Das Schwarze Auge - Demonicon erzählt die spannende Geschichte der Geschwister Cairon und Calandra, die in einer düsteren Fantasywelt zu Schachfiguren in einem unheilvollen Spiel böser Mächte werden. In einer feindlichen Umgebung voller dämonischer Einflüsse, Intrigen und Magie ist ihre Verbindung sowohl Fluch als auch Segen zugleich.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (441 Reviews) - 68% der 441 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 24. Okt. 2013

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Reviews

“… shaping up to be a fantastic game”
Gaming Excellence

“Demonicon may well be the RPG that both gamers and Dark Eye fans have been waiting for”
Gamercast

“Demonicon will get a lot of gamers excited”
PCGZine Issue #58

Über dieses Spiel

Das Schwarze Auge - Demonicon erzählt die spannende Geschichte der Geschwister Cairon und Calandra, die in einer düsteren Fantasywelt zu Schachfiguren in einem unheilvollen Spiel böser Mächte werden. In einer feindlichen Umgebung voller dämonischer Einflüsse, Intrigen und Magie ist ihre Verbindung sowohl Fluch als auch Segen zugleich. Beide sind auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit und dabei ständigen Gefahren und Versuchungen ausgesetzt. Sie müssen tiefgreifende moralische Entscheidungen treffen, die sich auf das Wohl und Wehe ganz Aventuriens auswirken werden.

Das Schwarze Auge - Demonicon setzt zum ersten Mal das Regelwerk und die reichhaltige Welt des DSA-Universums in einem modernen Action-Rollenspiel um, das den Spieler mit detailreicher Grafik, einem orchestralen Soundtrack und einer wendungsreichen Story fesselt.

  • Wendungsreiche Story mit glaubhaften Konflikten und moralischen Entscheidungen, die Einfluss auf die Spielwelt haben
  • Actionreiches Kampfsystem, in welchem Timing und kluge Taktik über Sieg oder Niederlage entscheiden
  • Einzigartiges Magiesystem: Eine dunkle Gabe verleiht dem Spieler besondere Mächte und verändert ihn nach und nach
  • Umfangreiches Crafting-System auf Basis der DSA-Regeln, mit dem der Spieler Tränke brauen, Klingen vergiften und Rüstungen verzaubern kann
  • Detailreiche State-of-the-Art-Grafik und lebendige Spielwelt
  • Neue, unverbrauchte Schauplätze der umfangreichen, bekannten DSA-Welt

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP SP3 (32bit), Windows Vista / 7 / 8
    • Prozessor: 2 GHz Dual-core
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: Dedizierte DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 512MB VRAM und Shader Model 4.0. ATI/AMD Radeon 3800 Serie oder höher, NVIDIA Geforce 9600GT oder höher
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 10 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX kompatibel
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows Vista / 7 / 8 (64bit)
    • Prozessor: 3 GHz Quad-core
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Dedizierte DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 1GB VRAM und Shader Model 5.0
    • Zusätzliche Anmerkungen: Best played with Xbox 360® controller for Windows
Hilfreiche Kundenreviews
8 von 9 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
28.2 Std. insgesamt
Verfasst: 23. November 2015
Ich habe bisher noch keine 8 Stunden gespielt und trotzdem kann ich sagen: mir gefällt das Spiel im Gesamtbild sehr gut. Ja, es ist grafisch sicher nicht auf der Höhe der Zeit, bzw war es das schon bei Release nicht. Ja, es gibt gerade in den Kämpfen Momente, in denen möchte ich meine Tastatur und Maus in die Ecke pfeffern. Ja, die Kameraführung ist manchmal... sehr kreativ.

Aber es gibt so vieles, das perfekt passt: Musik (die wirklich herausragend gut ist: episch, düster, amtosphärisch gut eingesetzt), Dialoge in der Vertonung genial (die starre Mimik muß man sich wegdenken) mit Sprechern, die ihr Handwerk verstehen; trotz matschiger Texturen liebevolle Details ("Esst mehr Käsetoast!") und eine weitestgehend durchdachte Story (da habe ich schon schlechteres gespielt!).

Für Rollenspieler mit DSA Erfahrung ist es manchmal vielleicht nicht nah genug am Regelwerk (allerdings ist meine aktive DSA Zeit zwei Editionen her... ), mich stört das nicht weiter, es reicht aus, um sich noch wie DSA anzufühlen.
Stichtwort: Immersion. Aventurien ist ja eine Welt, auf die man sich einlassen muß. Sie hat sich nie wirklich ernst genommen, aber trotzdem durchaus ernste Momente. Sie ist nicht Mittelerde oder Westeros. Vieles in Aventurien ist anders, als man es von anderen Welten her kennt, gleichzeitig ist vieles vertraut, weil DSA ja nun mal eine Institution im Fantasybereich ist, die viele andere Kreative inspiriert hat.
Man spielt in Demonicon keine eigens kreierten Charktere, sondern hat sofort einen "fertigen" Helden. Fertig in Anführungszeichen, weil Cairon natürlich nicht fertiger ist, als Geralt im Witcher, auch den muß man selber ausarbeiten. Das Geschwisterpaar ist eine interessante Konstellation, die Dialoge der beiden sind gerade bei ihrem ersten Aufeinandertreffen im Spiel im Molchenberg sehr gut geschrieben, man merkt, die beiden verstehen und vertrauen sich. Cairon ist ein Held, der es sciher manchem schwer macht, ganz auf seiner Seite zu stehen, was aber eher an den Antworten liegt, die er manchmal gibt. Ein oder zweimal habe ich nur gedacht, "na, das hättest du aber diplomatischer sagen können", aber im Endeffekt passt es zu seinem Hintergrund. Er ist kein wirklicher Diplomat, eher ziemlich zynisch und abgeklärt - ein Held also, wie er eher nach meinem persönlichen Geschmack ist.
Calandra ist, einfach auch weil kein spielbarer Charakter, etwas blasser, gerade in den Cutszenes zwischen ihr und Cairon könnte da mehr Spannung aufgebaut werden.

Wenn man bei allem sehr genau aufpasst (ja, auch bei der Videosequenz gleich zu Beginn!) gibt es immer wieder Momente im Spiel, die diesen "Ahaaa" Effekt haben. Mir gefällt sowas und darum gebe ich dem Spiel insgesamt eine Empfehlung, wenn schon nicht zum Vollpreis, dann zumindest im Sale (ich habe meine Version auch im Sale erstanden, einfach weil ich nicht sicher war, ob sich der Vollpreis lohnt).
Sobald ich es durchgespielt habe, werde ich hier aber sicherlich noch ergänzen und erweitern. Das hier ist erst einmal ein Zwischenstand.
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9 von 11 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
20.6 Std. insgesamt
Verfasst: 12. November 2015
Achtung! Dieses Review kann Spoiler enthalten.

Demonicon ist schwer zu bewerten, da ich es leider immer wieder mit dem grandiosen "DSA Drakensang" vergleiche - und das tut dem Spiel nicht gut. Wer hier ein Drakensang-ähnliches Spiel erwartet wird wohl enttäuscht sein. Demonicon sollte bzw. kann man nicht mit Drakensang oder der Nordlandtrilogie vergleichen. Demonicon ist anders, das heißt jedoch nicht, dass es schlecht ist.

Von Anfang an der Held

In Demonicon startet man in einer Höhle - neben seinem angeblichen Vater. Der Anfang erinnert sehr stark an ein Metzelspiel, in dem man alles tötet, was Beine (oder auch nicht) hat. Leider kann man seinen Charakter nicht anpassen. Man kann ihn zwar später skillen, jedoch war das in anderen Teilen der DSA-Reihe ausführlicher. Nachdem man das Tutorial zum größten Teil überstanden hat, bekommt man eine Fähigkeit - eine dämonische, wie sich später herausstellt. Diese Fähigkeit wird später noch nütztlich, falls sie das nicht schon von Anfang an ist. Dank dieser Fähigkeit wird man relativ früh sehr beliebt.

Joa... Grafik und Design

Demonicon ist ein RPG, zumindest will es eines sein. Ein gutes Rollenspiel sollte schön designt sein. Das ist Demonicon gar nicht. Die Höhle wirkt leblos, der Boden und die Wände sind kahl. Das Problem besteht nicht nur bei der Höhle, die Stadt hat noch weniger Atmosphäre. Jeder steht auf seinem Fleckchen Erde, alles sieht gleich aus und man fühlt sich einfach nicht wie in einer mittelalterlichen Stadt. Ein No-Go bei guten RPG's! Die Grafik ist leider auch nicht gut. Zwar ist mir das nicht so wichtig, allerdings ist das Spiel 2013 rausgekommen, und die Grafik sieht aus, als wäre das Spiel von 2008. Die Animationen sind auch nicht besser, im Gegenteil.

Wichtige Entscheidungen, Story und so Zeug

Grafisch kann Demonicon leider nicht punkten. Vielleicht in der Story? Auf jeden Fall! Die Story ist anfangs sehr unübersichtlich, wird allerdings immer logischer und spannender. Man bekommt Hass auf bestimmt Personen, dafür werden andere innerhalb des Spiels immer sympathischer - oder unsympathischer. Die Story ist nicht vorhersehbar und man kann sie oft durch interaktive Entscheidungen beeinflussen. Die Geschichte wird durch freiwillige Dialoge spannender. Diese sind sogar vollständig von guten Sprechern vertont. In diesem Punkt hat Demonicon sehr viel richtig gemacht und ist meist besser als ähnliche Spiele. Außerdem gefällt mir der Humor im Spiel. Was es da so gibt, könnt ihr ja selbst herausfinden.

Das ist ungewöhnlich!

Demonicon ist kein Standart-RPG, das merkt man schon ziemlich früh. Beispielsweise bekommt man Beute vom Gegner automatisch, und man kann nicht frei speichern/laden. Dies geschieht alle paar Minuten automatisch. Die Steuerung ist größtenteils gewöhnlich - abgesehen vom Kampfsystem, dieses ist nämlich sehr gut gelungen. Man kann normal kämpfen und mit dem drücken einer Taste eine gelernte Fähigkeit oder Items einsetzen. Schönes Kampfsystem, das Taktik fordert! Leider kann man nicht springen und die Hitbox vieler Gegner ist fragwürdig. Wenn wir schon beim kämpfen sind - das Spiel ist zu leicht und das Balancing mittelmäßig. Ein bischen mehr Entwicklungszeit in diesem Bereich hätte dem Spiel sicherlich gut getan.

Sound

Kommen wir noch zu einem Punkt. Dem Sound: Die Musik ist gut gelungen, nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Die Sprecher hören sich alle sehr gut an und haben eine angenehme Stimme. Alles gut soweit!

Fazit

Ich habe Demonicon in vielen Bereichen stark und zurecht kritisiert. Das Spiel hat einige Schwachpunkte, diese wurden oben bereits genannt. Dennoch macht das Spiel einiges richtig. Meiner Meinung nach bräuchte das Spiel die DSA-Lizenz nicht. Außer ein paar Namen und Göttern hat das Spiel nichts mit DSA gemeinsam. Insgesamt ein schönes Spiel, ich habe es für 2,50€ erworben und dafür ist es ein echtes Schnäppchen! Ich selber finde das Spiel genial, objektiv gesehen ist es allerdings nur okay.

Wertung

Spielspaß: 40/50 -Großer Spannungaufbau, super Story / -Kleine Macken, beispielsweise das Balancing

Grafik: 6/20 -Für 2013 schlechte Grafik/ -Sehr schlecht desingt

Sound: 8/10 -Nette Musik (vor allem die vom Ende) / -Gute Sprecher

Support: 5/10 -Kein Modsupport / -Sympathische Entwickler

Technik: 3/10 -Für 2013 zu wenig / -Dafür, dass sich in der Stadt kaum was bewegt, wenig FPS

62/100

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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
21.7 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Dezember 2015
Nach nicht ganz 22 h bin ich nun das erste Mal durch das Spiel durch und insgesamt hat es mir gut gefallen. Die Story ist interessant und auch nach einigen Stunden habe ich nicht wie sonst angefangen schnell durch die Dialoge durchzuklicken sondern mir die Zeit genommen um sie alle in Ruhe durchzuhören. Bis zum Ende war ich mir nicht sicher wie ich mich entscheiden werde und mehr als einmal habe ich an den Schlüsselstellen mehrere Minuten lang hin und her überlegt.

Hier spielt wohl auch ein häufiger Kritikpunkt derjenigen rein, die das Spiel nicht ganz so mögen: das Speichersystem. Ein bequemes Abspeichern, Entscheidung und ihre Folgen austesten und zur Not neu laden und umentscheiden ist nicht möglich, aber auch nicht so gewollt! Wenn man eine falsche Entscheidung trifft (sofern es so was in diesem Spiel überhaupt gibt), hat man halt auch die Konsequenzen zu tragen. Und wenn das bedeutet eine halbe Stunde noch mal zu spielen, dann muss man da durch. Wenn es nicht so wäre. hätte die Spielerfahrung einiges an ihrere Tiefe verloren. So muss man wie Cairon genau überlegen, was der richtige Weg für einen selbst ist.

Das Kampf- und Talentsystem ist einfach und schnell zu beherrschen. Die Kämpfe sind machbar, sobald man sich auf die unterschiedlichen Gegner eingestellt hat. Nur beim ersten "richtigen" Boss-Fight in Warunk kam ich etwas ins Trudeln und musste umplanen.

Einziger wirklicher Nachteil ist die Grafik, die doch sehr old school herkommt. Da ist man heute wesentlich besseres gewohnt. Und auch die Möglichkeit mit seiner Umwelt zu interagieren ist sehr stark eingeschränkt. Wenn man open world Spiele mag und eine top Grafik erwartet, dann ist man bei diesem Spiel wirklich nicht gut aufgehoben. Mich hat es nach den ersten paar Minuten nicht mehr gestört. Da ist man von früher ja noch ganz andere Sachen gewöhnt und die Story gleicht die mangelnde Grafik spielend aus.

Insgesamt ist Demonicon ein unterhaltsamer Ausflug in die Welt des Schwarzen Auges. Wenn Drakensang eine Reise ist, dann ist Demonicon der passende Wochenendtrip. Beides hat seinen Reiz.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
37.8 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Oktober 2015
Das Kampf- und Magiesystem bieten einem jedoch wenig abwechslung und da die Kämpfe einen großen Teil der Spielzeit ausmachen wirken die ziemlich ermüdent. Da die Story von Demonicon mir dennoch gefallen hat, (und ich den "Sale" Moment genutzt habe), bin ich nicht enttäuscht. Wägt für euch ab was mehr ins Gewicht fällt und entscheidet danach. Viel Spaß.
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7 von 12 Personen (58%) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Oktober 2015
Kurzreview:

Das Schwarze Auge: Demonicon, ein Action-Adventure aus dem Jahre 2013. Als ich angefangen habe, dass Spiel zu spielen, dachte ich, vielleicht wirst du ja für ein paar Stunden gut unterhalten..........

Leider muss ich schreiben, Demonicon ist nur mittelmäßig und zwar in allen Belangen.

Punkt 1: Die Grafik
Die Grafik ist für mich bei den meisten Spielen eher Nebensache, aber hier ist sie mir negativ aufgefallen, vor allem im ersten Teil des Spiels. Die Texturen sind zwar alle irgendwie noch ganz brauchbar, aber die Animationen und die Beleuchtung sind einfach nur schlecht, darunter leidet die Atmosphäre gewaltig. Es kommt leider auch nie die Stimmung einer lebendigen Stadt oder eines gruseligen Dungeons auf, weil einfach das Gesamtkonzept der Grafik hier fehl am Platz ist.

Punkt 2: Die Story
Die Story ist der einzige Pluspunkt, der das Spiel aus dem Mittelmaß heben hätte können. Leider gibt es auch bei der Story ein paar Schnitzer, die mir ziemlich auf die Nerven gegangen sind. Ich werde hier aber kein Beispiel geben, um Spoiler zu vermeiden ^^.

Punkt 3: Das Kampfsystem
Das Kampfsystem in Demonicon ist in etwa zu vergleichen mit dem aus Arcania: A Gothic Tale. Mit der linken Maustaste schwingt der Held sein Schwert und mit WASD steuert man seine Bewegungen. Aber auch hier muss ich wieder etwas meckern...... Es wäre alles so viel besser, wäre das Kampfsystem flüssiger, geschmeidiger und etwas taktischer. Das Prinzip ist einfach: Klicken Klicken Klicken und hoffen das der Gegner umfällt. Die Fähigkeiten unterscheiden sich leider nur in der Animation und das lahme Magiesystem, bestehen aus 4 Techniken mit jeweils 4 Stufen, ist auch sehr Innovationsarm.

Fazit
Demonicon ist Spiel, was vieles hätte besser machen können, aber genau das hat es nicht. Der größte Kritikpunkt ist für mich das unspektakuläre Kampfsystem. Wenn die Kämpfe einen nicht unterhalten (die machen immerhin ca die Hälfte des Spiels aus), dann wird einem nach ca. 1 Stunde langweilig, gesetz dem Fall, dass man es überhaupt so lange aushält. Ich habe knapp 12 Stunden durchgehalten, nur um eines der beiden Enden zusehen, welche beide.....einfach nur einen faden Geschmack hinterlassen haben.
Also..... meine Empfehlung ist klar ein: NEIN. Investiert eurer Geld lieber in Aktien, ein Essen oder in eure Freundin/euren Freund.

Geschrieben am 15.10.2015, SHADOW
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