Deadfall Adventures ist ein actionreicher Egoshooter, aufgepeppt mit Elementen aus Action-Adventure Games. Werde zum Abenteurer, jage nach Schätzen, erkunde unbekannte Regionen der Welt und rette deine Mitstreiterin aus den Fängen eurer weltlichen und nicht ganz so weltlichen Feinde.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (897 Reviews)
Veröffentlichung: 15. Nov. 2013

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Von Kuratoren empfohlen

"I really enjoyed Deadfall Adventures and while it didn't present me with anything new, what it did was make me have immense fun whilst playing it."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Digitale Deluxe-Edition



Die Digitale Deluxe Edition beinhaltet:

  • Deadfall Adventures
  • Soundtrack
  • Making Of - Video
  • Artbook
  • DLC 1: Unique Allan Quatermain Revolver
  • DLC 2: Drei exklusive Multiplayer Skins: Arab Mercenary, Arctic Quatermain und Skeleton

Über dieses Spiel

Deadfall Adventures ist ein actionreicher Egoshooter, aufgepeppt mit Elementen aus Action-Adventure Games. Werde zum Abenteurer, jage nach Schätzen, erkunde unbekannte Regionen der Welt und rette deine Mitstreiterin aus den Fängen eurer weltlichen und nicht ganz so weltlichen Feinde. Begleite James Lee Quatermain auf seiner Reise rund um den Erdball!

Die Geschichte

Wir schreiben das Jahr 1938. James Lee Quatermain ist ein Mann mit vielen Talenten, doch der richtige Umgang mit Geld gehört nicht dazu. Er ist Profi-Abenteurer, genau wie sein legendärer Urgroßvater Allan Quatermain. Und James weiß, wie er seinen berühmten Namen zu Geld macht, einen Namen den er selbst verachtet. Wer den Geschichten seines Urgroßvaters glaubt, Geschichten voll überirdischer Phänomene, wird von ihm genauso belächelt wie jene, die sich darüber lustig machen.


Kein Wunder also, dass Quatermain wenig begeistert ist, als er seine Ex-Kollegin Jennifer Blake, eine amerikanische Agentin, auf einer Reise zu einer ägyptischen Tempelanlage begleiten soll, um dort nach einem Artefakt, dem Herz von Atlantis, zu suchen. Weder glaubt er an die angeblich belebenden Kräfte, die dem Artefakt zugeschrieben werden, noch schert ihn im Geringsten, dass auch die auf das Okkulte spezialisierte Nazi-Einheit Ahnenerbe hinter dem Herz her ist.

Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt und schon bald findet sich Quatermain in einer nervenaufreibenden Jagd rund um den Globus wieder - von den stürmischen Wüsten Ägyptens über die eisigen Untiefen der Arktis bis in die subtropischen Dschungel Guatemalas. Die längst vergessenen Tempel wecken den wahren Abenteurer in Quatermain, und gemeinsam mit Jennifer versucht er, Nazis und Russen auf der Jagd nach dem Herz von Atlantis stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Tief in den Tempelanlagen, wo jahrhundertealte Wächter aus ihrem ewigen Schlaf erwachen, erkennt James schon bald, dass in den Geschichten seines Urgroßvaters mehr Wahrheit steckt, als er bislang für möglich hielt. Denn alle Dinge leben ewig, nur zuweilen schlafen sie und geraten in Vergessenheit…

Key Features

  • Action -Adventure Gameplay aus der Ego-Perspektive
  • Inspiriert von den Quatermain-Geschichten von H. R. Haggard
  • Rasante Action und intensive, zielgenaue FPS-Waffengefechte
  • Abenteurerausrüstung: Kompass, Schatzkarten, Notizbuch und Taschenlampe - unerlässlich für das Lösen antiker Rätsel, für das Finden von Schätzen und Besiegen bestimmter Feindklassen
  • Rätsel, die dazu anspornen, die Game-Welt zu erkunden und mit ihr zu interagieren
  • Umgebungsfallen, mit denen Gegner spektakulär ins Jenseits verfrachtet werden können
  • Exotische, malerische Levels verteilt über den gesamten Erdball - von Ägypten, über die Arktis, bis in die verfallenen Ruinen der Maya im Dschungel Guatemalas
  • Fesselnde Story im Geiste klassischer Action-Adventure Filme
  • 1930iger Setting, inklusive detailgetreuer Waffen
  • Einzigartige Multiplayer-Features und Modi, ganz im Abenteurerstil

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • Betriebssystem:Windows XP SP 3, Windows Vista/7/8
    • Prozessor:Intel Core 2 Duo @ 2 GHz / AMD Athlon 64 X2 äquivalent
    • Speicher:2 GB RAM
    • Grafik:NVIDIA GeForce 9600GT / ATI Radeon HD 3830, 256 MB VRAM, Shader Model 3 Unterstützung
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:6.5 GB frei
    • Sound:DirectX kompatibel
    • Zusätzliche Informationen:Erstinstallation erfordert einmalige Internetverbindung zur Steam Authentifizierung, Erforderliche Softwareinstallationen (im Spiel enthalten): STEAM Client, Microsoft DirectX, Visual C++ 2010 Redistributable, Visual C++ 2005 SP 1 Redistributable
    Empfohlen:
    • Betriebssystem:Windows 7/8
    • Prozessor:2,6 GHz Quad Core Prozessor
    • Speicher:4 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 460 / ATI Radeon HD 5850, 1 GB VRAM, Shader Model 3 Unterstützung
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:6.5 GB frei
    • Sound:DirectX kompatible
    • Zusätzliche Informationen:Erstinstallation erfordert einmalige Internetverbindung zur Steam Authentifizierung, Erforderliche Softwareinstallationen (im Spiel enthalten): STEAM Client, Microsoft DirectX, Visual C++ 2010 Redistributable, Visual C++ 2005 SP 1 Redistributable
Hilfreiche Kundenreviews
11 von 15 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
12.5 Std. insgesamt
Verfasst: 15. August
Deadfall Adventures durchgezockt und habe folgendes dazu zu sagen:

Pro:
1.Sehr tolle Geschichte, doch ist da sehr viel von Indiaqner Jones abgekupfert, insgesammt aber toll gemacht.
2. Es gibt echt eine menge errungenschaften, wirklich echts ehr sehr viele...


Kontra: Das Spiel selbst ist voller bugs die da wären:
1, beim automatischen abspeichern vom game ruckelt es unheimlich ( kann nicht an meinen PC liegen ) das manchmal sogar sekunden lang dauert, in manchen fällen sogar 10 sekunden und mehr..:!!!! <--- Echt schlimmster bug!
2. das skopen mit waffen fällt ab und zu weg
3. nach speichern und sterben wird zwar der alte speicherstand geladen, doch sind schätze und waffen manchmal ( eher selten ) weg.
4. die bewegung der maus bzg die mausempfindlichkeit ändert ab und zu mal.
5. es ist kaum möglich einen bestimmten punkt irgendwo zu treffen da beim skopen die maus sich ein ganz klein wenig weiter bewegt.
6. nach den laggy-speichern was das game ja automatisch macht schaut man nach dem laggen automatisch nach oben, was nicht so toll ist wenn gegner vor einem stehen und danach noch bug nr. 4 in kraft tritt.
7. grafikfehler die aber nicht weiter schlimm sind, das man z.b nur nen halben baum etc sieht, kommt aber wirklich nur sehr selten vor.


Alles in allem ist das spiel seine unglaublichen 40€ meiner meinung nach nicht wert, ich selbst habe bei ner seite nur 3€ oder so gezahlt und bin dadurch nicht verärgert, doch 40€ würde ich niemals dafür ausgeben, das wäre mir echt zu viel des guten.

Ich Kann das spiel echt jedem empfehlen der auf errungenschaften und auf gute missionen steht die etwas vordern hier gibt es rätsel ohne ende... Das ganze spiel hat ein bisschen was von Serious Sam 3 BFE finde ich...

Wenn du mit dem einen oder anderen bug gut klar kommst ist das spiel gut für dich, ansonsten halt eben nicht, ist ja auch eine beta... Geschrieben am: 15.08.2014


MfG

abatabat
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7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
14.1 Std. insgesamt
Verfasst: 14. November
22.10.2014:
Ich würde mich selbst als ziemlich frustresistente Zockernatur bezeichnen und wäre demnach der Allerletzte der Spielen nie mehr als nur eine Chance geben würde, wenn Bugs oder ähnliche Störfaktoren den Spielspaß / Fortschritt zwar bremsen, diesen aber nicht völlig zum Erliegen bringen. Aber da ich mir bei „Deadfall Adventures“ (=DA) nicht anders zu helfen weiss, muss ich entgegen meinem sonst vorhandenem Optimismus frühzeitig das Handtuch werfen. Und dabei hat es so schön angefangen…

Gewiss ist DA kein bildschönes Genre-Highlight, und makellos erst recht nicht. Mit der Unreal3-Engine, so alt sie auch ist, wäre eine ganze Menge mehr möglich gewesen. Selten hab ich diese so schwach ausgereizt und fehlerhaft gesehen wie hier, mit mehr Liebe und Zeit wäre so viel mehr möglich gewesen, denn das Setting und die Locations hätten potentielle Optik-Schmankerl anbieten können. Die Licht- und Schatteneffekte sind noch ganz ansehnlich, aber der Rest… Naja, Technik ist zum Glück nicht alles. Sei verziehen.
Und auch die Akustik schafft einen mäßigen Hörgenuss. Die Musik passt zur Thematik und kann als „angenehm hörbar“ gewertet werden. Die Dialogqualität dagegen ist trotz recht prominenter Synchronsprecher so gerade eben zu ertragen. Hallo, Herr Mark-Wahlberg-Sprecher, seit wann machen Sie nochmal Ihren Job? Lieblos ablesen kann ich auch…
Spielerisch liefert DA einen extremst simplen Mix aus typischem FPS-Geballer und Adventure-Zugaben. Die Rätsel – vorwiegend in Form von Schaltern und Mechanismen auslösen - schafft jeder Besucher der Klötzchenschule, und hinsichtlich der Gegner entwickelt man frühzeitig sowas wie Null-Angst, weil diese entweder zu langsam oder zu blind sind, als dass sich ein bedrohliches Gefühl dererseits einzustellen vermag. Dazu klaut DA noch frech von „Alan Wake“. Ich nenne nur ein Schlagwort: Taschenlampe. ;)

Also… Ist dies hier ein „Indy für Arme“ ? Kann und will ich so nicht ohne Weiteres stehen lassen. In Zeiten wie diesen, wo sich unserer Lieblings-Archeologe Dr. Henry Jones jr. in der hiesigen Games-Landschaft äußerst rar macht (und nach der Schließung von LucasArts durch den Micky-Maus-Konzern nicht mit einer baldigen Rückkehr zu rechnen ist), kann man über jede denkbare Alternative mit ähnlich angehauchter Abenteuer-Thematik nur dankbar sein. DA ist ein B-Movie-Game, das wohl reichlich Genre-Klischees abdeckt und von den großen Vorbildern ungeniert kopiert. Als möchte es den geistigen grottigen Filmvorlagen mit Richard Chamberlain nacheifern, schließlich geht‘s in beiden um die Abenteurer der mehr oder minder berühmten Romanfigur Quatermain.
ABER – und das überrascht mich selbst ein wenig -:
Dieses Amateuer-Flickwerk macht auf seine eigene Weise doch irgendwie Spaß. Und darum wollte ich mich trotz aller vorhandener Durchschnittlichkeit durch diesen Titel weiterkämpfen.

Doch dann erreichte ich einen Punkt – genauer gesagt nach einer gespielten Stunde, kurz vom Ende des zweiten Levels -, wo scheinbar kein Fortkommen möglich scheint und ich anfing wie ein Wüterich im Dreieck zu hoppsen.
Um besagtes Level zu beenden, muss ich mir einen Weg aus der Pyramide freimachen. Dazu soll eine ägyptische Statue mittels Bodenschalter-Puzzle bewegt und die Wand hinter dieser geöffnet werden.
Das Problem: Egal was ich machte und versuchte, egal welche Schalter ich betätigte, egal wo sich meine gutbestückte Begleiterin hinabließ, die Wand öffnet sich nie vollständig. Selbst das Durchforsten von Walkthrough-Videos half nix, denn was noch kurioser ist: die integrierte Spielhilfe (das Tagebuch von Quatermains Großvater) zeigt dort einen ganz anderen Lösungsansatz als in meiner PC-Version. Keine Ahnung warum.
Ich war mir gar nicht zu schade, betreffenden Level 3x (!) zu wiederholen, in der Hoffnung dass es sich hier nur um einen einmalig auftretenden Bug handeln könnte. Pustekuchen! Jedes Mal war an der gleichen Stelle Ende im Gelände. Es ist zum Haareraufen, denn die Lust am Spielen ist bei mir da, sie möchte nur endlich weiter ausgelebt werden… :-(

Edit 13.11.14:
Glücklicherweise war doch noch ein Weiterkommen möglich. Dass selbst erwähnte Walktroughs nichts brachten lag einzig darin, dass die Entwickler aus mir nicht ersichtlichen Beweggründen bestimmte Rätsel einfach abgeändert haben und diese somit nicht mit denen der Konsolen-Versionen identisch waren. Die Stelle an der ich tagelang festsaß konnte zudem nur in einer ganz bestimmten Aktions-Reihenfolge gemeistert werden, sonst wurde kein Script ausgelöst - genau so wie von mir vorab vermutet.
Im weiteren Verlauf kam es glücklicherweise zu keinen weiteren Hängern, und so rauschte ich in gut 10 Stunden relativ problemlos durch alle 11 Levels. Die Kämpfe blieben bis zuletzt ultra-anspruchslos, dafür konnten einige Rätsel positiv herausstechen. Die Gegnervielfalt wuchs nur geringfügig, umso mehr gefielen die abwechslungsreich gestalteten Level-Abschnitte. Zuletzt kostete mich DA einiges an Nerven, weil sich im letzten Spiel-Drittel unvorhersehbare Komplettabstürze mehrten, was einige Kaltstarts zur Folge hatte.

Fazit:
DA wäre ohne Weiteres eine mit Einschränkungen behaftete Empfehlung wert, weil mir dieser bemühte Indy-Verschnitt eigentlich zusagt, doch solange ich keine Lösung auf die oben beschriebene Problemstelle finde, kann ich den Kauf bis auf weiteres nur abraten. Sollte ich eine Lösung darauf finden (oder vielleicht ein anderer Rezensent die passende Antwort darauf haben, dann nur her damit!!!), werde ich meine Meinung überdenken, weil ich denke dass es lediglich ein fehlerhaftes Script sein muss das nicht korrekt ausgelöst wird.
Allerdings überrascht es, dass noch kein anderer Rezensent auf ähnliche Schwierigkeiten wie die meine gestoßen sein soll. Ich hab in meinem Gamer-Leben schon vieles gezockt und einiges an Kuriosem erlebt, aber das hier...
Edit 13.11.14:
Wie versprochen passe ich meine Wertung an, heisst ein vorsichtiger (!) Daumen nach oben, doch weiterhin mit deutlichem Hinweis auf die teilweise bestehende Unfertigkeit dieses Spiels, die mit keinerlei Patches bereinigt wurde. Trotz aller Bugs und Ärgernisse bietet DA trotz ultraleichter Ballerei, dafür wegen seiner vielen eingestreuten Rätsel ein ausreichendes Maß an Spielspaß. Es bleibt dennoch ein Musterbeispiel für jene Sorte von Spiel, das vorschnell durch die Qualitätskontrolle gerasselt ist.
Kurz: Ein seichte Indy-Kopie voller Klischees und Bugs, an der Spieler dennoch Gefallen finden könnten.
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44 von 51 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
8.1 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Oktober
First, let's get one thing out of the way: this is not an Indiana Jones clone. Indiana Jones was himself based on and a tribute to Allan Quatermain (H.R. Haggard, 1885) and Professor George Edward Challenger (A.C. Doyle, 1912). And the protagonist of this game, James Lee Quatermain, Allan Quatermain's great-grandson, has a completely different personality (and a couple of jokes in the game point out those differences).

But the feel, the mood and the ambiance are the same, so Indiana Jones fans WILL enjoy it.

The good:

When Lucas created Indiana Jones, he was trying to recreate the feel of 1930s action serials. This game succeeds in re-recapturing that feel and it's the main point in favor of this game. The scenery is beautiful and even the ceilings are worth admiring (not to mention that they also sometimes hold clues or things with which you can interact). The plot is unoriginal, but still engaging. The puzzles are logical and well integrated in the flow of the game. There's an interesting selection of weapons and they feel well balanced. You can kill an unarmored human enemy with one or two bullets, but they can return the favor, so you can't play this game as if you were Rambo. The journal, a very obvious copy of Henry Jones' journal, is not interesting to read, but it is very useful. Sometimes it just provides a hint for a puzzle. Other times, it's a key part of the puzzle and you can't solve it without consulting the journal. A nice touch is that the foreigners you meet speak in their native tongue, which makes it feel more authentic.

The bad:

The game is so linear that you might not notice a difference if they put it on rails. Backtracking is impossible because your entrance is invariably blocked every time you enter a new zone. I can't see this game having a lot of replayability. It uses the lazy, antiquated, and much hated checkpoint mechanism. Sometimes, the chekpoint is so far back that it can take 10 minutes to replay the part leading up to your death. Movement and shooting are ok, but in almost every other part of the interface, it feels so much like a console port that it's practically a slap in the face to PC users. You can only scroll back and forth between your weapons; you can't select the one you want directly. The POV is very strange and gives you the impression that you're only 4 feet tall. This feeling is exacerbated by the fact that you're unable to jump on a crate that your grandmother could jump over. The jumping is so sluggish, in fact, that it's more irritating than useful. There are glitches that will let you get trapped between two objects and your only option is to restart from your last checkpoint.

The acting is a bit on the campy side, but not so much that it ruins the game.

But for all the little irritants, this is a fun little trip into an Indy-esque world and I still recommend it, though not at the ridiculously high full price.

One odd thing: the optional Allan Quatermain revolver that comes with the Deluxe edition is worse than the default Webley; it's just prettier.

Two suggestions: (1) don't swap your basic revolver for a better one you find. The basic revolver has infinite ammo, your new one does not! (2) If you're so inclined, you can change one of the ini files to give yourself infinite ammo for all weapons (instructions are on the web). A nice side-effect is that you end up keeping almost every weapon you find (you can usually carry only two), but you occasionally get stuck on one of them until some random event in the game clears the buggy state and you can switch weapons again. It's a fun way to run the game a second time.
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39 von 47 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
22.3 Std. insgesamt
Verfasst: 23. September
Fair idea, mediocre execution

As a game, DA is a fair one. It's probably not going to be one of the titles that you will remember with nostalgy 10, 20 or 30 years from now, but it's not horrible either.

In terms of game concept, the main shortfall is its lack of originality: there's not a distinctive feature that sets it apart from other titles, not in terms of mechanics nor progression, or characters. The fact that the game is inspired by the H. Rider Haggard novels (the same that inspired Lucas/Spielberg for Indiana Jones) makes the game feel like a knock-off of the glorious franchise from the '80s. There's the fedora, the rolling rock ball chasing you, the ride on the mine cart, the female sidekick, etc...

At this point I would have still given it a "thumbs up" though: afterl all, not every single game must be ground-breaking and innovative. However the execution is also unimpressive:
  • I played it on "hard" (the max level available) on both combats and puzzles, but neither were much of a challenge (and I'm just an "average Joe" kind of player).
  • A couple of times I walked behind a rock/tree/wall only to remain trapped behind it, or having my character bouncing up and down and not moving anywhere.
  • Sometimes clicking items in an order that did not reflect the programmers expectations (e.g. during the briefing at the agency) simply made impossible to make any progress, obliging me to reload the last saved checkpoint.
  • Body animation is rigid and definitively sub-par relative to mainstream titles.

I should also mention that I played DA on a linux box (64bit, brand new nVidia card with proprietary drivers, CPU 8 cores, 16Gb RAM) and the port is of beta quality at best. In particular there is some issue with shader compilation, so that even on my machine (which is quite top-end, hardware-wise), just to boot the game requires ~3 minutes.

In-game transitions between different segments of a map are affected by the same problem, although at a much smaller scale (5-10 seconds of waiting). This is acceptable while roaming on foot in the map, but it totally breakes the experience in fast-paced transitions like those in the mine cart run (basically you are left with a fixed screenshot and the music background, and when animation resumes you are much further down the railtrack than when you last were playing.

Again: the game is not horrible. It's "ok", but the world is a big place, and I would rather recommend something else to a friend.

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38 von 46 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
14.5 Std. insgesamt
Verfasst: 1. August
Personally, I enjoyed the experience that was Deadfall Adventures, because this game is meant for people who are fans of the Adventure/Fantasy genre, but with archaeologists.

Sadly this means not everyone might enjoy this, as this follows the usual "Get to the artifact before the badguys get to it and use it for world domination" cliche. Also, since the game is focused in the first person, some gamers might expect alot of good action in a first person perspective environment, but I will say that the shooting bits of the game are pretty generic, along with the usual cliche armies of Nazis and Russians (yes the two most cliche kinds of badguys in shooters are in the same game together.)

In my opinion, I did not mind the cliches as they were exactly what I wanted and expected from the game, because the game does take place in the eyes of an archaeologist, and I always like adventures involving such a profession. This game does it's best to recreate the kind of Indiana Jones like adventure we expect in a game involving archaeologists, so I understand why the shooting sections seems generic, because the game wants to focus more on the actual adventure and not just drown it in FPS heaven... which can be a bad thing if overdone.

I heard a bunch of people complained about some of the puzzles in the game, saying it was either too confusing, too straight forward, or the hints of the ingame journal seem too vague. I played through the game myself and only once did I have to look up a walkthrough for a puzzle, turns out that certain puzzle I was stuck on was super simple as all I had to do was shoot a lever. Some puzzles in the game did seem confusing at first to me, but after some thought and looking around I did actually figure out what to do, and the journal only seemed very vague to me just once in the game, which was at that one super simple puzzle I mentioned. There was indeed some simple straight forward puzzles, but I felt these puzzles were a simple relief to the bigger and more complex puzzles I encountered previously. Overall, I felt the puzzles were fun and it felt good just to finally solve each one.

My only complaint in the game is character animations in the cutscenes. Characters move awkwardly in cutscenes, which reminded me of how bad the character animations in the game Dead Island were in cutscenes when I used to play that.
Other than that, I pretty much enjoyed myself with the rest of the game.

My favourite part of Deadfall Adventures was the very cool and well done minecart chase scenes were done in the Mine level of the game. That part of the game made me feel very nostalgic as this seemed to be a clear reference to the minecart chase scene in the film Indiana Jones and the Temple of Doom.

Sadly I could not try out the multiplayer portion of the game, since nobody was hosting anything. So I shall skip this part of the review since I was late for the party.

Overall, I enjoyed this game. I really liked the adventure it let me experience, as I also had alot of fun with the characters, even if our archaeologist hero seemed awkwardly animated in cutscenes along with everyone else. I got through alot of fun puzzles and moments in the game, just feeling the nostalgia of older adventures touching my heart with each step.

Now, I recommend this game to people and fans who enjoy adventures starring archaeologists, travelling, exploring temples, avoiding traps, solving ancient puzzles, and recovering mythical and genuine artifacts for fortune and glory. This game is not as bad as Metacritic says on the store page, as I feel it deserves more, because the game is based for a certain kind of audience who would enjoy this, no matter how cliche the things in this game sound. I missed playing a good adventure starring an archaeologist in the 20th century, and that is exactly what I got to play once again with Deadfall Adventures.

Thank you Farm 51 for giving me another adventure to play. I hope the next adventure you guys make will be a successor to Deadfall Adventures, because you guys deserve more than that cruddy 53 out of 100 Metacritic gave you for it.
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14 von 17 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
8.7 Std. insgesamt
Verfasst: 2. November
Played it all the way through. A nice little Diversion. Nothing ground breaking in gameplay or story but still very entertaining. I have to say that the puzzles fit in well and the environments are often very beautiful and well done.

Definately worth a play through, although there won't be much here to bring you back once you've beat it. Looks like another case of crammed-in multiplayer that no one asked for forcing the single player experience to be shorter.
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11 von 17 Personen (65%) fanden dieses Review hilfreich
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 2. September
I will only comment on one aspect of this game, the stupid save system, the person (for want of a better word) that put a checkpoint autosave in a game with exploration as its basic gameplay feature, in a game with traps and instadeaths needs to leave the game industry, I hope your company took a bath on this game and you learn from your lesson.
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5 von 6 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
21.2 Std. insgesamt
Verfasst: 16. November
This game is enjoyable and fun. Has some bugs (don't try to wander off from the path because you can get stuck), but overall it is OK. If you want a light-weight Indiana Jones adventure, I can recommend this one.
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6 von 8 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 22. November
This game contains this direct quote:

"Arctic Nazi Submarine Mummies? Any other time that might be unusual"

And it's fairly typical of the game. I'm not sure if it's just bold-facedly dumb or working on at least some level of irony.
It's definetly not 5 star game play and the writing/ voice acting is pretty atrocious. But it's fun!
Imagine Uncharted had a baby with Indiana Jones. You've got Deadfall Adventures. It's worth keeping up with the gameplay for the ♥♥♥♥♥♥♥♥ly funny story. And vice versa.

Worth a play if you can pick it up cheaply enough.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November
o.k, first i must say that the graphics of that game are really splendid, you got there some fine views... the other things like the plot or the voice acting and puzzles are o.k but not more then that, anyway the importent to me that would drive me to give this game 10/10 points, is the joy that finally someone is doing the good fun old indiana jones games style but with updated good graphics and all, why is everybody always doing all those sad and rotten zombie/ horror games? why don't make a happy and good-feeling-leaving games like this game or ps3 uncharted, that were so enjoyable to play... hope someone high there is reading this review and will do something...
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4 von 6 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
15.8 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November
This is by far one of the worst Linux game ports ever! The game has a nasty aim bug, apparently you can fix it when you disable mouse smoothing, but that doesn't seem to work for me, so aiming in the game is sluggish and a pain in the butt. Not to mention the occasional hang ups. Nordic games has really messed up the Linux port big time and maybe they should consult Feral Interactive or Aspyr on how to port properly to Linux. Nevertheless, the game performance is good and it runs fairly smooth until you actually have to aim and shoot, that's where it goes down hill. Too bad, this game had potential, but it's definitely not worth 49,99 bugs. If you can get it for 10 or 15 bugs that's acceptable!
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
25.4 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Dezember
I can only barely recommend Deadfall Adventures..and if you're thinking about getting it for Linux, you'll benefit from excessive loading times and some graphical glitches (though you can still complete the game). Given that these have been around for most of a year, I wouldn't hold your breath in the hope that they'll be sorted soon.

More generally (and I'd imagine that this would apply to the Win version too), puzzles are often weak and some can be solved quite simply by spamming switches if you're too lazy to consult the in-game game guide (i.e. the notepad). Dialogue between characters varies between dull and cringeworthy and is not helped by the rather awful voice acting. Combat is so so, neither types of enemy will surprise you in their tactics and weapons, whilst generally doing what you expect, are rather limited in variety. The different shotguns also seem a little on the weak side when they should be at their best (limited range / spread).

Cutscene animation was like watching hover-handed people with parkinsons and often combined well with the aforementioned dialogue to make for awkward watching. Thankfully, you can just click on ahead,

Soo, why recommend? Well the backdrops are nicely done, but more importantly, the game is just well-paced fun - an easy game you can just go back to and be pretty sure that you'll make progress without it being a complete gimme. Probs best to get it during a sale or in a bundle as the original price is steep..and I can't guarantee you'll get your buck / hour value, but it will be an non too taxing experience that doesn't take itself too seriously.
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2 von 3 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
19.8 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Dezember
Deadfall Adventures is an exploration-oriented, first-person adventure game with some shooting and puzzles, including puzzles that involve shooting and shooting sequences that require solving puzzles to survive them.

The story is a typical Quatermain-style adventure - while it won't win a Hugo, if you like punching Nazis, shooting Commies, immolating mummies, or applying dynamite to irreplaceable archeological treasures, there is something here for you. The fighting sequences are mainly creative and well done - I enjoyed them more than, say, Bioshock Infinite's. The puzzles are generally straightforward, but they establish a nice, relaxed pace between the high-tension action segments. I took about 20 hours to play through the single-player campaign - I attempted to collect most of the optional treasures, at least the ones that were semi-obvious, along the way. "Normal" difficulty combat was perfectly doable with a gamepad - if you're using a mouse, I'd bump it up to "Hard."

Thanks to The Farm 51 and Nordic Games for porting this to Linux - I played the complete game on Ubuntu 14.04 x86-64.
There are a couple of technical issues, but I'm not sure if they're Linux-specific or not: Load times are massive, over 5 minutes for a "cold start"; the gamepad mappings are odd - "Jump" and "Use" are mapped to the same button, so you need to hold LB to interact with things (or perform mêlée attacks), which simultaneously toggles your flashlight.

Overall, I would recommend this game to fans of the genre.
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3 von 5 Personen (60%) fanden dieses Review hilfreich
12.0 Std. insgesamt
Verfasst: 3. November
I am trying not to let my loathing of the protagonist and his companion color my review too much, but if you have an option to turn off the spoken dialog and go with subtitles you will probably enjoy the game much more. I am playing the game on Normal/Normal. Probably should up the combat difficulty as the soldiers and Dark enemies really are kind of a joke. Puzzle difficulty is hard enough for me as these are more distractions than the whole point of the game for me. The notebook pretty much gives you the answer to any puzzle you HAVE to get past, Weapon variety is good, and you are given the tools to get through each level - so much so that you pretty much know what is going to happen next just by seeing what is laying around. The mine cart scenes where too much. WAY too much of a steal from Indiana jones for a game that is already riding firmly on Indie's coat tails. Plus, these scenes are of little interest. I think you could really just sit there and not bother shooting or looking around and you would end up with the same results. The game claims to be about exploration - but does not give you the opportunity in many places. You are not sure which areas trigger a level transition and which do not, so if you happen down the wrong path at some point you can no longer retrieve the treasures that trigger your character progression. The game is worth what I paid for it (~$9) but you would feel gipped if you paid more.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
3 von 5 Personen (60%) fanden dieses Review hilfreich
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 6. November
This game is very buggy, but in singleplayer at least, all the bugs I've come across have been innocent, charming ones, like ending up with a handheld flashlight with your tommy gun instead of the gun mounted one it should be, so it looks like you have 3 hands. Also, the cutscenes, AI, and voice acting aren't very good, but no worst then most budget games of this style of gameplay.

So with all of it's problems I will recommend this game (when it's on sale) to two groups of people, people who really, really like Indiana Jones, The Mummy, or anything similar, and people who just saw one of those movies or whatever and want a simple first person shooter to go along with it.
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4 von 7 Personen (57%) fanden dieses Review hilfreich
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juni
My girlfriend bought me this game. I gave it the best chance I possibly could because I genuinely wanted to like the game she surprised me with. I hate it. The dialouge is out of a C movie (do they make those?). The plot is predictable. The main character seems like a tool. I just feel like this game has been done so many times before. I was hoping for something new. Here's a plus - some of the visuals were pretty slick, but that was overshadowed by the bad animations and shameful dialouge. I literally played the game on mute so she could see I put some time into playing it without having to listen to any words that came out of the character's immovable mouth. Funny thing is, it could have been great. I love the Haggard's books. I've read 4 of them about Quatermain. Quatermain is my homie. That is to say Alan Quatermain, not this unlikeable ****.
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5 von 9 Personen (56%) fanden dieses Review hilfreich
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 9. August
The servers were pathetic at best and its story not much better, Performance wise it is also very poor and for the price of £33 there is far more games that fit the genre but massively out-do the game in every way such as Red dead redemption, Fallout and Uncharted. In conclusion the game is basically complete ♥♥♥♥♥.
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7 von 13 Personen (54%) fanden dieses Review hilfreich
10.5 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Oktober
The negative critique this game received is not justified. The price at the moment ( 40 Euros - 25. Oct. 2014) is a bit much, but if you like Indiana Jones, reasonably easy puzzles with some shooting and can get if for cheap in sale maybe it is well worth it.
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8 von 15 Personen (53%) fanden dieses Review hilfreich
12.8 Std. insgesamt
Verfasst: 29. September
I got to burn Nazi Mummies wtih a flashlight an old man gave to me. 10/10
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3 von 6 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
9.1 Std. insgesamt
Verfasst: 3. November
Deadfall Adventures may be clunky in places, but it has a heart that’s firmly in the right place. It’s the kind of game that we wish we didn’t have to stick a score to coming from a small studio it was never going to be able to compete with the likes of Tomb Raider and Uncharted. Yet with a decent selection of puzzles and a desire to do things slightly differently, The Farm 51 have managed to make something with the elusive sense of adventure that some developers forget to include.
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