The horns sound, the ravens gather. An empire is torn by civil war. Beyond its borders, new kingdoms rise. Gird on your sword, don your armour, summon your followers and ride forth to win glory on the battlefields of Calradia. Establish your hegemony and create a new world out of the ashes of the old.
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17. Mai

Dev Blog 17/05/18



Seid uns gegrüßt, Krieger von Kalradien!

Von den Reichen der zentralasiatischen Steppe bis hin zu den Feudalstaaten Europas: die Kavallerie war ein integraler Bestandteil mittelalterlicher Armeen. Pferde waren für jede Armee im Felde unverzichtbar, ob sie nun als Rückgrat der Logistik oder für Sturmangriffe gegen den Feind eingesetzt wurden. Im Blog-Eintrag dieser Woche schauen wir uns diese ebenso eleganten wie kräftigen Tiere etwas näher an und gehen auf die Verbesserungen und Änderungen ein, die wir bei Mount & Blade II: Bannerlord bei den Pferden vorgenommen haben.

Bei Bannerlord sind Pferde genau so wichtig wie ihre realen Vorbilder, und es gibt unterschiedliche Rassen, die sich jeweils für andere Aufgaben eignen. Wir haben eine große Auswahl an Pferden im Spiel, und die meisten von euch dürften sie bereits aus unseren vorherigen Spielen kennen. Dazu zählen:
  • Streitross
  • Wüstenpferd
  • Jagdpferd
  • Maulesel
  • Sattelpferd
  • Steppenpferd
  • Saumtier
Jede Art von Pferd verfügt über seine eigenen Werte, die Angriffsschaden, Tempo, Wendigkeit, Trefferpunkte und Tragekapazität festlegen (manchen von euch ist sicher schon aufgefallen, dass wir Rüstung nicht erwähnt haben, doch dazu gleich mehr!).

Auf der Kampagnenkarte verbessern Pferde das Bewegungstempo eurer Gruppe ganz erheblich. Und sie steigern eure maximale Tragekapazität enorm, was gerade für die Händler und Plünderer unter euch von Interesse sein dürfte. Allerdings braucht ihr keine zusätzlichen Pferde mehr laufen, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen: wenn ihr eure Truppen auf eine Kavallerie-Klasse verbessert, müsst ihr auch Reittiere zur Verfügung stellen (und wenn ihr den Blog-Eintrag der letzten Woche gelesen habt, dann wisst ihr ja, wie wichtig ein stetiger Nachschub an Reittieren ist!).

Eine der Änderungen, die wir bei den Pferden vorgenommen haben, besteht darin, dass sie nun einen Ausrüstungsslot haben. Ihr könnt euer Pferd mit verschiedenen Arten von Satteltaschen, Harnischen oder Rüstungen ausstatten, die sich auf seine Pferde auswirken. So könnt ihr euer Reittier noch besser je nach Aktivität an eure jeweiligen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen.

Der Design-Prozess für die Erstellung der Pferde-Modelle und die Ausrüstung war eigentlich relativ geradlinig. Zunächst einmal haben wir umfangreiche Recherchen zu verschiedenen Pferderassen und der Ausrüstung betrieben, die sie historisch betrachtet benutzt hätten. Dann haben wir uns überlegt, was wohl die besten Referenzpunkte für das Spiel wären, und haben uns in den Fällen ein wenig kreative Freiheit gegönnt, in denen wir nichts finden konnten, was zu den verschiedenen Kulturen passt, von denen die Völker in unserem Spiel inspiriert sind. Im nächsten Schritt haben wir dann Konzeptgrafiken produziert, um unsere Ideen zum Leben zu erwecken. Nach der Erstellung und Überarbeitung einer Reihe von Designs haben wir mit der Modelling-Phase begonnen. Dabei haben wir sowohl High- als auch Low-Poly-Versionen jedes Modells gebaut, um sie dann dem Texture Baking zu unterziehen. Und schließlich haben wir sie zum Testen ins Spiel implementiert!



Jedes der Pferde gibt es in unterschiedlichen Farben, was, wie wir finden, die Immersion noch weiter verstärkt, und zusätzlich haben wir ein System für Pferdezeichnungen ins Spiel implementiert, das für noch mehr Abwechslung sorgt, indem es den Beinen und dem Kopf per Zufall eine Zeichnung zuweist, wodurch die Tiere im Spiel noch natürlicher aussehen und wirken.



Nächste Woche setzen wir dann unsere Reihe von Interviews mit Mitgliedern des TaleWorlds-Teams fort und unterhalten uns mit unserem Konzeptgrafiker Ali Eser. Sollte euch eine Frage besonders interessieren, schreibt sie in den Kommentar-Bereich, und wir wählen dann eine Frage für ihn aus!

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10. Mai

Dev Blog 10/05/18



Seid uns gegrüßt, Krieger von Kalradien!

Letzten Endes wird für die meisten Spieler bei Bannerlord das Ziel darin bestehen, sich durch blutige Eroberungen ein Stück von Kalradien zu sichern. Doch bei Mount & Blade geht es immer um mehr als nur eine Armee auszuheben und in die Schlacht zu schicken. Ein großer Teil des Spiels dreht sich darum, den eigenen Griff nach der Macht vorzubereiten und die Kriegskasse so zu füllen, dass ihr eure Ambitionen auch wirklich umsetzen könnt. Im Blog-Eintrag dieser Woche schauen wir uns an, wie das komplexe Wirtschaftssystem von Bannerlord es euch ermöglicht, das Geld aufzutreiben, um euch auszurüsten, eine Armee auszuheben und eine militärische Kampagne zu beginnen: es geht um Produktionsunternehmen.

Alle unter euch, die bereits mit Spielen der Mount & Blade-Reihe vertraut sind, dürften Produktionsunternehmen ja bereits kennen, doch allen, die unsere Spiele gerade erst für sich entdecken, möchten wir heute einen Überblick darüber geben, was genau das ist und wie die Sache funktioniert. Produktionsunternehmen sind Betriebe, die ihr in Städten überall in Kalradien eröffnen könnt. Mit ihrer Hilfe könnt ihr euch ein ständiges Einkommen sichern, indem ihr aus den Rohmaterialien, die in Dörfern produziert werden, Waren herstellt, die sich an Kaufleute verkaufen lassen. Wie in der Realität schwanken die Preise je nach Angebot und Nachfrage, weswegen es unerlässlich ist, sich im Detail mit der Lieferkette auszukennen, um möglichst viel Profit zu machen und das eigene Unternehmen vor dem Aus zu bewahren.

Es gibt eine Reihe verschiedener Produktionsunternehmen bei Bannerlord:
  • Brauerei (erzeugt Bier aus Getreide)
  • Metzger (erzeugt Fleisch aus Vieh)
  • Leinenweber (erzeugt Leinen aus Flachs)
  • Mühle (erzeugt Mehl aus Getreide)
  • Olivenpresse (erzeugt Öl aus Oliven)
  • Töpferei (erzeugt Töpferwaren aus Ton)
  • Schmiede (erzeugt Waffen und Rüstungen aus Eisen)
  • Stallung (produziert Pferde aus ... nun ... Pferden!)
  • Gerberei (produziert Lederrüstungen aus Tierhäuten)
  • Weberei (erzeugt Stoff und Kleidung aus Wolle)
  • Holzwerkstatt (erzeugt Waffen und Schilde aus Holz)

Eine der wichtigsten Änderungen gegenüber Warband ist, dass Produktionsunternehmen nun in jeder Stadt mit einem physikalischen Standort verknüpft sind. Ihr könnt eine Stadt betreten und euch dort umschauen, um aus einer Anzahl verschiedener Gebäude, die zur Miete angeboten werden, den perfekten Standort für euer Unternehmen wählen. Das hilft uns nicht nur, unser Ziel zu erreichen, euch ein Höchstmaß an Immersion im Spiel zu bieten, sondern wir können so Produktionsunternehmen als eigenständige Gameplay-Mechanik einsetzen.

Verschiedene Standorte für Produktionsunternehmen in jeder Stadt zu haben bedeutet, dass ihr und die KI-Fürsten mehrere Unternehmen etablieren könnt, was weitreichendere Konsequenzen hat, als es zunächst scheinen mag. Wenn ihr und die KI-Fürsten in ein und derselben Stadt mehrere Unternehmen gründen könnt, steht ihr in direkter Konkurrenz zueinander und könnt euch gegenseitig das Wasser abgraben. Das kann recht nützlich sein, wenn ihr bereits eine zuverlässige Einkommensquelle habt und dafür sorgen wollt, dass ein rivalisierender Fürst finanziell nicht die Oberhand gewinnt. Allerdings kann die Sache auch recht lästig werden, wenn ihr auf keinen grünen Zweig kommt und die Produktion zum Erliegen kommt, weil euer Unternehmen einfach keinen Gewinn erwirtschaften kann. Gewiefte Spieler können beobachten, welche Unternehmen die Rivalen besitzen, um dann die entsprechenden Rohstoffe aufzukaufen oder den lokalen Markt mit Waren zu überschwemmen, um den Marktpreis zu beeinflussen und den Gegner wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.

Nebenbei bemerkt war der Ausbau dieses Features des Spiels alles andere als eine kleine Sache. Wir mussten eine riesige Anzahl von Szenen in Gebäuden erschaffen, um der Architektur jeder Region auf der Weltkarte Rechnung zu tragen, und dann diese Szenen auch noch passend für jedes Produktionsunternehmen dekorieren. Um die Innenräume zu dekorieren, haben wir ein System eingesetzt, das es uns ermöglicht, Objekte zu markieren und automatisch die Standard-Entitäten einer Szene durch die Eigenschaften eines neuen Ladens zu ersetzen. Bei Warband wäre hier die einfachste Lösung gewesen, für jeden Laden einen neue Szene anzulegen, doch wir denken, die Methode, die wir bei Bannerlord einsetzen, ist deutlich eleganter und praktischer (und wir sind uns sicher, dass auch unsere Modder damit sehr kreativ sein können).



Und schließlich: In den letzten Wochen haben uns einige von euch gefragt, ob wir vorhaben, bei der nächsten E3 präsent zu sein. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns dagegen entschieden, und wir werden dieses Jahr nicht den Weg nach Los Angeles antreten. Die Vorbereitungen für ein Event wie die E3 beanspruchen sehr viel Zeit, Arbeitskraft und Ressourcen, und wir denken, dass es zurzeit besser ist, sich voll und ganz auf die Entwicklung des Spiels zu konzentrieren. Das bedeutet aber nicht, dass ihr von Mount & Blade II: Bannerlord in diesem Sommer nichts zu sehen bekommen werdet: denn die gamescom steht ja praktisch vor der Tür!

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Über dieses Spiel

The horns sound, the ravens gather. An empire is torn by civil war. Beyond its borders, new kingdoms rise. Gird on your sword, don your armour, summon your followers and ride forth to win glory on the battlefields of Calradia. Establish your hegemony and create a new world out of the ashes of the old.

Mount & Blade II: Bannerlord is the eagerly awaited sequel to the acclaimed medieval combat simulator and role-playing game Mount & Blade: Warband. Set 200 years before, it expands both the detailed fighting system and the world of Calradia. Bombard mountain fastnesses with siege engines, establish secret criminal empires in the back alleys of cities, or charge into the thick of chaotic battles in your quest for power.

SIEGE GAMEPLAY
Construct, position and fire a range of heavy machinery in sieges that will test your wits and skill like never before. Experience epic, sprawling combat across ramparts and rubble as you desperately hold on to your castle or seek to seize one from the enemy.

Historically authentic defensive structures offer the ultimate medieval warfare experience, as you batter a rival's gate with your ram or burn his siege tower to ashes. Mount & Blade II: Bannerlord lets you live every moment of a chaotic battle through the eyes of a single soldier.

DIPLOMACY
Engage in diplomacy, with meaningful consequences that impact the world. Strike historic peace deals that win land for your kingdom or free you to take on a new foe. An all-new barter system gives players flexibility in cementing deals, from marriage offers to treason pacts, offering all the options available to NPCs. Use a new influence system to direct your faction's energies or strangle the aspirations of a rival.

SANDBOX ECONOMY
See the availability of goods ebb and flow in a simulated feudal economy, where the price of everything from incense to warhorses fluctuates with supply and demand. Invest in farms and workshops, or turn anarchy to your advantage by being the first to bring grain to a starving town after a siege or reopening a bandit-plagued caravan route.

CRAFTING
Craft your own weapon, name it and carry it with you to the field of battle! A deep, physics-based system gives each weapon you create a unique set of attributes, strengths and weaknesses. Forge a finely-tuned killing machine to match your own prowess and complement your play-style, or take the sword of your enemy and brandish it as a trophy of war.

MODDING
The engine and tools used to develop Mount & Blade II: Bannerlord are being made available to the community, so that modders can re-interpret Calradia or create their own worlds! Players can now combine different mods, making it easier than ever to play the game of your dreams.

ENGINE
An all-new tailor-made game engine, developed in-house to fulfill the unique needs of the series, offers the perfect balance of performance and graphical fidelity, scalable with the power of your hardware.

Experience Mount & Blade with richer, more beautiful graphics than ever, immersing you in the world of Calradia, rendering the game's magnificent battles with equally spectacular detail.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Prozessor: Intel i3-2100 / AMD FX-6300
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Intel HD 4600 / Nvidia GT730 / AMD R7 240
    • Speicherplatz: 40 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: These estimates may change during final release
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