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Set out on a cross-country journey to win back the love of your life and endure the hardship of making story-defining choices that affect your life and the lives of those around you.
Veröffentlichung: 21. Mai 2014
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Always Sometimes Monsters kaufen

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Enthält 2 Artikel: Always Sometimes Monsters, Always Sometimes Monsters - Soundtrack

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50% OFF - Always Sometimes Monsters (Now With Demo)

13. August



Hey Vagabonds,
Just wanted to let you all know that Always Sometimes Monsters is currently discounted 50% Off until Monday, August 18th as we release the new Always Sometimes Monsters Demo!

The demo is a unique piece of content that's a little wacky, but completely original. Those of you who have already finished the game will definitely want to give this a look. We don't want to spoil anything, but there's some really neat connections it shares to the main game.

In addition to the demo, we're also releasing Patch 1.21
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- Fixed minor spelling errors
- Fixed rare bug where it was possible to be trapped in Ad agency
- Fixed minor text placement error
- Fixed minor bug with City 3 dealer quest
- Firewood Quest updated
- Fixed rare bug in Meat packing where it was possible to get stuck
- Miscellaneous
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Lastly, we wanted to thank all of you for your support thus far and appreciate all the e-mails, tweets, and comments we've received about the game. We'll have more surprises for you in the future.

All the best,
Vagabond Dog

8 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Always Sometimes Monsters deals in chaos and quantum theories – in every second of our lives, we make choices that forever impact our timelines going forward, dictating whether we keep or lose friends, maintain a job or succeed in our goals. We are the masters of our destinies, Always Sometimes Monsters says – but we can't control other people's lives. That's where it gets tricky.”
4/5 – Joystiq

“It's an earnest look at life under tough economic pressure, at love when things don't go according to plan and at a creative career during its shittiest lows. It has a lot to say, and importantly, it speaks from the heart.”
8/10 – Polygon

“Always Sometimes Monsters isn't the first game to get clever with morality. It's not the first game that's had a few grey areas. It also isn't about either of those. It's about perspective. It's about empathy. It's about who we are and why we do what we do. That narrative is one of contradiction and hypocrisy, because that's what real people are about.”
9/10 – Eurogamer

Content Warning

Always Sometimes Monsters has content dealing with racism, sexism, homophobia, transphobia, mental health, sexual assault, child abuse, animal abuse, drug abuse, and suicide.

Über das Spiel



Out of money and out of luck you find yourself heart broken and on the verge of collapse. Your landlord's taken the key back, you can't finish your manuscript, and your beloved is marrying someone else. With no choice but to handle whatever life throws at you, you set out on the open road on a mission to win back the love of your life. The story from there is up to you. Can your life be salvaged, or are we always sometimes monsters?

Choice
A story-driven experience focusing on relationships and emotional bonds rather than traditional RPG combat and adventuring. Indecision is your enemy and empathy is your weapon in a quest to earn one last chance to win back the love of your life.

Circumstance
Choose from characters of different gender, race, and sexual preference and live through the common experiences and unique hardships of each based on your selection. NPCs may treat you differently based on your gender, race, or sexual preference opening and closing different paths along the way.

Consequence
Each playthrough is filled with a staggering number of diverging paths that can be discovered through both overt actions and subtle choices in conversation. The journey you experience will be tailored to your personal ethical compass as your decisions both conscious and subconscious change your fate.



Download the original Always Sometimes Monsters soundtrack by LASER DESTROYER TEAM featuring 15 remastered tracks from the game. Available on Bandcamp.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: Windows XP, Vista, 7, or 8 (32-bit or 64-bit)
    • Processor: Intel Pentium 4, 2.0 Ghz or faster
    • Memory: 512 MB RAM
    • Graphics: 1024 x 768 desktop resolution or better
    • Hard Drive: 500 MB available space
Hilfreiche Kundenreviews
16 von 18 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
9.1 Std. insgesamt
Ich habe die ganze Zeit abgewartet bis dieses Spiel rauskommt und nun bin ich endlich zum Zocken gekommen *-* Es wurde wirklich n icht zu viel versprochen! Toll ist erstmal, dass man die Wahl zwischen soooo vielen verschiedenen Charakteren hat und man merkt einfach bei jeder Wahl, die man trifft, dass es unglaublich viele verschiedene Situationen im Spiel geben kann. Ich liebe Spiele, bei denen man keinem festen Storyverlauf folgt :3
Das Spiel überzeugt außerdem gleichermaßen mit Humor, als auch mit ziemlich tiefgründigen Zitaten! Auch Langeweile kam bisher beim Spielen noch nicht auf, da man immer etwas zu erledigen hat. Der Hunger sinkt meiner Meinung nach etwas schnell, aber ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Das ist halt auch kein Zuckerschlecken xD Ich kann nur noch sagen, dass ich auf gute sowie schlechte Endings hoffe (hab's noch nicht durch) und sonst ist das Spiel einfach nur eine Topempfehlung. Der Soundtrack lohnt sich wie ich finde nicht, aber für 10€ an sich ist es eine gute
Investition =)
Verfasst: 25. Mai
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
6 von 6 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
10.5 Std. insgesamt
Meiner Meinung nach ein gutes und empfehlenswertes Spiel. Ich mag generell solche Spiele, wo man Entscheidungen treffen kann und so eine "eigene" Story entwickelt. Aufgrunddessen habe ich das Spiel auch gekauft, und da es mir sehr tiefsinnig erschien. Das Spiel bleibt aber nicht das ganze Spiel über tiefsinnig, nur an wenigen Stellen. Die Story ist simpel, man ist arm und ziemlich am Boden, erfährt dann noch, dass der/die Ex bald heiratet und das Ziel ist es, auf die Hochzeit zu gelangen, um ihn/sie eventuell zurückzugewinnen. Für diese Story ist das Spiel meiner Meinung nach sehr interessant gemacht, es ist abwechslungsreich bis auf ein paar Tage, wo man einfach ein bisschen Geld verdienen muss, was aber schnell vorbeigeht. Und selbst bei der Arbeit kann man sich noch entscheiden, ob man Tofu herstellen möchte mit einem besseren Arbeitsklima, jedoch schlechterer Bezahlung, oder kleine Schweine verarbeitet, wobei man die Arbeit erst nach Ende verlassen darf, daher aber besser bezahlt wird. Das ganze Spiel ist also geprägt von Entscheidungen, manche bestimmen den Spielverlauf stärker, manche schwächer oder gar nicht.
Ich kann dieses Spiel weiterempfehlen, da es meiner Meinung nach auf jeden Fall einmalig ist und man es auch öfters spielen kann, um andere Entscheidungen auszuprobieren.
Verfasst: 17. Juni
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
11.2 Std. insgesamt
Lebenssimulationen gibt es einige wenige Gute, die dennoch das richtige Leben meistens außen vor lassen. Viel eher gibt es dann jedoch Spiele, in denen einem vorgegaukelt wird, dass jede Entscheidung, die man selbst trifft, die Geschichte und die Verhältnisse zu den Figuren ändert. Meistens handelt es sich dabei aber um “Friss oder Stirb!” Entscheidungen, bei denen die feinen Nuancen des Lebens ungeachtet bleiben. Das kleine PC-Spiel Always Sometimes Monsters allerdings macht vieles anders. Was das kleine Spiel alles richtig macht und warum es die großen AAA-Titel problemlos in die Tasche steckt, verraten wir euch in unserem Test.

Road Not Taken

Das Leben schreibt unendlich viele Geschichten, aber wir selbst können uns immer nur für eine einzige entscheiden, die wir leben wollen. Wir haben die Macht, diese anzupassen und uns zurechtzufinden, aber wir werden nie erfahren, was eigentlich passiert wäre, wenn wir uns an einem bestimmten Punkt ganz anders entschieden hätten. Und genau so eine Geschichte erzählt Always Sometimes Monsters. Es erzählt eine Geschichte, die dem Spieler auferlegt wird, doch er hat die Macht, sie zu ändern und an seine Bedürfnisse anzupassen. Dass das nicht immer leicht ist, haben wir nicht gesagt.

Always Sometimes Monsters beginnt ein wenig verwirrend, denn zunächst sieht man einen Wissenschaftler, der einem Agenten hinterherläuft. Die beiden treffen auf einen ♥♥♥♥♥♥, der ihnen eine Geschichte erzählt, während er sie mit einer Waffe bedroht. Settingwechsel. Plötzlich ist man in einer Wohnung und spielt einen Mann namens Larry, der einen ganz besonderen Menschen finden soll. Wenn ihr diesen gefunden habt, spielt ihr den neuen Menschen, der nun seine geliebte Person finden soll. Habt ihr diese, geht ihr zurück zu Larry und gemeinsam stoßt ihr an. Herzlichen Glückwunsch, ihr habt so eben eure beiden Hauptfiguren gewählt!

Ein Jahr später sieht die ganze Sache allerdings anders aus. Der Spieler hat einen Haufen Rechnungen zu bezahlen und muss bis zum Abend 500 $ Miete zahlen - tut er dies nicht, fliegt er aus der Wohnung. Jetzt heißt es: Sich ranhalten und das Geld zusammenstottern und hoffen, dass es reicht. Ob es letzten Endes reicht, werdet ihr nur erfahren, wenn ihr weiterspielt. Wir werden euch jedoch nicht verraten, was geschieht. Aber wir verraten euch, dass tatsächlich jede eurer Entscheidungen zu einem gewissen Wandel der Geschichte führt. Zwar gibt es ein Grundgerüst, das immer ähnlich ist, doch am Ende entscheidet ihr, welchen Job ihr annehmt oder wann ihr was macht.

Dieses Konzept ist unheimlich gut erzählt und macht dadurch, dass das Leben diese arme kleine Pixelfigur täglich “fickt” (entschuldigt die Ausdrucksweise…), so unendlich Spaß, dass man Steam am liebsten nicht beenden würde, sondern eben genau dieser kleinen Pixelfigur aus ihrem Schlamassel helfen will. Man wird sich sagen: “Das kann doch einfach nicht sein! Irgendwas muss ich doch tun können!” Und genau davon nährt das Spiel.

Was soll ich tun?

Die Hauptsache im Spiel ist Geld. Habt ihr kein Geld, könnt ihr nicht essen und somit verhungert ihr. Ohne Geld kommt ihr in Always Sometimes Monsters nicht sonderlich weit, denn nicht immer ist eure nette Nachbarin bereit, euch ein wenig Essen zu geben. Das bedeutet, ihr müsst arbeiten. Zu Beginn habt ihr noch einen Job in einem Nachtclub, allerdings habt ihr danach die Wahl.

Doch nicht nur dort liegt die Wahl bei euch, auch könnt ihr entscheiden, was ihr zu den Figuren im Spiel sagt und diese werden dann auf euch reagieren und entsprechend agieren. Die Frau von Larry ist bei uns beispielsweise total ausgerastet als wir ihr sagten, sie solle sich die Haare Schwarz färben. Kann auch sein, dass sie an der Stelle immer ausrastet. Allerdings ist in Always Sometimes Monsters wirklich ratsam, sich genau zu überlegen, was man wann sagt, da man sonst ziemlich schnell wieder alleine auf der Straße sitzt.

Die Liebe meines Lebens?

Im Grunde geht es in Always Sometimes Monsters um die Liebe, die ihr am Anfang auf der Party gewählt habt. Mit ihr/ihm hat es nämlich so gar nicht geklappt, allerdings hängt ihr immer noch sehr an dieser Person. Als eines Tages eine Einladung zur Hochzeit von eben jener Person kommt, beschließt ihr, noch einmal zu ihr zu fahren und euer Glück zu versuchen. Dafür habt ihr genau 30 Tage Zeit.

Always Sometimes Monsters erzählt aber noch eine andere Liebesgeschichte. Denn die Liebe der Entwickler zu ihrem Spiel wird so oft deutlich. Zum Beispiel haben sie ein kleines Büro ins Spiel eingebaut und sitzen selbst in einem kleinen Café herum und philosophieren darüber, ob sie sich selbst in ihr nächstes Videospiel einbauen sollen. Das ist so herrlich niedlich, das es einen erfreut.

Die Schattenseiten des Lebens

Leider hat Always Sometimes Monsters auch ein paar Schattenseiten, die sich jedoch nicht auf Grafik beziehen, denn diese ist so einfach, dass keinerlei Fehler vorkommen können. Es erinnert eher an eines dieser älteren Gameboyspiele oder an die Spiele, die via RPG-Maker geschaffen wurden. Die Grafik ist schlicht, aber fehlerfrei. Es muss nicht immer 1080 p oder schreckliche Pixelgrafik sein, um schön auszusehen. Dieser Stil in Always Sometimes Monsters ist wirklich schön.

Aber leider hat es auch ein paar Macken, die vielleicht ausgebessert werden könnten. Zum einen gibt es eine Hungeranzeige, die seht ihr aber nur, wenn ihr im Menü seid. Es wäre praktisch, diese entweder ganz in den normalen Spielbildschirm einzubauen - oder einfach ganz weg zu lassen, um das Spiel noch einen Ticken realististischer zu gestalten. Ohnehin scheint diese Hungerleiste sehr seltsam zu sein. Isst man beispielsweise ein Sandwich, wird die Anzeige nur minimal aufgefüllt, verspeist man aber einen Hot Dog, geht schon ein ganzes Stück dazu. Hier sollte nochmal nachgebessert werden.

Das Leben mit den schönsten Geschichten

Wenn man dem Leben folgt, bräuchte man keine ausgedachten Geschichten, denn das Leben selbst hat die Kreativität mit Löffeln gefressen. Always Sometimes Monsters ist ein interessantes Spiel, das andere Lebenssimulationen problemlos hinter sich lässt und mit der Einfachheit des schwierigen Lebens daherkommt. Es macht unglaublichen Spaß, jeden Tag zu erleben und immer wieder zu versuchen, das Beste herauszuholen - Und genau dieses Konzept macht unheimlich süchtig. Und wie das Leben selbst hat man auch in Always Sometimes Monsters immer die Wahl, was man gerade tun möchte. Dies ist ein Konzept, von dem sich große AAA-Titel manchmal gern eine Scheibe abschneiden können, wenn sie mit ihren Pseudo-Entscheidungen daherkommen, die am Ende doch keine Auswirkungen auf die Geschichte haben.

Zwar hat Always Sometimes Monsters auch einige Schattenseiten, doch diese beziehen sich im Grunde auf das Design, auch wenn es hin und wieder verschiedene Dinge gibt, an denen man sich die Zähne ausbeißt, weil es einfach nicht deutlich wird, was das Spiel jetzt von einem will - Wie das richtige Leben eben. Der kleine Indietitel ist auf jeden Fall einen Blick wert, gerade für Oldschool-Spieler, die gern mal in alten Zeiten schwelgen. Wir können nur jedem empfehlen, einen Blick in Always Sometimes Monsters zu werfen, denn das Leben schreibt immer noch die schönsten und interessantesten Geschichten - und das spannendste daran ist, dass man selbst der Autor ist.

+ Niedliche Grafik
+ Interessante Geschichte
+ Süchtigmachendes Konzept
+ Viele Möglichkeiten der Entwicklung
+ Oldschool (man muss sich Dinge MERKEN)
+ Witzige Anmerkungen, Entwickler sind selbst im Spiel
+ “echte Lebenssimulation”...

- … die einen stellenweise ganz schön fordern kann
- Auswahlmöglichkeiten sind nicht immer nachvollziehbar
- Tageszeiten nicht ersichtlich
- Hungeranzeige sollte dringend in ein HUD eingebettet werden
- Loopbeginn der Hintergrundmusik ersichtlich
Verfasst: 27. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
464 von 566 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
18.0 Std. insgesamt
Always Sometimes Monsters stands out amongst other games. As a life simulator it is consistently challenging and nerve wracking, your journey is not a ‘zero to hero’ one where you build stats and gain money. This is a tale of the daily ups and downs poverty. At times it is like a modern Steinbeck novel and at other times a hilarious meta comedy that plays with your expectations.

The gameplay is engaging and surprisingly varied and non-linear with plenty of choices, paths to choose and lovely mini-games that never break the immersion. Most importantly, playing this game is FUN. The pixel style is lovely and its animation limitations are made up for with great dialogue and environments.

This game will cause arty arguments about ludonarrative-dissonance and decision making in games. Don’t think about that too much for now, enjoy this game and get engrossed in your character’s story.
Oh, and devs, I moved 40 boxes. FORTY!
Verfasst: 13. Mai
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
501 von 641 Personen (78%) fanden dieses Review hilfreich
11.3 Std. insgesamt
"Always Sometimes Monsters" was an experience, for sure. Thought-provoking, clever, humorous, and dark in all the right places. The interactive story of people at their best and worst. But I have some serious gripes. For one, there never seemed to be any consequence for starving your character. Early on I made sure my blocky textured game self was properly fed at least one brick of bacon a day. By the end of the game, however, it didn't matter. I went the last few days without so much as entering a store. No complaints of hunger, no risk of starvation... I just kept trucking.

Another complaint: pacing. Man was this game hindered by poor pacing. The game runs out of interesting tasks early on, and getting on to the next "level" require monotonous grinding under the guise of "man does real life suck or what?" And I get it. You want to buy expensive things, you've got to work for it... or be greasy enough to rob people blind. But as a game mechanic it turned the experience into a chore. But I kept on trucking, like my malnutritioned game character. I had to get to the end. Surely that would make it worth it? All of these choices - so many variables! How will my story turn out? Well, SPOILERS...

It ends the same way every time. Me in an alleyway with a gun pointed at me. Did I betray my friend? Yep. Marry my girl? Yep. Did everything end up falling apart? Yep. Okay, seems logical. If you're a ♥♥♥♥, you're going to get a ♥♥♥♥ ending. I'll do it differently! I'll help my friend. Let my girl marry him. Maybe now I won't end up all distraught in an alley? Didn't I make friends in my travels? Friends who swore they'd help me and be there for me? Wasn't I a good person? Rescuing dogs and helping old ladies? Nope. I'm in an alley, begging for the sweet release of death. Well, that isn't very fun. Again, this feels like lazy design disguised as some seriously angsty philosophy... life sucks. It doesn't matter what you do, who you are, or who your friends are, it all ends the same way: you, in an alley, hoping some guy will execute you to make the pain go away. Really unfortunate. You can be a horrible monster or a paragon and it ends the same way. What, bad guys don't win sometimes? Good guys lose, sure, but they don't EVER prevail?

I may have to play this through a few more times, but what I'm seeing from other players is the same preachy, bummer ending. I'll rescind this review if need be; assuming there's a way to end it with me not sucking the proverbial barrel of a gun.


Edit: As of 5/24/2014 I'm seeing that there were some finale bugs that resulted in the player character ending up in his/her homeless predicament regardless of doggy rescuing and old lady assisting. It seems the devs have corrected this. It also seems that there are a few happy endings that require a bit of finagling... choosing arbitrary reasons for the initial break-up, choosing how to make a quick buck, either planting seeds or harvesting medicinal marijuana... I don't know why. I still can't recommend it. Some people will enjoy this. It's an interesting story with some flashes of brilliance; just not enough. If you like bummerfests (as that is likely how your story will end JUST LIKE REAL LIFE MAYBE SOMETIMES ALWAYS), and you don't mind monotonous grinding, THIS might be the game for you.
Verfasst: 23. Mai
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Auszeichnungen

Indie Megabooth PAX Prime 2013
Indie Megabooth PAX East 2014