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Im Tokio der Zukunft übernehmen Sie die Kontrolle über eine Gruppe von Robotern, bevor diese die Kontrolle übernehmen!
Veröffentlichung: 27. Apr. 2012

Über das Spiel

DAS MASCHINENZEITALTER HAT BEGONNEN! In diesem eindringlichen und atmosphärischen Team-basierten Shooter gewinnen Sie die Kontrolle über ein futuristisches Tokio zurück, das von Robotern bedroht wird.

Die Story beginnt 2080, als Dan Marshall und sein Team geschickt werden, um die Roboter unter Kontrolle zu bekommen, die damit beginnen die Gesellschaft zu infiltrieren und langsam die Kontrolle übernehmen, wobei die Menschen als überflüssiges Gefolge zurückbleiben.

Aufregende Begegnungen mit hoch intelligenten Roboterfeinden fordern Sie auf taktisch und anspruchsvoll zu denken, moralische Entscheidungen in Echtzeit zu treffen sowie Vertrauen zu ihren Teamkollegen aufzubauen, um Ihrer Mannschaft Sicherheit und Erfolg zu bringen.

Hauptmerkmale:

  • EIN NEUES FUTURISTISCHES TOKIO - Entdecken Sie ein zweischichtiges Tokio mit einer heruntergekommenen und verfallenden Unterstadt und einer sauberen Oberstadt, wo die Menschen im Überfluss leben.
  • DAS KONSEQUENZEN-SYSTEM - Im Getümmel der Schlacht, beeinflusst jede Handlung, jede Entscheidung und jedes Wort alles.
  • VARIABLES KOLLISIONSMODELL - Vollkommen zerstörbare und stark in Mitleidenschaft gezogene Roboter reagieren auf den Schaden, der ihnen zugeführt wird und veranlassen Sie somit jeden Feind zu analysieren, seine Schwächen zu finden und ihn effizient auszuschalten.
  • WAFFENMODIFIZIERUNG UND FÄHIGKEITEN-AUSWAHL - Neben einem vollen Arsenal einzigartiger Waffen konzentrieren Sie sich auf Fähigkeiten, die nützlich für Sie sind.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows 7/Vista/XP
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo @ 2.66 GHz oder AMD äquivalent
    • Speicher: 2 GB RAM (XP)/3 GB RAM (Windows 7 / Vista)
    • Grafik: NVIDIA GeForce GT220 (512 MB) / ATI Radeon HD 2600 XT (512 MB)
    • Festplatte: 8 GB frei
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows 7
    • Prozessor: Intel Core i5 @ 2.66 GHz oder AMD äquivalent
    • Speicher: 3 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 460 (1 GB) / ATI Radeon HD 5750 (1 GB)
    • Festplatte: 8 GB frei
Hilfreiche Kundenreviews
10 von 10 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
3.4 Std. insgesamt
Binary Domain - typisch asiatisch!

Ein Mann, ein Team, eine Mission... und jede Menge sexististischer Witze. Willkommen im Jahr 2080. Es tobt ein erbitterter Kampf zwischen den Mensch und Maschine mitten auf den Straßen Tokyos. Ihr seid Dan Marshall, ein Mitglied der Friedensgruppe R.U.S.T eure Aufgabe? Metzelt euch durch die Straßen, vorbei an kleinen Mädchen gefährlichen Robotern und echt übertriebenen Arenagegnern, die aber jede Menge Spaß machen. Euer Weg führt euch und euer Squat, ein wirklich bunter Haufen, immer tiefer ins Herz Tokyos um die drohende Roboterarmee aufzuhalten und ihren Erfinder aufzuspüren.
Das Team serviert euch nicht nur jede Menge Gefechte, sondern auch unzählige WTF Momente, denn eurer Truppe passt genauso gut zusammen wie Mayo und Nutella! "Und dass mir jetzt keiner mit einem Mayo-Nutella Brot um die Ecke kommt!"

Die Story ist geil, die mordlustigen Gegner mittelmäßig stark und die Charaktere superlustig. Oder habt ihr schon mal an einer Seite mit einem Roboterfranzosen gekämpft: "Sind die in Ordnung Monsieur?!" Das Kampfsystem ist ganz nett, die Steuerung zum In Deckung gehen und hin oder her rollen leider etwas schwammig. Auch auf der Konsolenversion ist das nicht anders. Ich empfehle allerdings die PC Version. Ein Skillsystem gibt es nicht, ihr könnt euer Squat allerdings mit Ausrüstungsupgrades bestücken und euch selbst auch Waffenverbesserungen gönnen.

Mein Fazit: Binary Domain ist eine typisch asiatische Produktion mit übertriebenen Gegnerhorden, witzigen Sprüchen und sehr, sehr guten Cinematik Sequenzen. Wie das Ende so ist, müsst ihr allerdings selbst herausfinden.
Mein Tipp: KAUFEN!
Verfasst: 26. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
8 von 11 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
6.3 Std. insgesamt
Binary Domain ist ein insgesamt gelungenes Actionspiel. Die Kampagne ist trotz der abstrusen Geschichte und einigen Klischees unterhaltsam und das Kampfsystem funktioniert ebenfalls. Die Deckungsschlachten machen Spaß und die verschiedenen Upgrade-Möglichkeiten motivieren zum Weiterspielen. Im Spielverlauf stechen natürlich besonders die brachialen Bossfights und die immer wieder unterhaltsamen Zwischenereignisse heraus. Ein wenig Enttäuschung macht sich allerdings angesichts der Spracherkennung breit. Hier reagierten die ohnehin etwas müden KI-Kameraden noch zögerlicher als bei Tastenkommandos und alles in allem ist die Liste der erkannten Wörter noch zu kurz. Angesichts der rassigen Schlachten macht es daher nur begrenzt Sinn, auf den Sprechfunk zurück zu greifen. Sieht man allerdings von diesem Manko ab, ist Binary Domain sicherlich sein Geld wert.

8/10 Punkten
Verfasst: 3. Juni
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
10.4 Std. insgesamt
Ich hatte zuvor noch nie etwas von Binary Domain gehört vielmehr bin ich durch Zufall darauf gestoßen bzw. wurde darauf gestoßen. Eine Entdeckung, die sich gelohnt hat.
Das Spiel macht durchweg Spaß. Ein klasse third person shooter in welchen man mit seinem Team durch das futuristische Japan unterwegs ist und "Blechbüchsen" schreddert :)
Dazu kommt eine sehr interessante Story die einen ebenfalls am Spiel festhält.
Ein weiteres, nettes feature (welches aber für das Spiel selbst nicht zwingend notwendig ist), ist die Sprachsteuerung. So kann man im Gefecht seinen Teammitgliedern Befehle, ja sogar Lob oder Beleidigungen, zurufen. Die Reaktionen der jeweiligen Teammitgliedern veranlassen hier und da zum schmunzeln. Aber das ist jedem selbst überlassen und (wie schon erwähnt) nicht zwingend notwendig.

Sicherlich erfindet Binary Domain das Rad nicht neu. Auch die Sprachsteuerung macht es jetzt nicht zu eine absoluten Innovation.
Ich für meinen Teil werde jedoch sehr gut von Spiel, Story und Charakteren unterhalten und kann es daher nur weiterempfehlen.
Verfasst: 1. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
1 von 4 Personen (25%) fanden dieses Review hilfreich
8.5 Std. insgesamt
+ Eine richtig interessante und gute sci-fi Story (Vorallem hat mich das Ende zerfickt. :D)
+ Cutszenes (Ich konnte jedesmal es kaum erwarten eine weitere Cutszene zu sehen.)
+ Verdammt gute Grafik + Fantastisches Leveldesign (Bei so wenig Leistung so eine gute Grafik abzugeben. Bravo an die Entwickler!)
+ Sci-Fi Atmosphäre vom Freinsten (Vorallem wenn man in die Oberstadt ankommt.)
+ Tolle Bossgegner mit teilweisem krassen Design
+ Charakterdesign/Persönlichkeit der Squadmitglieder

+- - Typischer amerikanischer Humor. (Manchmal Nervig/Manchmal Unterhaltsam)

- Schlechte KI (Deine Squadmitglieder sind sowas von nutzlos. Vorallem in den Bosskämpfen.)
- Monotone Gegnerwellen (Obwohl das Gegnerdesign variiert.)
- Auch wenn ich es schon mal gesagt habe, diese verdammte KI!
- Headsetoption funktioniert manchmal nicht richtig, was dazu führt das man wie ein Büffel rumschreit. :DD
- Bei der Headsetoption werden Wörter ausgesprochen die man nicht gesagt hat. (Wie z.B. "♥♥♥♥", "Fick dich", "Ich vergewaltige dich!", "Gruppenmastubation?" usw.)
- Quick-Time-Events werden nicht angekündigt oder man versagt immer an dem gleichen Quick-Time-Event, weil man nicht weiss was das Ziel ist oder die Taste!
- An manchen Stellen sind die Gegnerwellen zu gross.

Gesamt: 8/10

Entschuldigung für die Rechtschreibfehler.
Verfasst: 20. April
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0 von 2 Personen (0%) fanden dieses Review hilfreich
0.1 Std. insgesamt
Die Steuerung ist keine typische Shootersteuerung und gewöhnungsbedürftig. Mausempfindlichkeit lässt ich nicht einstellen, es sei denn man nutzt die Mauseigene software. ist mir zu blöd
Verfasst: 15. August
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30 von 31 Personen (97%) fanden dieses Review hilfreich
11.9 Std. insgesamt
Könner und Stümper!

Binary Domain fühlt sich an, als ob es von zwei Teams gemacht worden wäre. Ein Team Könner und ein Team Stümper. Dies zieht sich durch alle Facetten des Games:

Grafik:
Viele Texturen, die Gesichtsanimationen, die vielschichtig zusammengebauten Robotor (besonders sind in den Cut Scenes die Gesichter der Robtor zu erwähnen) usw. sehen richtig gut aus. Die Designs der Fahrzeuge, Gebäude und Robotor sind einfach großartig!!!
Dazu mischen sich dann aber teilweise Texturen und Objekte die aussehen als würden sie aus einem 10 Jahre älteren Spiel kommen.

Geschichte:
Der Plot der Geschichte ist für ein Shooter zum Teil einfach nur großartig. Besonders einige Nebencharaktere erzählen in kürzertser Zeit eine berührende Geschichte.
Dagegen stehen die beiden holzblockartigsten und oberflächlichsten Hauptcharaktere seit langem... Mr White Hero and Mr. Black Sidekick... mit allen Klischees die dazu gehören.
Dazu gesellen sich Dialoge die besonders am Anfang eine Zumutung sind. Spielt es auf jeden Fall in Englisch. In Deutsch ist es unterträglich!!!

Spielmechanik und Portierung:
Ich beginne hier mal mit dem Negativen. Die Portierung ist ein Witz!! Ich kann nichts direkt im Spiel einstellen. Alle Optionen müssen in einem separat zu startendem Progamm eingestellt werden. Mit Doom unter Dos war das ja noch ok aber nicht im 21 Jahrhundert!
Die künstliche Intelligenz unserer Mitstreiter ist noch schlimmer als die der Gegener.
Das Kommandosystem ist ein Witz.
Das Motivationssystem ist ein Witz. Immer zustimmen dann steigen wir in der Gunst. Das mag zwar bei manchen Menschen in ihrem realen Beruf so sein ;) , für ein Spiel ist es aber einfach nur flach und behindert das Spielvergnügen. Aber es stört auch nicht weiter, wenn man es einfach ignoriert.
Dazu ist das Spiel mit hackeligen Deckungsanimationen und teilweise grauenhaften Fahreinlagen gestraft.

Hat es deshalb keinen Spaß gemacht? Keines Wegs! Ich hatte richtig viel Spaß mit dem Spiel. Mir bereitete es ein tiefes Vergnügen die Robotor in ihre Einzelteile zu zerlegen. Das bereitete um so mehr Spaß, weil die Trefferzonen wirklich Sinn machen. Da haben die ein paar geniale Ideen reinprogrammiert. Schieße ich beispielsweise einem Robotor den Arm mit der Waffe ab, dann hebt er mit seinem anderen Arm die Waffe wieder auf. Wenn man ihm ein Bein abschießt, humpelt er. Schieße ich ihm beide Beine ab, schleift er sich langsam "Terminator"mäßig mit den Händen über den Boden und schießt auf mich. Dieses Zerlegen bis in die Kleinteile nimmt seinen Höhepunkt bei den vielen Bossgegnern. Es fühlt sich einfach gut an, wenn man ein hochhausgroßes Monstrum zu Fall bringt :)

Und das bringt mich zum Fazit. Um Binary Domain genießen zu können, muss man zuerst die erste Stunde hinter sich bringen... und dann die Stümper im Spiel ignorieren und den Blick auf die Könner bewahren.

Dann hat man viel Spaß damit :)
Verfasst: 20. Februar
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