Was passiert, wenn die einzige Hoffnung einer dem Untergang geweihten Welt nicht in den Händen eines Helden, sondern in den Händen von Verbrechern liegt? Erlebe in Blackguards, dem neuen rundenbasierten Strategie-RPG, auf mehr als 180 einzigartigen Hexfeld-basierenden Schlachtfeldern eine dunkle Story voller Gewalt und Verbrechen.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (1,322 Reviews)
Veröffentlichung: 22. Jan. 2014

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Includes Blackguards, PLUS Artbook with ~150 pages, Soundtrack, digital World Map, Developer Interview Videos and 6 Exclusive Wallpapers

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Enthält 4 Artikel: Blackguards, Chaos on Deponia, Journey of a Roach, Munin

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Enthält 4 Artikel: Blackguards, Blackguards: Untold Legends, The Dark Eye: Chains of Satinav, Memoria

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Von Kuratoren empfohlen

"Tactical combat CRPG out of the Dark Eye universe - challenging and fun!"

Reviews

“Blackguards ist ein wahres Glanzstück.”
4/5 – The Guardian

“Eine spannende Geschichte gepaart mit fordernden taktischen Kämpfen”
8/10 – http://www.everyeye.it/pc/articoli/blackguards_recensione_21543

“Blackguards ist wie ein Geschenk, über das man sich immer wieder freuen kann. Im Zentrum seiner Brillanz steht seine außerordentlich begeisternde Geschichte.”
8.7/10 – Hooked Gamers

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Blackguards Deluxe Edition Content

Über dieses Spiel

Was passiert, wenn die einzige Hoffnung einer dem Untergang geweihten Welt nicht in den Händen eines Helden, sondern in den Händen von Verbrechern liegt? Erlebe in Blackguards, dem neuen rundenbasierten Strategie-RPG, auf mehr als 180 einzigartigen Hexfeld-basierenden Schlachtfeldern eine dunkle Story voller Gewalt und Verbrechen.

Spiele als Krieger, Magier oder Jäger und entwickle deinen Charakter nach deinen Vorstellungen. In herausfordernden Kampagnen durchlebst du eine Geschichte voller Zweifel, Verrat und Verlusten. Du entscheidest an wichtigen Punkten über den Verlauf der Story und das Ende des Spiels.

Key Features

  • Mehr als 180 einzigartige Battlemaps stellen dich vor immer neue Herausforderungen
  • Leg dir genügend Snacks bereit für mehr als 40 spannende Stunden in einem düsteren Fantasy-Abenteuer
  • Führe bis zu fünf Charaktere in deiner Party zum glorreichen Sieg oder in eine vernichtende Niederlage
  • Erfreue dich an den bezaubernden handgestalteten Hintergründen, auch wenn du auf die Fresse kriegst
  • Die Auswahl der Zaubersprüche, Talente und Fähigkeiten entscheidet über deine Taktik auf dem Schlachtfeld. Gehe offensiv oder taktisch in herausfordernde Kämpfe
  • Setzte im Kampf interaktive Objekte wie Bienennester oder Fässer zu deinen Gunsten ein oder entzünde dich selber in brennbarem Sumpfgas
  • Teile mit 40 Sonderfertigkeiten und über 90 Zaubern kräftig aus oder werde selbst davon vernichtet

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • OS: Windows XP 32 Bit
    • Processor: 2 GHz Dual Core
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: ab nVidia GeForce 8600 / GT, ATI Radeon HD 2600 XT
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 20 GB available space
    • Sound Card: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte mit den neuesten Treibern
    Recommended:
    • OS: Windows Vista SP2, Windows 7 SP1, Windows 8 (32/64 bit Version)
    • Processor: 2.4 GHz Quad Core CPU
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 275, ATI Radeon 4770 oder besser
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 20 GB available space
    • Sound Card: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte mit den neuesten Treibern
    Minimum:
    • OS: Mac OS X Version 10.7 oder höher
    • Processor: MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, Mac Mini, iMac oder Mac Pro ab Veröffentlichungsjahr 2010 oder neuer
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: Intel HD4000, nVidia oder AMD Grafikkarte
    • Hard Drive: 20 GB available space
Hilfreiche Kundenreviews
37 von 38 Personen (97%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
22.7 Std. insgesamt
Verfasst: 1. November 2014
Blackguards ist ein spaßiges Rundenstrategyspiel mit einigen Problemchen.

Die Grundidee, detailreiche Taktikkämpfe über eine rudimentäre Weltkarte zu verzahnen, funktioniert super. Auch die eher simpel gehaltene Story wird mit kurzen Cutscenes und ebenso überschaubaren Dialogen gut erzählt. Blackguards holt aus einfachen Mitteln viel raus - das ist mir wesentlich lieber als das oft unnötig aufgeblähte Storytelling, das man in vielen RPGs findet.

Hauptkritikpunkt ist ausgerechnet das DSA-Regelwerk. Ich mag DSA im Allgemeinen und den gigantischen Regelsumpf im Speziellen, aber in einem solchen PC-Spiel funktionieren diese Regeln nicht ideal. Als Nicht-DSA-Profi wird man das Spiel ein zweites Mal starten wollen, sobald man das System grundlegend verstanden hat. Und selbst dann kann man sich aufgrund der vielen Möglichkeiten gnadenlos verrennen. Ich habe beispielsweise erst kurz vor Schluss gemerkt, dass es einen Zauber gibt, der einem Charakter eine zweite Aktivierung pro Runde erlaubt - hätte ich den mal früher genutzt, das Spiel wäre nur noch halb so schwer gewesen.

Zweiter kleiner Aufreger sind einige seltsame Designschnitzer:
An Niam hat man sich kaum gewöhnt, stirbt sie auch wieder. Man ohrfeigt sich, dass man sie diese vermaledeiten Drogen hat nehmen lassen - nur um dann in Foren oder im zweiten Spieldurchgang festzustellen, dass es daran gar nicht lag und sich der Tod der Dame gar nicht verhindern lässt.
Noch schlimmer ist die Aurelia-Geschichte - die wird lange und hervorragend aufgebaut, dann haut Aurelia am Ende plötzlich völlig unmotiviert ab und tritt wenig später als Gegner auf. Warum das passiert ist und wie man es hätte verhindern können, erfährt man nicht. Da hätte man sich die ganze Vorgeschichte sparen können.

Wie sich solche Seltsamkeiten in einem ansonsten sehr, sehr fertig aussehenden und gut getesteten Spiel in der Release-Version finden können, ist mir schleierhaft.


Die Negativpunkte sind vor allem deshalb ärgerlich, weil sie nicht zum sonst hervorragenden Spiel passen. Das heißt aber auch, dass Blackguards trotz dieser Ärgernisse viel Spaß macht. Zurbaran und Naurim sind mir außerdem richtig ans Herz gewachsen - von den beiden würde ich sogar... äh... Plüschfiguren kaufen und in mein Regal stellen.
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23 von 23 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
75.2 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November 2014
Die meisten Bewertungen der Fachpresse und der Community kann ich kaum nachvollziehen. Meiner Meinung nach ganz oft Genörgel auf hohem Niveau. Fast hätte auch ich mich davon abschrecken lassen.

Gibt es Blackguards irgendwo im Sale, bekommt man für wenige Euro ein fantastisches Spiel. Daedalic kann einfach Geschichten erzählen und Daedalic kann uns knorrige Charaktere präsentieren, die einem wahrlich an Herz wachsen können. So auch bei Blackguards.

Die Geschichte folgt einem kringeligen roten Faden, soll heißen, dass die Erzählung nicht strikt linear verläuft, sondern hie und da mal ein wenig abschweift, was dem Gesamteindruck aber eher zugute kommt. Die Vertonung der Spielfiguren ist auffällig gut gemacht. Man hat professionelle Sprecher engagiert, die ihren Job größtenteils sehr gut machen. Kaum ein Spiel hat solch eine schöne (deutsche) Sprachausgabe.

Die dynamische Hintergrundmusik ist ebenfalls von allererster Güte. Sehr stimmungsvoll, abwechlungsreich, teils orchestral, teils verspielt. Manches Mal habe ich den Sound aufgedreht, um diese tolle Musik zu genießen. Sonst habe ich die Spielmusik immer gern auf minimaler Lautstärke, nicht so bei Blackguards.

Die Kämpfe sind allesamt hochspannend, Jeder Kampf findet auf einem eigens designten Spielfeld statt. Mit jeweils eigenen Herausforderungen und Taktiken. So viel Abwechslung findet man selten. Ganz das Gegenteil von Level-Recycling a'la DragonAge2. Mit fortschreitendem Spiel werden die Gegner weder übermächtig noch langwelig. Schwache Gegner finden sich plötzlich in einer, für sie sehr vorteilhaften Umgebung, starke Gegner lassen sich oft durch geschickte Einbeziehung der Umgebung doch noch besiegen.

Das oft kritisierte Zufallsprinzip, der DSA-Würfel,, ja, das gibt es und ja, es nervt bisweilen und ja, auch ich habe schon in die Tischkante gebissen, wenn mein Flammenzauber im entscheidenden Moment versagt oder mein Held danebenhaut. Oft bleiben Gegner mit nur einem einzigen HItpoint übrig, die in der nächsten Runde dann ebenso derbe austeilen, als wenn sie noch ganz gesund wären und dummerweise einen meiner Leute binden, der dem Dödel dann in der nächsten Runde den letzten Punkt wegkloppt. Allerdings .. und das ist immer wieder Grund schadenfrohen Gelächters, die KI haut auch daneben oder versemmelt irgendwelche Zauber. Wenn ein Kampf mal ganz blöd läuft, manchmal entscheidet es sich im ersten Zug, ob der Kampf gewonnen oder verloren wird, kann man ihn wiederholen und bei jedem Start, werden die Ausgangsparameter neu ausgewürfelt.
Ganz ehrlich, grad auch dieses Zufallsprinzip auf beiden Seiten macht die Kämpfe sehr spannend. Nicht selten gewinnt man einen aussichtslosen Kampf trotzdem noch, weil dem Gegner die entscheidenden Aktionen misslingen und man selbst ausnahmsweise mal unverschämtes Glück hat.

Neulinge würden sich in dem verwirrenden Skill- und Talentsystem vielleicht nicht auf Anhieb zurechtfinden, man kann sich ohne weiteres total verskillen und hat dann später wohl kaum noch eine Chance, Kämpfe für sich zu entscheiden. RPG-gestählte Spieler finden sich schnell zurecht und wissen wohl auch intuitiv, worauf es ankommt. Da ist Blackguards ganz klassisch und nicht überraschend. Ein kleiner Hinweis für den Spielanfang: die passiven Skills wie Ausweichen und Parieren werden erst im späteren Spiel gern mal das Zünglein an der Waage sein, hier ab und an mal ein übriggebliebenes Pünktchen zu investieren, wird sich später auszahlen.

Fazit:
Alles in allem kann ich Blackguards jedem wärmstens ans Herz legen, der der Rundenstrategie im Fantasy Universum etwas abgewinnen kann. Es erwartet einen eine liebevoll erzählte Geschichte, stimmungsvolle Begleitmusik, den ein oder anderen knorrigen Charakter, spannende und immer wieder einzigartige Kämpfe und ein sehr stimmiges Setting.
Zu bemängeln wäre, dass man oft erst selbst herausfinden muss, wie etwas funktioniert und man ab und an mal in eine "Try&Error" Phase gerät, aber das hat auch sein Gutes, denn allzu leicht - allzu "casual" - will man es ja vielleicht auch nicht haben, dann könnte man ja gleich irgendeinen der vielen weichgespülten Blockbuster spielen.
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
30.9 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Dezember 2014
Sehr gut! Vor allem weit besser als erwartet.
Das DSA Kampfsystem eignet sich nicht sehr gut für ein reines Kampfspiel und trotzdem gelang ed Daedalic ein solches auf die Beine zu stellen. Mehr noch als die Kämpfe begeistert aber die saugute Vertonung, sowohl Musik als Dialoge sind 1A. Die Geschichte bietet Wendungen und ist auf gutem DSA-Roman Niveau. Man merkt das Daedalic sonst eher Adventures macht.
Eine sympathische Heldentruppe, harte, aber selten frustrierende Kämpfe, massig Nebenquests, gute DSA Atmosphäre - klare Kaufempfehlung!
9/10
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
83.9 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Januar
Nach über 75 Stunden Spaß war dieses großartige Spiel leider zu Ende.

-Grafik auf höchsten Einstellungen (Auflösung 1920x1200) 7/10
-Story mit einigen Wendungen 08/10
-Steuerung 8/10
-Gegner-Ki im Angriff alles anderes als schlau aber gut in der Verteidigung 6/10
-Die Hauptcharaktere (besonders die Begleiter) sind sehr sympathisch 9/10
-Gameplay ist etwas gewöhnungsbedürftig 7/10
-Skill-System war (für mich anfangs) etwas unübersichtlich aber bietet eine Vielzahl an möglichkeiten seine Gruppe zu verbessern 8/10
-Die Welt ist sehr schön gestaltet und versprüht ne menge Charm 8/10

Macht insgesamt 61/80 Punkten was umgerechnet 7,625 also abgerundet 7,6/10 sind.

Insgesamt gesehen kann ich dieses Spiel jedem empfehlen.

Es macht ne menge Spaß fordert aber auch oftmals.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
53.7 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Dezember 2014
Ein von Anfang bis Ende rundes Spiel, das ich sehr genossen habe.
Ich kann es jedem weiterempfehlen, der ein rundenbasiertes Spiel sucht mit durchdachter Story und gutem Charakter-Levelsystem.
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
21.0 Std. insgesamt
Verfasst: 16. März
Als Video:
https://www.youtube.com/watch?v=8wnkohmyY5M

Als reiner Text:
Bei Balckguards handelt es sich um ein Taktik-Rollenspiel von Daedalic im Das Schwarze Auge Universum.
Oder zumindest sollte es das sein. Um mein Fazit vorweg zu nehmen verkommt das Spiel meiner Meinung nach schlussendlich mehr zu einem Glückspuzzler, bei dem die einzelnen Puzzles durch eine Story zusammengetackert wurden.

Aber fangen wir erst einmal bei dem Setting an, das an sich noch sehr vielversprechend ist:
Wir spielen einen Charakter, den wir frei generieren können, und der zu Beginn des Spiels im Kerker landet, da er für Schuldig befunden wird eine Prinzessin getötet zu haben. Zusammen mit einem verrückten Zwerg, der hinter allem eine Verschwörung sieht, und einem Magier, der wohl einen Schritt zu weit gegangen ist, um mit einer Adligen im Bett zu landen, brechen wir dann aus dem Gefängnis aus und begeben uns auf der Suche nach dem wahren Mörder.

Der Spielfluss ist dabei so, dass wir von einem Schlachtfeld zum nächsten gehen und zwischendurch ein paar Dialoge führen. Und auch ein paar optionale Quests mit Entscheidungen gibt es. Im Kern des Spiels stehen aber ganz klar eben jene Schlachtfelder.

Und gerade diese Schlachtfelder machen einfach keinen Spaß. Warum das so ist, liegt an vielen Dingen gleichzeitig. Vor allem zu Beginn sind diese Schlachtfelder winzig, so dass man im Grunde auch nicht viel Spielraum hat, die Charaktere anders zu bewegen oder ganz grundsätzlich etwas anders zu machen als wie es das spezifische Schlachtfeld für einen vorsieht. Ein paar mal ist es sogar so, dass der Gegner zuerst zieht und noch im ersten Zug vor einem steht. Nun sind aber die Erfolgschancen von Schlägen, Schüssen und Zaubern so extrem glücksabhängig und der Spielraum der Schadenshöhen so groß, dass der Kampf vor allem zum frustigen Glücksspiel wird. Das Spiel suggeriert auch, dass man in vielen Schlachtfeldern mit Objekten interagieren kann. So beispielsweise im Tutorial, in dem man einen Kronleuchter auf Gegner fallen lassen kann. In der Praxis gibt es so etwas aber eher selten und wenn es dann einmal so etwas gibt, dann muss man zuerst einmal einen Kampf dafür verwenden um zu schauen, wo genau dieser Kronleuchter denn dann landet, um dann neu zu starten und das in seinem Puzzle zur Lösung des Schlachtfeldes einzubauen.
Ich hatte ausserdem das Gefühl, dass sich die Entwickler nur sehr wenig Gedanken darum gemacht haben, was für Mechaniken in einem Computerspiel Sinn machen und welche nicht. Viel Frust und Ladeorgien hätte man sich sparen können indem man ein paar Spielmechaniken abgewandelt hätte.
Ganz vorn ist beispielsweise, dass man ausserhalb des Kampfes nur gegen Kosten heilen kann.
Innerhalb des Kampfes geht es allerdings auch ohne, indem man am Ende des Kampfes zig runden mit einem Gegner spazieren geht, dadurch jede Runde Mana regeneriert und diese Mana dann wiederum zum heilen verwendet. Es gibt auch einige Kämpfe, die sich durch wildes hin und her Ziehen der Gegner ganz einfach gewinnen lassen. Das führt natürlich dazu, dass gerade das Ende vieler Kämpfe todlangweilig wird.
Bleiben wir noch einen Moment beim Heilen: Will man ausserhalb des Kampfes eine Bandage verwenden, die man für teures Gold erworben hat, gibt es dort ebenfalls eine Chance es zu verpatzen. Das führt natürlich dann dazu, dass man einfach wieder in den Ladebildschirm abtaucht und es erneut versucht. Schließtlich ist Gold keine endlose Ressource in dem Spiel und so möchte man gut damit haushalten.
So ziehen sich die Mechaniken im Grunde durch das ganze Spiel. Der normale Spielfluss eines Abschnittes ist, dass man in das Schlachtfeld hinein geht, herumprobiert, lernt, was das Schlachtfeld von einem will, dann gegebenenfalls einen Spielstand vor dem Schlachtfeld lädt um Vorbereitungen anzupassen, und dann im Schlachtfeld den Lösungsweg abarbeitet und hofft, dass der Zufall einem keine Stöcke, bzw ganze Bretter, zwischen die Beine wirft, durch die man dann neu laden muss. Zuguterletzt noch ein paar duzend Runden zum Heilen drangehängt und weiter geht es.


Nun kommt aber auch hinzu, dass die Technik des Spiels nicht auf der Höhe ist. Die Grafik ist nicht besonders gut und es fühlt sich trotzdem nicht ganz flüssig an. Die ersten paar Minuten bestehen bereits aus einem Intro, das ähnlich billig wirkt wie die ersten 3D Intros der 90er, aus abgehackten Dialogen und aus wild herumzuckenden Charaktermodellen.
Dann gibt es da noch ein grausiges Interface, das unübersichtlich ist, bei dem viele Erklärungen fehlen und das sich vor allem im Kampf hakelig anfühlt.
Das Charaktersystem von "Das Schwarze Auge" ist bereits so schon recht komplex und kompliziert und darüber hinaus möchte ich auch an dieser Stelle garnicht darauf eingehen. Aber gerade dort wäre ein vernünftiges Interface extrem hilfreich gewesen. Sehr schön ist auch, dass viele Erklärungen zu Interface-Elementen erst zu einem Zeitpunkt auftauchen, zu dem man diese schon X mal nutzen musste.

Zur Länge des Spiels sei kurz angemerkt, dass man mit etwa 40 Spielstunden für das Basisspiel auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad rechnen kann. Ich habe es allerdings nach 20 Stunden auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer abgebrochen.

Schlussendlich kann ich damit dem Spiel abgesehen von der Ausgangs-Story nicht viel positives abgewinnen.

Das Debakel um die Collectors Edition hat es ebenfalls nicht besser gemacht. So haben Käufer der CE nicht nur auf einen Rabatt der Digitalen Version verzichtet, auf Early Access verzichtet, länger auf Release warten müssen als Spieler der Digitalen Version, sondern die CE beinhaltet auch keinen Steam Key, und der einzige Weg damit an die rein Digitale Erweiterung zu kommen, ist es diese auf der Platform Gamesrocket zu kaufen. Dafür wiederum liegen der CE Ingame Gegenstände bei, die das Balancing komplett zerstören.

Von mir gibt es daher einen klaren Daumen nach unten und ich würde das Spiel wirklich niemandem empfehlen. Wo Daedalic für Point & Click Adventures ein sehr gutes Händchen hat, haben sie leider bei diesem Rollenspiel gezeigt, das Spiele mit komplexeren Systemen nicht ihr Ding sind.
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
36.2 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März
Das Spiel ist super, wenn man DSA mag. Viele Taktische Herausforderugen, da einem nicht immer gesagt wird, wie der Kampf zu gewinnen ist.
Leider scheint es etwas Buggy zu sein, denn es stürzte mehrmals bei mir ab oder hängte sich auf. Ist im Verhältnis zum Spielspaß nur kleiner Frustfaktor.
Größeres Manko ist da schon, dass viele Erfolge nicht funktionieren.(Ich weiß nicht ob es evtl an der Mac-Version liegt oder nicht, passieren sollte das trotzdem nicht)
Schöne DSA Geschichte, sehr schöne entspannte Kämpfe mit viel Taktik.
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549 von 669 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
62.1 Std. insgesamt
Verfasst: 13. November 2014
Daedalic's Blackguards........Where to begin......I like so many others was rather excited by this title from the content shown here on steam. As a result i purchased this in the sale at 1/3 of its retail price for £10.99. So a turn based dungeon crawler with rpg character development. Right now the nitty gritty there are some details of gameplay but i shall not spoiler you on plot etc

Shortfalls in my opinion

1) The Overall story of the game is linear there are very few opertunities to drastically alter the outcome of the game, there are a bunch of side quests which are optional? (but not completing these for the extra loot, gold and items will make your playthrough a nightmare in its own right! as enemies will be VASTLTY superior to your party of characters. I completed all the side quests and optional dungeon choices.

2) Character Creation is shallow at best you have a choice of TWO classes! the game does suggest three but its a joke you have the choice between spellcasters and non spell casters! There are no merchants, no stealth options, just pick a close combat weapon or a ranged weapon, or spells if your the former mage class. oh and all chracters can basically become cookie cut clones if you want them to be exactly the same.

3) At Certain points your party composition will be radically altered i.e random members of your party will be unavailble to you for fights following the storyline (so all that time and effort spent developing a character for a specific niche, those skills to help your party become less brittle will be for nothing making certain fights hellish to complete.

4) The world map has a mere dozen locations for you to explore consisitng of the exact same format towns with the same vendors selling almost identical gear! Black guards is not like diablo where you can expect hoards of loot and mindlesss array of weapons, there are so few it makes you wonder if your ever going to have a badass looking character.

5) Most of my game time was spent on loading screens........ugh i cannot stress how mind numbing this was!
The Aquisition of items and gear is extremely tedious especially at the start of the game those life saving potions are almost unobtainable and forces you to either sacrifce weapon and armour or go to battle injured. Later those same items become useless which makes you wonder why you invested so much in the first place. The interface is clunky and at times often difficult to direct your actions.


6) The variety of enemies was also sparse to say the least the same foes cropping up again and again made killing them a real chore, I should also mention that there is NO level grinding in this game to improve your characters stats for that fight you are having trouble with.

7) THIS IS THE BIGGY The chance to hit modifier is The MOST ANNOYING PART OF THIS GAME!!! YOU WILLL NEVER BE MORE FRUSTRATED, NEVER MISS AS MANY ATTACKS OR FAILED CASTING ATTEMPTS AS YOU WILL ENCOUNTER IN THIS GAME, It has rusulted in me personally restarting hundreds of encounters because this game is COMPLETLY GOVERNED BY RANDOM CHANCE! it will try to break you!!!!!!

8) There are multiple battles linked together re♥♥♥♥ing in sometimes impossible to win situations as you have been thumped so bad due to unlucky attacks you've misseed ten times in a row or the enemy lads a whole slew of critical hits forcing you to use all your recovery items. (but....i hear you say what about your inventory?? yeah invent items can only be equiped outside of combat, also quicksaving is the same! only outside the dungeon!

Basically the ENTIRE game is fight, FAST TRAVEL to location, distribute stats, rinse, repeat, load, load, load, load, get lucky, Save.

Positives

The Dungeon maps are varied and are pretty to look at, there are interactive objects to help you, most maps have a stratagy behind them to make things a wee bit easier but a couple of crucial misses will send that plan right out the window.

There are moments of satisfaction when you drop that enemy who has forced you to load a dozen times and you complete the fight in no time flat.

The Dialogue can be entertainig at times and you do find your characters personalities are pretty unique.

Im Struggling to come up with more positive points! in all honesty i personally thought this was going to be a bit like a fantasy version of x-com enemy unknown (which is a fantastic game i do highly reocmmend) needless to say i was sorely dissapointed! only die hard fans will see any replay out of this title. even at £10.99 i felt robbed and yes i did pour 60 hours into it but most of this was due to the snails pace of the combat system.

Brutally Honest review Hope someone finds this useful?

Ryan :)
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33 von 43 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
61.9 Std. insgesamt
Verfasst: 26. November 2014
7/10.
A solid turn-based combat Roleplay game, with interesting fights, varying win scenarios, and no game-changing +50% damage trinkets.


The way the game played out for me.
  • First, customise your character with a wide variety of spells, talents, and stats. There are quite a few options, here.
  • Next, crawl through a vast variety of well-designed maps and interesting combat scenarios, in the turn-based strategy style.
  • Marvel at the lack of decent gear... even in the final chapters. :P
  • Get frustrated by missing 3x 90% (incorrectly labelled ~ more accurately 50% chance) hits in a row > adapt by using weaker abilities with 95% hit chance. Win.
  • Use reasoning skills to work out the win condition, when the game doesn't spoonfeed you how to succeed > Win.
  • Delve deeper into the well written storyline.
  • Contemplate right vs wrong, and the way human societies functions.
  • Watch a few thrown-together and anticlimactic final cutscenes.. (due credit to there being a few alternative endings).
  • Decide not to make another char and start again, because you're intimate knowledge of the skills/talents/stats would make you a God on 'normal'... and increasing the difficulty level would just cause the more annoying aspects of the game to become too much to be enjoyable.


--------------* See last paragraph for a list of helpful hints **--------------------

The pro's and con's:

Pro's:
  • Interesting maps, and scenario's.
  • Great range of character stats to customise. These stats actually made a significant difference to how your character could be played.
  • Sometimes required me to stop - think about why I just lost - adapt. Rather than just steamrolling through every scenario.
    Especially, when 2-star enemies start appearing.
  • Sometimes required me to work out the puzzle of how to win the map. (Despite some other reviewers' comments, this rarely required chain-learning trap locations *but even when it did I could have put points into Traps (talent) to over come this* - see above point about actually strategising instead of gratuitous wins).
  • Well written story, and voice acting. Particularly, the wide range of accents.
  • The overarching theme of the dialogue was thought provoking, with concepts of anarchism, liberalism, and competing social values.
  • No "+50% damage trinkets."

Con's:
  • No "+50% damage trinkets;" in fact, upgrades were very hard to come by, with the best gear in the game being only marginally better than the starting level gear.
  • The lack of gear-based character improvement makes Adventure Points essential for creating an effectively optimised end-game character. It's important to get it right on the Character Creation screen.
  • There's almost nothing worth buying, especially because main quests give you free full armor sets in Chapters 2 and 3. By the end of the game, I had over 1000gold and nothing to spend it on (the top level chest armor cost 50g) <- This was only exacurbated by the need to regularly clear your inventory of unnecessary weight
  • Around the second half of Chapter 3, 2-star enemies suddenly begun appearing - much stronger than 1-star enemies - receiving a huge buff to their stats and global buffs. (E.g. +8 attack, +2 dodge +20% Magic Resist buff for all enemies!!). their strength increased too much, too suddenly.
  • Melee Hit chances are too low. Even with maxed out Attack from stats, Weapon Skills, and weapons/shields.
  • By the end of the game, poorly scaled hit chance forced me to abandon my expensive big-hitting melee attacks (ie Hammer Blow - which I had spent over 3000 Adventure points in meeting these abilities' requirements). Was forced to use weak high hit chance abilities to even hit anything.
  • By the end of the game, the game forced me to abandon my dreams of a badass melee build; opting for 1Hander axe and sheild, instead.
  • Boss enemies in the 4th and 5th Chapters regularly potioned to full health when falling below ~30% health. Combined with the fact that I rarely hit melee attacks, it became frustratingly difficult to get through the last 10 or so damage in a single turn before they 100% healed.
  • The game kept messing with my team synergies by taking away one of spell casters for long periods of time , and killing off my ranger.
  • There are a few spells pretty much beat any enemy (example: Karnifilo Frenzy - the insane rage spell that makes groups of enemies kill each other)
  • Maps with many enemies became very slow due to the inability to skip enemy movement and attack animations. Even enemies that couldn't reach you due to blocked paths would run in this painfully time-consuming circle, in order to use up their movement points.
  • Back-to-the-past missions took away your well synergised gang of fighters; instead, leaving you with a lone character that wasn't optimised for solo play. (I felt sorry for any spell-casters, here).
  • In-game decisions make minimal differences to the actual gameplay - mostly just affect the cutscenes.

Helpful Hints:
- Probably wouldn't put points into Treat Wounds (talent). Instead, get 13 points on one of your party member's Healing (spell), because it heals all wounds as well as being much more convenient.
- Don't allow you characters to remain wounded. 3 wounds will severely weaken any character.
- Team buffing & enemy debuffing spells are game changers!
- Rangers are actully pretty decent in this game, so long as you have a tank or two to keep enemies 5 hexagons away.
- If melee, don't bother going for Hammer Blow (tier 3 Abilty), nor Death Blow (tier 3) as their hit chances are way too low to provide reliable damage in the second half of the game. Tier 1 melee abilities remain viable the whole game due to their high chance to hit.
- Minimum 8 points in Body control (talent) for every character is ESSENTIAL; 8+ points in Willpower (talent) are helpful for every character.
- 8 Points in Warfare (talents) and 8 points in Animal Lore (talents) are very useful for melee and ranged characters.
- Defensive characters & spell casters should have relevant Weapon Skills of at least 8 points, and set to full defensive mode (for example, Zurbaran with 8 points in staves, with the sliding bar all the way to the left).
- Gear is so hard to come by in this game, so you need Adventure Points in order to improve you characters. Didn't bother putting any points into Charisma as it seems counter-intuitive to effectively reduce your Adventure Points just for easy conversation options.
- Finally, using poisons on you weapons is a great way to get through some impressive damage.
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35 von 51 Personen (69%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
74.5 Std. insgesamt
Verfasst: 8. November 2014
I had a lot of fun playing this game. A lovely mix of turn based strategy and plain old rpg. --7/10
All pro´s and con´s are, ofcourse, from my viewpoint. (As an old school rpg player and fairly hardcore computer gamer.)

PRO´s:
* No over abundance of +5 Swords of the destroyer with bells, whistles and a blowtorch. A quite minimalistic level of "Magical" weapons and armor.

* Some great battlegrounds with nice scenery and interactive gadgets.

* Likable characters.


CON´s:
* Some dialouges seemed slapped together in a hurry with no "own" background and a lack of engageing content.

* Hexagon focus reacts to creatures. i.e. Animated inhabitants of said hexagons neighbour can interfer with what tile you click. Very frustrating ending up clicking the wrong tile while attacking. Forced me to rage quit 3-4 times. :) (Can be avoided by setting camera angle 90 degrees, but then the visual experience is lost.)

* Would have liked to be able to configure the apperance of my main character a lot more.
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30 von 43 Personen (70%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
11.5 Std. insgesamt
Verfasst: 4. November 2014
BLACKGUARDS is a turn-based strategy game with strong RPG elements. It is actually the closest thing to the JAGGED ALLIANCE games that has happened in years: Most strategy games will have you move nameless armies on maps, in BLACKGUARDS you will have to rely on a band of adventurers, all of whom have clear-cut personalities. This adds a lot of flavour to the game, as you will grow to like this bunch. Just like the mercenaries of the olden JAGGED ALLIANCE series, your BLACKGUARDS crew is a shady and shifty bunch. Daedalic, the German studio behind this game, used to specialize in point and click adventures and they certainly applied their writing skills here: All characters speak with characteristic voices and have oppinions and attitudes that never seem out of place or unexpected. BLACKGUARDS is not a bleak game, though - there are some goofy laughs to be had as well and the story soon develops into a fairly generic, yet highly enjoyable fantasy romp.

Gameplaywise, you will be moving up to four characters around the hexes of smallish arenas and duking it out with lizardmen, skeletons, dragons and the like. You have two areas of movement: One within which you are able to follow up with an action (like an attack or a spell) and a larger one that consumes your action. Anybody who played Firaxis' XCOM reboot should feel right at home here - it is pretty basic stuff. The fun part ist the RPG foundation that calculates pretty much all of your actions on the battlefield: BLACKGUARDS is a game situated in "The Dark Eye" universe, which is a pen and paper RPG system that is quite popular in Germany (it even originated from a failed attempt to license D&D stuff for Germany). You get the unadultered real deal: You will have to level stats, weapon skills, special talents, magic schools and spells for each and every of your characters and because "The Dark Eye" system allows for a lot of freedom in regards to development of characters, you might find yourselves a bit overwhelmed at first. Should you level your mage's staff fighting skills as well? Should you try to improve his skills with bows so he can keep on dishing out damage even when he runs low on mana? Should you ignore his weapon skill entirely and concentrate on beefing up his bread and butter stuff like fireballs and shockwaves? You could do either of these! My tip for you is to specialize your crew members during your first run and start experimenting on the second! There are some excellent guides on steam, too, so make sure to check those out as well.

BLACKGUARDS has received some rather harsh and negative reviews due to its complexity and difficulty. These two are closely related and once you start understanding the basic RPG mechanics, the battles will become significantly less challenging. The game has been thoroughly patched up and there is an excellent tutorial in place now. It will teach you 80% of the stuff you need to know - the rest can be found in guides or through experimentation.

To sum it up: This is a fairly complex and tough game but also an immensely rewarding one. If you consider yourself experienced with RPGs and turn based strategy, then chances are good that you will love BLACKGUARDS!
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44 von 73 Personen (60%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
48.0 Std. insgesamt
Verfasst: 2. November 2014
First, let me just say that (spoiler alert!) despite the title and hype, the game still ends up with a cliched save-the-world scenario. Which was a bit of a disappointment.

All right, so there's some good points to this game: The combats are each well-designed (often frustrating, but that's part of the fun), and almost every combat has some interactive environment object you can use to either help or hurt you. This part of the game works great. I wish the rest of the game was better so I could take more advantage of it.

Further good news: The game isn't ridiculous easy, even on the easiest difficulty level. I had to switch down from Normal in order to make any progress past the first chapter.

Now for the bad news.

First, the combat system is incredibly complicated. The rules for combat are mostly invisible, but reading through them (on the help screen) made my eyes cross. This coming from a guy who plays tabletop D&D, HERO System, Shadowrun, Traveller, and Legend of the Five Rings. This might explain why the chance to hit an opponent is vastly different from the chance marked on your screen. Anything under an 80% chance to hit will miss at least 2/3 of the time. And there's one enemy in particular that you won't hit more than about 1/20 of the time, despite the fact that your hit % is shown as 60. Always. I'm not sure if the hit chance is failing to take into account about half the combat rules, or if (as some others have suggested) the random number generator is just broken. Either way, this drops my enjoyment of the game by quite a bit.

The other problem is that there's really no actual "role-playing" involved in the game. There's little to nothing you can do to direct the game, except in some of the sidequests. And most of that involves giving up a sidequest instead of finishing it. Sure, you have dialogue options, but they don't really *DO* anything.

Overall, I'd probably rate this something like 3/10. The combat scenes are great, but the combat itself fails, and everything else is boring as hell.
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19 von 29 Personen (66%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
37.5 Std. insgesamt
Verfasst: 9. November 2014
A little difficult to get to grips with at the start but all in all a very enjoyable game (thus far). The game has managed to stay at a very good difficulty level so that it is challenging but not impossible which serves to keep it engaging. There are also lots of little quirks and a well written story which really adds to the experience and keeps things fresh. I feel like I'm part of a story when placing this game as opposed to just playing a game.

One small thing that annoys me is that there are no concequences of dying which I feel always takes away from the suspence of a game. Also comparing equipment with your current equipment or just reading the stats of things in general is a bit of pain. But apart from that it's a pretty darn good game.
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10 von 13 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
15.3 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Januar
I like Daedalic games, especially adventures, but I cannot recommend this one. The game is not so bad per se, but there are much better games in the similar genre. Battle is too dependent on RNG, and the story is just fantasy cliche and is very linear. If you want to play interesting RPG/TBS combo, you better try Expeditions: Conquistador - it's cheaper and more interesting.
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12 von 17 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
8.7 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Januar
This game have too much variables that it's confusing.
It really is a hard game because of that. You have to consider every step carefully. One wrong move and you can end up GAME OVER. Always save your game after battles.
Characters attribute vary through Base Values, Weapon Talents, Talents, Spells, and Special Abilities.
The environment also play a huge role in the battlefield.

As for the story this game, it's a plain linear story, not like what I expected from Daedalic Entertainment.
They usually managed to pull out a great plot but not with this game.

Well, I recommend this game if you're up to challenge.
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17 von 27 Personen (63%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
52.2 Std. insgesamt
Verfasst: 17. November 2014
I enjoyed this game (hence the recommendation) but I really must caveat this, because this game is a cruel mistress.

Pros and cons as follows, because how much each point sways you will govern how much you get out of this game.

On the whole I enjoyed it.

Pros:
- Funny dialogue and interesting characters. Naurim might be the greatest character in Western RPG history
- Deep strategy. There are lots of environment effects, ways to optimise and spells to learn.
- Good voice acting. Genuinely good and a nice array of accents. Apart from the main characters female voice
- Dark, gritty artistic direction. Few games capture being and anti-hero so well, with murky non-binary decision making
- Challenge. Good god the challenge.

Cons
- It's a bit... broken. Little things that seem to have been left incomplete, or lack polish. This includes a few bugs with quests and achievements. A good example is that the combat controls list auto-save, but if you try to use it, the game says you can't.
- Not explaining things. Sometimes you will see environmental effects or objects, but have no idea what they are or do until they kill you. Sometimes it will drop you in a level with a special win condition, but it won't be clear what it is. This is fine once you work it out, but causes a bit of trial-and-error frustration
- The ending is, well, balls. Quite simply. There are apparently multiple endings, but to me the last chapter and ending felt a bit rushed.
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31 von 56 Personen (55%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
34.9 Std. insgesamt
Verfasst: 17. November 2014
Much like Baldur’s Gate II, Oblivion, Dishonored, The Witcher II, and countless other fantasy and action games before it, Blackguards begins with the player character sobering up in a dingy dungeon. Said dungeon is especially mildew-y and uninspired, packed with boring old barred cells and dirt floors.Then the player meets a wizard with a voice so melodramatic and overacted that some will likely be put off the game almost immediately.But to strike off the game due to its weak opening alone would be shame, as Blackguards grows gradually into its own strategic combat system, and presents colourful and fantastical confrontations that escalate nicely as the game progresses.Blackguards is a turn-based RPG at heart, based within the universe and roleplaying system of enduring German Dungeons & Dragons-alike The Dark Eye. The story is simple and functional: the player character has been convicted of the murder of a noble’s daughter, with whom he or she was a close friend.Towns consist of little more than painted landscapes populated with stationary NPCs that can be clicked to begin a sparse dialogue tree.There’s no overworld to navigate, merely a series of interconnected nodes on a map. Building a game on the back of a pre-existing RPG has pros and cons, and perhaps because of its hardcore tabletop roots, the levelling and character progression system in Blackguards is immediately intimidating.The combat is easy to understand on a basic level. A player can move and use an action, or cover a greater distance by sacrificing an action. The number of actions that can be performed, including spells and attacks, quickly broaden the combat system into a rich tapestry of decisions.That combat is absolutely the core of Blackguards, both in a gameplay and aesthetic sense.An early assault of brown and grey doesn’t do it any favours, but the presence of large numbers of well-animated on-screen characters later on certainly do. The spell effects are similarly excellent, and there are some creative and terrifying monster designs.There may not be an overworld, and the friendly towns found in most RPGs are absent, but Blackguards does possess an extremely well-developed core combat system, and for that it deserves to be commended.Overall 7/10.
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5 von 6 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
26.2 Std. insgesamt
Verfasst: 11. März
Neutral: There is certainly enough to love in the story and roleplaying of Blackguards, but the combats are pretty painful. Drawn out mercilessly in some cases and filled with the occasional newbie trap, the tactical combat system is slow, clunky, and makes the game feel like much more of a grind than it needs to. Nonetheless, a high-production game that is worth picking up on a sale if the slow pace and high micro on the combat isn't something that turns you off (or indeed, appeals to you).

Read the full review here.
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14 von 24 Personen (58%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
33.5 Std. insgesamt
Verfasst: 23. November 2014
Presupposition : I recommend preceding with extreme prejudice in regards to playing this game.

I want to tell you I really enjoyed this game. I want to tell you the story is fantastic. Filled with all the ups and downs of great storytelling. I want to tell you the mechanics are fun, challenging and rewarding. I want to, I really do.

What I will tell you though, is that music is very atmospheric and enjoyable. I found the characters likable and humorous with the exception of Aurelia. They all were perhaps a bit over the top in most aspects of their personality. However, that's what makes them a character isn't it?

Turn based strategy games are slow affairs to begin with for obvious reasons. This one however, in specific battles, has more enemies than can fit on the screen. Some examples, Slugs (Morfus) Zombies, skeletons, other dead things that move incredibly slowly. And you have to watch each one take their horrifically slow turns. Perhaps there was a way to skip this or have it resolve faster, however I was unable to find such amenities.

The tactics leave something to be desired as well. I don't really have a real complaint about them just that they don't feel rewarding. It doesn't feel you've out smarted anyone or overcome some great obstacle. It just feels like you've done your due diligence. So the game decides to let you win now.

I did experience “the feels” when Niam is killed for little to no reason. But I can't help but question the anti-drug undertone.

This is possibly one of my least favorite games I've ever completed. (Completed being defined as credits are rolling) I liked it enough to finish, yet I can only truly recommend if you absolutely love turn based games.
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17 von 30 Personen (57%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
114.1 Std. insgesamt
Verfasst: 14. November 2014
This game has some good concepts, but unfortunately it simply balls it up. It commits every sin in the CRPG handbook.

Ultimately this game is NOT an enjoyable experience. The first mistake the developers make is confusing complexity with challenge. The character system in this game is needlessly complex and completely opaque. The fights are incredibly unbalanced, and while it is possible to scrape your way through using tactics, it all comes down to luck.

The combat system is absurd. My archer has repeatedly missed 100% chance to hit shots. Not parries, mind you, just completely missed. When you miss 5 90% shots in a row, against an opponent that has no special buffs, and meanwhile the enemy are not just hitting you but criting away, leaving you wounded and dying.

Twice now the game has committed the cardinal sin of CRPGs of taking away your progression for the sake of a gimmick. Too bad if you were trying to make an archer, here's a club, go knock things on the head for 2 damage. See, the thing is, unless you picked the fighter class you won't have power attack, which makes melee weapons as good as useless since you'll just be scratching the ticks of the enemies back.

You can play as skillfully as you want and you will still be screwed over by RNG and the absurd combat mechanics. Here's an example: My archer just missed 5 90% shots in a row on a target. Missed. Not parried. The target was not buffed with dodge enhancing stats. Now, in some games that would be okay, you'd curse your luck but recover and reorganize your strategy. In Xcom you might pull back and try to lure the enemy into an overwatch trap while you heal up your guys. In this game, every shot you miss, every hit you do not land sets you further and further behind and it is completely out of your hand due to the level up system and comparitive enemy strengths.

This is not fun. The game itself is boring enough without having to go back and redo every freaking fight over and over trying to find some way to have just one of your guys survive.

The loot drops are hilarious. Fifty pairs of hardened leather boots. Not one usable piece of armor. Boots. Boots all day. But don't think you can just buy armor for your party, the gold costs of the items mean that at best you will have one reasonably equipped and maybe leather pants on your other guys.

And why on earth do the combat percentages change every round? Why when nothing else has changed does my warrior go from 90% to 50% then back to 85% ... if anything, im hitting the enemy it should go up. None of this makes any sense, it makes tactics pointless. Nothing is every explained.

Honestly do not waste your money.
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