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Machinarium ist ein preisgekröntes Puzzle-Abenteuer von den Entwicklern der beliebten Online-Webspielen Samorost und Samorost2. Ein kleiner Roboter wurde aus dem Schrottplatz hinter der Stadt hinausgeworfen und muss nun der Black Cap Bruderschaft entgegentreten und seine Roboterfreundin retten.
Veröffentlichung: 16. Okt. 2009
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Enthält 4 Artikel: Machinarium, Samorost2, Machinarium Soundtrack, Botanicula

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Reviews

“Machinarium ist eine außergewöhnlich wunderschöne Kreation”
Rock, Paper, Shotgun

Über das Spiel

Machinarium ist ein preisgekröntes Puzzle-Abenteuer von den Entwicklern der beliebten Online-Webspielen Samorost und Samorost2.

Ein kleiner Roboter wurde aus dem Schrottplatz hinter der Stadt hinausgeworfen und muss nun der Black Cap Bruderschaft entgegentreten und seine Roboterfreundin retten.
  • Welt: Machinarium ist nur von Robotern unterschiedlicher Machart bewohnt. Eine der interessantesten Orte in dieser Welt ist die alte, rostige Stadt von Machinarium
  • Geschichte: Sie werden den böswilligen Robotern der Black Cap Bruderschaft entkommen müssen und die Anführer der Stadt sowie Ihre Roboterfreundin retten
  • Puzzles: Sie werden vielerlei Puzzles, Abenteuermissionen, Minigames und Kopfnüsse lösen müssen
  • Grafik: Hintergründe und Charaktere sind von Hand gezeichnet und erwachen mit sorgfältigen Animationen zum Leben
  • Musik: Ein wunderschöner Soundtrack wurde von Floex (Samorost2 OST) komponiert
  • Kommunikation: Sie werden keine langwierigen Dialoge vorfinden, Charaktere sprechen im Comic-Stil mit Animationen und Symbolen

Systemvoraussetzungen (PC)

    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP/Vista/7
    • Prozessor: 1.8 GHz Prozessor
    • Speicher: 1GB Ram
    • Festplatte: 380 MB frei

Systemvoraussetzungen (Mac)

    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder besser
    • Prozessor: Intel Mac 1.8 GHz
    • Speicher: 1 GB
    • Festplatte: 380 MB frei
    • Andere Anforderungen:
Hilfreiche Kundenreviews
5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
5.9 Std. insgesamt
Vor vielen Jahren spielte ich mal ein frei spielbares Flash-Puzzle-Spiel namens "Samorost". Das beeindruckte mich durch witziges und innovatives Gameplay, welches ich bis dahin noch nicht kannte. Es spielte sich recht simpel: Die Aufgabe ist es einem kleinen Gnom zu helfen eine Reihe von Rätseln zu lösen, indem man auf Figuren oder Gegenstände klickt und diese so kombiniert oder verschiebt, bis sie einen den Weg freiräumen und es weitergeht. Vor allem aber imponierte mir die symphatisch erzählte Geschichte und die innovativen Locations in denen sich die Entwickler (offensichtlich) selbst nicht immer sehr ernst genommen haben.

Es folgte Samorost Teil 2, gleiche Aufgabe, nur moderner und mit noch symphatischerer Geschichte, da man dem Gnom nun dabei behilflich sein muss seinen Hund zu retten. Samorost Teil 3 ist bereits angekündigt, derzeit aber noch nicht veröffentlicht. Man munkelt 2015 irgendwann, vielleicht, und so. ;)

Für Interessierte, hier gibt es Samorost Teil 1 Free to Play als Flash-Game für den Browser:

http://amanita-design.net/samorost-1/

Kommen wir aber nun zum eigentlichen Review: Machinarium.

Selber Entwickler, selbes Gameplay wie bei Samorost. Ein kleiner Roboter findet sich eines Tages auf einem Schrottplatz wieder. Die ersten Rätsel bestehen darin sich selbst erst einmal zu reparieren. Ist das geschafft gehts direkt in die Maschinenstadt, um herauszufinden was eigentlich los ist. Das Spiel verzichtet völlig auf eine Sprachausgabe. Es gibt lediglich Geräusche, Gesten und Sprechblasen, in denen kleine Filme ablaufen oder Figuren mit Hinweisen gezeigt werden, aber kein Text. Man klickt sich in jeder Szene erst einmal voran, um per Versuch und Irrtum zum Ziel zu gelangen.

Auch hier besteht die Aufgabe darin eine Vielzahl von Rätseln zu lösen und auf der Suche nach diversen Dingen wird dabei die großzügig angelegte Stadt auf den Kopf gestellt. Mal geht es darum sich einen Regenschirm zu beschaffen, weil man unter tropfenden Wasserrohren entlang muss und nicht rosten möchte, und ein anderes mal muss man einer Musikergruppe dabei helfen ihre Instrumente wieder flott zu bekommen, da die Musiker einem weitere benötigte Einzelteile für andere Rätsel überlassen.

Machinarium besticht durch eine sehr detailverliebte Grafik, einem charismatischen kleinen Roboter und einer fiesen Roboterbruderschaft, die böses im Sinn hat. Die Figuren sind durch Gesten und Geräusche unheimlich bezaubernd und wie in jeder guten Geschichte möchte man spätestens nach den ersten 10 Spielminuten, und Erfolgserlebnissen der einführenden leichteren Rätsel, wissen wie es weitergeht. Solange die Erfolgserlebnisse bleiben und selbst wenn es nur langsam voran geht, hält der Spielspaß und das Interesse auch sehr lange an.

Der Kritikpunkt für mich: Etwa ab der Spielmitte gibt es eine Handvoll Rätsel, die so abstrus und knackig schwer sind, dass ich frustriert nach dem 20. oder 30. Versuch eine Pause brauchte. Nach den nächsten gefühlten 50. Versuchen am darauffolgenden Tag habe ich mir ebenfalls aus Frustration bei Youtube einen kleinen Denkanstoß holen müssen, wie es weiter geht. Sowas widerstrebt mir zwar gewaltig, aber selbst im Nachhinein hätte ich das "Vier-Gewinnt-Spiel" gegen den Schraubenroboter niemals ohne das genaue Befolgen der Youtube-Anleitung gemeistert. Das finde ich so dermaßen schwer und nervtötend, da hatte ich einfach nach X-Versuchen keine Lust mehr es weiter zu versuchen. Schade, schwer sollte es schon sein, aber nicht frustrierend schwer.

Abschließend kann ich jedem dieses Spiel aberdem nur ans Herz legen. Die Sympathie der Figuren verzaubert einen direkt. Zur Eingewöhnung Samorost 1 und 2 spielen (Link ist weiter oben im Text) und wem das Spaß macht, der sollte hier zugreifen. Machinarium mit seinem innovativen Gameplay ist es wert unterstützt zu werden. Es sei denn alle wollen in Zukunft nur noch Ego-Shooter daddeln. ;)
Verfasst: 22. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
11.0 Std. insgesamt
Machinarium hat mich tief beeindruckt! Die Geschichte von dem kleinen Roboter, der auf einer Mülldeponie aufwacht, sich erst einmal selbst zusammenbauen muss, und sich dann auf den Weg in die namensgebende Roboterstadt Machinarium-City macht um eine böse Robotergang aufzuhalten die auch seine große Liebe entführt hat, ist zwar vielleicht von der Story an sich einfach, doch die Umsetzung, die lieblich, Gestalteten Zeichnungen und die tolle Musik sind einfach umwerfend. Auch toll an der Inszenierung sind Features wie der Bildschirm, den man manchmal erst Stück für Stück freischaltet. Das heißt am Anfang eines Levels ist man z. B. nur in einer Ecke des Bildschirms. Wenn man aber etwas bestimmtes macht, wird ein anderer Raum sichtbar und man sieht einen weiteren Teil des Bildschirms. Auch schön ist, dass es die Story schafft in der gesamten Erzählung kein einziges Wort zu sprechen. Wer also genug Englisch kann um durch das Hauptmenü zu kommen sollte sich daher nicht davon abschrecken lassen, dass es nur eine englische Sprachausgabe gibt. Die Rätsel sind relativ einfach aber manchmal muss man auch länger knobeln. Ob das gut oder schlecht ist sollte jeder für sich entscheiden.

Einzig negativ kann man anmerken, dass die Steuerung teilweise etwas nervig, und das die Story deutlich zu kurz ist. Da es aber nichts anderes gibt als die Story (wäre ja auch komisch bei einem Point and Klick) ist die Spielzeit stark begrenzt. Die 8,49€ ist es aber allemal wert.
Es ist zwar mein erstes Point and Klick Adventure aber nach diesem Titel werde ich mich im Genre noch einmal genauer umschauen.


Auf jeden Fall kaufen!!!
Verfasst: 16. September
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19 von 20 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
43.2 Std. insgesamt
One of the best point-and-click adventure games I've seen, along with Monkey Island series, The Longest Journey series, Syberia series, Broken Sword series, Discworld, Full Thortle, and Broken Age (I may have forgot some.). Brilliant art design and story, with a futuristic sci-fi touch. Definitely a must-play if you enjoy this genre...

Note: Do not make the mistake of comparing Machinarium with Botanicula or Samorost series (which are the other point-and-click adventures of Amanita Design), and coming to a conclusion about Machinarium. Trust me, they are as different as possible.
Verfasst: 12. Juni
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
7.3 Std. insgesamt
I'm not really a fan of point and click adventure games but this game was fun to play through it. The whole game revolves around you solving puzzles to continue forward. Some of the puzzles were a challenge to solve but when you do solve it without hints you feel really smart lol.
Verfasst: 30. März
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
9.0 Std. insgesamt
What got me to buy this game was the art. And my I was impressed. The music is also fantastic.
I got this game on HumbleBundle, but if I didn't, I would tell my past self to buy this game FULL PRICE.
Totally worth it. Entertaining point and click adventure game.
I had so much fun playing it.

8/10
Verfasst: 16. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
8.2 Std. insgesamt
Ein kurzweiliges Vergnügen, welches jedoch ein paar knackige Logikrätsel bietet. Hohe Konzentration ist notwendig. Sehr liebevolles Spiel mit eigentümlicher Grafik und ambientischem Klang. Die Story ist einfach aber nett. Kurzum eine Empfehlung für Freunde von Adventures mit etwas anderem Setting (erinnert an Beneath a Steel Sky) und guten Ideen.
Verfasst: 26. Februar
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Auszeichnungen

Independent Games Festival

Gewinner 2009

Herausragende Optik



Offizielle Auswahl PAX Expo 2009