Entdecken Sie eine lebendige Welt angefüllt mit Anekdoten und einer legendären Geschichte im Mondschein des Orients. Fatale bietet ein experimentelles Spielerlebnis, dass Ihre Vorstellungskraft anregt und Ihnen vielfältigen Interpretationsspielraum offen lässt.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (82 Reviews) - 54 % der 82 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 4. Nov. 2009

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Über dieses Spiel

Entdecken Sie eine lebendige Welt angefüllt mit Anekdoten und einer legendären Geschichte im Mondschein des Orients. Fatale bietet ein experimentelles Spielerlebnis, dass Ihre Vorstellungskraft anregt und Ihnen vielfältigen Interpretationsspielraum offen lässt.
Fatale wir aus der Ich-Perspektive in 3D gespielt, aber die Steuerung wurde so ausgelegt, dass bewegungsbedingte Schwindelgefühle minimiert werden. Demnach kann die Steuerung dem erfahrenen Spieler zuerst ungewohnt erscheinen. Die Navigation per ASWD + Mausumsicht kann im Einstellungsmenü angeschaltet werden.
Salome ist eine judäische Prinzessin des ersten Jahrhunderts und wird in der Bibel unter Matthäus und Markus erwähnt. Aber es ist das Theaterstück von Oscar Wilde aus dem 19. Jahrhundert, das wirklich die Inspiration für Fatale lieferte. In der Bibel ist Salome ein Kind, tanzt für den König Herodes und fordert den Kopf von Johannes dem Täufer als Belohnung. In Wildes Version verliebt sich Salome in den Propheten. Er erwidert ihre Liebe jedoch nicht und darauf hin fordert sie seine Enthauptung. Das Theaterstück endet mit Salomes Kuss des abgetrennten Kopfes.
Fatale spielt nach diesen Ereignissen, als Ruhe einkehrt und der Mond die Wogen bewegter Herzen besänftigt.
Wie wird Fatale gespielt:
  • Die Zisterne: Fatale ist ein Rollenspiel. Wir überlassen es Ihnen, wen Sie spielen möchten. Sie starten in einem Gefängnis. Und über Ihnen spielt erklingt leise Musik.
  • Die Terrasse: Auf der Terrasse ist Ihre Spielerfahrung 'losgelöst'.
  • FLIEGEN SIE: Mit der linken Maustaste bewegen Sie sich vorwärts.
  • RECHTE MAUSTASTE: Reisen Sie zurück. Sie werden Dinge aus einer anderen Perspektive sehen, je nachdem welche Maustaste Sie gedrückt haben.
  • GLEITEN: Nutzen Sie die mittlere Maustaste, um nach vorne zu gleiten.
  • STEUERUNG: Drücken Sie die LEERTASTE, um die Aureola anzuzeigen. Dies ist Ihr Szenen-Inventar zum wiederbesuchen und interagieren. Klicken Sie auf die Briefe, um zu der Szene zurückzugelangen. Falls eine Stelle noch nicht ausgefüllt ist, dann ist dies ein Hinweis für Sie, wohin Sie als nächstes Reisen sollten.
  • UNTERSUCHEN SIE: Die Lichter auf der Terrasse laden zum manipulieren ein. Von Szene zu Szene haben Sie verschiedene Optionen zur Interaktion. Ihre Pfeiltasten helfen Ihnen bei der Wahl des Blickwinkels, klicken & bewegen Sie die Maus, um die Kamera zu rotieren und das überfahren oder anklicken von Objekten in der Szene kann manchmal überraschende Ergebnisse zur Folge haben.
  • ERKUNDEN SIE: Nehmen Sie sich Zeit. Achten Sie auf die kleinen Dinge. Lauschen Sie Geflüster und Echos. Darin liegt die Faszination. Verlieben Sie sich in Salome, denn jetzt haben Sie alle Zeit der Welt.
  • Der Tanz: Ein Epilog wird Ihnen nach jeder komplettierten Spielrunde angezeigt.
  • ESC: Falls Sie Hilfe benötigen, dann klicken Sie auf die ESC-Taste für eine Anzeige aller Steuermöglichkeiten.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Grafik: neuere Radeon oder GeForce Karte
    • DirectX®: DirectX 9.0c
    • Festplatte: 225 MB
    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo
    • Speicher: 2 GB
    • Grafik: GeForce oder Radeon Typ x6xx oder besser
    • Festplatte: 240 MB
    • Sound:
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (82 Reviews)
Kürzlich verfasst
MoebiusJones
( 1.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 13. Mai
This game is like a vision, a dream. It is quite short, and confusing, and technically limited, but is intriguing, and beautiful.

Point & click exploration, with a pinch of Oscar Wilde.

The controls are odd (even frustrating), but this somehow lends to the style. And if I understand the story correctly, you have died, so it works that you can't control your new form very well.

Not a must-see, but I found it a tasty little treat.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Reaper Stachmo
( 0.3 Std. insgesamt )
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 8. März
Man... This game is one of the most pretentious games ever made. Extremely pretentious. Which is not surprising because this is developed by Tale of Tales team who is known for being extremely pretentious.

Anyway, the controls are a huge steaming pile of ♥♥♥♥. They are so broken that they nearly made the game very unplayable.

Also, what is the point? What is the story? What was I doing in this game? What... Right, it's "art" and "emotional"? Get your hipster and emasculated ♥♥♥♥♥♥♥t outta here.

Overall, this game is utter trash.

0 out of 10
Hilfreich? Ja Nein Lustig
kat2kool
( 0.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Februar
This was definitely more engaging than I expected it to be! And I actually came out of out knowing more about the story of Salome than I went in with. It was still kind of dull overall though so I can't recommend it to others.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
david.artrex
( 1.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 19. Februar
"Fatale" ist ein kleines Kunst-Exploration-Erlebnis, basierend auf dem Stück "Salome" von Oscar Wilde.

Das Game zerfällt in zwei recht kurze Teile. Im ersten sind wir offenbar Johannes der Täufer, gefangen in der Zisterne des Herodes. Textsplitter sind an den Wänden unseres Kerkers zu finden und weitere Texte blenden sich (ohne, daß wir irgendetwas beeinflussen können) zeitlich getriggert in unserem Sichtfeld ein. Am Ende betritt der Henker unseren Raum und köpft uns... wenn denn der Trigger funktioniert. Steht man an der falschen Stelle, gehts einfach nicht weiter.

Der zweite Teil spielt offenbar nach dem Tanz der Salome und der Köpfung des Johannes. Der Thron des Herodes steht vor uns, in der Ecke wartet eine Wache und über der Brüstung lehnt Salome, neben ihr ein Tablett mit dem Kopf des Johannes. Wir schweben merkwürdig ungelenk (anscheinend als Geist) durch das sehr kleine Areal, löschen Kerzen, durch die uns kurze Textsplitter eingeblendet werden.

Am Ende dürfen wir dann noch einem einigermaßen einfallsbefreit choreographierten Tanz der Salome beiwohnen, bei dem wir uns fragen, wie dieser denn Herodes so bezirzt haben konnte.

Ästhetisch zwar interessant, ist "Fatale" dramaturgisch problematisch. Eher beliebig und ungeordnet wirken die verwendeten Textschnipsel. Auch eingestreute Referenzen an die Jetztzeit, etwa ein i-Pod am Gürtel Salomes, erweisen sich als bemüht.

Technisch ist das Ganze auch schwierig. Grafik und Sound sind für 2009 zwar atmosphärisch, aber wenn man leicht einen Trigger nicht auslösen kann und deswegen neu starten muß oder unwiderruflich in der Grafik steckenbleibt, spricht das nicht direkt für die Programmierkünste der Entwickler.

Und so bleibt die Erkenntnis: man lese lieber das wildesche Original. Das lohnt sich - wenn auch inzwischen eher aus historischer Sicht - weitaus mehr.

Wertung:
6/10 Atmosphäre
5/10 Story
6/10 Grafik
7/10 Sound
2/10 Spielmechanik
2/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
"Fatale" wirkt wie eine schwache Bebilderung nebst Zitatsplittern, die die Frage aufwirft, ob man nicht lieber besser gleich zum Originaltext "Salome" von Oscar Wilde greifen sollte.

5/10 Gesamtwertung
Hilfreich? Ja Nein Lustig
lake.kubilius
( 1.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 4. Februar
I'm recommedning the game, but don't even consider buying it unless you understand what it is. Putting that into words is a bit of a challenge though. As concisely as possible, I might describe it as: "A single, one-hour, self-guided exhibit in the local museum of contemporary art." As you might expect from that summary, I'm not trying to claim that it's for everyone. But an unusual way to relax in a single-sitting.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Dishwasher Safe Puppy
( 0.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 23. Januar
10 minutes of stuck in a room with poor controls, 20 minutes floating around clicking on lights while listening to whispering before the screen goes white, giving you only one option: quit. Start the game again, watch a dance for 5 minutes, then the options present themselves to restart or quit.

Do I recommend it? The visuals are odd, very much an "art project" in an artsy-fartsy kind of way. In that sense, I give it a "sure, why not."
Hilfreich? Ja Nein Lustig
♥ Bratty
( 0.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 4. Januar
Games as an art form!

I'm going to say this again, in case anyone hasn't read my reviews before - I friggin' love art games. This one may be the arty-est. Well, actually, I'm not going to say that. The difference between the arty-est and farty-est of games and this is that this has some elements that can actually cause you to see it as a game. Tale of Tales isn't known for being the most accessible of game developers, at least where this sort of thing is concerned.

What's good about it?

The graphics are gorgeous in a primitive way, and I would compare them to The Path (another ToT title) in terms of actual quality. As always, the soundtrack is superb in getting across what it wants to, but I can't help but be upset that this isn't a DLC - because I would probably pay a dollar for it.

The soundtrack is the best part of it, and it bears mentioning because it carries a strange post-Swans Jarboe/Tom Waits in an ashram feel to it oddly plopped into some nameless middle-Eastern country and peppered with some modern instruments to make your liver quiver. I half expected a duet between the indie art goddess and the god of Bruce Springsteen's career to come leaping out of my speakers at the same time, causing a bizarre existential crisis that would coexist with my current one, and ultimately lead to me going crazy.

Things I didn't like...

The fact that I do not need Tom Waits and Jarboe to sing a duet and drive me to the point of an existential crisis, because if I had to light one more friggin' candle, I was going to light my own hair on fire and scream for someone to hold the nameless unexplaind darkness over it to put it out. Then, I would dance traditionally without a shirt on so I could lead the non-Oscar Wilde reading bible crowd to describe it as, "erotic," and attempt to censor it.

Final Verdict:

Look, this game is worth your time and your buy, especially if you want to be in awe for an hour or so of your life, but if you're not into art games and weird clanky noises laid underneath of some of the oddest non-standard chord progressions, you're not going to like it. For me this is a solid 7.5/10, and as an art piece I'll probably revisit it later, but it's not something I'm going to sit in front of my computer and think, "Oh, I have an extra few hours to kill, maybe I'll just open Fatale and put out some stupid candles."
Hilfreich? Ja Nein Lustig
dwjp90
( 0.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 13. Dezember 2015
This isn't a game, nor is it some cool piece of work. It's very boring, just move around and bad graphics.

This is the first "game" that I wanted to truly delete from my steam account.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
kony
( 1.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 4. Dezember 2015
Fatale is an extremely short and boring work, I won't say "game", because it basically lacks any gameplay. No story, no gameplay, no nothing, but some graphics and clicking. Very disappointing experience and a waste of money. It's nothing in comparison to The Path, which made me buy this game as I expected something similar. Do not buy.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
AaToSMeD
( 0.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 21. August 2015
A poetic experience that isn't a game. Even if it was free, you would be disappointed, unless you like walking around and discovering text floating in the air.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
"Fatale" ist ein kleines Kunst-Exploration-Erlebnis, basierend auf dem Stück "Salome" von Oscar Wilde.

Das Game zerfällt in zwei recht kurze Teile. Im ersten sind wir offenbar Johannes der Täufer, gefangen in der Zisterne des Herodes. Textsplitter sind an den Wänden unseres Kerkers zu finden und weitere Texte blenden sich (ohne, daß wir irgendetwas beeinflussen können) zeitlich getriggert in unserem Sichtfeld ein. Am Ende betritt der Henker unseren Raum und köpft uns... wenn denn der Trigger funktioniert. Steht man an der falschen Stelle, gehts einfach nicht weiter.

Der zweite Teil spielt offenbar nach dem Tanz der Salome und der Köpfung des Johannes. Der Thron des Herodes steht vor uns, in der Ecke wartet eine Wache und über der Brüstung lehnt Salome, neben ihr ein Tablett mit dem Kopf des Johannes. Wir schweben merkwürdig ungelenk (anscheinend als Geist) durch das sehr kleine Areal, löschen Kerzen, durch die uns kurze Textsplitter eingeblendet werden.

Am Ende dürfen wir dann noch einem einigermaßen einfallsbefreit choreographierten Tanz der Salome beiwohnen, bei dem wir uns fragen, wie dieser denn Herodes so bezirzt haben konnte.

Ästhetisch zwar interessant, ist "Fatale" dramaturgisch problematisch. Eher beliebig und ungeordnet wirken die verwendeten Textschnipsel. Auch eingestreute Referenzen an die Jetztzeit, etwa ein i-Pod am Gürtel Salomes, erweisen sich als bemüht.

Technisch ist das Ganze auch schwierig. Grafik und Sound sind für 2009 zwar atmosphärisch, aber wenn man leicht einen Trigger nicht auslösen kann und deswegen neu starten muß oder unwiderruflich in der Grafik steckenbleibt, spricht das nicht direkt für die Programmierkünste der Entwickler.

Und so bleibt die Erkenntnis: man lese lieber das wildesche Original. Das lohnt sich - wenn auch inzwischen eher aus historischer Sicht - weitaus mehr.

Wertung:
6/10 Atmosphäre
5/10 Story
6/10 Grafik
7/10 Sound
2/10 Spielmechanik
2/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
"Fatale" wirkt wie eine schwache Bebilderung nebst Zitatsplittern, die die Frage aufwirft, ob man nicht lieber besser gleich zum Originaltext "Salome" von Oscar Wilde greifen sollte.

5/10 Gesamtwertung
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0 von 3 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2013
Ihr seid genau an zwei Orten und habt keinerlei Gameplay außer das ihr Kerzen auspusten könnt.
Kein Spiel in dem Sinne, sollte wohl irgendwie inspirierend sein.

Kann ich nicht nachvollziehen.
STAHP. DONT.
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42 von 48 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.2 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juni 2014
This is not a game. It doesn't play like a game. Do not buy this expecting a "progression", or puzzles, or a clear and obvious story. If you're wanting a vide-game, I don't recommend that you buy this at all.

This more like a small art exhibit. Like the description states, it is intended as a "living tableau". If you're willing to pay $7.00 to see an interactive art exhibit inspired by the story of John the Baptist, Salome and the Dance of the Seven Veils, then buy this and enjoy. If you're looking for a video game to play and win, I don't recommend purchasing this.
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26 von 32 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 9. April 2012
While turning Wilde's "Salome" into a short art video game might seem like a strange undertaking, I think the play's thematic content could provide enough material to merit worthwhile exploration via the language of game mechanics. However, FATALE's message is ultimately muddled. Rather than grabbing onto the play's theme most suited to exploration in video game form (e.g. its obsession with the danger of "looking" and its positioning of the aesthetic gaze as, paradoxically, both creative/reverent and destructive/dehumanizing), FATALE instead spends most of its 20 minute running time on plot and a conceptually murky sequence where the player extinguishes candles on a static 3D tableau.

Thus, ultimately the game plays like a hollow bit of 3D diorama--with the candles just being an excuse to get the player to look at different parts of the scene. An interesting and often pretty experiment, but ultimately vague and underwhelming, both as a game and as a commentary on Wilde's play.
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61 von 98 Personen (62 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.0 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar 2014
It's "art."

I have no problems, nay, I *love* artistic games.

Except this isn't a game. It's hardly even interactive art.

It's just..."art". The kind of art that needs quotations around it.

Just don't bother.
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20 von 25 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Juli 2014
(I played in off-line mode, so the play time should be 3hrs)
To the haters: Does it make you feel better if you don't consider it as a video game?

Fatale is still my favorite, because I think it's the best example of interpretation and it shows new possibilities of art pieces in multimedia, I'd like to see more this kind but not labeled as games. I said it’s a powerful poem when I first played it years ago, Fatale is belongs to those “serious, deep and sad things” I always like. It’s perfect in its own, but yes it’s horrible.

And they updated it this year make it has another feeling, more emphasis on the text by Oscar Wilde, more understanding the story. I appreciate they updated those old artworks, it made me think they still keep their early ideas of making digital artworks, though I know they’re going to change under the big pressure of contemporary game circles, obviously people have strong opinion about what is a game and what is not, then refuse to accept new possibilities, it's just a wrong place for non-games. Even I feel the pressure writing this review, too many people rate down and give negative comments.

I love all of ToT's artworks. Steam is a place for mainstream gamers not a place for serious conversations, but I have to say a few words in the end, peoples who describe them as "pretentious" please read more information before judging. They're never pretentious because they know what they are doing, their works are true and explicable, no one "trying to seem more intellectuall" than they really are.
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11 von 12 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.3 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Februar
I'm recommedning the game, but don't even consider buying it unless you understand what it is. Putting that into words is a bit of a challenge though. As concisely as possible, I might describe it as: "A single, one-hour, self-guided exhibit in the local museum of contemporary art." As you might expect from that summary, I'm not trying to claim that it's for everyone. But an unusual way to relax in a single-sitting.
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10 von 12 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar 2015
Another interesting explorable art piece from Tale of Tales.

Worth spending time with as something different, but unfortunately not justifiable as a recommendation based on the current price ($7 USD).

Instead I recommend the following, also by Tale of Tales: The Path.

- Skinny from the Fat B*stard (curator link)
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15 von 24 Personen (63 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Januar 2014
I got this exploration game because of "The Path" being an awesome game and the screenshots look gorgeous in "Fatale". Apparently, my high expectations for this was shut down with wonky controls and nothing much to explore within the landscape. Yes, the scenery was beautiful, yet that's just about it. This could have had more potential...but apparently this potential wasn't what this was going for. If you miss picking up this game on Steam, then don't worry about it. It's one of those games that would go in the garbage bin and no one would care for it.
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11 von 17 Personen (65 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.8 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai 2014
Genre: Interactive Fiction

Summary: Explore a 3D diorama of the tale of Salome from the New Testament.

Pros:
- The scene in the cistern is oozing with atmosphere.

Cons:
- There is little instruction regarding the mechanic (orb gathering) that advances the plot, which itself is obtrusive and unintuitive.
- The 3D models are average.

Neutral Points:
- As the summary suggests, you do little but manipulate the camera to look at stuff. This isn't a game, so make sure you're informed before buying it.
- Biblical quotes that pop-up are less meaningful unless you are familiar with the tale of Salome (or religious).
- The motion-captured dance in the epilogue is rather generic. Some people may like it but I've seen too many similar high school performances to be impressed.
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