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Diese Welt ist eine Maschine. Eine Maschine für Schweine. Eine Maschine, die nur fürs Schweineschlachten gut ist. Dieses Mal haben die Entwickler von Amnesia: The Dark Descent und Dear Esther ein Ego- Horrorspiel für Sie entwickelt, das Sie erbarmungslos in die Abgründe von Gier, Macht und Wahnsinn hineinzieht.
Veröffentlichung: 10. Sep. 2013

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Enthält 2 Artikel: Amnesia: The Dark Descent, Amnesia: A Machine for Pigs

Über das Spiel

Diese Welt ist eine Maschine. Eine Maschine für Schweine. Eine Maschine, die nur fürs Schweineschlachten gut ist.

Dieses Mal haben die Entwickler von Amnesia: The Dark Descent und Dear Esther ein Ego- Horrorspiel für Sie entwickelt, das Sie erbarmungslos in die Abgründe von Gier, Macht und Wahnsinn hineinzieht. Es wird seine Schnauze in Ihre Rippen bohren ... und es wird Ihr Herz fressen!

Wir schreiben das Jahr 1899

Vom Fieber und Träumen über eine obskure, höllische Maschine geschüttelt, erwacht der wohlhabende Unternehmer Oswald Mandus in seinem Bett ... doch er erwacht in einem Albtraum von Realität, gemartert von Traumbildern einer desaströsen Expedition nach Mexiko, gebrochen durch die platzenden Träume einer industriellen Utopie und gepeinigt durch Schuld und eine Tropenkrankheit. Im Haus ist es still, aber der Boden unter ihm vibriert nach dem Willen einer teuflischen Maschine. Sicher weiß er nur, dass seine Kinder in Todesgefahr sind ... und dass nur er sie retten kann.

Einzigartigkeiten

  • Neues Herangehen an die Amnesia-Welt, wobei aber deren Wurzeln nicht in Vergessenheit geraten.
  • Die finsterste und grausigste Geschichte, die jemals Gegenstand eines Computerspiels war.
  • Überwältigender Soundtrack der preisgekrönten Komponistin Jessica Curry.

Systemvoraussetzungen (PC)

    Minimum:
    • OS: Windows Vista
    • Processor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Hard Drive: 5 GB available space
    Recommended:
    • OS: Windows 7
    • Processor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Hard Drive: 5 GB available space

Systemvoraussetzungen (Mac)

    Minimum:
    • OS: OS X 10.6.8
    • Processor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Hard Drive: 5 GB available space
    Recommended:
    • OS: OS X 10.7.5
    • Processor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Hard Drive: 5 GB available space

Systemvoraussetzungen (Linux)

    Minimum:
    • OS: Namhafte Linux-Distribution von 2010.
    • Processor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Hard Drive: 5 GB available space
    Recommended:
    • OS: Namhafte Linux-Distribution von 2012.
    • Processor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Hard Drive: 5 GB available space
Hilfreiche Kundenreviews
31 von 44 Personen (70%) fanden dieses Review hilfreich
0.6 Std. insgesamt
Amnesia: A Machine for Pigs.....

Schon als ich mit Amnesia: The Dark Decent fertig war, habe ich mir gewünscht, das ein zweiter Teil erscheinen wird.

Nach langem Hin und Her war es dann so weit. Auf Youtube wurde ein Trailer gezeigt über ein Spiel mit dem Namen: Amnesia: A Machine for Pigs. Es war fast zu schön um wahr zu sein.

Irgendwann wurde das Spiel dann auch auf Steam gelistet. Was tut also ein Fan von Amnesia und Penumbra? Er zückt seinen Geldbeutel und schlägt zu. Gesagt getan, das Spiel war mein. Nun musste es nur noch released werden.

Der Tag kam auch sehr bald. Amnesia war verfügbar und wurde sofort gestartet.

Schon in den ersten 10 Minuten sah man die Unterschiede zwischen Dark Decent und A Machine for Pigs.

Gut dachte ich, es liegt am Entwickler Tausch. Aber es wurde uns doch versprochen das A Machine for Pigs mindestens genauso gruselig wird wie Dark Decent, wenn nicht noch gruseliger.

Die Minuten vergingen und ich merkte schnell, das es leider Gottes leere Versprechungen waren. In Dark Decent kam in manchen Situationen Panik auf wenn man z. B. von einem Grunt verfolgt wurde. In A Machine for Pigs konnte man nur über die "Monster", wenn man sie so nennen kann, lachen.

Es gibt Spiele die einen Entwickler Wechsel überstehen. Amnesia gehört leider nicht dazu. Es ist schade das ein so grandioses Spiel so ein "Ende" verdient.

Wenn ihr wirklich gute Horror Games spielen wollt. Nehmt die Penumbra Reihe und Amnesia: A Dark Decent. Diesen Teil kann man getrost ignorieren.

Die Idee des Spiels ist gut, die Technik könnte manchmal besser sein passt aber zu den Vorgängern.

Allerdings ist es meiner Meinung nach eine Enttäuschung und verdient deshalb nur 4 von 10 Punkten.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Review helfen.
Verfasst: 11. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
13 von 22 Personen (59%) fanden dieses Review hilfreich
3.7 Std. insgesamt
Amnesia hatte für mich eigentlich noch nie den Reiz, es anzuspielen, doch ein Steam Sale brachte mich dazu und ich hörte, dass der Nachfolger vor Amnesia: The Dark Descent spielt und quasi die Vorgeschichte erzählt. So dachte ich, es ist lohnenswert. Ich vergleiche also die beiden Spiele nicht miteinander.
Trotz des sehr langwieringen und unspektakulären Anfangs, setzt dieser Titel auf eine sehr bedrückende Atmosphäre: bizarre Ereignisse, geringe Sichtweite, einschüchternde Geräusche, Verfolgungswahn und Wehrlosigkeit, da es keine Mittel zur Selbstverteidigung gibt und man nicht einmal einem seiner Gegner seine Lampe über die Omme donnern kann.
Wenn man mal nicht panisch vor einem dieser Viecher davonrennt, löst man kleine Rätselchen oder man stapft unter Tagen herum und nicht einmal die Sonne wird jehmals gesehen, was mich die knapp fünf Stunden sehr deprimierte. Nach diesen fünf Stunden war auch Schluss, was ich, zugegeben, eher erleichternd, nach dem Durchspielen aber unausreichend fand, denn, es existiert kein Wiederspielwert.
Hinsichtlich dem "Spaß", ist das Preis-/ Leistungsverhältnis zu gering, als dass ich es mit "Gut" stehen lassen kann, einer Durchschnittsbewertung kommt die Interaktionsvielfalt entgegen. Ein akzeptabler Preis währe 5-7 Euro.
Alterseinschränkung: 16
Urteil: Unterdurchschnittlich -> Dieser Titel bietet zu wenig Umfang, nur viel Grusel und ein paar Schockmomente
Verfasst: 16. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
16.4 Std. insgesamt
Ich liebe den ersten Teil und als ich von der Ankündigung eines Nachfolger hörte, war ich total happy und gespannt drauf! Nun hab ich auch Amnesia a Machine for Pigs durchgespielt und muss sagen es ist anders aber nicht so schlecht! Die Story ist etwas böser als im ersten und hat mich mehr Nachdenken lassen. Leider ist es sehr kurz und es wurden einige Gameplayelemente aus dem Vorgänger entfernt! Wie z.b. den Geisteszustand der sich verschlechtert hat wenn man zu lange im dunkeln saß oder das Laudanum und die Zunderbüchsen die es nun nicht mehr gibt. Außerdem hat die Laterne jetzt unendlich Öl. Und es gibt nicht mehr so viele und so krasse Panik-Momente wie im Vorgänger, man begegnet seltener Gegnern, leider! Aber es hat auch einige Verbesserungen zum Vorgänger wie z.b. die Grafik, die etwas schöner ist, das Levelsdesign ist abwechselungsreicher und die Geräuschkulisse ist bedrohlicher! Aber es ist zwar anders als Teil 1 (was ich garnicht schlecht finde, das selbe nochmal wäre auch öde, Tei 1 zu toppen in Sachen Horror und Panik ist eh nicht möglich! Glaube ich...) und von The Chinese Room entwickelt worden und nicht mehr von Frictional Games aber trotzdem noch ein guter Nachfolger und ein tolles Horrorspiel!
Verfasst: 27. April
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
4.4 Std. insgesamt
Schwein: GRUNZ ---> Protagonist: GAAAAAH BÄÄG*HIKMJFGefü+#wc
Verfasst: 10. Juli
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1.4 Std. insgesamt
Ich weiß nicht was alle haben mit "der 1. Teil ist besser - hype". Dass der 1. Teil schockender war ist klar. Glaubt mir es bringt nichts wenn ihr das game speedrunt denn dan geht 99,9% des gruselfaktors verlore. Ihr müsst auch in die Situation, den Charakter, und vorallem in die Geschichte hineinversetzen. Versucht dass was in den Notizen (btw ihr solltet alle versuchen zu finden) euch zu erdenken. Die Geschichte ist einfach brutal geil. Anfangs ist das Game ein wenig gruselig doch von Minute zu Minute und von Raum von Raum wird das Spiel schlimmer. Ab einem gewissen Punkt solltet ihr einen vorgefestigten Horrorverstand haben. Ich find die Geschichte einfach nur geil und finde jeder Schätzer eines guten Horrorgame sollte das game mal gespielt haben. Ich kann das game nur empfehlen.
Verfasst: 26. Juni
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20 von 20 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
7.7 Std. insgesamt
Schlänker, verinfachter als der Vorgänger. Der Gruselfaktor hält auch nur bis ca. zur hälfte des Spiels, danach greift aber die sehr gute Story und zieht einen durch den Rest des Spiels. Neben einer herrausragenden Soundkullise hat das Spiel ein Ende, das im Gedächniss bleiben wird.
Verfasst: 16. Dezember 2013
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