Herzlichen Glückwunsch. Die Arbeitslotterie des Monats Oktober ist abgeschlossen, und Ihr Name wurde gezogen. Melden Sie sich umgehend zum Arbeitseinsatz beim Ministerium für Grenzschutz am Grenzübergang Grestin. Eine Wohnung der Klasse 8 wird Ihnen und Ihrer Familie in Ost-Grestin zur Verfügung gestellt. Es lebe Arstotzka.
Nutzerreviews: Äußerst positiv (9,847 Reviews)
Veröffentlichung: 8. Aug. 2013

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Von Kuratoren empfohlen

"I don't like this game, but I respect it. It made manning a passport station gripping and challenging, though it's certainly a grim tale."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Reviews

“Buy, study, and share this game as an example of video games as true art.”
BUY – Ars Technica

“..it is absorbing, brilliantly written and causes you to question your every instinct and reaction - both in the game and in real life.”
9/10 – Eurogamer

“Papers Please is a fantastic idea, beautifully executed.”
8.7/10 – IGN

Über dieses Spiel

Herzlichen Glückwunsch.
Die Arbeitslotterie des Monats Oktober ist abgeschlossen, und Ihr Name wurde gezogen.
Melden Sie sich umgehend zum Arbeitseinsatz beim Ministerium für Grenzschutz am Grenzübergang Grestin.
Eine Wohnung der Klasse 8 wird Ihnen und Ihrer Familie in Ost-Grestin zur Verfügung gestellt.
Es lebe Arstotzka.



Der kommunistische Staat Arstotzka hat gerade erst einen sechs Jahre andauernden Krieg gegen sein Nachbarland Kolechien beendet und die ihm rechtmäßig zustehende Hälfte der Grenzstadt Grestin zurückerobert.

Deine Aufgabe als Inspektor der Einwanderungsbehörde besteht darin, dem steten Strom der Einreisewilligen Herr zu werden, die aus Kolechien in den arstotzkanischen Teil von Grestin wollen. Unter den Massen von Immigranten und Besuchern, die nach Arbeit suchen, verstecken sich auch Schmuggler, Spione und Terroristen.

Nur anhand der Papiere, die dir von den Reisenden vorgelegt werden, sowie mithilfe der primitive Einrichtungen des Ministeriums für Grenzschutz zur Inspektion, Durchsuchung und Fingerabdruck-Analyse musst du entscheiden, wer nach Arstotzka einreisen darf, wer abgewiesen wird und wer ins Gefängnis wandert.

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS: Windows XP or later
    • Processor: 1.5 GHz Core2Duo
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: OpenGL 1.4 or better
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: Minimum 1280x720 screen resolution
    Minimum:
    • OS: OSX Mountain Lion (10.8)
    • Processor: 1.5 GHz Core2Duo
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: OpenGL 1.4 or better
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: Minimum 1280x720 screen resolution
    Minimum:
    • Processor: 1.5 GHz Core2Duo
    • Memory: 2 GB RAM
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: Minimum 1280x720 screen resolution
Hilfreiche Kundenreviews
73 von 81 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
4.7 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Juli
Endlich ist es soweit. Ich habe meinen Traumjob bekommen.
Leider konnte ich mich auf diesen nicht bewerben – die Staatsführung hielt ihn nicht für besonders erstrebenswert und zwangsrekrutierte auf die schnelle Grenzbeamte über eine Lotterie.

Umso besser, ich diene meinem Land und erledige einen Job den sonst eh keiner machen möchte.
Als Kontrolleur einer der ersten Grenzposten Arztotzka'.

Die Grenzen unseres schönen Landes waren bislang vor dem Abschaum der Welt sicher, nun jedoch soll sich etwas ändern.

Ich bekomme also die Aufgabe Pässe, Arbeitsgenehmigungen, Impfpässe, Einreiseerlaubnisse und ähnliches zu kontrollieren und deren Echtheit zu prüfen. Gegen eine leider eher schlechte Bezahlung. Von dieser muss ich meine Angehörigen durchfüttern (Warum zum Teufel wohnen mein Onkel und meine Schwiegermutter bei mir?), Die Miete bezahlen und für Heizkosten aufkommen.
Dies kann schnell zu einem Kraftakt werden, denn ich bekomme keinen festen Stundenlohn, sondern werde für die korrekte Bearbeitung pro Antragssteller entlohnt.
Ohne Einlernzeit ein Anfangs schwieriges Unterfangen.
Meine Karriere lies sich jedoch nicht durch den plötzlichen Tod meines Onkels, meiner Schwiegermutter und meines Sohnes stoppen, die sich in der unterkühlten Wohnung sehr schnell den Tod holten. Gut, um den kleinen war es etwas schade, aber wenn jetzt schon die Schwiegermutter weg ist wars das Wert.
Meine Holde hats schließlich überlebt und wir konnten uns durch das gesparte Geld eine nettere Wohnung leisten.

Da wäre noch deutlich mehr drinnen gewesen, schließlich wurden mir Unmengen an Bestechungsgeld angeboten. Hab' ich aber lieber verbrannt. Unsere Staatsführung hat schließlich überall ihre Augen.
Immerhin weiß man meine Arbeit zu würdigen. Ich habe schon 2 Auszeichnungen für meine Wand erhalten. Der Beauftragte des Außenministers hat sie mir selbst übergeben und mich dabei zutiefst gelobt – gut, er meinte es gebe noch Verbesserungspotential und er lässt mir die Auszeichnungen als Motivation da... - Ja, gut... er meinte sogar ich würde meinen Job lausig machen... Aber ich habe diese verdammten Auszeichnungen wirklich verdient! Mein Job ist nicht leicht. Jeden Tag steht eine gigantische Schlange vor der Grenze und möchte rein – und das unter Zeitdruck... Da sind auch noch Terroristen dabei, die in aller regelmäßigkeit Anschläge verüben. Einer hat sogar meinen Freund getötet... Ich hatte ihn im Visier, aber keine Munition mehr – sie kamen schließlich zu dritt und aus meinem kleinen Grenzhäuschen ist das Zielen nicht immer so leicht...
Hat mich schlimmer getroffen als der Tod meines Sohnes... Ich glaube langsam echt der Job verändert mich. Ich habe ihm sogar geholfen eine alte Freundin über die Grenze zu lassen, Elisa glaube ich hieß sie. Er hat mir davor ein Medaillon mit ihrem Konterfei gegeben, damit ich sie auch erkenne. Es war die Form eines Herzens.
Die beiden haben sich doch gerade erst wieder gefunden und dann kommt so ein mieser Terrorist...
Zumindest ist Elisa jetzt sicher. In ihrem Land hätte man sie umgebracht hat sie mir gesagt...

Ich weiß um ehrlich zu sein nicht genau wie es weitergehen soll. Immer wieder kommt jemand aus so einer Art Sekte und überreicht mir kryptische Anweisungen und schiebt dabei einen Geldstapel über den Tresen. Bisher habe ich diese Anweisungen immer ignoriert.
Aber langsam frage ich mich ob sie nicht recht haben und ich tatsächlich diesen Attentäter ins Land lassen soll, der den Minister töten wird.
Nein! Ich muss diese Gedanken verdrängen. Ich muss weiter machen. Schließlich muss ich mich noch um meine Frau kümmern und die Grenzen von Arstotzka sicher halten.

Meine Arbeit hat sich zumindest schon etwas gelohnt. Viele wollten Waffen oder Drogen ins Land schmuggeln. Zum Glück musste ich diese Leute nicht abtasten... aber sie Nackt in einer Kammer zu fotografieren war auch verstörend.
Vorallem dieser Jorji... Ihn habe ich glaube ich in den letzten Tagen öfter Nackt gesehen als meine Frau. Dieser Typ versucht es immer wieder. Zumindest bleibt er dabei freundlich, anders als viele andere. Er versteht wenigstens dass ich meinen Job mache und meine Mitbürger verteidigen möchte.
Er hat es mir noch nicht einmal übel genommen dass ich ihn mehrmals in Arrest stecken lies.
Dieser Jorji... Ich glaube unter anderen Umständen wäre er ein echt feiner Kerl.

Egal. Ich muss jetzt wieder an die Arbeit. Bin gespannt welche neuen Regelungen sich die Parteiführung für heute wieder ausgedacht hat. Jeden Tag ändert sich was... Mal dürfen die nein rein, mal brauchen die diese Unterlagen, mal diese. Dann muss ich den Pass von Mitbürgern aus der Altan-Region konfiszieren...
Und meine Ersparnisse sind auch bald wieder weg... Hoffentlich wird die Miete nicht teurer... Oder es kommt mal wieder so ein Besitzer eines Stripclubs.
Da hat mir einer echt 'ne handvoll Visitenkarten da gelassen und mir Geld gegeben, damit ich die an weibliche Neuankömmlinge verteile... Man, das hat sich gelohnt... Und das ist zumindest immernoch besser als das was denen in Kolechia geblüht hätte...

Ich glaube ich brauch echt kein schlechtes Gewissen haben für meine bisherige Arbeit...

Man, ich hätte mir diesen Job echt leichter vorgestellt. Hoffentlich ändert sich die Zukunft. Hoffentlich wird meine Frau nicht krank. Hoffentlich brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben...



Ein schlechtes Gewissen zu haben brauchen die Entwickler von Papers, please in meinen Augen definitiv nicht (Eine bessere Überleitung zu meinem Fazit ist mir beim besten Willen nicht eingefallen...).
Das Spiel drängt einem in aller Regelmäßigkeit zu moralisch verwerflichen Entscheidungen – aber gerade dass ist der Reiz dieses Spiels. Es artet konstant in echter Arbeit aus die Pässe und sämtlichen Unterlagen zu kontrollieren, dabei keine Fehler zu machen und auf soviele Einreisende wie möglich zu kommen – aber dieser Moment wenn man genau unter diesem Druck entscheiden muss ob man das Wohl seiner Angehörigen und sich selbst aufs Spiel, oder eben nicht, ist das was jeden Spieler Entlohnung genug sein dürfte.
Es ist eine Freude sich diese Qual anzutun.
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1,741 von 1,770 Personen (98%) fanden dieses Review hilfreich
18.7 Std. insgesamt
Verfasst: 23. September
Papers, please.
What do you mean? I just want to review the game.
Due to a recent acts of vandalism, reviewers are required to provide proper id.
Oh, yes sure, here you go:
╔════════════════════════╗
║ Steam-User-Certificate ║
╠========================╣
║ Name: Janus ║
║ SteamId: Headmade ║
║ Level: 24 ║
╚════════════════════════╝
The certificate states you are level 24, but according to our database this is not true.
Well yes, I have leveled up since.
I will have to search you, turn around.
What?! This is ridic...
There is something in your pocket. Is that a Bad Rats badge?
Erm I'm keeping that for a friend, I would never play such a...
With credentials like this you do not qualify as a reviewer. Guards!
Nooo!
Detain!
But papers please is great game! You hear me? It's AMAZIIiing...
Next!
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14 von 15 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Oktober
Papers Please von Lucas Pope ist ein Indie-Titel aus dem Jahr 2013. Wir schlüpfen in die Rolle eines Grenzinspektors am Grenzübergang Grestin im fiktiv-totalitären Staat Arstotzka. Der Alltag besteht aus dem Prüfung der Dokumente diverser Immigranten auf Plausibilität. Dieser Vorgang wird mit zunehmender Spieldauer schwieriger, da sich fast täglich die Einreisevorschriften ändern. Für jede korrekt "abgefertigte" Person erhalten wir am Tagesende unseren Lohn, der für unsere Familie (Miete, Heizung, Essen) meistens direkt wieder aus der Geldbörse verschwindet.

Im ersten Moment entsteht der Eindruck, als dass es sich hierbei um ein total billiges und nervtötendes Spiel ohne Anspruch handelt, dieses Gefühl hält jedoch nur kurz an. Auf Dauer ist es motivierend, möglichst keine Fehler zu machen und jede noch so klitzekleine Unstimmigkeit zu finden. Jeder Fehler nagt am Ehrgeiz und trägt zur Langzeitmotivation bei.

Da das Spiel 20 verschiedene Enden hat und im Laufe des Spieles immer wieder kleinere Geschichten diverser Charaktere erzählt werden, kommt so gut wie nie Langeweile auf. Ich hab es keine Minute bereut, mich in der Rolle des Grenzinspektors wiedergefunden zu haben. Die Retro-Grafik sowie der Sound (Achtung: Ohrwurm!) stören meiner Meinung nach in keinster Weise, da diese nur sekundäre Attribute im Spielkonzept von Lucas Pope sind.

Falls ihr euch einen Eindruck verschaffen möchtet, findet ihr nachstehend den Link zu meinem YouTube-Kanal, auf welchem ich das Gameplay festgehalten habe. Viel Spaß :-)

Playlist YouTube
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11 von 13 Personen (85%) fanden dieses Review hilfreich
5.3 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Juli
Man mag es kaum glauben, aber "Papers, Please", ein Spiel, in dem man im Grunde genommen lediglich nur hinter seinem Schalter hockt und Einreisedokumente überprüft, macht auf morbide Art und Weise doch auch Spaß.
Während es am ersten Tag einfach heißt "Einheimische dürfen rein, Ausländer nicht", so heißt es nach einer Woche (das Spiel ist in Tage unterteilt, an deren Beginn jew. automatisch gespeichert wird) schon "Einheimische brauchen eine ID-Karte, Ausländer brauchen eine Einreisegenehmigung, wenn Ausländer arbeiten wollen, brauchen sie eine Arbeitsgenehmigung, Diplomaten brauchen nur eine gültige Akkreditierung, Schmuggler dürfen nicht rein"... Dabei ist natürlich IMMER zu überprüfen, ob die Siegel auf den jeweiligen Dokumenten echt sind, ob die Daten wie Passnummer und Name übereinstimmen und ob die Aussagen mit den Angaben in den Dokumenten übereinstimmen.
Wer Fehler macht, bleibt zweimal ohne Strafe, danach wird einem immer mehr des dringend benötigten Geldes abgezogen... Bis man irgendwann Schwierigkeiten bekommt, Miete, Heizung und Lebensmittel für die Familie zu bezahlen...
Entsprechend lernt man seeehr schnell, dass Tickern des Faxgerätes, über welches einem Fehler mitgeteilt werden, zu hassen und ängstlich zu erwarten...

Zu dem normalen Alltag kommt dann noch die ständige terroristische Aktivität, die einem regelmäßig wertvolle Arbeitszeit stiehlt, denn die Bezahlung nach abgefertigten Personen bedeutet auch, dass man jede Minute braucht!
Und dann gibt es da noch die Entscheidungen, die an die Moral gehen... Erlaube ich der Ehefrau des vorherigen Immigranten, dessen Papiere in Ordnung waren, den Zutritt, obwohl ihr die Einreisegenehmigung fehlt? Vielleicht kriege ich dafür etwas Schmiergeld, dafür aber auch sicher eine Verwarnung? Unterstütze ich die "Freiheitskämpfer", von denen ich eigentlich gar nichts so genau weiß, die aber scheinbar meinen Heimatstaat, von dem ich aber auch nur zwielichtige Gerüchte höre, umstürzen wollen?


Alles in allem übt Papers, Please eine skurrile Faszination aus, die einen doch immer wieder ins überlegen bringt, wie man Entscheidet. Und der Ehrgeiz, endlich diese Plakette für keine einzige Verwarnung in den letzten 10 Tagen zu bekommen ist auch ein guter Motivator ;)


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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
19.0 Std. insgesamt
Verfasst: 13. August
Was genau macht den Reiz dieses Spiels aus? Dazu ist bereits viel geschrieben worden, von der Einfachheit der Aufgabe bis hin zum überlegenen Machtgefühl, in diesem kleinen Kämmerchen zu sitzen und Kontrolle darüber zu haben, wer einreisen darf und wer nicht.

So einfach ist das Spiel im Übrigen auch wieder nicht - während es anfangs noch recht einfach ist, zu entscheiden, ob ein Pass gültig ist oder nicht, ob eine Person einreisen darf oder nicht, kommen im Laufe der Zeit einige weitere Faktoren hinzu, die - wenn man viele und richtige Bewertungen vornehmen möchte - bisweilen fast in Stress ausarten. Doch wer hat je behauptet, das Leben und die Arbeit eines Grenzers sei einfach?

Nebenbei spielt "Papers, Please" auch mit den Gefühlen des Spielers, stellt ihn vor die Wahl und konterkariert auf diese Weise das Allmachtgefühl, das sich vielleicht angesichts des Szenarios eingestellt hat. Gnade oder Härte? Und welche Konsequenzen hat das für mich?

Zweifelsohne gehört "Papers, Please" zu einer der Spieleperlen der letzten Zeit, dank eines etwas anderen, alternativen Spielkonzepts, einer eigenwilligen Präsentation und eines eher untypischen Szenarios. Zu kleinem Preise also auf jeden Fall einen Blick wert! Im Übrigen gibt es, soweit ich mich erinnere, auf der Webseite des Entwicklers eine alte Beta-Version als Demo - heute zwar selten, aber immer eine gute Möglichkeit, sich das Spiel vorab mal anzusehen!
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Oktober
Auf den ersten Blick ein Bürokratie-Simulator, entpuppt sich Papers, Please als ein spannendes Spiel mit packender Story, die sich im Spielverlauf nach und nach entfaltet. Mit 20 Story-Enden gibt es auch einen hohen Wiederspielwert.
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
20.9 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Juli
... dieses spiel hat mir persönlich absurd viel spaß bereitet. was ich zum einen selbst total schräg finde, denn wie in anderen negativen reviews zu lesen ist, artet das spiel wirklich z.t. in 'arbeit' aus. was ich aber spannend fand, da ich schon sehr drin war in der geschichte. zum anderen ist es irgendwie auch einfach ne krasse story. also schräg über das fiktive schicksal da von leuten entscheiden zu müssen.
nun, ich war total begeistert von der story und dem pipapo was dann doch alles passiert oder passieren kann - dachte es wäre viel simpler.

jo:

glory to astrotzka <3

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352 von 412 Personen (85%) fanden dieses Review hilfreich
3.0 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Oktober
"Papers, please." *man hands me poorly drawn picture of himself* "Sir thats not a valid passport" Man: "ok that fine I come back later" *comes back the next day with name scribbled below picture* 11/10
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145 von 149 Personen (97%) fanden dieses Review hilfreich
20.6 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Oktober
General Thoughts / Review

Every once in a while an indie game comes along that, to me, is not a clear like or dislike. I started playing Papers, Please and go to day eight before quitting the first time. I thought to myself, "Who the hell wants to play a game based on stamping visas? I can't wait to get done working for the day at my REAL job!"

Two days later I found myself thinking about the game. I wanted to know what happened to the people I approved or denied. Was it better to deny them entry, or to be a tyrant and detain them? I mean, who doesn't know that their visa information is incorrect. LIAR! YOU ARE A CRIMINAL!

It is just a game though, why do I care? I did not, really. I played again, anyway.

The game kept my enthusiasm up as the difficulty ramped up, money was tight, and I seemed to be responsible for the lives of so many more pixel people than I anticiapted. I enjoyed it up until the very end. Good job, author.

Pros
  • Amazingly enough, makes stamping visas intriguing if you are the type of player that can get immersed in pixels.
  • The save system is AWESOME. Almost like a source code repository, if you start playing at an existing day, you create a branch at that day and continue playing in a parallel universe.
  • Many different endings depending on choices made throughout the game. Reminiscent of Chrono Trigger, you do not have to get to the last day to trigger some endings.
  • Even though simple and interactions are quick, you can feel sympathy or opposed to certain characters.

Cons
  • Replayability was low for me. The game has very varied endings, but I found that after I meta-gamed the Steam Achievements out, I was not inclined to go back through and try to get the endings for which there are no achievements for.
  • Certain things feel pointless in the game - although that might have been the developers intent.
  • Can be frustrating and wig out your OCD.

Recommendation

I would recommend Papers, Please if you are type of gamer who does not need flashy graphics or rapid game play to be entertained. If you are a fan of indie game development, Papers, Please is an enjoyable title that may grow on you as it has grown on me.
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408 von 496 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
15.9 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November
"papers please"
*gives me all papers including id card*
*id card says killer sideburns*
*old grandma without killer sideburns*
*i arrest her*
best game ever
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260 von 331 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 8. August
Now my parents can't say I'm unemployed no more.
10/10 Glory to Arstotzka
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146 von 182 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
7.1 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli
My family died but I was able to pay the rent.

10/10
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169 von 218 Personen (78%) fanden dieses Review hilfreich
5.0 Std. insgesamt
Verfasst: 28. November
Arstotzka is BEST country!
Passport Not needed
Right?
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94 von 112 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Oktober
Papers, Please is one of those games where you go in expecting to not like it. The graphics are retro (terrible compared to most other games available today), the controls overly simplistic, the music very repetitive. There are no voice actors; every conversation is shown by moving text bubbles. Finally, there is only one setting and you are completely stationary.

Put all of the above together and you would think that this is one of the most terrible games of the decade. But you would be wrong. Despite its simplicity, despite its repetitiveness, this is one of the most in depth, thought provoking games I've played in years. And with 20 different endings, there is plenty of replayability.

If you haven't played this game, you're missing out.
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80 von 95 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 24. November
This game actually made me break down in tears of sorrow. So much meaningful commentary on life. When I talk about meaningful games, this is always at or near the top of the list. It's hard for me to play, not only because the gameplay is actually challenging, but because of the human element. The things you have to do to continue the game, the decisions you're faced with, are all difficult and challenging. I really think everyone should play this game.
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50 von 51 Personen (98%) fanden dieses Review hilfreich
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 27. September
Welcome to Arstotzka, a country that has recently opened its border after a war with Kolechia and thanks to the labor lottery, you are the newest immigration inspector in this tumultuous region. Bluntly stated, 'Papers, Please' is a job simulator that has you checking for discrepancies between information. You'll look over permits, IDs and passports. Reading to what the people say vs what is in the information. After you look over everything, you will either approve or deny them. If you find anything questionable, you can have the game check for dependencies, by clicking on two specific things, such as their photo doesn't match their face and then ask them about it. Later in the game, you will unlock things such as searching people and finger printing them.

Each day will have a new issue that you need to check for. Another layer that you look for. The game first starts out by only letting your own citizens back into your country. Then opening the borders to everyone with a ticket, then people need a permit, then a work permit for those working and an ID for your own citizens. You'll see the issuing city that you'll need to check your rulebook to see if its really an issuing city, a gender that you'll get to search their gender even if it looks like a woman, they could be a man, detain people with contraband, question identities and fingerprint them, look at the date of entry vs the expiration date of their passport, look at when their work permit says they'll leave vs how long they told you they'll be in the country vs what they told you. Eventually, forgeries will happen that will force you to see correct official seals are there. It is a lot of information you need to look over.

The major controls are just mouse clicks and drags. You have a rulebook that you can click and drag onto your desk. All information you are given from people needs to be click and dragged into your work desk to look over. Then approving or denying requires you to click to take out your stampers, then move the passport into place and click the approve or deny, then give everything back to the person, by clicking and dragging it back to them. Once you've approved or denied them, then its time to click the speaker to call up the next person in line. Its a very click heavy game, but as time goes on you can purchase booth upgrades that lets you click space or tab to call up things you'd normally just click and drag.

Each person that you process earns you $5. If you make mistakes and approve or deny someone that you shouldn't you will receive no penalty the first two or three times. After that, you start losing $5. Why does money matter? You have 4 people at home with you, your wife, your son, your mother in law and your uncle. You spend money on rent, heat, food and medicine. If you don't have enough money you have to start sacrificing things. If you don't have heat, your family will start getting sick and need medicine. If you don't have food, eventually your family will die. When your family dies its game over. You need to be both thorough and efficient in the game, because you only have so much time in a day. Some days get stopped short with unavoidable terrorist attacks and bombings that cause new rules such as searching every Kolechian.

There are other game over states, like doing something incorrect in front of the wrong person. If you get a game over, you can restart from any previous day. This makes the game pretty forgiving.

As the days go on, a stories will unfold and you'll be responsible for the course of mini stories. You'll meet interesting characters such as diplomats, soldiers with bribes, inspectors, angry people cursing you out, human trafficers, secret agents, mysterious men.

In all, this is a very unique game if not job simulator with a good story, good art style and music that matches the game and back story. I can understand if this game isn't for everyone, but if you can get into it, Papers, Please will keep your attention in a lot of ways. Once you get endless mode unlocked, you have 3 categories: timed, perfect and endless complete with leader boards.
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221 von 312 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
12.2 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Juli
Arstotzka so great, passport not required.
10/10
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49 von 53 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Oktober
Glory To Arstotzka! If you want intense action sequences including stamping passports, shooting terrorists and x-raying people to check for contraband, then this is a game for you! Some aspects of the game become very challanging including telling apart a man from a woman, confiscating illegal paraphernalia and resisting the urge to not leave your border outpost to go to the strip clubs advertised by foreign visiters. Dont let your family die and kill all those terrorisers!
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38 von 40 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
7.4 Std. insgesamt
Verfasst: 5. November
A concept that is basically running immigration for an eastern-bloc country during the cold war. Sounds boring as hell, right? So deceitful it is then, because few things are more addicting. While playing, I kept finding myself thinking "Just one more day, one more then off to bed". Five hours later, it's 5AM and I'm due at work in three hours. No regrets here, either. The gameplay is simple but deep, and the story branches like a visual novel. Plus it's the only game I've ever played to truly make me actually feel -BAD- for doing what the game tells me to. Video game history teaches us that morality is black and white. Papers reveals how evoke it with more gray area than I ever thought a game could, and it's crazy how easily it does so.

There's a reason this game was voted GoTY by so many publications, and touted as simply amazing by gamers far and wide. Quirky, fun, addictive - you owe it to yourself to play this gem. GLORY TO ARSTOTZKA!
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33 von 36 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
19.3 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Oktober
A "Paperwork simulator" sounds like a hard sell, but it's encouraging to see that word-of-mouth is getting people to try this wonderful little game out. It's refreshing to have something different for a change rather than another FPS, platformer or suchlike.

Your job is to give or refuse permission to enter your country to various people who come to your customs booth...... it is a hard sell, isn't it?

Okay then, your job is made more difficult in several ways. First of all, your bureaucratic government implements more and more rules as time goes on which means you have to be quicker and quicker at processing, without letting accuracy fall. Secondly, you have certain moral choices to make - you have to feed and warm your own family and that can only be done by processing people as quickly as possible. Well, unless they bribe you to let them in, or the guards bribe you to detain them or... and of course, there's always the risk of forged documentation [which you are punished for if you miss] or terrorist attack [which curtails the day].

This game is deeply engrossing. It's straightforward to begin with, but the difficulty curve is just right, adding complexity day by day - just as you master the rules something else comes along which you have to keep an eye out for. Added to the fact that there are MANY, MANY different possible endings will lead you to replay this several times in order to see what happens.

Well worth a try!
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