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Als Ghost Warrior sind Sie ein Elite-Scharfschütze in einer gut trainierten Spezialeinheit, Ihre einzigartigen Fähigkeiten in der Kunst des Anschleichens, des Zielsuchens, der Beschattung und der Schussgenauigkeit werden über den Missionserfolg entscheiden.
Veröffentlichung: 24 Juni 2010
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Die Gold Edition beinhaltet das Map Pack und den Second Strike DLC.

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Enthält 6 Artikel: Sniper: Ghost Warrior, Sniper: Ghost Warrior - Map Pack, Sniper: Ghost Warrior - Second Strike, Sniper: Ghost Warrior 2, Sniper Ghost Warrior 2: Digital Extras, Sniper Art of Victory

Reviews

“… sehr zufriedenstellend, besonders für Spieler, die in Ego-Shootern am liebsten den Scharfschützen geben.”
–IGN.com Editorial
“Spielerisch macht Heimlichkeit einen großen Teil von Sniper aus. Weil viele Missionen im Dschungel des Amazonas stattfinden, gibt es oft jede Menge üppige Vegetation, um sich darin zu verstecken.”
– Gamespot.com
“Beiden Wege Sniper zu spielen haben einen Reiz für mich: Einmal das verstärkte Gefühl der Befriedigung, wenn ein Schuss trifft -- komplett mit Verfolgerkamera der Kugel bis zum perfekten Treffer; zum anderen die einfache Freude eine konstante Serie von Kopfschüssen zu schaffen.”
– ShackNews.com Editorial
“Das Großartige an Sniper: Ghost Warrior ist, dass der „Sichtbereich” des Spiel wahnsinnig groß ist. Selbst wenn man hunderte Meter von einem Feind entfernt ist, kann dieser Sie durch einen Spalt in einem Zaun oder der anderen Seite einer Schlucht entdecken. Es ist eine kleine Eigenart des Spiels, die ich als sehr eindrucksvoll und seltsamerweise realistisch empfunden habe.”
– Destructoid.com

Über das Spiel

Als die demokratische Regierung von Isla Trueno gestürzt wird, übernimmt ein aggressives und feindseliges Militärkommando die Macht. Eine gut ausgebildete Spezialeinheit wird entsandt, um den Rebellen zu helfen Ziele zu erreichen, welche einen Scharfschützen benötigen. Zusätzlich zu den Scharfschützenmissionen werden Spieler auch an einer Anzahl von Angriffsszenarien teilnehmen, in denen ihre Erfahrung mit Waffen eine große Hilfe für die zahlenmäßig unterlegenen Rebellen sein wird. Sniper: Ghost Warrior versucht Spieler auf neue Weise herauszufordern, sodass das Spiel gleichzeitig fordernd und unterhaltsam ist.

Entwickelt von City Interactive’s Next-Gen Games Studio, bietet Sniper: Ghost Warrior eine eindrucksvolle visuelle und technologische Spielerfahrung und besitzt ein realistisches Ballistiksystem, das zur Berechnung der Trajektorie auch Gravitation und andere Umwelteinflüsse wie Wind, Nebel und Regen einberechnet. Eine große Anzahl an Einzel- und Mehrspielerleveln umfassend, werden Spieler verschiedenen Arten von herausforderndem Gelände ausgesetzt sein. Spieler schlüpfen in die Rolle eines Ghost Warrior, einem Elitescharfschützen in einer hochqualifizierten Spezialeinheit, dessen einzigartige Fähigkeiten in der Kunst der Verfolgung, Zielsuche, Überwachung und im Präzisionsschießen über den Erfolg einer Mission entscheiden. Verdeckte Operationen zwingen Spieler dazu, unentdeckt zu bleiben, während sie versuchen feindliche Soldaten auszuschalten, jeweils ein Kopfschuss nach dem anderen.

Hauptmerkmale:

  • Die realistischste Scharfschützenerfahrung in einem Videospiel aller Zeiten, bis hin zur Kontrolle der Atmung für erhöhte Genauigkeit bei Präzisionsschüssen.
  • Genießen Sie ein realistisches Ballistiksystem, welches zur Berechnung der Trajektorie auch Gravitation und andere Umwelteinflüsse wie Wind, Nebel und Regen einberechnet.
  • Erzielen Sie den perfekten Kopfschuss und schauen Sie zu, wie Ihre Kugel im Bullet Cam Modus den Feind trifft.
  • Vier verschiedene Scharfschützengewehre: AS50, MSG90, SR25 & SVD Dragunov.
  • Eine Vielzahl von Missionstypen, angefangen beim Ausschalten von feindlichen Scharfschützen, über taktische Echtzeitangriffe, bis hin zur Feuerunterstützung aus fest installierten MG-Nestern.
  • Spielen Sie in zwei verschiedenen Rollen: Als Scharfschütze und als Beobachter.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows&reg XP (SP3) / Vista™ (SP1) / 7
    • Prozessor: Intel Pentium 4 3,2 GHz, Intel Pentium D 2,66 GHz, AMD Athlon 64 3500+
    • Speicher: 1 GB für XP / 2 GB für Vista und 7
    • Grafik: 256 MB RAM, kompatibel mit DX10.0 oder DX9.0c, Shader Model 3.0
    • Karten: GeForce (6800/7600-7950/8600-8800/9600-9800/GTX260-280) oder Radeon (X1650-1950/HD2400-2900/3650)
    • DirectX®: DirectX&reg 9.0c
    • Festplatte: 6,5 GB
    • Sound: Kompatibel mit DirectX&reg 9.0c
Hilfreiche Kundenreviews
15 von 23 Personen (65%) fanden dieses Review hilfreich
68 Produkte im Account
15 Reviews
5.9 Std. insgesamt
City Interactive ist nun wirklich nicht für gute Spiele bekannt. Sniper: Ghost Warrior macht da keine Ausnahme. Es ist wohl das schlechteste Spiel was ich jemals beendet habe - und das auch nur, weil mich diese auf eine CD gepresste Schweinerei ganze 16€ gekostet hat. Lest in meiner Review, warum man auch dieses City Interactive Spiel meiden sollte.

Story: Die Story passt auf einen Bierdeckel und ist auch dementsprechend mitreißend, wendungsreich und spannend. Sie ist sogar so schlecht, dass ich garnicht mehr weiß worum es ging. Irgendwas mit Snipern im Dschungel und ein Bösewicht, der die Welt unterjochen will. Natürlich ist es schwer, eine gute Story für ein Sniper-Spiel zu entwerfen, allerdings hätte sich der Story Writer viel mehr Mühe geben müssen. Dass es auch interessante Schwarfschützengeschichten zu erzählen gibt zeigt z.B. der grandiose Film "Duell – Enemy at the Gates" aus dem Jahre 2001.

Gameplay: Da die Story für viele ja sowieso nur Beiwerk und uninteressant ist, kommen wir zum Gameplay. Und das ist langweilig, nicht abwechslungsreich und einfach lahm. Klar haben Sniper nicht gerade den coolsten und actionreichsten Job, allerdings hätte man dieses Problem viel besser lösen können. Die (zum Glück) eher seltenen Actioneinlagen, in denen man ein Sturmgewehr in die Hand gedrückt bekommt sind ein wahrer Graus. Die Waffen steuern sich schrecklich und haben ein sehr merkwürdiges Verhalten. Die Actionparts sind das grauenhafteste am Spiel. Die Steuerung geht dabei relativ gut von der Hand.

Präsentation: Ich mache es kurz: Die Grafik ist zwar schick, aber nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch nicht mehr für das Releasejahr 2011. Der Sound ist guter Durchschnitt und die deutsche Vertonung eine Sauerei. Hier wurde keinerlei Mühe reingesteckt. Die Spielwelt ist zwar in den ersten ein bis zwei Missionen sehr hübsch anzusehen, danach ist sie aber nur noch langweilig und eintönig. Auch die Atmosphäre schafft es nie wirklich dicht oder bedrückend zu sein. Sehr schade, denn eine Mission im Style der Pripjat Mission in Call of Duty hätte diesem Spiel sehr gut getan. Für Lacher und Ausraster kann dagegen die künstliche Intelligenz sorgen. Sie ist nicht schlau sonder einfach nur unmenschlich präzise und entdeckt einen oft, obwohl man sich gut getarnt im Gestrüpp befindet.

Fazit: Finger weg. Wenn ihr ein gutes Sniper Spiel haben wollt, dann greift beim Konkurrenzprodukt von 505 Games und Rebellion zu.

3/10
Verfasst: 10 Dezember 2013
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
16 von 28 Personen (57%) fanden dieses Review hilfreich
104 Produkte im Account
17 Reviews
1.4 Std. insgesamt
Die Würstchen von Böklunder und Halberstädter aus dem Glas liegen vorn. Es gibt auch „gute“ aus dem Kühlregal und von der Theke. Manche aber sind sehr fett oder verdorben.

Der Appetit auf Würstchen ist groß. 60 Stück gönnt sich der Durchschnittsdeutsche im Jahr, am liebsten isst er Wiener Würstchen. Meist wählt er die aus, die in einer durchsichtigen Plastikbox angeboten werden. Im Kühlre­gal liegen sie in einer Art Schneewittchenschlaf – in einer Schutzat­mosphäre, in der Sauerstoff fehlt. Stattdessen sind sie von Kohlendioxid und Stickstoff umgeben. Die Schutzat­mosphä­re soll Mikroorganismen bis zu drei Wochen davon abhalten, sich zu vermehren. So lange bleiben die schlanken Wiener normalerweise so frisch, als hätte ein Metzger sie eben erst gemacht: knackig, würzig-aromatisch mit Pökelaroma. Vor Erfindung der Schutzatmosphäre wurden Würstchen meist in Dosen oder Gläsern konserviert.

Wir haben 20 Marken Wiener Würstchen aus dem Kühlregal, dem Glas und von der Theke untersucht. Nur acht Produkte sind „gut“, zwei sogar „mangelhaft“.

Scheuermittelgeruch und schmierig

Nicht jede Schutzatmosphäre bewahrt die Würstchen vor Verderb. Bei den Wienern von Plus (E. Ahrent) zum Beispiel strömte ein unangenehmer Fremdgeruch, der an Scheuermittel erinnerte, aus der Verpa­ckung. Außerdem waren sie am Mindesthaltbarkeitsdatum mit einem schmierigen Film überzogen und schmeckten stark säuerlich. Das Labor fand den Grund: zu viele Milchsäurebakterien. In Maßen tragen diese an sich nützlichen Mikroorganismen zum typisch leicht säuerlichen Geschmack bei. In Überzahl aber lassen sie die Wiener schlecht werden. Auch die Bio-Wiener von Alnatura schmeckten stark säuerlich.

Die Alnatura-Würstchen enthielten zudem noch Enterobakterien in geringer Menge. Diese ist zwar unbedenklich, weist aber auf Hygienemängel hin. Die meisten anderen Wiener waren am Mindesthaltbarkeitsdatum mikrobiologisch jedoch einwandfrei. Insgesamt waren zwölf „sehr gut“.
Verfasst: 22 Januar 2014
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
107 Produkte im Account
1 Review
0.5 Std. insgesamt
Selbst 2.71 Euro sind zu viel für den Mist.
Verfasst: 19 Dezember 2013
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5 von 8 Personen (63%) fanden dieses Review hilfreich
102 Produkte im Account
3 Reviews
7.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11 Februar 2014
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
79 Produkte im Account
25 Reviews
5.1 Std. insgesamt
Wenn man sich in Call of Duty beschwert, wegen zu kleinen Karten oder Sonstigem als Scharfschütze, für den ist dieses Spiel genau das Richtige. Zwar hat man keine Auswahl zwischen den Scharfschützengewehren, aber so richtig gesört hat mich das nie. Natürlich ist das Spiel mit dem Leben der gesteuerten Person unrealistisch gemacht, aber mann fühlt sich sehr gut in die Rolle eines Scharfschützen ein.

8/10 Punkte
Verfasst: 31 März 2014
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