The Witcher: Enhanced Edition Director's Cut
Jetzt können Sie dieses fantastische RPG auf Mac und PC erleben!
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Sehr positiv (439 Reviews) - 82% der 439 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (15,578 Reviews) - 85 % der 15,578 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 16. Sep. 2008

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Über dieses Spiel

Erleben Sie das PC RPG Spiel des Jahres (PC Gamer, GameSpy, IGN) nach den Vorstellungen der Entwickler in The Witcher: Enhanced Edition Director's Cut, mit neuen Inhalten.

ÜBER THE WITCHER: ENHANCED EDITION

Das RPG des Jahres kehrt zurück - in der Premium Edition mit faszinierenden Extras! Übernehmen Sie die Rolle des Witchers, Geralt, einem legendären Monsterschlachter, der in einem Netz von Intrigen gefangen ist bei seinem Kampf gegen Mächte, die die Kontrolle über die gesamte Erde übernehmen wollen! Treffen Sie schwerwiegende Entscheidungen und erfahren Sie die Konsequenzen in einem Spiel, dass Ihnen eine außergewöhnliche Geschichte bietet!
The Witcher verwischt die Linien zwischen Gut und Böse in einer Welt, in der man Moral mehrdeutig auslegen kann. The Witcher fokussiert auf Geschichte und Charakterentwicklung in einer lebendigen Welt, und bietet taktisch ausgeklügelten Echtzeit-Kampf wie kein anderes Spiel zuvor.
The Witcher: Enhanced Edition liefert all das preisgekrönte und über 90 mal ausgezeichnete Spielerlebnis und perfektioniert es mit einer Anzahl von technischen und spielerischen Verbesserungen.
  • Ausgezeichnete Dialoge und Zwischenszenen - Die Entwickler haben mehr als 5000 Dialogzeilen in Englisch geändert oder neu verfasst und die komplette deutsche Edition überarbeitet, um eine konsistentere Spielerfahrung zu bietet. Zudem wurden mehr als 200 Gesten animiert, um den Charakteren eine glaubhaftere Gestik bei Dialogen und Zwischensequenzen zu verleihen.
  • Verbessertes Inventar - Das neue Inventarsystem erleichtert das benutzen von Objekten und beitet nun einen separaten Beutel für alle Alchemie-Zutaten, sowie eine einfache 'Sortieren-und-Stapeln' Funktion. Vergeuden Sie nun keine Zeit mehr beim managen Ihres Inventars und verbringen Sie mehr Zeit im Spiel.
  • Technische Verbesserungen - Die Verbesserungen auf technischer Seite sind zu viele, um sie einzeln aufzulisten, aber hier nun ein paar Highlights: verringerte Ladezeiten, mehr Stabilität, verbessertes Kampfsystem, schnelleres Inventar, optionales Autosave und mehr.
  • Charaktervariierungssystem - Für mehr Auswahl und Vielfältigkeit bei NPC und Monstern wurde ein neues System zum variieren des Aussehens der Charaktere entwickelt.
  • Das Paket - The Witcher: Enhanced Edition ist mehr als nur eine verbesserte Version des RPG des vergangenen Jahres. Das Premiumpaket würde leicht als Collector's Edition durchgehen... aber zum Preis eines regulären Spiels ist es einfach ein ausgezeichnetes Angebot. Mit diesem Download erhalten Sie: Mehrsprachige Spieldisk, D'jinni Abenteuereditor, zwei neue Abenteuer mit mehr als 5 Stunden Gameplay, den offiziellen Soundtrack, Musik Inspiriert von dem 'The Witcher' Album, Making-of Videos, offizielle Spielguides, eine Karte der The Witcher Welt

Eigenschaften:
  • Geralt von Riva: Ein einmaliger Held
    • Geralt ist ein charismatischer und einzigartiger Charakter, ein Schwertmeister und professioneller Monsterschlachter.
    • Wählen Sie aus über 250 Spezialfähigkeiten die nach Attributen, Kampfskills und magischen Kraften dem Charakter zur Verfügung stehen.
  • Originelle Fantasiewelt nach Literaturvorgaben
    • Inspiriert von den Schriften des bekannten polnischen Autors Andrzej Sapkowski.
    • Mit erwachsenen Themen, weniger Märchen als typische Fantasy-Spiele, mit ausgereiften sozialen Themen wie Rassismus, politische Intrigen und Völkermord.
    • Es ist eine harte Welt, in der nichts schwarz oder weiß, richtig oder falsch ist und oft wird der Spieler zur Wahl zwischen dem kleineren Übel gezwungen.
  • Nicht-lineare, fesselnde Story
    • Voller Wendungen, Twists und mehrdeutigen, moralischen Entscheidungen, die einen echten Einfluss auf die Handlung haben.
    • Alle Quests können auf verschiedene Art und Weise bewältigt werden und das Spiel hat drei verschiedene, mögliche Ausgänge.
  • Visuell beeindruckende taktische Action
    • Tauchen Sie ein in intuitive Echtzeit-Kämpfe basierend auf echten, mittelalterlichen Schwertkampftechniken.

    • Motion Capture von mittelalterlichen Kampf-Experten aus Frankfurts renommierten Metric Minds Studio resultiert in 600 spektaklären und authentischen Kampfanimationen.
    • Sechs Kampfstile, dutzende Zaubertränke, komplexes Alchemiesystem, modifizierbare Waffen und machtvolle Magie fügen taktische Tiefe zu diesem flüssigen Echtzeiterlebnis hinzu.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Mindestanforderung:
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® /XP/Vista
    • DirectX Version: DirectX 9.0c (mitgeliefert) oder höher
    • Prozessor: Intel Pentium 4 2.4 GHz oder Athlon 64 +2800 (Intel Pentium 4 3.0 GHz oder AMD Athlon 64 +3000 empfohlen). Athlon XP Serie, wie z.B. Athlon XP +2400 werden nicht unterstützt.
    • Grafik: NVIDIA GeForce 6600 oder ATI Radeon 9800 oder besser (NVIDIA GeForce 7800 GTX oder ATI Radeon X1950 XT oder besser empfohlen)
    • Arbeitsspeicher: 1 GB (2 GB empfohlen)
    • Sound: DirectX Version 9.0c-kompatible Soundkarte
    • Festplatte: 15 GB Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X 10.8, 10.9, 10.10
    • Prozessor: Intel Core i5
    • Speicher: 4 GB RAM
    • Grafik: nVidia GeForce GT 650m (1440x900), AMD Radeon HD 6750M (1440x900) or Intel HD 5000 (1366x768)
    • Festplatte: 14.25 GB frei
    Bildschirmkompabilitätsinfo: 1440x990 ist die empfohlene Bildschirmauflösung, die die beste Leistung sichert. Die Benutzung von nativen Retina Auflösungen wird nicht empfohlen.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X 10.8, 10.9, 10.10
    • Prozessor: Intel Core i5 or Core i7
    • Speicher: 4GB RAM
    • Grafik: nVidia GeForce GT 650m (1440x900), AMD Radeon HD 6970M (1920x1080) or Intel Iris Pro 5200 (1440x900)
    • Festplatte: 14.25 GB frei
    Bildschirmkompabilitätsinfo: 1440x990 ist die empfohlene Bildschirmauflösung, die die beste Leistung sichert. Die Benutzung von nativen Retina Auflösungen wird nicht empfohlen.
Nutzerreviews
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Sehr positiv (15,578 Reviews)
Kürzlich verfasst
Dexter
110.2 Std.
Verfasst: 30. August
Ab dem 5. Akt haben die Entwickler wohl Lack gesoffen. Anders kann ich mir diesen "Bossmaraton, ohne pause" nicht erklären
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Wanheda
61.8 Std.
Verfasst: 29. August
Eines der besten Rollenspiele das ich bisher gespielt habe.
Sehr atmosphärisch und die Story ist interessant und spannend. Ich war von der ersten Minute an gefesselt und merkte teilweise gar nicht wie schnell die Zeit verging.
Wer RPG's mag, ist mit diesem Spiel auf jedenfall gut beraten und sollte es sich zulegen.

Ich habe mir Teil 1 und 2 gekauft, nachdem der 3. Teil erschien und ich wollte die Reihe von vorne quasi erleben da man auch den Spielstand entsprechend in den nächsten Teil mit übernehmen kann.
Das Spiel ist jetzt nun schon 8 Jahre alt, aber die Grafik kann sich immer noch sehen lassen und enttäuscht nicht.

Das Steuerung- und Kampfsystem ist schlicht gehalten und leicht verständlich, was ich auch als positiven Punkt erwähnen möchte.

Alles in allem kann ich hier ein ganz klare Kaufempfehlung aussprechen.
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random rick
85.1 Std.
Verfasst: 25. August
Hast du Bock, als Freak in eine Welt einzutauchen, die kalt und düster ist? Guckst du Witcher 1!

Ein Kerl mit weißen Haaren wird irgendwann irgendwo umgebracht und lebt plötzlich wieder, hat aber sein Gedächtnis verloren. Was irgendwie recht billig klingt, weil austauschbar, erweist sich im Laufe des Spiels als richtig gute Geschichte in einem dichten Universum für Erwachsene mit Sex, Rassismus und schwierigen Entscheidungen. Immer wieder trifft Geralt auf Leute, die ihn kennen, aber er sie nicht. Da der Spieler diese tatsächlich nicht kennt, fühlt man irgendwie mit Geralt mit. Ein interessanter Aspekt, der sich durch das ganze Spiel zieht, wenn man sich darauf einlässt.

Ich bin immer wieder gerne mit dem weißen Wolf unterwegs. Gerade der erste Teil erzähl die Geschichte wunderbar und die Umwelt sowie die Charaktere sind noch einen Tick dunkler, als in den beiden Nachfolgern. Während viele Leute das Kampfsystem bemängeln, da es sich eher um eine Art Quicktime-Event handelt – also zuschlagen, wenn der Mauszeiger in Schwertform aufflammt – finde ich gerade die genutzte Möglichkeit, coole Kampfstile an den Mann zu bringen, richtig gut umgesetzt. Geralt wirbelt herum und macht diverse Akrobatikmoves während dem Geschnetzel und in den Finishing Moves, dass man die Übermenschlichkeit quasi spüren kann. Außerdem gibt‘s ja noch die Zeichen – Magieartige Kräfte, die Geralt gegen seine Gegner einsetzt. Außerdem pusht sich Geralt gerne mit Tränken aus dem Alchemiearsenal und kann auch Bomben herstellen!

Eigentlich widerstrebt mir eine echte Bewertung einzelner Punkte – Tests gibt es schon massig. Gut gefallen mir die Story, die Musik(!), die Charaktere und, entgegen landläufiger Meinung, auch das Kampfsystem. Alchemie ist wertvoll und das Skillsystem gibt viele Möglichkeiten her.

Weniger gut gefallen mir die leichte Schlauchleveligkeit, die eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit (springen geht nicht, Geralt scheitert bereits an kleinsten Kanten, wenn das Spiel keinen Weg vorsieht ;) ) und die immernoch auftretenden Gamecrashes.

Lieber noch ein bisschen mehr Information? Es gibt auch ein „paar“ Videos von Witcher 1 auf meinem Kanal:

https://www.youtube.com/watch?v=YW8ggAmNuwk
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TomTom
240.4 Std.
Verfasst: 23. August
Kaufempfehlung für Alle, die ein Rollenspiel für Erwachsene suchen und nicht so Kinder♥♥♥♥e wie die beiden Nachfolger ;)
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controllerkopf
3.4 Std.
Verfasst: 22. August
The Witcher 1 habe ich mir damals im Oktober 2007 gekauft. Für mich war es eines der besten Rollenspiele, was sich bis heute nicht geändert hat. Warum, weil es erwachsen ist und von den Farben her eher trist und dreckig wirkte. Dann war das mit den Entscheidungen sehr gut gemacht, man hatte drei Möglichkeiten. Neutral, gut oder böse ist irgendwie falsch formuliert und Ansichtssache. Ich sage es mal so, neutral, großes Übel und kleineres Übel. Die Auswirkungen hat man teils erst ein Kapitel später gesehen. Wo man dann dachte, ♥♥♥♥ was habe ich getan? Die Story fand ich auch schön und liebevoll gestaltet. Ich empfehle das Spiel jedem, der ein gutes Rollenspiel haben will, wo die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen, wo man Konsequenzen erst später sieht. Für mich ist 1 der beste Teil der Trilogie, weil es in Teil 2 und 3 weniger harte Entscheidungen gab, wie ich fand. Die ganze Trilogie ist aber sehr gut und zu empfehlen.
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GEHORC
21.4 Std.
Verfasst: 19. August
Das Spiel ist zu unübersichtlich und zieht sich. Damit ist es in erster Linie langweilig.
Dazu kommt, dass mann den Verlauf der Handlung nur durch EXAKTES befolgen von Guides beeinflussen kann. Logische Auswahl von Konversationselementen und ungefähres Wissen über die Zweigstellen der Handlung bringt hier nichts.
Ich wollte mit der Witcher-Reihe am Anfang beginnen. Jetzt (kurz vor Ende Kapitel 2) werde ich das Spiel überspringen und hoffe auf den zweiten Teil.
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ZaRon
84.7 Std.
Verfasst: 17. August
empfehlung für jeden witcher fan :)
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domikon288
56.6 Std.
Verfasst: 15. August
Jeden Cent der 1,19 die ich fürs Spiel bezahlt hab wert.
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Walter Kwindt | #Solariumfleck
109.4 Std.
Verfasst: 12. August
Ich könnte, egal wie sehr ich es auch wollte, dieses Spiel nicht objektiv bewerten.
Der erste Teil hat mich mit seiner packenen Story sofort in einem Yrden Zeichen gefesselt. Die ersten Spielstunden vergingen wie im Flug. Diese Welt ist sofort tief und glaubhaft. Die Charaktere interessant und haben wirklich Charakter. Die Schlauchigkeit der Level fällt nur geringfügig negativ auf, das Kampfsystem ist auch durchaus speziell. Jedoch trübt das zu keiner Zeit die wirklich grandiose Story. Diese hat Wendepunkte und Höhen und Tiefen. Die Quests sind bemerkenswert. Jedoch lebt das Spiel vor allem durch seine Hauptstory. Sie ist erwachsen, brutal, tiefgründig, durchdacht und in all ihren Entscheidungen grau. Es gibt nicht viele wirkliche Nebenquests. Alles scheint in einen riesigen Kontext zu passen. Die Nebenquests die es gibt sind aber allesamt erinnerungswürdig. Das Spiel lebt von diesen Geschichten, die es erzählt. Es gibt kein besseres. Man muss vielleicht auch noch erwähnen, dass ich meinen ersten Kontakt mit dem Genre mit Gothic 1 hatte. In Sachen Story und Welt ähneln sich die beiden Spiele für mich durchaus und das macht auch sehr viel der Faszination aus.
Das Spiel habe ich mindestens drei mal durchgespielt. Jedes Mal habe ich es anders erlebt. Immer wieder Neues entdeckt. Es ist der Auftakt einer fantastischen Rollenspielserie. Für mich immer noch das storystärkste der Reihe. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum man nicht zugreifen sollte. Wer mehr Gefallen an offenen Spielwelten und freien Geschichten hat, sollte vielleicht eher nach der Elder Scrolls Reihe gehen, jedoch hat man hier klar die Möglichkeit, sich für Qualität zu entscheiden.
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torlemdor
65.9 Std.
Verfasst: 7. August
The Witcher ist der erste teil der derweil berühmten The Witcher Trilogie und somit der Start einer wunderschönen Trilogie was am Ende im großartigen The Witcher 3 mündet. Alle teile sind miteinander verknüpft und die Save Games können ins jeweils andere Spiel übernommen werden. Bedeutet, dass das Spiel sich eure Entscheidungen merkt und Ihr auch in den anderen teilen immer wieder auf bekannte Gesichter treffen werdet. Das System geht jedoch keineswegs so weit wie es zum Beispiel bei Mass Effect der Fall gewesen ist. Es empfiehlt sich jedoch trotzdem bei teil 1 anzufangen um die ganze Geschichte zu erleben.

Die Technik von The Witcher 1 ist allenfalls als bescheiden einzustufen. Die Quest sind gut und die Geschichte ist interessant erzählt. Das Spiel ist eines der ersten von CD Projekt Red und man merkt The Witcher an, dass The Witcher das nötige Geld gefehlt hat seitens CD Projekt Red um wirklich richtig rund zu werden.

Die Welt ist in einzelne Gebiete unterteilt, die keineswegs als offen bezeichnet werden können. Man kann das System der Welt sehr gut mit den ersten Guild Wars vergleichen. Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig und man braucht einen Moment bis man damit zurechtkommt.

Die Synchronisation ist in Ordnung aber nicht wirklich überragend . Sie ist jedoch vollkommen ausreichend. Leider leidet das Spiel auch immer wieder an kleine Bugs die aber nicht wirklich störend sind.

Im großen und ganzen kann man sagen, dass The Witcher ein solides Rollenspiel ist, was zwar technische schwächen hat, aber gleichzeitig eine gute Story erzählt.

Fazit: 6/10
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
109.4 Std. insgesamt
Verfasst: 12. August
Ich könnte, egal wie sehr ich es auch wollte, dieses Spiel nicht objektiv bewerten.
Der erste Teil hat mich mit seiner packenen Story sofort in einem Yrden Zeichen gefesselt. Die ersten Spielstunden vergingen wie im Flug. Diese Welt ist sofort tief und glaubhaft. Die Charaktere interessant und haben wirklich Charakter. Die Schlauchigkeit der Level fällt nur geringfügig negativ auf, das Kampfsystem ist auch durchaus speziell. Jedoch trübt das zu keiner Zeit die wirklich grandiose Story. Diese hat Wendepunkte und Höhen und Tiefen. Die Quests sind bemerkenswert. Jedoch lebt das Spiel vor allem durch seine Hauptstory. Sie ist erwachsen, brutal, tiefgründig, durchdacht und in all ihren Entscheidungen grau. Es gibt nicht viele wirkliche Nebenquests. Alles scheint in einen riesigen Kontext zu passen. Die Nebenquests die es gibt sind aber allesamt erinnerungswürdig. Das Spiel lebt von diesen Geschichten, die es erzählt. Es gibt kein besseres. Man muss vielleicht auch noch erwähnen, dass ich meinen ersten Kontakt mit dem Genre mit Gothic 1 hatte. In Sachen Story und Welt ähneln sich die beiden Spiele für mich durchaus und das macht auch sehr viel der Faszination aus.
Das Spiel habe ich mindestens drei mal durchgespielt. Jedes Mal habe ich es anders erlebt. Immer wieder Neues entdeckt. Es ist der Auftakt einer fantastischen Rollenspielserie. Für mich immer noch das storystärkste der Reihe. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum man nicht zugreifen sollte. Wer mehr Gefallen an offenen Spielwelten und freien Geschichten hat, sollte vielleicht eher nach der Elder Scrolls Reihe gehen, jedoch hat man hier klar die Möglichkeit, sich für Qualität zu entscheiden.
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.4 Std. insgesamt
Verfasst: 22. August
The Witcher 1 habe ich mir damals im Oktober 2007 gekauft. Für mich war es eines der besten Rollenspiele, was sich bis heute nicht geändert hat. Warum, weil es erwachsen ist und von den Farben her eher trist und dreckig wirkte. Dann war das mit den Entscheidungen sehr gut gemacht, man hatte drei Möglichkeiten. Neutral, gut oder böse ist irgendwie falsch formuliert und Ansichtssache. Ich sage es mal so, neutral, großes Übel und kleineres Übel. Die Auswirkungen hat man teils erst ein Kapitel später gesehen. Wo man dann dachte, ♥♥♥♥ was habe ich getan? Die Story fand ich auch schön und liebevoll gestaltet. Ich empfehle das Spiel jedem, der ein gutes Rollenspiel haben will, wo die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen, wo man Konsequenzen erst später sieht. Für mich ist 1 der beste Teil der Trilogie, weil es in Teil 2 und 3 weniger harte Entscheidungen gab, wie ich fand. Die ganze Trilogie ist aber sehr gut und zu empfehlen.
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
65.9 Std. insgesamt
Verfasst: 7. August
The Witcher ist der erste teil der derweil berühmten The Witcher Trilogie und somit der Start einer wunderschönen Trilogie was am Ende im großartigen The Witcher 3 mündet. Alle teile sind miteinander verknüpft und die Save Games können ins jeweils andere Spiel übernommen werden. Bedeutet, dass das Spiel sich eure Entscheidungen merkt und Ihr auch in den anderen teilen immer wieder auf bekannte Gesichter treffen werdet. Das System geht jedoch keineswegs so weit wie es zum Beispiel bei Mass Effect der Fall gewesen ist. Es empfiehlt sich jedoch trotzdem bei teil 1 anzufangen um die ganze Geschichte zu erleben.

Die Technik von The Witcher 1 ist allenfalls als bescheiden einzustufen. Die Quest sind gut und die Geschichte ist interessant erzählt. Das Spiel ist eines der ersten von CD Projekt Red und man merkt The Witcher an, dass The Witcher das nötige Geld gefehlt hat seitens CD Projekt Red um wirklich richtig rund zu werden.

Die Welt ist in einzelne Gebiete unterteilt, die keineswegs als offen bezeichnet werden können. Man kann das System der Welt sehr gut mit den ersten Guild Wars vergleichen. Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig und man braucht einen Moment bis man damit zurechtkommt.

Die Synchronisation ist in Ordnung aber nicht wirklich überragend . Sie ist jedoch vollkommen ausreichend. Leider leidet das Spiel auch immer wieder an kleine Bugs die aber nicht wirklich störend sind.

Im großen und ganzen kann man sagen, dass The Witcher ein solides Rollenspiel ist, was zwar technische schwächen hat, aber gleichzeitig eine gute Story erzählt.

Fazit: 6/10
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
201 von 207 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
9 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
47.4 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Februar 2015
Soooo, nach 47 Spielstunden, den meisten Nebenmissionen und fast 530.000 Ehrfahrungspunkten hier nun meine kurze Bewertung

Zuallererst was wichtiges: Aktiviert das Spiel bei GoG um die Karten, Wallpaper, Rabatt auf Teil 3 und noch mehr Goodies zu bekommen. GoG-Link


Wie viele andere wollte ich eigentlich The Witcher 2 spielen, hab mir dann aber gedacht, dass ich erst das Original spielen sollte, um besser reinzukommen. Dass das Spiel nicht die Vorbereitung für Assassins of Kings sondern viel mehr geworden ist, könnt ihr unten lesen.
Viel Spaß! :)

I. Grafik
Natürlich sieht man dem Spiel an, dass es von 2008 stammt. Mit ein paar einfach zu installierenden Grafikmods kann man aber ein wenig Schadensbegrezung betreiben. Detailarmut und unnatürliche Animationen bleiben nicht aus.
Schade sind die vielen Klone die man trifft, es wurden wirklich nur die wichtigsten Figuren mit individuellem Aussehen gesegnet.
Beim "Pöbel" hat man in der Regel mehrere dieser Klone gleichzeitig im Blickfeld. Manchmal unterscheiden sie sich wenigstens in der Farbe ihrer Kleidung.


II. Atmosphäre
Trotz der leicht veralteten Grafik leidet die Atmosphäre nicht allzu stark. Am besten schaut ihr euch ein paar Screenshots auf meinem Profil an (Ich habe trotz der Grafik endlos viele gemacht).
Die Musik trägt wesentlich dazu bei, dass man sich in die tolle mittelalterliche Fantasywelt versetzt fühlt und lenkt von der Grafik ab.
Vorallem gegen Ende des Spiels wird die Kulisse/werden die Geschehnisse so professionell untermalt, dass man dafür locker einen Oscar vergeben könnte.
Durch den großen Umfang an für den Spieler angenehm gekürzten Büchern, die nicht so langweilig sind wie z.B. in Skyrim sondern wirklich helfen die Situation und die Geschichte zu verstehen und schön ausgearbeitete Briefe taucht man richtig in die Welt ein.


III. Gampeplay
Ich hab mit dem Full Combat Rebalance und dem Rise of the White Wolf Mod gespielt. Das Gameplay ist ganz okay, mal schnetzelt man sich mit einem seiner zwei Schwerter (eins für Monster, eins für Menschen(artige)) durch wahre Gegnerhorden, bei denen der Gruppenstil unverzichtbar ist, dann bekämpft man wieder minutenlang entweder mit dem schnellen oder dem starken Stil einzelne Monster oder menschliche Gegner. Was hier gefällt, ist dass man wirklich auf die Gegner eingehen muss und der Situation entsprechend gezwungen ist individuelle Zeichen (~Zauber), Kampfstile und Tränke einzusetzen.
Das Levelsystem gefällt durch die Tiefe und die Tatsache, dass man nicht den gesamten Fähigkeitsbaum freischalten kann. Man muss sich also entscheiden, ob man Geralt auf Magie oder Schwertkampf spezialisiert. Einsetzen muss man sowieso beides.
Tränke und Öle beeinflussen für eine bestimmten Zeitraum die Reflexe, den Schaden etc.


IV. Story
Top Tipp zum Storyverständnis: Schaut euch die Karten von Nilfgaard und Temerien an.

Die Dialoge sind einfach klasse. Von Witz über Sarkasmus hinüber zu Charme kann man hier alles finden, was großartige Gespräche ausmacht.

Die Story ist ganz großes Kino. Aufgeteilt in Prolog, fünf Kapitel und den Epilog erlebt ihr den den Rachefeldzug von Hexer Geralt, der clevererweise an Amnesie leidet weshalb ihm die meisten Sachen genauso fremd sind wie euch. Dabei lernt ihr alte Bekannte neu kennen und schätzen, macht euch mächtige Feinde und erledigt allerlei Kleinkram als Nebenquests.
Das tolle ist, dass ihr Entscheidungen treffen müsst, die sich aktiv auf die Entwicklung der Handlung auswirken. Was soll ich jetzt antworten? Soll ich den zwielichtigen, kriminellen Händler unterstützen oder den betrügerischen Ordensritter? Was sind meine Konsequenzen? Wie ziehe ich den größten Profit aus der Situation? Wie kann ich diese Grausamkeit verhindern? Das sind typische Fragen denen man sich stellen muss. Ich saß teilweise minutenlang vor meinem Bildschirm und habe über diese Fragen nachgedacht.

Kleine Durchhänger bleiben bei dieser Länge von Spiel natürlich nicht aus sind aber eher dem extremen(!) Recyceln von Schauplätzen geschuldet als Schwächen in der Prosa.
Meiner Meinung nach kommt alles erst nach ein paar Stunden so richtig in Schwung, dafür wird man aber durch eine stetig steigende Spannungskurve recht schnell entschädigt und das Ende (der Epilog) ist das beste was ich storytechnisch je gespielt habe.


V. Synchronisation + Lokalisation
Ich habe erst auf Englisch und dann auf Deutsch gespielt, es macht meiner Meinung nach keinen Unterschied.
Die allgemeine Qualität der Synchronisation ist leider auf Niveau eines Low-Budet-Titels, was aber verkraftbar ist.

VI. Performance, Steuerung + Bugs
Kein Rechner der nicht hoffnungslos veraltet ist sollte mit The Witcher Probleme bekommen. Mag sein, dass es an den Mods lag, aber ein paar Framedrops hatte ich schon (lag auf jedenfall nicht an meiner Hardware).
Die Steuerung ist gut und unkompliziert.
Jeder Speicherstand braucht bis zu 20 MB. Deshalb dauert es nach ein paar hundert quicksaves ewig bis das Spiel die Dateien geladen hat und man wundert sich warum die SSD vollgemüllt ist. Ausmisten unter "\Documents\The Witcher\saves" ist also Pflicht. Man will ja schließlich nicht irgendwann mit 25 GB extra da stehen.^^

VII. Tipps
  • Steht zu euren Entscheidungen und ladet nicht neu wenn ihr das Gefühl habt falsch gehandelt zu haben. Damit macht ihr euch nur eine der Stärken des Spiels kaputt.

  • Haut euer Geld einfach raus, es lohnt hier nicht zu sparen ohne genau zu wissen was man als nächstes kaufen will.

  • Holt euch Mods. Nexusmods The Witcher
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79 von 85 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
43.8 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Oktober 2014
"Fortschritt ist wie eine Herde Schweine. Es hat etwas gutes, doch muss man sich nicht wundern, wenn alles voller Scheiße ist." - Zoltan Chivay

So kann man dieses Spiel bestens beschreiben. The Witcher bezieht seine Story von den Romanen The Witcher und bezieht die Engine und das Gameplay aus dem Spiel the Summoner. Ja da ist auch schon das erste Problem, viele Leute kommen damit zu beginn nicht klar, denn die Kampf style (Schnell, Stark,Gruppe) können verlinkt werden durch rechtzeitiges klicken, was zu einer beinahe endlos combo führt und einige Gegner Typen lächerlich armselig aussehen lässt.Die Style sollten richtig genutzt werden, etwa gegen geschickte Charaktere starke Schläge zu nutzen bringt nichts, denn sie Weichen den langsamen Schlägen aus. Einen Golem mit schnellen Schlägen anzugreifen sieht zwar süß aus aber das tut ihr auch sobald er euch in einen Fladen verwandelt hat. Und ratet mal wozu man den Gruppen Stil verwendet, ratet einfach mal. Was das Spiel auch nie wirklich erläutert, ist das die richtige Wahl des Kampfstils die Gegner ins taumeln bringt und sie für 1 Sekunde verwundbarer macht wodurch weitere folge angriffe in einem anderen Stil effektiver sind. Der starke stil verursacht den Meisten schaden ist aber langsam, um einen geschickten Krieger dennoch schnell zu besiegen ist es nützlich zweimal mit schnellen Schlägen anzugreifen und für den dritten angriff in stark zu wechseln und schon kann er durch das taumeln wegen der 2 schnellen angriffe dem starken Hieb nicht mehr ausweichen.Zudem muss immer die richtige Waffe gezogen werden, Gegen Menschen und andere nicht übernatürliche Wesen ist das Stahlschwert gedacht, alles andere wird mit dem Silber Schwert getötet. Menschen mit dem Silberschwert anzugreifen führt oft dazu, das der schaden beinahe 0 ist, das gleiche gilt auch bei Magischen Wesen mit einem Handelsüblichen Schwert, wer also nicht darauf achtet hat schon verloren und was passiert wenn man einer gemischten gegner Truppe gegenübersteht? Tja wechselt rechtzeitig die Waffe oder ihr habt Gerald Fladen.
Kommen wir mal zum Talent Baum, einige Leute nennen es auch gerne Talent Wald, den es erschlägt einen Förmlich damit. Zu beginn sieht man die großen Skillbäume wie: Eigenschaften,Zeichen(das ist eure Magie),Stahlschwert und Silberschwert. Um das ganze noch verwirrender zu machen hat alles einen Rang, Bronze, Silber und Gold. Um zum nächst höheren Rang zu kommen müsst ihr eine Feste Anzahl an unteren skills besitzen. Das klingt alles komplizierter als es eigentlich ist, nur das ganze zu erklären ist schwer. Gesagt sei nur eins: Jeder der sich das anschaut weiß nach 5 Minuten wie er was skillen muss um seinen Spaß zu haben.

The Witcher 1 brilliert mit einer festen und sehr seriösen Story und besitzt mit dem Protagonist Gerald von River eine geniale Besetzung des Nicht Helden schlechthin. Wieso nicht Held? Nun Gerald ist ein Witcher, ein Mutanten Krieger mit der Fähigkeit zur Magie. Sein Training hat ihn gegenüber Gefühlen abstumpfen lassen, dennoch schafft er es immer wieder welche zu zeigen und er ist unfruchtbar, was er übrigens voll und ganz ausnutzt. Obwohl sie sich ganz dem Monster töten verschrieben haben, mag niemand die Witcher und sie werden bestenfalls geächtet. Die Story bringt es immer wieder zur Sprache, sei es mit Dialogen ala: Ein Hexer, versteckt eure Frauen oder etwas böseren Kommentaren der Bewohner.
Das Spiel ist Linear, eines der Gründe warum the Witcher 1 in die Versenkung geriet. Denn es wurde als großes Open World angepriesen die nach und nach immer kleiner wurde zugunsten der Story. Das hat dem Spiel keines falls schlecht getan. Dieses Spiel zeigt das es nicht immer wichtig ist eine Offene Welt zu besitzen, denn die Story treibt einen voran und alle wichtigen Charaktere kommen als Individuen rüber, zudem gibt es keine Peinlichen Kommentare die sich ins unendliche wiederholen wie in Skyrim. „Pfeil ins knie“ nur um das mal anzusprechen.
Dieses Spiel besitzt ein Karma System das sehr gelungen ist. Rettet ihr etwa die Hexe die ihr zu beginn trefft vor dem Mob, stirbt nahezu das ganze Dorf an seinen Sünden aber die Hexe hilft euch im späteren verlauf mit einem Missions wichtigen Hinweis. Diese Dinge kommen meist erst so spät, dass ein neu laden der Aktion dazu führt 6-12 Spielstunden nachholen zu müssen. Von diesen Situationen gibt es nahezu 30 Stück und jede „richtige“ Entscheidung kostet euch zwar etwas im hier und jetzt belohnt dafür aber später umso mehr.
Und zuletzt kommt noch das Tränke brauen, der quasi God mode in diesem Spiel. Tränke können jederzeit getrunken werden und es macht einen Heiden Spaß. Viele tränke scheinen zu beginn dumm und nutzlos. z.b der Trank schwarzes Blut: Jeder der euer Blut trinkt stirbt. Aber sobald ihr gegen die Körperfresser kämpft, sie versuchen euch zu umklammern und zu fressen. Lacht ihr euch schlapp wenn sie nach dem ersten biss brutal windend zu Boden gehen. Andere machen von anfang an Sinn, etwa Regeneration im Kampf oder Katzensicht in Höhlen ich rate nur einmal alles brauen und probieren, sogar mal soviel trinken das Gerald fast an der Vergiftung stirbt, die Nebenwirkungen sind einfach nur genial dargestellt.
Übrigens hat dieses Spiel eine manchmal freie Synchro, Bauchredner eben.Vergesst nicht wie alt das Spiel ist, etwas besseres ist mir leider nicht eingefallen.
Ist dieses Spiel ein Meisterwerk? Sicherlich nicht, Teil 2 merzt alle Fehler aus die in Teil 1 gemacht wurden.Dennoch ist es für mich ein persönlich wichtiges Spiel in der the Witcher Saga, lernt man doch Gerald richtig kennen und darf Zeuge werden von einem der Krassesten Plot Twists seid Fahrenheit oder Condemed. Auch wenn the Witcher 1 seine Macken hat, rate ich dennoch jedem RPG Spieler an dieses Game auszuprobieren und erst nach 3 stunden Play eine Meinung darüber zu machen. Denn The Witcher braucht ein wenig zeit bevor es zu einem dichten und sehr starkem Rollenspiel wird und einen damit mitreißen kann.
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78 von 84 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
65.6 Std. insgesamt
Verfasst: 31. August 2015
Bevor ich Witcher 3 anfangen wollte zu spielen, hab ich mich dazu entschlossen erst mit Witcher anzufangen und danach mit Witcher 2 weiter zu machen bis hin zu Witcher 3, da man die Entscheidungen vom vorherigen Spiel übernehmen kann. Und das hat mich doch sehr neugierig gemacht. Nach fast 66 Stunden hatte ich das Spiel nun durch und war positiv überrascht. Ich freue mich schon sehr auf den 2ten Teil der Geschichte.
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35 von 37 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
56.2 Std. insgesamt
Verfasst: 29. März 2015
So, nach über 50Std. im Spiel und massig Beobachtungen bei nem Kumpel fühle ich mich endlich bereit ein Review zu schreiben.
Vorab muss ich sagen, ich bin ein riesiger Fan von guten RPG's. Ich sehe auch in dieser Hinsicht gerne mal sehr kritisch auf Spiele.
Ich gebe zu, ich fand TW1 über TW2 welches ich zuerst besaß. Doch dann sagte man mir, dass ich nicht TW2 spielen könnte ohne Teil 1 angerührt zu haben. So folgte ich dem Rat und bin froh drum. TW1 ist eines der genialsten RPG's die ich bis jetzt gezockt habe. Im Moment bin ich auch am Zweifeln ob The Elder Scrolls (hauptsächlich Oblivion oder Morrowind) wirklich besser sind als The Witcher. Ich will aber eig keinen Vergleich bringen.
Anfangen tue ich mal bei der Story. Eine der Interessantesten die ich bis jetzt erlebt habe! Am Anfang malt man sich nur einen kleinen Konflikt aus, aber sobald man einmal im Bann ist zieht es einen in die tiefen der Verwirrenden und Umfangreichen welt Temeriens. Man gerät in Situationen über die man am Anfang nur gelacht hätte und es ist trotzdem nicht lächerlich da sind alles langsam aufeinander aufbaut.
Trotz des einen Strangs der Story ist ein weiterer atemberaubender Aspekt des Spiels, dass die getroffenen Entscheidungen komplett das Geschehen beeinflussen kann und trotz der Ähnlichkeiten der Missionen, auf das Spiel eine ganz andere Interpretation wirft. Aber ich will nicht zu viel vorne Weg nehmen und gehe jetzt zu dem Negativen.
Meiner Meinung nach kann ich nur an 2 Aspekten 'meckern'. Einer davon ist die Grafik! Ich kann ein Nostalgiker sein und sehe über die Grafik hinweg, obwohl sie für eine offene Welt und dem Stand von 2008 richtig gut ist.
Der andere Aspekt ist das kämpfen. Auch hier hab ich kein all zu großes Problem damit (auch weil mir das System an sich gefallen hat), jedoch fehlt es dem Spiel an umfangreicher Kampfdarstellung, so sehen Geralts Kombis eigentlich immer gleich aus.
Alles in allem kann ich dieses Spiel jedem Empfehlen. Die Story ist umfangreich, genau wie die Freiheiten und Persönlichkeiten.
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23 von 24 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
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Empfohlen
58.2 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Mai 2015
Ist The Witcher ein gutes Spiel? Jain. Ist es ein gutes Rollenspiel? Ja!

Acht Jahre nachdem ich die Collectors Edition gekauft habe, weil ich von den Büchern schon so begeistert war, und nach insgesamt vier Neustarts habe ich heute endlich das Ende gesehen. Und es hat sich gelohnt. Das elende Backtracking, die teils adventureartig verzweigten und unnötig rätselhaften Questlösungen weichen im fünften Kapitel und im Epilog einem geradlinigeren und motivierenden Endspurt, der mich für die vielen Längen in den ersten vier Kapiteln mehr als entschädigt.
Das Debüt des polnischen Studios CD Project RED ist ein sperriges Abenteuer, das mir oft viel zu lang und vor allem in die Länge gezogen vorkam. Doch letzten Endes ist fast jede Quest, jeder größere Dialog, jede Auseinandersetzung mit Widerspenstigen NPCs relevant für die Erzählung, die den Hexer-Zyklus von Andrzej Sapkowski auf gelungene Weise fortsetzt.

Pro
+ trotz des Alters sehr stimmungsvolle Beleuchung und Umgebungen
+ interessante, aber gelegentlich verwirrende Story
+ vielseitiges, auf höheren Schwierigkeitsgraden taktisches Kampfsystem
+ zwei Schwertarten, Nebenwaffen und drei verschiedene Kampfstile (schnell, stark und gegen Gruppen)
+ viele Elixiere, Waffenöle und Bomben, die aus gesammelten Zutaten hergestellt werden können
+ sechs Hexerzeichen (Magie)
+ umfangreicher Talentbaum
+ interessante Charaktere
+ Entscheidungen, deren spürbare Konsequenzen oft nicht abzusehen sind
+ motivierende, sehr gut designte Haupt- und Nebenquests
+ umfangreiches ingame-Lexikon über Charaktere, Monster, Geschichte...
+ übersichtliches Journal, das alle laufenden und beendeten Aufgaben auflistet

Contra:
- viele Quests nur lösbar, wenn eine bestimmte, oft nicht ersichtliche Reihenfolge eingehalten wird
- anfangs gewöhnungsbedürftiges Kampfsystem
- steife, abgehackte Animationen und Mimik
- schlechte Wegfindung im Kampf (unsichtbare Barrieren)
- gelegentlich schwer ersichtliche Questlösungen
- selbst nach dem EE-Update durchwachsene deutsche Synchronisation (vor allem Rittersporn)
- viel Backtracking (vor allem in Kapitel 1-3)
- lange Lade- und Speicherzeiten (mit EE-Update leicht entschärft)
- einige Fragen bleiben unbeantwortet (wo ist Alvin?)
- gelegentlich überfordernde Anzahl an Haupt- und Nebencharakteren

Vor allem der erste Minuspunkt hat mich sehr gestört. Nachdem ich das Spiel dreimal angefangen und wieder abgebrochen habe, wollte ich dieses Mal und für das Savegame, das ich in "The Witcher 2: Assassins of Kings" importieren wollte, möglichst selten länger aufgehalten werden und habe oft in die Komplettlösung geschaut, wodurch mir der Punkt besonders stark aufgefallen ist, aber zum Glück größerer Frust vermieden werden konnte.

CD Project RED hat eine beeindruckende Erfolgsstory hinter sich. Ursprünglich als Action-Rollenspiel geplant und ohne die Hauptfigur Geralt gedacht, musste die Entwicklung des Spiels aufgrund der chaotischen Organisation und unklarer Zielsetzung neu gestartet werden. Trotz der Ecken und Kanten ist TW1 ein erfolgreiches Spiel geworden, sodass eine noch erfolgreichere und nicht nur im Vergleich mit TW1 beeindruckende Fortsetzung entstehen konnte. Nebenbei baute CDPR noch das erfolgreiche Spieleportal gog.com auf und jetzt, mit dem jüngst erschienenen "The Witcher 3: Wild Hunt", wischt das Studio in allen Kategorien mit dem kanadischen Rollenspielriesen BioWare und ihrem "Dragon Age 3" den Boden auf.


Schmerzhaft ehrliche 7,5/10 Punkte
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34 von 44 Personen (77 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
128.0 Std. insgesamt
Verfasst: 27. März 2014
Habe mir das Spiel rein zufällig geholt, weil es so günstig war und weil ich was neues ausprobieren wollte. Und meine bescheidene Erwartung ist übertroffen worden! Das Spiel macht einen guten Eindruck, vom schlechten Synchro abgesehen. Nette Story und nette Grafik. Die Steuerung und das Kampfsystem sind gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Leider kann man nicht als Hexe spielen, aber als hässlicher Womanizer, der neben gewöhnlichen Eroberungen auch noch die Herzen der virtuellen Frauen erobert, macht das Spiel auf jeden Fall auch weiblichern Zockern viel Spass. :-)
Auf jeden Fall empfehlenswert.
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19 von 19 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
53.6 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Juni 2015
Habe das Spiel eigentlich nur gekauft, um den Spielstand bei Teil 2 importieren zu können. Habe jetzt insgesamt 50 Stunden Spielzeit und so gut wie alle Nebenquests abgeschlossen. Also hier mein Review:

Story:

Die Story in diesem Spiel ist in insgesamt 5 Kapitel unterteilt, dazu kommen noch ein kurzer Prolog und Epilog. Die Story selbst hat mir gut gefallen, viele Entscheidungen die man trifft, wirken sich positiv oder negativ auf die weitere Handlung aus. Jeder mit dem man sich anfreundet wird sich früher oder später dafür revanchieren. Insgesamt gibt es drei mögliche Enden, je nachdem welche Entscheidungen man während des Spielverlaufes getroffen hat. Der Endgegner ist aber immer derselbe. Was mir besonders gefallen hat: Quests enden nicht immer zwangsläufig in einem Kapitel sondern können sich durchaus auch mal über mehrere Kapitel hinwegziehen.

Gameplay:

Ist soweit okay, geht aber auch besser. Das Charakterlevelsystem hat mir gut gefallen, teilweise war es aber auch etwas zu viel des Guten, mit 15 verschiedenen Fähigkeiten die alle jeweils noch mal gefühlt 20 einzelne Upgrades enthalten. Mir hat es aufgrund der Präzision, dem "Leveln nach akutellem Bedarf", gefallen, aber wie bereits erwähnt, irgendwo war es dann auch wieder etwas unübersichtlich. Was mir weniger gefallen hat ist das Kampfsystem. Je nach Gegner muss man zwischen seinen Waffen wählen, dazu muss noch ein auf den Gegner abgestimmter Kampfstil gewählt werden. Die Kämpfe selbst sind dabei ein bisschen zu stark einfach im "Point & Click"-System gehalten, zudem pariert der Protagonist automatisch. Fand ich persönlich ziemlich langweilig, da hätte ich mir mehr Anspruch gewünscht, eher so wie das Kampfsystem in WItcher 2. Dazu kommt noch die Möglichkeit, spezielle Tränke, die selbst hergestellt werden können, zu trinken, die z.B. die Sicht im Dunklen verbessern oder aber die Lebensregeneration verbessern. Heißt aber nicht, dass man zu viele Tränke auf einmal einschmeißen kann, trinkt man zu viele davon, krepiert der Charakter leider. Insgesamt macht das Gameplay aber trotzdem irgendwie Spaß.

Schwieriglkeit:

Hab das Spiel auf schwer gespielt. Ich bin insgesamt zwei mal gestorben, einmal am Ende von Kapitel 3 und einmal am Ende von Kapitel 5. Insgesamt fand ich das Spiel nicht allzu anspruchsvoll, hätte für meinen Geschmack schwerer sein können. Allerdings solltet ihr immer genug Tränke aller Art mit euch rumschleppen, da diese wirklich äußerst hilfreich werden können. Solltet ihr bereits Rollenspiele gespielt haben, solltet ihr die Schwierigkeit auf jeden Fall auf schwer stellen, sonst wird es echt langweilig.

Grafik:

Das Spiel ist nicht mehr das jüngste, ist aber durchaus genießbar. Ich habe allerdings kaum Ansprüche an die Grafik eines Spiels, ich würde das Spiel in etwa auf dem Niveau von Skyrim (ohne Mods) einstufen.

Fazit:

Kann das Spiel aber trotzdem nur empfehlen, die Story macht Spaß und ist manchmal auch etwas überraschend, das Gameplay macht auch Spaß, nur mir war es insgesamt etwas zu leicht. Solltet ihr aber RPGs mögen, dann:
Schlagt zu.

Ich hoffe, ich konnte euch helfen.
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