Probieren Sie Ihr Glück in diesem spannenden RPG und fertigen Sie, beschwören Sie und plündern Sie sich Ihren Weg durch Lord Dredmors Verliese.
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Sehr positiv (19 Reviews) - 84% der 19 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Veröffentlichung: 13. Juli 2011

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Enthält 3 Artikel: Dungeons of Dredmor, Dungeons of Dredmor: Conquest of the Wizardlands, Dungeons of Dredmor: Realm of the Diggle Gods

 

Steam Workshop



Erstellen und teilen Sie neue Monster, Gegenstände, Fähigkeiten, Zaubersprüche und Dungeon-Bereiche! Haben Sie sich schon immer einen giftigen Feuerball gewünscht? Wie wäre es mit einer Fähigkeit, die Zwergenmagier beschwört? Oder einem Stab, der explodiert, wenn Sie ihn werfen und jeden, den er berührt in einen Zombie verwandelt? Kein Problem. Eine Falle, die nur durch 50 Liter Slivovitz Pflaumenbrandy außer Gefecht gesetzt werden kann? Eine magische Birne, die eine magische Orange beschwört, welche wiederum einen magischen Apfel beschwört, der seinerseits wieder die ursprüngliche magische Birne beschwört? Das hört sich schon anspruchsvoller an.

Der Steam Workshop ist ein Ort, der geschaffen wurde, um qualitativ hochwertige Inhalte von anderen Fans zu finden, ins Spiel zu bringen und zu teilen. Suchen Sie im Steam Workshop nach einem Objekt und klicken Sie auf "Abonnieren". Die Mod wird daraufhin direkt heruntergeladen und lässt sich beim nächsten Start von Dredmor über das Startfenster per Klick auf die Schaltfläche "Mod" auswählen.

Wenn Sie sich an eigenen Kreationen versuchen wollen, besuchen Sie http://dredmod.com/wiki/Main_Page und werfen Sie einen Blick auf die Tutorials, um zu erfahren, wie Sie Ihre eigenen Objekte herstellen können! Wir haben Informationen bereitgestellt, die Ihnen Aufschluss über das Erstellen und Hochladen eigener Mods geben, ebenso wie einen Teil des Codes, mit dem Sie komplett eigene Inhalte erschaffen können.

Über dieses Spiel

Vor langer Zeit wurde der Dunkle Lord Dredmor in den tiefsten unterirdischen Verliesen von den besten und mächtigsten Helden gefangengehalten. Jahrhunderte später lösen sich jedoch die magischen Fesseln langsam auf und seine Macht wird stärker denn je. Das Land braucht unbedingt einen neuen Helden, einen machtvollen Krieger oder einen mystischen Zauberer, wie es schon damals in den Prophezeiungen verkündet wurde.
Alle Hoffnungen beruhen nun leider ganz auf Ihnen...
Begeben Sie sich in die Verliese von Dredmor! Nehmen Sie Ihr Schicksal bereitwillig an! Stellen Sie sich einem Bösen, das es in dieser Art noch nie gegeben hat: den schrecklichen Swarmies, wellenförmigen Thrusties und den süßen Diggles, die Nester bauen. Verehren Sie Inconsequentia, die Göttin der Nutzlosen Nebenmissionen oder versuchen Sie Ihr Glück als Verehrer des namenlosen Laugenfisch-Gottes. Verwenden Sie die mächtige Zauberkunst, die Sie von den üblen offiziellen Hexenmeistern der Schule der Nekronomikonomikern gelernt haben oder beschwören Sie die Wikinger-Runen Ihrer Vorfahren, um Ihre Feinde mit Donner und Blitz hinwegzufegen! Erleben Sie die Kraft, die sich hinter einer eigenartigen Ausrüstung und hinter verheerenden Waffen verbirgt, wie z.B. die Interdimensionale Axt, der Plastikring und das Unsichtbare Schild (wenn Sie sich noch daran erinnern können wo Sie es zurückgelassen haben). Ziehen Sie Schuhe an, die von den Glitzerschmieden der Wichtel dekoriert wurden (die übrigens sich jetzt alle aus Scham umgebracht haben), und zerstören Sie mit Wohlgefallen riesige Klotzdämonen mit Schnurrbart in einem Labyrinth aus billigem leckerem Schinken.
Ach und wo Sie schon dabei sind: machen Sie sich auch bereit zu sterben. Und zwar oft. Bei den unsagbaren Schmerzen, die Sie erwarten, werden Sie Ihre Tastatur garantiert aus dem Fenster werfen.
Die Verliese von Dredmor warten auf Sie. Sind Sie bereit?

Eigenschaften:

  • Klassisches lustiges Spielerlebnis mit einer erfrischenden grafischen Benutzeroberfläche. Nie wieder müssen Sie CTRL-ALT-SHIFT-x drücken, um einen Zaubertrank zu sich zu nehmen.
  • Zufällig generierte Verliese verlocken Sie mit dem unglaublich süßen Versprechen auf Schätze und... andere Dinge.
  • Pixelgüte im alten Stil. Treffen Sie auf mit Liebe per Hand animierte Monster und genießen Sie die wunderschönen, individuell erstellten Gegenstände auf einem Meer aus wunderschön kräftigem Plattenwerk.
  • Üben Sie die beeindruckende Macht des Ambosses von Krong aus, damit er nicht gegen Sie verwendet wird!
  • Unglaublich kompliziertes Herstell-System! Stellen Sie Relikte des Konflikts zwischen den Großen Elfen und den Zwergen her; schleifen Sie Blöcke ab, um pulverisiertes Aluminium herzustellen und ziehen Sie sich das direkt in Ihre Nase!
  • Horden von Monstern, die Sie niemals zuvor in einem Videospiel gesehen haben!
  • Stellen Sie raffinierte Fallen auf, um Ihre Feinde zu besiegen!
  • Unendlicher Wiederspielwert: wählen Sie aus einer Vielzahl von irren Fähigkeiten die richtigen für Ihren Charakter aus. Ein komplett neues Spielabenteuer ist jedes Mal garantiert!
  • Und haben wir schon erwähnt, dass es einen Laugenfisch gibt?

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7
    • Prozessor: Core 2 Duo/Athlon 64 oder besser empfohlen
    • Speicher: 1 GB RAM minimum; 2 GB empfohlen
    • Festplatte: mind. 400 MB frei
    • Grafikkarte: jegliche DirectX-kompatible Grafikkarten mit einer Mindestauflösung von 1024 x 600 oder 1024 x 768
    • DirectX®: 9
    • Sound: jegliche DirectX-kompatible Soundkarte
    • Betriebssystem: OS X Version Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Core 2 Duo/Athlon 64 oder besser empfohlen
    • Speicher: 1 GB RAM minimum; 2 GB empfohlen
    • Festplatte: mind. 400 MB
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Kürzlich verfasst
[33rd]Robsn
73.2 Std.
Verfasst: 18. Mai
Sehr geil! Sehr empfehlenswert! Definitive Kaufempfehlung!
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NuffNuffinfo
0.4 Std.
Verfasst: 7. Mai
Sag mir leide nicht zu.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
bloodwing
101.0 Std.
Verfasst: 22. November 2015
Tausende Stunden Spass!
Witziger Dungeon-Crawler, der dank schier endlosen Kombinationsmöglichkeiten der umfangreichen Klassen (jede mit einzigartigen Fähigkeiten), sowie zufallsgenerierten Dungeons und Items, einfach jedesmal anders ist.
Dutzende Achievements freischaltbar, ansprechende 16-Bit Retro Grafik, dieses Spiel hat mir unzählige Stunden Spass bescheert, und wird noch viele weitere folgen lassen! :D
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cl0ud
13.6 Std.
Verfasst: 1. Dezember 2014
Ziemlich guter Dungeon Crawler
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Der brave Soldat Schwejk
47.6 Std.
Verfasst: 16. September 2014
Mein bisher liebstes Rouge-like RPG. Ich hab in dem Spiel schon Stunden verbracht und immer wieder Neues entdeckt. Auf jedenfall empfehlenswert, wenn auch mit dem falschen Talentbaum oftmal am Anfang zu schwierig. Gampad-Support wäre noch wünschenswert.
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Hadis
42.3 Std.
Verfasst: 25. Juni 2014
Ich habe das Spiel jetzt schon etwas mehr als 40 Stunden gespielt und habe immer noch lust drauf! Für den Preis sit das ein super spiel.
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Sybriz
41.9 Std.
Verfasst: 19. Mai 2014
Das Spiel zählt zu meinen absoluten Überraschungskäufen. Ich hab es mir geholt, weil es irgendwann stark reduziert war und interessant aussah. Normalerweise erwarte ich von solchen "Blindkäufen" für nicht mal einen Euro recht wenig, bis gar nichts. Dafür hat mich Dungeons of Dredmor aber echt überrascht und ich kann es jedem Rollenspiel-Fan, der auf satirische Elemente in den Spielen steht und das ganze nicht zu ernst nimmt, wärmstens empfehlen. Dieses Rogue-like-RPG hat mich durch seinen Humor, die Komplexität (vor allem in den verschiedenen Items, dem Skilltree und dem Craftingsystem) und auch durch den sehr hohen Wiederspielfaktor in seinen Bann gerissen, so dass es wohl für alle Zeiten meine "Spielzeit pro Kaufpreis"-Liste anführen wird. Ich hab es bis jetzt noch nie durch geschafft (man kann zwar Perma-Death abschalten, aber das wär ja kindisch...) und ich bin mir noch nicht ganz sicher, was die beste Methode ist (denn dazu gibt es einfach viel zu viele Kombinationen in der Charakterauswahl, als dass ich schon die optimale gefunden hätte), aber eines war für mich seit Kauf des Spiels immer sicher: Es lohnt sich nicht, das Spiel zu deinstallieren, egal wie wenig Platz auf meinem Laptop noch ist, denn ich bekomm ja doch immer wieder Bock, auf eine Runde zwischendurch!
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
9 von 9 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.1 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Oktober 2014
Sehr gutes Rouge-like, Dungeoncrawler Game was mit seiner umfangreichen Skillmöglichkeit und Anpassungsmöglichkeit besticht.

Auf dem höchsten Schweirigkeitsgrad ist es auch für Hardcore Gamer zu empfehlen. Perma-Death sei Dank :)

Das Spiel beginnt damit das man sich einen Charakter mit dazugehörigen Traits erstellt die dann ingame pro Level Aufstieg freigeschaltet werden können. Dieses System hat gerade mit den Addons unmengen an Möglichkeiten die man ausprobieren kann.
Es ist Rundenbasiert (ohne Wartezeit) und man sollte auf den späteren Leveln schon aufpassen das man nix überstürzt :P


Rundum ein gelungenes Spiel für leute die auf Rouge-like und Dungeoncrawler stehen!

9/10 - Dungeoncrawler/Rougelike
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli 2014
Dungeon of Dredmor ist ein Dungeon Rouge-Like RPG. Man erkundet mit seinem Avatar ein gefährliches Dungeon und hat das Ziel den bösen Herrscher Dredmor zu besiegen. Dabei startet man am Anfang mit einem ziemlich geringen Repertoire an Fähigkeiten und Gegenständen und muss sich erst mühsam hoch arbeiten.

Am Anfang wählt man den weiblichen oder männlichen Charakter, gibt ihm einen Namen und wählt zum Start ein paar grundlegende Fähigkeiten aus. Dabei kann man sich schon hier entscheiden ob man lieber als Magier spielt oder ob man doch lieber Schwert oder Axt schwingt oder irgendwas dazwischen. Im Spiel kann man dann gänzliche frei seinen Charakter formen. Man kann am Anfang einen gebrechlichen Magier haben und am Ende einen blutrünstigen Berserker der trotzdem noch mächtige Magie wirken kann. Es ist alles möglich. Danach wird man auch schon mit einer kleinen Erklärung zur Mission ins Dungeon geschmissen und kann es frei erkunden.

Schnell wird man dann Bekanntschaft mit den ersten Monstern machen die man auch schnell besiegt hat. In den oberen Etagen sind die Monster noch relativ einfach zu besiegen, desto tiefer man in das Dungeon steigt desto stärker werden aber auch die Monster. Ab hier ist eigentlich alles wie in einem normalen RPG, man kloppt Monster weich, sammelt fallen gelassene Items, erreicht höhere Level, vergibt Skillpunkte, nimmt Quests an mystischen Statuen an. Und nicht vergessen Lutefisk zu sammeln!

Dabei darf man aber nicht vergessen das in Dungeon of Dredmor der Permadeath gilt! Stirbt man einmal ist alles vorbei und man darf wieder komplett von vorne beginnen. Deswegen wird man vor allem am Anfang sehr vorsichtig zu Werke gehen. Für Weicheier gibt es auch noch einen „Noob“ Modus bei dem nach einem Tod einfach der letzte gespeicherte Spielstand geladen wird. Im normalen Modus werden beim Tod die Spielstände gelöscht. Dazu gibt es noch einen Hardcore Modus der nochmal extra schwierig ist.

Die Grafik ist klassisch gehalten und einfach. Man merkt das die Grafik überwiegend handgezeichnet ist und es gibt viele kleine Details. Die Monster sind teilweise etwas eigenwillig gestaltet, nachdem man sich daran gewöhnt hat werden einem die Monster inklusive der putzigen Diggles schnell ans Herz wachsen. Die Animationen sind durchschnittlich, es gibt für fast alle Waffen unterschiedliche Schlaganimationen das war es aber auch schon. Die Präsentation passt zum Spiel, es gibt viele unterschiedlich gestalte Räume die alle Abwechslung ins Spiel bringen. Mit dem Steam Workshop kann man sich dazu noch sehr viele zusätzliche Räume, Waffen oder Fähigkeiten holen. Das einzigste was mir nicht gefällt ist, dass man Ausrüstung und Waffen nicht optisch am Helden sieht. Es ist schade wenn man eine richtig krasse Rüstung hat und der Held immer noch mit dem einfachen Wams herumläuft.

Dungeon of Dredmor ist ein Spiel mit Ecken und Kanten, aber es macht viel Spaß sobald man sich an den eigenwilligen Stil gewöhnt hat. Die Grafik ist einfach erfüllt aber gut ihren Zweck und hat trotzdem einige Details die einen schmunzeln lassen. Das ganze Spiel ist eher auf Humor ausgelegt, man möchte sich einfach einmal die Skillbeschreibungen durchlesen. Für alle die auf Rouge-like RPGs wie FTL stehen werden auch mit Dungeon of Dredmor viel Spaß haben.
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6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Januar
Technische Schwierigkeiten überwinden

Der Beginn mit Dungeons of Dredmore ist durchwachsen. Ich kann keine Screenshots machen und das gesamte Steam-Overlay funktioniert nicht. Nach kurzer Recherche stoße ich auf den Tipp für Dungeons of Dredmore in Steam die Startoption “-opengl” einzutragen. Damit funktioniert zum Glück sowohl Fraps für Screenshots als auch das Steam-Overlay reibungslos. Als erstes wird versucht mir die Aspekte des Spiels in vielen kurzen Tutorials zu erklären: Mit Tatstaur oder Maus gehen, anklicken um anzugreifen, rechtsklicken um Fernkampfangriffe zu benutzen, Hebel ziehen etc. Als mir aufgetragen wird eine Armbrust zu suchen finde ich eine in meinem Inventar, rüste sie aus und erschieße den Gegner… doch nichts passiert. Im Nebenraum finde ich eine Armbrust auf dem Boden liegen und rüste diese aus. Der Auftrag lautet nun “töte den Diggle”… hmm der ist aber schon tot. Nur mit einem Verlassen und Neustart des Tutorials geht es weiter – unschön. Das hätte man anders lösen müssen, aber sei es drum, die anderen Tutorials erledige ich auch schnell noch und dann geht es ab ins erste echte Abenteuer.

Munchkin - The Roguelike?

Als erstes wird unser Held (oder unsere Heldin) erstellt. Dafür picken wir uns aus 47 Skillbäumen 8 raus, die unsere Startwerte und -fähigkeiten festlegen. Neben relativ konservativen Rollenspielfähigkeiten wie Swords, Smithing oder Golemancy finden sich in unserer zufällig zusammengewürfelten Startausstattung auch sehr kuriose Fähigkeiten: Viking Wizardry und Paranormal Investigator. Auch Emomancy und Communist habe ich gesehen, das kann ja heiter werden.
Wir betreten das Dungeon weil… der dunkle Lord Dredmore vor langer Zeit tief unter der Erde eingesperrt wurde, nun aber seine magischen Fesseln gesprengt hat und deshalb gestoppt werden muss – schon wieder. Ein guter Grund. Von oben schauen wir unserem Helden zu, wie er die ersten Schritte in den unbekannten, zufallsgenerierten Dungeon macht. In typischer Roguelikemanier gilt es Truhen und Türen zu öffnen, fiese Monster zu besiegen, Dinge in den Mund zu nehmen, von deren Wirkung man keine Ahnung hat und möglichst lange zu überleben. Das alles läuft rundenweise abwechselnd. Erst führen wir eine Aktion aus, dann der Rest des Dungeons. Man sollte sich also gut überlegen was man als nächstes tut um idealerweise den ersten Schlag zu landen oder noch unbeschadet flüchten zu können. Das Töten von Monstern und andere erfolgreiche Aktionen geben uns Erfahrungspunkte und ggf. Geld und Loot. Besonders freuen wir uns natürlich über neues Equipment, dass uns direkt stärker macht. Jedes Item und jede Fähigkeit hat einen humorigen Text als Beschreibung und ich fühle mich an die Texte von den Munchkin Karten erinnert. Das ganze Spiel ist voll von lustigen Texten und Anspielungen auf andere Spiele. Recht früh im Spiel finde ich z.B. einen Threepwood Helmet – einen gusseisernen Topf. Großartig ist auch der Schrein von “Inconsequentia, Goddess of sidequests”, die uns auf Wunsch Nebenaufgaben aufträgt. Das Geld können wir in Shops und Automaten verprassen. Genug Erfahrungspunkte bescheren uns natürlich ein Level-Up und wir müssen uns entschieden, welchen der acht zu Beginn ausgewählten Skills wir eine Stufe verbessern wollen, was uns wiederum eine neue Fertigkeit oder einfach bessere passive Boni gibt.

Von Vielfalt erschlagen

Was anfangs recht übersichtlich ausschaut überfordert den Einstieger schon bald. Überall finden wir uns unbekannte Gegenstände, was tun die bloß alle und brauchen wir die später noch? Das Handwerkssystem haben wir im Tutorial gar nicht beigebracht bekommen, doch gibt es mindestens 7 Handwerksberufe. Zum Glück ist das Craftingfenster halbwegs übersichtlich und nach bekannten Rezepten und vorhandenen Zutaten filterbar. So schaffen wir es bald zwei Eisenbarren und daraus eine erste fesche eiserne Beinrüstung zu schmieden. Doch der Überblick über die Zahlreichen Fallen, Bolzen, Nahrungsmittel und Tränke geht bald verloren. Die einzelnen Dungeonetagen sind sehr weitläufig, so dass ich bereue nicht die Einstellung “no time to grind” gewählt zu haben. Mit dieser sind die Etagen kleiner – ob sich das auf den Schwierigkeitsgrad auswirkt werde ich in dieser einen Stunde nicht überprüfen können. ich komme an Regalen mit neuen Rezepten vorbei, treffe und erlege viele verschiedene Gegner, betrete Teleporter, lege Hebel um, sortiere immer mal wieder etwas aus meinem begrenzten Inventarplatz aus und betrete schließlich mit Hilfe von gefundenen Wizard Keys die Hölle der Diggles, eben jener Viecher, die wir im Tutorial und den oberen Etagen massenhaft erschlagen haben. Und nun schlagen sie zurück. “Congratulations! You have died!” Danke, danke, die Stunde ist ohnehin um.

Fazit

Dungeons of Dredmore ist ein technisch limitierter Roguelike der durch Humor zu überzeugen weiß und ansonsten durch Vielfalt und ein funktionierendes Gesamtkonzept glänzt. Ich bin mir sicher es gibt noch jede Menge zu entdecken und ich werde mit den unterschiedlichen Spieloptionen rumprobieren müssen, denn in der Standardeinstellung kann so ein Durchgang vermutlich einige Stunden gehen. Sehr schade ist, dass sich die Ausrüstung in keiner Weise auf das Aussehen unseres Helden auswirkt. So muss man sich mit den Texten und der eigenen Vorstellungskraft zufrieden geben. Bei mir reicht das sicher noch für einige weitere Durchgänge, es gibt noch viele Skills, die ich ausprobieren muss. Und ich bin erst bis in Level 3 gewesen, soweit ich weiß geht es bis Level 15 runter… es gibt viel zu tun.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
87.2 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Juli 2012
Dungeons of Dredmor ist ein Rougelike mit charmanter Optik, albernem Humor und knallhartem abwechslungsreichem Gameplay. Wer sich gerne gefordert fühlt und bereit ist viel zu experimentieren, aber auch oft zu sterben, ist hier sehr gut bedient.

Skol!
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
99.9 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar 2014
Süchtigmachendes RPG-Rogue-Like der besten Sorte.
Besonders in den höheren Spielstufen fordernd!
Grosses Sammelsurium an Gegenständen zum Ausrüsten zu finden.
Volle Kaufempfehlung für alle die diese Art Spiele lieben!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
17.7 Std. insgesamt
Verfasst: 26. August 2012
Kann ich nur empfehlen
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
101.7 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Juni 2012
Name: Dungeons of Dredmor (inkl. aller Addons)
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Spieldauer: ~ 90 Stunden
Durchgespielt: nein

Gesamtbewertung: 9/10
Suchterregends Roguelike. Wiederspielwert sehr hoch, da Dungeons zufallsgeneriert sind.


Story: 2/10
Steuerung: 6/10 (Maus & Tastatur)
Grafik: 4/10
Musik & Sound: 6/10


+ Unzählige Items zum Looten
+ Umfangreiche Charactergenerierung
+ Herausfordernd (Permadeath)
+ Steam Errungenschaften
+ Steam TradingCards

= Schwierigkeitsgrad steigt von Ebene zu Ebene stark an
= Zeitfresser (nur noch eine Ebene...)
= Grafik zweckmäßig

- UI etwas fitzelig klein in hohen Auflösungen
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
138.1 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Mai 2012
Witziger, kurzweiliger Dungeon-Crawler im Comic-Stil
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.0 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Juli 2011
Witziges Roguelike! Unbedingt anschauen!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
159.9 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2014
Ein echtes Roguelike der Neuzeit. Hatte über 6 Monate Spaß daran
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