Miasmata ist ein First-Person-Survial-/Adventure-Spiel, das von Grund auf von den Brüdern Joe und Bob Johnson entwickelt wurde. Sie spielen als Robert Hughes, einem von einer Krankheit geplagten Wissenschaftler, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist. Ihr Abenteuer beginnt an den Ufern einer abgelegenen und mysteriösen Insel.
Nutzerreviews: Sehr positiv (437 Reviews)
Veröffentlichung: 28. Nov. 2012

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Von Kuratoren empfohlen

"Miasmata's horror sneaks up on you. Both through its story and its dynamic gameplay. The game can be just as wonderful as it is dreadful."

Steam Greenlight

Über dieses Spiel

Miasmata ist ein First-Person-Survial-/Adventure-Spiel, das von Grund auf von den Brüdern Joe und Bob Johnson entwickelt wurde. Sie spielen als Robert Hughes, einem von einer Krankheit geplagten Wissenschaftler, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist. Ihr Abenteuer beginnt an den Ufern einer abgelegenen und mysteriösen Insel. Vor langer Zeit war die Insel von einer Gruppe Ureinwohnern besiedelt, deren übrig gebliebene Monumente immer noch die Insellandschaft schmücken. Die Insel ist nun Heimat eines wissenschaftlichen Forschungsaußenpostens und es ist Ihre Hoffnung, wieder zu Ihren dort arbeitenden Kollegen zu stoßen. Allerdings werden Sie bald erfahren, dass etwas entsetzlich schief gelaufen ist.

Während Ihres Abenteuers werden Sie eine mysteriöse und tödliche Kreatur kennenlernen. Diese Kreatur kann Sie meilenweit verfolgen, im hohen Gras und hinter Büschen lauernd. Indem Sie vorsichtig und unauffällig voranschreiten, können Sie vielleicht der Kreatur entkommen. Wenn Sie aber unvorsichtig sind, werden Sie sich darauf einstellen müssen, der Kreatur schon bald gegenüber zu stehen.

Hauptmerkmale

  • Erleben: Eine von Grund auf gebaute Spiele-Engine, die naturgetreue Wolken, erweiterte Wasserreflektionen und Lichtbrechungen, volumetrische Lichtschächte und atmosphärisch zerstreuende Simulationen darstellt.
  • Erkunden: Eine unglaublich detaillierte, natürliche Welt. Die Insellandschaft ist bedeckt von Wäldern mit prächtigen Baumkronen. Die Öberfläche ist von Moos- und Grasbüscheln überdeckt. Die Waldböden haben dickes Gestrüpp und sind übersät mit heruntergefallenen Blättern, verrottenden Baumstämmen, -stümpfen und Ästen.
  • Entdecken: Dutzende Lager, Außenposten und Ruinen. Finden Sie Karten, Notizen und Hinweise, die Ihnen bei Ihrer Reise weiterhelfen werden.
  • Überleben: Eine tödliche Welt. Entdecken Sie Pflanzen und Pilze und verwandeln Sie sie in lebensrettende Medizin. Finden Sie Wasser und Unterkunft, um Fieber, Durst und Ermüdung zu kurieren. Seien Sie unauffällig und clever, um der tödlichen Kreatur zu entkommen.
  • Kreieren: Eine Karte der Insel, die ein innovatives, kartographisches System verwendet. Benutzen Sie ein realitätsnahes Triangulationssystem, um Ihre exakte Position auf der Insel festzustellen und erstellen Sie eine Karte, auf der Grenzen, Umrisse und Orientierungshilfen eingezeichnet sind.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:

    • OS:Windows XP, Vista, 7
    • Processor: Intel Core2 Duo, AMD Athlon64 x2, or better
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:NVidia Geforce 8600GT, ATI Radeon 3670HD or equivalent
    • DirectX®:9.0
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible sound card

    Recommended:

    • OS:Windows XP, Vista, 7
    • Processor:Intel Core i5/i7, AMD equivalent or better
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:Nvidia GeForce GTX 280, ATI Radeon 4870 or better
    • DirectX®:11
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible sound card
Hilfreiche Kundenreviews
14 von 15 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
24.8 Std. insgesamt
Miasmata ist ein Spiel, dass von zwei Brüdern entwickelt wurde und sich im Genre Survival/Abenteuer einordnen lässt. Man spielt einen Wissenschaftler, der an einer gefährlichen Krankheit leidet und auf der ihm nicht ganz unbekannten Insel irgendwie an ein Heilmittel kommen muss. Dieses stellt man aus drei Komponenten her, die man im Spielverlauf anhand von Notizen, die man hier und da findet, irgendwie zusammen suchen muss.
Im Grunde merkt man sehr schnell, dass das nicht so einfach ist, wie es sich vielleicht anhört. ;)
Man hat eine sehr große Map zur Verfügung, die man sich aber mit Hilfe eines Kompasses und dem Triangel-System selbst aufzeichnen muss. Es ist also nicht so, dass man einfach fröhlich über die Insel läuft und alles automatisch aufgezeichnet wird. Das muss man alles selbst machen und es ist sehr spannend, weil man sich immer wieder neu orientieren und sich bereits bekannte Fixpunkte suchen muss, um sich nicht zu verlaufen, denn das... kann tödlich enden. Denn wie in vielen anderen Spielen dieser Art gibt es auch hier den Wechsel zwischen Tag und Nacht und manchmal wird es schneller dunkel als einem lieb ist und wenn man dann keine Hütte zum Schlafen mehr findet, kann es ganz schön gefährlich werden. Das sind dann auch die Momente, bei denen man ab und an mal die Luft anhält und nur noch rennen möchte.
Was ich an diesem Spiel besonders mag, ist die realitätsnähe.
Die Pflanzen, die man suchen und sammeln muss und die Tiere sind wirklich sehr realistisch und auch das Verhalten der Spielfigur ist durchaus menschlich. Der rennt keinen Marathon und merkt davon nichts, sondern ist schon recht schnell erschöpft, wenn seine Krankheit mit Fieber wieder zuschlägt und sich alles um ihn herum dreht. Er hat aber auch gute Tage, an denen er auch mal schneller und länger läuft. Seine Fähigkeiten kann man mit Hilfe von Medizin langsam steigern, allerdings muss man auch die dafür vorgesehenen Komponenten erst einmal finden.
Alles in allem wird es auf jeden Fall nicht langweilig.
Es ist ein sehr angenehmes Spielen. Man fühlt sich nicht gehetzt, sondern kann sich da ganz individuell aussuchen, ob man eher Wert auf das Erforschen der Karte und das Finden aller möglichen Pflanzen legt oder aber nahe am Storygeschehen bleibt und nur das Nötigste macht. Es gibt keine Zeitvorgaben oder ähnliches, denn auch die Krankheit lässt sich halbwegs im Zaum halten.

Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch. An manchen Stellen ist das Spiel teilweise wirklich frustrierend. Speichern kann man nur in Hütten oder Zelten. Sollte man sich einmal verlaufen haben und sich in einem Teil der Karte wiederfinden, den man noch nicht aufgezeichnet hat, dann muss man wirklich aufpassen, dass man nicht irgendwo hinunter stürzt oder ins Wasser fällt, denn das zerrt an der Gesundheit und da kommt auch mein größter Kritikpunkt. Leider ist es nur möglich, von der jeweilen Medizin ein einziges Exemplar mitzuführen. Das ist teilweise wirklich lästig, denn auch wenn man aufpasst, passiert es immer mal wieder, dass der gute Kerl ausrutscht und dann wieder in den Fieberwahn verfällt.
Das ist teilweise wirklich nervig.
Und was mich persönlich zwar nicht sehr stört, was dem Spiel aber schon eine gewisse Schwierigkeit verleiht, ist die Tatsache, dass es komplett in Englisch ist. Das macht das Verstehen mancher Formeln und ähnliches ein wenig schwer.

Doch alles in allem ist Miasmata ein sehr geniales Spiel, dass sowohl spannende Momente bietet, als auch schöne Musik und wundervolle Landschaften (man kann sich sogar den Sonnenauf- und -untergang anschauen *.*)
Von mir gibt es demnach eine absolute Kaufempfehlung!
Wirklich ein sehr, sehr schönes Spiel.
Verfasst: 3. Juli
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
0.3 Std. insgesamt
Eine grundsätzlich feine Idee, allerdings vom Spielprinzip, -steuerung und -möglichkeiten für die meisten Spieler wohl sehr gewöhnungsbedürftig. Man sollte sich vorher gut überlegen, ob man die nötige Geduld und Neugier mitbringt.
Verfasst: 20. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
34 von 47 Personen (72%) fanden dieses Review hilfreich
26.3 Std. insgesamt
Botany/Mycology/Pseudoscience/Cartography. The best game you've never heard of.
Verfasst: 15. Mai
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19 von 22 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
21.8 Std. insgesamt
This game was vastly different from any other game I've ever played and I've played my fair share. You are defenseless, but there's nothing really to kill you except for your own mind. The concept behind this game is amazing and the AI for the monster is one of the best I've ever seen. I've read it was supposed to be based on the dev's cat and I can totally see that. It behaves just like a real life cat would, and if you treat it thusly you can generally escape it.

This game was a very well rounded game in my opinion and once I started playing it I couldn't stop until I was finished. I completed the game in two days I think. Not only is it an incredibly unique and interesting idea, the execution was great as well. The visuals, and most importantly the flowers, were stunning and I could tell a lot of them were modelled after real flowers. The story line which you garner from notes left by people before was intriguing and chilling. The behavior of the monster just blew me away. The heartbeat noise alone was enough to get my own heart pounding. I could tell the dev put a TON of effort into thinking out the monster which I must applaud.

At first I disliked the triangulating your position aspect of the map, but after a while I came to like and respect it as an idea. Also I liked that it wasn't as hard as just wandering through the jungle, aimlessly and that you were actually pointed in the right direction gently. The size of the map and the details within the terrain were very well done.

I practically have nothing but praise for this game. I think one of my biggest... dislikes? Was that when you died you were merely sent back to your last save point. So there was really no threat.

Anywho, I would definitely recommend this game.

Probably one of the most memorable games I've ever played.
Verfasst: 21. Juni
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
8 von 8 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
16.8 Std. insgesamt
This is the first survival game I've played that really makes use of nature as an Antagonist. In all my playtime I have yet to see "The Beast", although I know twice he's been near, which always adds a little tension.

But on more than one occasion I have found myself doing a perfect Nathan Drake "NO NO NO" as I lose my footing on a cliff and careen down the side, losing my precious herbs and axe along the way. Landing at the bottom of an unknown section of map, with a major fever.

This game has the most robust mapping system I have ever seen, relying on known waypoints and a compass to open your map, which you then use to triangulate your position, then adding the option to plot out unmarked waypoints, opening up more map. Make no mistake, if you don't like cartography or map-reading you will dislike this game. But, if you are into conquering nature while trying to map out a survival plan for yourself then this is the game for you. The mapping is the highlight of this game for me, it is fantastically implemented and should be the standard for any game going forward that uses a mechanic like building a map based on exploration.

Focusing on exploration and narrative over scares and enemies, your wits are put to the test. Get stuck at night in the wilderness in a section that you have not mapped well and you'd better hope you run across a makeshift camp, or you're dead. yes, Nature is a formidable foe in this game.

With a beautiful island (which seems HUGE in scope), and a backstory from the early 1900's that plays out through scattered notes, there is an elusive mystery to uncover whilst acheiving the main game end-goal, which is to find 3 suitable plants that make a cure for the plague (which you are suffering from). With dozens of plants to find on the island you will find your eyesight put to the test as you watch for plants and man made objects to triangulate your map with, all the while keeping note of your surroundings for footing and dangers. Add in research stations that let you analyze your plants and then make different medicines with them, leading to buffs for your character to keep his health, endurance and sanity up and you're adding in hours of careful playtime.

The movement system is just as unique as the rest of this game. As a plague victim you are succumbing to the effects of the disease. Stay hydrated, stay feverless. The movement is based on a physics engine that reacts to the environment around you; climbing uphill dehydrated, you WILL know, you will feel the struggle. Going down a steep incline too fast? You will lose your footing, possibly sending you hundreds of feet downwards in a spiralling arc, hurting and disorienting you. Which could easily lead to a swift death. It's not perfect in it's execution, but it is something entirely different that really adds a unique aspect of challenge to the gameplay. Heavily wooded areas increase the chance of slipping on wet leaves. riverbeds are rocky, adding to the fall factor. Swamps get deep and there's always the chance of wading too deep, and if you're health isn't tended to, drowning becomes a real fear.

I've hardly mentioned the Beast, as I have yet to encounter him. The Beast randomely patrols the island, the AI is based on sight, smell and sound. When he's stalking you, your heartbeat becomes your indicator. Hide or run, lose the Beast and you're alright...but if he continues to get closer you may have to fight him off, using weapons found around the Island, but I am told that fighting is for fools. Flee and stay hidden. I really don't mind that I have yet to come face-to-face with him. The Beast is almost as much about emotional fear than jump scares. But IMO, he is second to Nature as to the dangers around you.

Saving relies on light. Fires, candles and lanterns populate the island, find one and light it and you have a saved game. A beautiful day/night cycle is active, with beds that allow you to sleep, save and skip a few hours ahead. Sticks can be used as torches at night to help in almost pitch-black wilderness, don't let The Beast see that light!

I could go on and on about how much I enjoy this game, how great the community is; I could talk about the mods available that make it a more challenging and daunting survival sim. I could also tell you how much value I find in this game for only $15. But you should find out for yourself.

If you want a real survival challenge, that fiinally makes nature the main antagonist (while keeping the game exciting and challenging) then Miasmata is the game for you. The laerning curve is in the medium range of difficulty, but the community is always ready to help out, and there are plenty of guides to help you get started.

Highly enjoyable, highly recommended. :)
Verfasst: 25. Juli
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
14 von 14 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
12.8 Std. insgesamt
Dieses Spiel wurde (samt Engine!) von nur 2 Leuten entwickelt und ist alleine schon daher eine Meisterleistung wenn man sieht was andere Teams mit wesentlich mehr Personal so abliefern.
Man muß daher einige Abstriche in Sachen Performance und spielerischer Umsetzung machen. Der Rest ist eine Art Robinson Crusoe mit einem kranken schwachen Charakter der versucht von der Insel auf der er erwacht ist zu entkommen. Hierzu muß er ein Mittel gegen seine Krankheit finden und die Insel erforschen. Im Zuge dessen findet er heraus was hier eigentlich geschehen ist und ... aber das wäre ein Spoiler.
Und nein, es gibt im eigentlichen Sinne keine Waffen.
In prägender Erinnerung ist mir vor allem eine panische Suche nach einer der Unterkünfte geblieben, in der ich durch den Wald stolperte während mich das Fieber schüttelte und ich kaum noch was sah.
Verfasst: 4. Januar
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