Das Schwarze Auge - Demonicon erzählt die spannende Geschichte der Geschwister Cairon und Calandra, die in einer düsteren Fantasywelt zu Schachfiguren in einem unheilvollen Spiel böser Mächte werden. In einer feindlichen Umgebung voller dämonischer Einflüsse, Intrigen und Magie ist ihre Verbindung sowohl Fluch als auch Segen zugleich.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (286 Reviews)
Veröffentlichung: 24. Okt. 2013
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Demonicon - The Dark Eye kaufen

 

Von Kuratoren empfohlen

"Recommended for people who enjoy games with choice and consequence."

Reviews

“… shaping up to be a fantastic game”
Gaming Excellence

“Demonicon may well be the RPG that both gamers and Dark Eye fans have been waiting for”
Gamercast

“Demonicon will get a lot of gamers excited”
PCGZine Issue #58

Über dieses Spiel

Das Schwarze Auge - Demonicon erzählt die spannende Geschichte der Geschwister Cairon und Calandra, die in einer düsteren Fantasywelt zu Schachfiguren in einem unheilvollen Spiel böser Mächte werden. In einer feindlichen Umgebung voller dämonischer Einflüsse, Intrigen und Magie ist ihre Verbindung sowohl Fluch als auch Segen zugleich. Beide sind auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit und dabei ständigen Gefahren und Versuchungen ausgesetzt. Sie müssen tiefgreifende moralische Entscheidungen treffen, die sich auf das Wohl und Wehe ganz Aventuriens auswirken werden.

Das Schwarze Auge - Demonicon setzt zum ersten Mal das Regelwerk und die reichhaltige Welt des DSA-Universums in einem modernen Action-Rollenspiel um, das den Spieler mit detailreicher Grafik, einem orchestralen Soundtrack und einer wendungsreichen Story fesselt.

  • Wendungsreiche Story mit glaubhaften Konflikten und moralischen Entscheidungen, die Einfluss auf die Spielwelt haben
  • Actionreiches Kampfsystem, in welchem Timing und kluge Taktik über Sieg oder Niederlage entscheiden
  • Einzigartiges Magiesystem: Eine dunkle Gabe verleiht dem Spieler besondere Mächte und verändert ihn nach und nach
  • Umfangreiches Crafting-System auf Basis der DSA-Regeln, mit dem der Spieler Tränke brauen, Klingen vergiften und Rüstungen verzaubern kann
  • Detailreiche State-of-the-Art-Grafik und lebendige Spielwelt
  • Neue, unverbrauchte Schauplätze der umfangreichen, bekannten DSA-Welt

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: Windows XP SP3 (32bit), Windows Vista / 7 / 8
    • Processor: 2 GHz Dual-core
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: Dedizierte DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 512MB VRAM und Shader Model 4.0. ATI/AMD Radeon 3800 Serie oder höher, NVIDIA Geforce 9600GT oder höher
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 10 GB available space
    • Sound Card: DirectX kompatibel
    Recommended:
    • OS: Windows Vista / 7 / 8 (64bit)
    • Processor: 3 GHz Quad-core
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: Dedizierte DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 1GB VRAM und Shader Model 5.0
    • Additional Notes: Best played with Xbox 360® controller for Windows
Hilfreiche Kundenreviews
11 von 12 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
44.1 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Oktober 2014
Entgegen der teils schlechten Bewertungen kann ich dieses Spiel guten Gewissens weiterempfehlen. Es gibt sicherlich zahlreiche kleine Kritikpunkte (Speichersystem, Grafik, Charakteranimationen), die allerdings durch eine interessante Story, tolle Vertonung und das simple und actionorientierte Kampfsystem wieder wettgemacht werden. Die erwachsene, recht düstere Geschichte wirkt - sicherlich unterstützt durch den DSA-Hintergund - stimmig und lässt keine Langeweile aufkommen. Zahlreiche moralische Entscheidungen jenseits von schwarz oder weiß warten darauf getroffen zu werden. Obwohl das Ende etwas unbefriedigend war, fühlte ich mich stets gut unterhalten. Gerne mehr davon.
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5 von 6 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
14.9 Std. insgesamt
Verfasst: 19. August 2014
Geradliniges Rollenspiel mit sehr guter Story im DSA-Universum. Spielt sich wie ein Soloabenteuer der Pen und Paper Version ;). Die Kämpfe sind nicht alzu schwer und mit 4 Attacken und 4 Zaubern die man einstellen kann recht überschaulich, die Rätsel leider etwas arg seicht,was aber m.M nach die Geschichte und die Zwischenfrequenzen wieder wett machen.

Aber nur im Sale zugreifen, mit 15 Std. Spielzeit etwas knapp.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
20.0 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Januar
Es fällt mir schwer eine klare Empfehlung für dieses Spiel auszusprechen. Mir hat es gut gefallen, ich kann aber die vielen durchschnittlichen Bewertungen und den kommerziellen Misserfolg nachvollziehen. Aber fangen wir mal mit den Dingen an, die positiv zu bewerten sind:
Die Story ist wirklich mal was neues. Inzest! Mir fällt kein Spiel ein welches dieses Thema mal in seine Mainstory eingebaut hat. Alle Charaktere sind toll entwickelt. Man steht im ständigen Zwiekampf wem man glauben soll und wem nicht, wem man helfen soll und wem nicht. Selten waren Entscheidungen bzw. die Folgen derselben so schwer zu durchschauen wie in Demonicon. Die DSA Lizenz ist quasi in jedem Gespräch zu erkennen, es gibt reichlich Lore und Kenner werden mehr als einmal schmunzeln können.
Das Kampfsystem fand ich auch gut. Kämpfe laufen in Echtzeit ab, man hat verschiedene Styles und Zauber die man über die Schultertasten aktivieren kann und eine Quickbar für Tränke über das Digipad. Hat mich sehr an Dragon Age erinnert. Gut gemacht!
Über die Grafik kann man sich sicherlich streiten. Ich denke unter dem Gesichtspunkt betrachtet, dass es sich hier um kein Riesenprojekt handelt kann man über kleinere Schwächen hinwegsehen. Sie ist auf jeden Fall mehr als zweckmäßig und stellenweise sogar richtig schick.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich außerdem die deutschen Synchronsprecher. Ich bin sowieso nicht der Typ, der in RPGs die Dialoge wegdrückt, hier würde es aber sicherlich auch eben solchen Spielern schwerfallen. Gute Arbeit!

Wo wir dann schon beim Thema Sound sind... Leider kann man dieses Lob für den Rest des Spiels nicht aussprechen. Gerade beim Sound merkt man, dass es Demonicon doch noch etwas an Polishing fehlte. Nicht selten fehlt der Sound zu bestimmten Aktionen einfach, während Dialogen sprechen die Umgebungs-NPCs in ungedrosselter Lautstärke einfach dazwischen und die Musik plätschert klischeehaft vor sich hin. Ein Ausnahme bildet hier das "Warunk Theme". Ein echter Ohrwurm ;)
Leider ist der Sound noch nicht mein letzter Kritikpunkt gewesen. So sehr ich die Story anfangs gelobt habe, so sehr flacht sie dann nach ca. 20 Stunden gegen Ende auch ab. Die letzten zwei Stunden des Spiels bestehen neben zwei relativ unspektakulären Bosskämpfen fast nur noch aus endlosem Gerenne durch nahezu gegenerfreie Hallen/Zonen und reichlich Backtracking. Absicht oder rannte die Zeit davon? Für mich fühlte es sich nach letzterem an.

Alles in allem bleibt ein solides RPG, dem man anmerkt weit entfernt von AAA Titeln zu sein, welches aber trotzdem zu gefallen weiß. RPG Fans dürfen gerne zuschlagen, DSAler müssen ;)
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
15.1 Std. insgesamt
Verfasst: 18. September 2014
Hey Leute,

Ja ich empfehle dieses Spiel aber nur für DSA-Fans , die sich im DSA Universum auskennen . Weiteres Empfehle ich dieses Spiel nur wenn es für 10 Euro oder weniger zu haben ist, mehr ist es nicht wert.

Die Technik ist wirklich miserabel , das einzige was wirklich gut ist sind die tollen Sychronsprecher und schon ein netter Einblick in die DSA -Welt ( einmal anders )


Wie gesagt wenn man DSA Kenner ist und das Spiel im Sale ist zuschlagen . Man Benötigt ca 15 h ( ich habe mir alles angehört, und vieles durchgelesen )


Die Zwölfe Mit euch !
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
22.2 Std. insgesamt
Verfasst: 21. November 2014
Gutes Actionspiel, aber mit hervorragendem DSA Hintergrund.

Vorfreude auf das Spiel?
Im August 2012 habe ich nach dem ersten Trailer ein mieses Action Spiel prophezeiht. Wie falsch ich lag!

Es gehört sicherlich zum neuen Schlag der Actionspiele wie das viel schwierigere "Darksouls". Auch die vielen Tränke täuschen eine größere Komplexität des Kampfes vor. Eine tolle Steuerung eines Konsolenspiels ohne große taktische Finessen.

Dennoch gehen die eingängigen DSA Hintergründe mit Borbarad Teasern für den Profi tief. Spielort: Warunk nach der Kampagne der Sieben Gezeichneten (G7).

Die Besonderheit der Vielfalt
Überzeugt hat mich letztendlich die Möglichkeit im Dialog über Talente auch an AP und Gegenstände heranzukommen.
Ich habe es mit Spezialisierung auf Überreden und Sagen und Legenden durchgespielt. Letzteres ist für alle DSA Spieler eigentlich Pflicht. Wiederspielwert auf höherem Schwierigkeitsgrad!

4,0 / 5 (Erstspiel)
4,2 / 5 (bei höherem Schwierigkeitsgrad)
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
15.6 Std. insgesamt
Verfasst: 5. November 2014
Demonicon versucht den Transfer der "Schwarze Auge" Lore vom klassischen RPG in das Genre der Action-RPGS.
Das allein muss nicht jeder mögen.
In Anlehnung auf seine "Abstammung" wirbt das Spiel mit seiner "tragischen Geschichte" zweier Geschwister und über weite Teile meines Spielerlebnisses war es ebenjene Geschichte, die mich zum Weiterspielen motivierte.
Bevor ich weiter darauf eingehe muss ich jedoch zunächst erstmal die auffallendsten Mängel des Spiels ansprechen, angefangen bei der unterdurchschnittlichen Optik.
Für ein älteres Spiel wäre diese vollkommen in Ordnung; vielleicht sogar gut. Nicht jedoch, wenn man sich bewusst macht, dass es 2013 releaset wurde. Die Oberflächen sind schwammig, die Rüstungen, Waffen und sogar die Nebencharaktere und Gegnertypen sehen sich alle sehr ähnlich oder sind bisweilen sogar identisch. Selbst die Hauptcharaktere sehen allenfalls mäßig aus, ganz bestimmt jedoch nicht gut.
Insbesondere das Äußere meiner "Spielfigur", welches ich im Übrigen nicht anpassen konnte, hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen.
Aber Optik ist ja Geschmackssache und mir persönlich auch nicht so überaus wichtig, solange Atmosphäre, Gameplay und Story das ausgleichen können.
Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt; der Vertonung.
Hier kann "Demonicon" in meinen Augen nun wirklich keine Punkte sammeln. Das Voice-Acting ist allenfalls mittelmäßig, die Atmo-Dialoge sind in ihrer Anzahl so gering, dass ihre ständigen Wiederholungen einen beinahe schon wünschen lassen, siw wären nie eingefügt worden und auch die Hintergrundmusik wirkte für mich persönlich oftmals deplaziert.
Das Leveldesign fand ich persönlich in Ordung, an Stellen sogar recht gelungen. Auch die relativ geringe Anzahl an Schauplätzen hat mich nicht überaus gestört.
Was mich dann zum Gameplay bringen würde. Überbleibsel des RPG-Vermächtnisses kann man in From von Talenten finden, welche einem nicht direkt im Kampf weiterhelfen, einem aber das Abenteurer-Leben auf andere Art leichter machen, sei es durch Entdecken von Fallen oder besonders gewitze Wortwahl, um die ein oder andere Information und/oder Belohnung mehr für sich heraus zu schlagen. Wenngleich das nicht besonders ausufernd ist, hat es doch Spaß gemacht, die ein oder andere Ecke nach ein paar kleinen Verbesserungen mehr, erneut aufzusuchen und sich (selten) über daraus erhaltene Belohnungen zu freuen.
Das Kampfsystem hingegen ist im besten Falle mittelmäßig und meistens einfach nur grob und schwerfällig, was sehr erschwert hat, das "Action" Gefühl eines "Action-RPGs" aufkommen zu lassen; will heißen Kämpfen war von Anfang an langweilig und wurde auch mit besserem Verständnis des Systems kaum besser. Am einfachsten ließe es sich meiner Meinung nach ausdrücken, dass hier "Witcher"-Qualität gewollt, aber nicht gekonnt wurde.
Was mich dann zurück zu meinem ersten Punkt bringen würde, der Story, die sich meiner Ansicht nach ähnlich beurteilen lässt.
Die Geschichte, die erzählt wird, will düster und tragisch wirken, was ihr, wenn man über die wenig atmosphärische Präsentation hinwegsieht, insbesondere in der ersten Hälfte des Spiels durchaus gelingt.
Aventurien wird als eine düstere Welt, voller Gestalten, die bestenfalls im moralischen Graubereich agieren, präsentiert. Entscheidungen die getroffen werden müssen, haben kein "Richtig" oder "Falsch", was suggeriert, seinen eigenen Weg durch die Story zu finden.
Die Konsequenzen der getroffenen Entscheidungen lassen sich im Nachhinein schnell erkennen, was ein gewisses Gefühl des Einflusses auf die Spielwelt gewährt, was mich überaus gut gefällt.
Im späteren Spielverlauf verlagerte sich meine Begeisterung für die "erwachsene, düstere" Fantasy-Welt jedoch über Belustigung und Apathie hin zur Enttäuschung.
Während ich nachvollziehen kann, dass es langweilig scheinen mag, wenn sich die Akteure einer Geschichte klar in "gut" und "böse" unterteilen lassen und dass Grauzonen dem entgegenwirken mögen, fand ich persönlich, fass die "Demonicon" Geschichte mir die Entscheidung zwischen "guten" und "schlechten" Konsequenzen meiner Taten mehr oder minder abgenommen hat, indem es nur die Option "schlechter" Folgen und "noch viel schlechterer" gab.
Solche Entscheidungen mögen in anderen Spielen für ein ernsteres und realistischeres Gefühl der Geschichte sorgen, dies wird in "Demonicon" jedoch soweit auf die Spitze getrieben, dass es abwechselnd lächerlich, langweilig und frustrierend wirkt.
Frustration gepaart mit Resignation wären dann auch meine Reaktionen auf das Ende der Geschichte.
In keinem Spiel bevor habe ich mich so übergangen gefühlt und selten wirkten meine im vorherigen Spielverlauf getroffenen Entscheidungen so sinnlos. Für ein Spiel, dass als einen seiner Vorteile die zu treffenden Entscheidungen und deren Folgen betrachtet, ist solch ein Ende ein vollkommener Fehlschlag, abgesehen davon, dass ich mir durchaus eine Art Epilog geünscht hätte.
Ich meine ehrlich, die einzigen Optionen, die mir am Ende freistehen, sind ob ich meinen Hauptcharakter opfere, den ich die letzten paar Stunden mühsam verbessert und dessen Einfluss auf die Spielwelt ach so groß gewesen sein soll oder seine Schwester, die der Hauptgrund für die ganze Geschichte gewesen ist ? Ganz zu schweigen, dass ich die Wahl habe, eine neue Kirche mordener Wahnsinnger zu gründen, oder diese einfach weiter nach ihren Gutdünken morden und foltern zu lassen. In meinen Augen ist das wehniger eine düstere, erwachsene Geschichte, sondern vielmehr eine bei der ich nicht weiß, ob sie verzweifelter als öde ist.

Ich habe für Demonicon nicht den Vollpreis bezahlt, was für mich persönlich das erfreulichste am gesamten Spielerlebnis war. Während meiner gesamten Spielzeit habe ich versucht, das Spiel zu mögen, jedoch hat es mich immer wieder vor die Wand fahren lassen und ich kann mir nicht vorstellen, es in nährer Zukunft noch einmal zu spielen.
Während eines Sales mag es einen Kauf durchaus wert sein, wenn man RPGs mag und die gängigen Titel bereits gespielt hat, zu mehr als einem Lückenfüller taugt "Demonicon" jedoch meiner Ansicht nach nicht.
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4 von 6 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
7.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. August 2014
Bis auf ein richtige Speichersystem, eine ordentliche Optik und den nötigen Feinschliff hat das Spiel fast alles, z.B. Kannibalismus, Inzucht und einen Nekromantenpuff! :D

Ernsthaft: Demonicon ist ein kleiner RPG-Geheimtipp, der vor allem mit seiner guten Story, einem coolen Hauptcharakter und einer glänzenden Vertonung (Synchro + Soundtrack) überzeugt. Im Sale kann man da definitiv zugreifen!
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
23.2 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar
Ein sehr "schönes" DSA Spiel. Es ist das erste Mal, dass man in einem DSA PC Spiel die schwarzen Lande thematisiert. Die verzweifelte Atmosphäre dort wird einigermaßen gut eingefangen. Auch der düstere Hintergrund des Spieler-Charakters passt in die Gegend. Der Story-Ansatz zeigt, dass es auch mehr geben kann, als den übliche Rette-die-Prinzessin-Plot. Auch der Spannungsbogen ist recht gut aufgebaut. Dafür ist die Story recht linear. Es gibt nich so viele relevante Neben-Quests. Ich war in etwa 15 Spielstunden durch. Mit ein wenig mehr Entwicklungszeit (oder mit mehr Erfolg = Geld = Addon/DLC) hätte man noch sehr viel mehr aus dem Setting rausholen können.

Optisch wohl eines der besten DSA-Spiele. Es kommt sicherlich nicht mit (bei Erscheinen) aktuellen Titeln mit. Soll es aber auch gar nicht. Die Grafik ist stimmig und präsentiert das Setting gut. Es muss nicht immer die neueste Engine sein, um ein gutes Spiel hervorzubringen. Diese Erkenntnis kennt man bereits angesichts der derzeitigen Retro-Wut.

Das Gameplay hätte etwas ausgefeilter sein können. Die Idee mit den dämonischen Gaben gefällt mir sehr gut. Ist DSA-mäßig etwas grenzwertig, macht aber durchaus Spaß. Die Kräfte machen die ansonsten etwas drögen Kämpfe ein wenig taktischer (mit Betonung auf "wenig"). Auch das Skillsystem ist eher überschaubar, jedoch durchaus passend. Man darf kein echtes DSA-Regelsystem erwarten. Hier wird keine Welt simuliert, sondern eine ganz spezielle Geschichte erzahlt, die keinen übermäßigen Variantenreichtum braucht. Das Sammeln und Identifizieren von Zeuch (kennt man aus zahlreichen MMORPGs) ist rein optional. Wer drauf steht, freut sich darüber, dass es einigermaßen zur Welt von DSA passt.

Der viel gepriesene Witcher-Effekt (Entscheidungen haben spürbare Konsequenzen) hält sich ebenfalls in Grenzen. Leider ist das Spiel zu linear, als dass sich die (tatsächlich zu treffenden) Entscheidungen wesentlich auf den Spielverlauf auswirken würde. Zum Glück passen die Entscheidungen vom Inhalt her sehr gut in die Spielwelt. Und selbst wenn sie keine einschneidenden Plotveränderungen verursachen, sprechen sie doch das eine oder andere Mal die Emotionen von nicht völlig abgestumpften Spielern an.

Insgesamt würde ich dem Spiel gerade eben eine 80 % Wertung geben. Spieler, die DSA gar nicht kennen, können ein paar Prozentpunkte abziehen, da die Atmosphäre des Spiels ein wenig vom Hintergrundwissen um die DSA-Welt und im Speziellen um die Schwarzen Landen gestützt wird (Noobs wissen nicht, weshalb sie ein mulmiges Gefühl haben sollten).
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
13.4 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Januar
Dürfte obwohl ich total auf Fantasy Geschichten stehe, dass erste Rollenspiel sein welches ich in all den Jahren tatsächlich durchgespielt habe! Dabei ist es Grafisch eher bescheiden, die Animationen sind manchmal sogar der derart hölzern das es unfreiwillig komisch aussieht. Dennoch Demonicon hat mich überzeugt und dass mehr als alle anderen Rollenspiele der letzten Jahre, sonst hätte ich es wohl kaum durchgespielt und die anderen zahlreichen Spiele liegen gelassen.
Viel zu verdanken hat Demonicon den tollen Sprechern und natürlich der interessanten Geschichte. Was von beiden mich mehr an den Bildschirm gefesselt hat kann ich gar nicht sagen, aber ich wollte stets wissen wie es weiter geht und habe mich stets über Dialoge mit geliebten Charakteren gefreut. :) Die Kämpfe sind selten simpel, aber machen Spaß. Ein "kompliziertes" Party System gibt es nicht. Etwas was mir zumindest gefallen hat, schwer genug wird es im Laufe des Spiels dennoch und so kommt man nicht um ein paar Zauber drum herum.
Die Spielwelt ist grundsätzlich frei begehbar, wobei die Geschichte linear verläuft. Man kann also durchaus in der Stadt in der man sich momentan befindet zum Händler gehen, Nebenquest annehmen etc.pp aber folgt man der Hauptstory kommt man irgendwann nicht mehr zurück. Das hat mich persönlich aber nicht gestört. Unterm Strich kann ich Demonicon eig. jedem Rollenspiel Liebhaber empfehlen. Man sollte nur mit der bescheidenen Grafik klar kommen, dann entfaltet Demonicon eine ganz eigene Atmosphäre. :) Es als Dragon Age für Arme zu betiteln finde ich nicht fair. Technik ist nicht alles und mir gefiel Demonicon besser als Dragon Age Origins, ich glaube sogar gerade aufgrund seiner "Einfachheit".
Die Spieldauer betrug bei mir 12-14 Stunden.
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
24.6 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Januar
Uff, gerade fertig gespielt!
Als eingefleischter DSA Fan hatte ich hohe Erwartungen an das Spiel gesetzt. Zunächst wollte ich es nicht kaufen, da es beinahe unmöglich sein sollte das Gefühl von einem Pen'n'Paper-Spiel am Spieltisch auf ein PC-Spiel zu übertragen.
Nachdem ein Freund aber den Namen des Erzdämones in der Story von Demonicon stiften durfte und es noch während des Steamsales nur 10€ gekostet hat gingen mir langen die Ausreden aus. Aber nun zum Spiel.

Die Story ist gut gemacht aber ist eindeutig einige Kategorien vom Powerlevel höher als das was ich von DSA in einer P'n'P-Runde gewohnt bin. Am Ende rennt man als halbdämonischer Avatar in Warunk und der schwarzen Sichel herum und schnetzelt sich durch die Gegner (auf Schwierigkeitsstufe Normal). Dämonenbeschwörungen im Praiostempel, Nekromanten im selbigen, dämonisch Pervertierte Rondra-"Geweihte" sowie dämonisch pervertierte Pflanzen welche gesammelt werden können sind normal.
Mir hat vieles gefehlt, beispielsweise gibt es laut wiki-aventurica weitere Tempel in Warunk welche im Spiel fehlten. Hier hätte man noch deutlich mehr integrieren können. Und wenn es nur für den Flair ist.

Wenn ich mich jetzt loslöse von dem Gedanken etwas zu finden was einer P'n'P-Runde gleich kommt, dann ist das Spiel ziemlich gut. Es gibt weiteres zu bemängeln, wie dass die Entscheidungen kaum Einfluss haben oder dass das Ende recht bitter enttäuschend ist. Wie auch Andere schon schrieben ist die Charakterentwicklung unbalanciert und die Charactersteuerung gewöhnungsbedürftig. Das Speichersystem ist genauso grauenhaft und erinnert an frühe Konsolenspiele. Dennoch konnte man 1995 in Lufia an Speicherpunkten speichern wann man es wollte und nicht wenn die Story irgendwie fortgeschritten ist. Nichtmal nach Sidequests speichert das System von selbst...

Ein großes Plus gibt es für die Beschreibungen der Items oder Beschreibungen im Spiel über Borbarad. Diese sind einfach klasse.

Nichts desto Trotz eine Kaufempfehlung von mir. Kann mit Spielen wie The Witcher, Skyrim oder Ähnliches verglichen werden und als Liebhaber diesen Genres fand ich das Spiel kein Fehlkauf. Es hat zwar Macken aber ich hatte geschätzte 20 Stunden Unterhaltung.

Man benötigt hierfür kein Hintergrundwissen zum Rollenspiel Das Schwarze Auge, aber es hilft.
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2 von 3 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
0.1 Std. insgesamt
Verfasst: 2. September 2014
Ein anderer Reviewer schrieb mal "Ein deutsches Witcher für Arme". Das passt sogar sehr gut zu Demonicon, aber das "für Arme" ist wohl bei den Entwicklern gemeint, denn für 40€ muss der kunde schon ganz schön in die tasche greifen und das spiel ist das nicht wert. Da ich auf solche Spiele ja stehe habe ichs mir für 7€ in nem Sale geholt und gestern hab ichs durchgekriegt. Die Änlichkeiten zu Witcher erkennt man an den Entscheidungen die man trifft. Hier gilt auch "Es gibt kein Gut und Böse." Man wählt halt das für einen geringere Übel. Die Story um 7 Kinder die bei einem Ritual geboren wurden ist gut gemacht und war neben den Kämpfen auch leider der einzige Grund warum ich durchgehalten habe. Dann kommen wir doch zu den kämpfen ^^. Das ist hier zwar recht simpel aber doch spaßig. Zuhauen, parieren, ausweichen und spezialmanöver einsetzen. das wars. ähnlich wie in witcher 2 aber da is das kampfsystem trotzdem besser geraten. Die Gespräche sind dank guter sprecher zwar nett anzuhören aber die starren animationen sind dafür nicht sehenswert. Die Grafik ist meist nur mittelmaß bis sogar hässlich. Die Spielzeit ist mit 15h zu kurz fürn RPG. Aber wieso empfehle ich es trotzdem? Das Spiel macht trotzdem nicht allzuviel falsch, denn das große prob ist: das gab es alles schon nur eben besser.
Fazit: Für DSA-Fans bestimmt ein muss, aber für nicht Fans gibt es bessere Alternativen. Nicht-DSA-Kenner, wie mich, steht auch am Anfang noch ganz gerne ein großes Fragezeichen übern Kopf, aber das legt sich. Für max. 15 € kann man diesem spiel ruhig ne chance geben.

Formatierung, Grammatik und Rechtschreibung dürfen dank dem schnellen hingeschmiere gern kopiert werden ;)
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3 von 6 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
51.6 Std. insgesamt
Verfasst: 13. November 2014
Demonicon ist nicht wirklich richtig gut aber auch nicht wirklich richtig schlecht. :D

Es glänzt eigentlich nur durch die gelungene Story.
Der Rest ist eher durchschnittlich bis schlecht.
z.B. Graphik nicht mal mittelmaß / Musik geht so / Entscheidungen haben KEINE Konsequenzen / lieblose bzw. leblose Spielwelt / starre Gesichter / kein wirkliches crafting / ........das Ende ist eher unbefriedigend da zu kurz gehalten und nicht beeinflussbar (aber der Story angepasst)

gut ist hingegen die Sprachausgabe
Nebenquests sind ok

Ich habe es dennoch gerne gespielt, aufgrund der Geschichte.
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1 von 2 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2014
Bin bissl enttäuscht was "Das schwarze Auge" letzter Zeit so für Games auf den Markt bringt. Demonicon hat zwar soweit eine gute Geschichte und die Grafik passt eigentlich auch soweit, aber erstens die Kampfsteuerung find ich komisch, Waffen die man Modifizieren kann, kann alles ohne Werkbank machen wenn man alle Mittel hat. Genauso ist das mit den Tränken. Truhen und Pflanzen bzw. Gegenstände die man benutzen kann werden auffällig in der Welt gekennzeichnet. Finde da wird was vom Spielspaß genommen. Die besten Teil von "Das schwarze Auge" sind halt die aller ersten Schicksalsklinge, Sternenschweif und Schatten über Riva und die 2 Adventure Games davon. Blackquards ist auch nicht so besonders. Muss man nicht unbedingt haben.
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68 von 75 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
13.8 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2014
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Click for Gameplay Trailer
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>>>>>>>>>>This is my review account, because the low playtime.<<<<<<<<<<<
Graphics:
+ gloomy look, gloomy scenario
+ successful animated sequences
- low-detail characters and environments
- exceedingly dreary environments
- generally outdated Engine

Atmosphere:
+ very many cutscenes
+ well-written texts
+ convincing tde feeling
- characters with "mood swings"
- sometimes dreary environments

Sound:
+ atmospheric music
+ professional speaker
+ good fight effects
- too little variety in the soundtrack

Balance:
+ three levels of difficulty
+ cautious start
- only one (automatic) savegame
- strongly fluctuating difficulty

Quests:
+ strong story emphasized main missions
+ moral Choices
+ intelligent guide
- makes search tasks but too simple
- too few puzzles

Combat System:
+ optional magic- or weapons emphasizes
+ easy to learn
+ interesting bosses
- too many mass battles against weak monsters

Character System:
+ motivating collecting points
+ many additional skills
+ allows specializations
- initially slow character development

Items:
+ weapons and armor for different playing styles
+ poisons, potions and other improvements
- a lot of useless stuff
- one can not sell because of tight budgets dealer

Game Size:
+ little idling due to high density quest
+ depending on the decisions of other missions
+ rudimentary crafting system (blacksmithing, alchemy)
- rather short for an RPG (solo playtime around 25 hours)

Multiplayer: no multiplayer

In order not to reveal too much of the Demonicon story, we outline here only the basic features we take on the rags of the run-down anti-hero Cairon, who is chasing his sister Calandra.
Although Demonicon initially rather feels like an action game that is hidden under the surface of the proven RPG foundation of the DSA universe: physical strength, critical chance, stamina, vitality - the character screen is full of numerical values. Only on more onerous restrictions such as the maximum weight for inventory have waived the creators.

They are joined by eight talents that we can also develop in the course of the game, including "medicine", "fine" and "blacksmith" or "haggling". All skills help us in certain situations on. "Botany" allows us, for example, to harvest herbs and potions, elixirs about salvation or stimulants that increase short term, our combat power.

As Brightsmith we can pick locks, make as blacksmith traps harmless. And the talent "sense of focus" helps us to identify such ambushes, before they are dangerous to us. The more we use our skills, the more experience points we earn, and the more we can increase the talent.

Locations provides Demonicon essentially four: It all starts in newts Mountain, an underground cult, lives in all sorts of nasty creatures. Later we explore the town Warunk which is being shaken by a deadly disease. After excursions into the surrounding moorland, a temple and another quarter of Warunk we finally return back to the dungeons of the newts's where the story ends one of two alternative place.
Compared with the huge world of Skyrim sections of Warunk and around fall from really tiny and serve less than open world playground, but more as a stage for the linear, partly branched action. A little reminiscent Demonicon so the first two parts of the Gothic series.

Most tasks lead directly or indirectly, the story continues, but there are also some optional side quests. Both types of applications usually last only a few minutes and make extremely straightforward: A compass on the top of the image leads directly to the next mission objective. Time we will collect different ingredients for a spell, once a prisoner escort and protect against attackers, sometimes ignite a series of beacons or keep a city gate against invading superiority.

Dialogues are in Demonicon a lot. Although most of them are quite well written and set to music professionally, can tire the sheer amount of text. Especially since we lust for experience points or tips in every conversation forcing to read all the topics. The action spin the developer to a large extent by using verbal exchanges on, which usually automatic in the 3D engine.
Other sections are told in animated sequences, other in short render film. The latter also pretty much the only graphical highlight of Demonicon is, otherwise the situation looks pretty bleak. This is partly due to the gloomy scenario: In Warunk a plague rages everywhere hanging ragged figures around. And the Moor is just as colorful as the pigs cookies mountain.

Had I played Demonicon private and not as a tester, I probably would have given up after four or five hours. Until then, the struggle to restrict wild mouse click, and the story confuse rather than to captivate. Good thing that has driven my sense of duty to carry on me. Demonicon takes namely significantly after the first quarter to ride on. Because Cairon learn more attacks, spells and movements, the sword fighting games much more varied.

Demonicon is an average action RPG. Only for genre fans!

Score: 69 / 100
gamestar.de

Sorry for my bad english.
Thanks for reading! If you Like my Review, give me a Thumbs up in Steam.
Your help is greatly appreciated :)

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39 von 41 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
31.5 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Oktober 2014
I bought this game at a pretty hefty discount before it was released after watching trailers and reading previews. I like the game quite a bit, not at all disappointed with the purchase. I played it pretty consistently until I finished it. Overall I'd rate it a 80/100

The story is dark, set in a world plagued by demons and monsters after some sort of cataclysmic magical apocalypse. The decisions you make have very real consequences both for those close to your character and for the city where you spend most of your time.

The game system works well - clearly heavily influenced by the Witcher 2. The combat is pretty good, but slightly rough around the edges.

So should you buy this game? Depends on how much you like RPG's with dark stories, and whether or not you are willing to excuse the combat for not being as good as Witcher 2, Skyrim, Dragon Age or KOTOR 1&2.

Finally I'd like to address the "incest" thing. Clearly people were not paying attention as your character is not actually a blood relative of the possible romantic interest.
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47 von 69 Personen (68%) fanden dieses Review hilfreich
20.0 Std. insgesamt
Verfasst: 4. August 2014
Demonicon has a few things going for it, but the bad outweighs the good for me. The combat is not the greatest, it is very linear, the voice acting goes from great to atrocious, to pricey at time of release and the art design is not very good. It does have some interesting characters though and some nice areas later on in the game which save it from being all bad. It doesn't do anything horribly but it also doesn't do very much great either. Sort of a mixed apple of sorts, I would only reccomend it to people if the game was on sale for $5 or so. I think if they put some more work into the combat and making more things to do other than the main missions it would do wonders. Think of a poor mans Fable mixed with a poor mans Drakensang, that also has some cool characters.

5/10 or 6/10?
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21 von 25 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
16.0 Std. insgesamt
Verfasst: 15. August 2014
As a longtime fan of the Dark Eye pen and paper rpg, I was intrigued when I heard about Demonicon. An action-rpg in the Black Lands, dealing with the legacy of Borbarad - sounds good, at least in theory.
Let's see how it holds up:

Liked:
- the content is mature (little SPOILER: there is a budding incestous relationship between our main protagonists)
- the gameplay is on average pretty smooth, barring a few hiccups
- the setting has been almost painstakingly recreated and the details border on continuity porn (if you don't know what that is, look it up on tvtropes.org)
- the story manages to pull you in and doesn't let up until the very end, with tough decisions, whose results you only see after a while, but for some there is always a third option depending on your skills
-superb VA (at least in the german version, haven't tried the english yet; little spoiler: your father has the german voice of Liam Neeson)

Disliked (well not actually disliked, but more puzzled by):
- a couple of glitches in the graphics, nothing major or gamebreaking; I've seen a lot worse in AAA titles
- something in the story progression that didn't make a lot of sense (SPOILER: you beat a powerful and annoying Rondrian and loot the armor from his corpse, only to be immediately offered a better demonic version by a demon - what's up with that?)

Bottom line: IMO Demonicon felt like a somewhat quality-reduced clone of The Witcher 2, which is a superb game and thus Demonicon managed to be at least a good game. If you liked The Witcher 2 and you need to pass some time until The Witcher 3 arrives, then Demonicon is the game for you. If you're a fan of The Dark Eye, then Demonicon is also for you, since this is the only game besides Drakensang that made me feel like I was actually walking through Aventuria. Everybody else, it's up to you.
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14 von 15 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
19.0 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Januar
The Dark Eye Demonicon is a third person action-RPG set within The Dark Eye series, a German tabletop role-playing game that outsells Dungeons & Dragons in the German market. You play as Cairon, a young man who suddenly acquires demonic powers when his blood is mixed with the blood of his sister. Some people begin to take an interest in you, and events unfold from there. It is a fairly straightforward tale, with plenty of twists and turns that are less than shocking along the way. But it is an interesting story, and it features one of the most often used tropes in role-playing games today: moral choices.At certain points throughout the story, you have to make choices that will affect how others will view you. Standard stuff, but the best part is that you will often have no idea how your choices will impact you in the future.As Cairon explores the world, he has a few methods with which he can dispatch his enemies. Attacking with your weapon and using whatever physical skills you have is the first method, alongside throwing weapons which he can use to attack enemies at a distance. And then there is magic, which is comprised of four spells with multiple unlockable variations for each spell. Both play well, and I used a mixture of the magic and the mundane as I journeyed through the game.Alongside your combat skills are your non-combat skills such as lock-picking and legend lore, which are used to acquire and unlock additional opportunities. If you upgrade your fast talking ability for example, you will be able to obtain greater rewards for quests or avoid fights entirely in some cases. But a key detail to all of this is the way in which you use experience, or in Demonicon, AP and GP. AP is used for physical oriented skills, non combat skills and primary stats, while GP is used to upgrade your magic abilities. This is an interesting feature, as you now have to choose between upgrading your skills and upgrading your stats when you obtain experience. In theory you could turn Cairon into the least capable warrior in all existence, but in practice you will have increased everything at least moderately by the end of the game. You’ll want to level up everything at least somewhat equally, but the non-traditional character progression forces one to make careful decisions as you progress through the game.If there is one major problem that I can pinpoint in Demonicon, it would be the technical issues that pop up time and again.Textures would pop in and out when I entered conversations, the camera would often move by itself to the worst possible place imaginable during a battle and plenty of other technical glitches and bugs occurred during the 19 hours I spent with the game.With Demonicon being far from flawless, I found myself wondering whether or not I enjoyed it enough to give it a positive recommendation. Honestly, I did. Despite its issues, The Dark Eye: Demonicon remains a fun adventure that, while lacking polish, is an enjoyable journey through The Dark Eye setting.
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19 von 25 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
19.4 Std. insgesamt
Verfasst: 9. September 2014
A solid game ruined by the most rushed ending I've ever seen. It's really hard to reccomend even an above average game when 17 hours of railroading climaxes with a 14 second long CGI sequence that doesn't even really tie up any loose ends. Everything up to that point is great but the fact that the game tricks you into making what you think are difficult moral decisions leading into the ending only to not even remotely acknowledge -any- of those decisions and end with such a dud of an ending makes me feel that this game had to have just run out of budget. I'm not going to bother reviewing anything else because to be totally honest any positive feelings I had towards this game were soured by such a ♥♥♥♥♥♥♥♥ non-ending. Please don't buy this game unless you are the type to not finish it.

But hey, the upside is that until the very end the game had really great atmosphere, and really took the TDE lore in a direction we haven't really seen. Reading between the lines of the lore really makes it a super dark, nihilistic trip through the whole game which I really appreciate. Maybe the ending being a giant middle finger was trying to mesh with the theme of the rest of the game? Who cares.
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9 von 12 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
10.3 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Dezember 2014
It's a WRPG without manual saving. What more do I gotta say?

Wait wait wait. Okay. If I had to put it simply, it's more or less if you made Witcher 2's combat very stiff and awkward, then mixed it with the one track mind of Dragon Age 2. Now that may sound horrible, but it's not for a lack of trying. Whatever miniscuile budget they had, the developers tried their best to tell a (mostly) coherent story that sprinkles around lore like it's going out of season. Beyond that though, there would be a LOT of reasons to hate it... if not for the fact that most of the sins that it commits were first perpetrated by Bioware, specifically Dragon Age 2. Which mind you, was critically acclaimed by hack journalists.

So let's begin

A dialogue wheel that doesn't actually show you what you're gonna say? Yup.
Consoley design and controls? Yup.
Linear as hell and a slave to its main plot? Yup.
Bad character models and downright horrible animation? Yup.
Enemies that kind of just, pop in out of nowhere? Yup.
Two choices rather than a third option you'd want to sensibly make? Yup.
Characters that stand around making idle threats rather than actually doing anything? Yup.
Inability to interact with the game world such as killing people, stealing from people, etc unless it's specifically involving the story in some way? Yup.
Reusing old areas? Yup. (Although Demonicon justifies it by writing the plots around the areas, rather than just copying and pasting old areas and telling you they're new.)

In terms of its own sins, Demonicon lacks a party system. I understand however, that it is a smaller adventure, so to have a second or third character that can level or change would be pointless, but I'd have been happy with a generic hireable that dies easily - at least then I'd have something to do with all the money I had, but more than anything, it just feels so weird to not have anybody allied with you for a segment despite it being clear that if it were any other kind of RPG, they'd be in your party or at least along for the ride.

Speaking of adventure... there isn't any. As mentioned, it lacks any kind of interactivity with the world, so it feels more or less like a static environment that you're running through, and boy oh boy does this game pack on the giant areas filled with nothing that just eats up your time, specifically, the giant empty monastery that you have to waste time running around in that reeks of not only filler, but running out of money. All you can really do besides following quest markers is go down a corridor that you can see on your map and maybe find a chest filled with junk that you sell at a vendor. It has exploration in terms of maybe finding a chest in the corner, but there are no side quests to find or anything of note besides maybe lore.

Side quests. Another big problem. You find them on dart boards akin to MMORPGs and slap them to your dashboard with the markers to tell you where to get the seven pearls of Uranus or some garbage. Just take them all, there's no penalty either way, as they're all pointless fetch quests with nothing to offer and no choices to make. It's busy work.

So the main systems to the game - the role playing, the combat - has to at least make up for all that stuff, right? Well... Even on hard my first time, I found the combat rather trivial even despite not knowing how to parry. I seriously beat the game never parrying. I did end up doing a lot of combat rolls as a result, but even so, with just one combat skill and a few magic spells, I was able to trounce most of the game not using anything beyond my sword. In this regard, I can see what they were going for in terms of the replay value as an RPG, as there are a variety of combat skills and levels to the magic spells that you can't necessarily reach in one play through. I just felt I would have never had a use for any of it, especially when you only have 4 slots (4 for magic, 4 for skills, 4 for items) to put every ability. It is fun, don't get me wrong, and it is exactly the kind of action game I was expecting from that dog Dragon Age 2. Mixing and matching everything and doing the right commands in tandem with enemy animations works and it has a meaty feel to when you're slicing and dicing.

In regards to building the character, it's similar to The Witcher, where you're stuck as a single character with no customization per-se, which isn't necessarily a bad thing if you're able to build them to how you feel. So once again, the problem of a single person RPG comes into play, because Cairon is essentially a multiclasser. I maxed out the passive skills, so I was a top notch haggler and charismatic. I was a knower of medicines and could open any lock or disarm any trap. So on top of doing all that, I was brute in combat and could freeze you in place with. Huh? I don't feel like I role played as anybody, I just feel like I went on Theme Park RPG #361.

So let's say if they balanced the games stats properly, and you could actually miss out on a few things here and there and would need to replay the game to see them. Well, you could be potentially boned. Like lock picking. It's completely useless and a dump stat. You never find anything actually of worth in chests, even the few that actually require you to use rank 6 or 7. Whereas haggle for example, could be used to get a ton of points to spend by using it at several vendors at once, then upgrading it and doing it all over again. The problem arises in that some of the seventh mastery passives are never actually tested, because I assume the developers ran out of time and couldn't rejigger and balance things like they should have. There should have been several 5-7 rank chests that you couldn't open that had cool stuff in both early and later parts of the game, so you'd WANT TO invest in lockpicking, so I'd be Cairon the Rogue, rather than Cairon "Who Can Do Everything"

Despite all that, and the fact that the game ending requires you going back to an old area THE THIRD TIME, I was intrigued overall with the story. Characters never truly ring of good or evil, instead, seeming far more gray than I was expecting. It was seldom anyone was ever an outright jerk. The few choices you make actually made me feel confilcted, because they never offered you a clear conscience one way or the other.

"Sure, you did X, but Y happened."

Despite railroading you the whole way, those few snippets felt refreshing, whereas other RPGs would have made it very clear cut one way or the other of what my deed would wrought. I just wish it had more characters to meet, more stories to see and a far more satisfying ending.

Still, I can't recommend it. It's no lost gem or even an unpolished one, it's a game that had a lot of aspirations, but had no feasible way to deliver them. I definitely don't dislike it, but hey, I actually put in the time to beat this game unlike Dragon Age 2, and considering the money EA/Bioware put into that turd - that's worth something.
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