Nur die Toten überleben. Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stösst auf ein albtraumhaftes Blutbad — die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von...
Nutzerreviews: Sehr positiv (5,276 Reviews) - 89% der 5,276 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 20. Okt. 2008

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Über dieses Spiel

Nur die Toten überleben.
Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stösst auf ein albtraumhaftes Blutbad — die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von einer außerirdischen Plage infiziert. Isaac ist auf sich alleine gestellt, sitzt fest und muss in dieser aussichtslosen Situation ums Überleben kämpfen.
  • Zerlegen Sie strategisch Ihre Feinde - die Necromorph - ein Gliedmaß nach dem andern.
  • Schwerelosigkeit: hier können Angriffe von überall kommen.
  • Entdecken Sie die unheimliche Wahrheit dieses schokierenden Thrillers.

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Microsoft Windows® XP SP2 oder Vista
    • Prozessor: 2.8 GHz oder schneller
    • Speicher: 1 GB RAM oder mehr für Windows XP (2 GB für Vista)
    • Grafik: DirectX® 9.0c kompatible Grafikkarte, Shader Model 3.0, 256 MB oder mehr, NVIDIA GeForce 6800 oder besser (7300, 7600 GS, und 8500 erfüllen nicht die Mindestvoraussetzungen), ATI X1600 Pro oder besser (X1300, X1300 Pro und HD2400 erfüllen nicht die Mindestvoraussetzungen)
    • Festplatte: 7.5 GB frei
    • Sound: DirectX® 9.0c kompatible Soundkarte
    • EA BEHÄLT SICH DAS RECHT VOR ONLINE INHALTE 30 TAGE NACH ERFOLGTEM HINWEIS AUF www.ea.com ZU ÄNDERN.
Hilfreiche Kundenreviews
12 von 12 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
37.6 Std. insgesamt
Verfasst: 22. August 2015
Ursprünglich habe ich mir das Spiel nur gekauft um die Story von Dead Space 2 voll verstehen zu können. Vorweg: Aufgrund der 1-Sterne Kritiken bzgl. der falscher Codes bei Produktauslieferung habe ich das Spiel dirket über Steam bezogen und keinerlei technische Probleme oder sonst irgendwas gehabt. Auch Kritiken bezüglich der Steuerung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe das Spiel unter Win 7 64-bit gespielt und bei mir reichte es den V-Sync auszuschalten um die Maus recht gut bedienen zu können, klar ginge es besser, aber deswegen wird das Spiel keineswegs unspiel- oder unschaffbar...

Nun aber zum Spiel:
Das Spiel ist sehr atmospährisch aufgebaut. Von Anfang motiviert die Story zum Weiterspielen.
Da Dead Space als Survival Horror gelistet darf man sich in dem Spiel echt auf einiges gefasst machen, zumal die Entwickler in puncto Atmosphäre wirklich an alles gedacht habe:

So "dockt" man zu Beginn des Spiels an einem riesigen aber scheinbar menschenleeren Raumschiff und muss gleich zu Beginn um sein Leben rennen. Da man von dem Rest seiner Crew getrennt ist, muss man sich fortan alleine durch das Raumschiff kämpfen, gegen allerhand abartigster Kreaturen.
Neben gut positionierten Schockeffekten, haben die Entwickler auch ganze Arbeit beim Feeling geleistet.
So ist man durch die o.g. Schockeffekten derart verängstigt, dass man sich nur ganz langsam von Raum zu Raum durcharbeitet und erst immer um jede Ecke lugt bevor man sich traut weiterzugehn.
Hinzu kommt, dass man die Anstregungen der Spielfigur, Isaac, förmlich spüren kann. Das schwere Atmen unter dem Raumanzug, das Stöhnen bei Schmerzen, der gesteigerte Puls wenn die sogenannten Necromorphen in der Nähe sind, das Röcheln bei Luftknappheit, der dumpfe Sound im schwerelosen Raum, qualvolle Schreie aus Nebenräumen, die als Vorahnung dessen was einen dort erwartet dienen, sowie ständig "Fleisch"-Geräusch der Necromorphen die immer irgendwo lauern. Da fällt es meines Erachtens auch nicht ins Gewicht, dass das Spiel streng linear aufgebaut, bei dieser Bedrohung hätte man ohnehin nicht den Mut das Schiff großartig zu erkunden. Kleinere Ausflüge auf entlegene Toilettenräume (die sich immer lohnen) reichen da schon...
Weiterhin machen die physikalischen Rätsel auch viel Spass, die teilweise im luftleeren und schwerelosen Raum stattfinden. Hierzu verfügt Isaac über das geschwindigkeitsregelnde Stase-Modul wie auch über ein Telekinesemodul.

Hinzu kommt die gekonnte Inszenierung des Todes des Protagonisten, der stets auf andere Weise zerstückelt wird, sofern er einen tödlichen Fehler macht. Und das passiert schnell, neben den bereits erwähnten Necromorphen ist eigentlich alles eine Gefahr auf dem Raumschiff. Regelmäßig findet sich Isaac in großen Maschinenräumen wieder in denen er die noch größeren Maschinen in kleineren Rätseln richtig bedienen muss. Fehlt da das Timing kann Isaac schon mal direkt sein Leben lassen.
Zudem hat man trotzdem nie das Gefühl, ganz alleine zu sein, denn immer wieder gut getimt, kommen Video- oder Audiologs der anderen Crewmitglieder die Isaac, auffordern etw. zu tun, Tipps geben oder einfach nur ihre Gedanken und Ängste mitteilen. Hinzu kommt, dass man unterwegs immer wieder diverse Logs findet, die nach und nach die Geschehnisse auf dem Raumschiff vor dem eigenen Eintreffen beleuchten und somit auch sehr gut zur atmosphärischen Dichte beitragen.
Die Story an sich ist auch von Anfang bis Ende sehr gut, zahlreiche Wendungen bei der man wirklich erst zum Schluss weiß was wirklich los ist.

Aufgewertet wird das Spiel zudem noch durch viele taktische Elemente: So gilt es sich reichlich mit Munition und Verbandskästen einzudecken ohne dabei jedoch das Inventar zu voll für neue Items werden zu lassen. Zudem erhält man im Laufe des Spiels zahlreiche Energieknoten die zur Aufwertung von Waffen oder dem Anzug eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden die Gegner auch nicht einfach per headshot erlegt, sondern müssen von ihren Gliedmaßen, insbesondere Beine, getrennt werden. Dirkete Körpertreffer verursachen nur ein noch aggressiveres Verhalten der Opponenten, oder führen zur Geburt neuer Kreaturen.... Diese Schießereien mit etw. unkonvetionellen Waffen ist recht spaßig da motiviernd, denn man sieht die Auswirkungen direkt am Gegner - klasse
Vor- und Nachteil zugleich in dem Spiel ist dessen Pausenlosigkeit. Bis auf das Intro und den Abspann, wird alles über die o.g. Logs in Echtzeit während des Spiels erzählt. Ziemlich gut hierbei: Man kann diese Logs auch in späteren Levels immer wieder aufrufen und sich nochmal anhören.
Bei dieser dichten Atmosphäre hätte ich mir allerdings auch mal den einen oder anderen Ruhemoment gewünscht. Gerade bei der Bedienung des Inventars während eines Kampfes schießt einem mal schnell der Puls hoch, aber es dient enorm der dichten Atmosphäre.
Wirklich einziger (!!!) Kritikpunkt an diesem Spiel ist dass der Protagonist nicht ein Wort sagt. Manchmal kommt sich schon wie ein Techniktrottel vor der immer nur das tut was die anderem ihm sagen ohne selbst zu reflektieren oder zu kommentieren...
Ansonsten habe ich das Spiel 2x durchgespielt. Also auf dem "Einfach" ist es wirklich einfach :) Man muss lediglich mit seiner eigenen Angst kämpfen. Selbst beim 2. durchspielen, wo man seine Ausrüstung mitnehmen darf, und ja eigentlich schon alles kennt, begleitet einen ständig die Angst.
Die Spieldauer würde ich bei einmaligem Durchspielen auf 20 Std schätzen und ist damit absolut in Ordnung.

Grafisch ist das Spiel auch heute noch im oberen Bereich einzustufen. An einigen Stellen, insbesondere der Gegnerdarstellung und den Schanieren der Türen (!!!!) ist die Grafik absolut super, hier und da sind evtl. ein paar Texturen nicht mehr up-to-date, aber die gesamte Grafik trägt auch nur zur Atmosphäre bei und ist keineswegs dem Spielspass im Weg.

Fazit: Wie man sehen kann wollte ich den Aspekt der besonderen Atmosphäre in den Mittelpunkt rücken, dies ist bei diesem Spiel aber nicht mit Worten machbar, da man es einfach selbst erleben muss... Ich kann jedem der noch zögert ob des Alters des Spieles (mittlerweile 3,5 jahre), nur dazu raten es sich noch zu kaufen wenn ihn die Materie interessiert. Technisch wirkt das Spiel wirklich nur stellenweise veraltet, sollte aber meines Erachtens eines Tages, ein Klassiker darstellen.
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8 von 11 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
13.3 Std. insgesamt
Verfasst: 30. September 2015
Audio Log #1: Mein Name ist Isaac Clarke und ich bin Ingenieur auf dem Reparaturschiff USG Kellion. Unser Team ist auf den Weg zum Raumschiff USG Ishimura, zu dessen Besatzung aktuell kein Kontakt mehr besteht. Die Mission lautet: repariert die Kommunikationsanalge.

Audio Log #2: Unser Team hat die USG Ishimura nach einem Zwischenfall erreicht. Offenbar gibt es mehr zu reparieren als gedacht: der Strom ist teilweise ausgefallen. Nach wie vor besteht kein Kontakt zur Besatzung.
Die Stimmung auf dem Schiff ist äußerst bedrückend. Aus der Ferne hört man leise Schreie und unverständliche Durchsagen und Stimmen.

Audio Log #3: Was zur Hölle ist hier passiert? Wir wurden von monsterartigen Aliens angegriffen. Von unserem Team sind außer mir noch Zach Hammond und Kendra Daniels übrig. Nach dem Angriff sind wir sofort zur Kellion zurückgekehrt, um unsere Abreise vorzubereiten, doch die Aliens haben es zerstört. Jetzt sitzen wir hier fest.

Audio Log #4: Was auch immer hier vorgefallen ist, ich hoffe meiner Lebensgefährtin Nicole geht es gut. Ich muss die Ishimura erkunden und sie unbedingt finden.
Der Plasma-Cutters, den ich gefunden habe, eignet sich hervorragend, um diese furchterregenden Kreaturen endgültig zu beseitigen. Nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass die Gliedmaßen ihren Schwachpunkt darstellen.

Audio Log #5: Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich habe Nicole getroffen, die etwas von einem Marker erzählt hat, aber ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich passiert ist. Außerdem habe ich weitere Nekromorphs - wie diese Kreaturen eigentlich genannt werden - getroffen, die ein gänzlich anderes Angriffsmuster verfolgen. Dies ist eine Warnung an alle: haltet euch von diesem Schiff fern, sofern ihr nicht auch als Nekromorph enden wollt.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
13.4 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Oktober 2015
Dead Space ist definitiv eines meiner Lieblings (Horror) Spiele. Habe es damals schon 3x auf der Xbox 360 durchgezockt und nun noch mal auf Steam.
Auch wenn man meint schon alles zu kennen, erschreckt man sich trotzdem immer wieder. Dazu der gruselig-psychische.terror Soundtrack. Optimal ;)
Die Grafik geht Heut zu Tage immer noch vollkommen in Ordnung und das obwohl das Game schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

9/10 Points

PS: Das einzig Negative was mir an der PC Version aufgefallen ist, die Gamepad Steuerung wirkte etwas grobmotorisch und hatte ich von der 360 Version etwas präziser in Erinnerung.
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124 von 133 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
28 Personen fanden dieses Review lustig
70.0 Std. insgesamt
Verfasst: 23. August 2015
Alien + The Thing + Event Horizon = Dead Space


Top-notch atmosphere and a compelling story.

Mouse sensitivity is crap, though turning v-sync off at the NVIDIA Control Panel fixes that right up.


10/10 would planet crack in restricted system again.
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98 von 108 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
122 Personen fanden dieses Review lustig
10.2 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Oktober 2015
Dead Space is pretty cool, I guess.

Set in the distant future of 2002, you play as Isaac Clarke, a man with two dads: Isaac Newton and Arthur Clarke. Unlike many Sci-Fi protagonists, Isaac is a space Engineer, which is like a normal Engineer but in space. And if EA promotional content is anything to go by, Isaac is also a golfer, a skateboarder, a mercenary, a world famous pugilist, and probably a really good kisser.

One day, Isaac and friends go to fix a bunch of broken stuff aboard the USG Ishimura, a ship that's literally named "Rock Village". Unfortunately it does the opposite of make villages out of rocks and instead cracks planets open to eat the sweet sweet planet juice hiding inside. Ooh baby. Unfortunately, someone opened the space zombie can and now there are space zombies everywhere.

On the bright side, even though Isaac majored in engineering, he also apparently minored in being a unkillable death god from the 4th dimension because Isaac's right hook hits with about enough force to send the moon out of orbit and crashing into the planet below. When this game was still coming out back in 2008, the developers boasted that Isaac was at a disadvantage because he was an engineer and not a space marine. But Isaac still opens up more cans of Whoop A than the entire Earth military combined. It must be all that pent up space sexual frustration. Because he's in space.

The most unique aspect is that, outside of maybe one or two weapons, Isaac remains in his field of expertise in terms of equipment. But then again, his first weapon is called a plasma cutter. As in a tool that cuts things with plasma. Why don't you just give him a asteroid chainsaw while you're at it?
Actually, do that, that would be awesome.

But outside of developer words, Isaac is a huge faker. Sure he screams at everything and runs like a girl. But at the same time the guy can quick draw and open fire like the best of them. But lets stop talking about that hunk of murder for a moment and talk about the Ishimura itself.

The Ishimura is the largest and oldest ship of it's class. Roughly 1.6 Km in length if the wiki is to be believed. When you're inside it's dark, dingy, Event Horizon inspired interior, you can actually kind of believe that people lived in there. Outside of the workbench and the machine that sells you murder tools for money. There are constant reminders that the Ishimura at one point, had it's own ecosystem and community. The ship seems to have everything from accommodations, recreational areas, movie theaters, video games, posters of products, vending machines, and even a restaurant. My favorite was the Zero-G basketball. Get dunked on, son.

The Necromorphs, Daughter Space's antagonists, are gross little ♥♥♥♥♥♥♥s. Originally the inhabitants of the USG Stonetown, the necromorphs now hunt through the halls, killing anything that doesn't look like them as well as spreading this weird mossy flesh stuff that looks like the stuff I find on my toilet seat.

But now that everyone is dead, outside of a few induviduals, as well as all of the angry space zombies onboard, is the Ishimura scary? Well, outside of the atmoshpere, no, not really. If anything the game is like a reverse horror story about alien lifeforms doing their best to try and stop an angry man covered in metal bits, jacked up on blue milk and packing more heat than the Detroit police department.

Is Dad Space a good horror game? No. Is it fun? Yes, I would say so. The weapons are crunchy and fun to use, the enemies have enough variety to make you switch up your strategies, and there's enough bread crumbs and rewards for exploration to get you into finding audio logs and picking up space money to buy space stuff.

I'm not saying that Dude Space would be scarier if Isaac was defenseless. I happen to not enjoy horror games where you run away a bunch very fun because I'm already very good at running away from my problems. I'm just saying that maybe they should have turned it down a bit, maybe even gave Isaac less equipment but more evasion options, such as hiding or sweet slide tackles. Not even half way through the game I had to start putting health items away because my aim is as perfect as I am handsome and I was losing space for ammo in favor of the blue milk boxes.

But should you play Father Area?
It's a fun game, just not a scary one. I did not find myself pooping my pants or screaming really loudly for YouTube money. But I did find an appeal in going from room to room exterminating the space Vampires. It's almost like a natural selection thing.
Man eat planet.
Space zombies eat man.
Immortal war god eat space zombie.

DeDe Laboratory is on the cheap, and usually goes down in price during sales. Give the game a looksy, maybe it'll hook you in for the sequels, which I'm heading to next. It's definitely one of EA's better games, but that's probably not saying much considering the crimes they commit on a regular basis.

Ded Sposs gets 8 irate space miners out of 10.

Also, apparently the game had really gory death scenes but I didn't get any of those because I'm objectively the best.

Just the best.

The best Curator: http://steamcommunity.com/groups/Dickbuttexperience
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