A typographic odyssey.
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Veröffentlichung: 6. Nov. 2013

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Reviews

“You never realized fonts could be this exciting.”
Kotaku

“Type:Rider is a reminder of just how beautiful stories can be, regardless of what they actually say.”
Kill Screen

“The "Final FONTasy" of video games. Encourages players to learn about type by exploring a world of fonts, mario-style.”
Fast Company

Über dieses Spiel

Der europäische Kultursender Arte innoviert und bringt sein erstes Videospiel heraus!
Tauchen Sie ein in ein faszinierendes und einmaliges Abenteuer rund um die Geheimnisse der Buchstaben!

Sie spielen zwei Punkte, „:“, die durch die Geschichte der Schriftarten reisen. Von den Höhlenmalereien der Steinzeit bis hin zum Pixel Art der 2000er Jahre müssen Sie dabei viele Fallen überwinden und zahlreiche Rätsel lösen. Das alles in einem visuell und tontechnisch hochwertig gestalteten Universum zu Ehren von Garamond, Helvetiva, Times New Roman, Pixel, Comic Sans MS und vielen anderen.

Type:Rider ist ein Abenteuerspiel, das von AGAT – EX NIHILO und ARTE produziert wurde, ... das Ihre Spielerfahrung und Ihren Wissensstand in völlig neue Höhen katapultieren wird.

Features:

•• 10 Levels, die jedes Mal eine andere typografische Epoche umfassen

•• Atemberaubende Landschaften und beeindruckende Soundwelten

•• Packende Stimmungen

•• Historische Archive und Kunstwerke

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP
    • Prozessor: Core 2 Duo
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 3D accelerated
    • DirectX: Version 9.0
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Compatible SB16
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: Core i5
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 3D accelerated
    • DirectX: Version 9.0
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Compatible SB16
    Minimum:
    • Betriebssystem: OSX 10.6
    • Prozessor: Core 2 Duo
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 3D accelerated
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Compatible SB16
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OSX 10.8
    • Prozessor: Core 2 Duo
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 3D accelerated
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Compatible SB16
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu
    • Prozessor: Core 2 Duo
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 3D accelerated
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Compatible SB16
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Ubuntu 12.04.3
    • Prozessor: Core 2 Duo
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 3D accelerated
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Compatible SB16
Nutzerreviews
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Kürzlich verfasst
Wuhuhuha
5.7 hrs
Verfasst: 28. Juni
Kurz gesagt: Netter entspannender Platformer für zwischendurch.

Story: Type:Rider hat keine richtige Story, man schaltet jedoch während des Spiels kurze Texte frei, die interessante Geschichten über die Geschichte von Typographie und Schrift erzählen (überraschenderweise ist das tatsächlich interessant).
Gameplay: Im Großen und Ganzen normales, ordentlich umgesetztes, Jump-and-Run-Gameplay. Es gibt ab und zu mal neue Mechaniken und in jedem Level zwei nicht allzu schwere Rätsel. Insgesamt nicht wirklich schwer, dadurch aber auch nicht frustrierend.
Artstyle/Musik: Angenehm zurückhaltender und stimmiger Stil, teilweise minimalistisch. Hinterlegt von einem sehr guten, angenehmen und passenden Soundtrack. Insgesamt wirkt das Spiel sehr entspannend.
Spieldauer: Das Spiel kann in unter 3 Stunden durchgespielt werden. Erneutes Durchspielen ist aber auch unterhaltsam.
Preis: Meiner Meinung nach sind 5€ absolut in Ordnung.

Fazit: Nicht zu anspruchsvoll, entspannend, sieht schön aus und hört sich gut an. Obendrauf noch neues Wissen über Schriftarten. Empfehlung!
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HeInZiGeR
4.0 hrs
Verfasst: 5. Juni
Positiv: Nettes Spiel, Idee gut, Musik stimmungsvoll.
Negativ: Physik schlecht, dadurch schwierige Steuerungung, oft Glitches, im letzten Kapitel Tetrisspiel aufgrund dessen reines Glücks-&Gedultsspiel :(
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Roggan29
3.7 hrs
Verfasst: 23. April
Nettes Spiel das eine Mischung aus Spiel und Dokumentation darstellt. Im Laufe des Spiels lernt man die Geschichte der Typografie kennen und fängt am Anfang an und mit Level zu Level nähert man sich der Gegenwart. Dabei erinnert das erste Drittel des Spiels an ruhige, entspannende Spiele wie z. B. NightSky. Danach fängt dann allerdings der Art-Style an zu variieren und die Geschicklichkeits- und Puzzle Einlagen werden mehr, was das Spiel abwechslungsreich gestaltet. Das Spiel wird nie richtig schwer, aber bleibt herausfordernd genug um nicht langweilig zu werden.

Alles in allem für jeden zu empfehlen der mit dem Genres Jumpn'Run, Geschichlichkeitsspiele und/oder Doku-Spielen etwas anfangen kann.
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Kingson
0.9 hrs
Verfasst: 14. Februar
Great Idea, but holy ♥♥♥♥ the controls. Every mobile game gives you a better feeling about what you are doing than this game. It's no wonder this game just uses simple tasks like jumping and pushing thinks, because that is already hard enough in this game.
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GoldMarie.
2.4 hrs
Verfasst: 15. Januar
Achtung, Frust vorprogrammiert!

Während der hüpfende Doppelpunkt süß ist und die Level wunderschön gestaltet sind, lässt die Steuerung arg zu wünschen übrig. Wirklich nur für absolute "Pros" zu empfehlen.

Ich habe es ohne Controller gespielt und bin, besonders in den letzten Leveln, fast verzweifelt. Es ist tricky und für halbe Grobmotoriker fast unmöglich, dieses Spiel frustfrei zu spielen. (behaupte ich jetzt mal so)
Wie bei allen Jump'n'Run-Spielen muss man den Moment zum Jumpen genau abpassen, aber in diesem Spiel ist es einfach nur lächerlich. Man kann die Punkte nicht zum Stoppen bringen; sie kullern vor und zurück und es kann durchaus mehrere Anläufe benötigen, ein Level abzuschließen. Mehrere, nervige, frustvolle Anläufe.

Auch das (Achtung, Spoiler) Bonus-Level, welches absolut lame, wohl Internet-Meme-modern, gestaltet sein soll, soll bewusst provozieren.

Zum Schluss nervt das Spiel leider nur, und man hat keinen Grund, es weiter zu spielen. Außer vielleicht, die CPU zu besiegen.
Sehr schade, wo es eine schöne Idee ist und auch so einiges an Infos bereithält.
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man0riaX
5.4 hrs
Verfasst: 7. Januar
So, Type:Rider - a rather unusual game for people who would like to bother themselves with the history of typography. Its princible is simple: jump and run. It's much fun and very, very challenging in the end! I recommend this game by heart.
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Salty AF
3.1 hrs
Verfasst: 30. Dezember 2015
Handling is the worst I have ever seen, game and sound design is great. The last troll lvl is funny at the first glance but gets reaaaaally annoying and hard. Srsly, this was such a useless addition, at least they could have made it easier. 3/10 not worth
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Thomas
6.4 hrs
Verfasst: 30. Dezember 2015
Sehr künstlerisches Jump'n'Run mit umwerfenden Soundtrack. Wegen der innovativen Aufmachung sehr kurzweilig!
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david.artrex
4.8 hrs
Verfasst: 12. Dezember 2015
Wenn schon der deutsch-französische Kultursender "arte" ein Spiel macht, muß es interessant sein.

In "Type:Rider" sind wir ein Kolon, auch Doppelpunkt genannt. Mit ihm erleben wir die Geschichte der Typographie. Wir springen, hüpfen und rollen durch 10 recht kurze, aber teils wundervoll gestaltete Level.

Dabei erleben wir - auf dem Wege liegen unter anderem die ägyptische Hieroglyphen, Gutenbergs erster Buchdruck mit beweglichen Lettern und das Zeitalter des Dadaismus - die gesamte Historie der Typographie, bis hin zu moderner Computerschrift. In jedem Level gilt es zu überleben und alle Buchstaben des Alphabets nebst Sondersymbolen einzusammeln.

Eigentlich ein klassischer Sidescrolling-Puzzle-Plattformer, wäre da nicht zusätzlich der oft hochintelligent kreative Umgang mit dem Leveldesign. Der DADA-Level beinhaltet beispielsweise viele mechanische Objekte und Strukturen, die an Bauhaus-Design erinnern. Der Pixel-Computertext-level hingegen inkludiert Pong und Breakout-Reminiszenzen. Genaueres zu erwähnen, würde das eigene Entdecken, das ein wesentlicher Teil des Erlebnisses ausmacht, vorwegnehmen.

Die Grafik ist technisch nicht weltbewegend, macht aber alles richtig. Wunderschön gestaltete Hintergründe, die ständig Verweise zu Epochen und Ereignissen liefern. Das eigentliche Spielgeschehen resp. die Spielfigur bleibt meist einfach schwarz, manchmal auch weiß. Aber gerade dadurch, daß der Vorgergrund wie ein Schattenwurf wirkt, glänzen die Hintergründe noch mehr und werden zum gestalterischen Element und bleiben nicht nur Beiwerk.

Ebenso stilsicher zeigt sich der Sound und die musikalische Untermalung, die stets epochenbezogen realisiert wurde, sich mal jazzig, mal ambient gibt und dabei nie aufdringlich wird, sondern die Unmittelbarkeit des Erlebens einer Zeit unterstützt.

Dazu liefert das Spiel noch kurze, aber gut geschriebene Beschreibungen der verschiedenen Schriftarten, Druckarten oder relevanten Personen.

Das Handling wurde oft kritisiert. Mein Eindruck: wenn man die Mechanik mal verinnerlicht hat, lassen sich die beiden Punkte, die durch ihre Zweisamkeit ein deutlich anderes Bewegungsmuster im Vergleich zu einem Einzelpunkt haben, souverän beherrschen. Fordernd ein Kolon zu sein ist es (verständlicherweise) allemal.

"Type:Rider" ist nicht wirklich lang und insgesamt auch nicht wirklich schwer. Viele Checkpoints erleichtern das Fortkommen (Ausnahme ist hier nur der verdammt knifflige Bonuslevel). Aber das Gameplay an sich ist auch nicht der Kernpunkt. Vielmehr geht es um das Erleben dieser verdammt stilsicher gebauten Level und um das Entdecken der vielen intelligenten Verweise und der kreativen Rätsel. Ein großer Spaß für jeden, der sich auch nur im Ansatz für Sprache und Schrift interessiert.

Wertung:
9/10 Atmosphäre
8/10 Grafik
8/10 Sound
8/10 Spielmechanik
8/10 Balancing
9/10 Spielspass

Fazit:
Ein zwar kurzer, aber sehr großer, ästhetischer und stilsicherer Genuß, nicht nur für Linguisten.

9/10 Gesamtwertung
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Alucard®[Ger]
6.6 hrs
Verfasst: 9. September 2015
Ein Wunderschönes Spiel, man betritt das spiel und befindet sich in einer wunderschönen musikalichen Atmosphere. Neben der Angenehmen Musik lernt man spielerisch was zur der Typology
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
15 von 17 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.3 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juni 2014
Für mich ist Type:Rider kein Spiel, es ist Kunst.
Man spielt einen Doppelpunkt : , der durch die Entstehung der Typographie springed und Rätsel lösend erkunded und Entdeckt.
Spielerisch ist es ganz ok, aber manchmal hat man kleinere Probleme mit der Steuerung, weil die Punkte nicht immer das machen wollen, was man von ihnen will.
Die Rätsel sind relativ einfach gehalten und sind keine große Herausforderung.
Das wahre Highlight an diesem Spiel ist definitiv die visuelle und akustische Gestaltung.
Ein Highlight sind die Hintergrundbilder, die zu jedem Abschnitt passed gewählt sind und den Charakter des Levels widerspiegeln (zB eine Eislandschaft für Helvetica)
Die aktustik ist auch gut gelungen und unterstreicht nochmals das schöne leveldesign.
Was mir an diesem Spiel auch gut gefällt, ist der bildende Aspekt, denn durch die im Verlauf sammelbaren Sternchen, erfährt man einige Dinge zu der jeweiligen Epoche (zB. Gotik). Man bekommt dort Hintergrundinfos über Personen oder verschiedene Richtungen in Kunst und Kultur.

Alles in allem kann ich dieses Spiel wärmstens empfehlen, da man für sein Geld gut unterhalten wird und einige interessante neue Dinge erfährt, die der Allgemein Bildung jedes Menschen guttun.
Wenn es gerade im Sale ist, kann ich nur sagen Kauft es euch!, wenn nicht muss man selber entscheiden, ob man über die Steuerung hinwegsehen kann und sich von der Grafik fesseln lässt
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November 2014
Interessantes Spielchen über Typographie. Man steuert einen Doppelpunkt durch simpel aber dennoch irgendwie interessant gestaltete Level und sammelt Buchstaben, Ampersands und Sternchen. Für jedes Sternchen bekommt man einen Artikel zu dem in dem Level behandelten Abschnitt der Typographiegeschichte. Wer sich ein wenig für Schriftarten, Druckverfahren und deren Geschichte interessiert, sollte zugreifen. Manche Kommentare bemängeln eine "unpräzise Steuerung" - nicht weiter beachten. Der Doppelpunkt hat ein Drehmoment, was diesen Effekt verursacht. Man rollt quasi wie auf zwei Rädern. Manche Puzzels in dem Spiel machen sich das auch zunutze. Ich habe das Spiel jedenfalls genossen - war mal was anderes :)
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Dezember 2015
Wenn schon der deutsch-französische Kultursender "arte" ein Spiel macht, muß es interessant sein.

In "Type:Rider" sind wir ein Kolon, auch Doppelpunkt genannt. Mit ihm erleben wir die Geschichte der Typographie. Wir springen, hüpfen und rollen durch 10 recht kurze, aber teils wundervoll gestaltete Level.

Dabei erleben wir - auf dem Wege liegen unter anderem die ägyptische Hieroglyphen, Gutenbergs erster Buchdruck mit beweglichen Lettern und das Zeitalter des Dadaismus - die gesamte Historie der Typographie, bis hin zu moderner Computerschrift. In jedem Level gilt es zu überleben und alle Buchstaben des Alphabets nebst Sondersymbolen einzusammeln.

Eigentlich ein klassischer Sidescrolling-Puzzle-Plattformer, wäre da nicht zusätzlich der oft hochintelligent kreative Umgang mit dem Leveldesign. Der DADA-Level beinhaltet beispielsweise viele mechanische Objekte und Strukturen, die an Bauhaus-Design erinnern. Der Pixel-Computertext-level hingegen inkludiert Pong und Breakout-Reminiszenzen. Genaueres zu erwähnen, würde das eigene Entdecken, das ein wesentlicher Teil des Erlebnisses ausmacht, vorwegnehmen.

Die Grafik ist technisch nicht weltbewegend, macht aber alles richtig. Wunderschön gestaltete Hintergründe, die ständig Verweise zu Epochen und Ereignissen liefern. Das eigentliche Spielgeschehen resp. die Spielfigur bleibt meist einfach schwarz, manchmal auch weiß. Aber gerade dadurch, daß der Vorgergrund wie ein Schattenwurf wirkt, glänzen die Hintergründe noch mehr und werden zum gestalterischen Element und bleiben nicht nur Beiwerk.

Ebenso stilsicher zeigt sich der Sound und die musikalische Untermalung, die stets epochenbezogen realisiert wurde, sich mal jazzig, mal ambient gibt und dabei nie aufdringlich wird, sondern die Unmittelbarkeit des Erlebens einer Zeit unterstützt.

Dazu liefert das Spiel noch kurze, aber gut geschriebene Beschreibungen der verschiedenen Schriftarten, Druckarten oder relevanten Personen.

Das Handling wurde oft kritisiert. Mein Eindruck: wenn man die Mechanik mal verinnerlicht hat, lassen sich die beiden Punkte, die durch ihre Zweisamkeit ein deutlich anderes Bewegungsmuster im Vergleich zu einem Einzelpunkt haben, souverän beherrschen. Fordernd ein Kolon zu sein ist es (verständlicherweise) allemal.

"Type:Rider" ist nicht wirklich lang und insgesamt auch nicht wirklich schwer. Viele Checkpoints erleichtern das Fortkommen (Ausnahme ist hier nur der verdammt knifflige Bonuslevel). Aber das Gameplay an sich ist auch nicht der Kernpunkt. Vielmehr geht es um das Erleben dieser verdammt stilsicher gebauten Level und um das Entdecken der vielen intelligenten Verweise und der kreativen Rätsel. Ein großer Spaß für jeden, der sich auch nur im Ansatz für Sprache und Schrift interessiert.

Wertung:
9/10 Atmosphäre
8/10 Grafik
8/10 Sound
8/10 Spielmechanik
8/10 Balancing
9/10 Spielspass

Fazit:
Ein zwar kurzer, aber sehr großer, ästhetischer und stilsicherer Genuß, nicht nur für Linguisten.

9/10 Gesamtwertung
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.2 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Februar 2014
Dieses Spiel ist wirklich eine Perle!

Trotz oder gerade wegen des meist minimalistischen Stils und der Schlichtheit der zu steuernden Kugeln ist dieses von historischen Wissen vollgepackte Spiel eine echte Trophäe, die zu spielen sich wirklich lohnt!

Bis zum Schluss wird es nie langweilig, variiert in jedem Kapitel sowohl spielerisch als auch künstlerisch und bietet interessantes Wissen über die Geschichte der Typhologie feil.
Der Sound ist wie am Anfang - Hinweis auf Kopfhörer - bereits angekündigt gut gelungen und untermalt die einzelnen Levels jederzeit gekonnt.
Die Lernkurve wird zum Ende des Spieles hin etwas steiler, aber bis auf wenige Momente kommt keinerlei Frust auf, was auch an den fair verteilten Speicherpunkte liegt.

Nur Super Meatboy-Fans sollten gewarnt sein das es viel zu leicht ist :)
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. April 2014
In Type:Rider buxxiert man einen "Doppelpunkt" durch eine abwechslungsreiche 2D Landschaft im guten alten Jump & Run Side-Scroller Stil mit kleinen Rätseln, welche aber simple gehalten sind. Auf dem Weg sammelt man die Buchstaben des lateinischen Alphabets ein und schaltet mit gefundenen Sternen Artikel zur Typografie frei. Diese Arikel kommen dann wie ein kleiner Geschichtsunterricht, von den Höhlenmalereien bis zur Computerschrift. Die Inhalte sind dabei von leicht verständlich bis anspruchsvoll und erörtern einem einen guten Überblick von der Schriftentwicklung über die Jahrhunderte.
Das Spiel wurde wohl u.a. von ARTE gefördert oder produziert und das macht sich an der Qualität des Artdesigns bemerkbar. Jede Schriftart hat ihre eigene Zeit und damit Verbunden ein Thema das grafisch sehr hübsch gehalten wird. Die Atmosphäre der jeweiligen Epoche wird gekonnt wieder gegeben. Untersctützt wird dies mit gut gewählter Musik oder Einzeltönen die eine stimmige Kakophonie bilden.
Der Schwierigkeitsgrad verläuft ansteigend von banal bis "schweissnasse Finger verkrampft am Joypad". Das fängt schön leicht an und am Ende verflucht man die Sau, die für das Leveldesign vom letzten Abschnitt und dem "geheimen" Bonus verantwortlich ist. Alles in allem ist es aber samt Herausforderungen zu schaffen und ist nie wirklich unfair.
Das ganze ist an einem Tag, bzw. wenigen Stunden zu schaffen und fällt damit eindeutig unter die Kategorie Gelegenheitsspiele.
Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die kleinen Bugs die hin und wieder mal auftreten. Mal will sich der Doppelpunkt nicht mehr steuern lassen, Schalter funktionieren nicht oder nötige Effekte zum Weiterkommen werden nicht ausgelöst. Hier hilft nur ein kompletter Neustart des Spielabschnitts oder sogar des ganzen Levels. Aber da diese recht kurz gehalten und unterhaltsam sind kann man über diesen kleinen Schnitzer getrost hinweg sehen.

Da Type:Rider schon in so einigen Spielebundels angeboten wurde, kann man dieses kleine Stück Spielegeschichte auch für einen günsitgen und fairen Preis erhalten.

Von mir eine klare EMPFEHLUNG!
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 18. April 2015
Ein schönes Spiel, das die Geschichte der Typographie aufzeigt. Ich kann es nur empfehlen!
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Mai 2015
Ein sehr schön gestaltetes Spiel!
Es gibt nur leider mehrere Bugs, weil es eine Portierung von einem mobilen Spiel ist.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.0 Std. insgesamt
Verfasst: 13. April 2014
Type:Rider, ein von Arte mit entwickeltes Kunstwerk.
Ja Leute dies ist für mich kein Spiel sondern Kunst.

Die einzelnen Level sind grafisch zu den verschiedenen Schreibarten passend angepasst. Die Musik ist sehr einfach und klassisch, aber dennoch atemberaubend gehalten.

Die Jump'n'Runs sind am Anfang noch leicht, aber die letzen 3 Level haben mich echt zur Weißglut gebracht. Dennoch sind alle machbar.

Type:Rider ist kein Spiel. Es ist Kunst die in ein Spielkostüm gesteckt wurde. (Außerdem lernt man dabei was von den Schriftarten, immerhin kann man Seiten zum Lesen sammeln) ;)
10/10
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.5 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai 2014
Eintippen:Reiter ist ein Klassisches Jump&Run, in dem man ein Doppelpunkt spielt, welches eine Reise durch die Geschichte der Schrift macht. Jede der 10 Welten hat ein eigenes Thema, z.B. Western oder Gothic.
Neben dem Erreichen des Ende eines Levels, gibt es auch noch jeweils die Buchstaben des Alphabetes (a-z), fünf Sternchen (*) und ein versteckten Buchstaben (welcher eigentlich ein &-Zeichen ist) einzusammeln. Für jeden Stern den man eingesammelt hat, erhält man einen Text über die Geschichte der Schrift und was damit zusammenhängt.
Der überwiegende Teil der Welten sind Sprungpassagen, jedoch hat auch jede von ihnen jeweils 2 kleine Schalterrätzel.

Insgesamt ist das Spiel sehr schnell durchgespielt. Mehr als 3 Stunden sollte man nicht erwarten.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.2 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar 2014
Es ist ein sehr ungewöhnliches Spiel aber wiederum interessant,für mich. Ihr spielt keinen Egoschooter und auch keine Person. Ihr seid bloß ein einfacher Doppelpunkt (Ist kein Scherz). Das war aber noch nicht alles.......... ihr sollt euch auch noch auf die Suche nach den Buchstaben begeben, denn diese sind verloren gegangen. Ja ich weis, klingt komisch ist aber so........ Das ganze hat aber was Gutes, ihr erlangt Wissen über die Entstehung der Buchstaben bzw. Schriften (Wissen ist Macht). Das Spiel lässt sich sehr gut mit Controller bewältigen und ist für alle da..........
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