Ungewiss über das Schicksals seiner Schwester, betritt ein Junge LIMBO
Nutzerreviews: Äußerst positiv (7,621 Reviews)
Veröffentlichung: 2. Aug. 2011

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Von Kuratoren empfohlen

"Simple, yet that won't trouble you. Deep, yet easy to play or let go whenever you want to. Limbo is a gorgeous dark experience."

Reviews

“Limbo ist so perfekt, wie ein Spiel nur sein kann.”
10/10 – Destructoid
“Dieses Spiel ist ein Meisterstück.”
5/5 – GiantBomb
“Limbo ist einfach genial. Wirklich außergewöhnlich genial. Verschreckend, unbequem genial”
5/5 – The Escapist
“Dunkel, beunruhigend, aber unwirklich schön, Limbo ist eine Welt, die es verdient entdeckt zu werden.”
5/5 – Joystiq

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Ungewiss über das Schicksal seiner Schwester, betritt ein Junge LIMBO

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7
    • Prozessor: 2 GHz
    • Speicher: 512 MB
    • Festplatte: 150 MB
    • Grafikkarte: der letzten 5 Jahre. Integrierte Grafikchips und sehr geringe Grafikkarten funktionieren eventuell nicht. Shadermodel 3.0 vorausgesetzt
    • DirectX®: 9.0c
    Bitte beachten Sie, dass LIMBO ausschließlich auf Mac des Jahres 2009 und aufwärts funktionieren wird.
    • Betriebssystem: OS X Version Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel Mac
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Festplatte: 150 MB
    • Grafikkarte: OpenGL 2.0 kompatibel Grafikkarte mit 256 MB RAM (ATI oder NVIDIA)
    • OS: SteamOS, Ubuntu 12.04 or later, or otherwise compatible Linux distribution.
    • Processor: 2GHz
    • Memory: 1 GB RAM
    • Hard Disk Space: 150MB
    • Video Card: OpenGL 2.0 compatible video card with 256 MB shared or dedicated RAM
Hilfreiche Kundenreviews
4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
3.7 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2014
Hier macht sterben ausnahmsweise sogar Spaß, es gibt ein paar schöne Rätsel die zwar machbar aber auch recht fordernd sind. Die Grafik ist zwar nicht der Hit aber schön stimmig und schön im schwarz-weiß Look. Das Ende macht einen leicht nachdenklich, aber sonst über das Spiel, wusste ich garnicht mehr, für was rätsel ich eigentlich, kann aber auch sein, das ich das vergessen habe, da ich ein paar Monate ausgesetzt habe. Ein Geheimtipp und eine große Leistung des kleinen Entwicklerteams, auch wenn es Schwächen offenbart.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar
Klare Kaufempfehlung....habe noch nichts genialeres gespielt. Das Spiel zieht den Spieler in seinen Bann und man kann nicht mehr loslassen :). Suchtgefahr :D
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5 von 7 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.7 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Januar
Unfortunately, this game is very dark and has nothing to do with the thai game, where you dance bellow a stick.

8/10.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2014
Das erste Mal habe ich das Spiel bei einem Freund gesehen und angespielt. Bereits nach den ersten Schritten war ich gefesselt. Mit den einfachsten Mitteln entsteht eine unglaublich starke Atmosphäre. Man wird ohne große Einleitung in das kalte Wasser geworfen. Darum will ich hier nicht mehr über das Spiel verlieren, damit sich jeder selbst auf das Spiel einlassen kann.
Der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig gewählt. Falls es mal schwerer werden sollte, verzweifelt man aber dennoch nicht. Ich kann dieses Spiel wärmstens empfehlen.
Meine persönliche Empfehlung ist, das Spiel ausschließlich in komplett abgedunkelten Räumen mit einem leistungsstarken Surroundsystem und Beamer (sehr großes Bild) zu spielen.
#Platformer #Jump ’n’ Run #Action #Horror #Adventure
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
6.9 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Mai
Limbo hat eine unbeschreibliche Atmosphäre, die kein anderes Spiel in dieser Art und Weise erzeugen kann. 10/10
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar
Ich hab selten so ein stimmiges, kniffliges und leider auch sehr kurzes Spiel gespielt.
Storytechnisch bietet das Spiel so gut wie nichts. Es passieren zwar ein paar mysteriöse Ereignisse, man wird aber komplett im Dunkeln gelassen, irgendwie passt es aber, da die Welt um einen herum genau so kurios ist.
Grafisch ein echtes Meisterwerk. Die in Graustufen kreierte Welt kann sowohl faszinierend und ruhig sein, sie kann aber auch sehr bedrückend, teilweise beängstigend wirken. Wenn riesenhafte Spinnen mit einem sehr abschreckenden Ton hinter mir her sind, hat das genauso viel Gänsehaut bei mir ausgelöst, als würde ich gemühtsam mit einem Boot über einen kleinen See fahren.
Top Spiel, nur für 10€ mit zirka 3 Stunden Spielzeit ein wenig teuer. Dennoch ist das Spiel klar zu empfehlen!!
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
0.1 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Mai
Kleinen Entwickler-Studios aus der Indie-Szene sollte man jetzt und auch in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken und diese mit dem Kauf ihrer Nischenprodukte kräftig unterstützen, stammen die frischesten und kreativsten Spiel-Einfälle zuletzt doch von den "Nobodies der Spiele-Industrie". Statt wie die Branchen-Riesen einem etablierten Game-Franchise Bombast-Sequels im jährlichen Turnus hinterher zu schieben, experimentieren sie mit ungewohnten Game-Mechanismen oder versuchen in hinlänglich bekannten Genren neue Möglichkeiten und Ansätze auszuloten. Dass in solch einem fertigen Produkt mit einer einfachen Idee, kleinem Budget und wenig bis minimalistischer Technik außerordentlicher Spielspaß stecken kann, überrascht am Ende sowohl Fachpresse als auch die Game-Community. Nicht minder angetan war ich von "Limbo", denn dieser sehr düster gehaltene Mix aus Jump'n Run-Einlagen und Physik-Rätseln ist nicht nur einfach ein Spiel, es ist unzweifelhaft ein seltenes modernes Kunstwerk, das ungemein fasziniert - wenn auch nur für sehr kurze Zeit.

Der Hintergrund dieses Indie-Hits, der massig Kritikerpreise eingeheimst und sich zum Steam-Millionenseller gemausert hat, ist in knappen Worten zusammengefasst:
Ein kleiner Junge sucht im Limbus, den äußeren Kreis der Hölle, nach seiner Schwester, und der Weg zur ihr ist dabei mit reichlich tödlichen Gefahren versehen, die er zu überwinden hat. Punkt.
Es existiert also keine umfassende Handlung. Ein Intro ? Erklärende Texte ? Vertonte Dialoge ? Nichts von alledem. Die Leute des Entwickler-Studios Playdead haben sich scheinbar vielmehr darauf konzentriert, über das Spieldesign selbst eine Art der Story-Erzählung einzubauen. Hier und da verstecken sich gewisse Indizien innerhalb der Spiellandschaft, die eine ungefähre Deutung des Hergangs darüber liefern, wie der Knabe ohne Namen überhaupt in die Vorhölle gelandet sein könnte. Man kann sich den Ursprung von allem grob zusammenreimen, eine Auflösung des eigentlichen Plots bekommt man von "Limbo" selbst nicht präsentiert. Genau das unterstreicht aber auch irgendwie das Kunstvolle dieses Spiels, denn seit seines Erscheinens wird in zahlreichen Foren wie wild über die Story spekuliert. Solche Mundpropaganda brauchen Spiele wie "Limbo" auch, um von sich reden zu machen. Um nicht als Ladenhüter zu enden.

Die Geheimniskrämerei rund um die Handlung ist aber nicht das Einzige, womit "Limbo" im Besonderen auffällt. Die äußerst stilvolle und atmosphärische Präsentation ruft gleichzeitig Entzückung und Schaudern hervor:
Mit schwarz/weissen Bildern, Unschärfe- und Rauschfiltern, gezieltem Rein- und Rauszoomen, "Helligkeitsflackern" (wie aus alten Stummfilmen) und unheimlicher Klangkulisse (die auf Musik gänzlich verzichtet) wird dieses verstörende Abenteuer zur persönlichen Hölle des Spielers. Der zu steuernde Knirps hüpft, klettern und rennt sehr geschmeidig durch eine zweidimensional gehaltene Welt, die mit zahlreichen Fallen, Gruben, Hindernissen oder animalischen Gefahren gespickt ist. Diese sind mal sehr offensichtlich, mal richtig fies in die Hintergrundlandschaft versteckt/integriert, und so kann es mehrmals vorkommen, dass man ungewollt und völlig unerwartet hineintappt, was öfters mit einem ordentlichen Schreck-Moment endet. Unser Kerlchen kann auf alle erdenkliche Arten das Zeitliche segnen: Er wird zerstampft, zersägt, ertränkt, erschossen, elektrogeschockt und was nicht sonst so alles. Alles ziemlich grausam, doch stets mit einem leichten Anflug pechschwarzen Humors. "Limbo" ist nicht mit erheiternden Plattformern wie "Super Mario" oder "Rayman" zu vergleichen, daher auch die berechtigte Freigabe ab 16 Jahre.
Um diese tödlichen Fallen zu umgehen bedarf es (je nach ihrer Art) etwas Physikverständnis nebst genauem Timing, die Nutzung hervorgehobener Gegenstände oder allgemein die Einstudierung des Umfeldes. Die Lösung liegt in den meisten Fällen klar auf der Hand, die Meisterung ist dennoch selten ein Zuckerschlecken - an fordernden Kopfnüssen mangelt es wahrlich nicht. Entsprechend des Trail&Error-Prinzips wird man nach jedem virtuellen Tod an den letzten Checkpoint zurückversetzt, begangene Fehler verzeiht das Spiel nicht. Die eigene Frustschwelle sollte also bei Möglichkeit nicht zu niedrig angesiedelt sein, denn manche Rätsel brauchen notgedrungen mehrere Anläufe.

Die Bedienung ist denkbar einfach:
Die Cursor-Pfeile und eine einzige Taste zum Bedienen von Geräten bzw. Tragen von Gegenständen, das wars. Änderungen der Tastatur lässt das Spiel nicht direkt zu, mit entsprechender Anpassung der settings.txt-Datei im spieleigenen Ordner wird man am Ende dennoch Herr über jede Lage. Wer gar ein Gamepad bevorzugt, kann freilich auch dieses nutzen, ganz so wie es einem beliebt.

Vorm Resümee muss ich noch ein paar Worte über die Spieldauer von "Limbo" verlieren:
Der schmackhaft günstige Preis kommt nicht von ungefähr, sondern begründet sich vorwiegend mit der Tatsache dass Spieler kaum über drei Stunden bis zum Abschluss brauchen werden. Hört sich vielleicht nach enttäuschend wenig Zeit an, aber man muss hierbei betonen dass es drei verdammt starke Spielstunden sind. "Limbo" schafft in seiner Kürze eine ungeahnt hohe Intensität und Spannungsdichte nebst Spielfreude, was selbst vielen Vollpreis-Spiele mit doppelt und dreifacher Länge nicht gelingt.

Fazit:
"The New Art of Videogames" - damit lässt sich "Limbo" treffend beschreiben. Für Spieler mit einer Schwäche für intelligent gestaltete Hüpf- und Knobelspiele ein absolut empfehlenswerter Geheimtipp.
Ob die Gesamtspielzeit von gut 3 Stunden volle 10 Euronen wert sind, muss dagegen jeder für sich selbst wissen, meine Wenigkeit hält den geforderten Preis für angemessen, denn trotz der Kürze ist "Limbo" ein Ausnahme-Titel, der die Bezeichnung "Kunstwerk" redlich verdient und an den man sich auch nach Spielende lange zurückerinnern wird.
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2 von 3 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
6.7 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Dezember 2014
LIMBO Review

Hallo Leute, hier mein Fazit:
Ich war nie so der Crack, was Jump'n'Run Games angeht, Spass hatte ich dabei jedoch immer.
LIMBO würde ich eher zu den kniffligeren, des Genres zählen. Es gibt viele verschieden Rätsel und Hearausforderungen.
Die Stimmung, die dieses Game vermittelt, ist schlicht und ergreifend atemberaubend.
Aufwand ca. 5h.. viel Spass
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2 von 4 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2014
The itsy bitsy spider went through the dark grey LIMBO
To hunt the little boy and do a fat combo....

Mahlzeit (^0^)
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48 von 51 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November 2014
When i finished this game I just sat and thought about how i just played a game with zero talking, commentary, subtitles, and music. Zero background on the plot. Zero idea of any of the characters names.

Yet I had more fun and got more attached to the characters than most games that have all of that.

10/10
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30 von 33 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
4.0 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
A game as intuitive and creative as it is cold, lonely, and bleak. The young boy's journey through the darkness and the many threats hidden throughout it is a breathtaking experience. Beautiful artwork and a physics system that lends itself very well to the maze of masterfully crafted puzzles makes every mistake a brutal consequence, but encourages a learning attitude. A near perfect, and emotionally moving game I would play again in a heartbeat. 4.5/5
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27 von 29 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
8.4 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Februar
Skip along through the nightmare land
To the beat of the Limbo band
Get it goin, the water flowin’
And by the way, ya can’t swim.

All the people ya meet are rude
Plus the spider who thinks you’re food
Do whatever, you’re here forever
In short it feels a bit grim.

Limbo! Limbo!
Come get stuck in Limbo!
Limbo! Limbo!
No one can hear you cry.
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31 von 37 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
Using dead childrens bodies to survive.
10/10 would play again
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25 von 30 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
2.5 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Januar
Being highly aracnofobia I am slightly more physiologically damaged now than I was before.
10/10
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12 von 12 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.9 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai
Grim journey somewhere between the worlds.

It's about:
  • anxiety, tension, fear, darkness and macabre atmosphere;
  • jumping and solving puzzles.

Why you should play this:
  • you like horror games (try it even if you don't like horror games);
  • you like platformers and puzzles;
  • thoughtful level-design with hidden areas;
  • small details in level's enviroment, a lot of shades - game doesn't look simplistic due to using only 2 colors;
  • great sound effects;
  • tricky, but simple puzzles.

Why you may not like it
  • it's difficult to make yourself start to play - game looks too melancholy;
  • black-white design sometimes does not allow to define where's active object and where's just a scenery;
  • despite the fact that puzzles are mostly simple you can stick because it's not always clear what the puzzle is - it's like cracking unfinished riddle.

Lack of colours, no dialogs, no intro or outro, no word at all and, yet, such unbeleivable level of expression.
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14 von 16 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Februar
After over 350 lives of searching, hopefully dat meet with my sister has been worth the wait.
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13 von 15 Personen (87%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.6 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Februar
https://www.youtube.com/watch?v=vuc16aYzKi0

Limbo shows that it doesn’t take a massive budget, or massive explosions, or gpu melting 3D visuals to make an amazing gaming experience. The game is actually about as bare bones as it gets when it comes to both game mechanics and visuals yet it’s the simplicity that makes the game a truly amazing gaming experience. Limbo is a 2D puzzle platformer game that puts you in control of a silent young boy who finds himself in a dark, mysterious, incredibly dangerous, forest where everyone and everything is out to get him.

The game boasts a gorgeous black and white atmospheric art style that perfectly portrays the emotion filled nightmare of a world that you have been placed in. The eerie sounds pair perfectly with the creepy visuals to completely immerse in in the beautifully designed levels. The game makes sure not to distract you from the gorgeous simplicity, as there are no interrupting cut scenes, dialogue, HUD, or tutorial, from start to finish the game is one seamless experience.

As you control the young boy you are limited to simply ‘jump’ and pushing or pulling of various objects, so to say you’re defenseless against the creepy crawlers that lurk in the dark would be an understatement. You must use your wits and react quickly to out maneuver and outsmart the faster, stronger enemies who wait around every corner. The controls are tight and precise and the physics are realistic, there won’t come a time when you die from missing a jump and feel like you were robbed.

The puzzles get progressively harder and harder throughout the game, however there was only one time that I became too frustrated with the game and had to take a short break. The game isn’t difficult per se, however you will die a lot, the game will kill you with what are seemingly cheap deaths just for the sake of killing you, but each death is meant as a learning experience, and you won’t be too badly punished as the game re-spawns you within feet from where you died. This type of “trial by error” gameplay teaches you how the environment around you responds to your actions without having to include an obnoxious, intrusive tutorial to hold your hand through the game.

Overall the game is relatively short and shouldn’t take any longer than 3-4 hours to complete from start to finish. But don’t let the short play time discourage you from picking up this absolute gem of a game or you could easily miss out on one of the finest platforming experiences available on PC.

The beauty and simplicity of the game is what makes Limbo feel so refreshing, the beautiful art style and magnificently eerie environment will completely immerse you in this demented, mysterious, world. The controls are spot on and the puzzles are challenging enough that you will feel accomplished when you complete one. Limbo is a seamless masterpiece from start to finish with the only downside being that you’ll keep craving more.

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10 von 10 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
4.2 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Mai
It's your common platformer puzzle game... made by satan.
Honestly, this game was a little bit of a disappointment when it comes to the "puzzles", I found them quite easy, I saw a lot of hype a few years ago about this game so I thought it was pretty hard.
Also the story is short, it only took me 3 hours to beat it, and an extra hour to look for a couple of achievements..
On the other hand, though, this game is rather unique, both in terms of art and story, which makes this game really worth playing, just not worth the 10€ it costs.
I'd suggest you to buy this game when it's on sale (Like I did) because 3/4 hours of gameplay is not worth 10€. (I'm a cheapskate, I know.)
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12 von 14 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
16.1 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Februar
Let's begin this review with a spoiler.... 'YOUR GOING TO DIE!!!'

Also let me next begin to decalre to all those that have played this game and have an opinion as to it's meaning, you are all WRONG!

Sorry it had to be said, i'm merely trumping the hundreds of opinions circulating around as to the games true meaning with each one of them contradicting the opionions of the one before. So I thought i might as well get in on the act. It's understandable really why there are so many idea's floating around, as the game was purposefully designed to be vague. Other than the word 'Hotel', no other written or spoken word is mentioned in the entire game. The game and it's contributing story is entirely acted out in visuals and it's many, many, many death scenes.

This has even led many gamers to dismiss that there is any hidden meaning at all behind this game and that it is just a game, but for those that have done a bit of research on the matter and watched some interviews, will no doubt soon discover that the Lead Developer behind this game Jensen openly admits that there was a clear indistinct meaning behind all the inspirations discovered in the game and was kind of personally shocked how close the fans had got to that original concept. He has never admitted openly that anyone has it correct and now with all the millions of guess framework layed out, it is very unlikely that he will ever do so, as that is a further added attraction to the game.

So let me personally dispell a few of the erroneous down right wrong idea's floating around and give you some more things to think about. Personally I don't think this information will ruin anything, but rather enhance the beauty of this game for you.

The biggest clue to the game is it's title 'LIMBO'. Limbo is a doctrinal place made up by the Catholic Church. There is no mention of it in the Bible, yet there are many rules about it as set out by the Churches traditional theology. Basically in a nutshell it is a waiting place which some people go to before they are called into Heaven or Hell.

The other things that you need to keep in mind is that there are several different Limbo's. There is the Limbo of the patriarchs (Abraham, Moses etc) and Limbo of Infants. This game's main character is a young un-named boy who for the purpose of this review we will call him 'Mr Bright Eyes' and his sister. There are several other children in this Limbo too. So evidently common sense dictates that we are in the Limbo for infants.

Do all children go to Limbo? No... Only those that are not baptised. Evidently Mr Bright Eyes and his sister, neither of them are baptised. You also have to be dead to enter into Limbo, comatose states do not count as Limbo.

The next big clue about this game is when it was released which was in 2010. For several years just prior to this there was quite a lot of hot debate as to the teaching of this doctrine and the need of some clarification on it. One of the biggest questions raised which caused a great ruckus was if it was possible to be 'tested' while in Limbo?

Eventually after many arguements back and forth it was determined that it was possible to be tested within Limbo and from there your fate could be further decided. Let me give you a hypothetical situation where testing in Limbo might be required....

There is a young boy who for one reason or another gets angry and pushes his sister out of a tree house the fall which basically nearly kills her/ or does in fact kill her. He then feels remorse for what he has done and goes off to find help. On his way he is bitten by a poisonous spider. As the kid continues in his frantic search for help, the poison rushes through his system and kills him before he is able to get any help. In this following hypothetical situation the boy would be tested in Limbo as to his sincerity.

Sounds an awful lot like the game doesn't it...

One more thing you need to keep in mind about Limbo is that two people can have a completely different experience in exactly the same place, at exactly the same time. For instance a Cruel boy in Limbo will not have the same experience as a sweet girl does have in Limbo. The Catholic church has never really defined how this is possible other than stating that there must be some type of 'barriers' in Limbo.

So while Mr Bright Eyes gets to play with saw blades and brain bugs, his sister gets to play with butterflies and all things sweet. Therefore any crashing at the end of the game could be attributed to breaking through that barrier which seperates a good kid from a bad kid. Since both brother and sister are in Limbo they are both dead, but which one died first? It seems little sis did. He is aware of her and where she is and is looking for her evidently he already knows she is dead, while on the contrary little sis has no idea that her brother is in limbo too and is startled when she eventually finds this out.

It is a bittersweet game from start to finish and though it only takes 55 minutes in a perfect run or thereabouts, with the constant deaths and respawn system you will be at it for days. As you journey through it, concentrated on the backgrounds and the places that you are and think about the hidden meaning. It is quite fun to do so. Did Mr Bright Eyes get out of limbo and enter heaven. Well it all depends on how much money his parents gave to the church though. Maybe we will find out in Limbo 2...

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9 von 11 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Dezember 2014
Limbo was fun
i mean after i found out I didn't Actually need to limbo
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