* ANMERKUNG: DIESES SPIEL BENÖTIGT EINEN CONTROLLER * Begleite zwei Brüder auf ihrer epischen, märchenhaften Reise! Die Geschichte stammt aus der Feder des visionären schwedischen Regisseurs Josef Fares, in Zusammenarbeit mit den renommierten Starbreeze Studios.
Nutzerreviews: Äußerst positiv (16,631 Reviews)
Veröffentlichung: 3. Sep. 2013

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Hinweis: Brothers - A Tale of Two Sons requires a controller to play

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Von Kuratoren empfohlen

"My top game of 2013 and probably of all time. A truly unique game in which you control a pair of brothers on a quest to save their father. Powerful."
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Reviews

“"Brothers: A Tale of Two Sons is an exquisitely told story set in a world overflowing with personality. It’s an immersive, emotional gem that’s not to be missed."”
4.5/5 – Adventure Gamers

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

* ANMERKUNG: DIESES SPIEL BENÖTIGT EINEN CONTROLLER *

Begleite zwei Brüder auf ihrer epischen, märchenhaften Reise! Die Geschichte stammt aus der Feder des visionären schwedischen Regisseurs Josef Fares, in Zusammenarbeit mit den renommierten Starbreeze Studios.

Du steuerst beide Brüder und erlebst Koop-Gameplay als Einzelspieler, wie du es noch nie gesehen hast.

Löse Rätsel, erkunde verschiedene Szenarien und kämpfe gegen Endgegner, indem du jeweils einen der Brüder mit einem Stick steuerst.

Ein Mann, der um sein Leben ringt. Seine beiden Söhne, die verzweifelt versuchen, ihren kranken Vater zu retten, und nur noch eine einzige Chance haben. Sie müssen sich auf den Weg machen, um das "Wasser des Lebens" zu holen, und nur zusammen werden sie überleben können. Einer muss stark sein, wenn der andere schwach ist, einer mutig, wenn der andere Angst hat ... sie müssen wahre Brüder sein.

Eine Reise, die du niemals vergessen wirst.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: Windows XP SP3
    • Processor: 2.4 GHz Dual Core Processor
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 8600 /ATI Radeon HD 2600
    • DirectX: Version 9.0
    • Hard Drive: 2 GB available space
    • Additional Notes: Initial installation requires one-time internet connection for Steam authentication; software installations required (included with the game) include Steam Client, DirectX 9, Microsoft .NET 4 Framework, Visual C++ Redistributable 2010, and AMD CPU Drivers (XP Only/AMD Only)
Hilfreiche Kundenreviews
44 von 49 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
4.5 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Januar
Story
Brothers - A Tale of Two Sons ist eines der wenigen Spiele, die einen emotional mitnehmen und eine wunderschöne Story erzählen. Man spielt zwei Brüder, deren Vater erkrankt ist und geheilt und eine gewisse Pflanze benötigt, um genesen zu können.
Da dies die letzte Chance für Papa ist, zu überleben und ihm zusätzlich auch noch die Zeit davonläuft, beauftragt er seine beiden Söhne, diese Pflanze zu besorgen.

Der Spieler übernimmt die Steuerung der beiden Söhne, deren Reise durch verschiedenste Areale führt, die allesamt sehr abwechslungsreich sind und dem Spieler verschiedene Aufgaben stellen, um dem Ziel, einen Schritt näher zu kommen.

Auch abseits des Hauptweges gibt es eine Menge netter kleiner Sachen zu entdecken, die einem immer wieder auf's neue zeigen, mit wie viel Liebe zum Detail die Entwickler von Starbreeze Studios gearbeitet haben.

Nach ca. vier Stunden ist das Ende erreicht, welches bei mir zum Verbrauch von ein zwei Taschentüchern geführt hat und mir auch noch lange im Gedächtnis bleibt.

Umfang
Wie bereits erwähnt, ist das Spiel 4 Stunden lang. Manch einer wird jetzt sagen „Öyyyy, dat olle Ding ist ja viel zu kurz für 15€!“.

Dem kann ich nur widersprechen, die 4 Stunden, die man mit dem Spiel verbringt, ist man sehr gut unterhalten und es wird einem nie langweilig. Das Spiel ist durch und durch ein befriedigendes Erlebnis!

Grafik
Optisch macht Brothers – A Tale of Two Sons einen sehr soliden Eindruck. Der Artstyle ist sehr gut gelungen. Die Animationen sind auch liebevoll umgesetzt und die Landschaften sehr abwechslungsreich.

Sound
Auch hier hab ich rein nix zu meckern: Die Charaktere sprechen eine „Fantasiesprache“. Das endet aber nicht in einem wurschten, komischen bibblabblub! Die Emotionen kommen perfekt rüber, obwohl man inhaltlich rein gar nichts versteht, das ist einfach großartig! Dialoge würden der Atmosphäre, meines Erachtens, dem Spielerlebnis nur schaden!

Der Soundtrack passt zum Spielgeschehen und ist wirklich nett anzuhören, alleine die Musik im Hauptmenü ist schon wunderschön!


Steuerung
Die Steuerung ist einzigartig, jder Bruder lässt sich mit einem der beiden Analogsticks steuern, das ist zu Beginn etwas kniffelig, stellt sich aber später als super Idee heraus! Man kann das Spiel auch im Koop spielen, sodass jeder Spieler eine Person steuert. Das habe ich allerdings nicht probiert.

Fazit
Das Spiel eignet sich perfekt für Leute, die auch mal etwas ruhigeres, harmonisches, mitreißendes und emotionales spielen wollen. Brothers hat etwas geschafft, was die meisten Triple-A-Titel nicht schaffen: Man erinnert sich auch noch lange nach dem Durchspielen an die Geschichte und man kann sich super mit den Charakteren identifizieren!
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Wie sieht es aus mit... Punkte
Grafik ●●●●●●●●●○ (9/10)
Sound ●●●●●●●●●● (10/10)
Atmosphäre ●●●●●●●●●● (10/10)
Steuerung[/tr]
●●●●●●●●○○ (8/10)
Umfang ●●●●●●●●●● (10/10)
Spielspaß und Story ●●●●●●●●●● (10/10)
Gesamtwertung[/i][/td]
●●●●●●●●●○ (95%)[/b][/td][/table]
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
12 von 12 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
9.1 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Januar
Brothers - A Tale of Two Sons 8/10 Punkten


Eine rührende Geschichte
„Brothers – A Tale of two Sons“ erzählt die Geschichte zweier Brüder und deren hartem Schicksal. Der kleine Bruder muss miterleben, wie seine Mutter bei einem Bootsunglück ertrinkt. Doch damit nicht genug: Der Vater erkrankt schwer und liegt im Sterben. Die beiden Kindern treffen einen folgenschweren Beschluss. Sie machen sich auf die gefährliche Reise auf die Spitze eines Berges. Denn hier soll es das Wasser des Lebens geben, welches alle Krankheiten heilen soll.

Was sich vordergründig wie ein Märchen anhört, ist im Spiel eine Herz zerreißende Fabel über Verlustängste und den Tod selbst. Jeder Moment hat seine Bedeutung und wird in den dichten Plot eingewoben. Der kleine Bruder beispielsweise erlebt mit, wie seine Mutter ertrinkt und wagt es deshalb nicht mehr, selbst zu schwimmen. Im Spiel muss sein großer Bruder ihn auf den Rücken nehmen und durch Flüsse oder andere Hindernisse führen.

Ihr steuert eure beiden Helden dabei mit nur einem Gamepad. Die linke Hälfte (L2-Taste und Analog-Stick) gehört dem großen Bruder, die rechte dem kleinen. Das simultane Kontrollieren beider Figuren erfordert eine gewisse Eingewöhnung und sorgt nicht selten für leichte Probleme, aber dennoch hilft es dabei, den Zusammenhalt und die Geschichte des Abenteuers zu transportieren.

Nur wenn das Gamepad – also die beiden Brüder – als Einheit funktioniert, werdet ihr auch erfolgreich sein. Dies erzeugt eine ganz merkwürdige Verbundenheit zu den beiden Protagonisten, wie man sie zu KI-Kompagnons nur sehr selten aufbaut. Diese Verbindung sorgt gerade gegen Ende des Spiels für tolle Momente und wird dort noch einmal gefühlvoll aufgegriffen.



Freude, Liebe, Trauer
Ganz ähnlich wie auch „The Last of Us“ oder „ICO“ ist „Brothers – A Tale of two Sons“ ein Wechselbad der Emotionen. Und ich rate euch: Nehmt euch Zeit, schaut euch die Umgebung an und interagiert mit den Bewohnern. Denn abhängig davon, mit welchem Bruder ihr agiert, verändern sich die Reaktionen der NPCs. Fragt der Ältere beispielsweise viele Leute pragmatisch nach dem Weg, gibt sich der Kleine verspielt und lustig – trotz seiner traurigen Vorgeschichte.

Außerdem gibt es abseits der Hauptgeschichte noch viele kleine Nebenbaustellen, mit denen ihr Trophäen freischaltet. So trefft ihr beispielsweise zu Beginn des Spiels auf eine Gruppe schwarzer Hasen, die ein weißen Kaninchen nicht aufnehmen wollen. Die Lösung: Taucht das Langohr einfach in das Ruß der erkalteten Feuerstelle, schon hüpfen alle zufrieden miteinander über die Wiese. Eine kleine Fabel in Richtung Toleranz und Gleichberichtigung.

Natürlich gibt es im Spielverlauf nicht nur glückliche Momente. „Brothers – A Tale of two Sons“ ist ein anrührendes Abenteuer, das einen zum Schluss hin mit tiefen Emotionen beeindruckt. Keine Spoiler an dieser Stelle! Aber es gibt Augenblicke in diesem Spiel, in denen man wirklich mit den eigenen Emotionen kämpfen muss. Aber genau deshalb bleibt einem „Brothers“ auch viel länger und tiefer im Gedächtnis, als so viele andere Blockbuster-Titel der letzten Monate.



Wunderschöne Spielwelt
Das eigentliche Spiel hinter „Brothers – A Tale of Two Sons“ ist ein simples Puzzle-Abenteuer in zauberhafter Szenerie. Auf ihrer Reise zur Spitze des Berges klettern die Brüder gemeinsam über Hindernisse, hüpfen halbautomatisch über Abgründe, schwimmen durch Flüsse oder lösen simpel gehaltene Schalterrätsel.

Das Muster dieser Aufgaben ähnelt sich im Spielverlauf stark. Meist müsst ihr mit einem der Brüder vorgehen, einen Schalter halten und dann den anderen nachholen. Die „Bosskämpfe“ sind ebenfalls ausgesprochen einfach gehalten und die Lösung der Rätsel erfordert meist nur wenig Fantasie.

Trotzdem fesselt „Brothers – A Tale of Two Sons“ für die gesamte Spielzeit. Denn die kleine Odyssee ist optisch und akustisch stimmig umgesetzt worden. Die Szenarien sind herrlich abwechslungsreich. Was als kleiner Ausflug in einem idyllischen Bauerndorf beginnt, mündet schließlich in düsteren Katakomben und den Schlössern einer alten Rasse von Giganten. Auch hier spare ich absichtlich mit Details.

Aber so viel: Ein Kinderspiel ist „Brothers – A Tale of Two Sons“ trotz seiner niedlichen Aufmachung nicht. Die Bildsprache ist phasenweise beachtlich erwachsen und brutal. Dieser Kontrast schärft aber noch einmal das Gespür für die Emotionen, die in diesem Videospiel stecken. Ähnlich wie bei den NPCs lohnt es sich auch in der Spielwelt gelegentlich Pausen einzulegen. Gerade die verteilten Bänke zeigen immer wieder das wunderschöne Panorama der Umgebung.

„Brothers“ kommt ganz ohne Sprachausgabe aus. Stattdessen plaudern die Figuren in einem Fantasie-Gebrabbel und transportieren ihre Gefühle, Ideen und Wünsche mittels Gesten. Tatsächlich braucht es keine Sprache in diesem Spiel. Der melodische Soundtrack unterstützt dagegen das gesamte Spiel und seine Atmosphäre noch einmal.



Was ich nicht so schön Finde:

Zu leicht, zu kurz!
Ganz ähnlich wie „Heavy Rain“ ist auch „Brothers – A Tale of two Sons“ als pures Videospiel flach. Hier mal klettern, dort mal springen und zwischendurch ein kleines, sich viel zu häufig wiederholendes Schalterrätsel. Das ist alles sehr nett und passt hübsch in das Szenario, ändert aber nichts daran, dass man als fortgeschrittener Spieler hier überhaupt nicht gefordert wird. Zusätzliche Schwierigkeitsgrade gibt es nicht. Die grauen Zellen bringt „Brothers – A Tale of two Sons“ daher kaum in Schwung. Das machen andere Spiele mit ganz ähnlichem Anspruch leider besser.

Da wundert es auch niemanden, dass die Reise der beiden Brüder auch bereits nach rund drei bis vier Stunden – je nachdem, wie lange ihr euch in der Welt umschaut – endet. Schade eigentlich, denn ich hätte gerne noch ein wenig mehr von der Welt von „Brothers – A Tale of two Sons“ gesehen. Das eine oder andere Szenario mehr wäre sicherlich eine schöne Ergänzung gewesen.


Nicht ganz fehlerfrei
In seiner Spielmechanik ist „Brothers – A Tale of two Sons“ nicht ganz fehlerfrei. Die Steuerung mit den zwei Analog-Sticks erweist sich zu Beginn als gewöhnungsbedürftig und mitunter als etwas hakelig. Nicht selten bleiben die Brüder an Objekten hängen und gerade bei den Kletter- und Schalteraufgaben ist nicht immer ganz klar, in welche Richtung man denn nun die Sticks wirklich drücken oder drehen muss. Hinzu kommen gelegentliche Grafikfehler und so manche Matschtextur.


Im großen und Ganzen muss ich einfach sagen,,,
Ich finde das spiel großartig,,,
Holt es euch und lasst euch für eine kurze Zeit verzaubern...
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11 von 12 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
6.4 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar
Wie der Name des Spiels schon sagt geht es um 2 Brüder die den Auftrag von ihrem Vater haben eine bestimmte Pflanze zu holen die er benötigt, da er schwer krank ist und ohne sie sterben würde.
Die Charaktere sprechen so eine Art Fantasiesprache, was aber kein Problem ist, da man trotzdem alles verstehen kann worum es gerade geht.
Zwischendurch kommen auch ein paar versteckte Nebenaufgaben, womit man welche Errungenschaften bekommt.
Dieses Spiel lässt sich mit einem Gamepad Steuern.
Man spielt beide Brüder gleichzeitig, die sich mit einem der beiden Analogsticks steuern lassen.
Anfangs ist das etwas ungewohnt, aber nach einiger Zeit kommt man damit gut klar.
Das Spiel ist sehr schön, aber leider etwas kurz.
Die Story ist sehr Emotional.
Die Umgebung ist abwechslungsreich und wurde schick gestaltet.
Für ein Indie-Spiel ist die Grafik gut gelungen und der Soundtrack passt gut zum Spielgeschehen.
Im großem und ganzem kann ich das Spiel nur empfehlen, da die Steuerung etwas ganz anderes ist und die Geschichte einen richtig fesselt.
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9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
3.7 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar
Eine interessante Steuerung und eine mythische Welt.
Zusammen mit einem großartigen Soundtrack wird daraus ein unterhaltsames Abenteuer über zwei Brüder, die losziehen um ihren kranken Vater zu retten.
Spielerisch zwar nicht sonderlich fordernd und mit knapp vier Stunden Spielzeit etwas kurz, aber eine emotionale Erfahrung.
Würde ich jedem mal empfehlen!

http://youtu.be/es3IhC173YM
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10 von 11 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
6.9 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Juni
Brothers: A Tale of Two Sons – ausgerechnet geschaffen vom schwedischen Shooter-Spezialisten Starbreeze Studios – ist ein stilles, magisches Abenteuer.
Es ist mehr eine Erfahrung als eigentliches Spiel.
Es hat zwar Mechaniken, Rätsel, Levels, Kapitel und Gegner, aber es ist vor allem eine Reise ins Unbekannte.
Und auf dieser Reise erlebt ihr ein erstaunliches Spektrum an Emotionen: Spannung, Ausgelassenheit, Schock, Trauer, Triumph und Erstaunen.
Und das alles passiert, ohne dass in Brothers ein einziges, verständliches Wort gesprochen wird.

Gameplay:

Das Spiel versetzt euch in die Rolle eines ungleichen Brüderpaares – irgendwo in einer idyllischen, an skandinavische Mythen angelehnten Fantasywelt.
Der größere Bruder ist stark, mutig und erfahren.
Der Kleine ist etwas zögerlich, traut sich nach dem Ertrinken seiner Mutter etwa nicht mehr zu schwimmen.
Doch dafür ist seine Größe ein klarer Vorteil.
Problemlos quetscht er sich durch kleine Lücken, wo seinem Bruder der Durchgang verwehrt bleibt.
Ihr steuert beide Jungs gleichzeitig – und mit den zwei Analogsticks eines Gamepads.
Eine Tastatursteuerung gibt es zwar auch, sie erweist sich jedoch derart als sperrig.
Mit einem Pad in der Hand entpuppt sich Brothers jedoch schnell als clevere Fingerübung in Sachen Game-Design.
Allein, das Brüderpaar gemeinsam mit beiden Sticks durch ihr Heimatdorf zu lenken, ist fordernd.
Dabei liegt der Reiz der Rätsel nicht im Grübeln über die Lösung, denn die liegt meist auf der Hand.
Vielmehr ist es der Akt des Lösens, das clevere und delikate Dirigieren der beiden Brüder, das meine grauen Zellen auf erfrischend ungewöhnliche Art und Weise kitzelt.
Doch mit der Zeit werdet ihr besser und stets greift euch das klare Level-Design unter die Arme.
Es ist eine Welt, in der Riesen in verwunschenen Türmen hausen, in der Trolle in tiefen Stollen nach Erz schürfen.
Eine Welt in der der böse Wolf mit blitzenden Augen in der Dunkelheit lauert und kleine Kinder fressen will.
Die Welt von Brothers ist wunderlich, wunderbar und gleichzeitig zutiefst melancholisch.
Gedämpfte Farben und eine wunderschön wehmütige Musik runden diese einzigartige Stimmung ab.

Pro:

+mitreißendes, abwechslungsreiches und rührendes Abenteuer
+clevere Spielmechanik, die durchweg gut funktioniert und unterhält
+fantastische Kulisse: Eine Art skandinavisches Märchenland
+unverständlicher Murmel-Sprache grandios inszeniert
+tolle Kamerafahrten
+verständliche Körpersprache
+stimmungsvolle Soundkulisse
+wunderbar melancholische Geschichte
+geniales Steuerungsprinzip
+kreative und abwechslungsreiche Rätsel
+vollgepackt mit kleinen und großen emotionalen Momenten
+optionale Achievements mit interessanten Nebenstorys
+perfekter Spielfluss

Contra:

-Primitive Grafik-Optionen: Einzig Helligkeit und Auflösung einstellbar
-Controller ist absolute Pflicht, um das Spiel so zu genießen
-detailarme Figuren
-aus der Nähe sehr verwaschene Texturen
-kaum Anspruch
-Steuerung kann verwirren
-sehr kurze Spielzeit

Fazit:

Ein emotionales Märchen für Erwachsene, das durch seine ungewöhnliche Steuerung ein überraschend frisches Spielerlebnis bietet.


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