Entdecken Sie eine lebendige Welt angefüllt mit Anekdoten und einer legendären Geschichte im Mondschein des Orients. Fatale bietet ein experimentelles Spielerlebnis, dass Ihre Vorstellungskraft anregt und Ihnen vielfältigen Interpretationsspielraum offen lässt.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (66 Reviews)
Veröffentlichung: 4. Nov. 2009
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Enthält 3 Artikel: Fatale, The Graveyard, The Path

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Enthält 6 Artikel: Bientôt l'été, Fatale, Luxuria Superbia, Sunset, The Graveyard, The Path

 

Von Kuratoren empfohlen

"Als Hauptinspiration für "Fatale" dient dem Künstlerduo das Theaterstück "Salome" von Oscar Wilde. (Telepolis 11/09)"
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Über dieses Spiel

Entdecken Sie eine lebendige Welt angefüllt mit Anekdoten und einer legendären Geschichte im Mondschein des Orients. Fatale bietet ein experimentelles Spielerlebnis, dass Ihre Vorstellungskraft anregt und Ihnen vielfältigen Interpretationsspielraum offen lässt.
Fatale wir aus der Ich-Perspektive in 3D gespielt, aber die Steuerung wurde so ausgelegt, dass bewegungsbedingte Schwindelgefühle minimiert werden. Demnach kann die Steuerung dem erfahrenen Spieler zuerst ungewohnt erscheinen. Die Navigation per ASWD + Mausumsicht kann im Einstellungsmenü angeschaltet werden.
Salome ist eine judäische Prinzessin des ersten Jahrhunderts und wird in der Bibel unter Matthäus und Markus erwähnt. Aber es ist das Theaterstück von Oscar Wilde aus dem 19. Jahrhundert, das wirklich die Inspiration für Fatale lieferte. In der Bibel ist Salome ein Kind, tanzt für den König Herodes und fordert den Kopf von Johannes dem Täufer als Belohnung. In Wildes Version verliebt sich Salome in den Propheten. Er erwidert ihre Liebe jedoch nicht und darauf hin fordert sie seine Enthauptung. Das Theaterstück endet mit Salomes Kuss des abgetrennten Kopfes.
Fatale spielt nach diesen Ereignissen, als Ruhe einkehrt und der Mond die Wogen bewegter Herzen besänftigt.
Wie wird Fatale gespielt:
  • Die Zisterne: Fatale ist ein Rollenspiel. Wir überlassen es Ihnen, wen Sie spielen möchten. Sie starten in einem Gefängnis. Und über Ihnen spielt erklingt leise Musik.
  • Die Terrasse: Auf der Terrasse ist Ihre Spielerfahrung 'losgelöst'.
  • FLIEGEN SIE: Mit der linken Maustaste bewegen Sie sich vorwärts.
  • RECHTE MAUSTASTE: Reisen Sie zurück. Sie werden Dinge aus einer anderen Perspektive sehen, je nachdem welche Maustaste Sie gedrückt haben.
  • GLEITEN: Nutzen Sie die mittlere Maustaste, um nach vorne zu gleiten.
  • STEUERUNG: Drücken Sie die LEERTASTE, um die Aureola anzuzeigen. Dies ist Ihr Szenen-Inventar zum wiederbesuchen und interagieren. Klicken Sie auf die Briefe, um zu der Szene zurückzugelangen. Falls eine Stelle noch nicht ausgefüllt ist, dann ist dies ein Hinweis für Sie, wohin Sie als nächstes Reisen sollten.
  • UNTERSUCHEN SIE: Die Lichter auf der Terrasse laden zum manipulieren ein. Von Szene zu Szene haben Sie verschiedene Optionen zur Interaktion. Ihre Pfeiltasten helfen Ihnen bei der Wahl des Blickwinkels, klicken & bewegen Sie die Maus, um die Kamera zu rotieren und das überfahren oder anklicken von Objekten in der Szene kann manchmal überraschende Ergebnisse zur Folge haben.
  • ERKUNDEN SIE: Nehmen Sie sich Zeit. Achten Sie auf die kleinen Dinge. Lauschen Sie Geflüster und Echos. Darin liegt die Faszination. Verlieben Sie sich in Salome, denn jetzt haben Sie alle Zeit der Welt.
  • Der Tanz: Ein Epilog wird Ihnen nach jeder komplettierten Spielrunde angezeigt.
  • ESC: Falls Sie Hilfe benötigen, dann klicken Sie auf die ESC-Taste für eine Anzeige aller Steuermöglichkeiten.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Grafik: neuere Radeon oder GeForce Karte
    • DirectX®: DirectX 9.0c
    • Festplatte: 225 MB
    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo
    • Speicher: 2 GB
    • Grafik: GeForce oder Radeon Typ x6xx oder besser
    • Festplatte: 240 MB
    • Sound:
Hilfreiche Kundenreviews
9 von 11 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar
Another interesting explorable art piece from Tale of Tales.

Worth spending time with as something different, but unfortunately not justifiable as a recommendation based on the current price ($7 USD).

Instead I recommend the following, also by Tale of Tales: The Path.

- Skinny from the Fat B*stard (curator link)
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1 von 2 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Juli
This was a very weird experience despite it being short. It's an interactive exploratory hub if I would describe it accurately. I can't call it a game since it is like a piece of art to be examined from different angles and you'd see something that would mean something to you... Or doesn't mean anything at all. I'm glad I got it on sale though. I would not recommend it on full price.
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0 von 2 Personen (0%) fanden dieses Review hilfreich
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2013
Ihr seid genau an zwei Orten und habt keinerlei Gameplay außer das ihr Kerzen auspusten könnt.
Kein Spiel in dem Sinne, sollte wohl irgendwie inspirierend sein.

Kann ich nicht nachvollziehen.
STAHP. DONT.
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25 von 30 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
1.2 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juni 2014
This is not a game. It doesn't play like a game. Do not buy this expecting a "progression", or puzzles, or a clear and obvious story. If you're wanting a vide-game, I don't recommend that you buy this at all.

This more like a small art exhibit. Like the description states, it is intended as a "living tableau". If you're willing to pay $7.00 to see an interactive art exhibit inspired by the story of John the Baptist, Salome and the Dance of the Seven Veils, then buy this and enjoy. If you're looking for a video game to play and win, I don't recommend purchasing this.
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19 von 23 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 9. April 2012
Vorveröffentlichungsreview
While turning Wilde's "Salome" into a short art video game might seem like a strange undertaking, I think the play's thematic content could provide enough material to merit worthwhile exploration via the language of game mechanics. However, FATALE's message is ultimately muddled. Rather than grabbing onto the play's theme most suited to exploration in video game form (e.g. its obsession with the danger of "looking" and its positioning of the aesthetic gaze as, paradoxically, both creative/reverent and destructive/dehumanizing), FATALE instead spends most of its 20 minute running time on plot and a conceptually murky sequence where the player extinguishes candles on a static 3D tableau.

Thus, ultimately the game plays like a hollow bit of 3D diorama--with the candles just being an excuse to get the player to look at different parts of the scene. An interesting and often pretty experiment, but ultimately vague and underwhelming, both as a game and as a commentary on Wilde's play.
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