From the creators of Amnesia: The Dark Descent and Dear Esther comes a new first-person horrorgame that will drag you to the depths of greed, power and madness. It will bury its snout into your ribs and it will eat your heart.
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Ausgeglichen (63 Reviews) - 55% der 63 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Veröffentlichung: 10. Sep. 2013

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Enthält 2 Artikel: Amnesia: A Machine for Pigs, Amnesia: The Dark Descent

 

Über dieses Spiel

Diese Welt ist eine Maschine. Eine Maschine für Schweine. Eine Maschine, die nur fürs Schweineschlachten gut ist.

Dieses Mal haben die Entwickler von Amnesia: The Dark Descent und Dear Esther ein Ego- Horrorspiel für Sie entwickelt, das Sie erbarmungslos in die Abgründe von Gier, Macht und Wahnsinn hineinzieht. Es wird seine Schnauze in Ihre Rippen bohren ... und es wird Ihr Herz fressen!

Wir schreiben das Jahr 1899

Vom Fieber und Träumen über eine obskure, höllische Maschine geschüttelt, erwacht der wohlhabende Unternehmer Oswald Mandus in seinem Bett ... doch er erwacht in einem Albtraum von Realität, gemartert von Traumbildern einer desaströsen Expedition nach Mexiko, gebrochen durch die platzenden Träume einer industriellen Utopie und gepeinigt durch Schuld und eine Tropenkrankheit. Im Haus ist es still, aber der Boden unter ihm vibriert nach dem Willen einer teuflischen Maschine. Sicher weiß er nur, dass seine Kinder in Todesgefahr sind ... und dass nur er sie retten kann.

Einzigartigkeiten

  • Neues Herangehen an die Amnesia-Welt, wobei aber deren Wurzeln nicht in Vergessenheit geraten.
  • Die finsterste und grausigste Geschichte, die jemals Gegenstand eines Computerspiels war.
  • Überwältigender Soundtrack der preisgekrönten Komponistin Jessica Curry.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows Vista
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X 10.6.8
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X 10.7.5
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: Namhafte Linux-Distribution von 2010.
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Namhafte Linux-Distribution von 2012.
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
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Kürzlich verfasst
Dampfnudel
( 2.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Juli
Laaaangweilig im Vergleich zu Amnesia.

Jedes Mal, wenn ich denke: JETZT GEHTS LOS, JETZT PASSIERT WAS!
passiert einfach nichts. Hier und da mal ein Huschen, dort ein lautes Geräusch. Ich spiel jetzt seit über zwei Stunden und außer hier mal nem Rädchen drehen, dort mal ein Knöpfchen drücken und Zettelchen lesen sowie Anrufe bekommen ist noch nicht viel passiert.

Vielleicht kommt ja das dolle Ding noch, aber während ich bei Amnesia immer nach ca. 30 min. eine Zwangspause einlegen musste, weil ich sonst den schnellen Herztod gestorben wäre, mache ich hier immer nach einer halben Stunde Schluss, weil es mich soooooo langweilt und ich dann einfach etwas anderes zocke.

Und dann habe ich zusätzlich noch das Gefühl, dass die Entwickler da aber gehörig von
Thief 2 und den Mechanisten abgekupfert haben, falls dieses Spiel noch jemandem etwas sagt (wehe nicht, soooo alt bin ich nun auch noch nicht!).

Ich weiss ja nicht, wo die Story noch hingeht und aufgrund der Langeweile wird es wohl auch noch dauern, bis ich das herausfinde, aber Phonographen und jemand der ständig von einem neuen Zeitalter der Maschinen spricht. Wenn da mal nicht der liebe Karras auferstanden ist.

Oder ist es gar die Maschine selbst, die da spricht und ich laufe eigentlich nur als intelligentes Schwein herum (das vermute ich momentan - bin grad auf dem Friedhof angekommen)? Dann wäre das eine vertafferte Mischung aus Thief 2 und System Shock *grins*

Ach quark, System Shock haben die Entwickler ja schon für SOMA "ausgeschlachtet". Und ja, ich fand SOMA toll - gerade wegen der System Shock-Referenzen.

Aber nee, sorry, dieses Spiel hier reisst mich momentan so gar nicht vom Hocker.
Ich befürchte, das Geld für dieses Spiel war eine absolute Fehlinvestition.
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Qone
( 2.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Juli
...und ich kam nichtmal durch die 2te Tür... evtl. versuch ich es nächstes Jahr nochmal....
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Spielosoph [GER]
( 1.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 6. Juni
Interaktive Gruselgeschichte.
Die üblichen Versatzstücke:
Viel Blut, Nebel, verwaschene Texturen, "Flashbacks", Telefonanrufe, keinen Plan was vor sich geht.
Man hangelt sich durch den Levelschlauch und bekommt kleine Textfetzen hingeworfen und darf sich selber einen Reim auf die Geschichte machen.
Die "Rätsel" sind ein Witz. Man kombiniert einfach das offensichtliche um weiter zu kommen. Keinerlei Sinn zu erkennen (Ich meine z.B. das 2 Türen, 2 Hebel, 2 Räder "Rätsel". Man benutzt einfach das nächste was verfügbar ist, warum auch immer)
Weils doch unheimlich und nicht anstrengend war, habe ich trotzdem weitergespielt.
Ausserdem weil mein großer Kritikpunkt am ersten Teil (künstich knappes Licht in einem Dinge Such Spiel) nicht mehr da war.

Ich habe es dann nicht geschafft die Batterie ins Auto einzubauen.
Wahrscheinlich hat man mit M/T eine Möglichkeit Dinge zu drehen, mit Gamepad (welches explizit auch in den Anleitungstexten unterstützt wird) habe ich es nicht geschafft. Damit war "nicht anstrengend" vorbei und geblieben ist ein lästiger Walking Simulator.
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Felaex
( 5.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 30. Mai
Leider weit hinter dem Vorgänger zurück.
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NuffNuffinfo
( 0.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 27. Mai
Der Vorgänger ist besser.... hab ich gehört.
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Danto33 | Grizzly
( 1.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 8. Mai
Hier ist meine Meinung zum nachgänger, Amnesia : The Dark Desent.
Ich stell hier mal paar Pros und Contras auf damit ihr sehen könnt das das Spiel
Mega Viel "Spass" macht!
Pros
------
-Man kann laufen, Springen, und sich umgucken!
-Ehm..
-Tittenbonus..
Das wars eigentlich auch schon,

Contras
----------
-Die Story ist sehr langweilig und wenig fesselnd
-Es ist nicht mal ansatzweise Gruselig
-Es gibt keine Rätsel die nicht für 3 Jährige sind
-Die Lebensleiste wurde entfernt, sowie die Phyche und das Inventar.
-Es gibt kein Lampen-Öl mehr.
-Man kann kaum mit was Interagieren.
-Es ist alles viel zu hell so das es nicht mal gruselig sein kann.

Im Gegensatz zum Vorgänger ist dies hier eine Zeitverschwenung.
bei dem Vorgänger, Amnesia : The Dark Desent, hat die Story gefesselt,
die Atmosspähre war passend, es war Mega Scary, die Sounds waren Mega!
Die Rätsel sind Mega schwer gewesen aber trotzdem toll zu lösen.

Ich stell mal ein Vergleich auf.
Papier gegen ein Stück Ebola, Malaysia, Aids versäuchtet Stück Toilleten Papier wo Scheisse dran hängt.
Ratet jetzt welches Spiel das Stück Papier ist...
käuft ich viel Lieber den Vorgänger er kostet genauso viel und ist viel viel besser!

000000/99999999 - IGN
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AndypwnZ
( 4.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. März
Das Spiel kommt nicht an den Vorgänger ran, überzeugt jedoch durch nervenaufreibende und gruselige Atmosphäre die permanente Spannung erzeugt. Gameplay und Grafik fast identisch zum Vorgänger. Leider ein sehr kurzes Spiel, hat jedoch eine sehr bewegende Story !
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Narnius
( 5.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. März
Leider nicht so bepackt mit Schockmomenten wie The Dark Descent, überzeugt aber mit einer gruseligen Atmosphäre.
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Aica (╯°o°)╯︵sɔ
( 4.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 21. Februar
Es ist interessant, wie hier die Meinungen über das Spiel auseinander gehen.

Es stimmt. Das Spiel ist mit 4h kürzer, als der vorherige Teil.
Und ja, man hat eine unendliche Lebensdauer der Lampe. Aber das interessiert nicht wirklich in dem Spiel.

Ich fand die Atmosphäre gut. Ich mag Horror und ich mag erst recht Horrorspiele.

Natürlich war dieser Teil nicht pefekt und auch kein super geiles Werk. Aber es hat gereicht, mich zu packen.
Ich frage mich, wie einige darauf kommen, dass es hier keine richtige fesselnde Handlung gibt. Ich finde die Tatsache, dass man seine Kidner sucht, Grund genug, durch die Hölle zu gehen!

Ebenfalls versteh ich nicht, warum Zeitschriften wie Gamestar (die man eh seit langem knicken kann) als Negativpunkt den nicht nachvollziehbaren Spielwelt-Aufbau nehmen. Gerade das ist einer der Punkte, die das Spiel mit aus macht, dass man in eine riesige Welt eintaucht, obwohl man nur in einem "Haus" (Villa) angefangen hat.

Es muss keine Speziellen "Gefahrenpunkte" geben, wenn es darum geht, dem Spieler Angst zu machen. Ich spiele kein Aktionspiel. Und trotzdem kann man in diesem Amnesiateil sterben. Aufpassen sollte man schon.

Die Story fand ich interessant und die Erzählungen ebenfalls. Am Ende verwirrt zu sein, kann durchaus passieren. Aber ich habe eine Erklärung für mich gefunden, welche ich logisch finde und somit mir das Ganze auch erklären kann.

Mir wären 20€ regulär für das Spiel zu viel gewesen. Aber da ich es um 50% billiger erworben habe, kann ich mich mit den 4h Spielzeit besser anfreunden. Sonst würde ich mich evtl. ärgern.
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icarus
( 4.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 14. Februar
Als ich mir dieses Spiel gekauft habe, wusste ich schon, warum es nur mittelmäßige Bewertungen erhalten hat. Nach dem Lesen zahlreicher Reviews ebenfalls. Die Bewertungen hat dieses Spiel meiner Meinung nach zu Unrecht erhalten.

Wessen man sich bewusst sein muss, wenn man dieses Spiel plant zu kaufenm, bzw. wenn man es spielt, dass dieses Spiel nicht von Frictional Games entwickelt worden ist. Frictional Games hat die Entwicklung eines neuen Teiles in Auftrag gegeben um die Entwicklungsdauer ihres neuesten Spiels, SOMA, zu überblenden. Auch wenn ich bisher selber noch kein Spiel von The Chinese Room gespielt habe, wusste ich aufgrund von Erfahrungsberichten, dass sie Geschichtenerzähler sind, und eine gute und durchdachte Story sogar über Gameplay stellen.

Reviews von Amnesia: AMFP offenbarten mir, dass die Mehrzahl der Spieler von dem Spiel enttäuscht seien, und die kryptische und symbolische Story anfangs nur mäßig zu fesseln vermag.

Das ist wahr!

Die Unterschiede zu seinem Vorgänger sind gravierend, jedoch in meinen Augen nicht negativ. Es stimmt, die Story ist am Anfang sehr kryptisch, erklärt sich nur wenig und bedarf einiges an Gedankenarbeit des Spielers. Zur Mitte hin klärt sich sie aber immer mehr auf und umso mehr fesselt die Geschichte und das Ende ist umso besser.

Auch an den eher rar gesäten Horrormomenten habe ich nichts auszusetzen, da sie meiner Meinung nach auch im Vorgänger teilweise sehr gezwungen wirkten. Allerdings wirkt es doch teilweise so, als hätte die Entwickler schon ein fertiges Spiel gehabt und dann erst am Ende gemerkt, ihnen fehlte der Horror. Ungefähr so.

Fazit: Wer eine sehr gute Story zu schätzen weiß, der wird hier wunschlos glücklich. Das gesamte Spiel baut auf Symbolik auf und passt wundervoll.

Wer allerdings ein Amnesia sucht, der wird hier wahrscheinlich enttäuscht werden, da es auf keinen Fall den Horror des Vorgängers hat und einige Gameplayfeatures hier einfach nicht mehr vorhanden sind.

Das Spiel ist eine umwerfende Erfahrung und ein sehr tolles Spiel, allerdings kein ausgereiftes Horrorspiel, trotz der teilweise doch erschreckenden Momente.

Trotzdem, 10/10. Respekt, The Chinese Room.



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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
20 von 21 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.7 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Dezember 2013
Schlänker, verinfachter als der Vorgänger. Der Gruselfaktor hält auch nur bis ca. zur hälfte des Spiels, danach greift aber die sehr gute Story und zieht einen durch den Rest des Spiels. Neben einer herrausragenden Soundkullise hat das Spiel ein Ende, das im Gedächniss bleiben wird.
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36 von 53 Personen (68 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. April 2014
Amnesia: A Machine for Pigs.....

Schon als ich mit Amnesia: The Dark Decent fertig war, habe ich mir gewünscht, das ein zweiter Teil erscheinen wird.

Nach langem Hin und Her war es dann so weit. Auf Youtube wurde ein Trailer gezeigt über ein Spiel mit dem Namen: Amnesia: A Machine for Pigs. Es war fast zu schön um wahr zu sein.

Irgendwann wurde das Spiel dann auch auf Steam gelistet. Was tut also ein Fan von Amnesia und Penumbra? Er zückt seinen Geldbeutel und schlägt zu. Gesagt getan, das Spiel war mein. Nun musste es nur noch released werden.

Der Tag kam auch sehr bald. Amnesia war verfügbar und wurde sofort gestartet.

Schon in den ersten 10 Minuten sah man die Unterschiede zwischen Dark Decent und A Machine for Pigs.

Gut dachte ich, es liegt am Entwickler Tausch. Aber es wurde uns doch versprochen das A Machine for Pigs mindestens genauso gruselig wird wie Dark Decent, wenn nicht noch gruseliger.

Die Minuten vergingen und ich merkte schnell, das es leider Gottes leere Versprechungen waren. In Dark Decent kam in manchen Situationen Panik auf wenn man z. B. von einem Grunt verfolgt wurde. In A Machine for Pigs konnte man nur über die "Monster", wenn man sie so nennen kann, lachen.

Es gibt Spiele die einen Entwickler Wechsel überstehen. Amnesia gehört leider nicht dazu. Es ist schade das ein so grandioses Spiel so ein "Ende" verdient.

Wenn ihr wirklich gute Horror Games spielen wollt. Nehmt die Penumbra Reihe und Amnesia: A Dark Decent. Diesen Teil kann man getrost ignorieren.

Die Idee des Spiels ist gut, die Technik könnte manchmal besser sein passt aber zu den Vorgängern.

Allerdings ist es meiner Meinung nach eine Enttäuschung und verdient deshalb nur 4 von 10 Punkten.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Review helfen.
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14 von 15 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.6 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2013
Das Spiel teilt mit dem Vorgänger nur die Engine und das Interface. Die Story ist komplett unabhängig und sehr gut! Das Gameplay ist deutlich "entschlackt", so gibt es kein Öl mehr für die Lampe und keinen Geisteszustand. Die Spieldauer ist sehr kurz gewesen. Durch die dichte und sehr gute Erzählung ist es aber eine intensive Erfahrung gewesen und ich empfehle es uneingeschränkt.
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12 von 13 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 11. November 2015
Amnesia: A Machine for Pigs

POSITIVES

+ sehr dichte und intensive Soundkulisse
+ gelungene Steuerung durch Interaktion indem wir in die Welt greifen
+ gut übersetzte deutsche Untertitel, Notizen und Tagebucheinträge
+ krasse und harte Texte die den Hintergrund erzählen
+ viele Grusel- und Schockmomente
+ verstörende aber schöne Gemälde (die sich leider zu oft wiederholen)
+ in sich zerrissener Held der verzweifelte Selbstgespräch führt
+ mal unterschwelliger, mal deutlicher Wahnsinn
+ die "Pigs"

NEGATIVES

- eher altbackene Grafik und verwaschene Texturen (wenn auch bedeutend besser als die im Vorgänger)
- keine deutsche Lokalisierung der Selbstgespräche und Telefonate
- weniger Interaktionsmöglichkeiten als in The Dark Descent
- kein Inventar, so dass wir benötigte Gegenstände über den Bildschirm rumschleppen müssen (aber aufgrund der wenigen Gegenstände die man mitnehmen könnte, fällt dieser Punkt kaum ins Gewicht)
- viele abgeschlossene Räume und Schubladen, und teils unsinnige Architektur
- kein Geisteszustand-Verlust mehr bei Dunkelheit wie im Vorgänger
- Aufgaben und Rätsel viel zu einfach
- seltsames Ende, das nur wenige Fragen beantwortet und viel mehr neue aufwirft
- geringe Spielzeit von etwa 6 Stunden (hab die meiste Zeit offline gespielt)
- kaum Wiederspielwert
- keine anderen NSC

FAZIT

Die Parallel-Geschichte zu Amnesia: The Dark Descent ist ein lineares Gruselvergnügen mit wenig Mechanik, das nicht die Panik des Vorgängers verbreitet, aber dennoch eine gelungene Horrorstimmung aufbietet. Tiefer, immer tiefer hinab steigt der Protagonist in seinem Anwesen aber auch in seinem Wahnsinn. Trotz einiger oben aufgeführten Schwächen, die das Spiel ganz klar hat, wurde ich gut unterhalten und habe mich auch des Öfteren Erschrocken. Gegen Ende lässt die Wirkung der Schockmomente dann zwar etwas nach, aber für Freunde von Horrorspielen, ist Amnesia: A Maschine for Pigs auf jeden Fall zu empfehlen, vor allem da es diversen Steamsales immer wieder vertreten ist.
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.5 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Februar 2014
Finde das Spiel wirklich gut, doch an den Schockmomenten kommt es an den ersten Teil nicht dran. Wärend man im ersten Teil noch mit Angst im Schatten saß, hockt man jetzt nur noch dort und wartet ab bis die "Schweine" weg sind. Doch wer ein Spiel mit guter Story sucht der ist hier genau richtig. Schon lange kein Spiel mehr gesehen welches mich in der Story so gefesselt hat.

Jedoch für Fans des Vorgängers die auf Schocker stehen ist dies nicht zu Empfehlen.
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7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.0 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Juli 2014
Amnesia: A Machine for Pigs zielt nicht, wie sein Vorgänger, auf Schockmomente ab, sondern will den Spielenden auf eine andere Weise, nämlich durch das Erzählen einer Geschichte das Gruseln lehren. Die Kreaturen, die einem hier und da über den Weg laufen, sind auf Dauer eher lästig als furchterregend, gehören aber doch irgendwie zur Story. Wichtige Entscheidungen treffen muss man nicht. Wenn man einfach alle Schalter und Hebel betätigt, die einem unterkommen, macht man genau das Richtige.

A Machine for Pigs ist ziemlich "story-lastig". Wenn The Dark Descent ein Horror-Schocker war, ist A Machine for Pigs eher ein Grusel-Drama. Will man der Geschichte aufmerksam folgen, muss man aber vor allem eines: Viel Lesen. Ein Zettelchen hier, eine Notiz da... nicht zu vergessen das Tagebuch welches der Protagonist im Laufe des Spiels eigenständig fortschreibt. Das muss man mögen.

Letztenendes hat mich Amnesia: A Machine for Pigs aber gut unterhalten. Die düstere Atmosphäre ist gelungen und wenn man bereit ist, sich bzgl. Gameplay an der Hand nehmen zu lassen, baut sich auch eine gewisse Neugier und Spannung auf.

Wer einfach nur auf einen zweiten Teil von Amnisia: The Dark Descent hoffte und nach richtigen Schockmomenten sucht, die einen fast vom Sessel hauen, ist hier falsch. Bitte weiter gehen, hier gibts nichts zu sehen. Wer aber allein schon die Atmosphäre vom Vorgänger mochte und auch offen für eine andere Herangehensweise ist, wird das Spiel wahrscheinlich mögen.
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar 2014
+ Story
+ typisches Amnesia feeling
+ Atmosphäre
+ Detail verliebtheit

das einzige was ich zu bemägeln habe sind die jumpscares und die
lächerlich leichten rätsel im spiel. AMFP sollte man einfach genießen
wie einen guten film oder rotwein, weil es genau dafür gemacht ist und
man sonst sicherlich entäuscht sein würde.
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
14.3 Std. insgesamt
Verfasst: 23. März 2014
Als ich vor release von dem Spiel gehört habe war ich erst einmal skeptisch. Schweine? Ernsthaft? Dazu sollte man wissen dass der Vorgänger, The dark Descent, das vielleicht gruseligste Spiel aller Zeiten ist. Deshalb war ich gespannt darauf wie das Spiel wird und ob es mit dem Vorgänger mithalten kann. Jetzt wo ich es durchhabe sind mir sowohl positive als auch negative Sachen aufgefallen. Zuallererst muss ich sagen dass die Story einfach genial ist. Kaum ein Spiel hat eine bessere Story als Amnesia: A Machine for Pigs. Am Anfang wacht man auf und weiß nur dass man seine Kinder retten muss. Die Story wird durch gefundene Dokumente und Rückblicke erzählt. Ebenfalls klasse ist die Soundkulisse. Jedoch hält sich der Grusel im Vergleich zum Vorgänger in Grenzen. Es dauert Ewigkeiten bis man endlich mal dem Monster begegnet welches jetzt auch nicht so gruselig ist. Ebenfalls hat die Laterne unendlich viel Öl und der geistige Zustand wurde ebenfalls entfernt. Außerdem braucht man sich nicht mehr heilen. Das senkt den Gruselfaktor um Längen. Im zweiten Abschnitt des Spiels trifft man jedoch öfter auf die Schweinemenschen was schonmal ein Vorteil ist. Jedoch ist die KI der Viecher grottenschlecht. Wenn sie den Spieler verfolgen bleiben sie manchmal an Gegenständen hängen. Dann kann man sich vor die Objekte stellen und die Viecher rennen immernoch dagegen. Abgesehen davon ist Spiel ziemlich kurz. Man sollte auch nicht vergessen dass das Spiel von The Chinese Room entwickelt wurde und nicht von Frictional Games wie der erste Teil. Aber zum Ende hin nimmt die Story nochmehr zu bis zum famosen Ende was in Erinnerung bleibt und zum nachdenken anregt.

Fazit: Gutes Game mit überragender Story. Wenn man jedoch echten Horror erwartet oder Fan des ersten Teils ist sollte man lieber die Finger davon lassen.
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.5 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Februar 2015
More Pig! MORE PIG!! Interessante Story, die in Ihrer Intensität leider hin und wieder durch die unzureichende Technik gebremst wird, schönes Setting, schräg, beunruhigend - es hätte dem Spiel besser getan, nicht Amnesia zu heißen. Großartiger Soundtrack. Etwas verkannt.
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6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Juni 2014
Ich weiß nicht was alle haben mit "der 1. Teil ist besser - hype". Dass der 1. Teil schockender war ist klar. Glaubt mir es bringt nichts wenn ihr das game speedrunt denn dan geht 99,9% des gruselfaktors verlore. Ihr müsst auch in die Situation, den Charakter, und vorallem in die Geschichte hineinversetzen. Versucht dass was in den Notizen (btw ihr solltet alle versuchen zu finden) euch zu erdenken. Die Geschichte ist einfach brutal geil. Anfangs ist das Game ein wenig gruselig doch von Minute zu Minute und von Raum von Raum wird das Spiel schlimmer. Ab einem gewissen Punkt solltet ihr einen vorgefestigten Horrorverstand haben. Ich find die Geschichte einfach nur geil und finde jeder Schätzer eines guten Horrorgame sollte das game mal gespielt haben. Ich kann das game nur empfehlen.
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