From the creators of Amnesia: The Dark Descent and Dear Esther comes a new first-person horrorgame that will drag you to the depths of greed, power and madness. It will bury its snout into your ribs and it will eat your heart.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (3,855 Reviews) - 65% der 3,855 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 10. Sep. 2013

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Enthält 2 Artikel: Amnesia: A Machine for Pigs, Amnesia: The Dark Descent

 

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15. September 2015

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Über dieses Spiel

Diese Welt ist eine Maschine. Eine Maschine für Schweine. Eine Maschine, die nur fürs Schweineschlachten gut ist.

Dieses Mal haben die Entwickler von Amnesia: The Dark Descent und Dear Esther ein Ego- Horrorspiel für Sie entwickelt, das Sie erbarmungslos in die Abgründe von Gier, Macht und Wahnsinn hineinzieht. Es wird seine Schnauze in Ihre Rippen bohren ... und es wird Ihr Herz fressen!

Wir schreiben das Jahr 1899

Vom Fieber und Träumen über eine obskure, höllische Maschine geschüttelt, erwacht der wohlhabende Unternehmer Oswald Mandus in seinem Bett ... doch er erwacht in einem Albtraum von Realität, gemartert von Traumbildern einer desaströsen Expedition nach Mexiko, gebrochen durch die platzenden Träume einer industriellen Utopie und gepeinigt durch Schuld und eine Tropenkrankheit. Im Haus ist es still, aber der Boden unter ihm vibriert nach dem Willen einer teuflischen Maschine. Sicher weiß er nur, dass seine Kinder in Todesgefahr sind ... und dass nur er sie retten kann.

Einzigartigkeiten

  • Neues Herangehen an die Amnesia-Welt, wobei aber deren Wurzeln nicht in Vergessenheit geraten.
  • Die finsterste und grausigste Geschichte, die jemals Gegenstand eines Computerspiels war.
  • Überwältigender Soundtrack der preisgekrönten Komponistin Jessica Curry.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows Vista
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X 10.6.8
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X 10.7.5
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: Namhafte Linux-Distribution von 2010.
    • Prozessor: Intel Core i3 / AMD A6 CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 200 / AMD Radeon HD 5000 des mittleren Preissegments. Integrierte Intel HD- Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Namhafte Linux-Distribution von 2012.
    • Prozessor: Intel Core i5 / AMD FX CPU des oberen Preissegments oder Äquivalent.
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 400 / AMD Radeon HD 6000 des oberen Preissegments. Integrierte Intel HD-Grafik sollte funktionieren, wird aber nicht unterstützt; Probleme können meist durch Treiberupdates behoben werden.
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
Hilfreiche Kundenreviews
10 von 11 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 11. November 2015
Amnesia: A Machine for Pigs

POSITIVES

+ sehr dichte und intensive Soundkulisse
+ gelungene Steuerung durch Interaktion indem wir in die Welt greifen
+ gut übersetzte deutsche Untertitel, Notizen und Tagebucheinträge
+ krasse und harte Texte die den Hintergrund erzählen
+ viele Grusel- und Schockmomente
+ verstörende aber schöne Gemälde (die sich leider zu oft wiederholen)
+ in sich zerrissener Held der verzweifelte Selbstgespräch führt
+ mal unterschwelliger, mal deutlicher Wahnsinn
+ die "Pigs"

NEGATIVES

- eher altbackene Grafik und verwaschene Texturen (wenn auch bedeutend besser als die im Vorgänger)
- keine deutsche Lokalisierung der Selbstgespräche und Telefonate
- weniger Interaktionsmöglichkeiten als in The Dark Descent
- kein Inventar, so dass wir benötigte Gegenstände über den Bildschirm rumschleppen müssen (aber aufgrund der wenigen Gegenstände die man mitnehmen könnte, fällt dieser Punkt kaum ins Gewicht)
- viele abgeschlossene Räume und Schubladen, und teils unsinnige Architektur
- kein Geisteszustand-Verlust mehr bei Dunkelheit wie im Vorgänger
- Aufgaben und Rätsel viel zu einfach
- seltsames Ende, das nur wenige Fragen beantwortet und viel mehr neue aufwirft
- geringe Spielzeit von etwa 6 Stunden (hab die meiste Zeit offline gespielt)
- kaum Wiederspielwert
- keine anderen NSC

FAZIT

Die Parallel-Geschichte zu Amnesia: The Dark Descent ist ein lineares Gruselvergnügen mit wenig Mechanik, das nicht die Panik des Vorgängers verbreitet, aber dennoch eine gelungene Horrorstimmung aufbietet. Tiefer, immer tiefer hinab steigt der Protagonist in seinem Anwesen aber auch in seinem Wahnsinn. Trotz einiger oben aufgeführten Schwächen, die das Spiel ganz klar hat, wurde ich gut unterhalten und habe mich auch des Öfteren Erschrocken. Gegen Ende lässt die Wirkung der Schockmomente dann zwar etwas nach, aber für Freunde von Horrorspielen, ist Amnesia: A Maschine for Pigs auf jeden Fall zu empfehlen, vor allem da es diversen Steamsales immer wieder vertreten ist.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.2 Std. insgesamt
Verfasst: 18. September 2015
Ein Gruselspiel, kein Horrospiel. "A Machine for Pigs" war nicht der Horrotrip den ich nach dem ersten Teil erwartet habe.
Mit seinem tollen Setting in der viktorianischen Zeit hat es mich trozdem sofort in seinen Bann gezogen. Es erzählt eine spannende, wenn auch traurige Geschichte über einen Mann der seine Kinder sucht.
Der Anfag baut sehr viel Spannung auf. Leider lässt der Spannungsbogen im letzten Drittel etwas nach.
Das Ende nach gut vier einhalb Stunden erreicht.
Zusammen gefasst, eine atmosphärisches Gruseladventure, welches ab einem gewissen Punkt die Spannung nicht mehr komplett halten kann und dem zwei Stunden mehr und ein paar härtere Rätsel nicht geschadet hätten. Die Vertonung ist dank der sehr guten Sprecher absolut gelungen und den Soundtrack hör ich fast jeden Tag.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
5.2 Std. insgesamt
Verfasst: 29. September 2015
Die Story ist mal wie schon im Vorgänger düster und der größte Pluspunkt des Spiels. Das Gameplay wurde im Vergleich zum Vorgänger etwas vereinfacht, die Atmosphäre ist ähnlich düster. Einzig der Schwierigkeitsgrad der Rätsel ist ist zu bemängeln, es ist noch deutlich simpler als TDD... allerdings ist der Schwierigkeitsgrad nicht unbedingt der Schwerpunkt des Spiels. Eher etwas für ein einmaliges durchspielen.

Wertung: 7/10
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4 von 8 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Oktober 2015
Amnesia: A Machine for Pigs ist der Nachfolgers des vielfach gelobten Spieles: Amnesia: The Dark Descent.
Es ist immer schwer für einen Nachfolger eines großartigen Spieles die Fans zu überzeugen, da man meistens von einer Verbesserung ausgeht und somit A Machine for Pigs gleichgut oder sogar besser sein sollte als sein Vorgänger.

Das ist hier leider nicht gelungen, während das Spiel anfangs eine tolle Atmosphäre präsentiert, merkt man leider recht schnell darauf, dass nichts wirkliches passiert. Es hat mich 90 Minuten gekostet zu einer ersten Gefahrenquelle zu kommen, was eindeutig zu lange ist.

Des Weiteren sind das Lebens- und Lichtsystems des Vorgängers rausgeflogen, was bedeutet, dass die Lampe unendlich lange funktioniert, man sich selbstständig heilt und Wahnsinnig wird man im Dunkeln auch nicht. Dies nimmt dem ganzen Erlebnis wieder Spannung und man hat nie das Gefühl ernsthaft in Gefahr zu sein.

Auch negativ zu bemängeln ist die Geschichte und Spiellänge. Das Spiel ist mit 4h kürzer als sein Vorgänger und die Geschichte stagniert meist ohne Wendungen oder Spannungsbögen. Nach dem Ende hatte man nicht das Gefühl etwas vollendet zu haben, stattdessen war ich verwirrt und enttäuscht.

Ich für meinen Teil hatte keine Erwartungen aufgrund des ersten Teils, die mich dazu bringen, das Spiel nicht zu mögen. Nein, das Spiel gefällt mir nicht, weil es leider nicht gut ist. Kaum Interaktionen mit der Welt, man hat nicht das Gefühl in Gefahr zu sein, es gibt keine Rätsel und die Geschichte ist zu belanglos.

Wer ein Horrorspiel mit unangenehmer Atmosphäre sucht aber ansonsten zu sehr Angst vor anderen Vertretern des Genres hat, hat hier vielleicht seinen Spaß, alle anderen sollten es sich lieber nochmal überlegen.
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129 von 169 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
1.3 Std. insgesamt
Verfasst: 16. September 2015
Despite the warnings I went into A Machine for Pigs with bright eyes and an open mind. It only took about 10 minutes to crush that optimism.

The supposed sequel to The Dark Descent casts you as a Victorian-era inventor and industrialist, wandering his home in search of his rather ghostly little boys. The chase leads him into the sprawling factory complex he designed for automating the butchering of pigs. Now, Victorian horror is a rich vein to mine, and the setting of a mechanized slaughterhouse really can't be beat. So I hope you can understand the crushing disappointment that comes with seeing this setup wasted. In my first 90-minute session, nothing happened. Nothing. I wandered my mansion, I turned on some machines, I wandered a factory, I changed some fuses, I wandered outside, I turned on a truck, I quit. At no point did I encounter an enemy or anything even remotely threatening.

What I did encounter was a lot of poorly-paced jumpscares in the form of loud noises out of the blue and glimpses of scurrying NPCs. Understand that the original Amnesia did the same thing, but with a much better sense of moderation and coupled with an exceptionally strong sound design. A Machine for Pigs completely fails to build the same atmosphere, trading the mysterious whisperings and footsteps of the castle for the playful requests of ghost children (who basically exist to point you to your next objective) and awkward monologues recounting past events. Gone is the sanity system or the balancing of light and dark, along with the entire inventory system as well. You have an infinite lantern at your disposal, which you will need because the lighting in this game is a bit wonky, what with wall lamps and candles failing to cast any significant illumination. Hilariously, the game still uses the obnoxious visual sanity effects without the system... it just hits you with them at scripted points.

I was hoping there was an interesting story here, but the central theme is mangled worse than the creatures you catch fleeting glimpses of. The monologues and notes are disjointed and mostly unrelated. The attempt to write in Victorian styles also does more harm than good, making some notes near incomprehensible. In the end, there's none of the magic of Amnesia here at all. The atmosphere is botched, there's almost nothing to interact with and no reason to search the environment, and the story is nonsensical and poorly conveyed. I was certain there was no way A Machine for Pigs could be such a step down, but my goodness was I wrong.
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