Was passiert, wenn die einzige Hoffnung einer dem Untergang geweihten Welt nicht in den Händen eines Helden, sondern in den Händen von Verbrechern liegt? Erlebe in Blackguards, dem neuen rundenbasierten Strategie-RPG, auf mehr als 180 einzigartigen Hexfeld-basierenden Schlachtfeldern eine dunkle Story voller Gewalt und Verbrechen.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (1,687 Reviews) - 62% der 1,687 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 22. Jan. 2014

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Reviews

“Blackguards ist ein wahres Glanzstück.”
4/5 – The Guardian

“Eine spannende Geschichte gepaart mit fordernden taktischen Kämpfen”
8/10 – http://www.everyeye.it/pc/articoli/blackguards_recensione_21543

“Blackguards ist wie ein Geschenk, über das man sich immer wieder freuen kann. Im Zentrum seiner Brillanz steht seine außerordentlich begeisternde Geschichte.”
8.7/10 – Hooked Gamers

Über dieses Spiel

Was passiert, wenn die einzige Hoffnung einer dem Untergang geweihten Welt nicht in den Händen eines Helden, sondern in den Händen von Verbrechern liegt? Erlebe in Blackguards, dem neuen rundenbasierten Strategie-RPG, auf mehr als 180 einzigartigen Hexfeld-basierenden Schlachtfeldern eine dunkle Story voller Gewalt und Verbrechen.

Spiele als Krieger, Magier oder Jäger und entwickle deinen Charakter nach deinen Vorstellungen. In herausfordernden Kampagnen durchlebst du eine Geschichte voller Zweifel, Verrat und Verlusten. Du entscheidest an wichtigen Punkten über den Verlauf der Story und das Ende des Spiels.

Key Features

  • Mehr als 180 einzigartige Battlemaps stellen dich vor immer neue Herausforderungen
  • Leg dir genügend Snacks bereit für mehr als 40 spannende Stunden in einem düsteren Fantasy-Abenteuer
  • Führe bis zu fünf Charaktere in deiner Party zum glorreichen Sieg oder in eine vernichtende Niederlage
  • Erfreue dich an den bezaubernden handgestalteten Hintergründen, auch wenn du auf die Fresse kriegst
  • Die Auswahl der Zaubersprüche, Talente und Fähigkeiten entscheidet über deine Taktik auf dem Schlachtfeld. Gehe offensiv oder taktisch in herausfordernde Kämpfe
  • Setzte im Kampf interaktive Objekte wie Bienennester oder Fässer zu deinen Gunsten ein oder entzünde dich selber in brennbarem Sumpfgas
  • Teile mit 40 Sonderfertigkeiten und über 90 Zaubern kräftig aus oder werde selbst davon vernichtet

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP 32 Bit
    • Prozessor: 2 GHz Dual Core
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: ab nVidia GeForce 8600 / GT, ATI Radeon HD 2600 XT
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte mit den neuesten Treibern
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows Vista SP2, Windows 7 SP1, Windows 8 (32/64 bit Version)
    • Prozessor: 2.4 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 275, ATI Radeon 4770 oder besser
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte mit den neuesten Treibern
    Minimum:
    • Betriebssystem: Mac OS X Version 10.7 oder höher
    • Prozessor: MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, Mac Mini, iMac oder Mac Pro ab Veröffentlichungsjahr 2010 oder neuer
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Intel HD4000, nVidia oder AMD Grafikkarte
    • Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
Hilfreiche Kundenreviews
27 von 32 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
27.4 Std. insgesamt
Verfasst: 1. September 2015
Soll man das Spiel nun lieben oder hassen? Eine bei Blackguards sehr schwierige Entscheidung. Die Story und die Kämpfe sind an sich ganz gut umgesetzt. Aber die Details und das Drumherum sind irgendwie nicht stimmig. So sind die Kämpfe z.B. durch den Zufallsfaktor manchmal recht schwierig und erst im zweiten Anlauf zu meistern. Aber womit wird der Sieg belohnt? Das Gold reicht kaum um sich auch nur einen Heiltrank zu kaufen und die eroberten Gegenstände sind fast immer der gleiche Schrott. Und was tun mit der Erfahrung? Jetzt mit 50 bis 500 Punkten eine der mehr als 50 Fähigkeiten, Zauber oder Talente um einen Punkt steigern um ..., ja um was überhaupt dadurch zu erreichen? Ah, eine neue Rüstung, bei der sind 2 von 10 Eigenschaften besser und nur eine schlechter als vorher..., ist die jetzt eigentlich wirklich gut?
Zusammengefasst, das Spiel belohnt den geneigten Spieler kaum und konfrontiert ihn stattdessen mit einem unübersichtlichen Zahlensystem, dessen tatsächlicher Nutzen dem verwöhnten Spieler von heute weitgehend verschlossen bleibt. Insbesondere beim Ausbilden der Charaktere weis man eigentlich kaum, was man dort tut und was dies am Ende bewirkt.
Wer sich für Rollenspiele interessiert, kann gerne mal im Sale zuschlagen, aber für den Vollpreis kann ich das Spiel nicht empfehlen.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
16 von 17 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
9.1 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Dezember 2015
Blackguards (v1.5)

POSITIVES

+ Das Schwarze Auge
+ gutes (auch im P&P) unverbrauchtes Setting im Süden von Aventurien
+ gut animierte Gegner (auch wenn Morfus und die Iribaarslilien etwas groß geraten sind)
+ schöne Zaubereffekte
+ sehr gute Soundtracks (insgesamt über 40 Minuten)
+ gute deutsche Sprachausgabe
+ keine strahlende Helden, sondern verbrecherische eher düstere Charaktere mit dem "Schlächter von Neetha" in der Hauptrolle (das ist zwar DSA-untypisch, aber ich persönlich bevorzuge böse Rollen)
+ Experten Charakter möglich (aber leider ohne Vor- und Nachteile wie in Drakensang)
+ stimmige Begleiter (Naurim, Niam, Zurbaran, Takate)
+ rundenbasierende tabletopartige Kämpfe die (leider) eindeutig den Fokus des Spiels darstellen
+ gelungene Battlemaps mit interaktiven Objekten und dadurch auch alternative Lösungen
+ keine recycelten Schauplätze
+ spielbare Rückblenden
+ Lehrmeister die einem Sonderfertigkeiten beibringen, die man erst einmal finden muss, bzw. für die man etwas tun muss, bevor die ihre SF mit einem teilen
+ man sieht direkt welche Auswirkungen Eigenschaftssteigerungen haben, bzw. welche Eigenschaft gesteigert werden muss um etwas bestimmtes zu erhöhen
+ schöne Dialoge (siehe aber auch weiter unten)
+ guter Schwierigkeitsgrad (nur stellenweise etwas zu leicht)
+ maximale Traglast
+ viele Waffen und einige davon auch mit Reichweite oder Zusatzwirkungen
+ gutes KI Verhalten der Gegner die gezielt ihre Stärken ausnutzen, Heil- und Zaubertränke nutzen, sich auch mal anderen Charakteren zuwenden und auch ihre Zauber sehr gut einsetzen
+ Kampf gegen Fornunfur
+ Wendepunkt in der Handlung
+ interessante Storry (auch wenn es etwas länger dauert bis diese in Fahrt kommt)
+ etwa 40 Stunden Spielzeit (habe es hauptsächlich mit der DRM-freien Version gespielt außerhalb von Steam)
+ zumindest gefühlt komplett Bugfrei und keinen einzigen Absturz(!)

NEGATIVES

- magere Auswahlmöglichkeiten beim Aussehen des Charakters
- nur drei Charakterklassen wählbar (im Normalen Modus)
- blaues Leuchten des Hex-Bodens ist etwas unpassend
- UI wirkt zu modern und lieblos (ein Ringmenü aus Stein oder Metall mit Ornamenten wäre passender)
- zu wenige Talente und Zauber (ich weiss, dass die bisherigen einigen schon zu viel sein mögen, mir jedenfalls nicht)
- Ladebildschirm bei jedem Ortswechsel nervt (auch wenn die Ladezeiten gering sind)
- keine 100%tige Umsetzung der DSA 4.1 Regeln, obwohl mir dies persönlich bei der Vorstellung des Spiels auf einer Messe vor über hundert Leuten bestätigt wurde, als Fragen bezüglich des Spiels beantwortet wurden. Hier hat man nicht zu seinem Wort gestanden, aber vollmundig Versprechungen gemacht; eine eventuelle Ausrede, dass dies in einem PC Spiel nicht möglich wäre ist vor allem in diesem sehr taktisch orientierten Spiel totaler Quatsch und hätte sehr gut gepasst, zudem hat man es angekündigt
- Städte nicht begehbar
- keine richtigen Dungeons sondern nur Kampfpunkte zwischen denen man wechseln kann
- RPG Aspekte kommen zu kurz
- zu wenig Antwortmöglichkeiten und kein wirklicher Einfluss
- lineare vorgegebene Story
- wenig Nebenquests
- keine Zufallsbegegnungen auf Reisen (öde Reisen wie in Drakensang)
- total unstimmiger bläulicher Flammenblitz der anstatt einer Gruppe, Person oder schlichtem rotem Strich (wie in Schicksalsklinge HD) über die Karte rast
- fehlende Ausdauerregel, wodurch viele Kampf SF zu stark sind, da diese beliebig oft einsetzbar sind (ich bin zwar im P&P kein Freund der Ausdauer, aber gerade in einem PC Spiel hätte das gut gepasst, da der Rechner ja die Verwaltungsarbeit übernimmt)
- kein RS Zonensystem
- statt dessen seltsame %tuale Resistenzen gegen gewisse Schadensarten, was zur Folge hat, dass man seine Rüstung nicht richtig einschätzen kann (herkömmlicher RS auf Zonen wäre so viel einfacher und besser gewesen)
- bei den Zaubern in Bezug auf die Wirkung nicht richtig an die P&P Vorlagen gehalten wodurch natürlich große Ungleichgewichte entstehen
- fixe Schadenswerte der Zauber (dadurch am Anfang zu stark und später zu schwach)
- Axxeleratus Blitzgeschwind mit seiner zusätzlichen Aktion ist zu stark; dass man nun die Kosten für diesen Zauber erhöht hat, ändert daran eher wenig
- auch bei den SF wurde sich nicht richtig an die Vorlagen gehalten
- SF Dreifachschuss ist viel zu stark und sollte gestrichen werden, oder legt hier Legolas aus Herr der Ringe persönlich auf (?); diese SF gibt es auch im P&P nicht
- Flankieren oder Angriffe von Hinten (die nicht parierbar sein dürften) haben keine speziellen Auswirkungen
- generell immer noch undurchsichtige und nicht nachvollziehbare Regelmechanik die sich heimlich im Hintergrund verbirgt; die Trefferchancen werden nun zwar angezeigt, aber nicht wie sich diese zusammensetzen (dieser schwerwiegende Punkt zieht sich durch alle Fähigkeiten, Talente und Zauber), ich vermute auch, dass die Regelmechanik nicht wirklich funktioniert, denn die Werte-Angaben und das wirkliche Geschehen unterscheiden sich maßgeblich (vermutlich wird es deshalb verborgen, denn sonst würden noch mehr Unstimmigkeiten auffallen)
- keine sichtbaren KK-Zuschläge, die man sich selbst aus seinem Wege des Schwerts zusammen suchen muss, in der Hoffnung dass wenigstens diese korrekt umgesetzt wurden; man steigert also KK einfach so ohne zu wissen ob man dann einen TP mehr macht (immerhin wird mittlerweile angezeigt wieviele TP durch die hohe KK hinzugekommen sind, aber eben immer noch nicht ab wann für zukünftige KK-Steigerungen)
- MR scheint ohne spürbare Wirkung zu sein, da selbst Naurim mit MR 15 noch versteinert wird
- zu hohe AE Regeneration, da sogar pro KR (ist DSA untypisch), weshalb man seine Zauberkraft auch nicht mal aufspart, daman nach einigen KR eh wieder voll ist
- zu viele Tränke (Heil- und Zaubertränke) im Spiel, die es an jeder Straßenecke zu kaufen gibt, was nicht zu DSA passt, da diese in Aventurien etwas besonderes sind und nicht wie Wasser gesoffen werden (DSA ist kein Diablo)
- keine Alchemie zum selber brauen
- Heilkunde Wunden zu stark (eigentlich heilt man nur die Hälfte seiner TaP*)
- keine Pflanzen und Kräuter (wie in Schicksalsklinge HD)
- seltsame Ingame-Überlandkarte auf der außer den Orten kaum etwas anderes zu erkennen ist; warum hat man hier nicht einfach die sehr detaillieren originalen Karten genutzt?
- Gegner nutzen viel zu häufig Gift, Charaktere sind dadurch andauernd Grün, was sehr störend aussieht
- Korspieß "Aderlasser" hat zu schlechte Werte, dafür dass er angeblich aus Schwarzmetall sein soll und zuvor mühevoll aus neun Teilen zusammengesucht werden muss...sehr enttäuschend
- Fallen zum auslegen total unnötig
- Wurfwaffen und zumindest ein Teil der Pfeile/Bolzen nach kämpfen nicht einsammelbar
- keine unterschiedlichen Roben für Magier (!)
- viel zu wenig Rüstungen für Kämpfer (Reiterharnisch ist hässlich und hat unterirdisch falsche BE Werte)
- zu viele Abenteuerpunkte (AP)
- im Nachhinein verschiebbare AT/PA Verteilung (wodurch man nicht planen muss)
- Echsenlehrer im 5. Kapitel, der einfach alles kann (sehr unpassend)
- wenig stimmungsvolles Ende
- kein Widerspielwert

FAZIT

Blackguards 1 ist weder gut noch richtig schlecht. Alles was DSAfremd ist, an diesem Spiel, stört mich aber. Warum benutzt man im Kampf Prozentangaben, von denen niemand weiß wie diese zustandekommen, anstatt sich einfach ausschließlich an die guten alten W20 Angaben zu halten - die jeder DSA-Spieler versteht, und auch für DSA-Neulinge gut nachzuvollziehen wären. Die Entwickler von Daedalic haben nicht nur keine Erfahrung mit Rollenspielen, sondern auch kaum Erfahrung mit der Welt und den Regeln von Aventurien, und das merkt man dem Spiel an. Die RPG-Aspekte kommen bei Blackguards viel zu kurz. Im Grunde geht es fast nur von Kampfbildschirm zu Kampfbildschirm, und im Nachfolger wird das noch schlimmer. Ich kann Blackguards 1 nicht wirklich empfehlen, leider.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
19.6 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2015
Blackguards

Spielbeschreibung:
Blackguards ist ein Tabletop Strategie Spiel, welches zarte RPG Elemente enthält.
Dabei kann man seine vorgegebenen Charaktere, flexibel, verbessern.
Das ganze Spiel hat eine vorgegebene Story, welche man nur bedingt beeinflussen kann.
Meistens können durch gewisse Entscheidungen nur Kämpfe vermieden oder getauscht werden.
Der Kernfokus in diesem Spiel sind die Kämpfe.

Für alle die mit dem Begriff "Tabletop" nichts anfangen können:

Die Kämpfe spielt man auf Sechsecken. Man hat begrenzte Lauf- und Aktionsreichweite und kann sich auf Zauber, Nah- oder Fernkampf spezialisieren. Die Zugreihenfolge wird nach dem eigenen Initiative Wert gewählt und so wird der Kampf Zug für Zug abgehandelt.

Positiv:
  • Die Kämpfe sind innovativ, es gibt viele verschiedene Monster und die Schauplätze werden nicht recycelt.
  • Man kann in den meisten Schauplätzen, in den Kämpfen, mit der Umgebung interagieren.
  • Der Talentbaum für Waffentalente ist gut umgesetzt.
  • Grafisch ist das Spiel sehr ansprechend.
  • Ab dem dritten Kapitel kann man sich relativ frei bewegen.
  • Gute Synchronisation.

Neutral:
  • Es gibt Attribute/Talente die für die Gruppe gut sind, man benötigt nur einen Charakter der diese hat und die ganze Gruppe erhält den Vorteil.
  • Man ist bei den Kämpfen meistens in der Unterzahl.
  • Die Karte Ansicht ist Geschmackssache.
  • Es gibt eine maximale Traglast, welche bei Überschreitung Mali verursacht.

Negativ:
  • Man muss bei manchen Kämpfen mit der Umgebung interagieren.
  • Jeder Charakter hat den gleichen Talentbaum, der einzige Unterschied ist der das bei manchen einfach Talente gesperrt sind. Dies ist nicht nur ästhetisch unschön, sondern nimmt auch den Tiefgang bei der Gestaltung eines Charakters.
  • An sich ist das System gerade für Magier und deren Zauber sehr begrenzt.
  • Eine Stadt unterscheidet sich kaum von einer anderen. Personen und Läden werden hier einfach wiederverwertet.
  • Die eigenen Charakter sind Abschaum, mir fällt es schwer nur einen davon zu mögen.
  • Die Hauptstory ist weder innovativ noch annähernd interessant.
  • Zufallswerte entscheiden maßgeblich über Sieg oder Niederlage in einem Kampf.
  • Durch das Versagen in Kämpfen, muss man diese (vom letzten Speicherpunkt aus) wiederholen. Dies sorgt dafür das man immer wieder die gleichen Gegner, Sprüche, Taktiken und Umgebungen vor sich hat und das frustriert und nervt.
  • Am Anfang hat man enormen Gold Mangel, man kann sich einfach nichts richtiges kaufen.
  • Es gibt enorm wenig Ausrüstungen, dazu noch etwas sinnvolles zu finden ist noch viel seltener.
  • Hat man mal das Gold um einen Charakter komplett auszurüsten, bringt dies einem keinen spürbaren Vorteil.
  • Immunitäten gegen gewisse Zauber- und Waffentypen sind so gewählt das man seine Charaktere so weit in den Fertigkeiten fächern muss, das sie zu schwach für die normalen Kämpfe wären.
  • Das Spiel warnt einen nicht, wenn man was komplett falsch macht.
  • Die eingeblendete Hilfe ist mMn nicht sinnvoll und störend, lässt sich allerdings ausschalten.
  • Es gibt bei den Zaubern fixe Schadenswerte, somit sind sie am Anfang enorm stark und am Ende ziemlich schwach.
  • Die KI ist ziemlich bescheuert..., man kann sie leicht in Fallen etc. locken und sie verhält sich bei jedem Gegner gleich.
  • Das Spiel hat ein paar Bugs, so sollte man auf der Weltkarte nicht zu weit scrollen da man sonst nicht mehr zurück kommt und ohnmächtige Charakter werden als tot betrachtet, was zu einem Sieg oder zu einer Niederlage führen kann.
  • Der RPG/P&P Aspekt kommt nicht zum tragen.
  • Wenige Sidequests, und langweilig sich immer wiederholende Aufgaben.
  • Laufwege, in Kämpfen, lassen sich nicht richtig bestimmen.
  • Um sich komplett zu heilen muss man zuerst irgendwo übernachten und sich dann bei einem Heiler heilen. Dadurch werden die Manareserven und Lebenspunkte aufgefüllt und die Wunden geheilt. Macht man dies anders herum, also man geht zu erst zum Heiler und dann übernachtet man irgendwo so zahlt man den vielfachen Preis für das gleiche, da der Heiler Lebenspunkte und Wunden heilt und seine Kosten darauf aufbauen, und die Kosten einer Übernachtung in einer Gaststätte gleich bleiben und diese Lebenspunkte und Manareserven auffüllen.

Wertung:

Spielspaß: 2/5
Also am Anfang war es ganz nett, aber durch die dauernden Wiederholungen und das ständige kämpfen, fehlt einem die Motivation weiter zu spielen. Dazu eine eher schlechte Story und langweilige Nebenquests, hat es einfach nicht raus gehauen.

Grafik: 4/5
Ich finde die Grafik größtenteils ansprechend. Einziger Kritikpunkt sind die Städte und die Karte die mir nicht gefällt. Dennoch finde ich das hier gute Arbeit geleistet wurde.

Musik: 3/5
Hat mich nicht besonders gestört, aber auch nicht besonders bereichert.

Kostenfaktor: 1/5
Grundgütiger, ich habe das Spiel zum Glück nicht für den Vollpreis von 40€ gekauft. Das ist vollkommen überzogen. Ganz ehrlich, ich würde das Spiel nicht noch einmal kaufen.

Gesamteindruck: 1/5
Schleppend, ich ging eigentlich ohne große Erwartungen an dieses Spiel heran, und wurde dennoch enttäuscht. Das System ist zwar einigermaßen komplex, aber ziemlich schlecht umgesetzt. Da ich RPG's liebe und auch P&P in verschiedenen Spielsystemen leite, muss ich auch sagen das ich Kämpfe an sich nicht die Wichtigkeit zu spreche, wie sie hier zugesprochen wird. Dafür ist der RPG-Aspekt, für mich, viel zu mager ausgefallen. Nur zu empfehlen, wenn einem Story und Charakterentwicklung egal sind und man gerne Tabletop spielt.

Schwierigkeitsgrad: 2/5
Wenn man sich mit dem System beschäftigt hat ist es nicht schwer zu meistern, das einzige Problem ist einfach der heftige Einschlag von Zufallswerten.
Hinweis:
Der Schwierigkeitsgrad soll nur eine Richtlinie darstellen und fließt nicht in die Wertung mit ein.

Gesamt: 2,2/5
Durchschnitt aus 'Spielspaß', 'Grafik', 'Musik', 'Gesamteindruck' und 'Kostenfaktor'
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155 von 201 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
33 Personen fanden dieses Review lustig
61.2 Std. insgesamt
Verfasst: 11. August 2015
Well.. you know when you watch TV and see the that really Juicy Burger in the commercial? Well. They actually use plastic burger with special lighting and a lot photo editing to create such an effect. When you actually go to that fast food and order the same burger it's quite different and the taste is no where near as good as you imaginged when you see it on TV.

This game is like that burger in the TV commercial..
Graphic is great, Sound is great and packaging and concept is awesome.

But when you actually play it it's like a Plastic burger that you will have a lot problem to chew on and it taste bad.

First.. The Story is Linear with supposed plot twist but it's quite badly rewriten with a lot things unexplained.
Second.. The Game combat mecanism is following a old DND3 type dice/board game. Which they did a good job translate into a PC game but it just doesn't work out.. Repetitive and uninteresting.
Third.. each battle map suppose give you options on how to finish the each map solution seems very linear and easy to guess. Each battle may have different enemy but they don't feell unique when i see a different one.
Fourth.. The Game difficulty is super hard. I am a DND vetern and studied quite abit of that dice game before i started and I have a tons of difficulty finish the game.
Fifth.. the game interface is not well designed and hard to operate.
Six:.. there are about 7 Achievements broken at the moment and from what i heard in the forum the developer is not gonna fix them.

Unless you are a die hard Dice game fan i wouldn't recommend anyone trying this.
4.5/10.
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23 von 27 Personen (85%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
63.5 Std. insgesamt
Verfasst: 14. November 2015
Blackguards is a textbook example of a TRPG. Sadly, this genre seems to be dying out, though the Blackguards series gives me some hope for the future of gaming. I love how the Blackguards system is based off of a German roleplaying engine. Old AD&D games like Pool of Radiance, even Baldur's Gate and Neverwinter NIghts (though I hate the real-time aspect of these) are my favorites, and Blackguards is definitely along that same line.

Some of the positives.
*The customization available is one of this game's many strengths. They allow the player to keep each character unique throughout this game without having too many options as to overwhelm.
*The story isn't that happy-go-lucky anime stuff. It's dark and intriguing. The complaints regarding the main character's amnesia seem gripey to me. Amnesia happens, but it's not overdone. What I mean is that your main character may forget a few things, but won't go through the game complaining about missing memories. The amnesia just adds to the mystery and allows the player to catch up on what has transpired. Make no mistake, though, the focus is on the combat.
*Most battles allow for different ways of completing your mission using objects in the field or terrain. The complaint some make along the lines of "I use the same tactics every time and this game becomes boring" is the result of the choice the individual player has made, not the limitations of the game.
*I love the variety of the enemies you'll face and their crazy portraits.
*The soundtrack is mostly dark but there were several battle tracks I enjoyed.
*Don't expect to get the "+5 Sword of Fiery Judgment" toward the end. The weapons in this game do not provide the means to become amazing in combat, which is very unusual for RPGs. I appreciated the change.

What I didn't like.
*Around 75% through the game, my melee fighters were essentially maxed out. Without assistance from magic, fighters need a lot of luck to be helpful.
*Speaking of luck, that D20 (the to-hit random number generator) is the most evil creature in creation. 90% treated me more like 70%. 1s were very rare and usually happened when I was finishing off a foe with few HP. 20s were frequent, as was foul language coming from me. On top of that, there appeared to be a glitch. I tossed, say, a 14 when 19 or below struck, yet the result was miss. This occurred about one in every 15 attacks (Despite this, the game is very beatable, I've finished it).
*I wish there was more story. Not better story, just more story. I still don't understand the motive for one of the player-controlled characters to follow around the main character. I wish one of the foes was more-developed.

Those that haven't succumbed to mainstream gaming and still appreciate TRPGs can not go wrong in buying this game on sale.
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