Im tiefsten, dunklen Wald steht ein Holzhaus. Ein Mann wohnt hier, allein. Zuletzt suchten das Haus immer wieder ungewöhnliche Gäste heim, die an den Fenstern und Verschlägen anklopften, um sich zu einem ungewöhnlichen Versteckspiel einzuladen.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (704 Reviews) - 88 % der 704 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 4. Okt. 2013

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Steam Greenlight

Über dieses Spiel

Im tiefsten, dunklen Wald steht ein Holzhaus. Ein Mann wohnt hier, allein.

Zuletzt suchten das Haus immer wieder ungewöhnliche Gäste heim, die an den Fenstern und Verschlägen anklopften, um sich zu einem ungewöhnlichen Versteckspiel einzuladen. Die Siegbedingung ist einfach: Überleben - und dabei dennoch nicht wahnsinnig werden, bis die Sonne aufgeht. Denn die Besucher sind unbesiegbar und tödlich.

Sobald der erste Besucher im Wald auftaucht, beginnt der Countdown. Jede Minute bringt die Gäste näher an das Haus heran – und seine Wände sind keine unüberwindlichen Hindernisse. Etwas ist bereits im Haus, das ihnen öffnet. Etwas öffnet die Fenster und scheppert mit den Kochtöpfen. Etwas hat den Keller und den Dachboden übernommen. Die Dielen knarzen leise hinter den Wänden.

Sich zu verstecken, reicht nicht aus: die Besucher wissen um den Ort, an dem du bist. Vielleicht ist es besser, durch das Haus zu schleichen und die Einbruchstellen zu suchen, um sie wieder zu verschließen. Vielleicht auch nicht. Es ist gefährlich.

Du könntest die Wände vielleicht sogar schützen, wenn du die Vorzeichen richtig deutest und ein wenig Licht in jenes Dunkel bringst, das andernfalls kurz darauf ein Ort paranormaler Aktivität wird. Der Poltergeist mag das Licht nicht und zieht sich zurück. Aber nur, um sich einen anderen Ort zu suchen.

Wenn du es schaffst, bis zum Sonnenaufgang zu überleben, wird ein namenloser Schrecken mit dem ersten Tageslicht dahinschwinden. Aber wenn die Besucher dich vorher aufspüren… darüber denkst du am besten gar nicht erst nach.

Gameplay-Details

  • Verstecke dich! Vor den Bewohnern deiner Alpträume…
  • Nicht blinzeln! Das Ziel jeder Nacht ist es, den Morgen zu sehen, ohne wahnsinnig geworden zu sein.
  • Stopfe die Löcher! Das Haus hilft seinem Bewohner. Du musst es nur reparieren und in Ordnung halten.
  • Suche! Der Bewohner hat etwas sehr wichtiges verloren: den Grund für das, was im Haus geschieht. Alles, was passiert, kann erklärt werden. Du musst aber den Schlüssel finden und es ans Licht bringen.
  • Warte! Du musst genau hinhören, hinschauen und aufpassen. Inspiziere und überlege. Du musst nur bis Sonnenaufgang durchhalten.
  • Folge den Regeln des Spiels. Dazu gehört, dass du als erstes verstehen musst, welches Spiel es mit dir treibt. Traue ihm nicht!

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP or later
    • Grafik: GPU that supports shader model 2.0
    • Speicherplatz: 700 MB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: Mac OS X 10.5 or later
    • Grafik: Intel HD Graphics 3000
    • Speicherplatz: 700 MB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Grafik: Intel HD Graphics 4000
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu 10.10 or later
    • Grafik: GPU that supports shader model 2.0
    • Speicherplatz: 700 MB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
Nutzerreview-System aktualisiert! Mehr erfahren
Insgesamt:
Sehr positiv (704 Reviews)
Kürzlich verfasst
Energiepirat
( 9.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Juni
Ich habe das Spiel jetzt drei Mal durchgespielt und habe mir echt Mühe gegeben, wollte wenigstens einmal eines der "guten" Enden sehen, aber egal wie vorsichtig ich spiele, ich komme am Ende immer in die absolut sinnfreie und total frustrierende "Game-Over"-Schleife.
Man müßte die Programmierer dafür schlagen, so etwas demotivierendes in das Spiel einzubauen.

Es kann doch nicht gewollt sein, dass man minutenlang auf den Leitern auf- und abwandert, weil einen wieder die Geister in die Enge getrieben haben (extra unfair oder einfach nur blöde programmiert?). Versteckt man sich, finden einen die Geister oft trotzdem.
Und was soll dieser unfaire Zeitbalken plötzlich zum Ende? Bis man begriffen hat, wozu der überhaupt da ist, hängt man längst im Game-Over fest.
Und dann die Wald-Level - Gäääääääääähn!

Sorry, aber ich halte das Spiel für absolut dämlich. Ich habe mir die guten Ende auf YouTube angeschaut (da ich ja unfähig bin, sie selbst zu erspielen) und selbst damit ist nicht klar, was die ganze Story jetzt eigentlich genau erzählt.

Das Spiel macht einen auf Pseudo-Tiefe, wo im Endeffekt nicht viel mehr ist als heiße Luft mit wenig Spielspaß.
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DontTouchMyNoNoPlace
( 5.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 14. Juni
I really love this game. The mechanics are weird and take a second to get used to. But once you have them figured out it is very fun and addictive. Would highly recommend this game.
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Eviladamz
( 2.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 23. Mai
Really interesting game all levels are set in the same place but the game does a good job of making you want to keep on playing to see what happens next although the gameplay does get a bit repettive.
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justgivemeanamegoddamnit
( 2.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 20. Mai
Amazing psychological horror.(well some would argue it's not horror, but I'm a pansy so it is for me)

It's actually scarier than most horror games I've played, and man I played a ton of these.

The game doesnt really explain you how it works, what each creature does or the logic behind it all, and that's the point, you have to progressively guess that while playing in incredibly intense sequences.

You're a kind of scientist living alone in a house and every night you have to find a clock-like device that'll make the night go on. If you dont find/fix it, monsters will eventually kill you.You progress from night to night like this, switching houses frequently.

This game is weird, like very disturbing, the voices of the monsters are freaky, the knocks at the doors really make the tension go up, and having to deal with signs that obviously are warnings (you hear a thnderclap, the camera zooms to an empty room in the house then comes back to you... does that show where the monster(s) is ?) but that you don't know how to answer to is an incredibly stressful thing.
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tinatobiraps
( 6.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 8. Mai
Knock-Knock hat mich extrem gefesselt...ich wurde in eine Welt meiner Kindheitsphantasien und -ängste entführt, die mich über Stunden voll im Griff hatten. Die Grafik ist sehr ansprechend. Dieses Spiel ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass man auch ohne so aufwendiger 3D-Grafik oder komplizierten Engines Spannung und Atmosphäre erzeugen kann. Kompliment an die Entwickler!!
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joan4003
( 21.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 2. Mai
Knock Knock is Dark Souls meets The Stanley Parable which plays hide and seek with Amensia: The Dark Descent. According to the game one should play at night in the dark, alone (and most likely with headphones on).

The biggest Steam complaints I found in the reviews was this game was repetitive and frustrating. What RPG game, for example, Dark Souls, is not repetitive and frustrating, and just because Knock Knock has no blood splatter and gut spillage that does not mean one does not die. Which happens more often then one is lead to believe. (When one dies, it is done without fanfare.) This of course leads to the entire campaign having to be redone from the beginning which is both frustrating and repetitive just like in Dark Souls (and screaming at the computer scene in utter frustration can occur). Another comparison to be noted between the two is where as the player collects souls in Dark Souls, in Knock Knock the player collects time. Each campaign though not timed until the much later levels is timed based. The player must collect time to reach the dawn of the day either by surviving the night hours by watching the slow moving clock or finding a "clock" which speds up time (found only by turning on lights and remembering). Running into the monsterous "guests" (some of whom will hunt the player down), let into the house through breaches of the dimensional fabric (which need to be closed or can be walked through) will lose the player time or their life. This whole game is one way, no level can be repeated, only the entire game once an ending is reached.

Like The Stanley Parable this game gives the player no real clue as to the "rules" of play, what the game is about, the purpose of the character and his task or why the player should even be playing. The narrative and storyline are told through the main character, known as The Lodger (though this is not mentioned in game) and later through diary pages. The Lodger's actual job is world-ology and logging the changes around him. Unfortunately, he is being kept awake at night, and part of his "job" is simply to keep the house. To do this he turns on the lights during early hours of the morning and remembers the room contents. This is not an easy task since the guests break lights and dimensional breaches occur.

The atmosphere of the game is like Amensia: The Dark Descent, yet another game where the player has no clue about what is going on or even how to play. As the player discovers each piece of the storyline this only ramps up the psychological anxiety and terror levels. Also the physical horror found of Amensia: The Dark Descent is just as mystifying and just as terrifying as those monsterous 'guests' found in Knock Knock. Though the nightmares of Knock Knock move slowly they are just as relentless in their pursuit and they talk to the player as they play hide and seek. Fortunately they are easier to keep track of. Running and hiding are always the preferred options, and playing hide and seek with them is an intrical part of the game.

Gameplay: In Knock Knock there are three distinct play areas: the house, the forest, and the "eye" house levels. I also suggest playing with a controller over a keyboard but the choice of course is yours. RT I do believe gives an overview of the house and its lay out. The house randomly changes size and layout and gets bigger the further into the game one progresses. This is a great way to find and keep track of certain "guests" since one can see them, almost. Also like Amnesia: The Dark Descent there is a "sanity" meter which comes into play during the timed levels. Once this meter shows up as a lightening bolt across the top of the screen, the player only has until it runs out to finish the rest of the game levels or the player get the super bad ending "GAME OVER" with no resolution and the character becoming quite insane.

During the house play area the goal is to find the clock and start it. This starts time which has stopped and the player needs time to move so the dawn will come. Once the clock starts the house door opens letting in "guests" and allowing the player to leave. The entire point of this level is to start the clock and leave the house. (Turning on lights is optional, I discovered. Lights on makes the character move faster but takes up much needed time during the later timed levels.) In the beginning I suggest taking the time to turn on the lights and remember the rooms contents. Remembering the room contents means one has a place to hide when one needs to. In the later timed levels start the clock and leave the house as quickly as possible. (I suggest not even turning on the lights just leave. Do not wait for the clock or dawn. Just leave and move on.)

The forest: There are four horizontal paths is the forest which can be stepped between vertically. Making it through the forest as fast as possible comes in handy during the late game time levels. Only during these particular timed levels will stationary "guests" show up. Do not touch them for they steal much needed time. Also in the forest the player will find the girl, who possesses reality fragments. (Ignore during the timed levels.) Approaching the girl is tricky business, the player needs to be directly opposite her and have the character facing her. Even then it is still tricky business. Reality fragments are needed for the "Good" ending, the more the better. There are a total of 8. Each forest level yields only 1 reality fragment from the girl.

The "eye" house: Utter frustration, especially during the timed levels and will make or break getting the "Bad" ending. The eye on the map is the house where one encounters breaches and monsterous "guests". Late in the game one also encounters the "weeping one" which gives diary pages and/or steals time. When playing the timed levels for the "Bad" ending I suggest ignoring the "weeping one". The house on this level gets bigger and bigger with more rooms and a harder path to follow to the front door. This is the place where the game of hide and seek is played in earnest so turning on lights and remembering gives the player places to hide as the clock ticks toward dawn. One can not leave this house until dawn when the clock is full of time.

In this "eye" house is where the dimensional breaches occur letting in the "guests". Try to get to a breach before it opens if possible. Closing a breach costs time, but does not allow even more "guests" in. There are moving guests who hunt the player down, and stationary guests who steal time and throw one out of the room if one turns the light on if they are in the room. Running into one also steals time. The player can also go through a breach into endless halls (I found three different ones). According to one guide 2 reality fragments can be found in these breaches per "eye" house level.

Basically this game must be played twice, once for the "Good" ending which I suggest doing first since it will take all the player's skill and understanding of how the game works to make it through the timed levels to get to the "Bad" ending.

I recommend this game to those that want a challenging "horror" game (I would call this Horror-Lite) that has no blood, guts, torture or screaming. Hope one can play Hide and Seek well.
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Kourgette
( 5.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 1. Mai
So I'm going to recommend this game because I think it has great potential, but It confused the hell out of me.

First thing you need to know: if you struggle to open a door, you have to keep pressing the action button even when the animation is over. It took me a while to realize that and I spent my first nights locked in my bedroom, puzzled out of my mind.

[POTENTIAL SPOILERS AHEAD] Basically, the goal of the game is to survive throught every night, filled with nightmares and monsters. If a monster touches you, time goes backward and you go back in time. The night is over when the clock does a 12h turn. You are a guy who is obsessed with hide and seek, you hear voices and you seem to be sure of the fact that if you imagine something strongly enough, it will appear in real life.... And sure enough, things do appear in your house, even if it's probably just in your head.
There are no concrete objectives, appart from finding the lost diary that your dad gave you a long time ago. (He apparently told you that when you'd run out of pages to write on, you would die. Either it really is some kind of magical diary, either your dad is an as*hole.) You will regularly find pages that will help you understand the background story.

Anyway, I couldn't finish the game, because at some point and no matter what I tried, I died everytime I took a step outside the house. If that happens to you, you have to start the game all over from scratch, which sucks.

The atmosphere was nonetheless awesome and creepy, which is why I think you should try it out! Maybe you'll understand the game more than I did ^^
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maderingo
( 2.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. April
Okay yes I would recommend this game because I did find it VERY visually appealing and fun. BUT it was VERY confusing. I wish this game would have outlined objectives, or even just hints of what to do. I was so unsure of what I was doing that when I 'kind of' figured it out, it was too late. This game is not for everyone, I didn't finish it I was so frustrated.
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haskie_on_deck
( 0.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. April
Knock-knock is a lot like Fran Bow, so if you liked that game then this should entertain you a bit. It's not exactly hard, but it is sort of repetitive. However, it gets harder the further you go, but there is a point where you will have to do everything all over if you fail. It isn't a bad game to play, I got addicted for a minute because I wanted to beat it so bad! Love the design and the controls are simple. The plot is just there, which isn't bad, but unlike Fran Bow, you don't have some mystery to solve or a good explanation as to why everything is happening. Still fun though, and really creepy!
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Positive Vibes
( 0.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 17. April
Creepy. 8/15
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
1 von 2 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Juni
I really love this game. The mechanics are weird and take a second to get used to. But once you have them figured out it is very fun and addictive. Would highly recommend this game.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.0 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Oktober 2014
Knock-knock ist ein echt gut gemachtes Gruseladventure der besonderen Art.

Man spielt als ein Mann, welcher jede Nacht in seinem Haus wach wird, da ein schlechtes Gefühl und gewisse Vorahnungen ihn plagen. Er fragt sich, ob er langsam durchdreht, oder ob diese seltsamen Sachen, welche ihm Nacht für Nacht passieren, wirklich existent sind.

Das Ziel ist es dann immer, bis zum nächsten Morgen zu überleben. Dieses Ziel vor Augen, streift man jede Nacht durch das Haus, welches sich immer verändert, und versucht herauszufinden was hier schief läuft und warum diese Kreaturen in der Dunkelheit lauern.

Das Ganze ist meines Erachtens nach nicht soooo übelst gruselig, wie es einem gewisse Let's Player weis machen wollen, aber es hat doch einen gewissen Gruselcharme und hier und dort zuckt man auch mal zusammen.

Pro:

- Ausgefallene Grundidee
- Frische Umsetzung, welche ich so bis jetzt selten gesehen haben
- Ungewöhnlicher, aber interessanter Grafikstil
- Am Anfang ist das Spiel recht undurchsichtig und man versteht die Spielmechanik nicht so richtig. Dies legt sich aber mit der Zeit und je mehr man das Spiel versteht, desto mehr Spass macht es.
- Gruselig, trotz (oder gerade wegen?) des kindlichen Grafikstils

Contra:

- Manchmal stirbt man aus unerfindlichen Gründen und muss generell oft die Level wiederholen. Das kann schon mal frusten, wenn man ein Level zum dritten Mal neu machen muss, und einfach nicht weiß, warum man mal wieder gestorben ist.

Fazit:

Knock-Knock ist ein ausgefallenes, kleines Horrorspiel, was mit einer ungewöhnlichen, aber guten Grafik aufwartet und sich mal an ein frisches Konzept traut. Man kann hier natürlich keinen Horrorschocker wie z.B Outlast erwarten, aber das will Knock-Knock auch gar nicht sein. Es schafft auf seine eigene Art Horror zu vermitteln und macht durch die Faszination, welche es ausstrahlt extrem viel Spass. Klare Kaufempfehlung für Leute, welche offen für ,,was Anderes'' sind und mit Gruselspielen etwas anfangen können, welche nicht auf blanken Horror, entstellte Leichen und Jumpscares setzen.
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
34.2 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Februar 2014
Für jeden Adventure und Gruselliebhaber ein MUSS !!!
Als ich das Spiel zum ersten mal sah gefiel mir der Stil bzw. die Darstellung und jetzt... ich hab keine Ahnung wie oft ich es schon durchgespielt habe. Und immer noch fehlt mir eine Errungenschaft welche andere Spieler durch Zufall keine Ahnung wie bekommen haben (How's Annie). Was ich damit sagen will ist, dass man mit der Zeit wirklich anfängt zu glauben das Etwas in dem Spiel lebt oder das Spiel selbst lebt. Man MUSS das Spiel öfters durchspielen damit man es verstehen lernt.
Einzigartiges geniales Konzept, perfekt ausgeführt. Suchtfaktor !!!

Jetzt fehlt nur noch eine Collectors Edition mit Figur und Artbook :)
(Kauf ich sofort)
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.3 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Juli 2015
Klopf, Klopf. Wer ist da? Oder: Du hast Gäste.

Surreal, kafkaesk und so morbide, dass es fast schon wieder niedlich ist. Knock-knock ist der beste Alptraum, den ich jemals gespielt hab. Ein Horrorspiel, das in jeder Beziehung einzigartig ist und dabei ohne Jumpscares oder Gemetzel auskommt. Hier geht es nicht um Action, sondern vollends um Stil und Atmosphäre.

Eigentlich kann ich es nur als Gothic Novel in Spieleform beschreiben. So eine merkwürdige Mischung aus Gregor Samsas unruhigen Träumen, einem psychotischen Märchen und etwas, das sich sonst nur Poe auf Drogen ausdenken könnte. Kurzum: Absolut brilliant.

Man muss aber dazu sagen, dass das Spielgeschehen nur langsam vorangeht und man die Regeln und Ziele erstmal selber herausfinden muss. Das ist nicht für jeden, trägt meiner Meinung nach aber zum Gesamtkonzept bei.

Alles in allem kann ich nur sagen: Dieses Spiel ist Kunst. Jedes andere Indie-Horrorspiel kann gegen das hier nur einpacken und sich im dunklen Wald verstecken.
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
3.1 Std. insgesamt
Verfasst: 3. April 2015
Wow, einfach wow.
Eins der besten und innovativsten Horrorspiele der letzten Jahre.
Pflichtkauf, kein wenn und aber.

https://www.youtube.com/playlist?list=PLTORXGgtew85RspolvaZk26UqmLuevGzy
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. April 2014
Knock Knock; das Spiel um den kleinen verrückten Einsiedler in seinem Waldgebäude ist ein einmaliges Spiel.

Das Spielprinzip ist einfach:

Überstehe die Nacht und versuche zu verstehen was passiert.

Ein grandioses Horror Indie Spiel, geschmückt mit tollen Texten, einer verwirrenden Story, einem passenden Stil und angenehmer Länge für schöne Momente in der mal mehr und mal weniger gemütlichen Waldhütte.

Das Spiel zieht einen, sofern man es zulässt, in seine Welt und erzeugt, durch kleine Notizen, eine gruselige, gestörte Umgebung.

Für den Preis kann man gerne zuschlagen und sich in den Bann des Waldes ziehen lassen.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.0 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Oktober 2013
Sehr interessantes Konzept mit einer tollen Atmosphäre. Als einsamer Bewohner in einer Waldhütte kämpft man gegen unheimliche Gäste und den Wahnsinn. Jede Nacht wird ein Spiel gespielt, ein Spiel über das Überleben, ein Versteckspiel. Man muss sich vor den unheimlichen Gästen, die aus dem Wald kommen, verstecken und die Nacht überstehen, nur wer lange genug diesen entgehen kann und nicht dem Wahnsinn verfällt, darf den nächsten tag noch erleben. Nur, damit dann in der Nacht das unheimliche Spiel von vorne beginnt.
Parallel dazu versucht man die Gründe hinter diesem Spiel zu erfahren.
Ein sehr gutes und günstiges Spiel. Kann ich jedem Horrorfan empfehlen.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.9 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Januar 2014
Wenn man Trailer und Screenshots betrachtet, möchte man meinen es sei lediglich ein billiges Suchspiel. Doch der Eindruck täuscht komplett! Man fühlt sich verloren, man hat keine Ahnung was man tun soll, die Selbstgespräche des Characters verwirren den Spieler nur noch mehr, als ihm zu helfen und obendrein ist dieses Spiel, trotz seiner Comic-Grafik, verdammt gruselig. Wenn man jedoch Geduld hat und etwas Horror und Schockmomente wegstecken kann, dann ist "Knock-Knock" wirklich zu empfehlen!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.2 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Dezember 2014
Spannend, ein bisschen fordernd und wenn man nur mit Kopfhörern spielt (wie empfohlen) ein guter Nervenkitzel.
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.0 Std. insgesamt
Verfasst: 17. August 2015
Ich war positiv überrascht als ich das Spiel ausprobiert habe. "Knoch-Knock" nimmt einen nicht an die Hand und der Wiederspielwert ist hoch. Es sieht wirklich gut aus, das hatte ich nicht erwartet. Die Idee, statt "Lebensenergie" wie wir sie aus vielen Spielen kennen, Zeit als Ressource zu nutzen eröffnet hier ganz neue Strategien die Nacht zu überleben. "Horror" finde ich als Tag etwas übertrieben, Grusel trifft es eher, aber vielleicht bin ich auch einfach resistent :D Unbedingt im Dunkeln spielen! Da holt man atmosphärisch das Beste aus dem Spiel ;) Es gibt auch keine bekloppten Buh-Momente x)
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