From the creators of Amnesia: The Dark Descent and Dear Esther comes a new first-person horrorgame that will drag you to the depths of greed, power and madness. It will bury its snout into your ribs and it will eat your heart.
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Ausgeglichen (19 Reviews) - 63% der 19 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Ausgeglichen (4,028 Reviews) - 64 % der 4,028 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 10. Sep. 2013

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Enthält 2 Artikel: Amnesia: A Machine for Pigs, Amnesia: The Dark Descent

 

Über dieses Spiel

Diese Welt ist eine Maschine. Eine Maschine für Schweine. Eine Maschine, die nur fürs Schweineschlachten gut ist.

Dieses Mal haben die Entwickler von Amnesia: The Dark Descent und Dear Esther ein Ego- Horrorspiel für Sie entwickelt, das Sie erbarmungslos in die Abgründe von Gier, Macht und Wahnsinn hineinzieht. Es wird seine Schnauze in Ihre Rippen bohren ... und es wird Ihr Herz fressen!

Wir schreiben das Jahr 1899

Vom Fieber und Träumen über eine obskure, höllische Maschine geschüttelt, erwacht der wohlhabende Unternehmer Oswald Mandus in seinem Bett ... doch er erwacht in einem Albtraum von Realität, gemartert von Traumbildern einer desaströsen Expedition nach Mexiko, gebrochen durch die platzenden Träume einer industriellen Utopie und gepeinigt durch Schuld und eine Tropenkrankheit. Im Haus ist es still, aber der Boden unter ihm vibriert nach dem Willen einer teuflischen Maschine. Sicher weiß er nur, dass seine Kinder in Todesgefahr sind ... und dass nur er sie retten kann.

Einzigartigkeiten

  • Neues Herangehen an die Amnesia-Welt, wobei aber deren Wurzeln nicht in Vergessenheit geraten.
  • Die finsterste und grausigste Geschichte, die jemals Gegenstand eines Computerspiels war.
  • Überwältigender Soundtrack der preisgekrönten Komponistin Jessica Curry.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows Vista
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X 10.6.8
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X 10.7.5
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: Namhafte Linux-Distribution von 2010.
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Namhafte Linux-Distribution von 2012.
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 2. September
Ein absoluter Albtraum

Vorweg, am Vorgänger hat mich die olle Lampe mit ihrem Öl so genervt, da das Zeug ständig leer war und dadurch leider sehr viel Hektik aufkam.
DAS ist jetzt anders und man kann die Lampe stundenlang schwingen bis der Arzt kommt. Das nimmt Amnesia natürlich den Hektikfaktor und damit auch ein Stück weit Atmosphäre, aber mir hat das überhaupt nicht gefehlt. Im Gegenteil.
So kann ich mich voll auf die Spielwelt und deren abstruse Story einlassen und damit entfesselt das Spiel eine viel bedrückendere Stimmung als noch im Vorgänger.

AMfP sieht sehr passabel aus und ist sowieso sehr düster gehalten, wie man das bereits kennt. Die Story ist verwirrend. Man ist auf der Suche nach seinen Kids, die weggerannt sind und begibt sich durch Hinweise, die man findet, zur Fleischfabrik im Ort... etc.pp.

Der Sound ist spitze. Ich hasse es, wenn man nichts sieht und man dann das ekelhafte Quieken und Atmen oder Fußschritte von irgendwelchen Viechern in der Ferne hört. Wenn es soweit ist, hat das Spiel das erreicht, was mich zum Fan macht.

Amnesia macht wirklich Spaß und nimmt einen einfach mit. Das Ende ist eines der Besten, die ich kenne.

Also wer auf Horror aus der Egoperspektive ohne Ballern steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Hektikmomente bleiben fast vollständig aus, die Rätsel sind leicht, aber ausreichend vorhanden und gut eingebaut.
Die Soundkulisse ist stark und gibt der Story ihren unheimlichen Touch.
Die Sprache ist Englisch, aber es gibt deutsche Untertitel, so dass man keine Probleme hat, der Story zu folgen.

Für mich auch zum Vollpreis empfehlenswert. Im Sale sowieso.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.8 Std. insgesamt
Verfasst: 20. September
Hatte das Spiel vor längerer Zeit gekauft. Die Penumbra Reihe, Soma sowie Outlast spielte ich bereits. Amnesia - Machine for Pigs ist für Fans dieses Genres absolut Großartig.Es ist eine sehr gute Art von Psycho Horror welche mit einer tiefgreifenden Story einhergeht. Trotzdem kommen auch genügend Schock Momente. Es ist nicht besser oder schlechter als Outlast sondern spielt qualitätsmässig exakt auf dieser Ebene.

Die Athmosphärische Umgebung spielt anfangs in einem sehr gut gelungenen düsteren Haus und später in alten Fabriken und ist nicht zu sehr abgehoben sodass ein guter Reeler Bezug Möglich ist. Ich fühle mich wirklich mit der Umgebung des Spiels verbunden und es fühlt sich sehr Reel an.

Negative Comments in Foren über dieses Spiel sind deswegen Müll weil es immer auch eine Geschmacksfrage darstellt, ob man sich in der Spielumgebung wieder finden kann. Von der Interaktion, Bewegung und Grafik ist der Unterschied zu anderen Titeln wie Outlast kaum spürbar.

Was die Story angeht so ist diese schön Dreckig und abgründig und nicht zu sehr Moralisch Klichebehaftet wie bei Resident Evil.
Selbst wenn man durchrennt ( was letztlich Geldverschwendung wäre ) würde ich mit etwa 8 Stunden rechnen, bin mittlerweile bei etwa 30%

Absolutes Must have !
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
21 von 22 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.7 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Dezember 2013
Schlänker, verinfachter als der Vorgänger. Der Gruselfaktor hält auch nur bis ca. zur hälfte des Spiels, danach greift aber die sehr gute Story und zieht einen durch den Rest des Spiels. Neben einer herrausragenden Soundkullise hat das Spiel ein Ende, das im Gedächniss bleiben wird.
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40 von 60 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. April 2014
Amnesia: A Machine for Pigs.....

Schon als ich mit Amnesia: The Dark Decent fertig war, habe ich mir gewünscht, das ein zweiter Teil erscheinen wird.

Nach langem Hin und Her war es dann so weit. Auf Youtube wurde ein Trailer gezeigt über ein Spiel mit dem Namen: Amnesia: A Machine for Pigs. Es war fast zu schön um wahr zu sein.

Irgendwann wurde das Spiel dann auch auf Steam gelistet. Was tut also ein Fan von Amnesia und Penumbra? Er zückt seinen Geldbeutel und schlägt zu. Gesagt getan, das Spiel war mein. Nun musste es nur noch released werden.

Der Tag kam auch sehr bald. Amnesia war verfügbar und wurde sofort gestartet.

Schon in den ersten 10 Minuten sah man die Unterschiede zwischen Dark Decent und A Machine for Pigs.

Gut dachte ich, es liegt am Entwickler Tausch. Aber es wurde uns doch versprochen das A Machine for Pigs mindestens genauso gruselig wird wie Dark Decent, wenn nicht noch gruseliger.

Die Minuten vergingen und ich merkte schnell, das es leider Gottes leere Versprechungen waren. In Dark Decent kam in manchen Situationen Panik auf wenn man z. B. von einem Grunt verfolgt wurde. In A Machine for Pigs konnte man nur über die "Monster", wenn man sie so nennen kann, lachen.

Es gibt Spiele die einen Entwickler Wechsel überstehen. Amnesia gehört leider nicht dazu. Es ist schade das ein so grandioses Spiel so ein "Ende" verdient.

Wenn ihr wirklich gute Horror Games spielen wollt. Nehmt die Penumbra Reihe und Amnesia: A Dark Decent. Diesen Teil kann man getrost ignorieren.

Die Idee des Spiels ist gut, die Technik könnte manchmal besser sein passt aber zu den Vorgängern.

Allerdings ist es meiner Meinung nach eine Enttäuschung und verdient deshalb nur 4 von 10 Punkten.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Review helfen.
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14 von 15 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.6 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2013
Das Spiel teilt mit dem Vorgänger nur die Engine und das Interface. Die Story ist komplett unabhängig und sehr gut! Das Gameplay ist deutlich "entschlackt", so gibt es kein Öl mehr für die Lampe und keinen Geisteszustand. Die Spieldauer ist sehr kurz gewesen. Durch die dichte und sehr gute Erzählung ist es aber eine intensive Erfahrung gewesen und ich empfehle es uneingeschränkt.
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13 von 15 Personen (87 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.5 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Februar 2014
Finde das Spiel wirklich gut, doch an den Schockmomenten kommt es an den ersten Teil nicht dran. Wärend man im ersten Teil noch mit Angst im Schatten saß, hockt man jetzt nur noch dort und wartet ab bis die "Schweine" weg sind. Doch wer ein Spiel mit guter Story sucht der ist hier genau richtig. Schon lange kein Spiel mehr gesehen welches mich in der Story so gefesselt hat.

Jedoch für Fans des Vorgängers die auf Schocker stehen ist dies nicht zu Empfehlen.
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13 von 18 Personen (72 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 11. November 2015
Amnesia: A Machine for Pigs

POSITIVES

+ sehr dichte und intensive Soundkulisse
+ gelungene Steuerung durch Interaktion indem wir in die Welt greifen
+ gut übersetzte deutsche Untertitel, Notizen und Tagebucheinträge
+ krasse und harte Texte die den Hintergrund erzählen
+ viele Grusel- und Schockmomente
+ verstörende aber schöne Gemälde (die sich leider zu oft wiederholen)
+ in sich zerrissener Held der verzweifelte Selbstgespräch führt
+ mal unterschwelliger, mal deutlicher Wahnsinn
+ die "Pigs"

NEGATIVES

- eher altbackene Grafik und verwaschene Texturen (wenn auch bedeutend besser als die im Vorgänger)
- keine deutsche Lokalisierung der Selbstgespräche und Telefonate
- weniger Interaktionsmöglichkeiten als in The Dark Descent
- kein Inventar, so dass wir benötigte Gegenstände über den Bildschirm rumschleppen müssen (aber aufgrund der wenigen Gegenstände die man mitnehmen könnte, fällt dieser Punkt kaum ins Gewicht)
- viele abgeschlossene Räume und Schubladen, und teils unsinnige Architektur
- kein Geisteszustand-Verlust mehr bei Dunkelheit wie im Vorgänger
- Aufgaben und Rätsel viel zu einfach
- seltsames Ende, das nur wenige Fragen beantwortet und viel mehr neue aufwirft
- geringe Spielzeit von etwa 6 Stunden (hab die meiste Zeit offline gespielt)
- kaum Wiederspielwert
- keine anderen NSC

FAZIT

Die Parallel-Geschichte zu Amnesia: The Dark Descent ist ein lineares Gruselvergnügen mit wenig Mechanik, das nicht die Panik des Vorgängers verbreitet, aber dennoch eine gelungene Horrorstimmung aufbietet. Tiefer, immer tiefer hinab steigt der Protagonist in seinem Anwesen aber auch in seinem Wahnsinn. Trotz einiger oben aufgeführten Schwächen, die das Spiel ganz klar hat, wurde ich gut unterhalten und habe mich auch des Öfteren Erschrocken. Gegen Ende lässt die Wirkung der Schockmomente dann zwar etwas nach, aber für Freunde von Horrorspielen, ist Amnesia: A Maschine for Pigs auf jeden Fall zu empfehlen, vor allem da es diversen Steamsales immer wieder vertreten ist.
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7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.0 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Juli 2014
Amnesia: A Machine for Pigs zielt nicht, wie sein Vorgänger, auf Schockmomente ab, sondern will den Spielenden auf eine andere Weise, nämlich durch das Erzählen einer Geschichte das Gruseln lehren. Die Kreaturen, die einem hier und da über den Weg laufen, sind auf Dauer eher lästig als furchterregend, gehören aber doch irgendwie zur Story. Wichtige Entscheidungen treffen muss man nicht. Wenn man einfach alle Schalter und Hebel betätigt, die einem unterkommen, macht man genau das Richtige.

A Machine for Pigs ist ziemlich "story-lastig". Wenn The Dark Descent ein Horror-Schocker war, ist A Machine for Pigs eher ein Grusel-Drama. Will man der Geschichte aufmerksam folgen, muss man aber vor allem eines: Viel Lesen. Ein Zettelchen hier, eine Notiz da... nicht zu vergessen das Tagebuch welches der Protagonist im Laufe des Spiels eigenständig fortschreibt. Das muss man mögen.

Letztenendes hat mich Amnesia: A Machine for Pigs aber gut unterhalten. Die düstere Atmosphäre ist gelungen und wenn man bereit ist, sich bzgl. Gameplay an der Hand nehmen zu lassen, baut sich auch eine gewisse Neugier und Spannung auf.

Wer einfach nur auf einen zweiten Teil von Amnisia: The Dark Descent hoffte und nach richtigen Schockmomenten sucht, die einen fast vom Sessel hauen, ist hier falsch. Bitte weiter gehen, hier gibts nichts zu sehen. Wer aber allein schon die Atmosphäre vom Vorgänger mochte und auch offen für eine andere Herangehensweise ist, wird das Spiel wahrscheinlich mögen.
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar 2014
+ Story
+ typisches Amnesia feeling
+ Atmosphäre
+ Detail verliebtheit

das einzige was ich zu bemägeln habe sind die jumpscares und die
lächerlich leichten rätsel im spiel. AMFP sollte man einfach genießen
wie einen guten film oder rotwein, weil es genau dafür gemacht ist und
man sonst sicherlich entäuscht sein würde.
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.7 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar 2014
Amnesia: A Machine for Pigs kommt leider nicht an den Vorgänger heran. Geschichte finde ich persönlich verwirrend, Horrorelemente findet man sehr wenige und das Gefühl vom ersten Teil in manchen Situationen zu verzweifeln lässt auch zu Wünschen übrig. Diejenige wo den 1st teil gespielt haben,wissen was ich meine. Was ich gut finde ist,das es natürlich meistens wieder im dunkeln spielt,sonst wäre es kein Amnesia und das es auch kleinere Rätsel zum nachdenken gibt,wo man sein Köpfchen mehr oder weniger anstrengen muss, um die Lösung herauszufinden um weiterzukommen. Würde es auch nocheinmal kaufen,allerdings nicht mehr zum vollen Preis, dafür ist das Geld einfach zu schade. Aber überzeugt euch einfach selbst davon, ob ihr es riskieren wollt die Welt von dem neuen Amnesia zu erkunden und euch ein selbst ein Bild von dem Game zumachen.
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Kürzlich verfasst
Legend of Cyka Blyat's Awakening
6.7 Std.
Verfasst: 25. August
Vorab muss ich erwähnen, dass ich was Horrorspiele angeht gern einen kurzen, sehr intensiven Trip bevorzuge statt mir stundenlang in die Hosen zu scheißen. Genau das hat mir Amnesia: AMFP gegeben. Zwar war der erste Teil wesentlich gruseliger und vom Gameplay her ausgereifter, meiner bescheidenen Meinung nach hat die Entschlackung der Amtosphäre aber gut getan. So konnte man sich wirklich voll auf die Geschichte einlassen, und diese nervigen "Monster kommt, schnell in ner dunklen Ecke warten" waren sehr rar. Das lag zwar auch an der dämlichen KI, aber dann doch lieber so, als das ewige in der Ecke kauern aus Soma oder dem ersten Amnesia-Teil.

Storytechnisch anfangs sehr verwirrend, zum Ende aber in sich sehr schlüssig und durchweg fesselnd. Technisch ist das Spiel aber eine kleine Katastrophe. Wenn es schon grafisch keine Bombe ist (trotzdem aber sehr gut gestaltet) sollte wenigstens der Spielfluss stimmen, durch die mnervigen FPS-Einbrüche (auch bei leistungsstarken Karten) wurde der "Spaß" aber sehr gemindert. Auch wenn das nicht der Meinung der Mehrheit entspricht, hat mir persönlich dieser zweite Teil eine spannendere Horrorerfahrung beschert, was nicht zuletzt an der ansprechenderen Umgebung liegt, ein unterirdischer Maschinenkomplex gefüllt mit Monstern - noch Fragen?

Plus:
Packende Story
Stets beklemmend
Top Leveldesign
Soundkulisse

Minus:
Technisch ein Flop
Rätsel schwach
Stellenweise nur von A nach B-Gehetze
Hilfreich? Ja Nein Lustig
YOONASSS
5.4 Std.
Verfasst: 20. August
Super spiel! habe es noch nicht durch aber bis jezt verdammt gut // Nice game ! I havent completed it yet but its really good and scary for now :D
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Dampfnudel
6.0 Std.
Verfasst: 25. Juli
Edit:
Hab's jetzt gerade durch. Die letzte Stunde des Spiels war durchaus sehr unterhaltsam und hatte auch seine Gänsehaut- und Jagdmomente.
Die Geschichte ist auch ok, wenngleich ich immer noch das Gefühl habe, hier eine Mixgeschichte aus Thief 2 und System Shock erlebt zu haben (kurz vor dem Ende kommt man an eine Gerätschaft, die optisch sehr stark an die Many aus System Shock 2 erinnern).

Auch finde ich, die ganzen Stränge der Geschichte wirken irgendwie zusammengeschustert bzw. wirkt die Story teilweise doch extrem konstruiert nach dem Motto: Passt schon, wenn's keiner hinterfragt!

Also:
Im Superangebot für 5 Euro würde ich es vielleicht nochmal kaufen, 20 Euro für 5 Stunden seichten Babyhorror im Steampunkdesign + 1 Stunde solider Horror und gute Story wäre mir zu teuer.

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Vorherige Review:

Laaaangweilig im Vergleich zu Amnesia.

Jedes Mal, wenn ich denke: JETZT GEHTS LOS, JETZT PASSIERT WAS!
passiert einfach nichts. Hier und da mal ein Huschen, dort ein lautes Geräusch. Ich spiel jetzt seit über zwei Stunden und außer hier mal nem Rädchen drehen, dort mal ein Knöpfchen drücken und Zettelchen lesen sowie Anrufe bekommen ist noch nicht viel passiert.

Vielleicht kommt ja das dolle Ding noch, aber während ich bei Amnesia immer nach ca. 30 min. eine Zwangspause einlegen musste, weil ich sonst den schnellen Herztod gestorben wäre, mache ich hier immer nach einer halben Stunde Schluss, weil es mich soooooo langweilt und ich dann einfach etwas anderes zocke.

Und dann habe ich zusätzlich noch das Gefühl, dass die Entwickler da aber gehörig von
Thief 2 und den Mechanisten abgekupfert haben, falls dieses Spiel noch jemandem etwas sagt (wehe nicht, soooo alt bin ich nun auch noch nicht!).

Ich weiss ja nicht, wo die Story noch hingeht und aufgrund der Langeweile wird es wohl auch noch dauern, bis ich das herausfinde, aber Phonographen und jemand der ständig von einem neuen Zeitalter der Maschinen spricht. Wenn da mal nicht der liebe Karras auferstanden ist.

Oder ist es gar die Maschine selbst, die da spricht und ich laufe eigentlich nur als intelligentes Schwein herum (das vermute ich momentan - bin grad auf dem Friedhof angekommen)? Dann wäre das eine vertafferte Mischung aus Thief 2 und System Shock *grins*

Ach quark, System Shock haben die Entwickler ja schon für SOMA "ausgeschlachtet". Und ja, ich fand SOMA toll - gerade wegen der System Shock-Referenzen.

Aber nee, sorry, dieses Spiel hier reisst mich momentan so gar nicht vom Hocker.
Ich befürchte, das Geld für dieses Spiel war eine absolute Fehlinvestition.
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Qone
2.1 Std.
Verfasst: 5. Juli
...und ich kam nichtmal durch die 2te Tür... evtl. versuch ich es nächstes Jahr nochmal....
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Spielosoph [GER]
1.2 Std.
Verfasst: 6. Juni
Interaktive Gruselgeschichte.
Die üblichen Versatzstücke:
Viel Blut, Nebel, verwaschene Texturen, "Flashbacks", Telefonanrufe, keinen Plan was vor sich geht.
Man hangelt sich durch den Levelschlauch und bekommt kleine Textfetzen hingeworfen und darf sich selber einen Reim auf die Geschichte machen.
Die "Rätsel" sind ein Witz. Man kombiniert einfach das offensichtliche um weiter zu kommen. Keinerlei Sinn zu erkennen (Ich meine z.B. das 2 Türen, 2 Hebel, 2 Räder "Rätsel". Man benutzt einfach das nächste was verfügbar ist, warum auch immer)
Weils doch unheimlich und nicht anstrengend war, habe ich trotzdem weitergespielt.
Ausserdem weil mein großer Kritikpunkt am ersten Teil (künstich knappes Licht in einem Dinge Such Spiel) nicht mehr da war.

Ich habe es dann nicht geschafft die Batterie ins Auto einzubauen.
Wahrscheinlich hat man mit M/T eine Möglichkeit Dinge zu drehen, mit Gamepad (welches explizit auch in den Anleitungstexten unterstützt wird) habe ich es nicht geschafft. Damit war "nicht anstrengend" vorbei und geblieben ist ein lästiger Walking Simulator.
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Felaex
5.4 Std.
Verfasst: 30. Mai
Leider weit hinter dem Vorgänger zurück.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
NuffNuffinfo
0.1 Std.
Verfasst: 27. Mai
Der Vorgänger ist besser.... hab ich gehört.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
✠ Danto33 ✠
1.9 Std.
Verfasst: 8. Mai
Hier ist meine Meinung zum nachgänger, Amnesia : The Dark Desent.
Ich stell hier mal paar Pros und Contras auf damit ihr sehen könnt das das Spiel
Mega Viel "Spass" macht!
Pros
------
-Man kann laufen, Springen, und sich umgucken!
-Ehm..
-Tittenbonus..
Das wars eigentlich auch schon,

Contras
----------
-Die Story ist sehr langweilig und wenig fesselnd
-Es ist nicht mal ansatzweise Gruselig
-Es gibt keine Rätsel die nicht für 3 Jährige sind
-Die Lebensleiste wurde entfernt, sowie die Phyche und das Inventar.
-Es gibt kein Lampen-Öl mehr.
-Man kann kaum mit was Interagieren.
-Es ist alles viel zu hell so das es nicht mal gruselig sein kann.

Im Gegensatz zum Vorgänger ist dies hier eine Zeitverschwenung.
bei dem Vorgänger, Amnesia : The Dark Desent, hat die Story gefesselt,
die Atmosspähre war passend, es war Mega Scary, die Sounds waren Mega!
Die Rätsel sind Mega schwer gewesen aber trotzdem toll zu lösen.

Ich stell mal ein Vergleich auf.
Papier gegen ein Stück Ebola, Malaysia, Aids versäuchtet Stück Toilleten Papier wo Scheisse dran hängt.
Ratet jetzt welches Spiel das Stück Papier ist...
käuft ich viel Lieber den Vorgänger er kostet genauso viel und ist viel viel besser!

000000/99999999 - IGN
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