Lassen Sie die klassische Ära der RPGs mit diesem 'Retro-Parodie-RPG Breath of Death VII: The Beginning wieder auferstehen. Begleiten Sie 'Dem the Skeleton Knight', 'Sara the ghost historian', 'Lita the vampire techie' und 'Erik the zombie prince' auf Ihrer Entdeckungsreise in die Welt der Untoten auf der Suche nach den Geheimnissen der...
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (978 Reviews) - 85 % der 978 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 13. Juli 2011

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Cthulhu Saves the World & Breath of Death VII Double Pack kaufen

Enthält 2 Artikel: Breath of Death VII, Cthulhu Saves the World

 

Reviews

“Breath of Death VII ist eines dieser seltenen Parodie-Spiele, die den Fallstricken des Genres Tribut zollen, aber dann mit ihrem eigenen Spieldesign auftrumpfen und dem Spieler ein rundum befriedigendes Spielerlebnis bieten.”
HonestGamer

“Die Geschichte ist makellos, scharf und Sie werden sich einigen Lachanfällen stellen müssen, insbesondere, wenn Sie bemerken, dass viele der Spielreferenzen an ältere Spiele erinnern, und es eine Menge Wortspielereien zu erfassen gilt.”
RPGamer

“Breath of Death VII: The Beginning ist eine echte Überraschung. Es ist ein RPG, dass sich wie ein Klassiker anfühlt, aber es mangelt ihm an jeglicher RPG-Langeweile.”
WorthPlaying

“Für ein RPG, dessen Spaßfaktor seinesgleichen in der Riege von Spielen zu $30 bis $60 sucht, ist dieser Titel ein absolutes Schnäppchen.”
RPGFan

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Lassen Sie die klassische Ära der RPGs mit diesem 'Retro-Parodie-RPG Breath of Death VII: The Beginning wieder auferstehen. Begleiten Sie 'Dem the Skeleton Knight', 'Sara the ghost historian', 'Lita the vampire techie' und 'Erik the zombie prince' auf Ihrer Entdeckungsreise in die Welt der Untoten auf der Suche nach den Geheimnissen der Vergangenheit. Lachen Sie! Weinen Sie! Lachen Sie etwas mehr!

Eigenschaften:

  • Old-School-RPG gemischt mit modern Designempfinden!
  • Schnelle, rundenbasierte Gefechte!
  • 4-6 Stunden Mission mit mehreren Spielmodi & Schwierigkeitsgraden für zusätzlichen Wiederspielwert.
  • Leicht eingängige Charakterentwicklung mit häufigen Levelaufstieg.
  • Multi-Charakter-Vereinigungstechniken und Kombo-Break-System bieten weitere Spieltiefe!

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7
    • Prozessor: 1,6 GHz oder höher
    • Speicher: 1 GB
    • Festplatte: 200 MB
    • Grafikkarte: DirectX 9.0c kompatibel
    • DirectX®: 9.0c kompatibel
    • Sound: DirectX 9.0c kompatibel
    • Zusätzliche Anforderungen: Windows Media Player
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Sehr positiv (978 Reviews)
Kürzlich verfasst
desuexmachina
( 3.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 14. Juli
Great little JRPG in the style of Dragon Quest. It doesn't take very long to finish but still acceptable for a $3.00 game. Just enough grind to make the game challenging, but not annoying. Most of the battles can be coasted through easily but if you're not careful you'll find yourself dead. It has a wonderful sense of humor that references the characteristics of other JRPGs and pokes fun at them. I would recommend this game to anyone that likes JRPGs or just wants to kill a few hours.
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ᕙ(□ᨎ□)ᕗ CSGOCasino.net
( 0.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 13. Juli
Its ♥♥♥♥ing amazing you better play this game if you have $3.00
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HorribleSupp
( 12.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 6. Juli
I honestly do not recommend this game to anyone who isn't seeking a challenge. While easy and normal difficulty options are available I wouldn't bother, as I feel like the game's lack of depth would really appear obvious if not for its punishing hard mode. But, hey, I enjoyed it. It's cheap, give it a try and make up your own mind.
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Crispy Tacos
( 0.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Juli
This is very much in the same style as "Cthulhu Saves the World", both in terms of gameplay and storytelling. Unfortunately, that means you have to love grinding through an area until you've killed enough of the same monster to move onto the next area, which will require you to repeat the grinding pattern to move onto the next area, and so forth, and so on.
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BorisTheWizard
( 4.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Juni
I picked up the game a while back because I heard good things about it, and it was incredibly cheap. Unfortunately, the only thing the game has going for it is the dialogue - and there isn't much of it. There are no towns or NPCs after about the halfway point, so what started out as a witty parody of the RPG genre ended with a bunch of incredibly lengthy and boring dungeons that really highlight many of the design flaws the game has. Combat is unbalanced, each character only has one or two attacks worth using, dungeons are basically time wasting walks since there are no puzzles or objects to interact with, etc.

It was incredibly promising for the first hour or so, but it felt like the developer got lazy and/or ran out of ideas, which is pretty ridiculous considering it took me less than 4 hours to beat the game. It's a cheap pickup. but I just can't recommend it due to how much of a chore it became. Really hoping Cthulu Saves The World feels more like a complete game.
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FlameWizard
( 7.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Juni
good Game
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Gospel
( 8.3 Std. insgesamt )
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 21. Juni
All of the nostalgia of old SNES RPGs without the random battles and simplistic battle system.
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Smiley
( 0.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Juni
Nach dem dritten Weltkrieg regiert der Tod, oder besser gesagt, die Toten

Nachdem sich die Menschheit durch den dritten Weltkrieg selbst ausradierte, entstand aus deren Überresten eine neue Zivilisation in Form von Untoten wie Zombies, Skeletten, Geistern und weiteren Monstern. Die meisten Untoten wollen einfach nur in Frieden leben, aber freilich gibt es auch in dieser Zivilisation Schufte und Unruhestifter, die ihre Mituntoten terrorisieren. Doch auch bei Untoten gibt es noch wahre Helden! Der Skelettkrieger „Dem“ ist einer von ihnen und schickt sich zu Beginn des Spiels an, ein paar Trolle zu beseitigen, die seine Heimatstadt Palad-Lennus peinigen. Nach getaner Arbeit kehrt das Gerippe in die örtliche Taverne ein, wo er auf das niedliche Geistermädchen Sara trifft. Diese engagiert Dem prompt als Bodyguard. Sara ist nämlich Historikerin und wünscht sich nichts sehnlicher als die Geheimnisse der Vergangenheit zu erforschen. Zu diesem Zweck plant sie eine Reise zu der Ruinenstadt im Osten. Während ihrer Reise stoßen die Beiden nicht nur auf zwei weitere Gefährten (die Vampir-Technikerin Lita und den Zombie-Prinz Erik), sondern kommen einem Geheimnis auf die Spur, dass irgendwie mit der verlorenen Menschenzivilisation im Zusammenhang steht.

Das düstere Setting in Kombination mit dem humorvollen Grundtenor, kann man nur als disharmonisch bezeichnen. Einerseits haben wir ein düsteres, postapokalyptisches Setting, dass mit einem Intro eingeleitet wird, in dem man eine Atombombe in einer Großstadt explodieren sieht, und andererseits sieht sich der Titel als leichtherzige Parodie auf Rollenspiel-Klischees, wie man schon anhand des bekloppten Spieltitels erkennen kann. So ist der Held Dem z.B. eine Parodie auf den stummen Protagonisten diverser JRPG's. Als Skelett ohne Lunge kann er sich ja ohnehin nicht artikulieren (er kommuniziert dafür mittels Gedankenkraft). Später durchquert man dann einen Pseudo-Dungeon, der nur aus einem einzigen mickrigen Screen besteht. Und die Dialoge zwischen den Charakteren regen freilich stets zum schmunzeln an. Im krassen Gegensatz dazu, findet man sich dann aber plötzlich in einer zerbombten Stadt voller Häuserruinen und Autowracks wieder und wird am Ende der Reise mit einem bittersüßen Abspann konfrontiert, den man nicht unbedingt erwartet hätte. BoDVII hat sich zwischen zwei grundverschiedene Stühle gestellt und versucht diese nun miteinander zu vereinen. Das klappt hier, meines Erachtens, aber nicht so richtig gut. Viele Witze sind einfach zu flach und ich habe nie das Gefühl verspürt, mal näher über die Konsequenzen eines dritten Weltkrieges nachzudenken. Andere Spiele wie Barkley Shut Up and Jam Gaiden oder Anachronox haben den kruden Mix aus absurder Parodie und ernsthaftem Rollenspiel-Abenteuer wesentlich besser hinbekommen. Vielleicht liegt es also an meinem bisherigen RPG-Erfahrungsschatz, dass ich BoDVII nicht vollauf zu würdigen weiß. Letztendlich sehe ich persönlich halt nur eine laue Mischung, die zwar verzweifelt versucht zu zünden, aber im Endeffekt nicht so richtig hochgeht.

Zu Beginn wählt ihr erst mal aus den drei Schwierigkeitsgraden Easy, Normal und Hard aus. Neben der Stärke der Feinde wird dadurch auch die Effizienz der MP-Regeneration nach dem Ende eines Kampfes festgelegt. Die HP werden nach jedem Kampf übrigens grundsätzlich vollständig regeneriert. Und das hat auch seinen Grund, auf den ich ich später zu sprechen komme. Wer das Spiel durchgespielt hat, schaltet ferner den Score Attack-Spielmodus frei. In diesem Modus werden die Zufallskämpfe deaktiviert, was den Spieler dazu zwingt die Bosskämpfe auf niedrigster Levelstufe zu absolvieren und entsprechende taktische Finesse walten zu lassen. Bei Erfolg wird man mit Punkten belohnt, mit denen man wohl etwas angeben kann. Da die Steam-Version jedoch keine Achievements oder Leaderboards anbietet, empfinde ich diesen Spielmodus als etwas witzlos. Aber hey, mehr Content ist immer willkommen!
Statt des Score Attack-Spielmodus, wäre es mir jedoch lieber gewesen, man hätte einen vernünftigen Controller-Support gewährleistet. Auf der Steam-Storepage wird zwar behauptet, das Spiel bietet „vollständige Gamepad-Unterstützung“, doch scheint dies meinen Controller vom Dritthersteller Saitek auszuschließen. Dieser wird vom Spiel nämlich nicht erkannt. Aber immerhin gibt es eine frei konfigurierbare Tastatur-Steuerung, die auch tadellos funktioniert.

Der Spielablauf richtet sich nach den absoluten Kernspielelementen des JRPG-Genres. Ihr steuert Dem und seine Gefährten aus der Vogelperspektive durch die Maps (Stadt, Land, Dungeon-Prinzip), öffnet Schatztruhen, bestreitet rundenbasierte Menükämpfe um aufzuleveln und Geldeinheiten zu verdienen, investiert das verdiente Gold in neue Ausrüstung und kommuniziert in den Städten mit NPC's, um Tipps zu erhalten oder die Story voranzutreiben. BoDVII bleibt dabei über seine kurze Spielzeit von ca. 6 Stunden stets ein strunzlineares Abenteuer. Das nächste Reiseziel ist immer klar vorgegeben. Zugänge in neue Regionen auf der Weltkarte öffnen sich erst, wenn es der Handlungsfortschritt erlaubt. Nur in seltenen Fällen gibt es einen optionalen Dungeon, wo man sich ein neues Ausrüstungsteil verdienen kann. Die Dungeons sind übrigens fast allesamt sehr unspektakulär gestaltet und setzen sich in den meisten Fällen nur aus langen Korridoren zusammen. Freilich gibt es auch viele Abzweigungen, die in Sackgassen mit Schatzkisten führen, aber abgesehen davon gibt es wirklich nichts nennenswertes. Wirklich schlimm wird es jedoch nur im finalen Dungeon, der unglaublich in die Länge gezogen wurde und mit lästigen Labyrinth-artigen Korridoren nervt.

Das Kampfsystem ist da schon wesentlich interessanter. Die große Besonderheit in BoDVII ist der Stärkegrad der Feinde, der mit jeder Runde um 10% steigt. Wer die Feinde also nicht schnell genug erledigt, hat nach zu vielen Runden keine Chance mehr auf einen Sieg. Es gibt noch weitere Besonderheiten wie der Combo-Zähler oder die in JRPGs unübliche Einflussnahme auf die Charakterentwicklung, aber das zu erklären sprengt hier leider den Rahmen.

Breath of Death VII – The Beginning ist ein nettes kleines Spielchen für Zwischendurch. Neben dem einwandfreien Preis- Leistungsverhältnis bietet das Spiel eigene Ideen rund um die Rundenkämpfe, einen tollen Soundtrack und vor allem respektiert es die kostbare Lebenszeit des Spielers. Im ernst: Ich kenne kein anderes JRPG, welches die Kämpfe schneller abwickelt als dieses hier! Weniger gelungen sind jedoch das öde Dungeondesign, der eher flache Humor oder die arg altmodische Grafik im NES-Stil. Das Spiel ist eben kein Überflieger, aber das muss ja auch nicht immer so sein. Wer einfach mal mithilfe eines Pseudo-Retro-JRPG's der NES-Ära in Nostalgie schwelgen möchte, liegt hier jedenfalls goldrichtig. Und wenn man mit BoDVII fertig ist, kann man sich ja gleich im Anschluss mit Cthulhu Saves the World auseinandersetzen.

Pro und Kontra:

Pro:
- das Spiel respektiert die Zeit des Spielers (Renn-Funktion, sehr schnelle Kampfabwicklung, man darf überall speichern)
- sehr guter Soundtrack
- drei verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein freischaltbarer, zusätzlicher Spielmodus
- frei konfigurierbare Tastatursteuerung
- das Rundenkamfsystem bietet einige interessante eigene Ideen (Combo-System, Feinde werden mit jeder Runde stärker)
- faires Preis- Leistungsverhältnis (1,99 Euro für sechs Stunden Spielzeit zuzüglich einem weiteren Spiel)

Neutral:
- sehr altmodische Grafik im reinen NES-Stil
- die Mischung aus düsterem Post-Apokalyptischem Setting und parodistischem Humor kann nicht so richtig zünden

Kontra:
- bietet leider keine Dritthersteller Gamepad-Unterstützung
- Zufallskämpfe
- langweiliges Dungeon-Design welches hauptsächlich aus öden Korridoren besteht
- aufgrund zu starker Bossgegner kann das Grinding in der zweiten Spielhälfte etwas ausarten
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Jesus Hentai Christ
( 4.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 15. Juni
Your GF is a ghost, she wants the D, game of the year! 10/10
Would recommend!:D
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 1. September 2014
Es vermittelt ein schönes Retro-Feeling von klassischen RPG's, die Kämpfe erfolgen schnell und flüssig - und bieten gleichzeitig genug Tiefe, die Story ist knackig und der Parodie-Faktor sehr humorvoll umgesetzt. Viele Anspielungen auf alte Spieletitel und liebevoll geschriebene und witzige Dialoge ringen einem den ein oder anderen Lacher ab.

Der Preis ist trotz der relativ kurzen Spielzeit keinesfalls zu hoch - im Gegenteil: qualitativ betrachtet erhält man hier ein echtes Schnäppchen.

Daher (vorallem für Genre-Fans & eingesessene Spieler) absolute Kaufempfehlung!
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
29.7 Std. insgesamt
Verfasst: 1. November 2015
Ein schönes, kurzes RPG im Retrostil. Hier wird keine große Geschichte erzählt, stattdessen werden Genrevertreter aus der 8-Bit-Ära parodiert und es gibt Anspiellungen zu Games auch aus anderen Genres und Zeiten. Die Charaktere bieten keine Tiefe, haben aber einen gewissen Charme; dito für die Handlung.

Das Kampfsystem ist sehr interessant! Sehr klassisch basiert es auf Runden, doch die Stärke der Gegner nimmt stets um 10% zu. Dafür werden die HP und der Status der Helden nach jedem Kampf komplett geheilt, nur MP bekommt man nur wenige zurück - abhängig davon, wie viele Runden man benötigt hat. Man muss hier also eine gute Balance finden zwischen dem Einsatz von Fähigkeiten und dem Sparen von MP. Die Kämpfe haben so ein hohes Tempo bei kurzer Dauer und sind motivierend.

Kampfanimationen sind minimal. Auch sonst präsentiert sich das Game wie ein NES-Game, nur der Soundtrack nutzt modernere Technik. Innovativ ist der Level Up, so hat der Spieler stets die Wahl zwischen zwei Optionen (z.B. soll ein Zauber stärker sein, aber nur einen Gegner treffen oder doch lieber die schwächere Variante gegen alle Gegner; aber auch diverse Statusboni).

Das Game ist linear, bietet aber immer wieder kleine Zusatzdungeons sowie natürlich auch einen geheimen Boss, der selbst den Endboss in den Schatten stellt. Nach etwa sechs Stunden sollte man den Abspann gesehen haben, aber der Wiederspielwert ist hoch. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade und den so genannten Score Attack Mode. Dieser ist sehr anspruchsvoll, so löst man hier die Zufallskämpfe nur selber aus und entscheidet so selber welches Level man bei welchem Boss hat. Je geringer der eigene Level um so mehr Punkte gibt es. Das ist sehr fordernd und wer mag, kann sich mit anderen Spielern austauschen und anspornen.

Unterm Strich ist das Game für Genrefans zu empfehlen. Vor allem da es für wenig Geld im Bundle mit den umfangreicheren Nachfolger "Cthulhu Saves The World" zu haben ist.
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.0 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Dezember 2013
Breath of Death ist ein gutes Classic RPG und spielt sich wie die alten Final Fantasy Teile.
Grafik ist stimmig und der Sound ist ganz ok. Spielmechanisch fühlt es sich wie ein standart RPG aus den 90ern an.
Der Humor in diesem Game wird groß geschrieben doch ist er eher flach und bot zumindest für mich keinen Anreiz

Kurzum ist es n ganz interesantes Game für Freunde von classic RPG´s
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2013
Old-School RPG im 8bit Style und taktischen Kämpfen ähnlich der Wizardry Reihe. Alles sehr einfach und Einsteigerfreundlich. Vor allem die sehr gelungene Story und der tiefschwarze Humor fesseln länger an den Bildschirm als erwartet! ...und mal ehrlich, für 1,99€ für 2 Spiele... was will man da schon falsch machen ;)
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Januar
Kleines Abenteuer für zwischendurch

Ich habe zuerst das "Schwesterspiel" Cthulhu saves the world gespielt und jetzt mal das klassische gespielt.


Gameplay:

Vom Aufbau ist das Spiel sehr ähnlich. Ein Held, der dann ne hübsche Heilerin/Magierin bekommt. Die Fähigkeiten sind eig. diesselben.
Man sammelt mit jedem Hit einen Combopunkt, der bestimmte Fähigkeiten(Combobreaker) verstärkt. Ansonsten gibt es auch "Unite" Fähigkeiten, womit man zwei Charaktere(oder noch mehr) benötigt, die dann halt besonders stark sind.
Das Spiel ist halt wie ein klassisches RPG, wobei es auch gerne mal andere parodiert und ein paar ganz nette Witze einstreut. Es fällt nur auf, dass es recht linear ist, abgesehen von ein paar Zusatzdungeons. Auch ist es mit ca. 4-5 Spielstunden recht kurz aber in dieser Zeit erinnert es an die guten alten RPGs.

Story

Naja, sagen wir mal, sie fällt ähnlich wie bei Cthulhu saves the world, sehr mager aus. Alle Menschen sind tot und Skelette/Zombies/Vampire "leben" nun auf der Welt. Neue Mitglieder kommen ohne Grund dazu und die Charaktere haben eig. keinen Grund, das zu tun, was sie machen. Aber das Spiel soll halt ne leichte Kost sein und daher ist das völlig ok.

Fazit:

Ein einfaches, nicht zu schwieriges aber auch nicht zu leichtes RPG, dass durch die Kürze, die einfache Story und den parodierenden Aspekt auffällt. Mir hat es auf jeden Fall gefallen und ich finde, dass man für 1€ auch nicht viel mehr erwarten darf(2 € für beide Spiele)
Daher eine nicht "must have" aber ganz gute Kaufempfehlung meinerseits :-)


Wenn dir das Review weitergeholfen hat, dann gib mir doch mal nen Daumen nach oben oder schau auf meinem Let`s Play Kanal vorbei, auf dem ich desöfteren auch coole Indie Titel vorstelle :-)

https://www.youtube.com/user/lightfire777
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.5 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2013
Runden basiertes Kampfsystem, eine interessante Geschichte die gespickt ist mit Humor höchsten Levels.

Ich habe dieses Spiel durchgesuchtet, auch wenn die Kämpfe nach einer Zeit echt langweilig werden, aber das Spiel blockt nach einer bestimmten Anzahl an Kämpfen in einem Gebiet die Gegner einfach, wodurch ihr euch dann frei bewegen könnt.

Lustiges Spiel, hat mir sehr gefallen. Definitiv kaufen!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.4 Std. insgesamt
Verfasst: 2. April
Nach dem dritten Weltkrieg regiert der Tod, oder besser gesagt, die Toten

Nachdem sich die Menschheit durch den dritten Weltkrieg selbst ausradierte, entstand aus deren Überresten eine neue Zivilisation in Form von Untoten wie Zombies, Skeletten, Geistern und weiteren Monstern. Die meisten Untoten wollen einfach nur in Frieden leben, aber freilich gibt es auch in dieser Zivilisation Schufte und Unruhestifter, die ihre Mituntoten terrorisieren. Doch auch bei Untoten gibt es noch wahre Helden! Der Skelettkrieger „Dem“ ist einer von ihnen und schickt sich zu Beginn des Spiels an, ein paar Trolle zu beseitigen, die seine Heimatstadt Palad-Lennus peinigen. Nach getaner Arbeit kehrt das Gerippe in die örtliche Taverne ein, wo er auf das niedliche Geistermädchen Sara trifft. Diese engagiert Dem prompt als Bodyguard. Sara ist nämlich Historikerin und wünscht sich nichts sehnlicher als die Geheimnisse der Vergangenheit zu erforschen. Zu diesem Zweck plant sie eine Reise zu der Ruinenstadt im Osten. Während ihrer Reise stoßen die Beiden nicht nur auf zwei weitere Gefährten (die Vampir-Technikerin Lita und den Zombie-Prinz Erik), sondern kommen einem Geheimnis auf die Spur, dass irgendwie mit der verlorenen Menschenzivilisation im Zusammenhang steht.

Das düstere Setting in Kombination mit dem humorvollen Grundtenor, kann man nur als disharmonisch bezeichnen. Einerseits haben wir ein düsteres, postapokalyptisches Setting, dass mit einem Intro eingeleitet wird, in dem man eine Atombombe in einer Großstadt explodieren sieht, und andererseits sieht sich der Titel als leichtherzige Parodie auf Rollenspiel-Klischees, wie man schon anhand des bekloppten Spieltitels erkennen kann. So ist der Held Dem z.B. eine Parodie auf den stummen Protagonisten diverser JRPG's. Als Skelett ohne Lunge kann er sich ja ohnehin nicht artikulieren (er kommuniziert dafür mittels Gedankenkraft). Später durchquert man dann einen Pseudo-Dungeon, der nur aus einem einzigen mickrigen Screen besteht. Und die Dialoge zwischen den Charakteren regen freilich stets zum schmunzeln an. Im krassen Gegensatz dazu, findet man sich dann aber plötzlich in einer zerbombten Stadt voller Häuserruinen und Autowracks wieder und wird am Ende der Reise mit einem bittersüßen Abspann konfrontiert, den man nicht unbedingt erwartet hätte. BoDVII hat sich zwischen zwei grundverschiedene Stühle gestellt und versucht diese nun miteinander zu vereinen. Das klappt hier, meines Erachtens, aber nicht so richtig gut. Viele Witze sind einfach zu flach und ich habe nie das Gefühl verspürt, mal näher über die Konsequenzen eines dritten Weltkrieges nachzudenken. Andere Spiele wie Barkley Shut Up and Jam Gaiden oder Anachronox haben den kruden Mix aus absurder Parodie und ernsthaftem Rollenspiel-Abenteuer wesentlich besser hinbekommen. Vielleicht liegt es also an meinem bisherigen RPG-Erfahrungsschatz, dass ich BoDVII nicht vollauf zu würdigen weiß. Letztendlich sehe ich persönlich halt nur eine laue Mischung, die zwar verzweifelt versucht zu zünden, aber im Endeffekt nicht so richtig hochgeht.

Zu Beginn wählt ihr erst mal aus den drei Schwierigkeitsgraden Easy, Normal und Hard aus. Neben der Stärke der Feinde wird dadurch auch die Effizienz der MP-Regeneration nach dem Ende eines Kampfes festgelegt. Die HP werden nach jedem Kampf übrigens grundsätzlich vollständig regeneriert. Und das hat auch seinen Grund, auf den ich ich später zu sprechen komme. Wer das Spiel durchgespielt hat, schaltet ferner den Score Attack-Spielmodus frei. In diesem Modus werden die Zufallskämpfe deaktiviert, was den Spieler dazu zwingt die Bosskämpfe auf niedrigster Levelstufe zu absolvieren und entsprechende taktische Finesse walten zu lassen. Bei Erfolg wird man mit Punkten belohnt, mit denen man wohl etwas angeben kann. Da die Steam-Version jedoch keine Achievements oder Leaderboards anbietet, empfinde ich diesen Spielmodus als etwas witzlos. Aber hey, mehr Content ist immer willkommen!
Statt des Score Attack-Spielmodus, wäre es mir jedoch lieber gewesen, man hätte einen vernünftigen Controller-Support gewährleistet. Auf der Steam-Storepage wird zwar behauptet, das Spiel bietet „vollständige Gamepad-Unterstützung“, doch scheint dies meinen Controller vom Dritthersteller Saitek auszuschließen. Dieser wird vom Spiel nämlich nicht erkannt. Aber immerhin gibt es eine frei konfigurierbare Tastatur-Steuerung, die auch tadellos funktioniert.

Der Spielablauf richtet sich nach den absoluten Kernspielelementen des JRPG-Genres. Ihr steuert Dem und seine Gefährten aus der Vogelperspektive durch die Maps (Stadt, Land, Dungeon-Prinzip), öffnet Schatztruhen, bestreitet rundenbasierte Menükämpfe um aufzuleveln und Geldeinheiten zu verdienen, investiert das verdiente Gold in neue Ausrüstung und kommuniziert in den Städten mit NPC's, um Tipps zu erhalten oder die Story voranzutreiben. BoDVII bleibt dabei über seine kurze Spielzeit von ca. 6 Stunden stets ein strunzlineares Abenteuer. Das nächste Reiseziel ist immer klar vorgegeben. Zugänge in neue Regionen auf der Weltkarte öffnen sich erst, wenn es der Handlungsfortschritt erlaubt. Nur in seltenen Fällen gibt es einen optionalen Dungeon, wo man sich ein neues Ausrüstungsteil verdienen kann. Die Dungeons sind übrigens fast allesamt sehr unspektakulär gestaltet und setzen sich in den meisten Fällen nur aus langen Korridoren zusammen. Freilich gibt es auch viele Abzweigungen, die in Sackgassen mit Schatzkisten führen, aber abgesehen davon gibt es wirklich nichts nennenswertes. Wirklich schlimm wird es jedoch nur im finalen Dungeon, der unglaublich in die Länge gezogen wurde und mit lästigen Labyrinth-artigen Korridoren nervt.

Das Kampfsystem ist da schon wesentlich interessanter. Die große Besonderheit in BoDVII ist der Stärkegrad der Feinde, der mit jeder Runde um 10% steigt. Wer die Feinde also nicht schnell genug erledigt, hat nach zu vielen Runden keine Chance mehr auf einen Sieg. Es gibt noch weitere Besonderheiten wie der Combo-Zähler oder die in JRPGs unübliche Einflussnahme auf die Charakterentwicklung, aber das zu erklären sprengt hier leider den Rahmen.

Breath of Death VII – The Beginning ist ein nettes kleines Spielchen für Zwischendurch. Neben dem einwandfreien Preis- Leistungsverhältnis bietet das Spiel eigene Ideen rund um die Rundenkämpfe, einen tollen Soundtrack und vor allem respektiert es die kostbare Lebenszeit des Spielers. Im ernst: Ich kenne kein anderes JRPG, welches die Kämpfe schneller abwickelt als dieses hier! Weniger gelungen sind jedoch das öde Dungeondesign, der eher flache Humor oder die arg altmodische Grafik im NES-Stil. Das Spiel ist eben kein Überflieger, aber das muss ja auch nicht immer so sein. Wer einfach mal mithilfe eines Pseudo-Retro-JRPG's der NES-Ära in Nostalgie schwelgen möchte, liegt hier jedenfalls goldrichtig. Und wenn man mit BoDVII fertig ist, kann man sich ja gleich im Anschluss mit Cthulhu Saves the World auseinandersetzen.

Pro und Kontra:

Pro:
- das Spiel respektiert die Zeit des Spielers (Renn-Funktion, sehr schnelle Kampfabwicklung, man darf überall speichern)
- sehr guter Soundtrack
- drei verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein freischaltbarer, zusätzlicher Spielmodus
- frei konfigurierbare Tastatursteuerung
- das Rundenkamfsystem bietet einige interessante eigene Ideen (Combo-System, Feinde werden mit jeder Runde stärker)
- faires Preis- Leistungsverhältnis (1,99 Euro für sechs Stunden Spielzeit zuzüglich einem weiteren Spiel)

Neutral:
- sehr altmodische Grafik im reinen NES-Stil
- die Mischung aus düsterem Post-Apokalyptischem Setting und parodistischem Humor kann nicht so richtig zünden

Kontra:
- bietet leider keine Dritthersteller Gamepad-Unterstützung
- Zufallskämpfe
- langweiliges Dungeon-Design welches hauptsächlich aus öden Korridoren besteht
- aufgrund zu starker Bossgegner kann das Grinding in der zweiten Spielhälfte etwas ausarten
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3 von 5 Personen (60 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 8. März 2014
short, but pretty nice game.
Really liked the conversations :)
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2 von 4 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar 2015
Sher schönes RPG mit schöner Retro Optik
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3 von 6 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli 2014
Ich habe mir das Siel gekauft weil ich altmodische Rollenspiele mag und ich muss sagen es ist wirklich ein schönes Spiel die Handhabung ist etwas ungewöhnlich aber dass ist ja logisch. Der Sound nervt nach einer weile ein bisschen und mich persönlich stört es ein wenig das die Gruppe hinter ein her läuft erinnert irgendwie an Pokémon Gelb wo das blöde Pikachu nicht in seinen Ball wollte und einen solang genervt hat bis man es endlich in die Box gelegt hat aber naja ist verträglich. Ich würde sagen das Spiel ist auf jeden fall einen Blick wert und teuer ist es ja auch nicht also wer Retro RPGs mag macht hier ein Schnäppchen.

Persönliche Wertung:
Grafik: 3/10
Sound: 1/10
Steuerung: 5/10
Story: 6/10
Schwierigkeitsgrad: 2/10
Atomsphäre: 5/10
Humor: 3/10
Spaß: 5/10
Wiederspielwert: 2/10
Bonuspunkte: -

Gesamt: 3,6/10
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