Auferwacht aus seinem Schlaf, begibt sich Beatbuddy auf eine Reise durch üppige, handgezeichnete Landschaften um seine Gefährten und seine eigene Unsterblichkeit zu retten. Beatbuddy interagiert mit der lebhaften, atmenden Umgebung die zu dem Beat eines exklusiven Soundtracks pulsiert.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Größtenteils positiv (938 Reviews) - 78 % der 938 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 6. Aug. 2013

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Reviews

“It's an adventure that's just really delightful and charming, and it's a lot of fun.”
GameZone

“An adept fusion of music and gameplay.”
GameSpot

“Beatbuddy: Tale of the Guardians is a game you play with your ears as much as your eyes, and it delivers a feast for both.”
IDigitalTimes

Soundtrack

The Beatbuddy Soundtrack is released! Get 13 awesome songs of the game here:
http://beatbuddy.com/itunes/

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Auferwacht aus seinem Schlaf, begibt sich Beatbuddy auf eine Reise durch üppige, handgezeichnete Landschaften um seine Gefährten und seine eigene Unsterblichkeit zu retten. Beatbuddy interagiert mit der lebhaften, atmenden Umgebung die zu dem Beat eines exklusiven Soundtracks pulsiert. Dieser unterstützt ihn dabei, sich neue Wege zu bahnen und Rätsel zu lösen.

Key Features

  • Erlebe ein Action-Adventure auf eine völlig neue Art und Weise. Musik steckt in jedem kleinsten Detail dieser wunderschönen Welt. Als Spieler interagierst du mit dieser musikalischen Umgebung und einer Vielzahl an Kreaturen während du auf deiner Reise Wege öffnest und Rätsel löst.
  • Sechs wunderschöne, handgezeichnete Spielwelten, jede unterteilt in fünf Kapitel, führen dich an fantasievolle Orte gebettet in eine lebhafte Farbkulisse.
  • Der exklusive Soundtrack beinhaltet speziell für dieses Spiel komponierte Songs von bekannten Künstlern wie Austin Wintory, Parov Stelar, Sabrepulse und La Rochelle Band.
  • Spiele als Beatbuddy, ein übernatürliches Wesen, dass sich auf den Weg macht um seine Schwestern Melody und Harmony zu finden und mit der Hilfe von Clef, dem Comiker der Geschichte, den bösen Prince Maestro zu stoppen

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7, 8
    • Prozessor: 1.8 GHz (dual core)
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 256 MB NVidia or ATI graphics card, Intel HD Graphics 3000 or better
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 1 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OSX 10.6 or later
    • Prozessor: 1.8 GHz (dual core)
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 256 MB NVidia or ATI graphics card, Intel HD Graphics 3000 or better
    • Speicherplatz: 1 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu 12.04 LTS or later
    • Prozessor: 1.8 GHz (dual core)
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 256 MB NVidia or ATI graphics card, Intel HD Graphics 3000 or better
    • Speicherplatz: 1 GB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
Nutzerreview-System aktualisiert! Mehr erfahren
Insgesamt:
Größtenteils positiv (938 Reviews)
Kürzlich verfasst
Crispy Tacos
( 5.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Juni
Great music, fun gameplay, and puzzles and enemies that will challenge you but never frustrate you. Very enjoyable game and seems to frequently go for a steal across its various platforms.
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Xuma
( 9.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Juni
Really impressed with this game!

Pros:
+ Soundtrack 10/10
+ Immersive graphics and level design
+ Originality
+ Simple but interesting story

Cons:
- Repetitive gameplay
- Puzzles become too obvious and easy

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Donut
( 5.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 17. Juni
Very fun! The music for this game is very enjoyable and the plot of the story is easy to follow and is also enjoyable. The puzzles are pretty straight forward most of the time, but a good challenge comes up every now and again. 10/10
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Mike
( 10.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 11. Juni
I do recommend this game, but with a couple of warnings:

I'm up to the last chapter of the 5th level, and I've had to go back to the menu and restart a chapter three times so far due to glitches preventing me from proceeding. I've spent absolutely ages swimming around trying to see if I've missed something, but checking out the discussion boards about the game, it seems like these are common bugs which have been occurring for a couple of years.

Also, while the music is good, it can get a *bit* repetitive; it might have been nice to have a little more variety.

HOWEVER, when the game is working fine, it's ridiculously good fun. A really unique play mechanism with some puzzles having a nice and challenging level of difficulty. They've nailed the difficulty curve.

Its standard price is £6.99 ($9.99 US I think?) which is *probably* worth it due to the amount of fun I've got out of it. But if you see it in a bundle or on, say, 50% off, it's an essential purchase for people who like 2D puzzle platformers.
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Monguntiacum [Infracta]
( 5.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Juni
Und wenn man denkt man kennt schon alles, kommt ein Arcade-Jump'n Run um die Ecke das auf den ersten Eindruck eher unbeeindruckend wirkt und dann mit swingenden Melodien überrascht und einer sehr schön entworfenen Welt für den melodischen kleinen Beatbuddy-Helden. Liebevolle gemachtes ungewöhnliches Spiel.

://www.youtube.com/watch?v=LY2EHjNO5gU
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Sarkoth
( 13.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 3. Juni
Musical game that you might enjoy if you like the music, but I didn't, so it was very tiresome.
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Stampie
( 7.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 1. Juni
A funny little musical puzzle platformer; from the easy side. The world moves on the beat, and you have to solve some puzzles while swimming in the sea.

The story is non-sensical, and could entirely be ignored (and it stopped rather unexpectedly); however, this game is FOR THE BEAT. :)
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Lee ❤
( 2.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Mai
A very nice Game. I love it!
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Ixo
( 3.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 21. Mai
This game has "beat" my expectations! Alright sorry. But really, this game was really a lot more than I was expecting. Here's a list of things I find noteworthy about the game:

+The music has flavor and creates a distinct, interesting tone for the game.
+The art style is attractive and simple.
+- The play style is pretty simple, this may be good or bad!
+- The controls have a bit of a learning curve. At first they seem a bit bad, but once you master the art of dash canceling by punching, you'll feel more in control.

Definitely a worthwhile game and a "must try" in my book.
Goes down especially well with some Mary j.
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Ben Wyatt
( 29.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 30. April
Sick beatsy.

10/10
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
5.1 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Juni
Und wenn man denkt man kennt schon alles, kommt ein Arcade-Jump'n Run um die Ecke das auf den ersten Eindruck eher unbeeindruckend wirkt und dann mit swingenden Melodien überrascht und einer sehr schön entworfenen Welt für den melodischen kleinen Beatbuddy-Helden. Liebevolle gemachtes ungewöhnliches Spiel.

://www.youtube.com/watch?v=LY2EHjNO5gU
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.1 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Oktober 2015
+ super Soundtrack
+ sehr gute Grafik
+ einfache Steuerung
+ Sammelkarten & Errungenschaften
+ fairer Preis
+ kleine Story
+ tolle Spielwelt
+ coole Puzzle Elemente

- 2 Bugs sind mir begegnet, das heißt ich bin wieder in ein abgeschlosssenen Abschnitt gekommen und kam aus dem Gebiet nicht mehr raus und musste das Level bzw. den Level Abschnitt neu starten
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12 von 16 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. August 2014
Ich hatte schonmal ein Video von Giga zu Beatbuddy gesehen, wurde wärmstens empfohlen und für Zweefuffzsch zugegriffen.
Beatbuddy spielt sich sehr smooth, tolles Gelegenheitsspiel für zwischendurch. Am besten zu vergleichen mit dem letzten Teil der Raymen Reihe, nur in Beatbuddy "schwimmen" wir quasi rum.
Die Musik, auch von bekannten Interpreten wie Parov Stelar, in Beatbuddy ist eine Mischung aus vorgefertigten Tracks Electro/Electroswing/Lounge und vielen Samples, die durch die verschiedenen Mechaniken/Monster/NPCs akutisch mit in die Melodie eingebunden werden. Da gibt es dann zum Beispiel die Snare-crabs - wie die klingen kann man sich denken oder wenn die Texte der NPCs erscheinen läuft ein, im Hintergrund passender, Beatbox.

Ich bin kein großer Fan von Puzzleplattformern, aber Beatbuddy kann ich nur empfehlen - dazu muss man sagen das es genau meinen Musikgeschmack trifft. :)

Durch die teilweise auch recht schweren Rätsel und der Tatsache, dass die Musik im Vordergrund steht bei diesem Spiel - muss man sich drauf einlassen - haben wir hier ein kleines Meisterwerk voller skurriler Charaktere. Kaufempehlung!
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9 von 11 Personen (82 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Dezember 2013
Ein nettes kleines Adventure Game, bei dem die Musik im Vordergrund steht. Sehr kreative Charaktere und schwere Rätsel runden es ab. Insgesamt ein kleines Meisterwerk. :)
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10 von 13 Personen (77 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.3 Std. insgesamt
Verfasst: 3. März 2014
Der Wahnsinn... in einem Unterwasserozean erforscht ihr nach und nach von den Tracks die einzelnen Elemente der Musik... diese stehen grundsätzlich in Verbindung mit umliegenden Objekten mit denen es zu interagieren gilt, sei es die Kickpflanze die euch durch die Map schießt oder die Hi-Hat Craps denen ihr ausweichen müsst...
So baut sich die Musik beim Spiel nach und nach auf und es ergibt sich ein unbeschreibliches Spielgefühl
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
4.9 Std. insgesamt
Verfasst: 6. August 2015
Es ist jedes Mal wieder traurig es zu schreiben, aber: Eines der sehr wenigen Spiele in meiner Bibliothek, an welchem deutsche Entwickler beteiligt waren! ;)

BEATBUDDY: TotG ist ein sehr musikalisches Indiegame, das in etwa 4 Stunden Spielzeit bis zum Ende bietet und diese Zeit füllt das Spiel mit tollen Rhythmen, einer netten kleinen Story und einem konkurrenzfähigem Grafikstil! Bugs suchte ich vergeblich, die Steuerung per X360-Controller ist weitaus besser als mit Tastatur/Maus.

Gesamtbewertung: 80/100

GAMEPLAY: Sehr flüssige, eingehende Steuerung, die bei dieser Spiellänge aber nicht zu simpel und einschränkend wirkt. [90/100]

STORY: Süße, kurze Story, welche perfekt in den Spielfluß eingebaut ist. Einen Blockbusters darf man natürlich nicht erwarten, doch auf Indie-Niveau absolut in Ordnung. [80/100]

GRAFIK: Sehr netter Grafikstil, keine Unschönheiten, die Produktbeschreibung verspricht nicht zu viel! Auch die Animationen des Beatbuddy sehen cool aus. Allerdings finde ich den Look der Menüs abstoßend [90/100]

SOUND: Die rhythmische Musik ist definitiv das Kernelement dieses Titels. Die Musik ist immer auf die derzeitige Spielgeschwindigkeit abgestimmt (oder anders herum :D ) und ist eingängig. Allerdings findet sich hier keine neue 'Star-Wars-Musik', die sich jedermann nach dem ersten Hören merken kann; auch nicht im Soundtrack. Somit: [85/100]

=> Alles in allem ein nettes Indie-Game mit einer für dieses Spielprinzip genau rcihtigen Länge und netten Ideen. Sehr guter Zeitvertreib -> [80/100]
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21 von 38 Personen (55 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
5.0 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Januar 2014
So. Ich habe gerade Beatbuddy durchgespielt und mal ein paar deutsche Reviews gelesen. Die sind mir leider alle viel zu ungenau, deshalb mach ich jetzt selber eins.

Ich möchte in paar Worte zu den Hauptkategorien des Spiel sagen:

Grafik : Super. Sie gefällt mir sehr schön. Gut gezeichnet und wirkt auch sehr stimmig. Warum allerding der Hauptcharakter 3D sein MUSS (ja MUSS sagen die Entwickler selber in den Ingame-Extra-Kommentaren) und daher etwas künstlicher wirkt als seine Umgebung ist mir nicht klar.

Sound : Der gefällt mir soweit ganz gut. Man muss natürlich auf so eine Musik stehen. Viel gibs da eigentlich nicht zu zu sagen, weil er hat speziell ist.

Balance : Ist einfach nicht da. Es gut mir leid, aber ich frag mich ernsthaft ob da Tester an dem Spiel waren. Es gibt teilweise so lächerliche Savepoints. Damit meine ich. Entweder zu viel oder zu wenig. Hinzu kommt, dass man sich durch bestimmt Passagen einfach "durchquälen" muss. Ich liebe Dark Souls weil es verdammt schwer ist aber fair. Dieses Spiel hier hat einfach lächerlich behinderte Stellen die nicht fair sind.

Atmosphäre : Naja hier würde ich es aus zwei Seiten aus betracht. Musik ist super und passt zum Rest der Welt die schön Funky ist und einfach Freude bereitet. Jetzt mal die andere Seite betrachet. Warum zur Hölle gibt es ständig diese dummen Rätsel? Sie reißen einen KOMPLETT aus der Atmosphäre raus. Tragen dabei Null zum Spielspaß bei und sind einfach nur Beschäftigungstherapie. Hätte man eher ein Konzept wie bei Runner 2 benutzt wäre das Spiel im gesamten wesentlich besser.

Bedienung : *Hust hust* also... ich spiel ja nicht gerne Flug Simulator und sowas weil man einfach ewig brauch sich zu drehen bei voller Geschwindigkeit. So ähnlich habe ich mich hier gefühlt. Ich bin mir mehr in Sirup vorgekommen als in Wasser, weil der Beatbuddy einfach so schwerfällig ist.

Umfang : Naja.. 6 Level hatte ich in locker 4 Stunden durch. Was soll ich dazu groß sagen? Froh nur 1,80€ gezahlt zu haben. Kein Interesse groß weiterzuspielen fürs erste weil die Erfolge auch Null motivieren.

Handlung : Rette die Welt. Ende.

Rätsel : Stumpft. Wohl auch einer der Gründe warum ich mir wünsche es wären keine Rätsel im Spiel.

Sonderpunkt --> Wie das Spiel mit der Musik umgeht : KAUM!!! GROßE GEFAHR HIER!!!! Das Spiel verspricht einem "Boah wir sind so toll mit unserem Game. Hammer crossover hier mit Mukke und so. Ey du spielst im wahrsten Sinne des Wortes die Musik selbst." *ERROR* Ist kaum der Fall. Man merkt es leider kaum. Es gab wenige Momente im Spiel wo ich dachte "Hey cool ich nehme hier gerade Einfluss auf die Musik" bzw "Ich spiele mit der Musik" aber es ist eher so, dass die Musik den Takt vorgibt wie man zu spielen hat. Mehr ist das nicht.


Zusammenfassung : Im Spiel kann man sogenannte "Extras" freischalten um zu sehen, wie die Entwicklung des Spiel vorangeschritten ist. Warum ich das erwähne? Nunja man sieht da ein Paar junge Typen die eine coole Idee hatten und dachte "Hey lass mal ein Spiel daraus machen und Geld verdienen". So wirkt das Spiel leider auch. Nur voller "netter Ideen" aber nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein paar Spieledesigner haben sich ausgetobt ohne auch nur etwas von "gutem Gameplay" zu verstehen. Das Spiel hat einfach großes Potential verschenkt indem es gute Sachen aufgegriffen hat und dabei schlecht umsetzt. Man merkt, dass hier einfach noch jede Menge Erfahrung von etablierten Spieleentwickler fehlt. Das Spiel ist daher "nur ganz ok" Ich würde sagen:

6.5/10

Wenn das Spiel wieder mal für 1.80€ zu kaufen ist oder in einem Humble Bundle dabei ist kann man zugreifen. Ansonsten zockt einfach die Demo. Die zeigt euch in 10 Minuten, was ihr im Spiel alles erwarten könnt. Mehr kommt da leider nicht.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.8 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Januar 2015
Also Beatbuddy ist aus meiner Sicht wohl eines der besseren Indies, die man hier auf Steam findet. Es ist nicht ganz eine Indie Perle, wie ich es gerne nenne aber nahe dran.

Gameplaytechnisch bietet das Spiel einen angenehmen Aufbau. Der Spieler und Beatbuddy lernen nach und nach ein paar kleinere Fähigkeiten und auch Abwechslung ist geboten. Jedoch können einzelne Passagen doch recht langwierig werden und etwas Eintönigkeit kommt auf. Jedes Level wird getauscht ob wir rumschwimmen oder mit dem Gefährt fahren. Die Rätsel sind durchaus machbar, manchmal musste ich ein wenig überlegen aber im Grunde sind sie eher einfach. Genau wie die Rätsel ist das Spiel relativ Casual gehalten: Gegner sind leicht zu erledigen und ich bin nicht oft gestorben, wobei dann auch die Checkpoints sehr angenehm gesetzt sind. Das Einzige, was man finden und sammeln kann, sind die Kristalle. Diese dienen aber nicht irgendwelchen Aufwertungen, sondern jeglich Freischaltungen von ein paar Bildern, wie das Spiel programmiert wurde. Waren auch nen paar lustige Bilder dabei ;)

Die Story ist eher mäßig bis schwach. Man wacht auf, trifft ein paar Charaktere (glaube 6 im ganzen Spiel) und es kommen nur wenig Dialoge. Die sind jedoch recht schlicht gehalten aber dennoch recht amüsant geschrieben. Aber die Story ist ja hier wieso nicht das Hauptaugenmerk.

Die Musik ist wohl das Wichtigste an Beatbuddy. Viele Gegner und Gegenstäne im Spiel verursachen eigene Geräusche und dadurch kann man die Musik ein wenig kontrollieren. Zudem wechselt auch die Hauptmelodie des öfteren in den verschiedenen Kapiteln.

Die Grafik ist ungewöhnlich, gut und durch den "Zeichenstil" wirkt das Spiel wesentlich einladender und symphatischer.

Fazit:
Leider ist Beatbuddy eher kurz geraten mit etwa 5 Stunden Spielzeit, man soll sogar laut Erfolg das Spiel innerhalb von 3 Stunden abschließen können. Dennoch macht die Musik Laune und man Beatbuddy wunderbar relaxt mit einem Controller vom Sofa/Bett aus spielen. Es ist trotz der kurzen Spielzeit ein lustiges Spiel gewesen und ich kann es nur empfehlen :)

Ich habe Beatbuddy durchgespielt und ein spoilerfreies und noch ausführlicheres Review auf meinen Youtube Kanal hochgeladen. Dort stelle ich generell mal gerne gute Indie Titel vor:
https://www.youtube.com/watch?v=y5kfu6sLpiI
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
55.4 Std. insgesamt
Verfasst: 18. April 2015
Beatbuddy: Tale of the Guardians entführt den Spieler in eine Welt, die von Rhythmus und Musik bestimmt wird. In der comichaften zweidimensionalen Unterwasserwelt bewegt sich alles zum Bass der Musik. Die Hindernisse, die Gegner und bald schon man selbst.

Die Entwickler legen offensichtlich großen Wert auf Innovationen im Gameplay. Entsprechend knapp haben Sie die Geschichte und die Spielwelt gehalten. Böser Prinz entführt Schwester um alle Musik zu kontrollieren. Der Spielheld muss das verhindern. Mit Blick auf das Gameplay ist die durch Einblendung von Sprechblasen erzählte Geschichte mehr als ausreichend. Der Fokus liegt auf dem Spielgefühl.

Und das begeistert, jedenfalls zu Anfang. Was in anderen Spielen die Hand-Auge-Koordination ist, ist bei Beatbuddy die Hand-Gehör-Koordination. Schnell lernt man, die Entwicklung der Spielwelt mit Hilfe des eigenen Gehörs vorauszuahnen und das eigene Spiel daran anzupassen. Durchschwimmt die Spielfigur etwa eine knifflige Passage, welche sich nur zu bestimmten Rhythmen öffnet, so muss sie den richtigen Zeitpunkt erahnen. Das ist ausgesprochen innovativ und macht gerade zu Anfang sehr viel Spaß.

Umso bedauerlicher ist, dass die Entwickler weder das Innovationstempo, noch das Musikkonzept konsequent durchhalten. Zum einen beschränkt sich die Auswirkung der Musik auf die Spielwelt im Grunde auf den Bass. Und der ist binär. An. Und dann Aus. An. Aus. Da wäre so viel mehr möglich gewesen, selbst wenn man nur Takt und Bass genommen hätte. Zum anderen driftet das Spiel mit fortschreitender Entwicklung wieder ins Koventionelle ab. Irgendwann muss sich der Spieler mit Parasiten rumschlagen, denen die sonst so harmonische Welt egal ist. Sie greifen einfach immer an, ohne Rücksicht auf den Beat. An vielen anderen Stellen gerät das Spiel einfach zur Geschicklichkeitsübung, ohne dass die Musik eine Rolle spielt.

Weniger begeisternd ist auch das Leveldesign. Obwohl die Welt des Beatbuddys optisch durchaus schön anzusehen ist, ist die zunehmende Labyrinthartigkeit der Level doch nur vorgetäuscht. Tatsächlich bleiben sie linear, die Wegfindung minimal und ein ganz erheblicher Teil besteht nur im Durchschwimmen kniffliger Passagen. Ganz besonders markant ist aber, dass die immer gleichen Konzepte permament wiederholt werden. Sei es nun eine Art Wagen, der in Parasitenpassagen durch die Reihen des Gegners schlüpft. Die Spielfigur, die sich über Spiegel gegen Korallen schießen lässt, damit diese zerplatzen und den weg frei geben. Oder die schießenden Schnecken, die sich in puncto Nervigkeit mit schwimmenden stachlichen Amöben abwechseln. In den ersten zwei Leveln ist alles neu und innovativ. Aber dann kommt leider nur noch wenig.

Immerhin, und wie sollte es anders sein, gelingt den Entwicklern eine tolle musikalische Unterstützung. Die elektronischen Klänge mit zum Teil ambitioniertem wortlosen Gesang sind jedoch absolut gelungen. Was die Spielmusik angeht läuft dieses Indiegame einfach mal AAA-Titeln den Rang ab. Allein dafür lohnt Beatbuddy.

Da verzeiht man auch den recht einfachen Schwierigkeitsgrad. Von Beginn an ist das Spiel keine Herausforderung, nicht einmal für Casualgamer. Wenige Passagen fordern ab und an ein ausgesprochen schnelles Handeln, aber abseits dessen ist das Spiel kaum Herausforderung.

Im Ergebnis bietet Beatbuddy vor allem eins: Innovation, was das Spielgefühl angeht. Das das nicht durchgehalten wird, bleibt verziehen. Gerade die Spielmusik gibt des Spiel einen Indiecharme, der einem einfach ein gutes Gefühl gibt. Ich empfehle es daher gerne weiter.
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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.9 Std. insgesamt
Verfasst: 8. August 2013
Beatbuddy ist eine absolute Überraschung eines bisher unbekannten Indie-Studios. Du steuerst eine kleine Figur, die sich zu einer Musik bewegt, die durch das Spiel generiert wird. Diese Musik wird durch die Umwelt erzeugt und bestimmt damit die Details der aktuellen Szenerie. Die Musik reich von poppig über groovig bis hin zu Jazz und ist in ihren einzelnen Komponenten abhängig, wie weit der Spieler von den erzeugenden Elementen entfernt ist. Dadurch ist die gesamte Spielmusik alles andere als langweilig (auch wenn ich sie alleinstehend nie hören würde), aber ingame ist sie in ihrer gesamten Wirkung nur "catchy" (das englische Wort drückt einfach besser die Bedeutung aus).
Kurz: Ein innovatives Spieldesign, welches unheimlich Spaß macht und sich daher einfach nur lohnt.
Noch Kürzer: Kaufen! Sofort!
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