Metro 2033 spielt in dem heruntergekommenen Metrosystem eines post-apokalyptischen Moskaus, in dem Sie um Ihr Überleben kämpfen müssen und das Schicksal der Menschheit in Ihren Händen liegt. 2013 wurde die Erde von einer apokalyptischen Katastrophe heimgesucht und fast die gesamte Menschheit wurde dabei ausgelöscht und das Antlitz der...
Nutzerreviews: Sehr positiv (13,424 Reviews)
Veröffentlichung: 15. März 2010

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Metro 2033 kaufen

 

Von Kuratoren empfohlen

"Atmospheric, captivating, exciting and thought provoking all at the same time. One of the best single player FPS games I have played in years."
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Über dieses Spiel

Metro 2033 spielt in dem heruntergekommenen Metrosystem eines post-apokalyptischen Moskaus, in dem Sie um Ihr Überleben kämpfen müssen und das Schicksal der Menschheit in Ihren Händen liegt.
2013 wurde die Erde von einer apokalyptischen Katastrophe heimgesucht und fast die gesamte Menschheit wurde dabei ausgelöscht und das Antlitz der Erde war plötzlich nur noch eine verwüstete, verseuchte und fruchtlose Steppe. Eine Handvoll Überlebender fand in der Moskauer Metro Zuflucht und es begann eine dunkle Ära der Menschheit.
Wir schreiben nun das Jahr 2033. Eine Generation wuchs komplett im Untergrund auf und die spärlichen Metro Station-'Städte' kämpfen gegeneinander ums Überleben und gegen die mutierten Horrorkreaturen, die in der dunklen Außenwelt lauern.
Sie sind Artyom, geboren in den letzten Tagen kurz vor der Katastrophe, aber aufgewachsen im Untergrund. Ohne jemals wirklich die Grenzen Ihrer Metro-Station verlassen zu haben, ist es einem schicksalhaften Ereignis zu verdanken, dass Sie sich auf eine aussichtslose Mission in das Herz des Metro-Systems begeben, um die Überreste der Menschheit vor einer fürchterlichen Bedrohung zu bewahren. Ihre Reise führt Sie von vergessenen Katakomben unter dem Zugsystem zu den desolaten Wüsten der Außenwelt, in denen Ihre Aktionen das Schicksal der Menschheit entscheiden werden.
  • Metro 2033 ist ein fesselnder FPS mit Technologie der neuesten Generation und voller DX10 und NVDIA PhysX Unterstützung für High-End-Gaming-PCs, um eine schier unglaubliche Grafik darzubieten
  • Werden Sie Zeuge der alltäglichen Schrecken einer Gesellschaft, gefangen im Untergrund und in ständiger Angst lebend
  • Überwinden Sie die Dunkelheit der Tunnelröhren, in denen es nur so von Mutanten und geisterhaften Wesen wimmelt
  • Erforschen Sie die verwüstete Oberfläche, wo Ihnen nur Ihre Gasmaske und Ihr Gewehr das Überleben sichert
  • Stählen Sie Ihre Nerven und bereiten Sie sich auf die Schrecken vor, die vor Ihnen liegen

Nach der internationalen Bestseller-Romanreihe von Dmitry Glukhovsky

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, oder 7
    • Prozessor: Dual Core CPU (jegliche Core 2 Duo oder besser)
    • Speicher: 1GB RAM
    • Grafik: DirectX 9, Shader Model 3 kompatible Grafikkarte (GeForce 8800, GeForce GT220 und besser)
    • DirectX®: DirectX 9.0c
    3D Vision:
    Metro 2033 nutzt NVIDIA 3D Vision mit kompatiblen Karten und Hardware. Um Metro 2033 in 3D zu spielen benötigen Sie folgendes:
    • NVIDIA GeForce GTX 275 und besser empfohlen
    • Eine 120Hz (oder besseren) Monitor
    • NVIDIA 3D Vision Kit Microsoft Windows Vista oder Windows 7
    Empfohlen:
    • Prozessor: Quad Core oder 3.0+ GHz Dual Core CPU
    • Speicher: 2 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 kompatible Grafikkarte (GeForce GTX 260 und besser)
    • DirectX®: DirectX 10 oder höher
    Optimale Voraussetzungen:
    • Prozessor: Core i7 CPU
    • Speicher: 8 GB RAM oder höher
    • Grafik: NVIDIA DirectX 11 kompatible Grafikkarte (GeForce GTX 480 und 470)
    • DirectX®: DirectX 11
Hilfreiche Kundenreviews
11 von 14 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
11.5 Std. insgesamt
Verfasst: 17. März
Dem Buch sehr nahe wie ich finde, schön atmosphärisch. :3
Mir fällt ehrlich gesagt nicht viel mehr ein, das Ende mit den Moralpunkten hat es mir ein bisschen versaut, ich bin eher ein Rusher und wusste nichts von den Moralpunkten, hätte aber gerne das gute Ende gewählt, ist aber auch nicht so tragisch.
Es könnte sein, dass jemand, welcher das Buch nicht kennt es vielleicht etwas eintönig findet, gruselig ist es eher weniger und dies merkt man recht schnell.
Da ich auf leicht spielte hatte ich auch keine Probleme mit Munitionsknappheit, am Ende noch ca. 300 Militärmun, 500 Pistolenmun, 1300 Gewehrmun, 400 Schrotmun, einziges Extra: Schwere Rüstung für 100 Militärmun in der Polis.
Auf höheren Schwierigkeitsgraden ist das sicher wesentlich spannender mit der Munitionsknappheit, aber ich wollte erstmal in Ruhe die Story erleben, kann sagen das es aus meinem Bekanntheitskreis jemand in der Mitte abgebrochen hatte, da er keine Munition mehr hatte, er hatte aber anscheinend auch nicht konsequent gesammelt und vielleicht auch was falsch verstanden :)
Achso und First-Person-Shooter natürlich immer ohne Fadenkreuz spielen, schön das es diese Option hier gibt.
Bugs hatte ich keine auch keine Ruckler, lief sehr flüssig.
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8 von 9 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
4.5 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juni
Mein absolutes Lieblingsspiel! Jeder muss dieses Spiel mindestens einmal durchgespielt haben. Eine sehr interessante Geschichte ist in diesem Spiel zu erleben. Ich habe das Buch schon 3-mal durch gelesen und kann auch dieses nur empfehlen. Metro 2033 ist ein Muss, sowohl das Spiel als auch das Buch!
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
16.3 Std. insgesamt
Verfasst: 28. August
Leben im Untergrund

Metro 2033 basiert auf dem gleichnamigen Roman des russischen Autors Dmitry Glukhovsky. Zwar hält sich das Spiel nicht sklavisch an die Vorlage, fängt deren düster-stimmiges Endzeit-Szenario einer vom Atomkrieg zerstörten Welt aber von der ersten Minute an perfekt ein.

So erkunden man in Metro 2033 in den Moskauer U-Bahn-Stationen provisorisch errichtete Lager der Überlebenden, laufen durch die Schlafkabinen umfunktionierte Waggons, passieren Lagerfeuer, an denen Männer um dampfende Teekessel hocken und die Gitarre zupfen, stoßen in modrigen Regalen auf Bücher, Postkarten und andere Erinnerungen aus einer besseren, beinahe vergessenen Zeit. Oder man lauscht den höchst lebendigen Gesprächen der Lagerbewohner. So versucht in einer Nische etwa ein Mann, seinen Sohn, der vor ihm auf dem Boden zwischen kaputtem Spielzeug hockt, durch eine Geschichte aufzumuntern, als der Junge plötzlich fragt: »Wann kommt Mama wieder?« Der Vater schweigt.

Solche Liebe zum Detail ist im Action-Genre nicht nur wegweisend, sondern erzeugt in Metro 2033 auch eine hochspannende Atmosphäre, die die Bedrohung, von der plötzlich jeder in der Metro zu reden scheint, förmlich spürbar macht.

Reisen zu Fuß

Hunter, ein wortkarger und ziemlich cooler Kundschafter, gibt Artjom in Metro 2033 den Auftrag, zur Station Polis ans andere Ende der Stadt zu reisen, um dort von »den Schwarzen « zu berichten, dämonischen Schattenwesen, die sich neuerdings in den Tunneln der Moskauer Metro breitmachen und den Menschen bei Kontakt den Verstand rauben.

Aus zunächst unbekannten Gründen ist Artjom nämlich immun gegen die Psychoattacken und deshalb prädestiniert für die gefährliche Mission. Glücklicherweise ist der Bursche nicht allein unterwegs, denn Metro 2033 stellt Dir fast durchgehend aufwändig animierte KI-Begleiter zur Seite. So gehst du beispielsweise mit dem hartgesottenen Bourbon oder Khan, einem von allen zutiefst respektierten Wanderer, durch zwar düstere, aber mit knackscharfen Texturen beklebte, nachvollziehbar gebaute Tunnel, Abflussrohre und Schächte. Musik setzt das Programmdabei nur selten ein, stattdessen steht die grandiose Geräuschkulisse im Vordergrund. Tropfendes Wasser, gluckernde Rohre, entferntes Brummen oder plötzliches, viel zu nahes Fauchen zerren an den Nerven.

Die Taschenlampe, deren schwacher Lichtkegel bereits nach wenigen Metern von der Dunkelheit verschluckt wird, zieht die Spannungsschraube zusätzlich an. Glücklicherweise nutzt sich dieser Effekt nicht ab. Das Grauen in Metro 2033 haut einen echt manchmal fast vom Stuhl, hat aber auch subtilere Facetten. Für schweißnasse Hände dürften auch die chronische Munitionsknappheit sowie die vom Programm vordefinierten Speicherplätze sorgen. Letztere sind immerhin sinnvoll verteilt, was das Frustrisiko auf ein Minimum reduziert. Vor allem die häufigen Angriffswellen blutrünstiger Mutanten verlangen schnelle Reflexe und eine zielsichere Hand. Man muss mit der Munition wirklich gut Sparen so gut wie man kann. Viel Munition liegt da nicht so rum. Aber ansonsten macht das Spiel echte Laune. Ich kann es nur empfehlen.

Von mir bekommt das Spiel 9/10 Punkte wegen den vordefinierten Speicherplätze. Aber ansonsten ist das Spiel top.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
45.1 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Mai
Auch wenn das Spiel der Romanvorlage nicht wirklich entspricht, was auch daran liegt, dass im Buch der Held kaum die Waffe benutzt, ist das Spiel sehr gut gelungen.

Auch ohne die Überarbeitung ist die Grafik einfach nur gut und es fallen kaum Fehler auf.

Nur abseits der Welt sieht man ab und an Match-Texturen und kahle Plätze.

Die Story ist gut gelungen, auch wenn es teilweise logisch nicht immer passen mag, da z.B. wenn Bourbun gefangen genommen wird und man die Banditen alle beseitigt am Ende wenn man die Tür öffnet eine Horde Banditen von hinten angestürmt kommt, was nicht unbedingt realistisch ist ;)

Die KI verhält sich ganz ordentlich, sucht Deckung, wird misstrauisch wenn man sich im halbdunkel vor ihren Augen blicken lässt und versucht auch von verschiedenen Seiten zu kommen.
Mir ist negativ nur aufgefallen, dass sie teilweise zwar Befehle rumschreien oder irgendwelche Sätze wie "Jetzt hab ich dich" - wenn diese weder umgesetzt werden oder in die Situation passen.

Die Abwechslung hält sich logischerweise zwar stark in Grenzen, da fast alles in der Metro spielt, aber die Designer haben die Umgebeung trotzdem gut gestaltet und man hat nie den Eindruck von Klonumgebungen. Elemente wiederholen sich zwar logischerweise, jedoch gibt es auch bei einfachen Objekten immer ein wenig abwechslung, so dass nicht alle Fässer gleich aussehen.
Nur bei den Gesichtern bzw. NPCs fallen einem dauernd wiederholungen auf, manche Personen tauchen dabei nur einmal auf, wie z.B. eine Frau die nach dem ersten Abenteuer am Charakter vorbeiläuft und wie eine Prostituierte aussieht, aber viele andere Personen wiederholen sich auffalend oft.
Besonders aufgefallen ist mir die Frau, die einem die Patronen in die Hand drücken will, nachdem man den Jungen Sachsa gerettet hat, welche in fast jeder Station wenn ich nicht täusche auftaucht.

Die Stimmen sind durchweg gut und lassen nicht wie bei anderen Spielen den Wunsch aufkommen die Sprache zu wechseln, jedoch wiederholen sich auch hier einige Sprecher auffallend oft, bzw. einige Ereignisse wie das "Verdammt Verdammt Verdammt" oder ein Gruppenlachen, was spätestens nach dem 3 Mal schon etwas merkwürdig ist.

Handling ist wie bei vielen Shootern sehr gut, in der Außenwelt verzieht die Waffe auch alle paar Sekunden wegen den starken Winden und wenn man Sachsa auf dem Rücken hat kann man weder rennen weder sich schnell drehen.

Fazit: Für 10 Euro kann man ruhig zuschlagen!
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
12.9 Std. insgesamt
Verfasst: 12. April
Jeder muss es mal gespielt haben. Ein Fantastisches Spiel
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