The Graveyard ist ein sehr kurzes Computerspiel. Sie spielen eine ältere Dame, die einen Friedhof besucht. Sie laufen herum, sitzen auf einer Bank und hören sich ein Lied an. Es ist mehr ein Gemälde, das Sie erforschen können, als ein richtiges Spiel. Ein Experiment aus Poesie und Erzählung, aber ohne Worte.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (304 Reviews)
Veröffentlichung: 21. März 2008

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

The Graveyard kaufen

Pakete, die dieses Spiel enthalten

The Tale of Tales Collection kaufen

Enthält 3 Artikel: Fatale, The Graveyard, The Path

The Tale of Tales Experience kaufen

Enthält 6 Artikel: Bientôt l'été, Fatale, Luxuria Superbia, Sunset, The Graveyard, The Path

 

Von Kuratoren empfohlen

"Das Schwarzweiß-Spiel von Tale of Tales lebt vorrangig von seiner eindringlichen, traumartigen Atmosphäre und stimmt nachdenklich. (aus c't 24/09)"
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Über dieses Spiel

The Graveyard ist ein sehr kurzes Computerspiel. Sie spielen eine ältere Dame, die einen Friedhof besucht. Sie laufen herum, sitzen auf einer Bank und hören sich ein Lied an. Es ist mehr ein Gemälde, das Sie erforschen können, als ein richtiges Spiel. Ein Experiment aus Poesie und Erzählung, aber ohne Worte.
Der Kauf der Vollversion bietet nur eine einzige Eigenschaft mehr – den möglichen Tod. Der einzige Unterschied zwischen der Voll- und der Demoversion ist, dass jedesmal, wenn Sie spielen, die Dame sterben könnte.
Designed by Auriea Harvey and Michael Samyn. Animations by Laura Raines Smith. Music by Gerry De Mol. Sound effects by Kris Force.

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP oder Vista
    • Prozessor: 1.5 Ghz
    • Speicher: 256 MB
    • Festplatte: 50 MB
    • Grafikkarte: NVIDIA® GeForce™ oder ATI™ Radeon® Grafikkarte (integrierte Grafikchips sind nicht unterstützt)
    • Sound: Windows kompatibel
    • DirectX® Version: 9.0c
    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo oder G5
    • Speicher: 2 GB
    • Grafik: GeForce oder Radeon der Serie x6xx oder besser
    • Festplatte: 100 MB Speicherplatz
    • Sound:
    • Processor: 1.5 Ghz
    • Memory: 256 MB
    • Hard disk space: 50 MB
    • Video Card: NVIDIA® GeForce™ or ATI™ Radeon® Video Card (no integrated graphics)
    • Sound: Any sound
Hilfreiche Kundenreviews
11 von 17 Personen (65%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar
Du brauchst kein Speedrunner zu sein, um das Spiel innerhalb von 5 Minuten durchzuspielen - da es ja gottverdammt leider nur 5 Minuten dauert!

Für knapp 4 € ist das Kapitel "Kunst" hier der reinste Wucherpreis - angesichts der bereits verfügbaren Demoversion, die bereits das komplette Spiel enthalten soll plus noch länger geht als was die Instructions einem hier in der Full-Version weis machen wollen, ziemlich heftig. Das Spiel fühlt sich wie eine 1-Tages-Arbeit an. Walking-Simulator-like wackelt man mit der Oma schnurgerade über den Friedhof zur Sitzbank an der Kirche, dreht sich einmal um 180° und hört sich ein Liedchen über ihre Geschichte an. Das war's auch schon wieder.

["spoiler"]Da die Oma auf der Bank während des Stückes stirbt, was aber angesichts der sparsamen Animationsakrobatik aussieht wie ein Deadend-Bug und ich irritiert zurückgelassen wurde, ob sie nun gestorben ist oder man doch noch - wie angekündigt - zurücklaufen kann, lässt einen das Spiel kommentarlos zurück. Nur noch ALT+F4 hilft die tapfer weiter ressourcenfressende Anwendung zu killen und der virtuellen Oma nun tatsächlich noch die letzte Ölung zu verpassen.[/"spoiler"]

Da in 5 Minuten weder Atmosphäre, noch Persönlichkeiten aufgebaut werden können, hat man quasi nur ein Liedchen samt bewegter Bilder, die man aber zu einem einzigen zusammenfassen könnte, eingekauft und so schnell man es auch durchgespielt hat, so schnell vergisst man es auch wieder. Ohne sie aufzählen zu müssen, weiß jeder Einzelne von euch nach dem Spieldurchgang, dass es da draußen wesentlich bessere, nachhaltigere Geschichten über den Tod gibt.

Das Witzigste an dem Spiel sind die Reviews und die Diskussions-Threads hier bei Steam, indem berichtet wird, dass Spieler geheime Dungeons gefunden, die Omi auf Level 50 trainiert haben und mit dem feinsten Bleipusten ausgestattet sind. Erinnert mich ein wenig an die legendären Produktreviews auf Amazon zum "Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle".
Aber diese schriftlichen Glanzstücke gibt's wenigstens kostenlos.

Fazit:
The Graveyard ist sowohl inhaltlich als auch preistechnisch das reinste Armutszeugnis. Als kostenloses Browserspiel hätte es wohl noch für eine ganz kleine Zielgruppe getaugt, aber so wohl mal gar nicht.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
6 von 8 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 21. März
hier kann man nicht von einem "spiel" sprechen. hier muss man eher zwischen den zeilen lesen, mag sagen, es ist einer fabel gleich. zumindest hab ich das "spiel" so verstanden. es geht um das thema "sterben", bzw wie man letztendlich dazu verdammt ist, dabei zuzuschauen. machtlos, nichts tun zu können. was einen zerfrisst. da haben die dev's gute arbeit geleistet. bei mir hat's gewirkt, bin allerdings durch jüngste ereignisse in dieser richtung sensibilisiert. daher möchte ich an der stelle sagen, liebt eure eltern und nehmt sie auch mal in den arm und drückt sie.(egal wie sie drauf sind; ihr werdet es später bereuen) das "spiel" zeigt, wie schnell sowas gehen kann, spoiler!!! die gute frau stirbt auf dem friedhof. man ist zum zuschauen verdammt. die frau ist tot. einzig der tag-nacht-wechsel, das vögelzwitschern und das bellen von hunden ist noch da. man denkt nach... man zieht schlüsse auf's eigne umfeld... man will nicht darüber nachdenken!.... dennoch hat das "spiel" den gedanken gekonnt und sensibel angeregt!. daher eine klare empfehlung.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
191 von 282 Personen (68%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
1,001.2 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar
It's okay.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
60 von 85 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar
I played the "full" version because my friend gifted it to me. I feel he was ripped off and should be given a refund. I've never been irritated by a gift before, but this one left me wishing I could have the time I wasted back. The only difference between the full version and the free one is... she dies on the bench. No sense of reflection. No walking back to the fence. No exploration of the graveyard (in either version). The entire game is shown in the trailer above. The instructions also detail the entire game (I wanted INSTRUCTIONS, not a plot spoiler with no alert... if you call that a plot... ?)

The reviews are complete jokes. Most are mocking the game... yet giving it a thumbs up? Thanks, guys. Way to encourage everyone to waste money on this, rather than on other artistic games - ones that have real time and effort put into them.

Yes, I love art. Yes, I own and love quite a few games that are artistic and most are rather short. Yet they tell a simple story. Some have had me in tears. I'll never forget the impact those indie games had on me. Their styles can be very unique, which is why some people do not even call them games. But this? This is incomplete and pathetic. I waited for 15 minutes for something... ANYTHING... to happen before I finally had to "force quit" in order to exit the game.

Why should we support these indie developers? If they want your money, they should at least have the sense to put a "quit" or "exit" button at the end. Regardless, this takes less than two minutes to complete. It's not interactive. You don't even control when she sits down. You can't look at any of the gravestone. Come on, seriously? I don't understand why Steam even allowed this to be posted here.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
18 von 19 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Juni
It was all very tragic. By all accounts, grandma went to the cemetary, sat down on a park bench to rest her aching bones, and while listening to a terrible song about the deaths of many other people played by somebody she never really saw, she died....presumably the terrible song actually did her in.

2/10

If somehow her head gets lopped off later on, I will up the score a bit.


p.s. Just play the demo...it is exactly the same game except grandma cant actually die...and the demo is free, which is just the right price for this game.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig