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Die letzten Erinnerungen verschwinden in der Dunkelheit. Ihre Seele ist aufgewühlt und alles was Ihnen bleibt ist das Gefühl von Verfolgung. Sie müssen fliehen. Erwachen Sie... Amnesia: The Dark Descent ist ein Horrorabenteuer in der Ego-Perspektive, in dem Sie einen Alptraum durchleben.
Veröffentlichung: 8 Sep. 2010
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Enthält 2 Artikel: Amnesia: The Dark Descent, Amnesia: A Machine for Pigs

Über das Spiel

Die letzten Erinnerungen verschwinden in der Dunkelheit. Ihre Seele ist aufgewühlt und alles was Ihnen bleibt ist das Gefühl von Verfolgung. Sie müssen fliehen.
Erwachen Sie...
Amnesia: The Dark Descent ist ein Horrorabenteuer in der Ego-Perspektive, in dem Sie einen Alptraum durchleben. Ein Erlebnis, das Ihnen die Knochen gefrieren lässt.
Sie stolpern durch einen engen Korridor, während Sie die Schreie in der Ferne hören können.
Es kommt näher.
Erforschen Sie...
In Amnesia: The Dark Descent sind Sie Daniel, der in einem verlassenem Schloss erwacht und sich kaum noch an seine Vergangenheit erinnern kann. Erforschen Sie die unheimlichen Gänge und übernehmen Sie Daniels aufgewühlte Erinnerungen. Der Horror kommt nicht nur von Außen sondern auch von Innen. Eine unheimliche Odysee in die dunklen Ecken der menschlichen Seele erwartet Sie.
Hören Sie Schritte? Oder spielt Ihr Verstand Ihnen nur einen Streich?
Erleben Sie...
Mit Hilfe einer voll simulierten Welt, hochmodernen 3D Grafiken und einem dynamischen Soundsystem werden Sie in dem Spiel versinken. Sie haben von Anfang bis Ende die volle Kontrolle über das Spiel. Es gibt in diesem Spiel keine geschnittenen Szenen oder Zeitsprünge, alles was passiert, erleben Sie selbst.
Irgendetwas steigt herab aus der Dunkelheit. Es kommt näher. Schnell.
Überleben Sie...
Amnesia: The Dark Descent wirft Sie kopfüber in eine gefährliche Welt in der die Gefahr hinter jeder Ecke lauern kann. Zu Ihrer Verteidigung können Sie sich nur verstecken, rennen oder Ihren Verstand benutzen.
Haben Sie das Zeug zum Überleben?

Systemvoraussetzungen (PC)

    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: 2.0 GHz - CPUs wie z.B. Celeron oder Duron sollten mind. die zweifachen CPU Geschwindigkeit aufweisen
    • Speicher: 2 GB
    • Festplatte: 3 GB frei
    • Grafik: Radeon X1000/GF 6 - Integrierte Grafikchips und sehr langsame Grafikkarte werden eventuell nicht funktionieren.

Systemvoraussetzungen (Mac)

    Minimum:
    • Betriebssystem: Mac OS X 10.5.8 oder neuer
    • Prozessor: 2.0 GHz
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Grafik: Radeon X1000/GeForce 6 (integrierte Intel Graphics nicht unterstützt)
    • Festplatte: 2 GB frei

Systemvoraussetzungen (Linux)

    • OS: Ubuntu 12.04 LTS, Mint 13 LTS, Fedora 16, fully updated
    • Processor: 2.0Ghz - Low budget CPUs such as Celeron or Duron needs to be at about twice the CPU speed.
    • Memory: 2 GB
    • Graphics: Radeon X1000/GeForce 6 - Integrated graphics and low budget cards might not work.
    • Hard Drive: 3 GB
Hilfreiche Kundenreviews
14 von 15 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
48 Produkte im Account
2 Reviews
12.9 Std. insgesamt
Tolle Atmosphäre, coole Story, creepy Spielwelt....Das perfekte Horrospiel :) Nicht allein ab 10 am Abend spielbar. Zumindest wenn man keinen Herzinfarkt oder eine Panikattacke bekommen will. :)
Einfach genial!
Verfasst: 9 März 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
13 von 17 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
29 Produkte im Account
1 Review
1.7 Std. insgesamt
I ♥♥♥♥ my ♥♥♥♥ing Pants :'(
Verfasst: 30 Januar 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
15 Produkte im Account
4 Reviews
9.1 Std. insgesamt
Ein Spiel das zuerst dein Herz,dann dein Gehirn zerstört :D nur zum Empfehlen
Verfasst: 15 Februar 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
264 Produkte im Account
51 Reviews
8.6 Std. insgesamt
Eigentlich ist es ja ein Spiel, bei dem man erschrecken soll etc..

Mir hat die Story richtig gut gefallen, und obwohl es mich nur manchmal gerissen hat, fand ich das Spiel sehr unterhaltsam!

10/10
Verfasst: 13 März 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
48 Produkte im Account
1 Review
35.4 Std. insgesamt
Amnesia ist einfach eins meiner Lieblingsspiele. Es ist wirklich gruselig und macht trotzdem unglaublich spaß. Hab es jetzt 3 - 4x durch gespielt. Aber man erschreckt sich immer und immer wieder.

Der Anfang fängt etwas seicht an und man muss erst ein paar Rätzel lösen, bevor der 1. richtige Schreckmoment kommt.
Toll finde ich auch, dass Amnesia komplett ohne Waffen ist. So muss man sich gedanken machen, wo man sich verstecken könnte. Und dazu stimmt die Atmosphäre einfach.

Im großen und ganzen gibt es für mich nichts negatives.
Verfasst: 9 März 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
46 von 48 Personen (96%) fanden dieses Review hilfreich
87 Produkte im Account
5 Reviews
2.2 Std. insgesamt
(Die Angabe über die gespielte Zeit ist falsch. Grob geschätzt habe ich acht Stunden gespielt.)

Das Spiel hatte mich gewarnt. Man solle es nicht spielen, um zu gewinnen, sondern sich in die Welt hineinversetzen. Man soll es bei wenig Licht und mit Kopfhörern spielen. Man muss auch vorher die Bildschirmhelligkeit anpassen, auf dass es ja nicht zu hell (oder ganz schwarz) wird.

Wir erwachen in einem Schloss und bekommen mit, dass wir Daniel heißen und einer roten Spur folgen sollen. Bald finden wir einen Brief, den Daniel an sich selbst geschrieben hat: dass wir absichtlich ein Mittel genommen haben, um das Gedächtnis zu verlieren und gewisse Erinnerungen auszulöschen. Dass wir in das innere Heiligtum des Schlosses vordringen und dort einen Baron Brennenburg töten müssen. Und dass etwas hinter uns her ist. Etwas, das wir nicht bezwingen können...

Das Spiel zeigt uns unsere körperliche und geistige Gesundheit. Mit der körperlichen hatte ich kaum Probleme: Meist war ich leidlich fit - manchmal tot. Die geistige Gesundheit Daniels ist aber fragil. Zu wenig Licht schadet ihr, und Licht ist knapp im Schloss Brennenburg. Es gibt Zunderbüchsen zu finden, mit denen man die großzügig verteilten Kerzen und ♥♥♥♥eln anzünden kann. Außerdem findet man Öl, mit dem man eine Weile eine Lampe in der Hand brennen lassen kann. Beides ist Mangelware im Schloss, daher muss man öfter mal im Dunklen herumschleichen. Außerdem könnte zu viel Licht... Neugier wecken, die man lieber nicht wecken möchte.

Auch die Geräuschkulisse ist der geistigen Gesundheit Daniels und dem Nervenkostüm des Spielers abträglich. Und gelegentliche Effekte wie ein Beben des Schlosses oder eine Tür, die plötzlich aufspringt, tun ihr Übriges. Leidet die geistige Gesundheit Daniels, so leidet zuerst unsere Sicht und später auch die Koordination. Spannend fand ich, dass Daniels geistige Gesundheit mit meiner eigenen zu korrelieren schien. Zum einen, weil mich dasselbe nervös gemacht hat, was auch die Spielfigur leiden lies, und zum anderen wohl auch, weil eine nervöse Spielfigur mit ihrer gestörten Sicht und dem wackeligen Gang mich zusätzlich beunruhigt hat.

Wir schleichen also durch das Schloss; dringen immer tiefer vor. Beunruhigendes geht vor sich und aus Briefen, Tagebüchern und gelegentlichen visionsartigen Erinnerungen können wir mit der Zeit die ebenfalls beunruhigende Vorgeschichte rekonstruieren. Wir lernen zu verstehen, warum wir vergessen wollten, und auch, warum der Baron sterben soll. Aber darüber möchte ich nicht zu viel verraten.

Auf dem Weg stoßen wir natürlich auf Hindernisse. Maschinen müssen repariert, Tränke gebraut, Türen geöffnet werden. Die Rätsel sind logischer Natur, und man weiß meist, warum man etwas tut - was mir bei Adventuren nicht immer so geht. Doch als Adventure ist das Spiel kein Meisterwerk. Auch die grafische Umsetzung ist nicht besonders gut; manche Texturen sind sehr schlecht aufgelöst. Die häufigen Ladebildschirme könnten einen ebenfalls stören. Gelungen fand ich hingegen die "physische" Steuerung. Will man eine Schublade herausziehen, klickt man sie an und zieht die Maus. Zum Zurückschieben schiebt man die Maus zurück. Will man eine Kurbel drehen, bewegt man die Maus im Kreis. Das alles funktioniert intuitiv und trägt ein Stück mit dazu bei, sich mehr in die Welt von Amnesia versenken zu können.

Aber das Besondere an diesem Spiel sind die Gefühle, die es im geneigten Spieler auslösen kann. Es wäre falsch, zu schreiben, dass es gruselig gewesen wäre. Ich hatte Angst. Ich hatte Panik. Ich hatte mehrmals eine Gänsehaut an Armen und Beinen. Ich war froh, als ich den Kopfhörer abgenommen hatte, weil es doch an der Zeit wäre, ins Bett zu gehen. Aber ich habe am nächsten Abend wieder gespielt. Und am übernächsten.

Ob diese Beschreibung eine Empfehlung für das Spiel ist, muss jeder für sich entscheiden. Mir hat es ein Erlebnis beschert, an das ich mich länger erinnern werde als an viele andere Spiele.
Verfasst: 25 November 2013
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Auszeichnungen


IGF 2011-Finalist