancer and the X-series, then you’ll want to keep an eye on this game.”
Escapist Magazine

“...largely nails that feeling of being a grizzled starship captain who doesn't play by the rules, making his living any way he can.”
75 – Strategy Informer

Über dieses Spiel

Steuere dein eigenes Raumschiff und erkunde mit diesem taktischen Weltraumsimulator mit RPG-Elementen die Galaxie in 3D! Der Weltraum sah noch nie so einladend aus – doch der Eindruck kann täuschen …

Zwei Jahre sind seit dem Ende des zweiten Gemini-Kriegs vergangen und an Frieden ist in diesem vom Krieg zerrütteten System noch lange nicht zu denken. Nur noch wenige Mitglieder der ursprünglichen Freiheitskämpfer - der Gemini-Liga - sind übrig. Sie stehen nicht nur ohne Anführer da, sondern haben auch an Macht und Einfluss verloren. Das Imperium hat jedoch die Zeit genutzt und seine Basis in der Nähe der wiedereröffneten Starpoint-Station errichtet. Von dort aus will es den Gemini-Sektor zurückzuerobern – und den Raum der jenseits davon liegt.

Zahlreiche imperiale Kriegsschiffflotten und riesige Mutterschiffe haben jede Spur der Opposition ausgelöscht. Bis zu dem Zeitpunkt, als das Imperium plötzlich und unverständlicherweise begann, seine Armada umzulenken und mehr und mehr Schiffe zur Verstärkung von Starpoint abzukommandieren, sah es schlecht für das ganze System aus. Schon bald kamen Gerüchte auf, dass sie Angst vor etwas haben, das durch das T-Gate kommen könnte - aus der Richtung, in der das Zentrum des Imperiums liegt. Doch vor was laufen sie davon? Was versetzt sogar das mächtige Imperium in Angst und Schrecken?

Starpoint Gemini 2 nimmt die Spieler auf eine atemberaubende Reise mit, die voller dunkler Geheimnisse und unvorstellbarer Wendungen steckt und an deren Ende eine unglaubliche Wahrheit wartet …

Besonderheiten:
• Komplexes, aber leicht zu bedienendes RPG-System und dynamische Echtzeit-3D-Kämpfe.
• Entdecke die ganze dynamische Spielwelt auf einmal, anstatt dich durch einzelne Maps zu spielen.
• Verwende T-Gates, Wurmlöcher und Riftways um noch schneller durch das Gemini-System zu fliegen.
• Im Spiel findest du fünfzig unterschiedliche Fraktionen, von Staaten über Firmen bis hin zu Gesetzlosen, die um die Macht kämpfen, sowie mehr als 100 Waren zum Handeln oder zum Plündern.
• Mit Fraktionslizenzen, die dir auch wieder entzogen werden können, erhältst du verschiedene Boni und kannst neue Optionen freischalten.
• Heure Söldner-Kapitäne an, die dir auf deinen Reisen folgen und dein Schicksal teilen. Du kannst auch Offiziere anstellen und sie in Schlüsselpositionen auf deinem Schiff einsetzen (Maschinenbau, Navigation, Taktik).
• Zufallsmissionen werden je nach Aktionen und Zugehörigkeit des Spielers erstellt.
• Mehr als 70 einzigartige Schiffe, deren Systeme erweitert werden können, z.B. mit sichtbaren Gefechtstürmen oder einem großen Arsenal an Zerstörungswaffen, die den Feind in Einzelteile zerlegen.
• Die direkte Schiffssteuerung bietet ein noch authentischeres Spielgefühl.
• Fortschrittliche Spielphysik durch NVIDIA PhysX-Technologie.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows 7, 8
    • Prozessor: 2,2 GHz Dual Core oder gleichwertig
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 kompatible Grafikkarte mit 512 MB RAM
    • DirectX: Version 10
    • Speicherplatz: 8 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX kompatible Soundkarte
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows 7, 8
    • Prozessor: 3,0 GHz Dual Core oder gleichwertig
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: DirectX 11 kompatible Grafikkarte mit 1 GB RAM
    • DirectX: Version 11
    • Speicherplatz: 8 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX kompatible Soundkarte
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
14 von 14 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
25.3 Std. insgesamt
Verfasst: 4. September
Hallo hier meine Eindrücke als erfahrener Privateer/Freelancer/Darkstar One Spieler:

Vorweg: Ich habe das gesamte Spiel inkl. Athena und Titans DLC durchgespielt. Wer eine Kampagne alla Freelancer sucht, wird hier NICHT fündig. Die Kampagne sollte nur als Dreingabe betrachtet werden.

+ Viele Schiffe und Upgrademöglichkeiten
+ Abwechslungsreiche Sternkarte und gute Grafik
+ Viele Möglichkeiten im freien Modus
+ Viel Inhalt fürs Geld
+ Steam Workshop, um künstlich wirkende Spielbegrenzungen zu beseitigen wie langsame Schiffe, wenig Laderaum und wenig Angebot an Standard-Items und Trooper (z.B. UpgradeModEng , Largestock und Luckmod)

- Kampagne extrem belanglos und überfrachtet mit sinnlosen Begriffen und zu viel langweiligen Dialogtext, der NICHT überspringbar ist
- gefühlt 100 Fraktionen die alle austauschbar sind
- sehr viele ärgerliche Bugs und Abstürze, wirkt teilweise unfertig und unpoliert
- Grinding, wobei eigentlich nur Schiffe kapern und Helden jagen viel Geld bringt
- unbalancierte Missionen (manchmal viel zu schwer oder leicht)
- Spielmechanik nutzt sich ab

Fazit:
Das Spiel ist gefühlsmäßig aufgrund der unbalancierten Missionen wie eine Berg- und Talfahrt. Ich war einige Male davor es zu deinstallieren. Aber aufgrund des freien Modus parallel zur Kampagne hat es mich dann doch gebunden. Der Vergleich mit Freelancer kann sich nur auf den freien Modus beziehen, die Kampagne ist um Welten schlechter und wirkt billig, trotz aus Spielen bekannter Synchronsprecher. Unterm Strich aber eine Empfehlung im Sale für Weltraum Fans.
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3 von 5 Personen (60 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
45.0 Std. insgesamt
Verfasst: 11. September
- extrem langatmig und langweilig
- Gegnergruppen bestehen zumeist aus mehreren völlig unterlegenen Schiffen und zwei Schiffen, die als unmöglich klassifiziert und somit ohne NPC - Hilfe nicht zu schaffen sind
- Kämpfe sollten besser durch die KI erfolgen, da sie auf Gegner außerhalb des eigenen Sichtbereichs feuern kann
- teilweise sehr lange Flugzeiten, für anschließend 20 Sekunden KI-Kampf
- sehr nervige Hochgeschwindigkeitszonen (grüne Bereiche) - kommt man diesen zu nahe, wird das Schiff hineingezogen und kommt erst einige Sektoren später wieder frei
- stupides erledigen der immer gleichen Nebenmissionen zum Geld sammeln

Kurzzeitig mag das Spiel Spaß machen, da es nicht schlecht aussieht und auf den ersten Blick viele Möglichkeiten bietet. Dass diese aber so langweilig und nervig verpackt wurden, nimmt einem schnell die Lust aufs weiterspielen.
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4 von 8 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
4.7 Std. insgesamt
Verfasst: 14. September
Als ich mir Starpoint Gemini 2 gekauft habe, da tat ich das, weil mich die Weltraum-Thematik schon immer fasziniert hat und durch die der Komplexität von X3-Reunion vorbelastet war und etwas ähnliches und vor allem besseres erhofft hatte und nicht die gleichen Fehler macht.

In einigen Punkten kommt ein sehr Ähnliches Spielgefühl auf - Stationenhandel, Auftragsmissionen, Nebenmissionen, Hauptmissionen, Schiffe kapern... das kannte man alles. Das wichtigste jedoch fehlte mir. Das Kommando über eine großen Flotte. Es gibt wohl die Möglichkeit Söldner anzuheuern, jedoch nur eine sehr begrenzte Zahl und entsprechend der eigenen Erfahrungsstufe. Was für mich bislang nicht sehr sinnvoll schien, da Nebenmissionen oftmals von anderen KI-Patroullien für mich erledigt wurden, bevor ich überhaupt in Schussreichweite kam.

Besser als in X3 finde ich die relative Nahtlosigkeit des Raums. In X3 durchflog man Portale um von Sektor zu Sektor zu fliegen, hier hat man mehr oder weniger eine offene Welt, welche in Zonen unterteilt sind, welche den verschiedenen Fraktionen zugehörig sind und entsprechen verteidigt werden. Auch besser ist, dass es Möglich ist auf Planeten zu landen, um dort beispielsweise zu handeln.

Ebenfalls eine nette Idee sind Wurmlöcher, durch die man etwas schneller durch die Sektoren fliegen kann. Sie funktionieren quasi wie beschleunigungsröhren, allerdings muss man dazu etwas bemüht sein, auch in der Spur zu bleiben.

Leider tat ich mich schwer, mich mit dem Bewaffnungs- und Ausrüstungssystem der Schiffe anzufreunden. Ich habe dazu irgendwie ein kleines Tutorial vermisst. Irgendwas muss ich falsch verstanden haben, da ich wohl freie Waffenslots hatte, aber sie einfach nicht bestücken konnte. Keine Ahnung.

Grafisch sieht das ganze eigentlich ganz nett aus. Es sieht zumindest nicht schlecht aus.

Mehr kann ich bislang leider nicht dazu sagen, da während des Spiels mir zuletzt leider meine Grafikkarte den Geist aufgegeben hatte und ich seither irgendwie nicht mehr dazu kam, es noch einmal anzuspielen.

Insgesamt betrachtet, kann ich mit meinem momentanen Eindruck leider keine Kaufempfehlung aussprechen. Irgendwie hatte ich kein wirklich fesselndes Spielerlebnis. Die Story habe ich allerdings auch kaum verfolgt. Ich war zu sehr damit beschäftigt mein Schiff aufzumotzen (auch wenn ich wenig Ahnung hatte, was ich da überhaupt mache). In X3 war das oberste Ziel klar definiert: Baue die absolute Mega-Flotte ... Bis irgendwann leider alles immer wieder ineinander krachte und Piratenschiffe im Wert von hunderttausenden Credits verloren gingen und ich einfach keine Lust mehr auf diese schlechte Flug-KI hatte. So etwas habe ich in Starpoint Gemini 2 nicht gesehen... Aber es gibt ja auch keine Möglichkeit eine große Flotte aufzubauen, zumindest ist mir das entgangen. Somit hatte ich überhaupt kein wirkliches Spielziel, welches mich längere Zeit fesseln konnte. Naja. Schade eigentlich. Ich glaube dieser Punkt hätte Starpoint Gemini 2 ein gewaltiges Plus einbringen und auf eine völlig andere Ebene heben können. Flottenschlachten von mehreren Minuten machen einfach mehr Spaß, als kleine Dogfights von ein paar Sekunden.

Dieses Fazit finde ich selbst auch etwas schade, da der Support/die Entwickler offenbar sehr um ihre Base bemüht sind, zumindest hat es sich mir so dargestellt, die sogar selbstständig auf meinen ersten Review (das ist die zweite Fassung) eingegangen sind und mir Hinweise zum technischen Support aufgrund meiner Hardware-Problematik gegeben haben, was heutzutage eine wirkliche Rarität ist.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
166 von 175 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
32.7 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 29. Mai 2014
Ich versuche mich mal kurz zu halten. (Edit: Wie immer ein Fail, sorry.^^)
Wer Elite kennt und schon damals noch mit der Vektorgrafik mochte, der wird dieses Spiel
definitiv lieben. Es fehlt noch die Story, aber der "Freelance"-Modus lässt schon einiges zu
und auf vieles hoffen.

Wie auch bei Elite kann man sich als Händler, Pirat oder Kopfgeldjäger (und hier auch als Schrottverwerter^^) verdingen und dafür stehen einem viele verschiedene Raumschiffe und Austattungen (naja, ok, Waffen^^) zur Verfügung. Die Karte scheint recht groß zu sein. Wenn die ganze Karte nur mit dem normalen Antrieb abgeflogen werden soll, dann ist man sehr lange unterwegs und wird häufig durch Zufallsbegegnungen aufgehalten. Kleine Missionen werden zufällig generiert, aber es ist unbedingt darauf zu achten, dass man durch die falschen nicht seinen Ruf bei der eigenen Fraktion versaut.

Die Steuerung ist gut aufgebaut. Mit WASD steuert man sein Schiff und wenn man mit "V" in die "Turret View" schaltet, kann man dazu parallel mit der Maus die Sicht drehen (Achtung, die rechte Maustaste feuert die kleinen Waffen ab!), ohne dass das Schiff gleich den Kurs wechselt. Dies ist im besonderen hilfreich bei Kämpfen, wenn der Gegner mal wieder hinter einem hängt bzw. man selbst seine Geschwindigkeit nicht angepasst hat und über das Ziel hinausgeschossen ist. Außerdem werden so tatsächlich die Türme gedreht und man kann in Sichtrichtung mit den jeweiligen Waffen den Gegner unter Beschuss nehmen. Wem das nicht gefällt, der kann durch "F" den eigenen Waffenleitoffizier dazu animieren, mal sein Geschick und Können unter Beweis zu stellen (was meiner übrigens sehr viel besser hinbekommt^^). Das einzige, was dieser partout nicht einsetzen möchte, sind die schweren Waffen. Die muss man dann doch schon selbst abfeuern.

Wunderschön gezeichnete Hintergründe, die Schiffe sehen klasse aus und können auch noch (zumindest farblich) an den eigenen Geschmack angepasst werden. Die Stationen sind so unterschiedlich, dass man schon bald garnicht mehr aufschalten muss, um zu wissen, wo man sich befindet. Dennoch ist es ratsam die in Sechsecke unterteilte Karte häufiger mal anzuschauen, denn dort gibt es auch die Übersicht über kleine Aufgaben, die man für die diversen Fraktionen erledigen kann und die Liste der Gesuchten, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt wurde (die grüne Schaltfläche mit dem Kopf und den Geldmünzen daneben...."Kopf-Geld" eben^^).

Sofern man ein Ziel anvisiert hat, kann man über die mittlere Maustaste (alle Belegungen sind frei konfigurierbar zum Glück, denn diese ist bei meiner Maus irgendwie gestört) das Kontextmenü öffnen und je nach anvisiertem Ziel unterschiedliche Optionen auswählen. Sei es der Reperaturstrahl (eigentlich Minidrohnen, die man abschickt), über den "Traktorstrahl" (Vorsicht, nicht alle reagieren erfreut über ein unmotiviertes Abschleppmanöver), bis hin zur Zielmarkierung für die evtl. vorhandenen Raumjäger und Anweisung an den Waffenleitoffizier, dass er doch bitte entweder auf die Systeme oder die Bewaffnung zielen möge, oder aber einfach draufhalten soll, wie er mag ("Fire at will"). Zusätzlich kann man noch mittels des Transporters einen Kampftrupp auf das Schiff schicken, die dann dieses versuchen zu übernehmen. Dies hat dann zur Folge, dass man das Schiff ausplündern kann und an der nächsten Station verkaufen kann. Dafür muss man es allerdings dort hin abschleppen und das geht nur sehr langsam. Es können auch Offiziere angeheuert werden, die dann auch ein paar Boni mitbringen (einer bringt sogar Geld mit, nur damit er auf der Brücke was zu sagen hat xD). Ein taktischer Offizier, der die Feuerleitstelle übernimmt, ein Navigationsoffizier und ein
Technikoffizier, der auch noch das letzte bisschen aus dem Blecheimer herausholt.

Da sich das Spiel noch in der "Beta"-Phase befindet (echt? Wow. Dann ist das eines der wenigen Betas, die mich sofort begeistern und kaum noch Fehler aufweist!), sind noch nicht alle geplanten Features enthalten, aber schon jetzt ist es mehr als nur spielbar und unterhaltsam.

Fazit:

Grafik: Grandios, mit viel Liebe zum Detail, nur das die Asteroiden ganz und gar metallisch glänzen passt noch nicht.
Bedienung: Anfangs gewöhnungsbedürftig und häufiger mal in die Optionen für die Belegung reinschauen, aber dann geht es wie von selbst und man kann ganz entspannt in den nächsten Überfall hineinfliegen, ohne erst überlegen zu müssen, wie ich wo was einschalte, welche Tasten ich wofür brauche. Gut durchdacht und komplett konfigurierbar.
Story: Noch nicht implementiert, aber der "Freelance"-Modus lässt auf einiges hoffen.
Schiffe und Ausstattung: Viele Schiffe unterschiedlichster Klassen, die mit diversen Waffen ausgestattet werden können und alle Systeme (Waffen, Antrieb, Schild etc.) können nochmal aufgepimpt werden.
Charakterentwicklung: Die gespielte Figur kann, je nach Wunsch als Kommandant, Waffenspezialist oder als Ingenieur an den Start gehen und bringt dadurch Fähigkeiten mit, die im Laufe des Spiels verbessert bzw. erweitert werden durch Fähigkeits- und "Perk"-Punkte.

Gesamteindruck: Eine Perle. Wenn die Entwickler bei "Little Green Men" es jetzt nicht vollends verbocken, und das wage ich ganz schwer zu bezweifeln, dann wird das der kommende Renner der Weltraumsimulatoren. Meines Erachtens ein vielversprechender Konkurrent von Elite (wird es auch eine "Argent's Quest" oder das Schlachtschiff der Thargoiden geben?).

Kaufempfehlung: Unbedingt, wenn man schon damals auf dem Amiga Elite nächtelang gezockt hat und sich dabei mit den Thargoiden gezofft hat, ist dieses Spiel äußerst vielversprechend und auf dem aktuellen Stand schon sehr unterhaltsam. Wer allerdings auch noch eine Handlung wünscht, der sollte auf das fertige Release warten, denn die fehlt noch gänzlich. Achja, und das lästige(?) manuelle Andocken an den Stationen ist auch nicht vorhanden, sondern mit einem simplen Klick auf den erscheinenden Button ist man sofort in der Raumstation bzw. auf dem Planeten gelandet.

Anmerkung: Wer sich nicht durch die doch recht langwierige Prozedur des stetigen Erwerbs durcharbeiten möchte, kann sehr simpel seine Daten...nun sagen wir mal "vorteilhaft anpassen", was aber den Spielspaß und Spannung völlig nimmt. Nichts ist nervenaufreibender, als eine riesige Ladung von Gütern - die mit den letzten Credits eingekauft wurden - mit seinem Frachter von A nach B zu bringen und zu hoffen, dass keine Piraten unterwegs auftauchen bzw. die "nicht ganz legalen" Güter von der Systempolizei entdeckt werden.

Kleiner Tipp:
normaler Verbündeter:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=264927827

gesuchter Verbrecher:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=264928220

erledigt:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=264928536
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85 von 88 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
17.1 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Oktober 2015
Starpoint Gemini 2 ist ein 3D Space Adventure Single Player RPG mit Open World Elementen, in welchem man sich entspannt durchs Weltall meucheln kann.

Starpoint Gemini 2 wirkt wie traditioneller 3D Space Shooter, ist aber keiner, der Fokus liegt hier klar auf den RPG und Open World Elementen, wie Charakter hochleveln, neue Schiffe kaufen und upgraden, Schiffsbesatzung anheuern, Handel treiben, Missionen erfüllen wie z.b. Meuchel und Transportfahrten u.s.w.. Und all das macht man in Echtzeit im Weltraum als quasi Weltraum Entrepreneur auf seinem Raumschiff. Gesteuert wird am besten mit Tastatur und Maus (mehr dazu später) durchs Weltall, da man besonders in Kämpfen mehrere Befehle gleichzeitig geben muss während man versucht das Schiff so zum Gegner auszurichten, damit die eigenen Geschütze diesen besser aufs Korn nehmen können.

Wenn nicht gerade gekämpft oder Nebenmissionen erfüllt werden, folgt man einer gut erzählten Rache Story durchs All, welche (meiner Meinung nach) rel. Lange braucht bis diese an Fahrt gewonnen hat.

Meine Empfehlung hier, ladet euch das kostenlose DLC Starpoint Gemini Origins herunter, dieser enthält nämlich das komplette erste Spiel der Starpoint Gemini Serie welches einen besser in die Starpoint Gemini Welt einführt.

Negatives kann ich hier nur im Detail anbringen, leider ist die Steuerung mit Gamepad und Joystick mehr als hackelig und sollte möglichst vermieden werden. Ersteres kann man aber versuchen wenn man wirklich Zeit in das Tweaken der Steuerung investieren will.

Ich fands nicht wirklich schlimm, aber die Nebenmissionen nehmen zu vorhersehbar an Komplexität zu, ich hätte mir hier ein wenig mehr Varianz gewünscht. Die Lokalisierung auf englisch ist stellenweise fragwürdig und ich habe das Gefühl dass das Voiceacting mit Absicht zwischen Russischen Amateur und professionellen englischsprachigen Syncronsprechern aufgeteilt wurde. Für mich kein Dealbreaker, da das Spiel für mich dadurch einen speziellen Charakter bekommt. Aber ich kann mir vorstellen, das dies den ein oder anderen stören könnte.

Alles in Allem ist für mich Starpoint Gemini 2 ein schönes Single Player Spiel für zwischendurch, mit extrem viel Spiel zu Spiel, dank dem Origins DLC und gratis MODs.


Fazit: Starpoint Gemini 2 ist ein sehr solider Titel, in welchen man sich schön lange verbeißen kann, da man quasi für den Preis von einem gleich zwei Spiele bekommt. Wer also nach einem schönen Weltraumspiel für zwischendurch sucht, kann hier an einem Sale Tag nichts falsch machen.
Wer aber keine RPG/Open World ähnlichen Spiele mag, wird leider auch nicht mit mit diesem Spiel bekehrt werden.


Folgt meiner Kurator Gruppe für weitere Tipps
http://store.steampowered.com/curator/6859180-The_Spacewingman%27s-Spiele-Tipps/
wenn ihr mögt ;)
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58 von 64 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
40.2 Std. insgesamt
Verfasst: 26. November 2014
Starpoint Gemini 2 macht Spaß, hat aber auch seine Macken.
Hier die wichtigsten Punkte:

Kampange:
Zur Story selber möchte ich nichts sagen, da ich sie noch nicht ganz durchgespielt habe. Außerdem denke ich, dass das Geschmacksache ist. Allerdings fügt sich die Kampange nicht so richtig ins Spiel ein.
Z.B. wenn während der Story eine Raumstation von Gegnern übernommen wird, so ist sie nach Abschluss der Mission immernoch freundlich gesinnt.
Ein anderes Bsp: Wird man in der Kampange aufgefordert in einem bestimmten Bereich nicht zu kämpfen, weil es gegen die Gesetze sei, so interessiert das nach Abschluss der Mission plötzlich niemanden mehr, ob dort gekämpft wird oder nicht.

Rufsystem:
Das Rufsystem ist für mich einer der größten Schwachpunkte im Spiel.
Es gibt sehr viele Fraktionen. Aber man kann nur Ruf gewinnen oder verlieren, was sich dann auf alle Fraktionen gleichzeitig auswirkt. Somit werden keine Beziehungen zwischen den Fraktionen dargestellt und man hat sehr schnell bei allen gleichgesinnten Fraktionen den maximalen Ruf erreicht.

Kämpfe:
Man darf hier keine Dogfights wie in Freelancer oder Darkstar One erwarten. Das ist aufgrund der recht langsamen Geschwindigkeit nicht möglich. Hier ist es wichtiger den Abstand zu den Gegnern im Auge zu behalten und vor allem dessen und auch die eigene Ausrichtung, da die Schilde in vier Segmente unterteilt sind und einzeln runtergschossen werden können. Je nach Gegnerstärke ist auch der richtige Einsatz der Skills wichtig.
Per Initialscan bekommt man eine erste Einschätzung der Gegnerstärke (von Trivial bis Unmöglich). Triviale und Schwache Gegner sind in der Regel in Sekunden zerstört. Interessant wird es erst bei Gegnern die darüber liegen. Wobei man unmöglich nicht wörtlich nehmen sollte - auch nicht im Kampf gegen die Helden, von denen ca. 20 durchs Universum fliegen und hohe Belohungen versprechen.

Nebenquests:
Die Nebenquests wiederholen sich leider sehr häufig. Es gibt Mordaufträge, Rettungsmissionen, Wissenschaftsmissionen, Reparaturaufträge und Frachtmissionen für Personen und Gegenstände. Diese laufen alle immer gleich ab. Mit höherem Level werden allerdings noch ein paar weitere Arten von Aufträgen freigeschaltet.

Lokalisierung:
Die deutsche Übersetzung weist einige Fehler auf. Sowohl sinngemäße Fehler, als auch Rechtschreibfehler. Ganz selten fehlt die Übersetzung auch ganz und man hat ein paar Sätze auf englisch.
Die Synchronsprecher geben sich Mühe, aber wirken trotzdem sehr laienhaft.

Performance:
Meistens läuft das Spiel absolut flüssig. Lediglich wenn neue Nebenquests geladen werden habe ich einen kurzen Ruckler drin. Und ganz selten kommt es zu richtig heftigen Rucklern, aber nur wenn wirklich große Schlachten mit vielen Schiffen stattfinden. (i5-4570, GTX670, 16GB RAM, Win7 64bit)

Jetzt habe ich viele negative Dinge genannt und empfehle euch das Spiel aber trotzdem. Warum?
Starpoint Gemini 2 ist ein Spiel, das den Sammeltrieb weckt. Der Ehrgeiz immer größere und stärkere Schiffe zu kaufen ist ziemlich stark und es gibt in dem riesigen Universum viel zu entdecken.
Außerdem gibt es eine Vielzahl an Waffen, die sich alle noch modifizieren lassen - genau das Richtige für die Spieler, die gern ihre Ausrüstung optimieren. Neben den Standartsystemen kann man noch Blaupausen finden mit denen sich wohl ganz besondere Systeme bauen lassen. Und der Drang alle Helden zu töten ist ebenfalls ziemlich groß.

Fazit:
Man muss sich in diesem Spiel oft seine eigenen Ziele setzen, um sich nicht zu langweilen. Wer damit klarkommt wird eine Menge Spaß mit dem Spiel haben.
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139 von 188 Personen (74 %) fanden dieses Review hilfreich
18 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
16.1 Std. insgesamt
Verfasst: 27. September 2014
Spielversion: 1.0001

Vorweg: Die schlechte Wertung geht an all die Reviews die vor Euphorie schon fast am abspritzen sind. Das Spiel ist nett, aber lange nicht so gut wie es hier von einigen angepriesen wird.

Wenn ein Spiel den Alpha & Beta Status hinter sich gelassen hat, setze ich gewisse Dinge einfach voraus. Diese wären z.B.

- Gute Bedienung
- Übersichtlichkeit
- Das blutige Anfänger mit einem Tutorial an die Hand genommen werden
- Das grobe Fehler ausgemerzt sind. (Kleine Bugs hier und da sind normal)

Jetzt will ich mal ein paar Sachen nenen die das Spiel (immer noch) nicht hat:

- Ein gescheites Tutorial das dir zumindest mal die Basis Elemente vernünftig aufzeigt. Alles was exisitiert ist ein "Hilfe Tab" den man aufrufen kann und in dem einen alles in Textform präsentiert wird. Moment ... sagte ich Alles? Nein, nochnichtmal das. So wird z.B. zwar von einem mystischen "Kontextmenü" gesprochen, aber nicht welche Funktionen es hat und warum man es braucht. So passiert es schonmal das man gleich bei einer der ersten Kampagnen-Missionen völlig hilflos da sitzt und nicht weiß wie man das tun soll was da gerade verlangt wird.

- Eine logische Erklärung was es mit den Klassen auf sich hat die man am Anfang wählt. So kann man sich zwar entscheiden ein "Flottenkommandeur" zu werden, aber das man sich diesen Posten, bzw. ein passendes Schiff erstmal hart und mit viel Zeit erarbeiten muss, wird nirgends erwähnt. Wäre ja gar nicht mal so schlimm, wäre da nicht die Tatsache das die hälfte aller Skills die man dann besitzt nutzlos sind weil Sie sich auf die "Flotte" beziehen die zu Beginn und auch noch lange danach einfach nicht vorhanden ist weil a.) zu Teuer und b.) der eigene Rang nicht hoch genug ist.

- Einen spürbaren Fortschritt. Ja man düst von Mission zu Mission, versucht sich mal am Bergbau (Falls man das kaputt schießen von Asteroiden und dem 1-Klick einsammeln von Loot so bezeichnen kann...) oder erledigt einen "Freelancing" Auftrag. Aber irgendwie ist immer jedes Schiff (Wenn man denn mal eins in einer Station findet) sowas von teuer das man nur traurig seinen Kontostand beäugt und sich fragt nach wievielen Stunden des Spielens man endlich sein Starterschiff verlassen darf.

Ich könnte noch eine Weile so weitermachen, aber lassen wir das. Ich will dieses Spiel nicht nur schlecht reden, es ist spielbar und hat seine spaßigen Momente und ist auf jedenfall Bug-Freier als so manches deutlich teurere andere Weltraum-Spiel. Ja, man darf es sogar als einen Nachfolger von Freelancer betrachten.

Aber welche Hohl-Birne die Idee hatte dieses Spiel als "Eve-Offline" zu bezeichnen gehört defintiv in ein dunkles Loch geworfen. Da kann ich auch gleich eine Bratpfanne mit einem Gewehr vergleichen. Wie oben schon erwähnt ist der Bergbau beim besten WIllen kein Bergbau. Es gibt kein Forschungs & Produktions System wie in Eve-Online und erst recht keine Taktische Tiefe.
Bei Gemini 2 kann ich mich dazu entscheiden selber mit der Maus herumzufutchteln in der Hoffnung die Schiffe zu treffen, oder ich überlasse das meiner "Crew" die dann aber abwechselnd auf jedes Schiff einzelnd schießt, so das jedes für sich wieder genug Zeit hat den entstandenen Schaden am Schild zu regenerieren.
Immerhin wird man DAVOR in der Hilfe-Sektion gewarnt.

Nein ganz ehrlich, ist ein nettes Spiel, aber hat auch noch sehr viel Platz für Verbesserungen. Also ihr lieben OMFG 100% EPIC!! AWESOME INCREDIBLE GAME!! Review-Schreiber: Lasst die Kirche gefälligst im Dorf.
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45 von 51 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
27.3 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 9. Februar 2014
Hallo Leser,
Ich will nicht lange reden, denn du könntest das ganze eh wieder anders sehen als ich. Ich kann nur soviel sagen:
Das Spiel ist in meinen Augen Top (trotz Alpha, Stand 10.02.2014)
- Es bietet viel zu entdecken auf der wirklich Großen Karte.
- Es bietet ein Skill-System, das zwar noch einfach ist, und nicht unbedingt "den" Tiefgang bietet, aber es ist schonmal eins da...Alpha eben
- Man kann sich, sofern das richtie Schiff vorhanden, eine eigene Flotte zusammenstellen.
- Die Steuerung (sowohl über Maus also auch über die Tastatur) ist sehr gut gelungen. (kann aber nach 7h Spielzeit nicht genau sagen, wie sich das mit den den Unterschiedlichen Schiffen verhält und der "unterschiedlichen" Lenkfähigkeit dieser
- Es gibt die Mögichkeit Mods zu implementieren
- Das Spiel wird community nah erstellt, Vorteil für eigene Wünsche...

Ich denke ich könnte noch so einiges mehr nennen, aber das würde jeglichen Rahmen sprengen...Ich hoffe ich konnte dir/euch Helfen. Wenn ihr noch Fragen habt. Fragt :p

Gruß
Sawyer
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35 von 38 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
83.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Mai 2015
Starpoint Gemini 2: Inzwischen habe ich einige Zeit im Raum verbracht und kann sagen das ich dieses Spiel immer wieder gern spiele. Verschiedenste Schiffstypen stehen zum Kauf bereit die man sich nach zahlreichen Missionen leisten kann. Ebenso sorgt eine angenehme Bandbreite an Waffensystem für Abwechslung welche von Railgun-, Laser-, und Plasmawaffensystemen als Leichtwaffensystemen bishin zu diversen schweren Raketensystemen reicht. Es gibt ein Handselssystem, kleinere Nebenquests, Hauptquests und eine Nebenquestreihe. Auch Klassen sind in Starpoint ebenso vertreten wie der Commander, Ingenieur und der Waffenspezialist. Alle drei verbergen unterschiedliche Fähigkeiten. So kann der Commander ähnlich wie ein Tank in MMORPGs eine Menge Schaden einfangen, seine Schilde und Hülle reparieren und seine Flotten supporten. Der Ingenieur schummelt sich mit Hacks und Anomalien durch den Raum und der Waffenspezialist ist in der Lage alles aus allen Waffensystemen herauszuholen. Das gesamte Spiel lässt sich in zwei Arten spielen: Der Nase nach in Open World und im Storymodus auch in Open World. Die Karte ist gegenüber anderen Spielen verhältnismäßig klein birgt jedoch einige Überaschungen was die doch recht begrenzte Welt wieder etwas aufhellt. (Zonen mit hoher Stahlung, Feindgebiete, Planeten, Asteroidenfelder, Raumstationen und anderes Gerät, T-Gates und so weiter)

Contra:
Bis hierhin macht alles soweit Spaß bis man beginnt die Hauptgeschichte zu spielen auf die Betagamer Geminis 2 so lange warten mussten. Zu unrecht! sei als erstes mal gesagt.Nur wenige Spiele schafften es eine Hauptgeschichte so lieblos dahin zu schmeißen! Und das ist so verdammt schade da Starpoint Gemini 2 so gut begonnen hatte und weit mehr an Potential besitzt und sich somit sein eigenes Bein stellt. Doch woran liegt das? Was genau stört?

1. Die gesamte Geschichte wird in (manchmal klappt es sogar) vertontem Text erzählt. Links oben erscheint dann ein Fenster wo das leblos starre Bild des Sprechers zu sehen ist, darunter dann der Text der in einer...

2. sehr schlechten Sprachausgabe (Betonung erinnert an eine nicht lohnenswerte Vorlesung) die sich bei wenigen Akteuren auch noch, NOCH weniger verschiedener Stimmen bedient. Man versucht ein gewisses Feeling durch Dialekte (russisch spricht deutsch *Chhhhdimitrriii) zu schaffen die leider nur noch mehr den Hang zum lächerlichen Preis gibt.

3. die einem das Gefühl gibt sie bereits zu kennen (Freelancer, X3 z.B: warum nichts neues?) nur eben fader, langsamer und noch laaaangersaaaamer. denn:

4. Open World und Story Open World unterscheidet sich nur in: Nicht wirklich etwas. Du kannst nebenbei noch eine Hauptgeschichte und eine Nebenstoryreihe annehmen und das wars auch schon. Diese Questreihe allerdings kannst du nicht in einem Stück genießen sondern fliegst Stundenlang durchs All und machst Miniquests um Geld zu schäffeln, kaperst Schiffe um sie teuer zu verkaufen um dir letztlich davon Waffen zu kaufen und Schiffe mit denen es dir dann eventuell möglich ist die Story nach 5 hinter dich gebrachten Leveln weiter zu spielen. Und dabei fällt dir auf: Du musst nochmal den LOG lesen denn du weißt überhaupt nicht mehr um was es vor 7 Stunden eigentlich ging. Oh Backe!

5. Level ist nicht gleich Level!

Ja level 10 macht eine Level 14 Quest. Kein Problem! 4 feindliche Schiffe = 1 übernehmen = 3 zerstören, Fertig! Level 14 macht level 12 Quest. 2 Schiffe, 10 Sekunden = vorbei! Bitte laden! Und das geht euch bis 40 so. Danach seid ihr dann entweder schwer gefrustet oder so gut trainiert und ausgerüstet das euch endweder ÜBERHAUPT nichts mehr etwas anhaben kann...*gähn* oder aber ihr manchmal sogar ein paar richtig gute Schlachten absolviert! *stolz* Doch nie zu wissen was einen erwarten nervt auf dauer schon sehr. Gäbe es keine Level würde es einen so zumindest glaube ich gar nicht stören. (Ich komme wieder mein Freundchen!)

6. Fehler über Fehler

Achje die Fehler. Diese reichen von sich immer wieder wiederholdende QuestLESUNGEN während das Spiel weiterläuft, dich in eine Schlacht beamen und dich während der Lesung bewegungsunfähig machen. Folge ist in 90 % der Fälle der Tod. Dieses Spektakel ist dann in 10 Sekundentakt zu bewundern was dich dazu bringt deine Tastertur zu essen. Spielabstürtze, sich aufhängene Quests, Speicherfehler, fehlende Vertonung des Quests, falsche Levelangaben eeetttccc.

Wer über Punkt 1-6 hinwegsehen kann und eine gehörige Portion Geduld mitbringt hat bei Starpoint Gemini 2 wirklich seinen Spaß.
Denn das Open World NON-STORY-Game macht echt Laune ;) und daher geb ich trotzdem mein Däumchen!
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57 von 75 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
14.8 Std. insgesamt
Verfasst: 29. September 2014
Weltraumspiel mit Potential aber Null Balancing

Ich habe in den vergangenen Jahren viele Weltraumsimulationen gespielt. Angefangen von Freespace 1 und 2 über Freelancer, Dark Star One bis hin zur X-Reihe. Da die guten Bewertungen von Starpoint Gemini 2 mich auf das Spiel aufmerksam gemacht haben, habe ich es gekauft. Die Grafik ist soweit ganz gut. Die Steuerung erinnert in den Grundzügen an Freelancer, ist jedoch insgesammt viel komplexer. Obwohl dem Spiel ein vernünftiges Tutorial fehlt, sind die meisten Bedienelemente recht intuitiv und mit Hilfe von Tooltips auch schnell erlernbar. Auch die zusätzliche RPG-Elemente im Spiel sind zumindest im Ansatz eine gute Idee. Allerdings bestraft Starpoint Gemini 2 den Spieler, ähnlich wie damals "TES4: Oblivion", für jedes höhere Level, das er erreicht. Zu Anfangs sind die Kampf-Missionen spielend leicht zu erledigen, da sich die auf sich allein gestellten Gegner mangels einer vernünftigen KI auch kaum zur wehr setzen können. Bei höheren Leveln trifft man jedoch auf Gegnergruppen welche die Schilde des eigenen Schiffs schon mit wenigen Treffern außer Kraft setzen und letztlich das Schiff zerstören. Selbst mit Schild-Erweiterungen fallen diese viel zu schnell aus. Auch der Flug mit einem Flottenverband hilft da nicht viel weiter. Jede Kampf-Mission wird zu einem russischen Roulette bei der man hofft, die schlechte KI schnell genug ausschalten zu können, bevor diese einen auslöscht. Dabei waren die Balancing Probleme bei Starpoint Gemini 2 schon lange vor dem offiziellen Release bekannt. Jedoch wurden sie offenbar bisher nicht beseitigt. Bis die erheblichen Balancing-Probleme nicht behoben sind, kann ich dem Spiel einfach keine gute Bewertung geben. Wer eine Weltraumsimulation mit Wirtschaftssimulations-Elementen sucht, dem kann ich X3 - Terran Conflict oder X3 - Albion Prelude empfehlen. Wer hingegen einen guten Weltraumshooter haben möchte, muss sich leider weiterhin mit alten Spielen wie Freespace 1/2, Freelancer oder Dark Star One begnügen.
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Kürzlich verfasst
Hooolabalooza
15.1 Std.
Verfasst: 9. September
isn´t worth even the sale offer
similar to galaxy on fire which has a better story
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Turael85
30.1 Std.
Verfasst: 5. Juli
Schönes, gemütliches 3D Weltraum Spiel. Wer Freelancer mag/mochte wird auch Starpoint Gemini 2 mögen.
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donattc
33.3 Std.
Verfasst: 22. Juni
Wenn ich ehrlich bin muss ich den leuten recht geben das die story recht öde ist , und naja action das kommt auf jeden selber an find ich . das es besser ist die Geschütze auf automatik zu lassen finde ich an sich nicht so schlecht wenn das nich wär , wär ich sicherlich auch schon ein paar mal ausgerastet . Ansonsten kann ich nur sagen ist das Gesamtpacket top , geile grafik , total benutzerfreundliche steuerung , das lvl system und das klasse design der schiffe . Fazit: ein top spiel mit kelinen ecken und kanten ( p.s. es wird immer leute geben die irgendwas an so einen spiel nicht paßt und es gleich eine negative bewertung geben)
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excitari
75.9 Std.
Verfasst: 12. Juni
Toll
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Ben
4.9 Std.
Verfasst: 11. Mai
Starpoint Gemini 2 ist hübsch gemacht aber konnte mich bisher nicht begeistern. Es ist einfach zu viel ödes herumgefliege und zu wenig Äktschn. Selbst wenn es zum Kampf kommt, überlässt man die Geschütze besser der automatischen Steuerung, denn diese kann auch auf Ziele feuern, die gerade gar nicht zu sehen sind. Nur die Raketen müssen von Hand abgefeuert werden.
Der Spielfortschritt ist leider extrem zäh. Man fliegt minutenlang zu einem Questmarker, um dann zwanzig Sekunden zu kämpfen, zu sammeln oder zu scannen. Und dann geht es wieder für einige Minuten durchs kalte öde Weltall. Die Beschaffung des nötigen Geldes/Erfahrung artet teilweise in ein endloses Grinden aus. Es wird gerne gesagt, dass diese Spiele es erfordert sich seine eigene Geschichte zu schreiben. Aber das Grundgerüst ist leider derartig zäh, dass der Stift die Fantasie darin stecken bleibt. Für eine Sandbox ist mir da zu wenig Sand drin.
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Thunder.K3D
9.6 Std.
Verfasst: 8. Mai
Das Spiel ist gut aber...
Es dauert ewig sich ein neues schiff zu holen das dann meistens schlechter ist als Anfangschiff( damit mein ich nur die am anfang zum kauf verfügbaren schiffe)
Man kommt nich gegen starke gegner an...
aber sonst in Ordnung
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Kretschmer.Marco
51.7 Std.
Verfasst: 27. April
Hmmm Daumen leicht nach unten würde ich sagen. Es gibt ein paar gute aber viel zu viel schlechtes. Grafisch okay ( bin eh kein Grafikjunkie) Schiffsauswahl auch noch, Kämpfe sind stupide und langweilig. Nach Beendigung der Kampagne des HS ging bei mir gar nichts mehr. Die Story wenn wir sie mal so nennen wollen.. war für mich halbfertig und nicht wirklich tiefgreifend und durchdacht alles in allem sehr lieblos gemacht das ganze.
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