Eine spannende, neue Geschichte, Horden fürchterlicher Feinde, ernstzunehmende Feuerkraft und wunderschöne Schauplätze in Arizona in Kpmbination mit einem neuen Spielmodus!
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (2,118 Reviews)
Veröffentlichung: 22. Mai 2012

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Enthält 3 Artikel: Alan Wake, Alan Wake's American Nightmare, Alan Wake Collector's Edition Extras

 

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

In dieser brandneuen, eigenständigen Spielerfahrung bekämpft Alan Wake den Sendboten der Dunkelheit, den bösen Mr. Scratch! Ein spannender neuer Handlungsstrang, Horden gruseliger Feinde, überwältigende Feuerkraft und schöne, in Arizona gelegene Schauplätze, kombiniert mit einem unterhaltsamen und herausfordernden neuen Spielmodus machen dieses Spiel zu einem Muss für Alan Wake-Veteranen, sowie zum perfekten Einstieg für neue Spieler.

Über das Spiel:

  • Spielen Sie den vollständigen Story-Modus: Atemberaubende Spannung erwartet Sie beim Kampf gegen Ihren bösen Doppelgänger und dem Versuch, Ihr Leben zurück zu erobern... und die Realität zu verändern!
  • Kampf bis zum Morgengrauen Arcade-Modus: Im actiongeladenen Arcade-Modus müssen Sie den Kampf mit dem Licht meistern, um bis zum Morgengrauen am Leben zu bleiben und Ihre Freunde auf den Ranglisten zu schlagen. Überleben Sie bis zum Sonnenaufgang?
  • Stellen Sie sich der Dunkelheit: Gefährliche Feinde lauern Ihnen in den Schatten auf. Beseitigen Sie sie mit Ihrem schlagkräftigen Waffenarsenal.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:

    • Betriebssystem:Windows XP SP2
    • Prozessor:Dual Core 2 GHz Intel oder 2,8 GHz AMD
    • Speicher:2 GB RAM
    • Grafik:DirectX 10 kompatibel mit 512 MB RAM
    • DirectX®:10
    • Festplatte:8 GB HD frei
    • Sound:DirectX 9.0c kompatibel

    Empfohlen:

    • Betriebssystem:Windows 7
    • Prozessor:Quad Core 2,66 GHz Intel oder 3,2 GHz AMD
    • Speicher:4 GB RAM
    • Grafik:DirectX 10 kompatibel oder besser mit 1 GB RAM
    • DirectX®:10
    • Festplatte:8 GB HD frei
    • Sound:DirectX 9.0c kompatibel
Hilfreiche Kundenreviews
11 von 11 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Januar
Backtracking ist hier Programm

In Alan Wake’s American Nightmare spielen wir eine der aus dem Hauptspiel bekannten Night Springs Episoden. Diese beginnt damit, dass sich Protagonist Alan Wake in einer von ihm verfassten Night Springs Episode durch die Dunkelheit, die sich in Form von Nega-Alan verkörpert hat, wieder findet. Es gilt nun dieser fiktiven Realität zu entkommen, um zu verhindern, dass uns Nega-Alan die Frau ausspannt und dabei böse lacht. Dies ist nur zu bezwecken, indem wir auf die Ausgabe des neusten Horoskopes in der Sternwarte warten (Wortwitz), die uns dabei hilft den geforderten Zustand eines Vorführraumes umzusetzen. Leider gelingt uns das beim ersten Mal nicht (SPOILER), weil die Sternbilder zu ungenau waren und andere wissenschaftliche Faktoren nicht erfüllt wurden. Deshalb kommt es zum im Titel erwähnten Backtracking und wir dürfen den durch die Dunkelheit verursachen Loop noch zwei Mal spielen. Die darauf folgenden Spieldurchgänge werden aber durch das Wissen, welches wir durch den jeweils vorherigen Durchlaufs erlangt haben, verkürzt, da wir und Protagonist Alan Wake wissen, was geschehen wird. Wenn wir Letzt endlich alle Informationen der Sternenbilder entnommen haben, ist es uns möglich den Loop der Finsternis zu durchbrechen und unsere Frau sehr romantisch in die Arme zu schließen(SPOILER, Doh). Das ist nicht schmalzig, das ist Night Springs*schauder*

Da sich das Gameplay abgesehen von ein paar neuen Waffen nicht vom Hauptspiel unterscheidet, möchte ich nicht viele Worte darüber verlieren. So viel sei gesagt: Wer seinen Spaß am Gameplay des Hauptspiels hatte, hat hier, aufgrund des Arcade-Modus, keinen Grund den Kauf nicht zu tätigen.

Fazit:
Ich, als Alan Wake Fan, hatte in den 3 Stunden, die das Spiel zirka abdeckt, viel Spaß, weil die durch Live Aktion Filmchen erzählte Geschichte keine Stilbrüche zulässt und stets stimmig bleibt. Das viele Backtracking wird durch die runde und düster gehaltene Story nie eintönig und steht für sich. Eine klare Kaufempfehlung für die, die sich schon mit dem Hauptspiel begnügt haben und an Neueinsteiger, die großes Interesse für gute Atmosphäre an den Tag legen.

8/10
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10 von 10 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
17.6 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Oktober 2014
Alan Wake´s American Nightmare ist kein vollwertiges Spiel, sondern bloß ein längerer DLC, den man auch ohne das Hauptspiel spielen kann, das schon mal im Vorraus. Also für alle die davon einen vollwertigen Nachfolger erwarten, hier schonmal die Warnung.

Grafisch und Gameplaytechnisch bleibt im Grunde alles beim Alten, das Design ist vom idyllischen Vorstadtgrusel, zum Arizona-Wüsten-Kleinstadtszenario ala "Texas Chainsaw Massacre" gewechselt, aber sonst bleibt alles beim wie gehabt: Gegner anleuchten, Gegner erschießen, rumlatschen. Das Funktioniert auch hier wieder hervorragend, vorallem dank der neuen Gegnertypen und dem (im Vergleich zum Vorgänger) weit vergrößertem Waffenarsenal.

Die Story ist ebenfalls wieder hervorragend, wenn auch längst nicht auf dem selben Level wie beim Hauptspiel, was schon allein wegen dem vielen Backtracking (im Grunde spielt man drei mal das selbe Spiele, mit kleineren Abweichungen) etwas ermüdend werden kann, weshalb das Spiel mehr was für zwischendurch, als mittendrin ist.

Zur Story sei nur gesagt das sich Alan, aus unbekannten Umständen, in einer Folge von Night Springs befindet und dort auf seinen gegenteiligen Doppelgänger, Mr. Scratch trifft. (Mr. Scratch ist meiner Meinung nach ein noch krankerer Gegenspieler als der Joker aus der Arkham Reihe)

Da das Spiel extra im Stile einer B-Movie-Horror-Ballerei gestaltet ist (es gibt diesmal sogar einen Arcade Modus) und das Backtracking dank Zeitschleifenthematik irgendwie Sinn macht, ist es sowohl für alan Wake Fans empfehlenswert, als auch für Leute die mit dem Hauptspiel vielleicht nichts anfangen konnten. Allerdings sind Vorkenntnisse zur Hauptstory empfehlenswert, weil man sonst die vielen hintergrundinfos nicht versteht, die noch etwas mehr Licht in die Geschichte des Schriftstellers bringen)
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9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.1 Std. insgesamt
Verfasst: 24. August 2014
Alan Wake's American Nightmare ist halt als DLC oder Add-on anzusehen und nicht mit dem Hauptspiel zu vergleichen. Die Spielzeit ist hier viel kürzer und auch sonst einfacher gehalten. Vieles wiederholt sich. Trotzdem ist aber zu erwähnen, daß die Atmosphäre, Grafik und Sound auch hier hervorragend sind.



Alan Wake's American Nightmare ist für alle Horrorfans dennoch eine Kaufempfehlung wert.
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
5.8 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Dezember 2014
Alan Wake's American Nightmare: Alan Wake in schlecht?

Alle die das Hauptspiel/ersten Teil nicht kennen sollten dies unbedingt erst spielen!

ACHTUNG SPOILER AUF ALAN WAKE


Aufgeregt, breit grinsend habe ich das Spiel kurz nach dem Ende von Alan Wake installiert und gestartet. Mit freudiger Erregung und derbem Heißhunger auf den... was eigentlich? Ist American Nightmare ein würdiger Nachfolger zu Alan Wake oder nur ein DLC zum Hauptspiel? Antwort: keines von beidem!
Bei dem Spiel handelt es sich um ein Standalone Add-on, dass auch ohne den Vorgänger funktioniert. Ob es dennoch an ihn herranreicht, das versuche ich nun zu beantworten.

Im letzten Teil hatten wir ein relativ offenes Ende, in dem uns noch Mr. Scratch vorgestellt wird, unser Doppelgänger der anscheinend unsere "böse Seite" ist. Damals war ich recht irritiert, was wollte man mit diesem, zwanzig Sekunden vor dem Abspann eingefürhten Person, machen? Generell war das Ende von Alan Wake mir zu undefiniert, zu offen. FAST alle Antworten darauf findet man in American Nightmare . So erfahren wir z. B., dass wir nun in einer von uns geschreibenen und vom Cauldorn Lake erschaffenen "Paralleltwelt" leben, in die Alan mit Mr. Scratch geflüchtet ist, um seine Frau nicht zu gefährden. Die Handlung spielt knapp zwei Jahre nach dem ersten Teil, was auch erklärt, wie Alan nach Arizona gekommen ist.

Wir erfahren, dass Alan versucht die Relität zu verändern, um so Mr. Scratch zu töten. Das Storytelling übernehmen hierbei wieder, die noch bekannten Manusskriptseiten, die wieder überall verteilt sind. Jedoch gibt es jetzt noch einen anderen Anreitz die Dinger zu sammeln, als "bloß" die Story zu verstehen. Durch das Sammeln von Seiten erhalten wir Zugang zu Waffenkisten, die ebenfalls überall herumliegen können. Also ja, es gibt mehr als fünf Waffen! Zum Beispiel: Eine Magnum, ein Sturmgewehr, eine Armbrust...

Zusätzlich gibts wieder die Fernsehsendungen, diesmal alle mit Mr. Scratch drin, die zwar toll geschauspielert sind, aber wenig informativ, noch anschauungswürdig wären. Sowie Radiosendungen in denen vor allen Dingen Barry Wheeler, Alans alter Lektor, und die "Old Gods of Asgard" auftreten.

Grafisch bietet American Nightmares wenig mehr als Alan Wake , lediglich manche Schatten sind schöner, oder Alans Hemd flattert leichter im Wind. Ansonsten recht schöne Grafik insgesamt. Aber hier und da doch matschige Texturen, vor allen Dingen in der Sternawarte! Auch die Charaktermodel konnten in Alan Wake noch deutlich mehr. Die Kurzfilme nach den Rücksprüngen in der Zeitschleife, sowie die Anfangs und Endcutscene sind, wie die Fernseh- aufnahmen alle echt geschauspielert, was deutlich höhere Qualität zeigt und stark zur Atmosphäre beiträgt. (Nach dem dritten Zeitsprung nicht mehr so ganz...)

Gameplay- und Animationstechnisch ändert sich hingegen gar nichts. Sämtliche Animationen von Wake sind aus dem Vorgänger gerippt worden. Es gibt auch keine anderen Taschenlampen mehr, sondern nur noch eine. Selbst auf dem höchstem Schwierigkeitsgrad, hat man kaum Probleme, da alle halbe Meter Munition rumliegt, und die Batterien deutlich weniger langsam aufladen, als noch im Vorgänger. Die Kämpfe werden zwar ab und zu fordernd, aber man muss nicht wirklich viel nachdenken. Taschenlampe draufbruzeln, wegrennen, draufbruzeln bis Schatten weg sind, kaputtballern! Ich empfehle die Magnum, die man nur mit 10 Seiten freischaltet, sowie die Armbrust, die bis auf eine Gegnerklasse, nach dem Schattenvertrieb, alles mit einem Schuss tötet.

Apropos Gegner, es gibt zwei neue Gegner: Spinnen und den Kettensägentyp aus Teil 1 in groß!
Sonderlich fordend ist nur Nummer zwei, da die Spinnen allein mit Licht, als auch mit einem Schuss sofort tot sind und eher nervig als erschreckend auftreten. Der Kettensägentyp ist schon fordnder, aber nur, wenn noch mehr Gegner um ihn herum springen, da alleine er so langsam ist, dass es nicht sonderlich schwer fällt ihn zu töten, lediglich langsamer.

Da Alan von Mr. Scratch in einer Zweitschleife festgehalten wird, ist häufiges Backtracking angesagt, weshlab ich das Spiel aus Frust auch mal nen Tag nicht angemacht hatte. Immer wieder die selben Cutscenes nerven schon leicht. Jedoch machen die Sprecher auch hier wieder eine super Figur und der Soundtrack tut sein Übriges. All das trägt zu wunderbaren Atmosphäre bei, die das Spiel trotz allem hat.

Der Arcade Mode ist reine Ballerei, was mir keine zwei Sätze wert ist.

Insgesamt ist American Nightmare kein würdiger Nachfolger, aber das soll es ja auch nicht sein.
Für Fans von Alan Wake empfehlenswert, aber ansonsten eher fad und gestreckt.

74/100 Punkten
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5 von 6 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
4.4 Std. insgesamt
Verfasst: 11. August 2014
Alan Wake's American Nightmare
beschränkt sich auf's wesentlichste und zwar genau wie schon in Alan Wake auf den Kampf zwischen dem Meister des Lichts a.k.a Alan Wake und der Dunkelheit. Die Geschichte ist dieses Mal nicht ganz so spannend und lässt sich schnell zusammen fassen, auch fehlen interessante Charaktere.. generell ist Alan Wake's American Nightmare kurz und klein. Man besucht im Grunde im ganzen Spielverlauf nur drei verschiedene Orte und Cut Szenes sind rar. Wer den Titel also nur für die Geschichte spielen will sollte es sich drei Mal überlegen und Vllt. lieber mit dem offenen Ende des Hauptspiels leben, auch wenn man noch einige Hintergrund Informationen erfährt. Wer sich allerdings auf etwas Neues einlassen kann und möchte sollte unbedingt zugreifen! :) Denn das Gameplay, angereichert mit ein paar neuen fiesen Kreaturen und ner Handvoll neuer Wummen und wie schon aus dem Hauptspiel gewohnt guten Tracks sorgte zumindest bei mir für ne Menge Spaß.
Im Arcade Modus kann man sich neben dem Story Mode dann noch richtig austoben.
Von mir trotz des deutlich geringeren Umfangs also auch hier eine Empfehlung. :)
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Dezember 2014
Ich habe das Standalone Add on früher schon einmal gespielt, mit einem alten Account.
Ein schönes Add on zum Hautspiel. Gute Atmosphäre, Sprecher, Soundtrack und Gameplay.
Die Spielzeit ist leider nicht zu lange. TOP Grafik
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Oktober 2014
Ich muss zugeben, dass mit auch American Nightmare gut gefallen hat. Als Stand-Alone-Erweiterung zum Sparpreis kann sich der Titel sehen lassen. Allerdings bietet American Nightmare nur wenig Neues und ist mit einer Spielzeit von vier Stunden auch nicht gerade lang. Hoffentlich kommt da noch mehr von Remedy, die Alan Wake-Reihe verdient einen vollwertigen Abschluss.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.6 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar
Wenn man grad Alan Wake durchgespielt hat, fand ich das Addon dazu recht belanglos.
Man erfährt noch Details zum Hauptspiel, aber mehr auch nicht. Es bildet eine eigene kleine Geschichte, welche nicht sehr originell ist.
Kann man spielen, muss man aber nicht.
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1 von 2 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 4. November 2014
Wenn man den ersten Teil gespielt hat, ist die Story des zweiten Teils ehr suboptimal. Im Storymodus gibt es nicht viel zu erledigen aber dafür darf man Dank einer "Zeitschleife" viele Sachen 3 mal machen mit leichten Abweicheungen wie z.B. anderee Weg, andere Gegener, aber selber Ort, Naja mit so einer Zeitschleife kann man ein Spiel auch künstlich verlängern. Der Arce-Modus ist reine Ballerei.

Wer jetzt zuerst den zweiten Teil spielt sollte sich nicht davon abschrecken lassen. Der erste Teil ist einfach super.
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71 von 100 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
7.9 Std. insgesamt
Verfasst: 2. November 2014
I enjoyed the original Alan Wake immensely: for me it is still one of the prime examples of how an action-adventure 3rd person game can be made into an exciting and scary experience. So I started playing Alan Wake's American Nightmare with high expectancies, but quickly the game let me rather down own this. American Nightmare is not really a sequel nor a prequel to the original, it's more like a standalone game on the same "universe", but on a much smaller scale, so in the end it felt like some sort of expansion pack to me, using the same protagonist, game mechanics and of course game engine.

This engine still stands firm and delivers more than decent graphics: it's great in creating an atmosphere thanks to superb lighting, something which the original game used to immensely scaring effect. Although graphics are fine in this new installment, the actual gameplay is not. It felt almost painful to see the original game's tension and feeling of being utterly desperate while fighting off the forces of darkness turned into some Rambo-like experience. In the original game, guns, ammo and the ever-important batteries for the flashlight (sometimes it was the ONLY weapon to fight of enemies) were so scarce at moments that it almost drove me crazy, but the feeling of relief and accomplishment after finally getting further in the story, was all the more satisfying for it. American Nightmare uses the same game mechanics, but provides such an arsenal of over-powerful weapons, an almost endless supply of ammo and a flashlight that recharges in a matter of seconds. As a result of these changes, the entire gaming experience changed from an exciting horror adventure to a lacklustre shooter where I just blasted my way past hordes of enemies. Were it not for the obvious comparison to the original game, I'd probably have enjoyed American Nightmare a bit more, especially since after finishing the story there are a number of arcade-levels where the goal is just to get as many kills and as high a score as possible. These are played on fairly large and well-developed maps, and felt like playing more natural than the story.

The story, perhaps the main protagonist in the original Alan Wake, is perhaps the weakest point in this newer installment. It's made coplex in an unnatural feeling way and lacks focus. But most problematic of all, it forces the player to play through the three locations (only three!!) three times, each time "altering history" a little bit, but in the end this feels more like a gimmick and the net result is simply too repetitve a game.

I'd loved to give this game a heartily recommendation as a worthy addition to the brilliant original one, but it really fails to do so. As it stands, it's not a bad game, but it did not live up to my expectancies at all.

Gameplay: 15/30
Graphics: 14/20
Sound: 8/10
Technical: 6/10 (it felt like being slower and less well optimized)
Replayability: 6/10 (SP only, but the arcade levels add some extra challenges with leaderbords)
Steam integration: 5/10 (no cards, a small bunch of achievements, while the original game really shined here)
Personal appreciation: 4/10

Overall score: 58/100
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22 von 24 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Oktober 2014
It's not a bad game, but it's also not great. The graphics, sound, and voice acting are all good. The gameplay is fun. But it just feels empty. The story is a little too deep and convoluted, therefore you're not missing much if you don't play Alan Wake first. That being said, it would probably spoil some of the story from Alan Wake.

Anyway, it's like they looked at Alan Wake and said, "Our target demographic likes lots of action, shooting, and sexiness. Just take the first game and add in lots more guns and some hot chicks." With the plentiful guns and ammo, the game is fairly easy. American Nightmare is just a quick, fun little game and it's probably best not to think about it too much.

(based on the story mode, not arcade mode)
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17 von 18 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
4.9 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Oktober 2014
As a huge fan of Alan Wake, I have to say I found Alan Wake's American Nightmare rather disappointing. What this game does well is the atmosphere, the gameplay, the voice acting, and other minor technical details. What is doesn't do well is the story.

The game gives you 9 missions, but it's more like 3; you essentially play 3 missions 3 times each. I won't go into detail, but each time you repeat one of the missions there is different dialogue and slightly modified objectives. You'll see what I mean after you finish the game. I think if the story hadn't been set up do this, it would have been a much better game. The game is actually labeled as a spinoff from the original set in the same universe, and man, ain't that the truth. If you were hoping to get any significant continuation of story from the original out of this game, I'm sorry to tell you, but you won't find it here. I would have been truly upset if this was the sequel.

Nevertheless, I still found the game enjoyable for everything it did right. If you are a die-hard Alan Wake fan, I recommend this to you. If you have not played Alan Wake before, I strongly urge you to play the original before playing this. If you played original Alan Wake and it wasn't necessarily your favorite game/you thought it was just alright, you might be better off waiting for the true sequel. Otherwise, this is a great game to pick up on a sale.
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15 von 15 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
7.2 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
American Nightmare would have been better entitled 'Deja Vu You', or 'Today is Tomorrows Yesterday' or rename some characters and title it 'Dead Pete Repeated', or even Ground Hog Night, of course without the burrowing rodents who easily frighten at the sight of their own shadows, which in this case, could have worked in the game because these shadows are not factors in how long a season is going to be but how long you live. Luckily, you are armed with the preferred weapon of mall cops everywhere and a shadows worst nightmare, a flashlight. Yes, forcing your will on those weaker than you with a flashlight has never been more enjoyable, except for in Alan Wake's predecessor game and maybe Knights of the Old Republic.

The best part of the Alan Wake series is the solid game engine it’s built on. American Nightmare runs so smoothly maxed out on my 7 year old processor and the graphics have improved over the prior installment. Though the other exception to the graphics in this game is that some of the characters are portrayed by live actors in cut scenes. They were not bad but it felt like they could have done more with CGI models rather than the actors being filmed on green screens, using CGI backgrounds. It made for bland effects.

The campaign for this sequel seemed like it could have been more of a side mission that would be play throughout different part of the first Alan Wake as you basically play the same 5 levels over and over, with the narrator for The Scary Door helping you relive the nightmare over again. The maps generally stay the same, though some parts of the levels do change slightly but most objects can be found in the same spot every time. For me, I found no replay value in this part of the game once I beat it.

To counter for the repetitiously repetitious campaign repetition, they threw in some wave based shooter survival maps they call 'Arcade Mode.' You get a couple different levels and luckily they are outside of the campaign maps. It gives this a little extra value but after finishing those, American Nightmare now sits in my "completed" archives in the cloud with Alan Wake.

I also found the demented and sick humor included on every tv screen in the game mildly amusing but I quickly lost intrest. They were not as well done, lacked the satire, nor did they have the variety as in the first game.

American Nightmare is great third person shooter outside of the small disappointments. If you like third person shooters it's worth checking out, especially enjoyed the first one.

Overview
Gameplay: Third Person Horror Shooter
Graphics: Amazing! Love this engine!
Sound: Creepy good
Controls: Awesome.
Replayability: Little, I got 7 hours out of it.
Overall: 8/10

All round it's a great game that reminds me of almost any of M. Knight Shyamalan films...

...it ends with disappointment.
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13 von 16 Personen (81%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 15. August 2014
Can't say much good about this DLC. First off the story has you revisit the same places three times over. I don't care how good your story is (it's not), that just reeks of laziness. And then there is the fact the DLC is laughabily easy and not at all scary compared to the main game. Sorely disappointed. Pick it up cheap if you want to play everything in the franchise, but otherwise I'd not spend money on it.
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12 von 15 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
3.2 Std. insgesamt
Verfasst: 8. November 2014
With independent additions happens that they are often quite different than what after the contact with the basic version players expect. Wake's journey gets less creepy and more shooty in the fun but still somehow manages to be entertaining.
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7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
28.7 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Januar
الان وايك من الألعاب المفضلة عندي، وتوقعت هذا الجزء بيكون بنفس مستواه، الأجواء مو بنفس روعة الجزء الأول، القصة والسيناريو بهالجزء اشوفهم بطابع كوميدي أكثر من كونه جاد
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7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Oktober 2014
I liked this game far better than the first. It's way more action intense and really messes with your head a little. I hope the epic saga will continue on... in Night Springs!
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7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
6.2 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Oktober 2014
I played this and the original Alan Wake. In this one I only played the story mode. The graphics are beautiful, it's easier than the previous one. The story here is quite nice. I wasn't on the edge like the previous one. Maybe because I got used to the setting. But please don't think you'll make 100 hours playing it. I finished it in one day (6 hours). This game and the original one are definitely worth playing if you grab it on an offer.
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6 von 7 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
11.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Januar
I have just ended this game, & I am still impressed with the engine and still love the protagonist as much.

For various reasons I preferred the first in the series by far.
-The setting was more cozy to say it quickly.
-The story very engaging. In this installment automatic weapons are introduced, which is a nice break-letting the lead fly. The forest [AW1] is something I appreciated rather than a heated "Texas" diner in the desert [American Nightmare] (Where I reside it's QUITE hot, letting my imagination roam was enjoyable).

I recommend the game;

-It is my favourite genre; 3rd person shooter.
-I compare it favourably with Alan Wake 1, I just prefer 1.
-It is HD (high definition), I played it on my Vista.
-Compatible on most systems.

If you like you may look at my review for AW1, it was the first review I ever wrote, "glowingly" and "praising" the game. http://steamcommunity.com/profiles/76561197991756666/recommended/108710.

I feel like re-playing Alan Wake 1 right now, that's a reflection of the positive effect this game had on me :-)

Game on
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8 von 11 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 13. September 2014
Need more horror game like this.
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