Ether One is a first person adventure that deals with the fragility of the human mind. There are two paths in the world you can choose from. At its core is a story exploration path free from puzzles where you can unfold the story at your own pace.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Größtenteils positiv (318 Reviews) - 77 % der 318 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 25. März 2014

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Reviews

“The world of Ether One is a superbly detailed and well thought-out place.”
4/5 – Joystiq

“It’s been just two days since I last player Ether One and I’ve not stopped thinking about it since. I thought about it before I went to bed last night, and the night before. I thought about it when I woke up this morning. I thought about it when I had lunch. So far I’ve sunk 12 hours into a game easily completable in four. I’ve not nearly managed to restore all of the projectors. And I've hardly scratched the surface.”
9/10 – Strategy Informer

“Superb: A hallmark of excellence. There may be flaws, but they are negligible and won't cause massive damage to what is a supreme title.”
9/10 – Destructoid

Über dieses Spiel



Ether One is a first person adventure that deals with the fragility of the human mind.

There are two paths in the world you can choose from. At its core is a story exploration path free from puzzles where you can unfold the story at your own pace.

There is also a deeper, more adventurous path in which you can complete complex puzzles to restore life changing events of the patients history in order to help the validation of their life.

Parallel paths make Ether One accessible to a range of skilled players. Invite your friends and family around to pick their brains for help taking on challenging environmental puzzles, or soak in the atmosphere of Pinwheel at leisure. From a young age we enjoyed the first person puzzle games that required you to write cryptic notes on spare pieces of paper to unravel mysteries. Ether One aims to bring back pen and paper puzzle solving, whilst still being accessible and optional for people not wanting to get stuck and frustrated on the harder puzzles.

features

  • First Person Adventure Game.
  • Open narrative exploration in the town of Pinwheel.
  • Optional puzzle solving.
  • Accessible gameplay with additional controller support for players that aren’t as skilled with complex controls.
  • Challenging pen and paper puzzle design you can decrypt at your own pace.

Deluxe Edition




The Ether One Deluxe Edition comes with the Ether One OST, Game Script, & Comics along with a few more goodies. Please note that there is no additional in-game content.

The Ether One Original Soundtrack by Nathaniel-Jorden Apostol features more than 40 minutes of music created exclusively for Ether One. The soundtrack comes with MP3 & FLAC format along with custom artwork for the soundtrack.

MP3 & FLAC format files will be placed in the Ether One folder in the Steam Directory: ...Steam\steamapps\common\EtherOne\Soundtrack

The Ether One game scripts contain all of the spoken dialogue along with some things that got cut from the game. We hope you find it interesting to see how we developed the narrative for Ether One. Please note: These scripts contain spoilers for the game. You may wish to finish Ether One before reading these. We have noted down specifically which game script contain spoilers in the download.

PDF format files will be placed in the Ether One folder in the Steam Directory: ...Steam\steamapps\common\EtherOne\Scripts

The Strange Tale of Byron Spencer was created by Mark Penman & coloured by Andrew Tunney. It provides an alternative fiction for the world of Pinwheel.

PDF format files will be placed in the Ether One folder in the Steam Directory: ...Steam\steamapps\common\EtherOne\Comics

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows Vista, 7 or 8
    • Prozessor: 2.2+ Ghz Dual-Core
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA Geforce GTX 460 or equivalent
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Windows XP is not supported for Ether One. Laptop equivalent GPU's struggle in comparison to desktop GPU's. VR: Ether One currently only supports the DK1 Oculus developer kit. We're hopefully going to provide updated Oculus support in future updates.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows Vista, 7 or 8
    • Prozessor: 2.6+ Ghz Dual-Core
    • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA Geforce GTX 560 or equivalent
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Windows XP is not supported for Ether One. Laptop equivalent GPU's struggle in comparison to desktop GPU's. VR: Ether One currently only supports the DK1 Oculus developer kit. We're hopefully going to provide updated Oculus support in future updates.
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Größtenteils positiv (318 Reviews)
Kürzlich verfasst
marnum.star
2.2 hrs
Verfasst: 11. Januar
Magst du Spiele, bei denen nicht so ganz klar ist, worum es eigentlich geht, wo du ein wenig in der Gegend herumsuchst und dann ein wenig vorankommst? Wo du nicht ständig von einer Stimme aus dem Off mit hektischen Kommentaren überschüttet wirst, dass du doch jetzt ganz schnell etwas tun sollst... nur um dann festzustellen, dass es keinerlei Konsequenz hat, wenn du dir dennoch Zeit lässt? Spiele, bei denen es weniger um Action, Bomabsteffekte oder die nächste Story des übernächsten Milleniums geht? Dann bist du hier genau richtig:

Es ist nicht klar, wer du bist oder warum du in dieses Institut gehst. Es ist nicht klar, worum es hier eigentlich geht, nur scheint es irgendwie darum zu gehen, die Orte zu besuchen, mit denen jemand Erinnerungen verknüpft. Dazu gibt es kleine logische Rätsel, die (wann hab ich das eigentlich zuletzt erlebt) nicht absurd oder ziemlich konstruiert, sondern wirklich wie aus dem Alltag (von Leuten um die vorletzte Jahrhundertwende) stammen könnten.

Kurz: Ein schönes Spiel, das ich jedem empfehlen möchte, der einfach einen entspannenden Titel mit kleinen Rätseleinlagen sucht. Außerdem spielt es hier keine Rolle, ob ihr nur mal füfn Minuten oder mehrere Stunden am Stück spielen wollt; beiden geht problemlos.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Kitsune
37.5 hrs
Verfasst: 19. Juni 2015
Wow, ein Spiel das mir Gänsehaut bereitet hat und an welches ich jederzeit gerne zurück denke. So liebevoll erzählt,so melancholisch und Wonnetrunken zugleich ! Vielen Dank für ein solches Meisterwerk ;)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
watsefakk
30.9 hrs
Verfasst: 28. März 2015
Eines der Besten Spiele! Die Story überzeugt, macht nachdenklich. Kann man vorbehaltlos empfehlen. Jeden Cent wert.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Dimokin
9.7 hrs
Verfasst: 8. März 2015
Ich liebe dieses Spiel einfach! Eine Mischung aus "To the Moon", "Gone home" und "Myst". Ich wünsche mir mehr Spiele dieser Art ._.


Einziges Manko was mir nicht so gefallen hat: Es gibt keine Schnellreisefunktion (Also ich hätte keine gesehen). Einerseits fügt das etwas mehr Athmosphäre hinzu, aber es kann doch etwas nerven, wenn man die Gegenden absuchen will^^
Hilfreich? Ja Nein Lustig
9.5 hrs
Verfasst: 14. Januar 2015
A Masterpiece!!! Nothing else to say about it!!! I would like to mention just one thing:This is White Paper Games Gaming Debut!!!...^^
Hilfreich? Ja Nein Lustig
GeN2Mo
13.6 hrs
Verfasst: 4. September 2014
Konzeptuell brilliantes, mit jeder Faser seinem Thema verpflichtetes, Kleinod

Interessiert hatte mich das ganze schon etwas länger, primär aufgrund der seltenen Prämisse. Und nun im Bundle war denn auch endlich Gelegenheit, Ether One endlich einmal spontan mitzunehmen. Und obschon ich sicherlich ein interessantes Spiel erwartet hatte, entpuppte sich Ether One in den etwa 12 damit verbrachten Stunden als eine der größeren Überraschungen der letzten Zeit.
Für die verhältnismäßig geringe Presse, die es meiner Kenntnis nach bekam, ist es ein bemerkenswert gut durchkonzipiertes Spiel.

Was dabei besonders auffällt, ist tatsächlich das harmonische Ineinandergreifen von Thema, Erzählweise und spielerischem Part.
Das ist umso hervorstechender, da Ether One sich weitestgehend in einem Genre bewegt, in dem dies notorisch häufig eher suboptimal funktioniert. Wobei dieser Umstand einem vermutlich auch nur dann wirklich ins Auge springt, wenn man alles im Spiel vorhandene zu erforschen und lösen versucht. Denn der wohl zeitaufwändigste Teil des Spiels, der letztlich ein Point&Click Adventure aus der Ego-Perspektive ist, ist ein optionaler, der lediglich mehr Informationen zugänglich macht.

Doch Ether One, das ohne diesen optionalen Part ein typischer Ambient-Explorationer irgendwo zwischen Eidolon und Dear Esther ist, nur anhand des 'Plicht"-Parts zu präsentieren, wäre eine sträfliche Misrepräsentation. Der Point&Click Part zwingt zur genaueren Untersuchung der Welt, zum Forschen und Nachvollziehen, kurz: zum Erschließen der Spielwelt.
Und bereits hier zeigt sich die bemerkenswerte konzeptuelle Geschlossenheit, denn die Tätigkeit des Spielers innerhalb dieser Rätselpassagen harmoniert voll und ganz mit der übergreifenden Geschichte, die den Spieler als "Restaurator" in die verworrenen Erinnerungen einer an Demenz erkrankten Person schickt, um Muster zu identifizieren, Ereignisse zusammenzureimen, Gedankenströme nachzuvollziehen und den Knoten ausfindig zu machen, dessen Lösung dem Patienten einen Teil seiner eigenen Person wieder zugänglich zu machen vermögen könnte.
Das Suchen nach Details, das Durchforsten der Häuser, Schränke, Briefe und Notizen in der Manifestation dieser Erinnerungen, dem Bergbauörtchen Pinwheel, fügt sich nahtlos in das Motiv der mühsamen therapeutischen Suche. Die allumfassende Einsamkeit, die fragmentarischen Informationen und Erzählungsschnippsel harmonieren dabei auf subtile aber logische Weise mit dem alles einfassenden Thema der Demenz.

Sogar die manchmal erratischen Muster der P&C-Rätsel, die meist herausfordernd, teils, wie so oft, frustrierend obskur sind, fügen sich in das Motiv des Nachverfolgens von erratischen Gedankenströmen. Während es in manch anderem derartigen Adventure negativ auffallen mag, wenn man sichtlich anfängt, die Gedankengänge der Entwickler nachzuverfolgen, anstatt sich in die Welt einzudenken, besteht dieser Bruch in Ether One beinahe erst gar nicht. Sich in die erratischen Spuren der teils schwer zu durchschauenden Gedankengänge einer anderen Person einzufühlen ist genau das, was man auch in der Fiktion dieses Spiels eben tut.
So kontextualisiert Ether One typische Probleme von P&C Adventures innerhalb der Fiktion und nutzt sie, um die verworrenen Linien eines Demenz-kranken Geistes spürbar zu machen, anstatt sich, wie so viele Genre-Kollegen, auf 4th-Wall-Humor oder schlichte Ignoranz zurückzuziehen.

Alle Aspekte der Spielerfahrung von Ether One werden so auf die Geschichte der Erinnerungen an das von der Zeit abgehängte, von Schicksalsschlägen gebeutelte, Örtchen Pinwheel und seiner Einwohner und den langsamen, rückschlagreichen, ungewissen Weg des Patienten zur Klarheit fokussiert; und wirken zusammen zu einer emotionalen, offensichtlich von Herzen kommenden, Erzählung über die seltsame Welt der Erinnerungen und den Schmerz und die Einsamkeit des unaufhaltsamen Vergessens, die trotz oder gerade auch wegen der blinden Punkte und Lücken in ihren besten Momenten wirklich bewegend ist.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Ignatz
21.7 hrs
Verfasst: 22. Mai 2014
Ich weiß nicht mehr, wann mich ein Spiel dermaßen in seinem Bann gezogen hat, selbst nachdem ich schon seit Wochen damit fertig war. Das hat nicht einmal Bioshock geschafft, trotz seiner unbeschreiblich guten Synchronsprecher. Aber dem gehe ich später auf den Grund. Ich empfehle zuerst einmal allen, die sich Ether One mal antun wollen, sich die nächsten Abende nichts vorzunehmen. Ihr kommt vielleicht zu nichts anderem.

Aber der Reihe nach, fangen wir mal bei der Grafik an: Die ist nämlich zeitlos. Da die Entwickler an den Polygonen gespart haben, sind Rundungen höchstens ansatzweise rund (die große Uhr in der Schule ist z. B. achteckig), aber dafür beeindrucken die handgezeichneten (!) Levels umso mehr mit ihrem Detailreichtum. Allerdings zerrt der recht an der Framerate, es ruckelt ständig. Ich tippe in meinem Fall aber als Ursache eher darauf, dass bei meinem Laptop der Grafikspeicher recht langsam angebunden ist (nachgemessen, ob's stimmt, habe ich allerdings noch nicht).

Bugs gibt es auch, und zwar nicht gerade wenige. Selbst ich, der ich eigentlich für Bugs ziemlich blind bin, wenn ich nicht gerade in Forenbeiträgen davon lese, bin einigen begegnet. Da war beispielsweise eine Bestellung, die erst als komplett akzeptiert wurde, als ich die schon vorhandenen Gegenstände weggenommen und wieder zurückgelegt habe (und da hatte ich noch Glück, bei einigen anderen ließen sich die Sachen lt. Forum gar nicht mehr zurücklegen). Da aber während meiner Spielzeit eine Reihe von Patches erschienen ist, nehme ich an, dass die meisten Bugs beseitigt worden sind, und außerdem ist das ein Erstlingswerk, da drück ich schon mal beide Augen zu.

Der Grund übrigens, warum mich dieses Spiel nicht losgelassen hat, liegt in der Story. Einerseits ging sie mir ziemlich nahe – im Gegensatz zu einer erkennbar fiktiven Geschichte wie epische Schlachten mit E-Gitarren oder einer Unterwasserstadt voller Drogenjunkies ist Demenz ein alltägliches Thema, das jeden von uns treffen kann, ob persönlich oder im Umfeld –, andererseits ist sie ziemlich komplex und drittens war da mein in Double-Fine-Spielen erworbener Ehrgeiz, jeden Winkel der Spielwelt erforschen zu wollen. Wobei die letzten beiden zusammenhängen: Wer nur dem Haupt-Handlungsstrang folgt, hat zwar schnell den Abspann vor der Nase, aber insgesamt kaum an der Oberfläche gekratzt. Erst durch die zwanzig Nebenrätsel offenbart sich die gesamte Handlung des Spiels: Was das für blau leuchtende Kristalle sind, wo sich »the Case« und das Zimmer im Leuchtturm eigentlich befinden und was es mit diesem Artefak auf sich hat.

Fazit: White Paper Games haben die Messlatte für ihr weiteres Schaffen ausgesprochen hoch gelegt. Ich werde sie defintiv im Auge behalten und freue mich schon auf das nächste Spiel von ihnen.

Zum Schluss noch ein Tipp für alle Interessierten: Haltet was zum Schreiben bereit. Ihr werdet es brauchen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Zynicus
27.5 hrs
Verfasst: 14. Mai 2014
Man spielt einen sog. "Restorer", der als Angestellter einer Firma, die Erinnerungen konserviert und an Hirnfunktionen forscht (das "Ether Institute"), virtuell ins Hirn einer an Demenz leidenden Dame eintaucht, um dort Erinnerungen wiederherzustellen und unter Anleitung einer Forscherin, die aus der realen Welt Anweisungen gibt, den Auslöser der Demenz (der sich bislang in einer Art Kristall gezeigt hat) zu bändigen. Das stellt sich so dar, daß man in die visualisierten Erinnerungen der Frau an ihre Kindheit in den sechziger Jahren in einer kleinen Hafen- und Minenstadt in England eindringt, dort verschiedene Bereiche (die Minen, den Ort selber, eine erzverarbeitende Anlage, usw.) durchstreift auf der Suche nach Erinnerungsfragmenten, die sich in Form von Haarschleifen zeigen. Sobald man alle gefunden hat, wird der nächste Bereich freigeschaltet.
Zusätzlich kann man Rätsel lösen, halberfüllte Aufgaben der der Bewohner zuende bringen usw., um auf die Weise in Teilen herumliegende Filmprojektoren zusammenzusetzen, die anschließend Hintergründe über die Behandlung und die Person abspielen, wobei sich weiteres Verständnis der Hintergründe ziehen läßt. Das ist aber nicht zwingend notwendig, man kann auch einfach auf der Suche nach den Schleifen durchs Spiel spazieren.

Ich bin unglaublich fasziniert von diesem Spiel. Die Atmosphäre der menschenleeren englischen Kleinstadt, die liebevolle Gestaltung der Umgebung, das Eintauchen in die Erinnerung der Person, die hin und wieder als Kind das Geschehen kommentiert, das Einfühlen in ihre Kindheit, das ist ausgesprochen interessant.
Vom Spielerischen her fühle ich mich sowohl an "Dear Esther" erinnert (wegen des Herumlaufens in den Bereichen) als auch an "Gone Home", weil man viele Hinweise und Teile zu Lösungen der Rätsel nur findet, wenn alles penibel durchsucht wird, jede Schublade aufgezogen, jeder herumliegende Zettel beäugt, usw. Ganz abgesehen davon, daß gerade diese Details die Immersion in die Szenerie mit der Ortschaft und ihren Bewohnern erhöhen.

Man muß sich allerdings vor Augen halten: Es gibt absolut keine Action. Es gibt keine anderen Personen, es wird auf nichts geschossen, sich mit niemand unterhalten, es passiert schlichtweg nichts (was man nicht selbst angestoßen hat). Wer bei "Dear Esther" vor lauter Gegend das Spiel nicht gefunden hat, oder bei "Gone Home" nach der fünften Schublade am liebsten das Haus wieder verlassen hätte, für den wird "Ether One" wohl eher nichts sein.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
BruderSamedi
22.1 hrs
Verfasst: 8. April 2014
Ether One ist ein Adventure, welches vom Spielablauf her wohl am ehesten mit der Myst-Serie verglichen werden kann. Der Schwerpunkt liegt auf Erkundung und dem selbstständigen Lösen von Rätseln, Die Spielwelt ist dabei frei in Ego-Perspektive begehbar, Hinweise müssen meist in Form von Texten gefunden werden. Andere Charaktere und Dialoge gibt es nicht, dafür mehrere Stimmen aus dem Off.

Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der recht guten Story - diese lässt sich für Rätselunwillige auch direkt verfolgen, ohne sich um die Rätsel zu kümmern. Da man für die Rätsel recht lange braucht, kann es schnell passieren, dass man Teile der Story wieder vergessen hat. Auch diese muss man sich als Spieler nämlich zusammenpuzzeln, was der Sache keinen Abbruch tut.

Den Hauptteil des Spieles verbringt man in einer englischen Hafenstadt mit angeschlossenem Industriekomplex der 50er-Jahre. Hierbei gelingt es den Entwicklern, eine schöne, aber bewusst trostlose Atmosphäre zu erzeugen, die gut mit der Story und den Rätseln harmoniert. Die recht großen Schauplätze können jedoch schnell unübersichtlich werden, eine brauchbare Karte gibt es leider nicht.

Zum Schluss soll noch gesagt werden, dass das Spiel keinerlei Grusel- oder Horrorelemente beinhaltet, wie es Vergleiche in manchen Tests implizieren. Ebenso sucht man Geschicklichkeitstest glücklicherweise vergebens, das Spiel gewährt einem alle Zeit der Welt. A propos Zeit: Mit Rätseln erreicht die Spielzeit locker die zweistellige Stundenzahl, ein Durchhechten ohne Rätsel dürfte in 2-3 Stunden möglich sein.

Für Freunde ruhig-düsterer Rätselspiele eine starke Empfehlung für ein verregnetes Wochenende.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
arbol01
54.4 hrs
Verfasst: 26. März 2014
Zu Anfang fand ich das Spiel durchaus interessant, wenn auch nicht wenig zäh und sperrig. Bis ich an diese eine, erste Stelle kam. Was ich da erlebte war ein Mind♥♥♥♥ mit Assoziationen an Twilight Zone. Manche werden, wie ich, an gewissen Stellen wie der Ochs vorm Berg stehen. Aber wenn man diese Hürden überwindet, wird man mit atemberaubenden Sequenzen belohnt. Jedenfalls bisher.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.7 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Mai 2014
Ich weiß nicht mehr, wann mich ein Spiel dermaßen in seinem Bann gezogen hat, selbst nachdem ich schon seit Wochen damit fertig war. Das hat nicht einmal Bioshock geschafft, trotz seiner unbeschreiblich guten Synchronsprecher. Aber dem gehe ich später auf den Grund. Ich empfehle zuerst einmal allen, die sich Ether One mal antun wollen, sich die nächsten Abende nichts vorzunehmen. Ihr kommt vielleicht zu nichts anderem.

Aber der Reihe nach, fangen wir mal bei der Grafik an: Die ist nämlich zeitlos. Da die Entwickler an den Polygonen gespart haben, sind Rundungen höchstens ansatzweise rund (die große Uhr in der Schule ist z. B. achteckig), aber dafür beeindrucken die handgezeichneten (!) Levels umso mehr mit ihrem Detailreichtum. Allerdings zerrt der recht an der Framerate, es ruckelt ständig. Ich tippe in meinem Fall aber als Ursache eher darauf, dass bei meinem Laptop der Grafikspeicher recht langsam angebunden ist (nachgemessen, ob's stimmt, habe ich allerdings noch nicht).

Bugs gibt es auch, und zwar nicht gerade wenige. Selbst ich, der ich eigentlich für Bugs ziemlich blind bin, wenn ich nicht gerade in Forenbeiträgen davon lese, bin einigen begegnet. Da war beispielsweise eine Bestellung, die erst als komplett akzeptiert wurde, als ich die schon vorhandenen Gegenstände weggenommen und wieder zurückgelegt habe (und da hatte ich noch Glück, bei einigen anderen ließen sich die Sachen lt. Forum gar nicht mehr zurücklegen). Da aber während meiner Spielzeit eine Reihe von Patches erschienen ist, nehme ich an, dass die meisten Bugs beseitigt worden sind, und außerdem ist das ein Erstlingswerk, da drück ich schon mal beide Augen zu.

Der Grund übrigens, warum mich dieses Spiel nicht losgelassen hat, liegt in der Story. Einerseits ging sie mir ziemlich nahe – im Gegensatz zu einer erkennbar fiktiven Geschichte wie epische Schlachten mit E-Gitarren oder einer Unterwasserstadt voller Drogenjunkies ist Demenz ein alltägliches Thema, das jeden von uns treffen kann, ob persönlich oder im Umfeld –, andererseits ist sie ziemlich komplex und drittens war da mein in Double-Fine-Spielen erworbener Ehrgeiz, jeden Winkel der Spielwelt erforschen zu wollen. Wobei die letzten beiden zusammenhängen: Wer nur dem Haupt-Handlungsstrang folgt, hat zwar schnell den Abspann vor der Nase, aber insgesamt kaum an der Oberfläche gekratzt. Erst durch die zwanzig Nebenrätsel offenbart sich die gesamte Handlung des Spiels: Was das für blau leuchtende Kristalle sind, wo sich »the Case« und das Zimmer im Leuchtturm eigentlich befinden und was es mit diesem Artefak auf sich hat.

Fazit: White Paper Games haben die Messlatte für ihr weiteres Schaffen ausgesprochen hoch gelegt. Ich werde sie defintiv im Auge behalten und freue mich schon auf das nächste Spiel von ihnen.

Zum Schluss noch ein Tipp für alle Interessierten: Haltet was zum Schreiben bereit. Ihr werdet es brauchen.
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
54.4 Std. insgesamt
Verfasst: 26. März 2014
Zu Anfang fand ich das Spiel durchaus interessant, wenn auch nicht wenig zäh und sperrig. Bis ich an diese eine, erste Stelle kam. Was ich da erlebte war ein Mind♥♥♥♥ mit Assoziationen an Twilight Zone. Manche werden, wie ich, an gewissen Stellen wie der Ochs vorm Berg stehen. Aber wenn man diese Hürden überwindet, wird man mit atemberaubenden Sequenzen belohnt. Jedenfalls bisher.
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5 von 6 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Januar
Magst du Spiele, bei denen nicht so ganz klar ist, worum es eigentlich geht, wo du ein wenig in der Gegend herumsuchst und dann ein wenig vorankommst? Wo du nicht ständig von einer Stimme aus dem Off mit hektischen Kommentaren überschüttet wirst, dass du doch jetzt ganz schnell etwas tun sollst... nur um dann festzustellen, dass es keinerlei Konsequenz hat, wenn du dir dennoch Zeit lässt? Spiele, bei denen es weniger um Action, Bomabsteffekte oder die nächste Story des übernächsten Milleniums geht? Dann bist du hier genau richtig:

Es ist nicht klar, wer du bist oder warum du in dieses Institut gehst. Es ist nicht klar, worum es hier eigentlich geht, nur scheint es irgendwie darum zu gehen, die Orte zu besuchen, mit denen jemand Erinnerungen verknüpft. Dazu gibt es kleine logische Rätsel, die (wann hab ich das eigentlich zuletzt erlebt) nicht absurd oder ziemlich konstruiert, sondern wirklich wie aus dem Alltag (von Leuten um die vorletzte Jahrhundertwende) stammen könnten.

Kurz: Ein schönes Spiel, das ich jedem empfehlen möchte, der einfach einen entspannenden Titel mit kleinen Rätseleinlagen sucht. Außerdem spielt es hier keine Rolle, ob ihr nur mal füfn Minuten oder mehrere Stunden am Stück spielen wollt; beiden geht problemlos.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
22.1 Std. insgesamt
Verfasst: 8. April 2014
Ether One ist ein Adventure, welches vom Spielablauf her wohl am ehesten mit der Myst-Serie verglichen werden kann. Der Schwerpunkt liegt auf Erkundung und dem selbstständigen Lösen von Rätseln, Die Spielwelt ist dabei frei in Ego-Perspektive begehbar, Hinweise müssen meist in Form von Texten gefunden werden. Andere Charaktere und Dialoge gibt es nicht, dafür mehrere Stimmen aus dem Off.

Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der recht guten Story - diese lässt sich für Rätselunwillige auch direkt verfolgen, ohne sich um die Rätsel zu kümmern. Da man für die Rätsel recht lange braucht, kann es schnell passieren, dass man Teile der Story wieder vergessen hat. Auch diese muss man sich als Spieler nämlich zusammenpuzzeln, was der Sache keinen Abbruch tut.

Den Hauptteil des Spieles verbringt man in einer englischen Hafenstadt mit angeschlossenem Industriekomplex der 50er-Jahre. Hierbei gelingt es den Entwicklern, eine schöne, aber bewusst trostlose Atmosphäre zu erzeugen, die gut mit der Story und den Rätseln harmoniert. Die recht großen Schauplätze können jedoch schnell unübersichtlich werden, eine brauchbare Karte gibt es leider nicht.

Zum Schluss soll noch gesagt werden, dass das Spiel keinerlei Grusel- oder Horrorelemente beinhaltet, wie es Vergleiche in manchen Tests implizieren. Ebenso sucht man Geschicklichkeitstest glücklicherweise vergebens, das Spiel gewährt einem alle Zeit der Welt. A propos Zeit: Mit Rätseln erreicht die Spielzeit locker die zweistellige Stundenzahl, ein Durchhechten ohne Rätsel dürfte in 2-3 Stunden möglich sein.

Für Freunde ruhig-düsterer Rätselspiele eine starke Empfehlung für ein verregnetes Wochenende.
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2 von 7 Personen (29 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 25. März 2014
Am Anfang weiß man noch nicht genau, wohin sich das Spiel entwickelt, habs mal bei Youtube festgehalten.
Ich bin mal gespannt wie es weiter geht, bzw. weiter gehen kann, da anfangs auch nicht wirklich vermittelt wird, was genau das Ziel ist, bzw. wie man weiter kommt, ich spiele es einfach wie ein normales Adventure ;) Von daher fürs Erste nur eine eingeschränkte Empfehlung.

http://www.youtube.com/watch?v=4rF1tEsdEhQ

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Empfohlen
27.5 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Mai 2014
Man spielt einen sog. "Restorer", der als Angestellter einer Firma, die Erinnerungen konserviert und an Hirnfunktionen forscht (das "Ether Institute"), virtuell ins Hirn einer an Demenz leidenden Dame eintaucht, um dort Erinnerungen wiederherzustellen und unter Anleitung einer Forscherin, die aus der realen Welt Anweisungen gibt, den Auslöser der Demenz (der sich bislang in einer Art Kristall gezeigt hat) zu bändigen. Das stellt sich so dar, daß man in die visualisierten Erinnerungen der Frau an ihre Kindheit in den sechziger Jahren in einer kleinen Hafen- und Minenstadt in England eindringt, dort verschiedene Bereiche (die Minen, den Ort selber, eine erzverarbeitende Anlage, usw.) durchstreift auf der Suche nach Erinnerungsfragmenten, die sich in Form von Haarschleifen zeigen. Sobald man alle gefunden hat, wird der nächste Bereich freigeschaltet.
Zusätzlich kann man Rätsel lösen, halberfüllte Aufgaben der der Bewohner zuende bringen usw., um auf die Weise in Teilen herumliegende Filmprojektoren zusammenzusetzen, die anschließend Hintergründe über die Behandlung und die Person abspielen, wobei sich weiteres Verständnis der Hintergründe ziehen läßt. Das ist aber nicht zwingend notwendig, man kann auch einfach auf der Suche nach den Schleifen durchs Spiel spazieren.

Ich bin unglaublich fasziniert von diesem Spiel. Die Atmosphäre der menschenleeren englischen Kleinstadt, die liebevolle Gestaltung der Umgebung, das Eintauchen in die Erinnerung der Person, die hin und wieder als Kind das Geschehen kommentiert, das Einfühlen in ihre Kindheit, das ist ausgesprochen interessant.
Vom Spielerischen her fühle ich mich sowohl an "Dear Esther" erinnert (wegen des Herumlaufens in den Bereichen) als auch an "Gone Home", weil man viele Hinweise und Teile zu Lösungen der Rätsel nur findet, wenn alles penibel durchsucht wird, jede Schublade aufgezogen, jeder herumliegende Zettel beäugt, usw. Ganz abgesehen davon, daß gerade diese Details die Immersion in die Szenerie mit der Ortschaft und ihren Bewohnern erhöhen.

Man muß sich allerdings vor Augen halten: Es gibt absolut keine Action. Es gibt keine anderen Personen, es wird auf nichts geschossen, sich mit niemand unterhalten, es passiert schlichtweg nichts (was man nicht selbst angestoßen hat). Wer bei "Dear Esther" vor lauter Gegend das Spiel nicht gefunden hat, oder bei "Gone Home" nach der fünften Schublade am liebsten das Haus wieder verlassen hätte, für den wird "Ether One" wohl eher nichts sein.
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Empfohlen
13.6 Std. insgesamt
Verfasst: 4. September 2014
Konzeptuell brilliantes, mit jeder Faser seinem Thema verpflichtetes, Kleinod

Interessiert hatte mich das ganze schon etwas länger, primär aufgrund der seltenen Prämisse. Und nun im Bundle war denn auch endlich Gelegenheit, Ether One endlich einmal spontan mitzunehmen. Und obschon ich sicherlich ein interessantes Spiel erwartet hatte, entpuppte sich Ether One in den etwa 12 damit verbrachten Stunden als eine der größeren Überraschungen der letzten Zeit.
Für die verhältnismäßig geringe Presse, die es meiner Kenntnis nach bekam, ist es ein bemerkenswert gut durchkonzipiertes Spiel.

Was dabei besonders auffällt, ist tatsächlich das harmonische Ineinandergreifen von Thema, Erzählweise und spielerischem Part.
Das ist umso hervorstechender, da Ether One sich weitestgehend in einem Genre bewegt, in dem dies notorisch häufig eher suboptimal funktioniert. Wobei dieser Umstand einem vermutlich auch nur dann wirklich ins Auge springt, wenn man alles im Spiel vorhandene zu erforschen und lösen versucht. Denn der wohl zeitaufwändigste Teil des Spiels, der letztlich ein Point&Click Adventure aus der Ego-Perspektive ist, ist ein optionaler, der lediglich mehr Informationen zugänglich macht.

Doch Ether One, das ohne diesen optionalen Part ein typischer Ambient-Explorationer irgendwo zwischen Eidolon und Dear Esther ist, nur anhand des 'Plicht"-Parts zu präsentieren, wäre eine sträfliche Misrepräsentation. Der Point&Click Part zwingt zur genaueren Untersuchung der Welt, zum Forschen und Nachvollziehen, kurz: zum Erschließen der Spielwelt.
Und bereits hier zeigt sich die bemerkenswerte konzeptuelle Geschlossenheit, denn die Tätigkeit des Spielers innerhalb dieser Rätselpassagen harmoniert voll und ganz mit der übergreifenden Geschichte, die den Spieler als "Restaurator" in die verworrenen Erinnerungen einer an Demenz erkrankten Person schickt, um Muster zu identifizieren, Ereignisse zusammenzureimen, Gedankenströme nachzuvollziehen und den Knoten ausfindig zu machen, dessen Lösung dem Patienten einen Teil seiner eigenen Person wieder zugänglich zu machen vermögen könnte.
Das Suchen nach Details, das Durchforsten der Häuser, Schränke, Briefe und Notizen in der Manifestation dieser Erinnerungen, dem Bergbauörtchen Pinwheel, fügt sich nahtlos in das Motiv der mühsamen therapeutischen Suche. Die allumfassende Einsamkeit, die fragmentarischen Informationen und Erzählungsschnippsel harmonieren dabei auf subtile aber logische Weise mit dem alles einfassenden Thema der Demenz.

Sogar die manchmal erratischen Muster der P&C-Rätsel, die meist herausfordernd, teils, wie so oft, frustrierend obskur sind, fügen sich in das Motiv des Nachverfolgens von erratischen Gedankenströmen. Während es in manch anderem derartigen Adventure negativ auffallen mag, wenn man sichtlich anfängt, die Gedankengänge der Entwickler nachzuverfolgen, anstatt sich in die Welt einzudenken, besteht dieser Bruch in Ether One beinahe erst gar nicht. Sich in die erratischen Spuren der teils schwer zu durchschauenden Gedankengänge einer anderen Person einzufühlen ist genau das, was man auch in der Fiktion dieses Spiels eben tut.
So kontextualisiert Ether One typische Probleme von P&C Adventures innerhalb der Fiktion und nutzt sie, um die verworrenen Linien eines Demenz-kranken Geistes spürbar zu machen, anstatt sich, wie so viele Genre-Kollegen, auf 4th-Wall-Humor oder schlichte Ignoranz zurückzuziehen.

Alle Aspekte der Spielerfahrung von Ether One werden so auf die Geschichte der Erinnerungen an das von der Zeit abgehängte, von Schicksalsschlägen gebeutelte, Örtchen Pinwheel und seiner Einwohner und den langsamen, rückschlagreichen, ungewissen Weg des Patienten zur Klarheit fokussiert; und wirken zusammen zu einer emotionalen, offensichtlich von Herzen kommenden, Erzählung über die seltsame Welt der Erinnerungen und den Schmerz und die Einsamkeit des unaufhaltsamen Vergessens, die trotz oder gerade auch wegen der blinden Punkte und Lücken in ihren besten Momenten wirklich bewegend ist.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
30.9 Std. insgesamt
Verfasst: 28. März 2015
Eines der Besten Spiele! Die Story überzeugt, macht nachdenklich. Kann man vorbehaltlos empfehlen. Jeden Cent wert.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
37.5 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Juni 2015
Wow, ein Spiel das mir Gänsehaut bereitet hat und an welches ich jederzeit gerne zurück denke. So liebevoll erzählt,so melancholisch und Wonnetrunken zugleich ! Vielen Dank für ein solches Meisterwerk ;)
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
9.5 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Januar 2015
A Masterpiece!!! Nothing else to say about it!!! I would like to mention just one thing:This is White Paper Games Gaming Debut!!!...^^
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