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* ANMERKUNG: DIESES SPIEL BENÖTIGT EINEN CONTROLLER * Begleite zwei Brüder auf ihrer epischen, märchenhaften Reise! Die Geschichte stammt aus der Feder des visionären schwedischen Regisseurs Josef Fares, in Zusammenarbeit mit den renommierten Starbreeze Studios.
Veröffentlichung: 3 Sep. 2013
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Hinweis: Brothers - A Tale of Two Sons requires a controller to play

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Kürzliche Updates Alle anzeigen (2)

This weekend only - 60% off the multi-award-winning game of 2013

30 Mai 2014

Winner of dozens of awards in 2013 including the DICE Award for Best Downloadable Game and BAFTA Award for Innovation, Brothers: A Tale of Two Sons is a must for any discerning gamer.

27 Kommentare Weiterlesen

14 Avatars and 9 screenshots added

13 März 2014

Hello!

We just added 14 Avatars and 9 screenshot to the group. Hopefully you can find your favorite character among the avatars!

The link is here: http://steamcommunity.com/games/225080

Enjoy!

Almir
Starbreeze Studios

3 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“"Brothers: A Tale of Two Sons is an exquisitely told story set in a world overflowing with personality. It’s an immersive, emotional gem that’s not to be missed."”
4.5/5 – Adventure Gamers

Steam Big Picture

Über das Spiel

* ANMERKUNG: DIESES SPIEL BENÖTIGT EINEN CONTROLLER *

Begleite zwei Brüder auf ihrer epischen, märchenhaften Reise! Die Geschichte stammt aus der Feder des visionären schwedischen Regisseurs Josef Fares, in Zusammenarbeit mit den renommierten Starbreeze Studios.

Du steuerst beide Brüder und erlebst Koop-Gameplay als Einzelspieler, wie du es noch nie gesehen hast.

Löse Rätsel, erkunde verschiedene Szenarien und kämpfe gegen Endgegner, indem du jeweils einen der Brüder mit einem Stick steuerst.

Ein Mann, der um sein Leben ringt. Seine beiden Söhne, die verzweifelt versuchen, ihren kranken Vater zu retten, und nur noch eine einzige Chance haben. Sie müssen sich auf den Weg machen, um das "Wasser des Lebens" zu holen, und nur zusammen werden sie überleben können. Einer muss stark sein, wenn der andere schwach ist, einer mutig, wenn der andere Angst hat ... sie müssen wahre Brüder sein.

Eine Reise, die du niemals vergessen wirst.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: Windows XP SP3
    • Processor: 2.4 GHz Dual Core Processor
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 8600 /ATI Radeon HD 2600
    • DirectX: Version 9.0
    • Hard Drive: 2 GB available space
    • Additional Notes: Initial installation requires one-time internet connection for Steam authentication; software installations required (included with the game) include Steam Client, DirectX 9, Microsoft .NET 4 Framework, Visual C++ Redistributable 2010, and AMD CPU Drivers (XP Only/AMD Only)
Hilfreiche Kundenreviews
44 von 47 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
199 Produkte im Account
7 Reviews
3.4 Std. insgesamt
Dieses Spiel hat gemacht was noch kein anderes Spiel bei mir gemacht hat. Es hat es tatsächlich geschafft das bei mir ein paar Tränen gekullert sind. Nicht weil es so schelcht war, sondern weil es so berührend traurig und einfach toll war. Ich werde nicht spoilern, keine Sorge. Ich werde nur ein wenig was üebr Videospiele erzählen. Man braucht keine Hollywood Synchronsprecher. Man braucht keine überragende Grafik. Man braucht ein gutes Spiel. Und das hat Brothers - A Tale of Two Sons beinahe perfektioniert. Warum beinahe? Einzig die Steuerung ist manchmal ein wenig irreführend, aber darüber kann man hinweg sehen. Dieses Spiel schafft es ohne wirkliche Synchronsprecher (lediglich ein paar Laute, welche aber keine richtige Sprache sind) eine umwerfende Atmosphäre zu schaffen. Ich liebe Brothers. Wirklich. Kauft es euch im Sale, kauft es euch in Key Stores, kauft es euch so mir egal, aber spielt es.
Verfasst: 13 April 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
23 von 24 Personen (96%) fanden dieses Review hilfreich
563 Produkte im Account
9 Reviews
6.1 Std. insgesamt
Ich kannte Starbreeze bisher nur von dem großartigen ersten Riddick-Spiel, das bei vielen scheinbar total unnötigerweise in die "Film-Umsetzungs"-Schublade entsorgt wurde, deswegen war ich eben etwas erstaunt, dass die auch dieses Spiel gemacht haben, weil es ja inhaltlich doch sehr was anderes ist. Auf den zweiten Blick teilen aber beide Spiele die liebevolle Detailverliebtheit und den Ideenreichtum.

"Brothers" fühlt sich ein bisschen an wie so melancholisch-schöne Kinderbücher, bei denen man manchmal das Gefühl hat, dass die eher für Erwachsene als für Kinder geschrieben bzw. gestaltet wurden. (wie zum Beispiel "Die Brüder Löwenherz" oder die Michael-Ende-Bücher. So finster aber wie ein "Pans Labyrinth" wird die erdig-märchenhafte Geschichte dagegen nie.)

Die Interface-freie Optik der liebevoll gestalteten Spielwelt kommt mir persönlich beinahe so gelungen reduziert und zeitlos vor wie bei einem "Another World", was mich hoffen lässt, dass das Spiel deswegen und wegen all der anderen Dinge, die es richtig macht, ein Spiel sein wird, das "bleibt". Dazu passt, dass allein in einer Fantasiesprache gesprochen wird und man sich alles nur aus den Bildern und Gesten erschließt.

Inhaltlich geht es um die namensgebenden Brüder, die auf sich auf eine genre- und märchentypische Reise begeben, um ein Heilmittel für den Vater zu finden. Die spielmechanische Grundidee des ganzen, beide Brüder direkt mit jeweils einem Stick und einem Trigger zu steuern ist eigentlich ziemlich mutig. Ich hatte jedenfalls zwischendurch immer mal wieder das Gefühl, dass sich meine beiden Gehirnhälften verknotet haben. Trotzdem funktioniert das ganze als fließendes Abenteuerspiel fabelhaft. Einzig die Achievements fügen sich da nicht so recht ein. Zwar sind die einerseits ganz toll, weil sie allesamt nicht mit dem Spielfortschritt verbunden sind, sondern lediglich belohnen, wenn man versucht mit kleinen Details der tollen Spielwelt zu interagieren, andererseits sind diese Aktivitäten oft ziemlich abseitig und fügen sich auch nicht immer glaubhaft in die Dramaturgie und Stimmung ein.

Letztere sind überhaupt natürlich der kostbare Kern des Ganzen. "Brothers" ist superkurz und das ist gut so. Von mir aus könnten viel mehr Titel so kurz sein, wenn das immer mit dem gleichen Ausmaß atmosphärischer Dichte einherginge. Und anders als viele andere stark gefeierte Sachen der letzten Zeit, die man so gespielt hat, macht Brothers auch noch eine andere Sache auf schlichte Art unfassbar viel besser: Es wird nicht einfach nur eine nette Geschichte neben einer brauchbaren und interessanten Spielmechanik geliefert, die reine unverbrauchte Spielmechanik selbst fügt sich als Stilmittel so perfekt in das Ganze ein, dass es irgendwann nur ein einziger Knopfdruck ist, der einen aus den Latschen haut.

Klare 10/10.
Verfasst: 3 April 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
219 Produkte im Account
10 Reviews
4.1 Std. insgesamt
Ich muss sagen das dieses Spiel wirklich sehr gelungen ist.
Die Atmosphäre die von Anfang an aufgebaut und permanent gesteigert wird, ist wirklich gelungen.
Die Charaktere und die Umgebung sind außergewöhnlich schön gestaltet .
Oftmals wird der fehlende Text innerhalb des Spiels bemängelt, das kann ich nicht nachvollziehen.
Die Gestik, die Musik und die stets aktuelle Situation geben immer Hinweis darauf was die Akteure gerade sagen.
Die Steuerung ist anfangs etwas schwierig, aber man gewöhnt sich schnell daran (Ich spielte mit Controller).

Besonders gut hat mir gefallen das die Umgebung immer interagiert (bspw. der Hund den man freilässt, oder jener vor dem man fliehen muss).

Die einzigen Mankos an diesem Spiel wurden häufig angesprochen:
- Der wirklich sehr (!!) lineare Handlungsstrang, man hat keinerlei 'Freiheiten' in dem Spiel und kann wirklich nur einem bestimmten Pfad folgen, weshalb die 'Rätsel' und Gegner doch recht schnell und einfach bewältigt werden können.
- Die wirklich kurze Spielzeit (knapp 3 std. ). Man ist wirklich überrascht wie schnell man das Spiel durchgespielt hat. Und irgendwie auch leicht traurig begleitet von dem Gedanken das das Abenteuer bereits (und so) vorbei ist.

Von mir bekommt das Spiel definitiv eine Empfehlung, denn die Atmosphäre und das schöne Design verleiten einen förmlich dazu Teil der Geschichte sein zu wollen!
Dieses Spiel verdient einen Platz in oberen Rängen der Abenteuer-Spiele
Verfasst: 1 Juli 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
52 Produkte im Account
2 Reviews
5.7 Std. insgesamt
Kaufen! Kaufen! Kaufen!! das Spiel ist absolut wunderschön! Das spiel ist mehr wert wie das was ich bezahlt habe. Jedoch kurz in der spielzeit dafür bombastisch und traurig. Jedoch nicht vergessen KONTROLLER ist PFLICHT. Diese steuerung geht einfach nicht mit der Tastatur.
Verfasst: 25 Juni 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
222 Produkte im Account
7 Reviews
3.7 Std. insgesamt
Aus der chinesischen Lehre des Taoismus ist im westlichen Kulturkreis vor allem das Symbol des Taijitu bekannt. Zu sehen sind in diesem Symbol zwei sich gegenüberliegende, ineinander verschlungene Extreme. Während die weiße Hälfte des Symbols, besser bekannt als “Yang”, für Härte, Entschlossenheit und Männlichkeit steht, repräsentiert die schwarze Hälfte, das “Yin”, Ruhe und Weiblichkeit. Yin und Yang. Befinden sich beide Elemente in Wechselwirkung, wohnt ihnen eine tiefe Harmonie inne. Trennt man die Elemente voneinander führt dies zu Ungleichgewicht und Chaos.

Dass sich diese Symbolik nicht nur in unserem Leben und Alltag, sondern auch immer wieder in Computerspielen wiederfindet, ist nicht erst seit dem Helden-Duo aus “Prince of Persia” oder “Bioshock: Infinite” bekannt. Das Jump ‘n’ Run-lastige Adventure “Brothers: A Tale Of Two Sons“, welches das schwedische Entwicklerstudio “Starbreeze Studios” (u.a. Payday 2) unlängst aus den roten Zahlen katapultierte, erhebt dieses Prinzip jedoch auf eine neue Ebene. Doch lassen wir zunächst einmal einen Blick über die Spielwelt schweifen.

Wir befinden uns am Rande eines kleinen Dorfes Irgendwo in einer weiteren Fantasywelt. Die Sonne versinkt langsam über dem ruhigen Ozean, eine Weide wiegt langsam ihr Geäst in der auflandigen Meeresbriese. Doch wie so oft in einem Spiel trügt der Schein. Denn der Vater zweier Söhne, der eine groß und kräftig, der andere klein und schmächtig, liegt im Sterben. Nur das Wasser vom Baum des Lebens kann den Alten retten. So macht sich das ungleiche Bruderpaar auf eine fantastische, in ca. drei Stunden durchspielbare Reise. Die Handlung ist in mehrere Akte unterteilt, eine open world gibt es nicht zu erkunden. Die beiden Helden durchqueren belebte Dörfer, riesige Gebirge, unterirdische Ruinen, eisige Gewässer, einen Friedhof gefallener Riesen und viele weitere Schauplätze. Die comichafte, in der Unrealengine geschriebene Grafik, die an vielen Ecken sehr verspielt daher kommt, setzt die Orte sehr gut in Szene und bewegt sich irgendwo zwischen “Torchlight” und “Skyrim“. Der Spieler begegnet auf der Reise allerlei typischen Fabelwesen wie Trollen, Greifen und gigantischen Spinnen.

Was im storyorientiertem Genre eher selten ist und wohl vor allem aus wirtschaftlicher Sicht erklärt werden kann, ist die fehlende deutsche und englische Sprachausgabe. Die handvoll Charaktere kommunizieren im Spiel durch eine Art Fantasiegebrabbel, welches stark an die Simlish-Sprache aus Will Wrights Goldesel “Die Sims” erinnert. Insofern ist dies zwar ein seltenes, aber in anderen Spielen bereits erprobtes und bewährtes Konzept, was dem Spielspaß letztendlich keinen Abbruch tut. So muss man die Emotionen der Spielfiguren aus ihrer Mimik und Stimmlage ablesen. Der fantastische Soundtrack behebt bei Unklarheiten auch die letzten Zweifel und fügt sich stets passend in die Szenerie ein.

Das größte Alleinstellungsmerkmal des Games ist jedoch die Steuerung.

Denn gespielt werden kann “Brothers: A Tale Of Two Sons” ausschließlich mit Gamepad. Während man mit dem linken und auf dem Xbox 360 Pad höher liegenden Analogstick den großen Bruder steuert, kontrolliert man den kleineren Bruder mit dem rechten, tiefer liegenden Analogstick. Das Controllerdesign wird so auch selbst zum Transporteur des Spielkonzepts. Denn so wie ein Controller nur mit beiden Analogsticks funktioniert, so wie in der taoistischen Lehre Yin und Yang nur zusammen Harmonie ergeben, so ist das Gameplay vor allem auf das Zusammenspiel der Brüder ausgelegt. Der große Bruder ist kräftiger, reagiert besonnen und kann auch die schwersten Gegenstände tragen und Schalter umlegen. Der kleine Bruder hingegen ist agil, flink aber auch leichtsinniger. Wo der ältere Bruder zu groß ist, kann der kleine auch durch engste Spalten hindurchklettern. Fast alle Hindernisse im Spiel lassen sich nur durch Kombination der Stärken beider Jungen lösen. Das Rätseldesign wirkt über weite Strecken im Spiel zwar innovativ und frisch, nutzt sich gegen Ende jedoch etwas ab. Schade, Zwar haben die Entwickler viele unterschiedliche Rätselmuster eingebaut, der Schwierigkeitsgrad nimmt aber auch später kaum zu. dem sehr linearen Spielablauf hätten an manchen Stellen verschiedene Lösungsmöglichkeiten mehr Frische verliehen. So besitzt “Brothers: A Tale Of Two Sons” kaum Wiederspielbarkeitswert.

Insgesamt ist “Starbreeze Studios” erster Gehversuch im Adventuresegment jedoch vor allem eine gelungene und runde Märchenreise geworden. Grafik, Klang und Geschichte bilden im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen eine ausgewogene Einheit. Obwohl die konsequent gestaltete Steuerung etwas Eingewöhnung erfordert, fühlt sie sich doch herrlich unverbraucht an. Daneben beweist “Brothers: A Tale Of Two Sons” dass es Möglich ist, tolle Geschichten auch gänzlich ohne das gesprochene Wort zu erzählen. Sollte eine Fortsetzung erscheinen, wünsche ich mir schwerere und unterschiedliche lösbare Puzzles. Ein coop-modus wäre dann vielleicht aber doch ein taoistischer Overkill. Wer weiß, vielleicht haben die zwei Brüder ja noch Cousins.

8/10
Verfasst: 5 März 2014
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