Herzlichen Glückwunsch. Die Arbeitslotterie des Monats Oktober ist abgeschlossen, und Ihr Name wurde gezogen. Melden Sie sich umgehend zum Arbeitseinsatz beim Ministerium für Grenzschutz am Grenzübergang Grestin. Eine Wohnung der Klasse 8 wird Ihnen und Ihrer Familie in Ost-Grestin zur Verfügung gestellt. Es lebe Arstotzka.
Nutzerreviews: Äußerst positiv (10,778 Reviews)
Veröffentlichung: 8. Aug. 2013

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Von Kuratoren empfohlen

"I don't like this game, but I respect it. It made manning a passport station gripping and challenging, though it's certainly a grim tale."
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19. März

Papers, Please - Gamers Edition





Welcome to your new position at Grestin Border Checkpoint. This is your inspector's kit. Study the rulebook, inspect the sample documents and use the stamps liberally. Wear the pin to signify your new status and hang the poster proudly.

In the box:
  • Papers, Please Steam key
  • Labor Lottery keyring
  • Arstotzkan passport & paperwork set
  • Set of Arstotzkan stamps
  • Glory to Arstotzka poster
  • Department of Labor suitcase
  • Approved stamp, Denied stamp & Ink pad
  • Inspector’s pin badge
  • Arstotzkan Immigration Rule Book

This is a one-off compilation that will never be offered again, so grab one while you can.

Only fabbed if funded! Please take a look and spread the word. Thank you!

19 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Buy, study, and share this game as an example of video games as true art.”
BUY – Ars Technica

“..it is absorbing, brilliantly written and causes you to question your every instinct and reaction - both in the game and in real life.”
9/10 – Eurogamer

“Papers Please is a fantastic idea, beautifully executed.”
8.7/10 – IGN

Über dieses Spiel

Herzlichen Glückwunsch.
Die Arbeitslotterie des Monats Oktober ist abgeschlossen, und Ihr Name wurde gezogen.
Melden Sie sich umgehend zum Arbeitseinsatz beim Ministerium für Grenzschutz am Grenzübergang Grestin.
Eine Wohnung der Klasse 8 wird Ihnen und Ihrer Familie in Ost-Grestin zur Verfügung gestellt.
Es lebe Arstotzka.



Der kommunistische Staat Arstotzka hat gerade erst einen sechs Jahre andauernden Krieg gegen sein Nachbarland Kolechien beendet und die ihm rechtmäßig zustehende Hälfte der Grenzstadt Grestin zurückerobert.

Deine Aufgabe als Inspektor der Einwanderungsbehörde besteht darin, dem steten Strom der Einreisewilligen Herr zu werden, die aus Kolechien in den arstotzkanischen Teil von Grestin wollen. Unter den Massen von Immigranten und Besuchern, die nach Arbeit suchen, verstecken sich auch Schmuggler, Spione und Terroristen.

Nur anhand der Papiere, die dir von den Reisenden vorgelegt werden, sowie mithilfe der primitive Einrichtungen des Ministeriums für Grenzschutz zur Inspektion, Durchsuchung und Fingerabdruck-Analyse musst du entscheiden, wer nach Arstotzka einreisen darf, wer abgewiesen wird und wer ins Gefängnis wandert.

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS: Windows XP or later
    • Processor: 1.5 GHz Core2Duo
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: OpenGL 1.4 or better
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: Minimum 1280x720 screen resolution
    Minimum:
    • OS: OSX Mountain Lion (10.8)
    • Processor: 1.5 GHz Core2Duo
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: OpenGL 1.4 or better
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: Minimum 1280x720 screen resolution
    Minimum:
    • Processor: 1.5 GHz Core2Duo
    • Memory: 2 GB RAM
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: Minimum 1280x720 screen resolution
Hilfreiche Kundenreviews
24 von 25 Personen (96%) fanden dieses Review hilfreich
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Oktober 2014
Papers Please von Lucas Pope ist ein Indie-Titel aus dem Jahr 2013. Wir schlüpfen in die Rolle eines Grenzinspektors am Grenzübergang Grestin im fiktiv-totalitären Staat Arstotzka. Der Alltag besteht aus dem Prüfung der Dokumente diverser Immigranten auf Plausibilität. Dieser Vorgang wird mit zunehmender Spieldauer schwieriger, da sich fast täglich die Einreisevorschriften ändern. Für jede korrekt "abgefertigte" Person erhalten wir am Tagesende unseren Lohn, der für unsere Familie (Miete, Heizung, Essen) meistens direkt wieder aus der Geldbörse verschwindet.

Im ersten Moment entsteht der Eindruck, als dass es sich hierbei um ein total billiges und nervtötendes Spiel ohne Anspruch handelt, dieses Gefühl hält jedoch nur kurz an. Auf Dauer ist es motivierend, möglichst keine Fehler zu machen und jede noch so klitzekleine Unstimmigkeit zu finden. Jeder Fehler nagt am Ehrgeiz und trägt zur Langzeitmotivation bei.

Da das Spiel 20 verschiedene Enden hat und im Laufe des Spieles immer wieder kleinere Geschichten diverser Charaktere erzählt werden, kommt so gut wie nie Langeweile auf. Ich hab es keine Minute bereut, mich in der Rolle des Grenzinspektors wiedergefunden zu haben. Die Retro-Grafik sowie der Sound (Achtung: Ohrwurm!) stören meiner Meinung nach in keinster Weise, da diese nur sekundäre Attribute im Spielkonzept von Lucas Pope sind.

Falls ihr euch einen Eindruck verschaffen möchtet, findet ihr nachstehend den Link zu meinem YouTube-Kanal, auf welchem ich das Gameplay festgehalten habe. Viel Spaß :-)

Playlist YouTube
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6 von 8 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
5.8 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar
Arstotzka so great, passport not required.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Januar
Auch wenn man es erst nicht denkt macht es mehr Spass als es aussieht.
Es hat auch wirklich eine Story die ganze 20 Endings hat, das sind mehr als irgendein Spiel das ich kenne.
Wer eine Herausforderung sucht kann definitiv dieses Spiel mal ausprobieren.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
6.2 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Januar
Papers, Please ist keine 08/15-Pixel-Grenzpostensimulation. Die Geschichte, die erzählt wird, ist schon fast traurig und mitreißend. By the way: Was tun Onkel und Schwiegermutter eigentlich in meiner Wohnung und konsumieren Nahrung, Wärme und Medikamente meiner Frau und meines Sohnes? Obendrein muss meine dämliche Schwester, die zu dumm zum Nicht-verhaftet-werden ist, ihr Balg bei mir abparken. Blyat. Fällt aus. Frau und Kind bring ich pünktlich zu Weihnachten mit zuvor böswillig konfiszierten Dokumenten über die Grenze. Und jetzt freuen wir uns über den netten Mann am Einreiseschalter... Lass mich bloß durch....
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Oktober 2014
Auf den ersten Blick ein Bürokratie-Simulator, entpuppt sich Papers, Please als ein spannendes Spiel mit packender Story, die sich im Spielverlauf nach und nach entfaltet. Mit 20 Story-Enden gibt es auch einen hohen Wiederspielwert.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
14.9 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Dezember 2014
Es ist ein gutes Spiel in seiner Klasse.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
5.3 Std. insgesamt
Verfasst: 15. März
Passkontrolle der gehobene Klasse, hohe Konzentration findet man hier schon... Was zum Anfang langweilig erschien wird ganz schön fordernd. Nicht nur was für Rätselfans ^_^
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4 von 6 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
18.8 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Januar
Glory to Arstotzka!
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3 von 5 Personen (60%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar
U can Troll Guys by not letting them in your country 10/10
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842 von 944 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
12 Personen fanden dieses Review lustig
3.0 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Oktober 2014
"Papers, please." *man hands me poorly drawn picture of himself* "Sir thats not a valid passport" Man: "ok that fine I come back later" *comes back the next day with name scribbled below picture* 11/10
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295 von 309 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
20.6 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Oktober 2014
General Thoughts / Review

Every once in a while an indie game comes along that, to me, is not a clear like or dislike. I started playing Papers, Please and go to day eight before quitting the first time. I thought to myself, "Who the hell wants to play a game based on stamping visas? I can't wait to get done working for the day at my REAL job!"

Two days later I found myself thinking about the game. I wanted to know what happened to the people I approved or denied. Was it better to deny them entry, or to be a tyrant and detain them? I mean, who doesn't know that their visa information is incorrect. LIAR! YOU ARE A CRIMINAL!

It is just a game though, why do I care? I did not, really. I played again, anyway.

The game kept my enthusiasm up as the difficulty ramped up, money was tight, and I seemed to be responsible for the lives of so many more pixel people than I anticiapted. I enjoyed it up until the very end. Good job, author.

Pros
  • Amazingly enough, makes stamping visas intriguing if you are the type of player that can get immersed in pixels.
  • The save system is AWESOME. Almost like a source code repository, if you start playing at an existing day, you create a branch at that day and continue playing in a parallel universe.
  • Many different endings depending on choices made throughout the game. Reminiscent of Chrono Trigger, you do not have to get to the last day to trigger some endings.
  • Even though simple and interactions are quick, you can feel sympathy or opposed to certain characters.

Cons
  • Replayability was low for me. The game has very varied endings, but I found that after I meta-gamed the Steam Achievements out, I was not inclined to go back through and try to get the endings for which there are no achievements for.
  • Certain things feel pointless in the game - although that might have been the developers intent.
  • Can be frustrating and wig out your OCD.

Recommendation

I would recommend Papers, Please if you are type of gamer who does not need flashy graphics or rapid game play to be entertained. If you are a fan of indie game development, Papers, Please is an enjoyable title that may grow on you as it has grown on me.
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645 von 766 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
15.9 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November 2014
"papers please"
*gives me all papers including id card*
*id card says killer sideburns*
*old grandma without killer sideburns*
*i arrest her*
best game ever
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309 von 388 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
5.3 Std. insgesamt
Verfasst: 28. November 2014
Arstotzka is BEST country!
Passport Not needed
Right?
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162 von 194 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Oktober 2014
Papers, Please is one of those games where you go in expecting to not like it. The graphics are retro (terrible compared to most other games available today), the controls overly simplistic, the music very repetitive. There are no voice actors; every conversation is shown by moving text bubbles. Finally, there is only one setting and you are completely stationary.

Put all of the above together and you would think that this is one of the most terrible games of the decade. But you would be wrong. Despite its simplicity, despite its repetitiveness, this is one of the most in depth, thought provoking games I've played in years. And with 20 different endings, there is plenty of replayability.

If you haven't played this game, you're missing out.
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126 von 147 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 24. November 2014
This game actually made me break down in tears of sorrow. So much meaningful commentary on life. When I talk about meaningful games, this is always at or near the top of the list. It's hard for me to play, not only because the gameplay is actually challenging, but because of the human element. The things you have to do to continue the game, the decisions you're faced with, are all difficult and challenging. I really think everyone should play this game.
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70 von 81 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
5.0 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar
>Hot Lady comes up to booth
(Found true love)
>Gives passport
>Gender is stated as male
>Screens her
>Very hot woman is a very hot guy

-Denied-

10/10
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67 von 77 Personen (87%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Oktober 2014
Glory To Arstotzka! If you want intense action sequences including stamping passports, shooting terrorists and x-raying people to check for contraband, then this is a game for you! Some aspects of the game become very challanging including telling apart a man from a woman, confiscating illegal paraphernalia and resisting the urge to not leave your border outpost to go to the strip clubs advertised by foreign visiters. Dont let your family die and kill all those terrorisers!
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54 von 58 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
7.4 Std. insgesamt
Verfasst: 5. November 2014
A concept that is basically running immigration for an eastern-bloc country during the cold war. Sounds boring as hell, right? So deceitful it is then, because few things are more addicting. While playing, I kept finding myself thinking "Just one more day, one more then off to bed". Five hours later, it's 5AM and I'm due at work in three hours. No regrets here, either. The gameplay is simple but deep, and the story branches like a visual novel. Plus it's the only game I've ever played to truly make me actually feel -BAD- for doing what the game tells me to. Video game history teaches us that morality is black and white. Papers reveals how evoke it with more gray area than I ever thought a game could, and it's crazy how easily it does so.

There's a reason this game was voted GoTY by so many publications, and touted as simply amazing by gamers far and wide. Quirky, fun, addictive - you owe it to yourself to play this gem. GLORY TO ARSTOTZKA!
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46 von 51 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
19.3 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Oktober 2014
A "Paperwork simulator" sounds like a hard sell, but it's encouraging to see that word-of-mouth is getting people to try this wonderful little game out. It's refreshing to have something different for a change rather than another FPS, platformer or suchlike.

Your job is to give or refuse permission to enter your country to various people who come to your customs booth...... it is a hard sell, isn't it?

Okay then, your job is made more difficult in several ways. First of all, your bureaucratic government implements more and more rules as time goes on which means you have to be quicker and quicker at processing, without letting accuracy fall. Secondly, you have certain moral choices to make - you have to feed and warm your own family and that can only be done by processing people as quickly as possible. Well, unless they bribe you to let them in, or the guards bribe you to detain them or... and of course, there's always the risk of forged documentation [which you are punished for if you miss] or terrorist attack [which curtails the day].

This game is deeply engrossing. It's straightforward to begin with, but the difficulty curve is just right, adding complexity day by day - just as you master the rules something else comes along which you have to keep an eye out for. Added to the fact that there are MANY, MANY different possible endings will lead you to replay this several times in order to see what happens.

Well worth a try!
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79 von 106 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
1.2 Std. insgesamt
Verfasst: 20. November 2014
I ruin people's lives at will.

11/10
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