Amnesia: The Dark Descent, a first person survival horror. A game about immersion, discovery and living through a nightmare. An experience that will chill you to the core.
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Äußerst positiv (221 Reviews) - 95% der 221 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Äußerst positiv (14,245 Reviews) - 95 % der 14,245 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 8. Sep. 2010

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Enthält 2 Artikel: Amnesia: A Machine for Pigs, Amnesia: The Dark Descent

 

Über dieses Spiel

Die letzten Erinnerungen verschwinden in der Dunkelheit. Ihre Seele ist aufgewühlt und alles was Ihnen bleibt ist das Gefühl von Verfolgung. Sie müssen fliehen.
Erwachen Sie...
Amnesia: The Dark Descent ist ein Horrorabenteuer in der Ego-Perspektive, in dem Sie einen Alptraum durchleben. Ein Erlebnis, das Ihnen die Knochen gefrieren lässt.
Sie stolpern durch einen engen Korridor, während Sie die Schreie in der Ferne hören können.
Es kommt näher.
Erforschen Sie...
In Amnesia: The Dark Descent sind Sie Daniel, der in einem verlassenem Schloss erwacht und sich kaum noch an seine Vergangenheit erinnern kann. Erforschen Sie die unheimlichen Gänge und übernehmen Sie Daniels aufgewühlte Erinnerungen. Der Horror kommt nicht nur von Außen sondern auch von Innen. Eine unheimliche Odysee in die dunklen Ecken der menschlichen Seele erwartet Sie.
Hören Sie Schritte? Oder spielt Ihr Verstand Ihnen nur einen Streich?
Erleben Sie...
Mit Hilfe einer voll simulierten Welt, hochmodernen 3D Grafiken und einem dynamischen Soundsystem werden Sie in dem Spiel versinken. Sie haben von Anfang bis Ende die volle Kontrolle über das Spiel. Es gibt in diesem Spiel keine geschnittenen Szenen oder Zeitsprünge, alles was passiert, erleben Sie selbst.
Irgendetwas steigt herab aus der Dunkelheit. Es kommt näher. Schnell.
Überleben Sie...
Amnesia: The Dark Descent wirft Sie kopfüber in eine gefährliche Welt in der die Gefahr hinter jeder Ecke lauern kann. Zu Ihrer Verteidigung können Sie sich nur verstecken, rennen oder Ihren Verstand benutzen.
Haben Sie das Zeug zum Überleben?

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: 2.0 GHz - CPUs wie z.B. Celeron oder Duron sollten mind. die zweifachen CPU Geschwindigkeit aufweisen
    • Speicher: 2 GB
    • Festplatte: 3 GB frei
    • Grafik: Radeon X1000/GF 6 - Integrierte Grafikchips und sehr langsame Grafikkarte werden eventuell nicht funktionieren.
    Minimum:
    • Betriebssystem: Mac OS X 10.5.8 oder neuer
    • Prozessor: 2.0 GHz
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Grafik: Radeon X1000/GeForce 6 (integrierte Intel Graphics nicht unterstützt)
    • Festplatte: 2 GB frei
    Minimum:
    • OS: Ubuntu 12.04 LTS, Mint 13 LTS, Fedora 16, fully updated
    • Processor: 2.0Ghz - Low budget CPUs such as Celeron or Duron needs to be at about twice the CPU speed.
    • Memory: 2 GB
    • Graphics: Radeon X1000/GeForce 6 - Integrated graphics and low budget cards might not work.
    • Hard Drive: 3 GB

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Nutzerreviews
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Kürzlich verfasst
Dampfnudel
3.0 hrs
Verfasst: 24. August
Da geht einem die Pumpe und mit voller Blase sollte man das auch nicht unbedingt spielen!!!

Für mich war das das erste richtige "Horror-Game" überhaupt und zuerst war ich nach kurzer Zeit so fertig, dass ich höchstens 30 Minuten spielen konnte und dann eine Zwangspause einlegen musste (bin auch nicht mehr die Jüngste, möcht aber doch noch etwas älter werden).

Also für Freunde des blanken Grusels defintiv ein Spitzenspiel.

Kleiner Minuspunkt:
Die Story - eigentlich recht solide und macht am Ende auch Sinn. Jedoch dachte ich während des Spiels des öfteren, die Story macht noch eine Drehung in eine komplett andere Richtung (z. B. dass alles nur in der Phantasie eines Halluzinierenden stattfindet oder halt noch was ganz Unvorhersehbares). Diese Wendung kommt aber nicht, dadurch fand ich die Story ein bißchen träge.
Tut dem Spiel aber keinerlei Abbruch!

Klare Kaufempfehlung - besonders, wenns gerade mal wieder im Angebot ist!
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Slenderman
23.0 hrs
Verfasst: 31. Juli
One of the best Horror Games I every played. The Ambience in the game is really unique, the graphics are great and the story is good.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
TheGreenPowerRanger
1.2 hrs
Verfasst: 22. Juli
saw blood on the ground and quit. This game is 2 spooky 10/10
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Silba
0.3 hrs
Verfasst: 12. Juli
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Rotz.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Der Dude
17.0 hrs
Verfasst: 11. Juli
Noch nie hat mich ein Spiel emotional so gefesselt. Viele Spiele trumpfen mit bombastischer Grafik auf. Dieses Spiel hingegen mit einer großartigen Geschichtserzählung. Angst, Gänsehaut und Schockmomente sind garantiert. Richtig guter Horror!
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Syan
8.2 hrs
Verfasst: 26. Juni
Amnesia: The Dark Descent

Pro's:
- Hervorragende Atmosphäre
- Spannung und Nervenkitzel
- Knifflige Räsel
- Sehr gute Story
- Controller werden unterstützt
- Man kann selber eigene Stories erstellen und auch die Stories von anderen Leuten spielen.
- Wird nicht langweilig
- Nichts für schwache Nerven

Con's:
- Ständiges wechseln der eigenen Hose
- Keine deutsche Audio (aber Untertitel)

Amnesia: The Dark Descent ist ein exzelentes Horror-Spiel, das den Spieler ins schwitzen bringt und einen dazu zwingt immer aufmerksam zu sein. Ich empfehle es jedem Horror-Spiel-Fan!
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Scharfzahn
0.5 hrs
Verfasst: 15. Juni
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Gute Story, tolle Atmosphäre und vorallem "gruselig", wenn man es so nennen mag.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Maxikiller
1.8 hrs
Verfasst: 11. Juni
Produkt kostenlos erhalten
Pro
Horror spiel
Speicher
Atmosphäre
Einige Dinge zum Suchen
Mehrere Enden
Abwechslungsreich
Schaffen auch Ältere PC


Contra
Story ist nicht so Toll
Grafik
Kein Multiplayer!!!!!

Ein top atmosphärisches Horror Game mit Rätseln

Hier gilt das System, das man die Monster nicht töten kann. Wodurch ein wegschleichen, verstecken, wegrennen zum besten Freund wird. Man muss Rätsel lösen um weiter zu kommen, das bis zum Ende hin.
Das abwechlungsreiche Leveldesign bringt uns durch schöne und erdrückende Schauorte. Der Soundtrack und die tollen Sprecher fördern das Gefühl. Was gut gemacht wurde, ist das Gesundheitssystem. Das heißt es gibt nicht nur den körperlichen Zustand, sondern auch den seelischen. Der seelische Zustand beeinflusst uns sehr, wodurch wir nicht mehr klar gerade aussehen können usw. Es gibt zusagen Medikits für den Körper und anzündbare Kerzen für das seelische Wohl. Aber nicht nur das anzünden hilft uns, sondern auch das lösen von Rätseln.

Insgesamt eine gute Mischung. Horror Fans sind hier gut aufgehoben. Nice.

Outlast ist besser!!! Meiner Meinung nach.

HANDLUNG: ohne Spoiler
Wir sind Daniel. Wir sind Daniel aus London. Und wir müssen jemanden aufhalten. Mehr wissen wir nicht, erfahren aber nach und nach, dass wir einmal eine ganze Menge mehr wussten. Die Handlung ist dabei im 19. Jahrhundert angesiedelt und bringt uns in ein großes altes Schloss, irgendwo in Ostseenähe. Eine wichtige Rolle spielt eine ganz besondere Kugel, deren Macht großes Potenzial aber genauso große Gefahren mit sich bringt...
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn der Spieler muss sich die interessante, spannende und blutige Geschichte selbst zusammensuchen. Neben einer Art von Flashbacks finden wir nämlich immer wieder Notizen von unserem früheren Ich, die uns die Handlung häppchenweise näherbringen. Das gelingt auch richtig gut, denn die einzelnen Einträge machen neugierig auf mehr und gestalten die Geschichte mysteriös und düster. Lediglich die Enden (ja, es gibt mehrere Varianten) fallen im Vergleich zur sonst wirklich ordentlichen Story etwas ab.

GRAFIK:
Eine Grafikpracht ist Amnesia auch im Releasejahr schon nicht gewesen. Gerade wenn die Gegend durch viele Feuerquellen erleuchtet wird, fallen die schwammigen Texturen auf. Auch das Recycling vieler Gegenstände im Spiel ist nicht gerade ein Pluspunkt. Zum Glück ist es also in Amnesia die meiste Zeit dunkel bis stockfinster, denn dadurch werden viele grafische Mängel kaschiert und die gelungenen Shader-Effekte lassen das Spiel teilweise sogar richtig hübsch wirken. Zusammen mit dem passenden, erwachsenen Stil stört die veraltete Grafik also kaum.

LEVELGESTALTUNG:
Verflucht sei der, der die Maschinen in diesem Schloss gebaut hat ! Denn so ziemlich alles, was wir anfassen geht augenblicklich kaputt. Uns bleibt also nichts anderes übrig, als diese wieder zu reparieren. Es sind aber nicht nur Maschinen, die wir zum Laufen bekommen müssen, denn Amnesia zeigt sich in seinen Rätseln und Szenarien sehr kreativ. Meistens spielt dabei auch das Physik-System der Gegenstände eine wichtige Rolle; mit dem Resultat, dass sich die Knobeleien sehr intuitiv und abwechslungsreich anfühlen. Und zum Thema Horror: zwischen bzw. während den Rätseln kann uns jederzeit eine böse Überraschung drohen...

UMFANG:
Mit einer Spielzeit von rund 10 Stunden steht Amnesia für den Preis gut da. Neben Daniels eigenen Notizen finden wir in der Spielwelt außerdem auch ein paar interessante Hintergrundinformationen über die dunkelsten Seiten der damaligen Zeit. Und auch das Schicksal einiger Gefangenen wird uns optional auf erbarmungslose und erdrückende Weise näher gebracht. Stichwort Folter !

BALANCE:
Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel in Amnesia schwankt zwischen machbar und durchaus knackig. Doch sie sind immer logisch und lassen sich mit dem nötigen Erkundungsdrang, etwas Hirnschmalz und dem richtigen Kombinieren durchaus lösen. Einen Haken hat die Sache aber doch: Denn durch die ständige Bedrohung im Spiel ist es leichter gesagt als getan, oben genannte Vorrausetzungen durchgängig zu erfüllen ! Keinen Haken hat dagegen die Steuerung, denn die funktioniert intuitiv und relativ präzise.

ATMOSPHÄRE:
So, jetzt geht es aber ans Eingemachte ! Hasst ihr das Gefühl von absoluter Hilfslosigkeit und einen, selbst am Schreibtisch, einengende Bedrohung ? Dann Herzlichen Glückwunsch, denn dieses Gefühl werdet ihr jetzt rund 10 Stunden "ertragen" dürfen. Daniel kann sich gegen niemanden und nichts wehren, weglaufen und verstecken ist die einzige Option. Leises und behutsames Vorgehen kann da manchmal vorbeugen, ebenso wie das Vermeiden von Licht, um unerkannt zu bleiben. Das Problem: Ohne Lichtquelle sinkt unsere geistige Gesundheit, wir halluzinieren, hören Stimmen von weinenden Kleinkindern und von jeder Bewegung wird uns etwas schlechter (Motion Sickness !). Nein, Amnesia ist kein Spiel für zarte Seelen. Entstellte Leichen, wabernde Gewebe oder riesige Käfer sind so geschickt eingebunden, dass ein unschönes aber geniales Kunstwerk entsteht. Und auch die extrem atmosphärische Geräuschkulisse verstärkt diesen Effekt. Vom Wind, der durch das teils verfallene Gemäuer zieht, über die grässliche, fast schmerzende "Musik", wenn irgendeine Gestalt hinter uns her ist bis zu den wohlklingenden Melodien nach dem Lösen eines Rätsels passt hier so gut wie alles.

WEITERES:
Außer einem "Durch-die-Welt-fallen"-Bug, bei dem ich übrigens erst einige Zeit später gemerkt habe, dass das gar nicht gewollt war, sind mit kaum Fehler begegnet.
Das Spiel bietet außerdem auch einen Modus, in dem man eine benutzerdefinierte Story erstellen kann. Dieses Feature habe ich allerdings noch nicht getestet.

FAZIT:
Amnesia lässt seine Genre-Konkurrenz alt aussehen, zeigt was richtiger Horror ist und verbindet das auch noch mit einer guten Geschichte und kreativen Rätseln !

WERTUNG
8/10

(NOTimpressed) und (K89Pax) und (Observer (2))

One of the first if not the first great horror game to be made,with no way to defend yourself this game makes you look left and right, hide in closets and even throw boxes and chairs to escape with your life. Interesting story and many different maps to be played thanks to modders.

8/10
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Monguntiacum [Infracta]
0.6 hrs
Verfasst: 5. Juni
Ein Horror-Adventure in einem alten preußischem Schloss im 19. Jhd.

https://www.youtube.com/watch?v=xAp7DyoOjKo
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Gunfriend
6.6 hrs
Verfasst: 5. Juni
I literally stopped playing this game because its too spoopy.Dunno man, if you manage to toughen up and beat it, you deserve my respek 8)
Solid mechanics,has a nice feel too it which immerses you even more and makes it even more spoopy
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
67 von 69 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 25. November 2013
(Die Angabe über die gespielte Zeit ist falsch. Grob geschätzt habe ich acht Stunden gespielt.)

Das Spiel hatte mich gewarnt. Man solle es nicht spielen, um zu gewinnen, sondern sich in die Welt hineinversetzen. Man soll es bei wenig Licht und mit Kopfhörern spielen. Man muss auch vorher die Bildschirmhelligkeit anpassen, auf dass es ja nicht zu hell (oder ganz schwarz) wird.

Wir erwachen in einem Schloss und bekommen mit, dass wir Daniel heißen und einer roten Spur folgen sollen. Bald finden wir einen Brief, den Daniel an sich selbst geschrieben hat: dass wir absichtlich ein Mittel genommen haben, um das Gedächtnis zu verlieren und gewisse Erinnerungen auszulöschen. Dass wir in das innere Heiligtum des Schlosses vordringen und dort einen Baron Brennenburg töten müssen. Und dass etwas hinter uns her ist. Etwas, das wir nicht bezwingen können...

Das Spiel zeigt uns unsere körperliche und geistige Gesundheit. Mit der körperlichen hatte ich kaum Probleme: Meist war ich leidlich fit - manchmal tot. Die geistige Gesundheit Daniels ist aber fragil. Zu wenig Licht schadet ihr, und Licht ist knapp im Schloss Brennenburg. Es gibt Zunderbüchsen zu finden, mit denen man die großzügig verteilten Kerzen und ♥♥♥♥eln anzünden kann. Außerdem findet man Öl, mit dem man eine Weile eine Lampe in der Hand brennen lassen kann. Beides ist Mangelware im Schloss, daher muss man öfter mal im Dunklen herumschleichen. Außerdem könnte zu viel Licht... Neugier wecken, die man lieber nicht wecken möchte.

Auch die Geräuschkulisse ist der geistigen Gesundheit Daniels und dem Nervenkostüm des Spielers abträglich. Und gelegentliche Effekte wie ein Beben des Schlosses oder eine Tür, die plötzlich aufspringt, tun ihr Übriges. Leidet die geistige Gesundheit Daniels, so leidet zuerst unsere Sicht und später auch die Koordination. Spannend fand ich, dass Daniels geistige Gesundheit mit meiner eigenen zu korrelieren schien. Zum einen, weil mich dasselbe nervös gemacht hat, was auch die Spielfigur leiden lies, und zum anderen wohl auch, weil eine nervöse Spielfigur mit ihrer gestörten Sicht und dem wackeligen Gang mich zusätzlich beunruhigt hat.

Wir schleichen also durch das Schloss; dringen immer tiefer vor. Beunruhigendes geht vor sich und aus Briefen, Tagebüchern und gelegentlichen visionsartigen Erinnerungen können wir mit der Zeit die ebenfalls beunruhigende Vorgeschichte rekonstruieren. Wir lernen zu verstehen, warum wir vergessen wollten, und auch, warum der Baron sterben soll. Aber darüber möchte ich nicht zu viel verraten.

Auf dem Weg stoßen wir natürlich auf Hindernisse. Maschinen müssen repariert, Tränke gebraut, Türen geöffnet werden. Die Rätsel sind logischer Natur, und man weiß meist, warum man etwas tut - was mir bei Adventuren nicht immer so geht. Doch als Adventure ist das Spiel kein Meisterwerk. Auch die grafische Umsetzung ist nicht besonders gut; manche Texturen sind sehr schlecht aufgelöst. Die häufigen Ladebildschirme könnten einen ebenfalls stören. Gelungen fand ich hingegen die "physische" Steuerung. Will man eine Schublade herausziehen, klickt man sie an und zieht die Maus. Zum Zurückschieben schiebt man die Maus zurück. Will man eine Kurbel drehen, bewegt man die Maus im Kreis. Das alles funktioniert intuitiv und trägt ein Stück mit dazu bei, sich mehr in die Welt von Amnesia versenken zu können.

Aber das Besondere an diesem Spiel sind die Gefühle, die es im geneigten Spieler auslösen kann. Es wäre falsch, zu schreiben, dass es gruselig gewesen wäre. Ich hatte Angst. Ich hatte Panik. Ich hatte mehrmals eine Gänsehaut an Armen und Beinen. Ich war froh, als ich den Kopfhörer abgenommen hatte, weil es doch an der Zeit wäre, ins Bett zu gehen. Aber ich habe am nächsten Abend wieder gespielt. Und am übernächsten.

Ob diese Beschreibung eine Empfehlung für das Spiel ist, muss jeder für sich entscheiden. Mir hat es ein Erlebnis beschert, an das ich mich länger erinnern werde als an viele andere Spiele.
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30 von 34 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 20. September 2015
PRO:
-großartige Spannungssituationen
-Panik und Hilflosigkeit
-spannende Atmosphäre
-hervorragend eingesetzte Surround-Effekte
-coole Spielphysik , beim Kurbeln muss man die Mauf rotieren, Dinge wegwerfen mit Rucksartiger Bewegung usw..

CONTRA:
-recht simple Architektur
-viel Gegenstands-Recycling
-kein Wiederspielwert
-praktisch kein direkter Kontakt mit Personen

Fazit:
Dieses Spiel ist sehr gruselig, und lebt mehr von seiner Atmosphäre als dem eigentlichen Spielinhalt.
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18 von 18 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
10 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
8.2 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Juni
Amnesia: The Dark Descent

Pro's:
- Hervorragende Atmosphäre
- Spannung und Nervenkitzel
- Knifflige Räsel
- Sehr gute Story
- Controller werden unterstützt
- Man kann selber eigene Stories erstellen und auch die Stories von anderen Leuten spielen.
- Wird nicht langweilig
- Nichts für schwache Nerven

Con's:
- Ständiges wechseln der eigenen Hose
- Keine deutsche Audio (aber Untertitel)

Amnesia: The Dark Descent ist ein exzelentes Horror-Spiel, das den Spieler ins schwitzen bringt und einen dazu zwingt immer aufmerksam zu sein. Ich empfehle es jedem Horror-Spiel-Fan!
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18 von 20 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
8.6 Std. insgesamt
Verfasst: 13. März 2014
Eigentlich ist es ja ein Spiel, bei dem man erschrecken soll etc..

Mir hat die Story richtig gut gefallen, und obwohl es mich nur manchmal gerissen hat, fand ich das Spiel sehr unterhaltsam!

10/10
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15 von 16 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.3 Std. insgesamt
Verfasst: 9. März 2014
Tolle Atmosphäre, coole Story, creepy Spielwelt....Das perfekte Horrospiel :) Nicht allein ab 10 am Abend spielbar. Zumindest wenn man keinen Herzinfarkt oder eine Panikattacke bekommen will. :)
Einfach genial!
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13 von 14 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
8 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.8 Std. insgesamt
Verfasst: 16. September 2015
Ein absolut gelungener Horror-Grusel Schocker mit vielen Möglichkeiten einen spontanen Herzinfarkt zu bekommen.

Atmosphäre: Top
Grafik: Top
Steuerung: Top
Sound: Top (Besonders mit Kopfhörern zu empfehlen, da dies die Gruselstimmung noch unterstützt)

Kleiner Tip:
NICHT alleine im Dunkeln spielen! Nach 10 min. ist man mit den Nerven am Ende und muss eine kurze Pause machen...
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.4 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Juni 2014
Zieh dir zum Spielen eine Windel an !
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9 von 9 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar 2014
Ein Spiel das zuerst dein Herz,dann dein Gehirn zerstört :D nur zum Empfehlen
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11 von 13 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.3 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Dezember 2013
Hat wirklich Spaß gemacht - coole Rätsel mit drin und viele Schreck-Effekte. Ich würde es wieder tun!
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13 von 17 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
16.0 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Januar 2014
I ♥♥♥♥ my ♥♥♥♥ing Pants :'(
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