Entdecken Sie eine lebendige Welt angefüllt mit Anekdoten und einer legendären Geschichte im Mondschein des Orients. Fatale bietet ein experimentelles Spielerlebnis, dass Ihre Vorstellungskraft anregt und Ihnen vielfältigen Interpretationsspielraum offen lässt.
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Insgesamt:
Ausgeglichen (84 Reviews) - 55 % der 84 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 4. Nov. 2009

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Enthält 3 Artikel: Fatale, The Graveyard, The Path

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Enthält 6 Artikel: Bientôt l'été, Fatale, Luxuria Superbia, Sunset, The Graveyard, The Path

 

Über dieses Spiel

Entdecken Sie eine lebendige Welt angefüllt mit Anekdoten und einer legendären Geschichte im Mondschein des Orients. Fatale bietet ein experimentelles Spielerlebnis, dass Ihre Vorstellungskraft anregt und Ihnen vielfältigen Interpretationsspielraum offen lässt.
Fatale wir aus der Ich-Perspektive in 3D gespielt, aber die Steuerung wurde so ausgelegt, dass bewegungsbedingte Schwindelgefühle minimiert werden. Demnach kann die Steuerung dem erfahrenen Spieler zuerst ungewohnt erscheinen. Die Navigation per ASWD + Mausumsicht kann im Einstellungsmenü angeschaltet werden.
Salome ist eine judäische Prinzessin des ersten Jahrhunderts und wird in der Bibel unter Matthäus und Markus erwähnt. Aber es ist das Theaterstück von Oscar Wilde aus dem 19. Jahrhundert, das wirklich die Inspiration für Fatale lieferte. In der Bibel ist Salome ein Kind, tanzt für den König Herodes und fordert den Kopf von Johannes dem Täufer als Belohnung. In Wildes Version verliebt sich Salome in den Propheten. Er erwidert ihre Liebe jedoch nicht und darauf hin fordert sie seine Enthauptung. Das Theaterstück endet mit Salomes Kuss des abgetrennten Kopfes.
Fatale spielt nach diesen Ereignissen, als Ruhe einkehrt und der Mond die Wogen bewegter Herzen besänftigt.
Wie wird Fatale gespielt:
  • Die Zisterne: Fatale ist ein Rollenspiel. Wir überlassen es Ihnen, wen Sie spielen möchten. Sie starten in einem Gefängnis. Und über Ihnen spielt erklingt leise Musik.
  • Die Terrasse: Auf der Terrasse ist Ihre Spielerfahrung 'losgelöst'.
  • FLIEGEN SIE: Mit der linken Maustaste bewegen Sie sich vorwärts.
  • RECHTE MAUSTASTE: Reisen Sie zurück. Sie werden Dinge aus einer anderen Perspektive sehen, je nachdem welche Maustaste Sie gedrückt haben.
  • GLEITEN: Nutzen Sie die mittlere Maustaste, um nach vorne zu gleiten.
  • STEUERUNG: Drücken Sie die LEERTASTE, um die Aureola anzuzeigen. Dies ist Ihr Szenen-Inventar zum wiederbesuchen und interagieren. Klicken Sie auf die Briefe, um zu der Szene zurückzugelangen. Falls eine Stelle noch nicht ausgefüllt ist, dann ist dies ein Hinweis für Sie, wohin Sie als nächstes Reisen sollten.
  • UNTERSUCHEN SIE: Die Lichter auf der Terrasse laden zum manipulieren ein. Von Szene zu Szene haben Sie verschiedene Optionen zur Interaktion. Ihre Pfeiltasten helfen Ihnen bei der Wahl des Blickwinkels, klicken & bewegen Sie die Maus, um die Kamera zu rotieren und das überfahren oder anklicken von Objekten in der Szene kann manchmal überraschende Ergebnisse zur Folge haben.
  • ERKUNDEN SIE: Nehmen Sie sich Zeit. Achten Sie auf die kleinen Dinge. Lauschen Sie Geflüster und Echos. Darin liegt die Faszination. Verlieben Sie sich in Salome, denn jetzt haben Sie alle Zeit der Welt.
  • Der Tanz: Ein Epilog wird Ihnen nach jeder komplettierten Spielrunde angezeigt.
  • ESC: Falls Sie Hilfe benötigen, dann klicken Sie auf die ESC-Taste für eine Anzeige aller Steuermöglichkeiten.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Grafik: neuere Radeon oder GeForce Karte
    • DirectX®: DirectX 9.0c
    • Festplatte: 225 MB
    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo
    • Speicher: 2 GB
    • Grafik: GeForce oder Radeon Typ x6xx oder besser
    • Festplatte: 240 MB
    • Sound:
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (84 Reviews)
Reviewtyp


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2 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Negativ)
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
"Fatale" ist ein kleines Kunst-Exploration-Erlebnis, basierend auf dem Stück "Salome" von Oscar Wilde.

Das Game zerfällt in zwei recht kurze Teile. Im ersten sind wir offenbar Johannes der Täufer, gefangen in der Zisterne des Herodes. Textsplitter sind an den Wänden unseres Kerkers zu finden und weitere Texte blenden sich (ohne, daß wir irgendetwas beeinflussen können) zeitlich getriggert in unserem Sichtfeld ein. Am Ende betritt der Henker unseren Raum und köpft uns... wenn denn der Trigger funktioniert. Steht man an der falschen Stelle, gehts einfach nicht weiter.

Der zweite Teil spielt offenbar nach dem Tanz der Salome und der Köpfung des Johannes. Der Thron des Herodes steht vor uns, in der Ecke wartet eine Wache und über der Brüstung lehnt Salome, neben ihr ein Tablett mit dem Kopf des Johannes. Wir schweben merkwürdig ungelenk (anscheinend als Geist) durch das sehr kleine Areal, löschen Kerzen, durch die uns kurze Textsplitter eingeblendet werden.

Am Ende dürfen wir dann noch einem einigermaßen einfallsbefreit choreographierten Tanz der Salome beiwohnen, bei dem wir uns fragen, wie dieser denn Herodes so bezirzt haben konnte.

Ästhetisch zwar interessant, ist "Fatale" dramaturgisch problematisch. Eher beliebig und ungeordnet wirken die verwendeten Textschnipsel. Auch eingestreute Referenzen an die Jetztzeit, etwa ein i-Pod am Gürtel Salomes, erweisen sich als bemüht.

Technisch ist das Ganze auch schwierig. Grafik und Sound sind für 2009 zwar atmosphärisch, aber wenn man leicht einen Trigger nicht auslösen kann und deswegen neu starten muß oder unwiderruflich in der Grafik steckenbleibt, spricht das nicht direkt für die Programmierkünste der Entwickler.

Und so bleibt die Erkenntnis: man lese lieber das wildesche Original. Das lohnt sich - wenn auch inzwischen eher aus historischer Sicht - weitaus mehr.

Wertung:
6/10 Atmosphäre
5/10 Story
6/10 Grafik
7/10 Sound
2/10 Spielmechanik
2/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
"Fatale" wirkt wie eine schwache Bebilderung nebst Zitatsplittern, die die Frage aufwirft, ob man nicht lieber besser gleich zum Originaltext "Salome" von Oscar Wilde greifen sollte.

5/10 Gesamtwertung
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1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2013
Ihr seid genau an zwei Orten und habt keinerlei Gameplay außer das ihr Kerzen auspusten könnt.
Kein Spiel in dem Sinne, sollte wohl irgendwie inspirierend sein.

Kann ich nicht nachvollziehen.
STAHP. DONT.
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