ENSLAVED™: Odyssey to the West™ Premium Edition
Begib dich auf eine spannende Reise voller Überraschungen. Zwei ungleiche Partner gehen ein heikles Bündnis ein, um im gefahrvollen postapokalyptischen Amerika zu überleben. 150 Jahre in der Zukunft liegt die Welt nach der Zerstörungswut des Krieges in Schutt und Asche.
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Sehr positiv (44 Reviews) - 88% der 44 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Sehr positiv (2,644 Reviews) - 86 % der 2,644 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 24. Okt. 2013

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Über dieses Spiel

Begib dich auf eine spannende Reise voller Überraschungen. Zwei ungleiche Partner gehen ein heikles Bündnis ein, um im gefahrvollen postapokalyptischen Amerika zu überleben.

150 Jahre in der Zukunft liegt die Welt nach der Zerstörungswut des Krieges in Schutt und Asche. Es sind nur noch wenige Menschen übrig und die Natur hat ihr Reich zurückerobert. Geheimnisvolle Sklavenschiffe fangen die Reste der schwindenden Bevölkerung ein und bringen sie nach Westen ... eine Reise ohne Wiederkehr.

Trip, eine junge Frau mit technischem Know-how, ist auf einem Sklavenschiff gefangen, aber dank ihres scharfen Verstandes gelingt ihr die Flucht. Ihr Mitgefangener, der grobschlächtige Einzelgänger Monkey, schafft es, mit bloßer Muskelkraft freizukommen. Trip wird schnell klar, dass Monkey ihr Ticket in die Freiheit ist – ihre einzige Chance, die gefährliche Reise nach Hause durchzustehen. Sie programmiert ein Sklaven-Stirnband um und setzt es Monkey auf. Die beiden sind nun aneinandergebunden: Wenn sie stirbt, stirbt auch er, und so ist ihre Reise zu seiner geworden. Im Mittelpunkt von ENSLAVED steht die komplexe Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Monkey und muss kämpfen, strategisch denken und die Umgebung durchqueren, damit er und Trip alle Gefahren und Hindernisse auf ihrem Weg in die Freiheit überwinden.

Features

  • Die Premium Edition enthält das hochgelobte Originalspiel sowie den herunterladbaren Inhalt „Pigsys perfekter Partner“ und die Charakterskins Ninja-Monkey, Klassischer Monkey und Sexy-Roboter-Trip.
  • Fesselnde Handlung – Die postapokalyptische Geschichte ist angelehnt an den 400 Jahre alten Klassiker „Die Reise nach Westen“ und entstand unter Mitwirkung des bekannten Schriftstellers und Drehbuchautors Alex Garland.
  • Filmisches Meisterwerk – Bei den dramatischen Zwischensequenzen führte u.a. Andy Serkis Regie, der als Darsteller von Monkey auch die Hauptrolle mimt. Gezeigt werden darin Schlüsselereignisse der Geschichte von Monkey und Trip.
  • Grandiose Kulisse – Erkunde eine schaurig-schöne Welt aus vom Krieg verwüsteten Stadtlandschaften, die von der Natur zurückerobert wurden und voller Gefahren stecken.
  • Dynamisches Kampfsystem – Agil bei Angriff und Abwehr: Bring eine Kombination aus Nahkampfattacken, Blocks und knallharten Tötungstechniken zum Einsatz. Benutze Monkey, um einen Gegner zu überwältigen, ihm seine Waffe zu entreißen und ihn dann systematisch auseinanderzunehmen.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP SP2, Vista or higher
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo @ 2.20GHz / AMD Athlon 64 X2 4600+
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: Nvidia Geforce 9600/ ATI Radeon HD 4850
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 12 GB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Kürzlich verfasst
Calaphos
3.6 hrs
Verfasst: 22. August
Schlechte Tastaturscteuerung und gewoehnungsbeduerftige Kamerafuehrung. Dazu gibt es nicht zu ueberspringende Cutscenes (natuerlich genau vor Speicherpunkten). Alles in allem leider nicht empfehlendswert
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Fetthaufen
11.9 hrs
Verfasst: 16. August
Sehr tolles Spiel kann ich nur weiter empfehlen.
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Sen-Pie
8.0 hrs
Verfasst: 7. August
Ein wunderschönes Spiel, welches leider unbemerkt blieb.

Man begleitet Monkey und Trip auf eine Reise durch eine Welt, dessen Artdesign grandios ist. Warum Enslaved so sehr unbeachtet blieb, werden wir wohl nie erfahren. Ich empfehle trotzdem jedem(!) sich dieses Spiel anzuschauen. Leider ist das aber auch kein sehr guter Port, es schwächelt in der Technik, manchmal auch Audio etwas. Konfiguration gehen auch nur ordentlich per .ini Datei. Dennoch bin ich, obwohl ich mit hohen Erwartungen in das Spiel reingegangen bin war das Spiel sogar besser als erwartet!

Pro:
- wunderschöne Story
- gute Charakterentwicklung
- Grafik ist für 2010 ziemlich gut!
- Die Musik ist der Wahnsinn
- Sehr schönes Artdesign



Contra:
- hin und wieder schwächelnde Technik + Audio
- detailierte Einstellungen nur per .ini machbar


Kein Urteil:
- Tastatur/Maus Steuerung (Hab es mit Controller gespielt und kann es daher schlecht beurteilen)


Abschließend ist einfach zu sagen, dass es ein schönes Spiel ist, welches sich leider zu wenig verkauft hat. Ich wünschte, ich hätte dieses Spiel schon damals für die PS3 gekauft, denn es ist zu meinem all-time-favorite geworden!
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Chopper
9.7 hrs
Verfasst: 11. Juli
Sehr schönes Adventurespiel in Anlehnung an das Buch ''Die Reise nach Westen'', oder wer das eher kennt ''Dragon Ball'' ;)
Äusserst kurzweilig und sehr abwechslungsreich.
Die Story rückt leider ein wenig sehr in den Hintergrund aber der Anblick des pflanzenüberwucherten, von Robotern beherrschten NY entschädigt auf jeden Fall.

Meine Wertung wäre eine 07/10 ...kurzes,knackiges Adventurevergnügen

PS: Sucht euch einen Guide um die Spielgrafik in der .ini Datei hochzuschrauben ;)

https://www.youtube.com/watch?v=jHxTZ1raVSQ&list=PLlsVUoxfBXoss1iUmSJoR-6ytiC6Mk6Bz
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Zelpnir
8.4 hrs
Verfasst: 22. Juni
Eines der leider sehr übersehenenes Games. Es hat so ziemlich alles was man sich wünschen kann. Eine tiefgründige und interessante Story. Ein sehr selten verwendetes oder fast Einzigartiges Setting. Gute Grafik. Schönes Gameplay und eine interessante Beziehung zwischen den Hauptcharakteren.

Anfangs hab ich mir von den Spiel nicht allzu viel erwartet, aber aber es hat mich dann wirklich begeistert. Also jeder der ein tolles Storygame sucht das sich von der Masse abhebt ist mit Enslaved sehr gut beraten.

Hier noch meine ersten Minuten in den Game:
https://www.youtube.com/watch?v=g2Bo14RsQes
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Snake Plissken
11.8 hrs
Verfasst: 2. Juni
ENSLAVED: Odyssey to the West ist das mit Abstand interessanteste Videospiel das ich seit langem gespielt habe.
Und obwohl ich solche storygetriebenen Games gerne am Stück spiele und es kaum abwarten kann zu erfahren wie es weiter geht, gab es einen Tag an dem ich überhaupt keine Lust hatte es weiterzuspielen. Es lag aber nicht an dem Spiel selbst...jedenfalls nicht direkt, aber vorab ein paar höchst interessante Hintergrundinformationen:

ENSLAVED ist ein Action-Adventure alá Prince of Persia und wurde 2010 für die XBox 360 entwickelt.
Eine große Besonderheit sind all die großartigen Leute die an dem Spiel mitgearbeitet haben, allen voran Andy Serkis, ein Schauspieler der vorallem für seine Motion-Capture-Performances bekannt geworden ist (Gollum, Cesar in Planet der Affen, oder auch Kapitän Haddock im Tim und Struppi Film), eben jene Technik nutzt er auch für das Game, aber nicht nur um dem Protagonisten Monkey Leben einzuhauchen, sondern auch als Regiesseur für all die Zwischensequenzen.
Ebenfalls bekannt ist der Drehbuchautor Alex Garland, welcher für eben jene Story des Games verantwortlich ist. Zum Zeitpunkt in welchem ich diese Review verfasse, hat Garland gerade seinen oscarpremierten Film Ex-Machina als beeindruckendes Regie-Debüt abgeliefert.
(weitere (meiner Meinung nach) hervorragende Sci-Fi-Dystopie-Drehbücher von ihm wären: Sunshine (2007), 28 Days Later (2002), DREDD (2012), oder auch (nicht ganz so dystopisch) The Beach (2000))

Nun zur Story: Wir befinden uns in einer scheinbar weit entfernten, postapokalyptischen Zukunft, die ganz wider Erwarten, keine verstrahlte Wüste, sondern mit Pflanzen überwucherte Städte zu bieten hat. In eben jene stürzen unsere beiden Protagonisten, der knüppelharte Monkey und die zarte Trip, in einem Sklavenschiff aufwachend, ab.
Nach diesem Vorfall setzt Trip dem wilden Monkey ein Sklavenstirnband auf welches ihn zwingt zu tun was sie will. Und was will sie? Wieder nach Hause natürlich. Widerwillig hilft Monkey ihr den Weg nach Hause zu finden, in der Hoffnung sich dadurch zu befreien...

Ob daraus was wird und die Story überhaupt so linear weitergehen wird könnt nur ihr herausfinden, aber ich kann noch sagen das das Game gerade inszenatorisch und von der Charakterzeichnung ziemlich beeindruckend weitergeht. Gerade die Auflösung, wenn auch nicht vollkommen originell, ist großartig und regt zum Nachdenken an.
Ausserdem basiert die Story auf der chinesischen Folkloregeschichte "Journey to the West" aus dem 16. Jahrhundert (so wie das Dragonball-Franchise, oder der sehr witzige Film "Forbidden Kingdom")

Die PC Version kam zwei jahre nach dem XBox-Release raus, was nicht nur deshalb schade ist weil die Verkaufszahlen dadurch gestiegen und PC-Spieler zufrieden gewesen wären, sondern auch weil der Port das größte Problem des Spiels ist...das meinte ich mit dem indirekten Problem zu Anfang...

Doch eins nach dem anderen:

- Die Optik hat dem Zahn der Zeit gut widerstanden, hätte aber ruhig noch ein wenig aufgefrischt werden können, was allerdings bei den wichtigen Parts (Animationen; Details der Charaktere) nicht negativ auffällt.
Gerade weil die Zwischensequenzen mit Motion-Capturing und mit echten Darstellern entwickelt wurden, wirken die Charaktere sehr glaubhaft und lebendig.
Das beste ist aber das einzigartige Design welches zu jeder Zeit zu überzeugen weiß. Sowohl die Gebiete, als auch die Charaktere, Maschinen und Kleidungsstücke sehen großartig fremd und eigen aus und geben dem Game einen mehr als einzigartigen Look.

- Der Sound ist wo das Spiel am meisten zu scheinen vermag. Alle Soundeffekte (gerade in den Actionmomenten) passen perfekt und sind ziemlich fett abgemischt, was die spannenden Momente in denen es ordentlich zur Sache geht nur noch intensiver macht.
Ich habe das Spiel (wegen den Darstellern, zu denen auch noch Lindsey Shaw (bekannt aus der Nickelodeon-Show "Ned´s ultimativer Schulwahnsinn" (was mich persönlich sehr freut, weil ich als Grundschüler großer Fan der Show war ^^) und Richard Ridings, der aus vielen anderen Games bekannt und wegen seiner markant tiefen Stimme gern gehört wird) auf Englisch gespielt, was ich auch gerade bei diesem Spiel empfehlen würde. Die deutsche Vertonung kenn ich nicht, bin darum nicht sicher wie die Qualität da aussieht.
Die Musik ist auch ziemlich gut, allerdings gehört sie mehr zur Sorte "Hintergrunduntermalung", heißt, sie past perfekt zu den Situationen, ist aber nicht sonderlich erinnerungswürdig, was ja nicht schlecht sein muss.

- Das Gameplay erinnert mit seiner Mischung aus Schalterrätseln, Platforming und Kämpfen sehr stark an die Prince of Persia-Games, vorallem das Reboot von 2008.
Jenes zechnete sich ebenfalls durch zwei charismatische Protagonisten in Mann/Frau-Kombination, Platforming mit gegenseitiger Unterstützung und einer storygetriebenen Inszenierung, mitsamt blühend-fremden Design aus...
Im Vergleich ist ENSLAVED aber wesentlich anspruchsvoller.
Hier kommt eines der ersten Port-Probleme ins (wortwörtliche) Spiel: Die Steuerung, allen voran die Kamera ist mit Maus & Tastatur grottig und lässt einem, gerade Timing-intensive Stellen, unnötig schwer fallen. Natürlich könnte ich auch mit einem XBox-Controller spielen, hab nur leider keinen und weiß auch nicht ob das ne Entschuldigung für so einen Schmarn ist.
Das Gameplay an sich ist allerdings ziemlich gut und gerade am Anfang wo man Stück für Stück in die Elemente eingeführt wird, mehr als zufriedenstellend. Leider fängt das Spiel gegen Ende an leicht repetetiv zu werden, so das mich die gute Story hauptsächlich bei Laune gehalten hat.
Eben jene ist so stark mit dem Gameplay verbunden, das sowohl unser HUD, als auch der Aufbau des Leveldesigns inhaltlich begründet ist und somit einen wichtigen Teil zur Story beiträgt.
Gerade bei den technischen Sci-Fi-Elementen merkt man stark Alex Garlands Handschrift.
(ein gegen Ende immer witziger werdender Running-Gag ist alledings das Monkey von dem ganzen Techno-bubble, genau wie wir, kein Wort versteht, was es nicht zu trockenem Infokram verkommen lässt)

Fazit: ENSLAVED: Odyssey to the West, ist ein großartiges Game was man meiner Meinung nach mal gespielt haben sollte, wenn man sich für eine packende Story und spaßiges Gameplay interessiert. Leider lässt der PC-Port zu wünschen übrig, was mit einem Gamepad wieder ausgeglichen sein sollte.
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alfrosebeyerlein
6.5 hrs
Verfasst: 1. Mai
Dies ist ein Konsolenspiel und das macht die Kletterszenen mit der Tastatur an manchen Stellen kaum spielbar, schade weil die Story und Atmosphäre im Spiel sind wirklich gut.
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Raxaman
12.3 hrs
Verfasst: 17. April
is an action movie with orgiastic postapocalyptic graphic style. and i like trip and monkey :)
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MatratzenRambo
9.2 hrs
Verfasst: 16. April
Actionreich, innovativ und sehr amüsant! Zwar fehlt es an Storytiefe, sofern überhaupt wirklich eine Tiefe vorhanden ist, aber sollte das Spiel mal im SALE sein kann ich es nur empfehlen.
Fazit: Nettes Spiel für ein Frauen"Freies"Wochenende
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FriedrichChiller
12.3 hrs
Verfasst: 12. April
Sehr gutes Spiel mit sehr gut erzählter Story! Die Grafik ist auch heute noch ganz gut anzusehen und die Gestik der Charaktere (Andy Serkis!!!) ist glaubwürdig und für 2006 herausragend! Selbst die deutsche Sprachausgabe kann sich mit dem englischen Original messen, hier hat man wirklich erstklassige Arbeit geleistet.

Einziges Manko ist die kurze Spielzeit. Die Story endet mir leider etwas zu aprubt. Man hätte die Story rund um Pyramid mehr ausschmücken können oder anstatt Monkey mit Trip oder Pigsy (wie im Add-on , hätte man mMn ins Hauptspiel einbauen sollen) spielen können. Hier wäre noch viel Potential gewesen.

Leider hat das Spiel nie die Aufmerksamkeit bekommen die es verdient hätte, was leider ein Pre/Sequel ausschließt. Trotz der kurzen Spielzeit sehr zu empfehlen (gerade wenn on sale)
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
58 von 62 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.3 Std. insgesamt
Verfasst: 9. November 2014
Was für ein WAHNSINNsspiel! Auch wenn das Spiel schon ein Jahr auf dem Buckel haben mag, so ist es graphisch/atmospärisch/storymäßig immer noch ein echtes Juwel. Die Story, angesiedelt in einer atemberaubend schönen, postapokalyptischen Welt, zieht vom ersten Moment an und lässt einen ohne Hänger bis zum Ende nicht mehr los.

Trip ist eine der wohl heißesten Protagonisten in der Spielewelt, Elizsabeth aus Bioshock kann da nicht mal ansatzweise mithalten ;)
Monkey ist der typische Hau-Drauf-Charakter mit harter Schale und weichem Kern.
Pixie ist der Clown der Truppe; übergewichtig, tollpatschig und ein daueraktive Spruchkanone.

Das einzige wirkliche Übel ist die teils grottige Kameraführung, die selbst außerhalb der hektischen Kämpfe oftmals für Ärger sorgt. Im Kampf wird z.B. bei einer aufgeladenen Stun-Attacke prinzipiell irgendwohin gezielt, nur nicht auf den Gegner (bevor man manuell die Richtung wechselt).

Mindestens die Hälfte des Spiels wird mit Kletterei und simpler Rätselei (meist Schieberätsel), neben dem Kämpferei, verbracht. Hier fällt sofort die ÄUSSERST einfach gehaltene Mechanik auf, die speziell Hobby-Kletterer wie mich deutlich entspannter agieren lässt. Man KANN rein technisch nirgendwo hinspringen, wo man eventuell zu Schaden kommen könnte- Abgründe etwa. Dies mag Profis ziemlich langweilen, diese sollten sich stattdessen am Panorama der Außenbereiche erfreuen :-P

Upgrades für Waffen, Gesundheit und Schilde gibt es auch, als "Währung" dienen die im Überfluss vorhandenen roten Leuchtkugeln.

Alles in Allem ein absolut empfehlenswertes Spiel, die in meinen Augen hauptsächlich durch die Landschaften bzw. graphische Umgebung und die packende Story zu überzeugen weiß.
Als einzigen Minuspunkt bleibt damit die nicht immer gelungene Kameraführung zu nennen.

9/10
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35 von 39 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
10.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli 2015
Ich liebe dieses Spiel !
Ich versteh gar nicht, warum man so wenig davon hört... das Spiel hat defintiv mehr Aufmerksamkeit verdient ! (Oder es ging an mir vorbei...leider)

Pro:
- schöner Soundtrack (sucht doch mal bei YouTube nach dem Soundtrack und das Lied aus dem Main Menu ;) )
- ne Menge Action
- schöne Grafik
- Mech's :D
- toller Kampfstil
- angenehmer Schwierigkeitsgrad
- manchmal gibt es kleinere Rätsel zu lösen
- tolle Atmosphäre im gesamten Spiel
- schlaue KI, die auch mal rennt wenn's erforderlich ist ^^
Und so vieles mehr, was an Enslaved postiv ist !

Contra:
Ein winziger Punkt wäre, dass es keinen Coop-Modus gibt, was bei diesem Spiel wirklich super passen würde. Aber da Trip ein schlaues Mädel ist und einem hilft wo sie nur kann, macht es sogar alleine Spaß sich durch zu boxen :)

Fazit:
Ganz klare Kaufempfehlung ! ;)
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25 von 26 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Oktober 2014
+ Charakter Design
+ Story
+ Atmosphare
*Wunderschön utopische Endzeitwelt
+ die cloud Missionen

(+) Maus/Tastatur und Controller im Spiel wechselbar. Ohne ins Menü gehen zu müssen.
*erleichtert Missionen in denen man Zielen muss.
(+) Kämpfe mit Controller besser als mit Tastatur

(-) Zielen weder mit Controller noch mit Maus wirklich gut.
(-) Trip kann etwas auf die Nerfen gehen

-- Steuerung/Kameraführung
* keine Möglichkeit die Tastenbelegung umzustellen, sehr fragwürdige Tastenbelegung.
* mit Maus und Tastatur, dank Kameraführung nur sehr ungenaue Bewegung möglich.
* Zielen mit Controller liegt mir nicht und wechseln zu Maus/Tastatur oft zu stressig und uneffektiv.


7,5/10 Punkte (reine Story 8,5/10 Punkte)



Pigsys Perfect DLC (keine Punkte bewertung! weil der DLC für mich unspielbar ist)

+ Man spielt Pigsy! :D

(-) Zielen kann und will ich mit dem Controller mit einer Sniper einfach nicht.

- Wie beim Originalspiel keine Möglichkeit die Tastenbelegung umzustellen.
- Schießen auf "Shift", zoomen auf "c" und krabeln auf "v"!? Wollt ihr PC Spieler mit absicht ärgern? :-P
beim Grundspiel war das doch auch nicht so kompliziert gemacht.
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23 von 24 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.7 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar 2015
Habe jetzt "Enslaved: Odyssey to the West" das zweite mal durchgespielt, da ich es vor ungefähr 2 Jahren schon einmal auf meiner PS3 gespielt habe. Schon damals war ich von dem Spiel begeistert und auch heute finde ich es immer noch gut.
Die PC Version hat jedoch mit vielen kleinen Problemen zu kämpfen. Zum Beispiel die absolut schlechte Umsetzung der Steuerung auf Maus + Tastatur. Ich rate euch einen Controller für dieses Spiel zu benutzen wenn ihr nicht auf Fingerakrobatik steht. Die Steuerung mit dem Controller geht ganz gut von der Hand, lediglich das Zielen mit dem Stab oder im DLC mit Pigsys Gewehr ist etwas gewöhnungsbedürftig bzw. sehr ungenau. Dazu kommt auch dass es besonders in den Zwischensequenzen zu einzelnen Grafikbuggs kommen kann und die Scriptsequennzen beim erledigen von Gegnern öfters an einer schlechten Kameraführung leiden. Aber genug gemeckert. Enslaved bietet eine wundervolle Grafik, sehr glaubwürdige Charaktere und eine packende Geschichte die Humor aber auch Trauer beeinhaltet. Besonders durch die 3 absolut unterschiedlichen Charaktere kommt es oft zu unterhaltsamen Dialogen. Auch das Gameplay ( abgesehen vom zielen ) ist sehr gut gelungen und weist sogar noch einen Skill Tree auf mit dem neue Attacken erlernt werden können oder bereits verwendete Ausrüstungen verbessert werden. Zudem besitzt das Spiel einen sehr eigenen Grafikstil, abwechslungsreiche Aufgaben und faire Speicherpunkte.
Durch die Steam Edition ( Premium Edition ) ist zusätzlich noch das DLC: "Pigsys perfekter Partner" enthalten, was so ziemlich der Kaufgrund für mich war, das Spiel noch einmal zu erwerben. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Im DLC kommen völlig neue Gamplay ideen zum Einsatz und es hat so gut wie gar nichts vom Hauptspiel übernommen, man könnte es sogar ein eigenständiges Spiel im Enslaved Universum nennen. Sogar die Spielzeit ist mit 3-4 Stunden für ein DLC sehr lang. Statt "Haudrauf Action" wie im Hauptspiel muss man hier sehr bedacht vorgehen.
20 euro ist ein sehr akzeptabler Preis für das Hauptspiel + DLC. Sehr empfehlenswert!
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18 von 18 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juni 2014
Ohne viel Vorkenntnisse und nur mit einigen positiven Stimmen aus Community und von Kollegen ausgestattet habe ich mir im Steam Summer Sale Enslaved: Odyssey to the West zugelegt. Entsprechend gering hielten sich meine Erwartungen. Durch die Screenshots auf Steam habe ich mir immerhin interessante Charaktere und eine emotionale Erzählung erhofft. Nachdem ich die Kampagne nun in ungefähr neun Stunden durchgespielt habe, haben sich zumindest diese Hoffnungen erfüllt. Trip und Monkey sind mir unheimlich schnell ans Herz gewachsen. Es war schön mit anzusehen, wie sich ihre Beziehung zueinander mit der Zeit entwickelt hat und beide die Gefahren ihrer Welt versuchen zu meistern. Es wirkt zwar manchmal ein wenig eigenartig, wie klaglos Monkey sein Schicksal annimmt, aber vermutlich hatte er zuvor auch kein besonders berauschendes Leben. Das Abenteuer mit Trip ist für ihn wohl noch das beste ist, was er bekommen kann. Entsprechend wächst er schnell in die Rolle des Beschützers und versucht alle Gefahren für seine Gefährtin abzuwenden. Die Geschichte an sich gewinnt sicherlich keinen Innovationspreis, ist aber dennoch sehr nett erzählt. Toll auch, wie Pigsy einen etwas chaotischeren Part zu Trip und Monkey darstellt. Dafür bekommt er am Ende dann ja auch seinen Heldenmoment.

Das Gameplay von Kampf und Klettereinlagen ist zweckmässig ohne besonders Anspruchsvoll zu sein. Trotz des Alters von fast vier Jahren und der Herkunft auf den alten Konsolen, sieht Enslaved grafisch ganz ordentlich aus. Vor allem die drei Charaktere sind sehr schon gestaltet. Die Konsolenherkunft ist dann leider auch der Knackpunkt des Spiels, denn die Umsetzung und Anpassung auf den PC kann man getrost als einzige Katastrophe bezeichnen. Die Steuerung per Maus und Tastatur funktioniert nur bedingt, was vor allem in den Menüs auffällt. Hinzu kommt eine absolut schreckliche Kameraführung, die mir ein ums andere Mal die Nerven geraubt hat. Hätte ich keinen Gefallen an Trip und Monkey sowie ihrer kleinen liebevollen Geschichte gefunden, hätte ich das Spiel aufgrund der Steuerungs- und Kameramängel vermutlich auch nicht durch gespielt. Vermutlich lässt sich das Spiel mit Gamepad wesentlich besser steuern, aber als Controller-Muffel, will ich am PC auch mit Maus und Tastatur spielen. Unter dem Strich ein schönes Action-Abenteuer für alle Liebhaber netter Charaktere, einer schönen Geschichte, die sich nicht von mangelhafter Steuerung und Kameraführung abschrecken lassen.
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17 von 17 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
16.8 Std. insgesamt
Verfasst: 21. August 2015
In diesem kleinen und feinen Action-Adventure steuert man zwei Protagonisten durch eine von Krieg zerstörte futuristische Welt. Beide sind dabei ständig bedroht durch automatisierte Kampfmaschinen, so genannte Mechs, die Jagd auf die letzten Überlebenden der Menschheit machen. Hierbei befehligt man den Haupt-Charakter „Monkey“ in feinster Parkour-Manier durch die Ruinen der Städte, und prügelt oder schießt sich mit Zuhilfenahme seines Kampfstabes durch die Reihen der robotisierten Gegner-Horden. Durch entsprechende Killing-Moves kann man auch mal dem Gegner die Waffe entreißen oder diesen zur Explosion in die anderen Gegner schmeißen. Nebenbei löst man leichte Rätsel um weiterzukommen, fliegt gelegentlich mit einem Hoverboard, und gibt bei Bedarf dem Zweiten Hauptcharakter „Trip“ diverse unterstützende Befehle. Diese Begleiterin sollte man übrigens auch gut im Auge behalten, da bei deren Ableben auch unser männlicher Haupt-Charakter das Zeitliche segnet. Sie kann sich zwar gegen einen angreifenden Mech notfalls kurzzeitig mit einem Betäubungs-Schlag verteidigen, aber ansonsten ist die Gute ohne fremde Hilfe aufgeschmissen.

Die vier Hauptfähigkeiten unseres Helden können durch das Sammeln von Orbs im Laufe des Spieles ausgebaut werden, was natürlich zum Erstöbern dieser kleinen roten Kugeln in den jeweiligen Levelabschnitten einlädt. Die Klettereinlagen erinnerten mich oft an Spiele der „Lord of Shadow“-Reihe, vor allem aufgrund der Tatsache, dass hier die Wege genauso linear vorgegeben wurden. Trotz vorgeschriebenem Pfad kam bei mir keine Langeweile auf, da viel Abwechslung im Leveldesing, als auch in der Gegnerauswahl und dem Gegnerverhalten vorhanden ist. Auch die obligatorischen Endbosse gilt es zu bewältigen.

Apropos Abwechslung: Im Laufe des Spieles kommt noch der schweinegeile Side-Kick „Pigsy“ mit ins Spiel, der einiges an Humor mit in die von Haus aus fesselnde Geschichte bringt. Dessen eigenen DLC „Pigsys perfekter Partner“ (in der Premium-Version des Spieles enthalten) kann man übrigens jedem Spieler nur wärmstens ans Herz legen.

Die Story des Hauptspieles zieht einen zum Ende hin immer mehr in seinen Bann und ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der es „auf einen Rutsch“ durchzocken musste, um zu erfahren, wie die Geschichte endet. Die Unreal Engine zaubert sehr akzeptable Grafiken auf den Bilschirm, ohne das stärkere Hardware vorhanden sein muss. Der Port wurde hierbei technisch sehr schön umgesetzt und sollte auch auf schwächeren PC perfekt laufen. Die Steuerung ist sehr genau und intuitiv, auch das Befehligen des Zweit-Charakters geht leicht von der Hand. Empfohlen wird hierbei natürlich die Benutzung eines passenden Gamepads, in meinem Fall ein Xbox-360-Controller.

Fazit: Eine kleine Action-Perle, die es einfach nicht verdient hat, in der Steam-Bibliothek unbeachtet zu verschimmeln.
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15 von 15 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.3 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Februar 2014
Mal wieder einer dieser Titel, die stark anfangen und schwach enden.
Davon abgesehen lohnt sich trotzalledem ein Kauf, wenn man für das Setting "Postapokalypse" etwas übrig hat und sich mit "Mechs" aklimatisieren kann. An dieser Stelle sei allen - die für "Mechs" nichts übrig haben - eher RAGE (Mutanten & Co) empfohlen.

Positiv hervorzuheben ist, das "ENSLAVED™: Odyssey to the West™ Premium Edition" fast Bugfrei ist und den Spieler nur seltenst zu einem Level-Neustart (ich war beim durchspielen nur zweimal in dieser Situation) zwingt.

Negatives
Schwachpunkte des Spiels sind, wie anfangs schon angedeutet, die schnell abflauende und vorhersehbare Story, der partiell extrem nervig auftretende Kamerawechsel zu ungünstigen Positionen, die teilweise schlechte Steuerung (auch mit einem XBox 360 Controller), die ewig gleichen Gegnertypen (Boss Gegner ausgenommen) und zu guter letzt der Wechsel vom postapokalyptischen Setting hin zu Tech Innen- und Aussenarealen mit langweiligen Sprungpassagen und Riesen-Titanen. Der Wiederspielwert hält sich im unteren Grenzbereich auf und lohnt sich nur für Erfolgsjäger.

Positives
Game-Design & GamePlay größtenteils gut. Cinematic Einlagen sind nicht nur auf auf dummes Knöpfchendrücken reduziert, Schalterrätsel erfordern teilweise analytisches Denken, Choreografie ist passend. Spielspass kommt beim erkunden des jeweiligen Areals nach Tech-Orbs auf, wenn Wege gefunden werden müssen um vorherige - im Eifer des Gefechts - vergessene Tech-Orbs zu sammeln. Hat man die Steuerung der Spielfigur im Griff, schaltet man anwesende Mechs fast wie von selbst aus.

DLC & Charakterskins
Die Charakterskins sind überflüssig wie ein Kropf.
Warum hier Pigsy als Protagonist für den DLC ausgewählt wurde, bleibt mir ein Rätsel. Persönlich war ich schwer enttäuscht, da ich innerlich davon ausgegangen bin, mit Monkey auf eine neue Reise zu gehen.

Fazit: 78 von 100


;o)
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17 von 20 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.8 Std. insgesamt
Verfasst: 3. November 2014
Ein Sehr schönes Spiel .
Story ist gut es gibt Lustige momente besonders die unterhaltungen der beiden aber auch traurige also alles vorhanden was eine gute story ausmachen sollte .
Gameplay mit Controller ist auch sehr gut (Tastatur kann ich nicht bewerten).
Grafik und Setting finde ich sehr schön , besonders diese Endzeit atmosphäre ist sehr gut umgesetzt worden .
Die interaktionen mit Trip finde ich sehr gut und geben denn spiel eine sehr gute eigenschaft.

Einzige was ich manchmal nervig finde ist die Kamera , die ist manchmal sehr ungelegen , gibt denn Spiel allerdings eine gewisse schwierigkeit bei denn kletter aktionen und bei der suche der wege zum klettern .
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.5 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar
Hallo liebe Steam Community
Ich habe für dieses Game als es im Sale war 5 € bezahlt. Ich frage mich allerdings wie so ein mega klasse Spiel so lange von mir unentdeckt bleiben konnte. Und nein ich übertreibe nicht. Ich war sogar sehr traurig als ich es durch hatte, weil ich es am liebsten noch länger gespielt hätte.

Spielprinzip
Man spielt den Charackter Monkey der verschiedene Kampfbewegungen beherrscht und Kletterfähigkeiten nutzt um hindernisse zu überwinden. Im Kampf hat er einen Stab der Monkey im Nahkampf als auch im Fernkampf als Schusswaffe einsetzen kann. Die Steuerung war anfangs ein wenig ungewöhnlich aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Die Grafik ist Top und hatte mit meiner Nvidia keinerlei Probleme. Enslaved spielt 150 Jahre in der Zukunft in der ein Weltkrieg die Erde verwüstet hat und von Roborter verseucht ist. Anfangs wird Monkey von einer Jungen Frau namens Tripitaka, genannt Trip ungewollt mit einem Sklavenstirnband versklavt das ihn zwingt ihre Befehle zu befolgen. Dabei haben die beiden aber viel Action und Abenteuer die sie dann doch zusammenschweißt und meiner Meinung nach sich verlieben. Die Story ist unfassbar schön, überraschend anders und voller Action ohne Langeweile.

https://www.youtube.com/watch?v=cWHNRDlVATU&list=PLycQlPTJ0HI9EObv1u-AObzoWiFgn-BvE

Fazit
Die Story hat mich so gefesselt das ich am 2. Tag Von Kapitel 3 - 14 durschgespielt habe. Das Game ist für mich ein absolutes must have..!! Dafür das es eigentlich ein Konsolen Game ist, finde ich es super für den PC umgesetzt. Selbst der Originale Preis ist das Spiel definitiv wert. Ich versteh gar nicht, warum man so wenig davon hört... das Spiel hat defintiv mehr Aufmerksamkeit verdient!!

Bewertung von Angelwitch
Spielspaß: 10 von 10
Story 10 von 10
Grafik: 10 von 10
Steuerung: 10 von 10
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.2 Std. insgesamt
Verfasst: 20. April 2014
Enslaved: Odyssey to the West

Ein höchst interessantes Spiel,.. es erinnert an Spiele die man früher gerne auf der N64 spielte, was Story und Charactere angeht.
Die Grafik ist schön herrlich an heutige Konsolen angepasst, aber dennoch sehr einfach gehalten. Die PC-Version ist daher nur mit einem Gamepad wirklich zu geniesen. Mit der Maus und Tastatur bewegt sich der Protagonist "Monkey" eher wirklich wie ein Affe.
Doch einfach ein X-Box 360 Controller for Windows angeschlossen und schon gehts dahin.
Mit Faust und Stock geht es so den Mechs an den Kragen.

Hierbei wird Monkey durch mehrere Levels über und unter Ruinen geführt, immer begleitet von Trip, einer schlauen und technisch begabten Frau, die von Monkey nach Hause gebracht werden möchte.
Das Design beider Rollen ist wirklich gut gelungen und macht sie daher einzigartig.
Für jeden der damals schon Spiele wie "Zelda" "Prince of Persia" usw. gespielt hat bietet "Enslaved" wirklich viel tolles RPG Material.

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Meine persönliche Bewertung:
7,6/10 Grafik, 4/10 Steuerungsumsetzung für PC (8/10 mit Gamepad), 8,3/10 Charactere und Character-Design, 7,4/10 Umgebungsdesign und Kameraschwenk auf Umgebung
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