Miasmata ist ein First-Person-Survial-/Adventure-Spiel, das von Grund auf von den Brüdern Joe und Bob Johnson entwickelt wurde. Sie spielen als Robert Hughes, einem von einer Krankheit geplagten Wissenschaftler, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist. Ihr Abenteuer beginnt an den Ufern einer abgelegenen und mysteriösen Insel.
Nutzerreviews: Sehr positiv (411 Reviews)
Veröffentlichung: 28. Nov. 2012

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Von Kuratoren empfohlen

"Miasmata's horror sneaks up on you. Both through its story and its dynamic gameplay. The game can be just as wonderful as it is dreadful."

Steam Greenlight

Über dieses Spiel

Miasmata ist ein First-Person-Survial-/Adventure-Spiel, das von Grund auf von den Brüdern Joe und Bob Johnson entwickelt wurde. Sie spielen als Robert Hughes, einem von einer Krankheit geplagten Wissenschaftler, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist. Ihr Abenteuer beginnt an den Ufern einer abgelegenen und mysteriösen Insel. Vor langer Zeit war die Insel von einer Gruppe Ureinwohnern besiedelt, deren übrig gebliebene Monumente immer noch die Insellandschaft schmücken. Die Insel ist nun Heimat eines wissenschaftlichen Forschungsaußenpostens und es ist Ihre Hoffnung, wieder zu Ihren dort arbeitenden Kollegen zu stoßen. Allerdings werden Sie bald erfahren, dass etwas entsetzlich schief gelaufen ist.

Während Ihres Abenteuers werden Sie eine mysteriöse und tödliche Kreatur kennenlernen. Diese Kreatur kann Sie meilenweit verfolgen, im hohen Gras und hinter Büschen lauernd. Indem Sie vorsichtig und unauffällig voranschreiten, können Sie vielleicht der Kreatur entkommen. Wenn Sie aber unvorsichtig sind, werden Sie sich darauf einstellen müssen, der Kreatur schon bald gegenüber zu stehen.

Hauptmerkmale

  • Erleben: Eine von Grund auf gebaute Spiele-Engine, die naturgetreue Wolken, erweiterte Wasserreflektionen und Lichtbrechungen, volumetrische Lichtschächte und atmosphärisch zerstreuende Simulationen darstellt.
  • Erkunden: Eine unglaublich detaillierte, natürliche Welt. Die Insellandschaft ist bedeckt von Wäldern mit prächtigen Baumkronen. Die Öberfläche ist von Moos- und Grasbüscheln überdeckt. Die Waldböden haben dickes Gestrüpp und sind übersät mit heruntergefallenen Blättern, verrottenden Baumstämmen, -stümpfen und Ästen.
  • Entdecken: Dutzende Lager, Außenposten und Ruinen. Finden Sie Karten, Notizen und Hinweise, die Ihnen bei Ihrer Reise weiterhelfen werden.
  • Überleben: Eine tödliche Welt. Entdecken Sie Pflanzen und Pilze und verwandeln Sie sie in lebensrettende Medizin. Finden Sie Wasser und Unterkunft, um Fieber, Durst und Ermüdung zu kurieren. Seien Sie unauffällig und clever, um der tödlichen Kreatur zu entkommen.
  • Kreieren: Eine Karte der Insel, die ein innovatives, kartographisches System verwendet. Benutzen Sie ein realitätsnahes Triangulationssystem, um Ihre exakte Position auf der Insel festzustellen und erstellen Sie eine Karte, auf der Grenzen, Umrisse und Orientierungshilfen eingezeichnet sind.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:

    • OS:Windows XP, Vista, 7
    • Processor: Intel Core2 Duo, AMD Athlon64 x2, or better
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:NVidia Geforce 8600GT, ATI Radeon 3670HD or equivalent
    • DirectX®:9.0
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible sound card

    Recommended:

    • OS:Windows XP, Vista, 7
    • Processor:Intel Core i5/i7, AMD equivalent or better
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:Nvidia GeForce GTX 280, ATI Radeon 4870 or better
    • DirectX®:11
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible sound card
Hilfreiche Kundenreviews
10 von 10 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
24.8 Std. insgesamt
Miasmata ist ein Spiel, dass von zwei Brüdern entwickelt wurde und sich im Genre Survival/Abenteuer einordnen lässt. Man spielt einen Wissenschaftler, der an einer gefährlichen Krankheit leidet und auf der ihm nicht ganz unbekannten Insel irgendwie an ein Heilmittel kommen muss. Dieses stellt man aus drei Komponenten her, die man im Spielverlauf anhand von Notizen, die man hier und da findet, irgendwie zusammen suchen muss.
Im Grunde merkt man sehr schnell, dass das nicht so einfach ist, wie es sich vielleicht anhört. ;)
Man hat eine sehr große Map zur Verfügung, die man sich aber mit Hilfe eines Kompasses und dem Triangel-System selbst aufzeichnen muss. Es ist also nicht so, dass man einfach fröhlich über die Insel läuft und alles automatisch aufgezeichnet wird. Das muss man alles selbst machen und es ist sehr spannend, weil man sich immer wieder neu orientieren und sich bereits bekannte Fixpunkte suchen muss, um sich nicht zu verlaufen, denn das... kann tödlich enden. Denn wie in vielen anderen Spielen dieser Art gibt es auch hier den Wechsel zwischen Tag und Nacht und manchmal wird es schneller dunkel als einem lieb ist und wenn man dann keine Hütte zum Schlafen mehr findet, kann es ganz schön gefährlich werden. Das sind dann auch die Momente, bei denen man ab und an mal die Luft anhält und nur noch rennen möchte.
Was ich an diesem Spiel besonders mag, ist die realitätsnähe.
Die Pflanzen, die man suchen und sammeln muss und die Tiere sind wirklich sehr realistisch und auch das Verhalten der Spielfigur ist durchaus menschlich. Der rennt keinen Marathon und merkt davon nichts, sondern ist schon recht schnell erschöpft, wenn seine Krankheit mit Fieber wieder zuschlägt und sich alles um ihn herum dreht. Er hat aber auch gute Tage, an denen er auch mal schneller und länger läuft. Seine Fähigkeiten kann man mit Hilfe von Medizin langsam steigern, allerdings muss man auch die dafür vorgesehenen Komponenten erst einmal finden.
Alles in allem wird es auf jeden Fall nicht langweilig.
Es ist ein sehr angenehmes Spielen. Man fühlt sich nicht gehetzt, sondern kann sich da ganz individuell aussuchen, ob man eher Wert auf das Erforschen der Karte und das Finden aller möglichen Pflanzen legt oder aber nahe am Storygeschehen bleibt und nur das Nötigste macht. Es gibt keine Zeitvorgaben oder ähnliches, denn auch die Krankheit lässt sich halbwegs im Zaum halten.

Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch. An manchen Stellen ist das Spiel teilweise wirklich frustrierend. Speichern kann man nur in Hütten oder Zelten. Sollte man sich einmal verlaufen haben und sich in einem Teil der Karte wiederfinden, den man noch nicht aufgezeichnet hat, dann muss man wirklich aufpassen, dass man nicht irgendwo hinunter stürzt oder ins Wasser fällt, denn das zerrt an der Gesundheit und da kommt auch mein größter Kritikpunkt. Leider ist es nur möglich, von der jeweilen Medizin ein einziges Exemplar mitzuführen. Das ist teilweise wirklich lästig, denn auch wenn man aufpasst, passiert es immer mal wieder, dass der gute Kerl ausrutscht und dann wieder in den Fieberwahn verfällt.
Das ist teilweise wirklich nervig.
Und was mich persönlich zwar nicht sehr stört, was dem Spiel aber schon eine gewisse Schwierigkeit verleiht, ist die Tatsache, dass es komplett in Englisch ist. Das macht das Verstehen mancher Formeln und ähnliches ein wenig schwer.

Doch alles in allem ist Miasmata ein sehr geniales Spiel, dass sowohl spannende Momente bietet, als auch schöne Musik und wundervolle Landschaften (man kann sich sogar den Sonnenauf- und -untergang anschauen *.*)
Von mir gibt es demnach eine absolute Kaufempfehlung!
Wirklich ein sehr, sehr schönes Spiel.
Verfasst: 3. Juli
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6 von 6 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
8.2 Std. insgesamt
Es ist wirklich ein großartiges Spiel und macht sehr viel Spaß. Das Gefühl allein und verlassen zu sein unterscheidet
dieses Spiel von anderen und gerade das macht es so gut. Es ist zwar nicht jedermanns Geschmack, dennoch
verdient es meiner Meinung nach 8 bis 9 von 10 möglichen Punkten. Von daher eine klare Kaufempfehlung ;)
Verfasst: 2. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
0.3 Std. insgesamt
Eine grundsätzlich feine Idee, allerdings vom Spielprinzip, -steuerung und -möglichkeiten für die meisten Spieler wohl sehr gewöhnungsbedürftig. Man sollte sich vorher gut überlegen, ob man die nötige Geduld und Neugier mitbringt.
Verfasst: 20. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
57 von 63 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
4.9 Std. insgesamt
This game is amazing. It's ♥♥♥♥ing brilliant. There's almost nothing i would complain about in this game.

To start off, the concept is amazing and the execution is spot on. You are on an island, probably alone (yet to complete). And you are plague stricken for which you have to find a cure. The entire island is yours to explore. There are survival concepts such as thirst and fever. There is crafting and such with which you can make medicines and some perma-upgrades.

Now, the three things i loved the most about this game. First, the mapping system. You have to explore the entire map but it's not that simple. You have to use triangular cartography by using landmarks which is just awesome. And when you run, it actually takes time to stop because of your momentum which i think is a great idea for a realistic survival game. And the graphics are amazing as well. Beautiful when admired and scary at night.

This game is amazing. I like it because of it's reality aspect. Perfectly created and delivered. 10/10.
Verfasst: 5. April
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18 von 19 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
4.9 Std. insgesamt
I've got a two-prong test on whether you'll like this game or not.

a) Did you like Far Cry 2? If yes, get it. If no, see b)
b) Are you intrigued by the idea of a world where you're a sickly researcher with a plague trying to discover what wiped out a quarantine colony/cure yourself? Because that's what you're getting here.

It's fantastic but challenging, and my biggest gripe is this: the game's engine is a MESS (so, Far Cry 2 comparisons continue). It takes a good deal of time to load, and it's very... the first night especially I could not figure out what happened because I woke up in pitch blackness and I guess my character pulled out a journal or something? But I couldn't see ANYTHING and so didn't know why I couldn't move/interact with anything or light a lamp.

It's strange and janky and explorationy and I love it. I give "Suffering from a horrible disease and being stalked by an unknown beast" 4 stars out of 5.
Verfasst: 13. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
14 von 14 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
12.8 Std. insgesamt
Dieses Spiel wurde (samt Engine!) von nur 2 Leuten entwickelt und ist alleine schon daher eine Meisterleistung wenn man sieht was andere Teams mit wesentlich mehr Personal so abliefern.
Man muß daher einige Abstriche in Sachen Performance und spielerischer Umsetzung machen. Der Rest ist eine Art Robinson Crusoe mit einem kranken schwachen Charakter der versucht von der Insel auf der er erwacht ist zu entkommen. Hierzu muß er ein Mittel gegen seine Krankheit finden und die Insel erforschen. Im Zuge dessen findet er heraus was hier eigentlich geschehen ist und ... aber das wäre ein Spoiler.
Und nein, es gibt im eigentlichen Sinne keine Waffen.
In prägender Erinnerung ist mir vor allem eine panische Suche nach einer der Unterkünfte geblieben, in der ich durch den Wald stolperte während mich das Fieber schüttelte und ich kaum noch was sah.
Verfasst: 4. Januar
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