Miasmata ist ein First-Person-Survial-/Adventure-Spiel, das von Grund auf von den Brüdern Joe und Bob Johnson entwickelt wurde. Sie spielen als Robert Hughes, einem von einer Krankheit geplagten Wissenschaftler, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist. Ihr Abenteuer beginnt an den Ufern einer abgelegenen und mysteriösen Insel.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Größtenteils positiv (727 Reviews) - 79 % der 727 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 28. Nov. 2012

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Steam Greenlight

Über dieses Spiel

Miasmata ist ein First-Person-Survial-/Adventure-Spiel, das von Grund auf von den Brüdern Joe und Bob Johnson entwickelt wurde. Sie spielen als Robert Hughes, einem von einer Krankheit geplagten Wissenschaftler, der auf der Suche nach einem Heilmittel ist. Ihr Abenteuer beginnt an den Ufern einer abgelegenen und mysteriösen Insel. Vor langer Zeit war die Insel von einer Gruppe Ureinwohnern besiedelt, deren übrig gebliebene Monumente immer noch die Insellandschaft schmücken. Die Insel ist nun Heimat eines wissenschaftlichen Forschungsaußenpostens und es ist Ihre Hoffnung, wieder zu Ihren dort arbeitenden Kollegen zu stoßen. Allerdings werden Sie bald erfahren, dass etwas entsetzlich schief gelaufen ist.

Während Ihres Abenteuers werden Sie eine mysteriöse und tödliche Kreatur kennenlernen. Diese Kreatur kann Sie meilenweit verfolgen, im hohen Gras und hinter Büschen lauernd. Indem Sie vorsichtig und unauffällig voranschreiten, können Sie vielleicht der Kreatur entkommen. Wenn Sie aber unvorsichtig sind, werden Sie sich darauf einstellen müssen, der Kreatur schon bald gegenüber zu stehen.

Hauptmerkmale

  • Erleben: Eine von Grund auf gebaute Spiele-Engine, die naturgetreue Wolken, erweiterte Wasserreflektionen und Lichtbrechungen, volumetrische Lichtschächte und atmosphärisch zerstreuende Simulationen darstellt.
  • Erkunden: Eine unglaublich detaillierte, natürliche Welt. Die Insellandschaft ist bedeckt von Wäldern mit prächtigen Baumkronen. Die Öberfläche ist von Moos- und Grasbüscheln überdeckt. Die Waldböden haben dickes Gestrüpp und sind übersät mit heruntergefallenen Blättern, verrottenden Baumstämmen, -stümpfen und Ästen.
  • Entdecken: Dutzende Lager, Außenposten und Ruinen. Finden Sie Karten, Notizen und Hinweise, die Ihnen bei Ihrer Reise weiterhelfen werden.
  • Überleben: Eine tödliche Welt. Entdecken Sie Pflanzen und Pilze und verwandeln Sie sie in lebensrettende Medizin. Finden Sie Wasser und Unterkunft, um Fieber, Durst und Ermüdung zu kurieren. Seien Sie unauffällig und clever, um der tödlichen Kreatur zu entkommen.
  • Kreieren: Eine Karte der Insel, die ein innovatives, kartographisches System verwendet. Benutzen Sie ein realitätsnahes Triangulationssystem, um Ihre exakte Position auf der Insel festzustellen und erstellen Sie eine Karte, auf der Grenzen, Umrisse und Orientierungshilfen eingezeichnet sind.

Systemanforderungen

    Minimum:

    • OS:Windows XP, Vista, 7
    • Processor: Intel Core2 Duo, AMD Athlon64 x2, or better
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:NVidia Geforce 8600GT, ATI Radeon 3670HD or equivalent
    • DirectX®:9.0
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible sound card

    Recommended:

    • OS:Windows XP, Vista, 7
    • Processor:Intel Core i5/i7, AMD equivalent or better
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:Nvidia GeForce GTX 280, ATI Radeon 4870 or better
    • DirectX®:11
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible sound card
Nutzerreviews
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Größtenteils positiv (727 Reviews)
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43 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Größtenteils positiv)
Kürzlich verfasst
HoRcKs
12.2 Std.
Verfasst: 23. August
Abschließendes Review, nach Beendigung des Spiels

Zuerst werde ich auf die negativen Eigenschaften des Spiels eingehen, welche Dinge ich als störend empfunden habe.
Es können vereinzelt kleine Spoiler im Review auftauchen, welche jedoch nichts mit der Story des Spiels zu tun haben, sondern lediglich für Spieler störend sein könnten, welche vollkommen "Ahnungslos" in Miasmata starten möchten. Diese werde ich jedoch als Spoiler markieren.

Negative Aspekte:

-Man wird in dem Spiel von einer Kreatur verfolgt, welche man nur durch verstecken abschütteln kann. Das Problem ist, dass wenn diese Kreatur auftaucht teilweise keine Versteckmöglichmkeiten in der Nähe sind und man dieser dadurch quasi ausgeliefert ist.

-Wenn man am anderen Ende der Map noch etwas zu erledigen hat, muss man den ganzen Weg laufen, denn es gibt keine Schnellreisefunktion. Natürlich würde das die Atmosphäre zerstören, jedoch könnte man das bestimmt einfacher Regeln, dass man nicht immer die komplette Strecke laufen muss.

-Es gibt soweit ich das mitbekommen habe keine deutsche Fassung des Spiels, also an alle die in Englisch nicht sehr bewandt sind, empfehle ich das Spiel nicht.

-Man kann nicht überall und zu jeder Zeit speichern, sondern nur an bestimmten Orten

Positive Aspekte:

+Die Landschaft in dem Spiel ist toll, kaum Stellen, welche kahl sind.

+Die ständige Angst vor der Kreatur, macht das Spiel aufregend und auch beängstigend, da man nie weiß, wann diese Auftauchen wird.

+Das Erfolgsgefühl, wenn man die ersten Aufgaben bewältigt hat, wofür man so viel gesucht hat ist klasse.

+Das Ende hat mir Gänsehaut bereitet und allein dafür hat es sich schon gelohnt zu spielen.
Falls ihr schon durch seid, guckt euch die Interpretationen im Internet an!

Zusammenfassend lässt sich Miasmata von meiner Seite aus empfelen, denn es dauert nicht lange und eine gute Abwechslung, da es ein total eigenes Konzept hat und sowohl Spannung, als auch Forschergeist weckt.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
AtomicSN
1.1 Std.
Verfasst: 29. Juni
ausbaufähig
Hilfreich? Ja Nein Lustig
MaverZ
5.4 Std.
Verfasst: 15. Juni
schoenes spiel wenn es mal ins deute übersetzt wäre haette man noch mehr spass ;)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Soulseeker
0.7 Std.
Verfasst: 8. März
Langweilig... Steuerung teilweise sehr mangelhaft, was mitunter das größte Problem ist.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Zytozid
6.1 Std.
Verfasst: 15. Februar
For me this whole game was ju8st not good enough...it was too minimalistic and lacking of depth, although the basic idea and concept are nice.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
CoffeinC8H10N4O2
0.2 Std.
Verfasst: 13. Februar
Spiel scheint tot zu sein passiert nix mehrr keine patches nix
Hilfreich? Ja Nein Lustig
PediGo
3.3 Std.
Verfasst: 17. Januar
Laaaaaaangweilig !
Boooooring !
Hilfreich? Ja Nein Lustig
flo101ft
13.1 Std.
Verfasst: 27. Dezember 2015
richtig cool mit hohem suchtfaktor
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
41 von 42 Personen (98 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
24.8 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juli 2014
Miasmata ist ein Spiel, dass von zwei Brüdern entwickelt wurde und sich im Genre Survival/Abenteuer einordnen lässt. Man spielt einen Wissenschaftler, der an einer gefährlichen Krankheit leidet und auf der ihm nicht ganz unbekannten Insel irgendwie an ein Heilmittel kommen muss. Dieses stellt man aus drei Komponenten her, die man im Spielverlauf anhand von Notizen, die man hier und da findet, irgendwie zusammen suchen muss.
Im Grunde merkt man sehr schnell, dass das nicht so einfach ist, wie es sich vielleicht anhört. ;)
Man hat eine sehr große Map zur Verfügung, die man sich aber mit Hilfe eines Kompasses und dem Triangel-System selbst aufzeichnen muss. Es ist also nicht so, dass man einfach fröhlich über die Insel läuft und alles automatisch aufgezeichnet wird. Das muss man alles selbst machen und es ist sehr spannend, weil man sich immer wieder neu orientieren und sich bereits bekannte Fixpunkte suchen muss, um sich nicht zu verlaufen, denn das... kann tödlich enden. Denn wie in vielen anderen Spielen dieser Art gibt es auch hier den Wechsel zwischen Tag und Nacht und manchmal wird es schneller dunkel als einem lieb ist und wenn man dann keine Hütte zum Schlafen mehr findet, kann es ganz schön gefährlich werden. Das sind dann auch die Momente, bei denen man ab und an mal die Luft anhält und nur noch rennen möchte.
Was ich an diesem Spiel besonders mag, ist die realitätsnähe.
Die Pflanzen, die man suchen und sammeln muss und die Tiere sind wirklich sehr realistisch und auch das Verhalten der Spielfigur ist durchaus menschlich. Der rennt keinen Marathon und merkt davon nichts, sondern ist schon recht schnell erschöpft, wenn seine Krankheit mit Fieber wieder zuschlägt und sich alles um ihn herum dreht. Er hat aber auch gute Tage, an denen er auch mal schneller und länger läuft. Seine Fähigkeiten kann man mit Hilfe von Medizin langsam steigern, allerdings muss man auch die dafür vorgesehenen Komponenten erst einmal finden.
Alles in allem wird es auf jeden Fall nicht langweilig.
Es ist ein sehr angenehmes Spielen. Man fühlt sich nicht gehetzt, sondern kann sich da ganz individuell aussuchen, ob man eher Wert auf das Erforschen der Karte und das Finden aller möglichen Pflanzen legt oder aber nahe am Storygeschehen bleibt und nur das Nötigste macht. Es gibt keine Zeitvorgaben oder ähnliches, denn auch die Krankheit lässt sich halbwegs im Zaum halten.

Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch. An manchen Stellen ist das Spiel teilweise wirklich frustrierend. Speichern kann man nur in Hütten oder Zelten. Sollte man sich einmal verlaufen haben und sich in einem Teil der Karte wiederfinden, den man noch nicht aufgezeichnet hat, dann muss man wirklich aufpassen, dass man nicht irgendwo hinunter stürzt oder ins Wasser fällt, denn das zerrt an der Gesundheit und da kommt auch mein größter Kritikpunkt. Leider ist es nur möglich, von der jeweilen Medizin ein einziges Exemplar mitzuführen. Das ist teilweise wirklich lästig, denn auch wenn man aufpasst, passiert es immer mal wieder, dass der gute Kerl ausrutscht und dann wieder in den Fieberwahn verfällt.
Das ist teilweise wirklich nervig.
Und was mich persönlich zwar nicht sehr stört, was dem Spiel aber schon eine gewisse Schwierigkeit verleiht, ist die Tatsache, dass es komplett in Englisch ist. Das macht das Verstehen mancher Formeln und ähnliches ein wenig schwer.

Doch alles in allem ist Miasmata ein sehr geniales Spiel, dass sowohl spannende Momente bietet, als auch schöne Musik und wundervolle Landschaften (man kann sich sogar den Sonnenauf- und -untergang anschauen *.*)
Von mir gibt es demnach eine absolute Kaufempfehlung!
Wirklich ein sehr, sehr schönes Spiel.
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16 von 18 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
13.0 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Januar 2014
Dieses Spiel wurde (samt Engine!) von nur 2 Leuten entwickelt und ist alleine schon daher eine Meisterleistung wenn man sieht was andere Teams mit wesentlich mehr Personal so abliefern.
Man muß daher einige Abstriche in Sachen Performance und spielerischer Umsetzung machen. Der Rest ist eine Art Robinson Crusoe mit einem kranken schwachen Charakter der versucht von der Insel auf der er erwacht ist zu entkommen. Hierzu muß er ein Mittel gegen seine Krankheit finden und die Insel erforschen. Im Zuge dessen findet er heraus was hier eigentlich geschehen ist und ... aber das wäre ein Spoiler.
Und nein, es gibt im eigentlichen Sinne keine Waffen.
In prägender Erinnerung ist mir vor allem eine panische Suche nach einer der Unterkünfte geblieben, in der ich durch den Wald stolperte während mich das Fieber schüttelte und ich kaum noch was sah.
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14 von 15 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 26. August 2014
Mit Miasmata erwartet euch ein tolles Indie-Survival-Spiel, das mir in den drei Stunden bis zu diesem Review bereits sehr viel Spaß gemacht hat. Es ist kein Horror-Spiel, es ist eher ein schönes Adventure, bei dem es hauptsächlich um die Erkundung der Insel geht, damit man die nötigen Zutaten findet, um den Heiltrunk gegen die mysteriöse Seuche zu brauen, von der man befallen ist. Dabei ist man jedoch nicht allein. Die Kreatur, die auf der Insel umherstreift ist nicht omnipräsent, taucht sporadisch auf und sorgt meist ganz unerwartet für einen kleinen Moment der Hektik, vielleicht auch panischer Angst, wenn man gerade wirklich nicht damit gerechnet hatte. Außerdem, scheint sie Witterung aufzunehmen und einen zu verfolgen.
Das Spiel ist für Geduldige, die nicht auf Action oder viel Abwechslung aus sind. Das Kartographieren der Insel allein hat mir viel Spaß gemacht. Dabei nutzt man Triangulation, durch die Anpeilung zweier bekannter Orte, bestimmt man mittels Kompass den aktuellen Standort auf der Karte. Durch Kartenfetzen, die man vereinzelt findet, werden auch mal schnell größere Areale der Insel zur Karte hinzugefügt. Alles zu erkunden nimmt bestimmt über 10 Stunden Spielzeit in Anspruch, wenn es denn nötig wäre, um das Spiel abzuschließen. Dafür sammelt man verschiede Pflanzen und Pilze, analysiert sie und kann sie weiter verarbeiten, auch in Kombination, um sich kleinere Hilfsmittel zu brauen, wie beispielsweise einfache Gesundheits-Pillen, oder einen Trunk, der die Wahrnehmung so weit steigert, dass man die Kreatur früher bemerkt. Dabei wird alles schön in einem Journal, mit teils ansehnlichen Zeichnungen, vom Spieler festgehalten. Aufzeichnungen der verschwundenen Forscher können gefunden werden und werden dann ins Journal aufgenommen und bringen das Spiel voran, indem sie einem Tipps geben, wo man bestimme Pflanzen finden kann. Der Spieler wird durstig, muss also die Wasserversorgung im Auge behalten, wofür man eine kleine Feldflasche mitführt, die man auffüllen muss, oder alternativ aus einem kleinen Teich trinkt.
Das Gameplay ist relative träge. Der Körper muss abgebremst werden und bleibt nicht abrupt stehen, wenn man aufhört Vorwärts zu drücken. Von steilen Abhängen fällt man leicht hinunter, was für mich Sinn macht, da man einen schwer kranken und schwachen Mann spielt, der auch schnell aus der Puste ist. Speichern kann man an Lampen und Betten, die überall auf der Insel verteilt in Hütten oder Zelten zu finden sind, die offenbar von vorherigen Forschern bewohnt, aber mittlerweile verlassen sind. So sind die nötigen kleinen Laboratorien über die Insel verstreut, wo man seine gefunden Exemplare unters Mikroskop legt und nachher miteinander vermischen und köcheln kann.

Pros:
-Tag und Nachtwechsel
-Keine übertriebenen "Lightflares" (wie in anderen Survival-Titeln...)
-Wetterwechsel zwischen Sonne, Wolken und Regen, woraus sich oft beeindruckende Himmelsbilder ergeben
-Wildleben, abseits der Kreatur, wie Hasen, Frösche, Vögel, Schmetterlinge etc.
-Angenehme Soundkulisse, ab und an etwas Musik, Atmen des Spielers abhängig von der Anstrengung
-Kartographieren der Umgebung
-Atmosphäre durch nüchterne Grafik und die typischen Waldgeräusche, das Knacken von Ästen beim Laufen (um die man in der Nähe der Kreatur einen Bogen machen sollte), sowie das Keuchen bei Anstrengung

Cons:
-Träge und manchmal unnachvollziehbare Steuerung
-Bugs: Umsicht klemmt, Alt-Tab verursacht oft Abstürze, Glitching, Clippingfehler, Ruckler vorm Starten der Musik
-Veraltete Grafik: Vor allem matschige Texturen und oft merkwürdig helle Tiere in schattigen Arealen
-Absolut brutal dunkle Nächte, also keine Mondzyklen (man kann jedoch mit ♥♥♥♥eln leuchten)
-Keine Nahrung, man wird nicht hungrig.
-Primitives Verteidigungssystem. Herumfuchteln mit Ästen und anderen Gegenständen, oder plumpes Werfen.

Es ist definitive kein Topgame, aber es ist das Richtige für Adventurefans, die ein angenehmes Spiel suchen, das ein paar Stunden entspannte Expedition auf einer menschenleeren Insel bietet und dazu den kleinen Nervenkitzel, dass man von einer bizarren Kreatur gejagt wird und jederzeit überrascht werden kann. Alles in allem gibt das Spiel einfach ein stimmiges Gesamtbild ab und beeindruckt, weil es wohl nur von zwei Brüdern in vier Jahren programmiert wurde. Solche Konzepte haben Potenzial, sind auf ihre Weise ein Original und kein industrieller Einheitsbrei. Technisch vielleicht etwas veraltet, aber dies minderte für mich den Spaß unmerklich. In meinen Augen bietet dieses Spiel deutlich weniger Frustpotenzial und fühlt sich eher an, wie ein kleiner Abenteuerurlaub, statt ein ständiges "wer tötet und craftet am schnellsten". Eine simple Story, simpel erzählt, mit einem klaren Ziel, das Geduld und etwas Ausdauer erfordert. Wie das mit dem Überleben ja eigentlich sein sollte.
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9 von 9 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
46.8 Std. insgesamt
Verfasst: 23. August 2014
Geiles Game muss ich schon sagen. Mal komplett was anderes. Ein Survival Game im Robinson C. Format.
Das Game lief absolut flüssig, ohne Ruckler oder Sonstigem. Grafik ist gut und der Sound ist bombastisch geil gemacht. Über den Sound kommen die Tag/Nacht Wechsel besonders gut zur Geltung.
Im Game muss man versuchen von einer Insel weg zukommen, wobei man sich vorher von einer Krankheit heilen muss. Um sein Ziel zu erreichen muss man die wirklich grosse Insel erkunden. Dieses Erkunden muss jedoch immer gut geplant werden, denn wenn man mitten im Dschungel ist und die Nacht beginnt wird´s richtig dunkel und das ist wörtlich gemeint. Es ist so finster, dass man u.U. einen Abgrund erst sieht wenn´s zu spät ist :-) Mehr will ich über´s Game hier nicht verraten, will keinem die Spannung nehmen ;-)

Spannendes, atmosphärisches Game, Daumen hoch, weiter so.
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Februar 2014
Obwohl es auf der Insel nur einen einzigen Feind gibt, hab ich permanent Angst beim spielen.

Aber ein echt gutes Spiel wenn man auf derbe Action verzichten kann.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.2 Std. insgesamt
Verfasst: 2. April 2014
Es ist wirklich ein großartiges Spiel und macht sehr viel Spaß. Das Gefühl allein und verlassen zu sein unterscheidet
dieses Spiel von anderen und gerade das macht es so gut. Es ist zwar nicht jedermanns Geschmack, dennoch
verdient es meiner Meinung nach 8 bis 9 von 10 möglichen Punkten. Von daher eine klare Kaufempfehlung ;)
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 31. August 2013
Dieses Spiel ist für Entdecker! Die Atmosphäre ist Super und man muss immer Angst haben das man von Irgendwo Angegriffen wird oder das man umfällt,weil man zu schnell rennt.Oder man Ertrinkt einfach (So wie Ich :D ). Ausserdem muss man Pflanzen sammeln Analysieren und mit anderen Pflanzen Kombinieren um Neue Medikamente oder zb. Boost zu entdecken. Ich habe es gerade mal 1 Stunde gespielt und bin überzeugt von diesem Spiel!
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juli
Dieses Spiel könnte wirklich eine kleine Perle sein, atmosphärisch, schön gestaltete Landschaft und gute Story. Aber die Steuerung/Bewegungsphysik zerstört dieses Spiel (meiner Meinung nach) komplett und ist einfach nur nervig. Es spiel sich nicht als ob man einen Menschen mit Beinen kontrolliert, der läuft ,sondern eher eine schwere Steinkugel in einem zweitklassigem Puzzelgame, die rollt. Schade eigentlich.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 10. März 2014
wird schnell fad, ist jedoch ein gutes surrivial spiel.
-) wer action spiele mag, dem rate ich ab
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.4 Std. insgesamt
Verfasst: 12. März
Dieses Spiel finde ich wirklich super. Die Atmosphäre ist toll, mit der schönen Landschaft und der wundervollen Musik im Hintergrund. Man hat des öfteren auch Zeit diese Atmosphäre zu genießen, denn man ist nicht dauerhaft auf der Flucht. Das Auftauchen der Kreatur erscheint nach keinem bestimmten Muster zu passieren und das macht es sehr interessant und nicht vorhersehbar.
Auch ist die Suche nach den Pflanzen nicht allzu leicht gestaltet und war, zumindest bei mir, sehr oft vom Zufall bestimmt, da ich entsprechende Hinweise zumeist erst später im Spiel entdeckt habe. Das manuelle Aufdecken der Spielkarte macht Spaß und ist eine schöne Herausforderung und schier unerlässlich, denn man verläuft sich sonst sehr schnell. Kartenlesen ist also eine Grundvoraussetzung zum Spielerfolg.
Der Protagonist bewegt sich teilweise sehr unbeholfen durch die Landschaft, was allerdings der Tatsache zu Schulden ist, dass dieser an einer tödlichen Krankheit leidet, die seine Konsistenz sehr in Mitleidenschaft zieht. Daher stolpert man auch häufig, wenn man unachtsam durch die Gegend rennt und kann auch nur bedingt schwimmen. Ich finde diesen Zustand sehr gut, da man diesmal nicht einen schier unbesiegbaren Elitesoldaten spielt, der an einem Strand alles niedermetzelt, was ihm in die Quere kommt. In Miasmata ist einfach alles eine Spur realistischer.
Ein durch und durch gelungenes Spiel, was mir viel Spaß bereitet hat - auch einige Frustmomente, in denen ich verzweifelt die richtige Pflanze gesucht habe, aber das gehört irgendwie auch zu einem Spiel dazu.
Bedenkt man, dass das Spiel, samt Engine aus lediglich vier Händen entstanden ist, so ist die KI - der Kreatur beachtlich, sowie die gesamte grafische Umsetzung. Es gibt sehr viele schöne Details und kein Ort wiederholt sich. Die Landschaft ist also sehr abwechslungsreich. Speichermöglichkeiten sind ausreichend vorhanden und mehr als fair, es hätten sogar weniger gebraucht. Mir sind beim Spielen keine nennenswerten Bugs aufgefallen, auch hatte ich beim Spielen lediglich einen einzigen Absturz.
Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung.
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