Du bist der Drachenkommandant. Deine Mission besteht darin, ein gespaltenes Reich wieder zu vereinen und der neue Herrscher über die gesamte Welt zu werden. Dein Erfolg hängt ausschließlich davon ab, wie gut du über dein Reich herrschst, unbesiegbare Armeen aufstellst und sie zum triumphalen Sieg führst.
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Größtenteils positiv (19 Reviews) - 73% der 19 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Veröffentlichung: 6. Aug. 2013

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Reviews

"Mehr als einmal geriet ich bei Dragon Commander in Versuchung, mein eigenes Gewissen doch zu ignorieren - nur dieses eine Mal! -, um stattdessen eine pragmatische Entscheidung zu treffen." - 81% - Gamestar

"Ich fühle mich richtig wohl in Rivellon! Ich fühle mich richtig wohl in Rivellon! Die augenzwinkernde Fantasy im Steampunk-Ambiente schmunzelt über ihren Gegenwartsbezug ohne albern zu sein. Die politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen zwingen mich sogar zum Nachdenken: Halte ich an meinen Idealen fest oder opfere ich für strategische Vorteile Menschenleben?" - 80% - http://www.4players.de/4players.php/dispbericht_fazit/PC-CDROM/Test/Fazit_Wertung/PC-CDROM/27967/79867/Divinity_Dragon_Commander.html

"Die fein geschriebenen Charaktere mit ihren ausufernden Dialogen haben mir prima gefallen, aber auch das gelungene Design und die flott spielbaren Echtzeitgefechte hinterlassen einen guten Eindruck" - 80% - PC Games

"Das Spiel sieht prima aus, das Setting ist absolut stimmig, und der originelle Actiondrache bringt mächtig Spass ins Geschehen - ein echtes Bonbon der Entwickler aus Gent. Das Spiel is heiss und so frisch wie eine leckere belgische Waffel." - Computer Bild Spiele

Über dieses Spiel

Du bist der Drachenkommandant. Deine Mission besteht darin, ein gespaltenes Reich wieder zu vereinen und der neue Herrscher über die gesamte Welt zu werden. Dein Erfolg hängt ausschließlich davon ab, wie gut du über dein Reich herrschst, unbesiegbare Armeen aufstellst und sie zum triumphalen Sieg führst. Deine Geheimwaffen sind: dein taktisches Wissen, deine Führungsstärke... und deine Fähigkeit, dich in einen Drachen verwandeln zu können!
Dragon Commander ist nicht nur ein weiteres Strategiespiel - es kombiniert mühelos Echtzeitstrategie mit rundenbasierten Kämpfen, Rollenspielelementen als aufstrebender Herrscher und der Kontrolle eines ehrfurchtgebietenden Drachen.

Hauptfeatures

  • Echtzeitstrategie: Kommandiere See-, Luft- und Landeinheiten in Echtzeit. Kombinierte Einsätze und das Wissen, wo und wann man am besten zuschlägt, sind die wichtigsten Faktoren für den Sieg.
  • Drachenkampf: Im Echtzeitmodus kannst du dich in einen Drachen verwandeln, um deine Truppen im Kampf zu unterstützen und deine Gegner mit deinen sagenhaften Drachenkräften auszulöschen.
  • Rundenbasierte Kampagne: Führe deinen Feldzug auf der rundenbasierten Weltkarte durch. Plane mehrere Schritte im Voraus, stelle beeindruckende Armeen auf und investiere in die Erforschung von perfekten Technologien und magischen Verbesserungen.
  • Herrsche über dein Reich: Du bist der Herrscher und du alleine hast das Sagen! Vergiss dabei jedoch niemals, dass das politische Gleichgewicht schnell gestört werden kann. Jedes Spiel läuft anders ab und du wirst feststellen, dass ein Drachenkommandant stets sehr schwierige Entscheidungen fällen muss. Die Konsequenzen dieser Entscheidungen wirst du im weiteren Kriegsverlauf auf den Schlachtfeldern - zu deinem Vorteil oder Nachteil - zu spüren bekommen.
  • Einzelspieler-, Mehrspieler- und Koop-Modi: Genieße die storybasierte Einzelspielerkampagne oder trete online bzw. im lokalen Netzwerk gegen andere Drachenritter an. Starte deine eigene Mehrspielerkampagne mit einem Freund - oder gegen ihn. Oder begib dich gleich ohne Umschweife in Mehrspielerschlachten.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • OS:Windows XP SP3
    • Processor:Intel Core2 Duo E6600 or equivalent
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:NVIDIA® GeForce® 8800 GT (512 MB) or ATI™ Radeon™ HD 4850
    • DirectX®:9.0c
    • Hard Drive:15 GB HD space
    • Sound:DirectX9c compliant
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
    Recommended:
    • OS:Windows 7 SP1
    • Processor:Intel i5 2400
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:NVIDIA® GeForce® GTX 550 ti 1GB ram or or ATI™ Radeon™ HD 6XXX
    • DirectX®:9.0c
    • Hard Drive:30 GB HD space
    • Sound:DirectX9c compliant, 5.1 surround sound
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
Nutzerreviews
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Größtenteils positiv (1,258 Reviews)
Kürzlich verfasst
Argon'_Seth
48.4 Std.
Verfasst: 27. August
Nach so einem Game habe ich lange gesucht und letztendlich gefunden,
und ich muss sagen, das es einfach nur der Burner schlechthin ist, man könnte es noch erweitern.

Aber für Strategen und für Drachenfans gleichermaßen ist das game ein absolutes Muss
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Sotar89
25.9 Std.
Verfasst: 11. Juli
Divinity: Dragon Commander ist ein Genremix von Larian Studios. Neben Politik-Simulation und Strategie findet man auch Rollenspiel und Shooter Elemente.
Erst einmal grob zur Handlung. Du bist der ♥♥♥♥♥♥♥sohn (deine Mutter war eine Drachin) eines verstorbenen Königs und darfst dich mit deinen Geschwistern um die Krone bekriegen. Später gesellt sich auch noch ein Dämon mit dazu ohne jetzt weiter Spoilern zu wollen. Das ganze dient dann dazu, denn Frieden wieder herzustellen und vor allem auch alle Waffen zu zerstören, die diese Auseinandersetzung erst ermöglicht hatten. Klingt jetzt alles sicherlich recht unspektakulär, die Geschichte hat aber in ihrem Verlauf einige Interessante Ideen auch wenn es für den Fantasy-Bereich das Rad nun nicht neu erfindet.
Das Spiel selbst kann man in 3 Bereiche untergliedern. Die ersten Beiden laufen dabei rundenbasiert ab. Das erste ist der Politik Bereich. Dabei musst du verschiedene politische Entscheidungen treffen, welche dir regelmäßig von deinem Kabinett vorgetragen werden. Eine Prinzessin darf geheiratet werden und mit dieser darf man dann auch über verscheidene Entscheidungen beratschlagen und deine 4 Generäle haben hin oder wieder auch ein Anliegen um welches du dich kümmern darfst. Jede Entscheidung die man dabei trifft hat einen Einfluss auf verschiedene andere Bereiche des Spieles. So kann eine Entscheidung bespielsweise zwar dafür sorgen, dass man z.B. mehr Soldaten im Kampf zur verfügung hat oder aber weniger Gold jede Runde produziert usw. Zudem hat jede Entscheidung auch einen Einfluss darauf, wie sehr einen die einzelnen Völker unterstützen, so dass man auch immer darauf achten muss die 5 Rassen (Zwerge, Elfen, Echsen, Imps und Untote) irgendwie freundlich zu halten. Der zweite Part ist die Strategiekarte auf welcher man wie bei Brettspielen (z.B. Risiko) seine Truppen verschiebt, neue rekrutiert usw. Dabei hat man jede Runde eine bestimmt Menge an Bewegungspunkten, Geld und Forschungspunkten um auch neue Einheiten zu erforschen oder bestehende zu verbessern. Der dritte Part ist die Schlacht selbst. Treffen sich auf der taktischen Karte nämlich verfeindete Truppen kommt es zum Kampf. Diesen kann man einfach von der Ki führen lassen, entweder nur von den Truppen oder von einem General, welcher dann noch einmal einen Bonus gewährt. Oder man kämpft die Schlacht selbst. In diesem Fall kommt es zu einer Echtzeitschlacht bei welcher Produktionsgebäude gebaut und Truppen ausgehoben werden müssen. Zudem kann man sich in seine Drachenform verwandeln und dann im Kampf auch mitmischen. Dabei stehen einem dann verschiedene Fähigkeiten und Kurzbefehle für die Truppen zur verfügung.
Die Echtzeitschlachten lockern das Spiel zwar einerseits auf, sind aber in meinen Augen dennoch die größte Schwäche des Spiels. Denn so unterhaltsam die Drachenform auch ist, gerade in frühen Stadium des Spieles, wenn alle Einheiten noch unverbessert sind und die starken noch nicht erforscht wurden, ist der Drache viel zu stark und wenn man sich auch nur ein wenig geschickt anstellt kann man den Gegner im alleingang besiegen. Im späteren Spiel ist dies nicht mehr so häufig der Fall, aber da die Kämpfe auch meist sehr ähnlich ablaufen, vor allem bei etwa gleichem Kräfteverhältniss, wird dieser Part sehr schnell langweilig.
Die Grafik des Spieles ist sehr gut. Die Charaktere sind detailreich und aufwendig gesatltet, ebenso die Hintergründe. In den Echtzeitschlachten hat man eine recht übersichtliche Karte, gute Menüs und hübsch designte Einheiten, lediglich die Umgebung hätte besser gesatltet werden können.
Der Sound ist Top. Die Musik slebst ist schon ganz ok aber die Synchronisation ist herausragend. Dies liegt sicherlich auch daran das man einige wirklich bekannte Synchronsprecher engagiert hat wie Shandra Schadt, welche Scarlet vertont oder Manfred Erdmann, welcher Maxos seine Stimme gibt. Nur an einigen wenigen stellen hapert die Synchro durch zu lange Pausen oder merkwürdige Betonung etwas, ist im großen und ganzen aber wirklich sehr gelungen.
Ein letztes, ganz kurzes Wort noch zum Multiplayer: Tot. Im MP ist leider wirklich gar nichts los.
Insgesamt dennoch ein interessantes Spiel was durch die vielen Entscheidungsmöglichkeiten auch einen hohen Wiederspielbarkeitswert hat. Der Genremix ist auch sehr gelungen und bringt viel frischen Wind mit in das Spiel. Sicherlich hat Dragon Commander einige Schwächen aber auch einige Stärken und für diese lohnt es sich durchaus, dem Spiel eine Chance zu geben. Insbesondere Strategie und Fantasy Fans sollten sich diesen Ableger der Divinity Reihe mal ansehen, zumindest wenn das Spiel für 20 Euro oder weniger zu kriegen ist.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Nyanta
10.0 Std.
Verfasst: 9. Mai
Spieldauer:
Die Kampagne beinhaltet nur 3 Missionen, dementsprechend fällt auch die Spieldauer aus. Lässt man sich gemäßig Zeit, so hat man es in binnen Stunden durch. Ich habe hier für schätzungsweise 3 bis 5 Stunden gebraucht. Was ich sehr schade fand! Da man eigentlich von einem Titel, der stolze 39.99 Euro kostet mehr erwartet hätte. Gut, dieses Spiel hat noch 100 Errungenschaften. Der eine oder andere, wird hier noch seinen Spaß mit haben. Mir hat es jedenfalls keine weitere Motivation geliefert, es weiter zu spielen.


Grafik:
Mir persönlich ist sowas ja relativ egal, ob es die besten Effekte oder dergleichen hat. Solange ein Spiel ein gewisses Vergnügen bereitet, bin ich mit allem zufrieden. Ja, es ist schon ein bisschen anspruchslos. Hier muss sich aber Dragon Commander nicht verstecken. Natürlich ist es nicht das Beste vom besten. Ein detailreiches Spiel wird man hier nicht finden. Die Maps sehen alle gleich aus, ein bisschen Wasser, Bäume und fertig. Die Einheiten im Spiel wurden simpel gehalten, hier gleicht fast einer dem anderen. Aber ein kleines Highlight gibt es trotzdem im Spiel, sobald wir unseren Drachen aufs Schlachtfeld rufen. Es ist immer wieder ein besonders erfreulicher Anblick, diesen zu betrachten. Die Grafik ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber der Drache sieht trotzdem verdammt cool aus. Ein Drache mit Jetpack!


Politik im Spiel:
Wir haben ein paar Ratsmitglieder der unterschiedlichen Völker, die uns zur Seite stehen. Da wäre: Yorrick der Untote, er ist ein kleiner fanatischer Anhänger einer Ideologie. Oberon der Elf, ihn betitel ich ganz dreist als Hippie! Fastaff unser dicker Zwerg, Wirtschaft wird bei ihm groß geschrieben. Prospera die Echsendame, die Vernunft in Person. Trinculo der Imp, Fortschritt und Wissenschaft. Bei jeder politischen Entscheidung, wird man sich mit bestimmten Parteien gut stellen, bei den anderen verscherzt man es sich leicht. Die Auswirkung durch unsere Entscheidung ist wirklich nur minimal. Es hat also keine Auswirkungen auf dem Schlachtfeld. Was mir aber sehr gefallen hat, die humorvollen Dialoge sowie Entscheidungen. Ein Szenario was mir heute noch im Kopf rumschwirrt. Spoiler!:Die Nudismus-Debatte: Bei uns obliegt es, ob wir nudistische Zwerge im unseren Königreich erlauben. Ich zitiere Fastaff: “Kommandant, ich bin nicht prüde, aber auch nicht pervers! Stellt euch einen fetten Zwerg wie mich nackt am Strand vor! Was, wenn ein Kind das sieht? Der Schreck seines Lebens!“ Bei dieser Stelle musste ich wirklich herzhaft lachen! An Humor mangelt es bei Dragon Commander nicht. Aber wie schon geschrieben, unsere Entscheidungen haben keine gravierenden Folgen im Spiel.


RPG?:
Ja/nein! Wir haben die Auswahl von 3 unterschiedlichen Drachen. Einen Tank, Support und Allrounder. Das Aussehen können wir in keinster Weise beeinflussen, da wir unseren Charakter nicht ein einziges Mal sehen werden. Freie Hand haben wir nur bei den Drachenfähigkeiten sowie die Farbe, unter der wir unsere Schlachten bestreiten. Die Fortbewegung unseres Helden ist auch begrenzt. Der einzige Ort an dem wir uns bewegen können, ist auf der Raven, unser Schiff. Dies geschieht auch nur mit einem simplen Klick, ganze drei bis vier Räume können wir erkunden. Wie ihr sicherlich nun herauslesen könnt, ist nur ein Hauch von RPG vorhanden. Dragon Commander hat hier echt Potenzial verschenkt. Wie gerne hätte ich mehr Drachen zur Auswahl gehabt, sei es auch nur durch DLC´s erhältlich. Sehr schade!


Spiel:
Echtzeit sowie rundenbasierte Schlachten sind akzeptabel. Nun gut, bei der Echtzeit-Schlacht stehen uns nur vier(?)Gebäude zur Verfügung. Einheiten sind auch überschaubar, klassisches Schere-Stein-Papier-Prinzip. Bei einer Echtzeit-Schlacht haben wir ja auch die Möglichkeit, uns in einen Drachen zu verwandeln und im Kampfgeschehen mitzuwirken. Nach meinem Geschmack ist der Drache zu stark, einfach nur stupide auf die linke Maustaste hämmern, hin und wieder mal ausweichen und die gegnerische Armee ist Geschichte. Der Mehrspieler-Modus ist ausgestorben. Ihr werdet niemanden dort antreffen, außer natürlich ihr verabredet euch mit einem Freund für ein Spielchen. Einzelspielerkampagne ist wie gesagt zu kurz, und auf Dauer gegen den Computer zu spielen, macht ja auch keinen Spaß. Diverse Bugs: Grafikfehler, sämtliche Beschreibungen im Spiel verschwinden. Oft passiert es mir, wenn ich Einheiten produzieren wollte, sich der Ladebalken ins Unermessliche streckte und ich dann ohne Nachschub eine Schlacht führen musste.


Fazit:
Divinity: Dragon Commander ist kein allzu schlechtes Spiel. Es hat tolle Charaktere, einen komischen Humor und ein bisschen taktische Raffinesse wird auch abverlangt. Aber der Vollpreis von 39.99€ ist es mir nicht wert. Ich musste mit mir wirklich kämpfen, ob ich ein Daumen nach oben, oder nach unten geben sollte. Es tat mir schon ein bisschen in der Seele weh, aber ihr seht ja letztendlich mein Entschluss. Der Preis ist heutzutage nicht mehr gerechtfertigt. Empfehlung - nur im Sonderangebot kaufen! Sollte sich der Preis bei Divinity: Dragon Commander ändern, wird es definitiv einen Daumen nach oben geben!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Alexander0674
21.8 Std.
Verfasst: 6. Mai
Review Divinity: Dragon Commander

Dragon Commander ist auch eins der Spiele, die ich mir zwar aus Interesse kurz nach Release gekauft habe, die aber dennoch erstmal einige Zeit herumlagen. Kürzlich dachte ich dann, jetzt ist das Spiel mal "an der Reihe", immerhin habe ich es schon bald drei Jahre.

Also direkt losgelegt und ich habe gleich viel Spaß gehabt. Mein Review bezieht sich allerdings ausschließlich auf die Kampagne, den Multiplayer-Part habe ich nicht getestet. Dragon Commander ist eine Genre-Mix aus Strategie- und Rollenspiel. Ich fühlte mich nach kurzer Spielzeit wieder an solche Spiele wie Spellforce zurückerinnert. Dieses ist nun schon ca. 13 Jahre alt (ok, es gab noch Nachfolger) und ich frage mich, wieso dieser wirklich interessante Mix aus Rollenspiel und Strategie nicht öfter genutzt wurde. Es gibt zwar Strategiespiele mit Rollenspielelementen (wie z.B. levelbare Helden), aber so richtig wurde das auch nie angefasst.

Nun ist Dragon Commander lange kein perfektes Spiel. Ich würde es primär als Strategiespiel einstufen und diesbezüglich kommt es nicht ansatzweise an Größen wie z.B. Starcraft II heran. Dazu ist der Strategiepart zu einfach, dazu sind die Gebäude zu wenig und die Einheiten zu "gleich" (in Bezug auf den Gegener - jede Seite hat die gleichen Einheitentypen). Auch storytechnisch gesehen plätschert selbige eher vor sich hin (kein Vergleich zum eben genannten Starcraft). Wobei man sagen muss, dass die Charaktere in der Kommandozentrale (der fliegenden Raven) echt schön geschrieben sind, teils beißende Kommentare von sich geben und auch manche witzigen oder ernsthaften (realen) Themen aufgreifen. Hier kann man sich oftmals entscheiden, in welche Richtung man sein Volk lenken will (bzw. wie man als Regierender entscheiden will). Bei jeder Entscheidung wird man sich mit bestimmten Parteien gut stellen und andere verprellen. Das hat kleine Auswirkungen auf den Strategiepart, aber mir hat das primär nur Spaß gemacht (ev. wirkt es sich auf einem hohen Schwierigkeitsgrad deutlicher aus).

Auch als Genremix hätte man aus dem Spiel mehr machen können (wenn ich mich noch recht entsinne, war damals Spellforce deutlich vielschichtiger). Aber dennoch macht es extrem viel Spaß, im Strategiepart in seinen Helden (einen Drachen) zu wechseln und aktiv (in bester Rollenspielmanier) ins Geschehen einzugreifen (also z.B. mit Distanzangriffen wie Feuer, Heilmöglichkeiten für den Helden, oder diverser Auren für die eigenen Streitkräft oder gegen die feindlichen Truppen, usw...). Allerdings ist man mit dem Drachen auch recht stark und die Herausforderung sinkt deutlich. Da ich ein Spiel aber selten der Herausforderung wegen spiele, hat mich das nicht gestört.

Ziel des Spiel ist es, Frieden in der Welt Rivellon zu bringen, indem man diverese Hauptstädte auf drei Karten mit einigen Provinzen einnimmt. Die Welt Rivellon ist aus der namensgebenden Rollenspielreihe "Divinity" bekannt - allerdings spielt Dragon Commander viele tausend Jahre vor den anderen Spielen.

Technisch macht Dragon Commander auch heute noch einen recht guten Eindruck. Die Grafik ist jetzt kein Kracher und die Einheiten sowie die Schlachtfelder sind nicht sonderlich detailliert. Aber dennoch wirkt alles sehr stimmig und die Atmosphäre kommt gut rüber. Ich hatte unter Windows 10 keine großen Schwierigkeiten, lediglich nach jedem Spielstart flackerte anfangs die komplette Grafik und in allen Menüfenstern fehlte der Text. Hier half haber ein kurzer Wechsel auf den Desktop. Nach einem erneuten Wechsel ins Spiel, waren dann alle Grafikfehler verschwunden. Das passierte aber nach grundsätzlich jedem Spielstart. Erwartungsgemäß kann ich bei dem etwas älteren Spiel mit maximalen Details spielen. Der Vollständigkeit halber hier noch meine Systemangaben: Core i7-2600k @ 4,5 GHz, 12 GB RAM, Geforce GTX 970 SLI.

Meine Wertung:
Grafik: 6/10
Sound: 7/10
Umfang: 8/10
Atmosphäre: 8/10

Spielspaß: 79%
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Conquestus
7.3 Std.
Verfasst: 11. April
Najaaaaaaaaa.

Das Spiel sieht ziemlich gut aus. Die Animationen sind (meistens) wirklich genial und auch das "Regieren" macht richtig laune - Zu Entscheiden, was für das Volk (und einem selbst) am besten ist. Immer wieder wird man so durch interessante Fälle und Gesetzesentwürfe bei Laune gehalten. Auch die Interaktion mit den Generälen und anderen Charakteren ist wirklich interessant. Die Synchronisation ist wirklich gut.

Was überhaupt keinen Spaß macht (worauf es dem Spiel aber primär anzukommen scheint [leider]), sind die Echtzeitschlachten. Die Schlachten sind eeeeendlos langweilig. Trotz des weiten Spektrums an Einheiten und auch der interessanten Grafik, ist die Truppenorganisation wenig zeitgemäßg (geschweige denn innovativ) und es geht eigentlich nur darum, so schnell und bekloppt wie möglich, dem Feind mit Truppen zu zupflastern. Mit anderen Worten: Weniger Taktik und mehr Masse (+Technologie) und man gewinnt immer. Außerdem scheint die KI nicht besonders Helle zu sein.

Ich glaube, das Spiel wäre wesentlich interessanter, wenn man die Echtzeitschlachten ganz beiseite gelassen und sich dafür noch mehr auf die Regierungssimulation konzentriert hätte, beispielsweise könnte man mehr darin investieren, wie sich Entscheidungen auf die Bevölkerung nun wirklich auswirken, das wird nur ansatzweise gemacht, beispielsweise durch eine "lustige" Überschrift in einem Zeitungsartikel und eine Veränderung des Zufriedenheitsgrades der Bevölkerung, aber das ist unzureichend, da hätte ich mir mehr Tiefe erhofft, beispielsweise in Form von aufständischen Ländereien oder diversen Zwischensequenzen. Das Regieren hat, wie gesagt, richtig Spaß gemacht. Nach ein paar Echtzeitschlachten aber, hatte ich einfach keine Lust mehr, aktiv an diesen teilzunehmen und hab das meinen Armeen oder Generälen überlassen.

Es ist spielbar, klar. Aber irgendwie auch enttäuschend. Vor allem gegen Ende, scheint einem irgendwie nichts Ganzes mehr geboten zu werden und man hat das Gefühl, dass die Entwickler selbst keinen Bock mehr darauf hatten und nur noch fertig werden wollten.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
🅻🅴🅶🅸🅰🆁🆁🅳
2.5 Std.
Verfasst: 1. April
Gutes Spiel :)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Larix
59.9 Std.
Verfasst: 31. März
Macht Spaß. Mehr weiß ich auch nicht.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Salih | Spoky
17.2 Std.
Verfasst: 9. Februar
Nach 17 Stunden Gameplay muss ich sagen : SEHR SEHR SEHR GEILE Story, gutes Spiel!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Bloom
6.1 Std.
Verfasst: 1. Februar
[2/5] Okay. Aber zu schnell durchgespielt. Man kann sein Geld besser investieren.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
[MwG] Asbest
30.0 Std.
Verfasst: 2. Januar
Bin sehr begeistert von Divinity Dragon Commander.

Es ist sehr auf Strategie ausgelegt, die Mischung zwischen RTS und TBS ist super.
Man muss auf der Strategiekarte wirklich aufpassen, und wie beim Schach auf seine Züge achten.
Genauso muss ein glechgewicht zwischen den Gebäuden bestehen für ein langzeitigen Erfolg.
Was sehr imponiert ist neben den Strategischen kämpfen, auch noch die einführung von Diplomatie die man später als Drachen König regiert. Und die Diplomatie zwischen den 4 Rassen hat es ab und an echt in sich.

Hier muss man einiges beachten, es fängt mit den Strategiepunkten an, am anfang falsch gekauft, hat der NPC in der 5ten Runde schon Mittelschwere geschütze auf dem Schlachtfeld die auch schon aufgerüstet sind.
Hier hilft manchmal nur der Drachenmodus, wo man als Kommandant selbst aktiv mit wirken kann. Wobei das keine Erfolgsgarantie ist.

Die KI ist nicht zu unterschätzen, die Mischung zwischen RTS, TBS und Politik machen das Spiel zu einem einzigartigem Strategiespie. Die Story ist sehr gut und knüpft hin und wieder an die alten Devinity teile in gesprächen an. Alles ist schön stimmig auf einander eingespielt, die Soundtracks sind ebenso gut gelungen.

Das Spiel ist einfach nur zu empfehlen, und ist seinen Vollenpreis wert, hier haben sich die Entwickler von Larian Studios echt mühe gegeben und es hat mit recht den Namen Divinity verdient.
Wer die Vorgänger kennt, und kein Strategie muffel ist, wird hier bestens unterhalten.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
26 von 26 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
66.2 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Oktober 2015
Divinity: Dragon Commander ist ein Ableger der eher unbekannten Divinity-Reihe, welche vom belgischen Entwickler Larian Studios entwickelt wurde. Anders als die anderen Serienteile ist Dragon Commander kein reines Rollenspiel, sondern ein Mix aus RPG, Strategiespiel und Politsimulation.
Die Handlung ist einige tausend Jahre vor den anderen Divinity-Teilen angesiedelt: Sigurd I., Kaiser von Rivellon, wird von seinen Kindern ermordet, die daraufhin einen Krieg um die Thronfolge starten. Man selber spielt den unehelichen Sohn des verstorbenen Kaisers, dessen Mutter eine Drachendame in Menschengestalt war, weshalb man selber die Fähigkeit hat, sich in einen Drachen zu verwandeln, man ist also ein Drachenritter, ähnlich wie der Protagonist aus "Divinity II: Ego Draconis".
Die Handlung spielt größtenteils an Bord des Luftschiffes "Raven", wo man politische Entscheidungen trifft, mit den Vertretern der Völker, die man regiert, und seinen Generälen debattiert und neue Einheiten, Technologien und Drachenfähigkeiten kauft. Auf der Strategiekarte werden die Einheiten ähnlich wie im Brettspiel "Risiko" rundenbasiert hin- und herbewegt. Einmal pro Runde kann man einen Kampf in Echtzeit steuern und auch als Drache ins Kampfgeschehen eingreifen. Ziel ist es, in drei Kapiteln alle Gegner zu besiegen und ganz Rivellon zu erobern.
Die Dialoge sind witzig geschrieben und dem Soundtrack kann man stundenlang zuhören. Die politischen Eintscheidungen basieren auf aktuellen politischen Themen (bsp. Homo-Ehe, Flüchtlinge, genmanipulierte Lebensmittel etc.). Zudem hat jeder General und jede Prinzessin (ja, man kann eine Prinzessin heiraten) eine eigene Questline, die man so oder so beenden kann.
Die einzigen Kritikpunkte sind, dass man seinen Charakter nicht selbst gestalten kann, er keine Stimme hat und man ihn auch nie zu gesicht bekommt (abgesehen von seiner Drachengestalt). Außerdem kann man sich auf der Raven nicht frei bewegen, sondern bewegt sich durch Klicks in die verschiedenen Räume, von denen einige nicht jeden Tag (sprich jede Runde) betretbar sind. Zudem hat man bei sämtlichen Entscheidungen nur zwei Optionen, die teilweise von einem Extrem ins andere schwanken, es gibt keine Kompromisse oder Mittelwege. Zudem sind die Ansichten einiger Ratsmitglieder stark überspitzt.
Trotzdem lohnt sich der Kauf des Spiels für alle, die Strategiespiele und Fantasy mögen. Reinen RPG-Fans würde ich allerdings vom Kauf abraten, da dieser Part zu kurz kommt. Es gibt bessere Strategiespiele und bessere Politsimulationen, aber der Genremix ist einzigartig und der Wiederspielwert hoch, da man in jedem Durchgang andere Entscheidungen treffen kann. Ich habe den Kauf keine Sekunde bereut!

Und nein, ich wurde für dieses Review nicht bezahlt.
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20 von 22 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.5 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Mai 2014
WERTUNG: 9 / 10 Punkten

Larian Studios gehört definitiv zu den ambitioniertesten und gleichzeitig unterschätztesten Spielentwicklern der Branche! Ohne Zweifel (und wer ein wenig recherchiert wird mir zustimmen könne) hatten Sie es nie leicht ihre Visionen Realität werden zu lassen aber trotzdem haben Sie es immer wieder geschafft, jeder Widrigkeit zum Trotz, ein tolles Produkt auf den Markt zu bringen.

Die Divinity Reihe gehört zu den Diamanten des Genres und hat sich in den letzten Jahren mit vielen kreativen Ideen immer wieder positiv weiterentwickeln können. Dragon Commander hat viele innovative neue Ideen zu einem sehr ehrgeizigen Paket verschnürt. Die Kehrseite davon ist leider, dass durch die Vielzahl an Spielelementen nicht jedem die gleiche Aufmerksamkeit zugekommen ist, was wohl dem großen Aufwand und der zur Verfügung stehenden Entwicklungszeit zu schulden ist.

Nichts desto Trotz ein tolles Spiel mit vielen Entscheidungsmöglichkeiten und nicht linearen Handlungssträngen. Sehr detailverliebter Grafik (vor allem im Luftschiff) und humorvollen Dialogen!
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8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
45.2 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Oktober 2014
Divinity : Dragon Commander, ist ein Top-Strategie-Spiel aus dem Hause Larian, das mit viel Fantasie, Witz, Humor, schrägen Charakteren & vielen lustigen Randfiguren & Bemerkungen, sowie Eastereggs etc.
Das Spiel hat viel Atmosphäre, eine dichte Handlung & nimmt einen dadurch sofort vollständig für sich ein.
Die RPG-elemente sorgen für verschiedene Möglichkeiten zur Weiterentwicklung & man wird im Verlauf der Handlung immer wieder mit moralischen Entscheidungen konfrontiert, wodurch man noch stärker in die Handlung eingebunden wird.
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7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.8 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Mai
Review Divinity: Dragon Commander

Dragon Commander ist auch eins der Spiele, die ich mir zwar aus Interesse kurz nach Release gekauft habe, die aber dennoch erstmal einige Zeit herumlagen. Kürzlich dachte ich dann, jetzt ist das Spiel mal "an der Reihe", immerhin habe ich es schon bald drei Jahre.

Also direkt losgelegt und ich habe gleich viel Spaß gehabt. Mein Review bezieht sich allerdings ausschließlich auf die Kampagne, den Multiplayer-Part habe ich nicht getestet. Dragon Commander ist eine Genre-Mix aus Strategie- und Rollenspiel. Ich fühlte mich nach kurzer Spielzeit wieder an solche Spiele wie Spellforce zurückerinnert. Dieses ist nun schon ca. 13 Jahre alt (ok, es gab noch Nachfolger) und ich frage mich, wieso dieser wirklich interessante Mix aus Rollenspiel und Strategie nicht öfter genutzt wurde. Es gibt zwar Strategiespiele mit Rollenspielelementen (wie z.B. levelbare Helden), aber so richtig wurde das auch nie angefasst.

Nun ist Dragon Commander lange kein perfektes Spiel. Ich würde es primär als Strategiespiel einstufen und diesbezüglich kommt es nicht ansatzweise an Größen wie z.B. Starcraft II heran. Dazu ist der Strategiepart zu einfach, dazu sind die Gebäude zu wenig und die Einheiten zu "gleich" (in Bezug auf den Gegener - jede Seite hat die gleichen Einheitentypen). Auch storytechnisch gesehen plätschert selbige eher vor sich hin (kein Vergleich zum eben genannten Starcraft). Wobei man sagen muss, dass die Charaktere in der Kommandozentrale (der fliegenden Raven) echt schön geschrieben sind, teils beißende Kommentare von sich geben und auch manche witzigen oder ernsthaften (realen) Themen aufgreifen. Hier kann man sich oftmals entscheiden, in welche Richtung man sein Volk lenken will (bzw. wie man als Regierender entscheiden will). Bei jeder Entscheidung wird man sich mit bestimmten Parteien gut stellen und andere verprellen. Das hat kleine Auswirkungen auf den Strategiepart, aber mir hat das primär nur Spaß gemacht (ev. wirkt es sich auf einem hohen Schwierigkeitsgrad deutlicher aus).

Auch als Genremix hätte man aus dem Spiel mehr machen können (wenn ich mich noch recht entsinne, war damals Spellforce deutlich vielschichtiger). Aber dennoch macht es extrem viel Spaß, im Strategiepart in seinen Helden (einen Drachen) zu wechseln und aktiv (in bester Rollenspielmanier) ins Geschehen einzugreifen (also z.B. mit Distanzangriffen wie Feuer, Heilmöglichkeiten für den Helden, oder diverser Auren für die eigenen Streitkräft oder gegen die feindlichen Truppen, usw...). Allerdings ist man mit dem Drachen auch recht stark und die Herausforderung sinkt deutlich. Da ich ein Spiel aber selten der Herausforderung wegen spiele, hat mich das nicht gestört.

Ziel des Spiel ist es, Frieden in der Welt Rivellon zu bringen, indem man diverese Hauptstädte auf drei Karten mit einigen Provinzen einnimmt. Die Welt Rivellon ist aus der namensgebenden Rollenspielreihe "Divinity" bekannt - allerdings spielt Dragon Commander viele tausend Jahre vor den anderen Spielen.

Technisch macht Dragon Commander auch heute noch einen recht guten Eindruck. Die Grafik ist jetzt kein Kracher und die Einheiten sowie die Schlachtfelder sind nicht sonderlich detailliert. Aber dennoch wirkt alles sehr stimmig und die Atmosphäre kommt gut rüber. Ich hatte unter Windows 10 keine großen Schwierigkeiten, lediglich nach jedem Spielstart flackerte anfangs die komplette Grafik und in allen Menüfenstern fehlte der Text. Hier half haber ein kurzer Wechsel auf den Desktop. Nach einem erneuten Wechsel ins Spiel, waren dann alle Grafikfehler verschwunden. Das passierte aber nach grundsätzlich jedem Spielstart. Erwartungsgemäß kann ich bei dem etwas älteren Spiel mit maximalen Details spielen. Der Vollständigkeit halber hier noch meine Systemangaben: Core i7-2600k @ 4,5 GHz, 12 GB RAM, Geforce GTX 970 SLI.

Meine Wertung:
Grafik: 6/10
Sound: 7/10
Umfang: 8/10
Atmosphäre: 8/10

Spielspaß: 79%
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
30.0 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar
Bin sehr begeistert von Divinity Dragon Commander.

Es ist sehr auf Strategie ausgelegt, die Mischung zwischen RTS und TBS ist super.
Man muss auf der Strategiekarte wirklich aufpassen, und wie beim Schach auf seine Züge achten.
Genauso muss ein glechgewicht zwischen den Gebäuden bestehen für ein langzeitigen Erfolg.
Was sehr imponiert ist neben den Strategischen kämpfen, auch noch die einführung von Diplomatie die man später als Drachen König regiert. Und die Diplomatie zwischen den 4 Rassen hat es ab und an echt in sich.

Hier muss man einiges beachten, es fängt mit den Strategiepunkten an, am anfang falsch gekauft, hat der NPC in der 5ten Runde schon Mittelschwere geschütze auf dem Schlachtfeld die auch schon aufgerüstet sind.
Hier hilft manchmal nur der Drachenmodus, wo man als Kommandant selbst aktiv mit wirken kann. Wobei das keine Erfolgsgarantie ist.

Die KI ist nicht zu unterschätzen, die Mischung zwischen RTS, TBS und Politik machen das Spiel zu einem einzigartigem Strategiespie. Die Story ist sehr gut und knüpft hin und wieder an die alten Devinity teile in gesprächen an. Alles ist schön stimmig auf einander eingespielt, die Soundtracks sind ebenso gut gelungen.

Das Spiel ist einfach nur zu empfehlen, und ist seinen Vollenpreis wert, hier haben sich die Entwickler von Larian Studios echt mühe gegeben und es hat mit recht den Namen Divinity verdient.
Wer die Vorgänger kennt, und kein Strategie muffel ist, wird hier bestens unterhalten.
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
6.7 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Februar 2014
Leider keine Kaufempfehlung. Die Kampagne ist zugegebenermaßen recht unterhaltsam und gut inszeniert, aber sie geht nur sechs Stunden – wenn man sich Zeit lässt. Die Schlachten sind langweilig und wiederholen sich ständig. Interessant geht anders.
Dieses Spiel macht den Eindruck einer Demo aus einem Rollenspiel, bei dem eine Strategie-Alpha reingerutscht ist.

Für 39,99€ bekommt ihr wohl wesentlich besseres.
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6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
29.8 Std. insgesamt
Verfasst: 12. August 2014
Sehr guter Mix aus Rollen - und Strategiespiel, wahrscheinlich sogar das beste Spiel das ich kenne, in der Hinsicht.
Verbindet Rundenstrategie, mit grafisch extrem cool dargestellten Echtzeitschlachten, wie man es auch schon z.B. aus den Total War Spielen kennt. Dazu kommt eine Story die sich sehen lassen kann und auch die Politik und wie die sich schließlich auf die Schlachtkarten auswirkt fügt sich sehr gut ein.
Einige wenige Kritikpunkte gibt es, wie beispielsweise die nicht ganz optimale Kameraführung bei Echtzeitschlachten.
Aber ansonsten ist es ein großartiges Spiel, das auch grafisch was hermacht und an Innovation nur so strotzt.

Ich würde dem Spiel mit geringen Abzügen 9/10 Punkten geben.
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. August 2013
(Wer mein Gelaber nicht durchlesen will, für den gibt es eine kurze Zusammenfassung ganz unten)

Wäre Dragon Commander eine World of Warcraft Klasse, dann wäre es ein Druide. Es kann vieles, aber nichts davon richtig gut.
Du bist der uneheliche Sohn des Königs und eines Drachen und anders als deine Halbgeschwister wurdest du fernab aller Intrigen und Komplotte aufgezogen und kommst erst ins Spiel nachdem deine bekloppten Geschwister ihren Vater umbringen und das Land in einen Krieg stürzen. Du bist von nun an der Dragon Commander und versuchst das Reich zurückzuerobern und das Volk auf deine Seite zu bringen. So musst du dich nicht nur auf einer Schlachtfeldkarte ala Risiko und Kartenspiel schlagen, nein auch mit Politik wirst du konfrontiert, Eheschließung, einem Dämon und dem Klagen und Jammern von Mitstreitern und Abgeordneten.

Hört man da eine gewisse Stichelei meinerseits raus? . . . Nur ein bischen.
Okay ich bleib mal sachlich. Der Strategieteil des Spiel ist sowohl rundenbasierend auf einer Schlachtfeldkarte, wo man Zug um Zug mit Hilfe von Gold Einheiten baut und bewegt und mit Karten positive als auch negative Effekte in gewählten Provinzen hinzaubert, als auch in Echtzeit wo ihr angegriffene Provinzen in einem Geplänkel eure Einheiten bewegt und alle wichtigen Gebäude erobern müsst. Hier spart man sich den Bau von Basen (einzig eine Wahl von einpaar Gebäuden die auf eroberte Stellungen gesetzt werden können und Türmen zu deren Verteidigung) und kann sofort losziehen um seinen Gegner mal richtig auf die Fresse zu hauen. Die Schwierigkeit jedes Geplänkels
ist abhängig wieviele Einheiten auf der Schlachtfeldkarte in jener Provinz stationiert sind und wieviele Gegenspieler sich hier austoben wollen. So kommt es vor das drei gegner gegeneinander sich beharken und alles in ein farbenfrohes Chaos ausartet und sollte es hart auf hart kommen wechseln man in den Drachen-Modus (Wort könnte von mir erfunden sein diese Angabe ist ohne Gewähr) und düst durch die Luft baller Feuersalven umher unterstützt seine Einheiten oder zaubert fröhlich vor sich hin. Bei einem Sieg bleiben alle eigenen Einheiten auf dem Schlachtfeld unangetastet.
Ja der Echtzeitpart macht Laune, aber ist pro Zug nur einmal möglich und die restlichen Schlachten muss der Anhängsel erledigen, wie diverse Stärken und Schwächen haben und die Erfolgwahrscheinlichkeit ist hier als Prozentsatz angegeben. Dieser kann durch Einheitenkarten und Zauberkarten beeinflusst werden als auch durch die Anzahl vorhandener Einheit. In einem Pop-Up-Fenster sieht man dann die feindlichen als auch die eigenen Einheiten schwinden und der Sieg gehört denjenigen der noch mindestens Einheit sein nennen darf.

Ich hab wohl vergessen zu erwähnen das man im Spiel ein riesiges Luftschiff als Basis sein eigen nennen darf, das viele Anleihen von Starcraft 2 aufweist. Diverse Orte wo man sich mit seinen Generälen, Abgeordneten usw. unterhalten kann (die Dialoge sind ziemlich gut gelungen und bringen diverse Karten für das große Schlachtfeld), als auch die Möglichkeit neue Zauber für den Drachen zu kaufen, neue Einheiten zu erforschen und zu sie aufzurüsten. Anders als bei Starcraft 2 gibt es hier hingegen ein Politiksystem das einen ermöglich schwerwiegende Entscheidungen zu treffen die Einfluss auf den Goldvorrat, der Moral, als auch deren eigene Truppenstärke hat.

Ja das Spiel hat viele Ansätze wie man sieht, aber einige davon sind ehrlich gesagt langweilig.
Während die Echtzeitgeplänkel richtig schön Laune machen und Vieles auf einmal passieren kann, so richtig schön ätzend ist die große rundenbasierende Schlachtfeldkarte, man setze hier paar Gebäude, wovon nur drei oder vier nützlich sind und die Einheiten dahin wo sie gebraucht werden. Es gibt bessere Alternativen diesem Part die schöner gemacht wurden und um vieles komplexer (Civilization, Battle Worlds: Kronos, Warhammer 40k Dark Crusade [Ähnelt dem Konzept am meisten] und einpaar zu nennen).

Das Politiksystem ist genauso uninteressant wenn auch schöner Gedanke dahinter steckt. In den meisten Fällen entscheidet man sich am liebsten für das Volk wo man das meiste Gebiet erobert hat und verwirft mal den Gedanken das die Entscheidungen die man trifft auch Einfluss auf das Ende haben könnte, welche sie nicht haben. So kann man ein gütiger Herrscher sein der schwule verachtet seine Männer und seine Frau an einem Dämon verfüttert hat und das Volk in Knechtschaft führte. Ade Oh Moral. Apropos Frau. Irgendwann im Spiel entscheidet man sich für eine von vier Bräuten,
die allesamt überaus interessante Sachen zu erzählen haben (bringen jene Dialoge wiederum Karten). Den größten Wandeln zieht die untote Dame Ophelia durch, aber ich verrate hier mal nichts.

Grafisch ist das Spiel solide und vor allen der Charakterdesign lässt sich sehen.
(Ja sehr kurze Optikreferenz, ich weiß)

Alles in Allem ist Divinity: Dragon Commander ein sehr durchwachsenes Spiel mit einem sehr guten Echtezeitstrategiepart, aber mit mäßigen drumherum. Wem das drumherum nicht zusagt kann auch nur die Geplänkel spielen und bei Gelegenheit sich ein bis zwei Unterhaltungen mit den Bräuten antun)

PS: Lest niemals die Zeitung . . . es kommt einen so Vor als würde die von der Bildredaktion sein.

Zusammenfassung:
+Charakterdesign (vor allen die Bräute)
+Einmal ein Drache sein (mit Raketenbooster!!!)
+Stimmige Echtzeitgeplänkel
+Solide Grafik und Sound
+Kartenspiel trifft Strategiespiel . . .

- . . . . welches mäßig umgesetzt wurde
-Entscheidungen in Politik haben kaum Einfluss (vorallen nicht aufs Ende)
-Wenige Einheit stehen zur Verfügung und sind schnell alle freigeschaltet
-schwache Story ohne Höhen und Tiefen oder Wendungen
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8 von 12 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.6 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Mai 2014
Das spiel ist eine Gute Mischung aus Rundenstrategie und Echtzeitstrategie. Ebenso ist in jedem Spiel auch etwas Geschichte und Handlung mit drin. Oder man kann auch ganz sich auch ganz einfach in die Schlacht stürzen.

Dazu habe ich ein Gameplay Video gemacht wo ich alles einmal erkläre was man so machen kann.

Hoffe es gefällt euch :)

Link: https://www.youtube.com/watch?v=X0si3o8Xesw
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
10.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai
Spieldauer:
Die Kampagne beinhaltet nur 3 Missionen, dementsprechend fällt auch die Spieldauer aus. Lässt man sich gemäßig Zeit, so hat man es in binnen Stunden durch. Ich habe hier für schätzungsweise 3 bis 5 Stunden gebraucht. Was ich sehr schade fand! Da man eigentlich von einem Titel, der stolze 39.99 Euro kostet mehr erwartet hätte. Gut, dieses Spiel hat noch 100 Errungenschaften. Der eine oder andere, wird hier noch seinen Spaß mit haben. Mir hat es jedenfalls keine weitere Motivation geliefert, es weiter zu spielen.


Grafik:
Mir persönlich ist sowas ja relativ egal, ob es die besten Effekte oder dergleichen hat. Solange ein Spiel ein gewisses Vergnügen bereitet, bin ich mit allem zufrieden. Ja, es ist schon ein bisschen anspruchslos. Hier muss sich aber Dragon Commander nicht verstecken. Natürlich ist es nicht das Beste vom besten. Ein detailreiches Spiel wird man hier nicht finden. Die Maps sehen alle gleich aus, ein bisschen Wasser, Bäume und fertig. Die Einheiten im Spiel wurden simpel gehalten, hier gleicht fast einer dem anderen. Aber ein kleines Highlight gibt es trotzdem im Spiel, sobald wir unseren Drachen aufs Schlachtfeld rufen. Es ist immer wieder ein besonders erfreulicher Anblick, diesen zu betrachten. Die Grafik ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber der Drache sieht trotzdem verdammt cool aus. Ein Drache mit Jetpack!


Politik im Spiel:
Wir haben ein paar Ratsmitglieder der unterschiedlichen Völker, die uns zur Seite stehen. Da wäre: Yorrick der Untote, er ist ein kleiner fanatischer Anhänger einer Ideologie. Oberon der Elf, ihn betitel ich ganz dreist als Hippie! Fastaff unser dicker Zwerg, Wirtschaft wird bei ihm groß geschrieben. Prospera die Echsendame, die Vernunft in Person. Trinculo der Imp, Fortschritt und Wissenschaft. Bei jeder politischen Entscheidung, wird man sich mit bestimmten Parteien gut stellen, bei den anderen verscherzt man es sich leicht. Die Auswirkung durch unsere Entscheidung ist wirklich nur minimal. Es hat also keine Auswirkungen auf dem Schlachtfeld. Was mir aber sehr gefallen hat, die humorvollen Dialoge sowie Entscheidungen. Ein Szenario was mir heute noch im Kopf rumschwirrt. Spoiler!:Die Nudismus-Debatte: Bei uns obliegt es, ob wir nudistische Zwerge im unseren Königreich erlauben. Ich zitiere Fastaff: “Kommandant, ich bin nicht prüde, aber auch nicht pervers! Stellt euch einen fetten Zwerg wie mich nackt am Strand vor! Was, wenn ein Kind das sieht? Der Schreck seines Lebens!“ Bei dieser Stelle musste ich wirklich herzhaft lachen! An Humor mangelt es bei Dragon Commander nicht. Aber wie schon geschrieben, unsere Entscheidungen haben keine gravierenden Folgen im Spiel.


RPG?:
Ja/nein! Wir haben die Auswahl von 3 unterschiedlichen Drachen. Einen Tank, Support und Allrounder. Das Aussehen können wir in keinster Weise beeinflussen, da wir unseren Charakter nicht ein einziges Mal sehen werden. Freie Hand haben wir nur bei den Drachenfähigkeiten sowie die Farbe, unter der wir unsere Schlachten bestreiten. Die Fortbewegung unseres Helden ist auch begrenzt. Der einzige Ort an dem wir uns bewegen können, ist auf der Raven, unser Schiff. Dies geschieht auch nur mit einem simplen Klick, ganze drei bis vier Räume können wir erkunden. Wie ihr sicherlich nun herauslesen könnt, ist nur ein Hauch von RPG vorhanden. Dragon Commander hat hier echt Potenzial verschenkt. Wie gerne hätte ich mehr Drachen zur Auswahl gehabt, sei es auch nur durch DLC´s erhältlich. Sehr schade!


Spiel:
Echtzeit sowie rundenbasierte Schlachten sind akzeptabel. Nun gut, bei der Echtzeit-Schlacht stehen uns nur vier(?)Gebäude zur Verfügung. Einheiten sind auch überschaubar, klassisches Schere-Stein-Papier-Prinzip. Bei einer Echtzeit-Schlacht haben wir ja auch die Möglichkeit, uns in einen Drachen zu verwandeln und im Kampfgeschehen mitzuwirken. Nach meinem Geschmack ist der Drache zu stark, einfach nur stupide auf die linke Maustaste hämmern, hin und wieder mal ausweichen und die gegnerische Armee ist Geschichte. Der Mehrspieler-Modus ist ausgestorben. Ihr werdet niemanden dort antreffen, außer natürlich ihr verabredet euch mit einem Freund für ein Spielchen. Einzelspielerkampagne ist wie gesagt zu kurz, und auf Dauer gegen den Computer zu spielen, macht ja auch keinen Spaß. Diverse Bugs: Grafikfehler, sämtliche Beschreibungen im Spiel verschwinden. Oft passiert es mir, wenn ich Einheiten produzieren wollte, sich der Ladebalken ins Unermessliche streckte und ich dann ohne Nachschub eine Schlacht führen musste.


Fazit:
Divinity: Dragon Commander ist kein allzu schlechtes Spiel. Es hat tolle Charaktere, einen komischen Humor und ein bisschen taktische Raffinesse wird auch abverlangt. Aber der Vollpreis von 39.99€ ist es mir nicht wert. Ich musste mit mir wirklich kämpfen, ob ich ein Daumen nach oben, oder nach unten geben sollte. Es tat mir schon ein bisschen in der Seele weh, aber ihr seht ja letztendlich mein Entschluss. Der Preis ist heutzutage nicht mehr gerechtfertigt. Empfehlung - nur im Sonderangebot kaufen! Sollte sich der Preis bei Divinity: Dragon Commander ändern, wird es definitiv einen Daumen nach oben geben!
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