Probieren Sie Ihr Glück in diesem spannenden RPG und fertigen Sie, beschwören Sie und plündern Sie sich Ihren Weg durch Lord Dredmors Verliese.
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Sehr positiv (35 Reviews) - 88% der 35 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Veröffentlichung: 13. Juli 2011

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Enthält 3 Artikel: Dungeons of Dredmor, Dungeons of Dredmor: Conquest of the Wizardlands, Dungeons of Dredmor: Realm of the Diggle Gods

 

Steam Workshop



Erstellen und teilen Sie neue Monster, Gegenstände, Fähigkeiten, Zaubersprüche und Dungeon-Bereiche! Haben Sie sich schon immer einen giftigen Feuerball gewünscht? Wie wäre es mit einer Fähigkeit, die Zwergenmagier beschwört? Oder einem Stab, der explodiert, wenn Sie ihn werfen und jeden, den er berührt in einen Zombie verwandelt? Kein Problem. Eine Falle, die nur durch 50 Liter Slivovitz Pflaumenbrandy außer Gefecht gesetzt werden kann? Eine magische Birne, die eine magische Orange beschwört, welche wiederum einen magischen Apfel beschwört, der seinerseits wieder die ursprüngliche magische Birne beschwört? Das hört sich schon anspruchsvoller an.

Der Steam Workshop ist ein Ort, der geschaffen wurde, um qualitativ hochwertige Inhalte von anderen Fans zu finden, ins Spiel zu bringen und zu teilen. Suchen Sie im Steam Workshop nach einem Objekt und klicken Sie auf "Abonnieren". Die Mod wird daraufhin direkt heruntergeladen und lässt sich beim nächsten Start von Dredmor über das Startfenster per Klick auf die Schaltfläche "Mod" auswählen.

Wenn Sie sich an eigenen Kreationen versuchen wollen, besuchen Sie http://dredmod.com/wiki/Main_Page und werfen Sie einen Blick auf die Tutorials, um zu erfahren, wie Sie Ihre eigenen Objekte herstellen können! Wir haben Informationen bereitgestellt, die Ihnen Aufschluss über das Erstellen und Hochladen eigener Mods geben, ebenso wie einen Teil des Codes, mit dem Sie komplett eigene Inhalte erschaffen können.

Über dieses Spiel

Vor langer Zeit wurde der Dunkle Lord Dredmor in den tiefsten unterirdischen Verliesen von den besten und mächtigsten Helden gefangengehalten. Jahrhunderte später lösen sich jedoch die magischen Fesseln langsam auf und seine Macht wird stärker denn je. Das Land braucht unbedingt einen neuen Helden, einen machtvollen Krieger oder einen mystischen Zauberer, wie es schon damals in den Prophezeiungen verkündet wurde.
Alle Hoffnungen beruhen nun leider ganz auf Ihnen...
Begeben Sie sich in die Verliese von Dredmor! Nehmen Sie Ihr Schicksal bereitwillig an! Stellen Sie sich einem Bösen, das es in dieser Art noch nie gegeben hat: den schrecklichen Swarmies, wellenförmigen Thrusties und den süßen Diggles, die Nester bauen. Verehren Sie Inconsequentia, die Göttin der Nutzlosen Nebenmissionen oder versuchen Sie Ihr Glück als Verehrer des namenlosen Laugenfisch-Gottes. Verwenden Sie die mächtige Zauberkunst, die Sie von den üblen offiziellen Hexenmeistern der Schule der Nekronomikonomikern gelernt haben oder beschwören Sie die Wikinger-Runen Ihrer Vorfahren, um Ihre Feinde mit Donner und Blitz hinwegzufegen! Erleben Sie die Kraft, die sich hinter einer eigenartigen Ausrüstung und hinter verheerenden Waffen verbirgt, wie z.B. die Interdimensionale Axt, der Plastikring und das Unsichtbare Schild (wenn Sie sich noch daran erinnern können wo Sie es zurückgelassen haben). Ziehen Sie Schuhe an, die von den Glitzerschmieden der Wichtel dekoriert wurden (die übrigens sich jetzt alle aus Scham umgebracht haben), und zerstören Sie mit Wohlgefallen riesige Klotzdämonen mit Schnurrbart in einem Labyrinth aus billigem leckerem Schinken.
Ach und wo Sie schon dabei sind: machen Sie sich auch bereit zu sterben. Und zwar oft. Bei den unsagbaren Schmerzen, die Sie erwarten, werden Sie Ihre Tastatur garantiert aus dem Fenster werfen.
Die Verliese von Dredmor warten auf Sie. Sind Sie bereit?

Eigenschaften:

  • Klassisches lustiges Spielerlebnis mit einer erfrischenden grafischen Benutzeroberfläche. Nie wieder müssen Sie CTRL-ALT-SHIFT-x drücken, um einen Zaubertrank zu sich zu nehmen.
  • Zufällig generierte Verliese verlocken Sie mit dem unglaublich süßen Versprechen auf Schätze und... andere Dinge.
  • Pixelgüte im alten Stil. Treffen Sie auf mit Liebe per Hand animierte Monster und genießen Sie die wunderschönen, individuell erstellten Gegenstände auf einem Meer aus wunderschön kräftigem Plattenwerk.
  • Üben Sie die beeindruckende Macht des Ambosses von Krong aus, damit er nicht gegen Sie verwendet wird!
  • Unglaublich kompliziertes Herstell-System! Stellen Sie Relikte des Konflikts zwischen den Großen Elfen und den Zwergen her; schleifen Sie Blöcke ab, um pulverisiertes Aluminium herzustellen und ziehen Sie sich das direkt in Ihre Nase!
  • Horden von Monstern, die Sie niemals zuvor in einem Videospiel gesehen haben!
  • Stellen Sie raffinierte Fallen auf, um Ihre Feinde zu besiegen!
  • Unendlicher Wiederspielwert: wählen Sie aus einer Vielzahl von irren Fähigkeiten die richtigen für Ihren Charakter aus. Ein komplett neues Spielabenteuer ist jedes Mal garantiert!
  • Und haben wir schon erwähnt, dass es einen Laugenfisch gibt?

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7
    • Prozessor: Core 2 Duo/Athlon 64 oder besser empfohlen
    • Speicher: 1 GB RAM minimum; 2 GB empfohlen
    • Festplatte: mind. 400 MB frei
    • Grafikkarte: jegliche DirectX-kompatible Grafikkarten mit einer Mindestauflösung von 1024 x 600 oder 1024 x 768
    • DirectX®: 9
    • Sound: jegliche DirectX-kompatible Soundkarte
    • Betriebssystem: OS X Version Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Core 2 Duo/Athlon 64 oder besser empfohlen
    • Speicher: 1 GB RAM minimum; 2 GB empfohlen
    • Festplatte: mind. 400 MB
Nutzerreviews
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Kürzlich verfasst
Hideki
( 73.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Mai
Congratulations!
You died
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AstrihKonnash
( 52.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Mai
Incredible game, lots of fun, one of my faves.
Nuff said. 11/10
Also, lutefisk.

P.S.: I'd love to see some more DLCs or a sequel (well they said something about a sequel years ago, but it was an April's Fool)
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Hatty Mikune
( 1.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 23. Mai
i hate video games
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Duo34
( 70.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Mai
Probbably the only game in my library that actually deserves the title of "Rogue Like" for the fact that it is actually like the game rogue. Unlike Rogue, it has graphics.
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Greytide
( 15.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Mai
You collect fish to gain magical lawyering powers.
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icen0va
( 45.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Mai
great roguelike, it has great rpg mechanics, a great workshop community-what's not to like?
8.5/10 OH ♥♥♥♥ A DIGGLE
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Goat du Baguette
( 19.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Mai
amazing game, i just suck at it because im bad at organizing my items ;-;
worth the price and the time you will spend on it owo
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«TaF» Eaglebones Falconhawk
( 13.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Mai
Oh man guys. This game is so silly and fun, and with the different skill styles of play there's tons of replayability. I'm on my first run now, loving it!
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Red fat parrot
( 0.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Mai
Team Killing
Help. Everytime someone gives me an awp by accident and I refuse to give back they team kill me. They expect to win the round with an awp and a dead teammate from the start. What kind of logic is that? And then they blame me for dying! This team killing for taking weapons has to stop. Its not right , messes up rounds, and is bullying. I serious guys. This has to stop.
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[33rd]Robsn
( 73.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Mai
Sehr geil! Sehr empfehlenswert! Definitive Kaufempfehlung!
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Psychobarge
( 52.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 17. Mai
Great rogue like game with infinite replayablility and hilarious sense of humor. if you are not affraid to die (of laugh) buy it !
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Death will be yours
( 2.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 14. Mai
Love this game. Tons of content plus workshop hundreds of house of play time.
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samdy1
( 32.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 14. Mai
A few days ago I decided to install this game on my new computer, having remembered enjoying it previously. As I prepared to play, a feeling of doubt engulfed me: "why did I really like this game?"
I ignored the feeling and began to play. Seconds in, I remembered. It's pure genious.
From the complexity of the character stats to the enormous list of skills to pick, everything about this game is beautiful, all topped off with fantastic humour.
10/10 - One of my favourite games of all time
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Crusader
( 3.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 10. Mai
A little ridiculous, a lot of fun. I like playing it in little chunks of time, 20-30 minutes, going deeper into the dungeons.
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David
( 84.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 10. Mai
This game is in the classic rogue-like style. By this I mean you move a square/attack/ect, and enemies perform their move at the same time. However this is one of the freshest of these styles out there. The humor in it is top notch, and tons of exciting styles of class play. It also isn't too difficult to learn like so many of these are but can still be plenty difficult to master. I highly recommend this game over about every one of these styles of turn based rogue likes for new players and experienced players alike.
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NuffNuffinfo
( 0.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 7. Mai
Sag mir leide nicht zu.
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Gelswolf
( 27.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 7. Mai
Roguelikes are not my thing and never have been. Who wants to work hard on their avatar only to see it die with no save or restore?
I saw this game on a friends game list and thought I would give it a try.
I mean what harm could it do, right?
Oh my, what big eyebrows you have, big angry eyebrows.
All the humor, some of it even a little shocking. (No I did not really do that to the sheep despite popular belief among the dungeon monsters.)
All the beautiful loot, and my own safe place to store it in big piles where I can gaze upon it like a Scrooge McDuck.
And finally, you can play with permadeath or without!
I Love This Game!
10/10 would roguelike again.
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Keef Baker
( 5.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 6. Mai
I love love LOVE Dungeons of Dredmor. It looks wonky, seems basic but under the skin is one of the best roguelikes on the market.
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ethan.glasser.camp
( 46.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. April
I found Dungeons of Dredmor somewhat compelling, but every time I would play, I would get sucked in for several hours as I traipsed through level after level systematically destroying everything, only to get wiped out by one stupid play. I eventually decided I was wasting too much time with it and not enjoying it any more, so I uninstalled it. I found it frustrating that I couldn't min-max *everything* because some crafting recipes are pretty much always not available to you. I liked the skill system and that you can choose several rather than just rolling up one of seven different classes or whatever, and some of the descriptions were entertaining, but ultimately my problem with roguelikes is that they often end up as the video game equivalent of road hypnosis -- you spend hours and hours playing them and then you slip up once and you're toast. Or maybe I'm just playing them wrong?
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
19.3 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Mai
amazing game, i just suck at it because im bad at organizing my items ;-;
worth the price and the time you will spend on it owo
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
70.6 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Mai
Probbably the only game in my library that actually deserves the title of "Rogue Like" for the fact that it is actually like the game rogue. Unlike Rogue, it has graphics.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 90 Tagen
16 von 21 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
435.2 Std. insgesamt
Verfasst: 8. März
One of the greatest games ever made. A rougelike with a quirky sense of humor and varying levels of difficulty, from punishing to demonic. I really cant put into words how amazing this game is. Purchace it, preferably not on sale.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
39.4 Std. insgesamt
Verfasst: 8. April
Summon Mustache monsters to do your bidding, kick down statues for rewards, walk on many traps, collect lutefisk and press space a lot. Its pretty fun.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
18.9 Std. insgesamt
Verfasst: 2. März
Armored Kung Fu berzerker vampire is not only possible but one of the best builds in the game. Get it.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
74.7 Std. insgesamt
Verfasst: 5. März
very good timesink 5/7
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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.2 Std. insgesamt
Verfasst: 7. März
Cheap as soap, fun as heck! Replay value superb, crazy character skills, wonky enemies and perfect not-too-serious attitude towards everything! Plus you can take a Tourist as your skill, a flashback from NetHack.
Buy this! If you don't, you are a such a Kleptoblobby!
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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
23.8 Std. insgesamt
Verfasst: 3. März
One of the best Rogue-likes around, massive amounts of replayablility!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
24.9 Std. insgesamt
Verfasst: 13. März
love love love love love love love this game great roguelike, lots of replay value, turn-base combat, lots of character custimzations, it can go in all sorts of directions, permadeath adds to the fun with the level of the edge of you seat it can get you on, love the artstyle and the quirkiness of this game. item descriptions and like the spells and skills and stuff they can be really funny. you can be things like a vegan viking archaeologist stuff like that in this game its crazy its great its fun
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 10. April
Best casual roguelike game on steam. The humor is nice, lots of weird off the wall classes making for a lot of unique ability, an easy to read and use UI and still a good amount of roguelike depth. Dungeons are interesting, enemies are entertaining, and there are a lot of interesting mechanics to explore. You will likely get bored after a while as the runs can be rather slow paced at first but for $5 plus a couple more for both expansions. It is still a very good roguelike to get into the genre, or just for a more casual rl.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
46.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. April
I found Dungeons of Dredmor somewhat compelling, but every time I would play, I would get sucked in for several hours as I traipsed through level after level systematically destroying everything, only to get wiped out by one stupid play. I eventually decided I was wasting too much time with it and not enjoying it any more, so I uninstalled it. I found it frustrating that I couldn't min-max *everything* because some crafting recipes are pretty much always not available to you. I liked the skill system and that you can choose several rather than just rolling up one of seven different classes or whatever, and some of the descriptions were entertaining, but ultimately my problem with roguelikes is that they often end up as the video game equivalent of road hypnosis -- you spend hours and hours playing them and then you slip up once and you're toast. Or maybe I'm just playing them wrong?
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
116.7 Std. insgesamt
Verfasst: 1. April
One of the most fun and addictive games I have ever found. Endless dungeon-crawling goodness with an enormous array of skills, tools, and combinations, a great sense of fun, and the ability to progress at your own speed. You can always roll up a new character and find something you hadn't seen before, or learn a new trick.

The game is a series of dungeons descending to an ultimate evil, with pocket dimensions, shops, and altars to various gods along the way. You create a character with a wide selection of skills in different trees (Archeology, Paranormal Investigation, Barbarian, to name only a few) which you can then level up as you progress. Along the way you fight strange and often hilarious monsters and collect materials to craft or sell. Strange combinations of these produce interesting results, mixing in teleportation, tunneling, invisibility, mind control, and many more!

The game is charming, the art is lovely, the creators are helpful and responsive, and the music is pleasant. Try it.
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1 von 2 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Hilfreichste Reviews  In den letzten 180 Tagen
6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Januar
Technische Schwierigkeiten überwinden

Der Beginn mit Dungeons of Dredmore ist durchwachsen. Ich kann keine Screenshots machen und das gesamte Steam-Overlay funktioniert nicht. Nach kurzer Recherche stoße ich auf den Tipp für Dungeons of Dredmore in Steam die Startoption “-opengl” einzutragen. Damit funktioniert zum Glück sowohl Fraps für Screenshots als auch das Steam-Overlay reibungslos. Als erstes wird versucht mir die Aspekte des Spiels in vielen kurzen Tutorials zu erklären: Mit Tatstaur oder Maus gehen, anklicken um anzugreifen, rechtsklicken um Fernkampfangriffe zu benutzen, Hebel ziehen etc. Als mir aufgetragen wird eine Armbrust zu suchen finde ich eine in meinem Inventar, rüste sie aus und erschieße den Gegner… doch nichts passiert. Im Nebenraum finde ich eine Armbrust auf dem Boden liegen und rüste diese aus. Der Auftrag lautet nun “töte den Diggle”… hmm der ist aber schon tot. Nur mit einem Verlassen und Neustart des Tutorials geht es weiter – unschön. Das hätte man anders lösen müssen, aber sei es drum, die anderen Tutorials erledige ich auch schnell noch und dann geht es ab ins erste echte Abenteuer.

Munchkin - The Roguelike?

Als erstes wird unser Held (oder unsere Heldin) erstellt. Dafür picken wir uns aus 47 Skillbäumen 8 raus, die unsere Startwerte und -fähigkeiten festlegen. Neben relativ konservativen Rollenspielfähigkeiten wie Swords, Smithing oder Golemancy finden sich in unserer zufällig zusammengewürfelten Startausstattung auch sehr kuriose Fähigkeiten: Viking Wizardry und Paranormal Investigator. Auch Emomancy und Communist habe ich gesehen, das kann ja heiter werden.
Wir betreten das Dungeon weil… der dunkle Lord Dredmore vor langer Zeit tief unter der Erde eingesperrt wurde, nun aber seine magischen Fesseln gesprengt hat und deshalb gestoppt werden muss – schon wieder. Ein guter Grund. Von oben schauen wir unserem Helden zu, wie er die ersten Schritte in den unbekannten, zufallsgenerierten Dungeon macht. In typischer Roguelikemanier gilt es Truhen und Türen zu öffnen, fiese Monster zu besiegen, Dinge in den Mund zu nehmen, von deren Wirkung man keine Ahnung hat und möglichst lange zu überleben. Das alles läuft rundenweise abwechselnd. Erst führen wir eine Aktion aus, dann der Rest des Dungeons. Man sollte sich also gut überlegen was man als nächstes tut um idealerweise den ersten Schlag zu landen oder noch unbeschadet flüchten zu können. Das Töten von Monstern und andere erfolgreiche Aktionen geben uns Erfahrungspunkte und ggf. Geld und Loot. Besonders freuen wir uns natürlich über neues Equipment, dass uns direkt stärker macht. Jedes Item und jede Fähigkeit hat einen humorigen Text als Beschreibung und ich fühle mich an die Texte von den Munchkin Karten erinnert. Das ganze Spiel ist voll von lustigen Texten und Anspielungen auf andere Spiele. Recht früh im Spiel finde ich z.B. einen Threepwood Helmet – einen gusseisernen Topf. Großartig ist auch der Schrein von “Inconsequentia, Goddess of sidequests”, die uns auf Wunsch Nebenaufgaben aufträgt. Das Geld können wir in Shops und Automaten verprassen. Genug Erfahrungspunkte bescheren uns natürlich ein Level-Up und wir müssen uns entschieden, welchen der acht zu Beginn ausgewählten Skills wir eine Stufe verbessern wollen, was uns wiederum eine neue Fertigkeit oder einfach bessere passive Boni gibt.

Von Vielfalt erschlagen

Was anfangs recht übersichtlich ausschaut überfordert den Einstieger schon bald. Überall finden wir uns unbekannte Gegenstände, was tun die bloß alle und brauchen wir die später noch? Das Handwerkssystem haben wir im Tutorial gar nicht beigebracht bekommen, doch gibt es mindestens 7 Handwerksberufe. Zum Glück ist das Craftingfenster halbwegs übersichtlich und nach bekannten Rezepten und vorhandenen Zutaten filterbar. So schaffen wir es bald zwei Eisenbarren und daraus eine erste fesche eiserne Beinrüstung zu schmieden. Doch der Überblick über die Zahlreichen Fallen, Bolzen, Nahrungsmittel und Tränke geht bald verloren. Die einzelnen Dungeonetagen sind sehr weitläufig, so dass ich bereue nicht die Einstellung “no time to grind” gewählt zu haben. Mit dieser sind die Etagen kleiner – ob sich das auf den Schwierigkeitsgrad auswirkt werde ich in dieser einen Stunde nicht überprüfen können. ich komme an Regalen mit neuen Rezepten vorbei, treffe und erlege viele verschiedene Gegner, betrete Teleporter, lege Hebel um, sortiere immer mal wieder etwas aus meinem begrenzten Inventarplatz aus und betrete schließlich mit Hilfe von gefundenen Wizard Keys die Hölle der Diggles, eben jener Viecher, die wir im Tutorial und den oberen Etagen massenhaft erschlagen haben. Und nun schlagen sie zurück. “Congratulations! You have died!” Danke, danke, die Stunde ist ohnehin um.

Fazit

Dungeons of Dredmore ist ein technisch limitierter Roguelike der durch Humor zu überzeugen weiß und ansonsten durch Vielfalt und ein funktionierendes Gesamtkonzept glänzt. Ich bin mir sicher es gibt noch jede Menge zu entdecken und ich werde mit den unterschiedlichen Spieloptionen rumprobieren müssen, denn in der Standardeinstellung kann so ein Durchgang vermutlich einige Stunden gehen. Sehr schade ist, dass sich die Ausrüstung in keiner Weise auf das Aussehen unseres Helden auswirkt. So muss man sich mit den Texten und der eigenen Vorstellungskraft zufrieden geben. Bei mir reicht das sicher noch für einige weitere Durchgänge, es gibt noch viele Skills, die ich ausprobieren muss. Und ich bin erst bis in Level 3 gewesen, soweit ich weiß geht es bis Level 15 runter… es gibt viel zu tun.
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43 von 54 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
49 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
56.2 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Februar
>Enter Dredmor's dungeon
>Find a stattue of a god that requests a holy tinket called lutefisk
>Locate some of this holy material and offer it to my god
>Yet to be pleased I go to find some more lutefisk for the great fishy one
>Come across a magical box that turns my belongings into lutefisk
>Everything I now own is lutefisk
>I give all of my now lutefisk-y belongings to the great fishy one, though he is still not satisfied
>With nothing left, I put the lutefisk box within the lutefisk box
>Upon breaking all laws of space time, the box explodes, killing me at the great fishy ones alter, finally pleasing him

10/10 would paradox again
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22 von 27 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
30.5 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Dezember 2015
If you want to get started with roguelikes, Dungeons of Dredmor is as good a place as any. It straddles an important line between more mainstream adaptations of the concept and the originators, where neophytes can find easy access and veterans can find a new take on old ideas. And while it may not be perfect in a lot of ways, it passes the main test of being something you can play for way, way too long.

Dredmor is really a traditional, grid-based, turn-based, everything-random roguelike dressed up in some handsome(ish) graphics and modern sensibilities. The only story you get is that you're a hero, and you're descending into the titular dungeons to whack the equally-titular Lord Dredmor. There's a thick layer of nerd humor over the whole package that runs more than skin-deep, as it even informs the class and stat systems. Luckily it's not the aggravating metahumor of something like Retro City Rampage, and is actually quite snappy and clever for the most part.

The aforementioned class system is probably the big draw of DoD, for newbies and veterans alike. Each character you roll gets seven skill sets to choose from a list of dozens, including everything from sword and shield skills to veganism and communism. Every time you level up, you can unlock another skill from one of your sets, allowing you to knock out one tree with half a dozen levels or diversify as you see fit. Sets tend to be eclectic mixes of active skills and passive bonuses, with some being demonstratively better than others, but all of them interesting and worth a try.

Outside of the skill system, there's admittedly not a lot of innovation to be found here. You wander the dungeon, grab loot, kill monsters, and so on. There are shrines to pray to, gods to appease, vending machines to shake, traps to disarm, levers to pull, and plenty of things to die to. Unlike the roguelikes of yore, however, death tends not to come all that swiftly in Dredmor. It's pretty easy to keep your stats and gear up with the challenge presented by enemies if you're cleaning out the floors, to the point that by floor three or so, nothing's going to kill you outside of a room completely packed with monsters.

This ties into the main problem with Dredmor, the fact that individual runs can get pretty boring after a point. Unlike most roguelikes, the early game is when you need to pay attention to your skills and your loot. Once you get your rhythm locked in, levels start to blend together. The slow default move speed and animations drag things out a bit longer than they should, and your inventory and crafting windows really could have used another pass on usability. For as many steps forward that Dredmor takes as a modern roguelike, it has a couple feet planted firmly in the past.

All that said, I was able to sink 30 hours into the game before I grew well and truly tired of it. And those were an enjoyable 30 hours of looting, smashing, and giggling at the goofy jokes. Dredmor will go a lot farther with those new to the roguelike genre, but there is undeniably something for everyone, at least while it stays fresh.
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17 von 26 Personen (65 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
10.5 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Februar
Basic Information
Title: Dungeons of Dredmor
Genre: Casual, Indie, RPG
Developer: Gaslamp Games, Inc.
Publisher: Gaslamp Games, Inc.
Release Date: 13 Jul, 2011


Basic Overview
Dungeons of Dredmor is a very intresting and very different from other Rogue-like RPGs I have played in the past. This game has randomly generated levels, along with loads of skills that you can mix and match to your liking. This adds very high replay value to the game, which is what you would expect from a (optional) perma-death game. It's sometimes frustrating to be killed by an enemy when you've spent to long on a play through, but that's to be expected from a perma-death run of this game.

Game play
This game has a lot of variation, whether it's randomly generated floors or a huge amount of skills to choose from. Each run is very different from the last. I found myself dying a lot when I first started playing it, but the I kept coming back for just 'one more run.' Then that one more run turned into two or maybe three. The game really pulls you in, it has a great atmosphere when playing it on Perma-death. You never know what's going to happen which makes you more alert for what can happen, maybe you will find a monster zoo and then you have to be careful. There is a wide variety of different enemies for each floor, and each floor has a different theme to it with specific enemies that you will encounter along the way. As for the weapons and classes there is a nice variety for them as well which gives you a better attack damage for a specific weapon type and will depend with what happen you start off with. But what makes this game even more unique is that you can substitute a weapon class for another skill that may or may not be better. You can make the game even more difficult on yourself if the hardest difficulty is too easy for you by having skills that aren't very helpful to you. There are so many traps, and levers that you have no idea what it will activate. Maybe it will open a door, or maybe it'll teleport you to somewhere else. That's the beauty of this game. The attack system is turn-based, so you move once then the enemies move. It can be a simple point and click or you can use WSAD for moving your character, then attacking is just simple being close to the enemy (if you use a melee weapon) and clicking on them to take it in turns to attack.
Score (Out of 10): 10 - Very high replay value and variation!

Sound & Music
The music for this game is perfectly fitting for the atmosphere and the game play for this game. Although it can get a little bit repetitive it's still nice to listen to when you are fighting a bunch of enemies at once. The sounds of each thing that you use, such as swinging your sword or axe is all very unique. It is quite obvious that the developers put a lot of time and effort into creating the sounds for each things. I would like to see some more music in this game that matches the atmosphere of the game.
Score (Out of 10): 9 - Would like to see some more music that fits the atmosphere

Graphics/Art Style
For me the art style of this game is just perfect. It really fits in with the with the whole atmosphere and dungeons kind of feel. It's not a too series style of art, but then again it doesn't look innocent. It just fits perfectly with the whole gaming experience. Some people might not like it because of the cartoon kind of style to it, but I am just saying it from what I think.
Score (Out of 10): 10 - My own personal opinion, you might not like the art style

Conclusion
So there is my whole review for this game, it's a very unique type of rogue-lite RPG game. It has very high repay value which always makes you come back to the game. It has great atmospheric music, I would only want to see a few more soundtracks on this game, and the art style, well take it or leave it. You'll either love it or you'll hate it.

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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.4 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar
If you are anything like me, you'll watch the trailer, see the screenshots and think to yourself..
Well, it looks pretty terrible so how comes it has all the positive reviews?

Originally I wasn't going to buy this game, due to the graphics and interface.

Then the first time I played it I didn't like it, whatsoever.

Then I completed the tutorial, watched a YouTube video about it, went back in and played again... Drowned, got electrocuted, died from acid burning my throat, attacked by various strange looking creatures and throughly enjoyed my time playing.

This is the start of my epic journey to complete this game, buy the game. It's great. Trust me.
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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
48.7 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Dezember 2015
I purchased this game when it was on sale back yonder thinking it was just another generic rogue-like, Boy was I wrong.

This game is fantastic, there are so many references in this game, references to things like: Warhammer, Star Wars, Metal Music and many many more. The character customization is amazing, choosing skills before you set into the dungeon then leveling each one as you level your characters health up and gain new abilites.

I highly recommend you play this even if you aren't a fan of the genre, 10/10
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