Was passiert, wenn die einzige Hoffnung einer dem Untergang geweihten Welt nicht in den Händen eines Helden, sondern in den Händen von Verbrechern liegt? Erlebe in Blackguards, dem neuen rundenbasierten Strategie-RPG, auf mehr als 180 einzigartigen Hexfeld-basierenden Schlachtfeldern eine dunkle Story voller Gewalt und Verbrechen.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (1,433 Reviews)
Veröffentlichung: 22. Jan. 2014

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Enthält 4 Artikel: Blackguards, Chaos on Deponia, Journey of a Roach, Munin

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Enthält 4 Artikel: Blackguards, Blackguards: Untold Legends, The Dark Eye: Chains of Satinav, Memoria

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Von Kuratoren empfohlen

"Tactical combat CRPG out of the Dark Eye universe - challenging and fun!"

Reviews

“Blackguards ist ein wahres Glanzstück.”
4/5 – The Guardian

“Eine spannende Geschichte gepaart mit fordernden taktischen Kämpfen”
8/10 – http://www.everyeye.it/pc/articoli/blackguards_recensione_21543

“Blackguards ist wie ein Geschenk, über das man sich immer wieder freuen kann. Im Zentrum seiner Brillanz steht seine außerordentlich begeisternde Geschichte.”
8.7/10 – Hooked Gamers

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Blackguards Deluxe Edition Content

Über dieses Spiel

Was passiert, wenn die einzige Hoffnung einer dem Untergang geweihten Welt nicht in den Händen eines Helden, sondern in den Händen von Verbrechern liegt? Erlebe in Blackguards, dem neuen rundenbasierten Strategie-RPG, auf mehr als 180 einzigartigen Hexfeld-basierenden Schlachtfeldern eine dunkle Story voller Gewalt und Verbrechen.

Spiele als Krieger, Magier oder Jäger und entwickle deinen Charakter nach deinen Vorstellungen. In herausfordernden Kampagnen durchlebst du eine Geschichte voller Zweifel, Verrat und Verlusten. Du entscheidest an wichtigen Punkten über den Verlauf der Story und das Ende des Spiels.

Key Features

  • Mehr als 180 einzigartige Battlemaps stellen dich vor immer neue Herausforderungen
  • Leg dir genügend Snacks bereit für mehr als 40 spannende Stunden in einem düsteren Fantasy-Abenteuer
  • Führe bis zu fünf Charaktere in deiner Party zum glorreichen Sieg oder in eine vernichtende Niederlage
  • Erfreue dich an den bezaubernden handgestalteten Hintergründen, auch wenn du auf die Fresse kriegst
  • Die Auswahl der Zaubersprüche, Talente und Fähigkeiten entscheidet über deine Taktik auf dem Schlachtfeld. Gehe offensiv oder taktisch in herausfordernde Kämpfe
  • Setzte im Kampf interaktive Objekte wie Bienennester oder Fässer zu deinen Gunsten ein oder entzünde dich selber in brennbarem Sumpfgas
  • Teile mit 40 Sonderfertigkeiten und über 90 Zaubern kräftig aus oder werde selbst davon vernichtet

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • OS: Windows XP 32 Bit
    • Processor: 2 GHz Dual Core
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: ab nVidia GeForce 8600 / GT, ATI Radeon HD 2600 XT
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 20 GB available space
    • Sound Card: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte mit den neuesten Treibern
    Recommended:
    • OS: Windows Vista SP2, Windows 7 SP1, Windows 8 (32/64 bit Version)
    • Processor: 2.4 GHz Quad Core CPU
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 275, ATI Radeon 4770 oder besser
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 20 GB available space
    • Sound Card: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte mit den neuesten Treibern
    Minimum:
    • OS: Mac OS X Version 10.7 oder höher
    • Processor: MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, Mac Mini, iMac oder Mac Pro ab Veröffentlichungsjahr 2010 oder neuer
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: Intel HD4000, nVidia oder AMD Grafikkarte
    • Hard Drive: 20 GB available space
Hilfreiche Kundenreviews
20 von 26 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
21.0 Std. insgesamt
Verfasst: 16. März
Als Video:
https://www.youtube.com/watch?v=8wnkohmyY5M

Als reiner Text:
Bei Balckguards handelt es sich um ein Taktik-Rollenspiel von Daedalic im Das Schwarze Auge Universum.
Oder zumindest sollte es das sein. Um mein Fazit vorweg zu nehmen verkommt das Spiel meiner Meinung nach schlussendlich mehr zu einem Glückspuzzler, bei dem die einzelnen Puzzles durch eine Story zusammengetackert wurden.

Aber fangen wir erst einmal bei dem Setting an, das an sich noch sehr vielversprechend ist:
Wir spielen einen Charakter, den wir frei generieren können, und der zu Beginn des Spiels im Kerker landet, da er für Schuldig befunden wird eine Prinzessin getötet zu haben. Zusammen mit einem verrückten Zwerg, der hinter allem eine Verschwörung sieht, und einem Magier, der wohl einen Schritt zu weit gegangen ist, um mit einer Adligen im Bett zu landen, brechen wir dann aus dem Gefängnis aus und begeben uns auf der Suche nach dem wahren Mörder.

Der Spielfluss ist dabei so, dass wir von einem Schlachtfeld zum nächsten gehen und zwischendurch ein paar Dialoge führen. Und auch ein paar optionale Quests mit Entscheidungen gibt es. Im Kern des Spiels stehen aber ganz klar eben jene Schlachtfelder.

Und gerade diese Schlachtfelder machen einfach keinen Spaß. Warum das so ist, liegt an vielen Dingen gleichzeitig. Vor allem zu Beginn sind diese Schlachtfelder winzig, so dass man im Grunde auch nicht viel Spielraum hat, die Charaktere anders zu bewegen oder ganz grundsätzlich etwas anders zu machen als wie es das spezifische Schlachtfeld für einen vorsieht. Ein paar mal ist es sogar so, dass der Gegner zuerst zieht und noch im ersten Zug vor einem steht. Nun sind aber die Erfolgschancen von Schlägen, Schüssen und Zaubern so extrem glücksabhängig und der Spielraum der Schadenshöhen so groß, dass der Kampf vor allem zum frustigen Glücksspiel wird. Das Spiel suggeriert auch, dass man in vielen Schlachtfeldern mit Objekten interagieren kann. So beispielsweise im Tutorial, in dem man einen Kronleuchter auf Gegner fallen lassen kann. In der Praxis gibt es so etwas aber eher selten und wenn es dann einmal so etwas gibt, dann muss man zuerst einmal einen Kampf dafür verwenden um zu schauen, wo genau dieser Kronleuchter denn dann landet, um dann neu zu starten und das in seinem Puzzle zur Lösung des Schlachtfeldes einzubauen.
Ich hatte ausserdem das Gefühl, dass sich die Entwickler nur sehr wenig Gedanken darum gemacht haben, was für Mechaniken in einem Computerspiel Sinn machen und welche nicht. Viel Frust und Ladeorgien hätte man sich sparen können indem man ein paar Spielmechaniken abgewandelt hätte.
Ganz vorn ist beispielsweise, dass man ausserhalb des Kampfes nur gegen Kosten heilen kann.
Innerhalb des Kampfes geht es allerdings auch ohne, indem man am Ende des Kampfes zig runden mit einem Gegner spazieren geht, dadurch jede Runde Mana regeneriert und diese Mana dann wiederum zum heilen verwendet. Es gibt auch einige Kämpfe, die sich durch wildes hin und her Ziehen der Gegner ganz einfach gewinnen lassen. Das führt natürlich dazu, dass gerade das Ende vieler Kämpfe todlangweilig wird.
Bleiben wir noch einen Moment beim Heilen: Will man ausserhalb des Kampfes eine Bandage verwenden, die man für teures Gold erworben hat, gibt es dort ebenfalls eine Chance es zu verpatzen. Das führt natürlich dann dazu, dass man einfach wieder in den Ladebildschirm abtaucht und es erneut versucht. Schließtlich ist Gold keine endlose Ressource in dem Spiel und so möchte man gut damit haushalten.
So ziehen sich die Mechaniken im Grunde durch das ganze Spiel. Der normale Spielfluss eines Abschnittes ist, dass man in das Schlachtfeld hinein geht, herumprobiert, lernt, was das Schlachtfeld von einem will, dann gegebenenfalls einen Spielstand vor dem Schlachtfeld lädt um Vorbereitungen anzupassen, und dann im Schlachtfeld den Lösungsweg abarbeitet und hofft, dass der Zufall einem keine Stöcke, bzw ganze Bretter, zwischen die Beine wirft, durch die man dann neu laden muss. Zuguterletzt noch ein paar duzend Runden zum Heilen drangehängt und weiter geht es.


Nun kommt aber auch hinzu, dass die Technik des Spiels nicht auf der Höhe ist. Die Grafik ist nicht besonders gut und es fühlt sich trotzdem nicht ganz flüssig an. Die ersten paar Minuten bestehen bereits aus einem Intro, das ähnlich billig wirkt wie die ersten 3D Intros der 90er, aus abgehackten Dialogen und aus wild herumzuckenden Charaktermodellen.
Dann gibt es da noch ein grausiges Interface, das unübersichtlich ist, bei dem viele Erklärungen fehlen und das sich vor allem im Kampf hakelig anfühlt.
Das Charaktersystem von "Das Schwarze Auge" ist bereits so schon recht komplex und kompliziert und darüber hinaus möchte ich auch an dieser Stelle garnicht darauf eingehen. Aber gerade dort wäre ein vernünftiges Interface extrem hilfreich gewesen. Sehr schön ist auch, dass viele Erklärungen zu Interface-Elementen erst zu einem Zeitpunkt auftauchen, zu dem man diese schon X mal nutzen musste.

Zur Länge des Spiels sei kurz angemerkt, dass man mit etwa 40 Spielstunden für das Basisspiel auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad rechnen kann. Ich habe es allerdings nach 20 Stunden auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer abgebrochen.

Schlussendlich kann ich damit dem Spiel abgesehen von der Ausgangs-Story nicht viel positives abgewinnen.

Das Debakel um die Collectors Edition hat es ebenfalls nicht besser gemacht. So haben Käufer der CE nicht nur auf einen Rabatt der Digitalen Version verzichtet, auf Early Access verzichtet, länger auf Release warten müssen als Spieler der Digitalen Version, sondern die CE beinhaltet auch keinen Steam Key, und der einzige Weg damit an die rein Digitale Erweiterung zu kommen, ist es diese auf der Platform Gamesrocket zu kaufen. Dafür wiederum liegen der CE Ingame Gegenstände bei, die das Balancing komplett zerstören.

Von mir gibt es daher einen klaren Daumen nach unten und ich würde das Spiel wirklich niemandem empfehlen. Wo Daedalic für Point & Click Adventures ein sehr gutes Händchen hat, haben sie leider bei diesem Rollenspiel gezeigt, das Spiele mit komplexeren Systemen nicht ihr Ding sind.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
2 von 3 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
76.5 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Juni
Taktische Kämpfe mit DSA-Regelwerk - für Tüftler. Es gibt Idealskillungen, die den Schwierigkeitsgrad merklich senken (bspw. die Nahkämpfer allesamt auf Zweihandwaffen ausbilden - keine Speere). Muss man aber nicht folgen. Die Story ist sehr nett, auch wenn sich schnell klarstellt, dass man nicht wirklich "ein böser Junge" ist.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
3 von 5 Personen (60%) fanden dieses Review hilfreich
36.8 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März
Das Spiel ist super, wenn man DSA mag. Viele Taktische Herausforderugen, da einem nicht immer gesagt wird, wie der Kampf zu gewinnen ist.
Leider scheint es etwas Buggy zu sein, denn es stürzte mehrmals bei mir ab oder hängte sich auf. Ist im Verhältnis zum Spielspaß nur kleiner Frustfaktor.
Größeres Manko ist da schon, dass viele Erfolge nicht funktionieren.(Ich weiß nicht ob es evtl an der Mac-Version liegt oder nicht, passieren sollte das trotzdem nicht)
Schöne DSA Geschichte, sehr schöne entspannte Kämpfe mit viel Taktik.
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1 von 2 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
40.7 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Juni
Wo habe ich mich da nur reingeritten...
Jeder der wenigstens einmal in seinem Leben ein Pen & Paper Rollenspiel wie "Das Schwarze Auge" (DSA) gespielt hat, kennt vermutlich diese Situation...
DSA Blackguards greift das wohl populärste Rollenspielsystem nach "Dungeons & Dragons" auf und verfrachtet es in eine Rundenbasierendes Real-Time Strategie Spiel...

Konkret bedeutet das, man verfügt über 3 - 5 Heldenfiguren, die man auf einem Schachbrett ähnlichen Spielfeld zu unterschiedlichen Bedingungen herum schickt.
In der Regel bedeutet hier die Hauptaufgabe: Besiege alle Gegner.
Hierzu stehen den einzelnen Helden wiederum Spezialfähigkeiten zur Verfügung.

Im Fall von DSA Blackguards wird zusätzlich der Rollenspielfaktor des Originals dazu gemischt. Man kann innerhalb einer Welt agieren, muss sich durch Kämpfe und Aufgaben "Abenteuerpunkte" (APs) verdienen, mit denen man sich dann bei Lehrmeistern wieder neue Spezialfähigkeiten kaufen kann.
Darüber hinaus, muss man seinen Charackter verbessern/ skillen. Auch das geschieht über APs, und natürlich kann eine bessere Waffe und eine bessere Rüstung auch nicht schaden. Diese kosten allerdings Gold in Form von Dukaten ;), die man ebenfalls durch die Absolvierung von Quests erhält.

Was braucht ein gutes Rollenspiel noch außer dem Spielprinzip? Genau, eine fesselnde Story!
Diese ist auch sehr gut gelungen, wie ich finde. (Ohne zu viel zu Spoilern)
Der tragische Held wacht eines Morgens auf und sitzt im Gefängnis, aus Gründen, die er wegen einer Amnesie nicht erklären kann. Bei einem Ausbruchversuch, gabelt er zwei neue Freunde auf, einen knorzigen Zwerg und einen schwerenötigen Magier. Auf ihrer Suche nach den Antworten des Haupthelden gabeln sie weitere Mitstreiter auf, darunter auch Bekannte aus der Vergangenheit des Helden, verlieren einige Freunde, nehmen Rache und stellen schließlich fest, das der eigentliche Böse gar nicht der Böse war, sondern das der wahre Feind eigentlich der ist, dem man am meisten vertraut hatte.

An sich ein solides Konzept, mit den üblichen Stärken und Schwächen.
Hat man sich verskillt, so hat man am Ende ganz schöne Probleme. Oder man reagiert nicht rechtzeitig auf eine bestimmte Situation und verliert einen Helden.
Wer an diesen Dingen aber Spaß findet, kann Blackguards beruhigt einkaufen. :)

Allerdings werden Achievement-Jäger mit Blackguards keine Freude haben, da viele der begehrten Auszeichnungen aus irgendwelchen Gründen noch verbuggt sind und egal wie oft man die Bedingung erfüllt nicht freigeschaltet werden.
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2 von 4 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Mai
Ein sehr atmosphärisches RPG mit toller Hintergrundmusik und erstklassiger! deutscher Sprachausgabe!

Zu Beginn kann man unter 3 Klassen wählen: Magier, Krieger oder Bogenschütze. Jeder Charakter besitzt insgesamt 3 Waffenslots. Für jede bestandene Aufgabe erhalten die Charaktere Abenteuer-Punkte, die man für die diversen Fähigkeiten, Waffenskills, Grundwerte, Zauber etc.... ausgeben kann. Die Skillmöglichkeiten sind wirklich äußerst umfangreich, für Anfänger wie mich allerdings auch etwas verwirrend. Viel verwendete Skills lassen sich bequem in eine Schnelleiste ziehen.

Es gibt viele Nebenquests und die Geschichte ist nicht linear, sondern bietet auch hier und da Entscheidungsmöglichkeiten!

Kampfsystem:
- Rundenbasiert
- Hexfelder
- interaktive Gegenstände

Als einzigstes Manko empfinde ich das Zufallsprinzip im Kampf. So kann es sein das Zauber oder Waffenfähigkeiten mehrfach hintereinander nicht treffen und einem Gegner dadurch ganz schön zu schaffen machen oder man sogar verliert. Wiederholt man den Kampf, flutscht dieser dann auf einmal wie Butter. Da man aber viele Speichermöglichkeiten hat, ist das zum Glück nicht all zu tragisch oder frustrierend! Meiner Meinung nach ist 68/100 Metacritic trotzdem eine viel zu schlechte Beurteilung!

Ich habe mir das Franchise Bundle (Teil 1&2, DLC: Untold Legends) http://store.steampowered.com/sub/64046/
für ca. 13 Euro im Steam-Sale gekauft und finde das Geld mehr als gut investiert!

Wer sich trotzdem unsicher ist, hat ja noch die Demo zum reinschnuppern ;)
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