The Graveyard ist ein sehr kurzes Computerspiel. Sie spielen eine ältere Dame, die einen Friedhof besucht. Sie laufen herum, sitzen auf einer Bank und hören sich ein Lied an. Es ist mehr ein Gemälde, das Sie erforschen können, als ein richtiges Spiel. Ein Experiment aus Poesie und Erzählung, aber ohne Worte.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (403 Reviews) - 61 % der 403 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 21. März 2008

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Enthält 3 Artikel: Fatale, The Graveyard, The Path

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Über dieses Spiel

The Graveyard ist ein sehr kurzes Computerspiel. Sie spielen eine ältere Dame, die einen Friedhof besucht. Sie laufen herum, sitzen auf einer Bank und hören sich ein Lied an. Es ist mehr ein Gemälde, das Sie erforschen können, als ein richtiges Spiel. Ein Experiment aus Poesie und Erzählung, aber ohne Worte.
Der Kauf der Vollversion bietet nur eine einzige Eigenschaft mehr – den möglichen Tod. Der einzige Unterschied zwischen der Voll- und der Demoversion ist, dass jedesmal, wenn Sie spielen, die Dame sterben könnte.
Designed by Auriea Harvey and Michael Samyn. Animations by Laura Raines Smith. Music by Gerry De Mol. Sound effects by Kris Force.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP oder Vista
    • Prozessor: 1.5 Ghz
    • Speicher: 256 MB
    • Festplatte: 50 MB
    • Grafikkarte: NVIDIA® GeForce™ oder ATI™ Radeon® Grafikkarte (integrierte Grafikchips sind nicht unterstützt)
    • Sound: Windows kompatibel
    • DirectX® Version: 9.0c
    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo oder G5
    • Speicher: 2 GB
    • Grafik: GeForce oder Radeon der Serie x6xx oder besser
    • Festplatte: 100 MB Speicherplatz
    • Sound:
    • Processor: 1.5 Ghz
    • Memory: 256 MB
    • Hard disk space: 50 MB
    • Video Card: NVIDIA® GeForce™ or ATI™ Radeon® Video Card (no integrated graphics)
    • Sound: Any sound
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (403 Reviews)
Kürzlich verfasst
snedr
( 0.3 Std. insgesamt )
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 21. Mai
Another 'art' game. Short, largely pointless and definitely not worth anywhere near 4.99.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
CaptainKindness
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 21. Mai
BOOOOO!!!!!!!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Badger of Tzeentch
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 15. Mai
An old lady visits a graveyard and sits on a bench.
A non-ironic 10/10. This game absolutely nails what it tries to do.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Coil_Whine
( 0.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Mai
Short artgame, but perhaps too short to recommend. Also the regular price is $5 which is WAY too high for a 12 minute game.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
̩̥͓͔͒
( 3.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Mai
Best Game Ever.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
david.artrex
( 5.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 2. Mai
"The Graveyard" ist kein Spiel und dauert weniger als zehn Minuten. Die Programmierung ist schwach, die Grafik altbacken, Gameplay gibt es praktisch nicht. Nur sehr Wenige werden überhaupt etwas damit anfangen können. Und doch muß ich es positiv bewerten, denn es hat mich, auch wenn viele das lächerlich finden mögen, berührt.

Vielleicht ist es ein Musikvideo, vielleicht ist es Kunst. Was es genau ist, weiß ich nicht, will es auch gar nicht wissen und ich kann auch nicht wie sonst eine in Zahlen kristallisierte Wertung abgeben, denn ob man überhaupt etwas damit anfangen kann ist höchst individuell.

Eins kann ich aber sagen: Es ist auf jeden Fall erstaunlich wahr.

Als alte Dame schlurfen wir auf einem Friedhof einen Weg entlang, auf eine kleine Kirche zu, an Grabsteinen vorbei und setzen uns auf eine leere Bank. Ein Lied wird eingespielt, das stilistisch an sanfte Tom Waits Songs erinnert. Und dann...

Im Video des Programms steht die alte Dame wieder auf und verläßt den Friedhof.

Wenn man aber das Programm besitzt, dann... stirbt sie mitten im Lied, läßt ihren Stock fallen und ihr Kopf hängt herab.

Das Lied endet. Wir hören sehr real den Wind, die Vögel zwitschern, entfernt bellt ein Hund.

Und sie sitzt immer noch da, tot, reglos, eine leere Hülle. Nichts passiert, niemand entdeckt sie, niemand kommt vorbei, ihr Körper sitzt nur da, einsam, verlassen auf dem Friedhof, alleingelassen von der Welt.

Wir beginnen zu denken, über das Leben, über den Tod, über Einsamkeit, über unsere Lieben.

Und dann verlassen wir das Programm, vergessen es, leben unser Leben weiter. Nach ein paar Wochen starten wir es vielleicht wieder, weil es uns doch nicht ganz aus dem Kopf geht und...
...die alte Dame sitzt immer noch da, genau so, wie wir sie verlassen haben. Der Wind geht, die Vögel zwitschern, entfernt bellt ein Hund. Nichts hat sich verändert, niemand hat sie in der Zwischenzeit gefunden, niemand hat sich um sie gekümmert...
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Arremelle
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 30. April
This is an little artistic program, it could'nt be classed as a game.

Pros
- Good animation
- Good sound effects of the wind & Trees
- Runs at 230-240 FPS on a good graphics card (not that it needs to)

Cons
- No way to quite back to windows, have to Alttab then right click close
- Trees are poor, 5 or 6 flat planes layered over each over which rotate. Sprites would have been better.

I cannot make it to the end as I got stuck on the bench. The lady refuses to lift her head and get up.
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Mr.JackTheKiller
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. April
The Graveyard is a very short game but i don't really care about that when you play this game it make you feel.. it make you think and make you feel so sad and when you hear the song all the way in the end it make it even more sad it look like she wanna to stay there this game i love it, it made me feel alot i don't no why but it did so good job and it still make me sad even when i think about it know so you should try it out just so you can see how it is that all i have to say.
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Sneaky Butcher
( 0.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. März
Best game i've ever played, the song is inspirational.
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Sarah [Origami]
( 19.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 29. Februar
10/10
GOTY 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 and 2016.


Perfect background music: https://www.youtube.com/watch?v=oOR1OkwiBCY
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kat2kool
( 0.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Februar
I really wanted the reviews of this game to be wrong. They weren't. Literally all there is to do is walk your character to a bench, listen to a song, and if you haven't died, walk back out. You can't explore anywhere else and you have to manually close the game program if you die. I don't know what the developers were trying to say, if anything, and I found it a dull and tedious experience trying to wrench gameplay out of this. Disappointing.
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L0Wbster
( 0.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 21. Februar
Ist das Kunst oder kann das weg ?
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Clockwork Apple
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 11. Februar
Since years now I'm trying to make myself feel better about having wasted money on this, but I simply cannot lie to myself.
What you're paying for here is not a game in any way (it's not even a walking simulator because you just walk over to a bench and that's it), nor some kind of artsy experience that gets you thinking or makes you say "What a nice looking game!".
The only thing you are paying for here is a song, one single song while you watch an old lady die, and while I do like it (though it's far from great), it is not what I wanted to buy.
I never even wrote reviews until this... thing... but I had to write this now to just say: There is really no reason for you to buy this.
You can get better things with the money; you can go out and have some ice cream or buy a flower and give it to the love of your life or just buy an actually good indie game, but you don't have to do this to yourself.
Just stay away from whatever the hell this is supposed to be.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
ladypuppet
( 0.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 11. Februar
I've eaten toast more emotionally evocative than this game.
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Topper Harley
( 0.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 9. Februar
Ich hab mir Graveyard gekauft weil ich dachte es spricht mich vieleicht emotional irgendwie an und regt auch an mal in sich zu gehen. Tja, falsch gelegen. Das es kein Game ist was eine Stunde geht, war mir schon klar aber naja. Was mir nicht gefallen hat ist zB das es ein Lied gibt und die das nicht mal hinbekommen haben das auf englisch einzuspielen. Ehrlich, wenn ich irgendwie abgeholt werden will, will ich keine Untertitel lesen müssen. Wenn es wenigstens deep wäre aber das ist es nicht. Wenn ihr es trotzdem unbedingt spielen wollt, ladet euch die Demo.
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WasteMyTime
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 31. Januar
Mehr 'n kurzes Musikvideo als sonstwas. Dafür vollkommen überteuert. Hab's als Teil eines Pakets erhalten, ansonsten hätte ich mich sehr darüber geärgert dafür Geld ausgegeben zu haben.
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Corn Dogg
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 27. Januar
Solid gameplay, would recommend to any seasone gamer.
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Landismackdown
( 0.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Januar
Basically about how listening to bad music can kill you. Not really a game. You can literally beat it in 2 minutes. Definitely not worth five bucks.

Just watch this video instead.

https://youtu.be/rCDgWWFoH6s
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Sorimachi
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Januar
I think it's supposed to be artistic, but they kinda fail at making you feel anything about death...
If she were to go to a gravestone, and die there. I think there would be more emotional connection.
The way it plays out now is a woman walks into the graveyard for no apparent reason. And has a heart attack on the bench.

P.S.
People don't just violently flop over. Usually they get tired and just go to sleep.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
9 von 11 Personen (82 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.9 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Mai
"The Graveyard" ist kein Spiel und dauert weniger als zehn Minuten. Die Programmierung ist schwach, die Grafik altbacken, Gameplay gibt es praktisch nicht. Nur sehr Wenige werden überhaupt etwas damit anfangen können. Und doch muß ich es positiv bewerten, denn es hat mich, auch wenn viele das lächerlich finden mögen, berührt.

Vielleicht ist es ein Musikvideo, vielleicht ist es Kunst. Was es genau ist, weiß ich nicht, will es auch gar nicht wissen und ich kann auch nicht wie sonst eine in Zahlen kristallisierte Wertung abgeben, denn ob man überhaupt etwas damit anfangen kann ist höchst individuell.

Eins kann ich aber sagen: Es ist auf jeden Fall erstaunlich wahr.

Als alte Dame schlurfen wir auf einem Friedhof einen Weg entlang, auf eine kleine Kirche zu, an Grabsteinen vorbei und setzen uns auf eine leere Bank. Ein Lied wird eingespielt, das stilistisch an sanfte Tom Waits Songs erinnert. Und dann...

Im Video des Programms steht die alte Dame wieder auf und verläßt den Friedhof.

Wenn man aber das Programm besitzt, dann... stirbt sie mitten im Lied, läßt ihren Stock fallen und ihr Kopf hängt herab.

Das Lied endet. Wir hören sehr real den Wind, die Vögel zwitschern, entfernt bellt ein Hund.

Und sie sitzt immer noch da, tot, reglos, eine leere Hülle. Nichts passiert, niemand entdeckt sie, niemand kommt vorbei, ihr Körper sitzt nur da, einsam, verlassen auf dem Friedhof, alleingelassen von der Welt.

Wir beginnen zu denken, über das Leben, über den Tod, über Einsamkeit, über unsere Lieben.

Und dann verlassen wir das Programm, vergessen es, leben unser Leben weiter. Nach ein paar Wochen starten wir es vielleicht wieder, weil es uns doch nicht ganz aus dem Kopf geht und...
...die alte Dame sitzt immer noch da, genau so, wie wir sie verlassen haben. Der Wind geht, die Vögel zwitschern, entfernt bellt ein Hund. Nichts hat sich verändert, niemand hat sie in der Zwischenzeit gefunden, niemand hat sich um sie gekümmert...
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9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Mai
Short artgame, but perhaps too short to recommend. Also the regular price is $5 which is WAY too high for a 12 minute game.
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 21. Mai
Another 'art' game. Short, largely pointless and definitely not worth anywhere near 4.99.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 180 Tagen
9 von 13 Personen (69 %) fanden dieses Review hilfreich
10 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
2.0 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Januar
10/10 would omma again
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48 von 58 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
19 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Dezember 2015
This is barely a game. It is more akin to project a professor assigns to his/her class where they must explore a central mechanic/theme within a confined experience. It would probably get a good grade as a class project but as a game this is an absolute waste of money. There are better things you can do with the cash that is required to buy this game and the ~10 minutes (at most) it takes to play it.

If someone gifts this to you, they probably hate you.
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30 von 33 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
24 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar
I've eaten toast more emotionally evocative than this game.
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29 von 38 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
35 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.8 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Januar
Have you ever wanted to walk slowly through a graveyard as an old woman? if so buy this game
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13 von 17 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar
Since years now I'm trying to make myself feel better about having wasted money on this, but I simply cannot lie to myself.
What you're paying for here is not a game in any way (it's not even a walking simulator because you just walk over to a bench and that's it), nor some kind of artsy experience that gets you thinking or makes you say "What a nice looking game!".
The only thing you are paying for here is a song, one single song while you watch an old lady die, and while I do like it (though it's far from great), it is not what I wanted to buy.
I never even wrote reviews until this... thing... but I had to write this now to just say: There is really no reason for you to buy this.
You can get better things with the money; you can go out and have some ice cream or buy a flower and give it to the love of your life or just buy an actually good indie game, but you don't have to do this to yourself.
Just stay away from whatever the hell this is supposed to be.
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5 von 6 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Dezember 2015
So this game is quite short and it seems more like an art demo rather than an actual game. Basically you walk the old woman to the bench and she might die. Not the most fun game in the world, but at the same time it's something you could play in case you need a break between playing regular games.

I will recommend this game, not because it's good (or that it's worth the money, I didn't pay full price because I got it in the Tale of Tales Collection bundle when it was on sale), but because it's something unusual and that even if it's short it kinda describes life. Short but slow at the same time and in the end you die.
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8 von 14 Personen (57 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Januar
Basically about how listening to bad music can kill you. Not really a game. You can literally beat it in 2 minutes. Definitely not worth five bucks.

Just watch this video instead.

https://youtu.be/rCDgWWFoH6s
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5 von 9 Personen (56 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
10 von 12 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 21. März 2015
hier kann man nicht von einem "spiel" sprechen. hier muss man eher zwischen den zeilen lesen, mag sagen, es ist einer fabel gleich. zumindest hab ich das "spiel" so verstanden. es geht um das thema "sterben", bzw wie man letztendlich dazu verdammt ist, dabei zuzuschauen. machtlos, nichts tun zu können. was einen zerfrisst. da haben die dev's gute arbeit geleistet. bei mir hat's gewirkt, bin allerdings durch jüngste ereignisse in dieser richtung sensibilisiert. daher möchte ich an der stelle sagen, liebt eure eltern und nehmt sie auch mal in den arm und drückt sie.(egal wie sie drauf sind; ihr werdet es später bereuen) das "spiel" zeigt, wie schnell sowas gehen kann, spoiler!!! die gute frau stirbt auf dem friedhof. man ist zum zuschauen verdammt. die frau ist tot. einzig der tag-nacht-wechsel, das vögelzwitschern und das bellen von hunden ist noch da. man denkt nach... man zieht schlüsse auf's eigne umfeld... man will nicht darüber nachdenken!.... dennoch hat das "spiel" den gedanken gekonnt und sensibel angeregt!. daher eine klare empfehlung.
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13 von 19 Personen (68 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2015
Du brauchst kein Speedrunner zu sein, um das Spiel innerhalb von 5 Minuten durchzuspielen - da es ja gottverdammt leider nur 5 Minuten dauert!

Für knapp 4 € ist das Kapitel "Kunst" hier der reinste Wucherpreis - angesichts der bereits verfügbaren Demoversion, die bereits das komplette Spiel enthalten soll plus noch länger geht als was die Instructions einem hier in der Full-Version weis machen wollen, ziemlich heftig. Das Spiel fühlt sich wie eine 1-Tages-Arbeit an. Walking-Simulator-like wackelt man mit der Oma schnurgerade über den Friedhof zur Sitzbank an der Kirche, dreht sich einmal um 180° und hört sich ein Liedchen über ihre Geschichte an. Das war's auch schon wieder.

["spoiler"]Da die Oma auf der Bank während des Stückes stirbt, was aber angesichts der sparsamen Animationsakrobatik aussieht wie ein Deadend-Bug und ich irritiert zurückgelassen wurde, ob sie nun gestorben ist oder man doch noch - wie angekündigt - zurücklaufen kann, lässt einen das Spiel kommentarlos zurück. Nur noch ALT+F4 hilft die tapfer weiter ressourcenfressende Anwendung zu killen und der virtuellen Oma nun tatsächlich noch die letzte Ölung zu verpassen.[/"spoiler"]

Da in 5 Minuten weder Atmosphäre, noch Persönlichkeiten aufgebaut werden können, hat man quasi nur ein Liedchen samt bewegter Bilder, die man aber zu einem einzigen zusammenfassen könnte, eingekauft und so schnell man es auch durchgespielt hat, so schnell vergisst man es auch wieder. Ohne sie aufzählen zu müssen, weiß jeder Einzelne von euch nach dem Spieldurchgang, dass es da draußen wesentlich bessere, nachhaltigere Geschichten über den Tod gibt.

Das Witzigste an dem Spiel sind die Reviews und die Diskussions-Threads hier bei Steam, indem berichtet wird, dass Spieler geheime Dungeons gefunden, die Omi auf Level 50 trainiert haben und mit dem feinsten Bleipusten ausgestattet sind. Erinnert mich ein wenig an die legendären Produktreviews auf Amazon zum "Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle".
Aber diese schriftlichen Glanzstücke gibt's wenigstens kostenlos.

Fazit:
The Graveyard ist sowohl inhaltlich als auch preistechnisch das reinste Armutszeugnis. Als kostenloses Browserspiel hätte es wohl noch für eine ganz kleine Zielgruppe getaugt, aber so wohl mal gar nicht.
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8 von 11 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Oktober 2012
Durch Zufall stieß ich beim stöbern durch den Steam-Store auf dieses, doch recht speziell anmutende Werk. Da ich experimentelle Spiele mit künstlerischem Anspruch schätze, habe ich mir zunächst die Trial Version gesaugt.
Beim Spielen dann dachte ich zunächst sowas wie: "Was ist das denn? Komisch." Doch bei näherer Betrachtung viel mir auf, wie viel sich aus diesem interaktiven Gemälde (um es mal nicht mehr Spiel zu nennen) doch heraus interpretieren lassen kann...

Es handelt sich hierbei um eine Art interaktives Gemälde über das Ende eines Lebensweges.

Nachdem ich dieses Kunstwerk dann einfach kaufen musste, und sei es nur um die Entwickler zu unterstützen und in den vollen Genuss des Werkes zu kommen (man beachte, dass die Vollversion nur eine Erweiterung enthält: Den möglichen Tod der alten Dame). Gerade der Tod auf der Bank lässt dann nochmal weitere Interpretationen und Gefühle zu. Während die alte Dame also ihr Leben lässt, pulsiert das Leben um sie herum weiter, die Vögel zwitschern und fliegen umher...

Man hat wirklich das Gefühl, hier bei den letzten Minuten eines langen, erfüllten Lebens Zeuge zu sein. Allein der Gedanke schon, dass die alte Dame während des Liedes auf der Bank sterben könnte, löste ein flüchtiges Gefühl der Trauer in mir aus. Und doch schafft es dieses Kunstwerk irgendwie, dass man den Tod am Ende der Lebensreise akzeptieren kann. Ein friedvolles, interpretationsreiches, großartiges Kunstwerk. Man muss sich aber definitiv darauf einlassen und es als das sehen was es ist. Es ist kein Spiel im eigentlichen Sinne.
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Juni 2015
The Graveyard will vieles sein, will zum Nachdenken anregen, will besonders sein. The Graveyard schafft meiner Meinung nach nichts von alledem. Ich weiß aber gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Man steuert eine alte Frau auf dem Friedhof Richtung Bank, wo sie sich automatisch hinsetzt, wenn man sich davor stellt. Dann kommt ein holländisches Lied über die Frau und entweder kann man dann aufstehen und nach Hause gehen oder stirbt während des Liedes. Bei letzterem kommt man aus dem Game nicht mehr raus und muss über STRG+ALT+ENTF das Spiel beenden.

Die Frage die ich mir nun gestellt habe ist: Regt das Spiel zum Nachdenken über das Leben und das Sterben an? Ich denke das sind Themen über die man durchaus auch mal so nachdenken kann, dafür braucht es nicht so ein Spiel als Auslöser mit dem man höchstens ne halbe Stunde verbringen kann, wenn man noch sinnfrei durch die Gegend rennt. Das einzige was dann passiert ist, dass wir irgendwann mit 5 EUR weniger auf dem Konto sterben.

Aber im ernst. Hier passiert echt nichts. Die Spielmechanik und die Grafik sind nicht einmal gut, dass man sagen könnte es kommt eine gewisse Grundstimmung auf. Alleine wenn man die Alte schon humpeln sieht, fast springend fragt man sich "Wer läuft so".

Wer wirklich einmal über das Leben und den Tod nachdenken möchte sollte mal auf einen echten Friedhof gehen und darum schländern, ich persönlich finde das manchmal als sehr angenehm, dort kommt dann auch richtig Stimmung auf, wenn die Vögel zwitschern und man sich bewusst wird was das Leben bedeutet. Das Spiel schafft dieses nicht einmal im Ansatz, daher würde ich jedem empfehlen sich das Geld zu sparen.

Es gibt auch STEAM Spiele die mir gefallen
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3 von 7 Personen (43 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Dezember 2013
Was soll ich dazu sagen. DONT DONT DONT.
Alles was ihr wissen müsst über dieses Spiel steht in der Beschreibung.
Das game ist 6 Minuten lang, ihr lauft mit einer alten Dame über einen Friedhof auf eine Bank zu, setzt euch hin, lauscht einem Lied und das wars.

DONT DONT DONT DONT..

Schaut das "Spiel" auf YouTube.

DONT.
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160 von 188 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
161 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
130.4 Std. insgesamt
Verfasst: 12. August 2015
Glitch through the fence and walk to KFC.

10/10
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217 von 273 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
54 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 27. April 2014
I liked the part where i sat down
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165 von 204 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
66 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
16,812.2 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Juni 2012
better than bad rats
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310 von 413 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
55 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
378.2 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2014
Pro bro gaymen tip: if you stay more than 60 minutes in the same spot a hellish Rick Astley and Pelvis Presley will emerge from a grave while a cybernetic Robo-Adolf Hitler will teleport by your side pulling you into a time-traveling dumpster that will take you to the year of 3651 where you will defend earth and fight hoards of diaper wearing devil babies. THERE is where the real game begins. Its trouble in diaper town, and this time grandma is taking no prisoners.
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