Portal™ ist ein neues Valve-Spiel im Einzelspielermodus. Portal, dessen Handlung in den geheimnisvollen Aperture Science Laboratories spielt, gilt als eines der innovativsten Spiele überhaupt und bietet Spielern viele Stunden voller einzigartiger Spielunterhaltung.
Nutzerreviews: Äußerst positiv (23,590 Reviews) - 98% der 23,590 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 10. Okt. 2007

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Von Kuratoren empfohlen

"A first-person physics puzzler developed by Valve. Use a Portal Gun to navigate a series of tests as a human lab rat, guided by the friendly A.I. GLaDOS"

Über dieses Spiel

Portal™ ist ein neues Valve-Spiel im Einzelspielermodus. Portal, dessen Handlung in den geheimnisvollen Aperture Science Laboratories spielt, gilt als eines der innovativsten Spiele überhaupt und bietet Spielern viele Stunden voller einzigartiger Spielunterhaltung.

Die Spieler dieses Spiels können die Möglichkeiten einer gegebenen Umgebung auf eine völlig neue Weise ausschöpfen, so wie das Gravitron in Half-Life® 2 neue Möglichkeiten der Nutzung eines Objekts in verschiedenen Situationen bietet.

Die Spieler müssen mit zwei Portalen Rätsel lösen, sich Herausforderungen stellen und auf diese Weise verschiedene Objekte – und sich selbst – bewegen.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X

    Mindestanforderung: 1,7-GHz-Prozessor, 512 MB RAM, DirectX® 8.1-fähige Grafikkarte (SSE-Unterstützung erforderlich), Windows® 7 (32/64-bit) / Vista / XP, Maus, Tastatur, Internetverbindung

    Empfohlen: Pentium 4-Prozessor (3,0 GHz oder höher), 1 GB RAM, DirectX® 9-fähige Grafikkarte, Windows® 7 (32/64-bit)/Vista/XP, Maus, Tastatur, Internetverbindung

    Minimum: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3, 1GB RAM, NVIDIA GeForce 8 oder höher, oder ATI X1600 oder höher, Maus, Tastatur, Internetverbindung

Von der Community erstellte Mods For this game

Hilfreiche Kundenreviews
17 von 18 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
13.2 Std. insgesamt
Verfasst: 1. November 2015
Gehört mit zu den besten Spielen, die ich bisher gespielt habe.

Passendes Leveldesign. Mach Spaß voranzukommen. Begleitet mit teils lustigen Kommentaren.

Tolles Finale.

Errungenschaften erhöhen den Wiederspielwert.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
12 von 12 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Dezember 2015
Ach, "Portal"!

Gäbe es eine Liste der besten Spiele aller Zeiten, "Portal" hätte sich einen sicheren Platz erkämpft. Nicht ohne Grund war "Portal" auch auf der Einkaufsliste des MoMA (Museum of Modern Art) für eine Design-Dauerausstellung.

Spielmechanisch macht "Portal" schon alles richtig. Die Physikrätsel, die wir in der Regel lösen, indem wir mit unserer Portal-Gun Portale erzeugen, die einen neuen Zugang zu unserem Rätselraum aufmachen und durch die wir dann in die Lage versetzt werden, an Orte zu gelangen, die zuerst unerreichbar schienen, diese Physikrätsel sind hervorragend intelligent aufgebaut und brauchen nicht nur Hirnschmalz, sondern oft auch gutes Timing.

Was "Portal" aber herausragend macht sind die Figuren und das Setting. Oder besser: die Figur. Denn wir selber, aus der Ego-Perspektive die Testkammern der Firma Aperture Science durchlaufend, bleiben stumm. Einzig unsere weibliche Gestalt ist manchmal durch die Portale sichtbar.
Herausragend ist unsere Testleiterin oder unsere Gegenspielerin namens Glados. Dabei ist sie lediglich eine Maschine, ein Computer und zunächst gar nicht sichtbar. Nur ihre beruhigende Stimme ist immer wieder zu hören. Im Verlauf der Handlung entwickelt diese Figur so derart viel Persönlichkeit, Ironie und Sarkasmus, daß sie menschlicher wird als so mancher homo sapiens.

Auch das Setting ist grandios. Die Testkammern des Konkurrenzunternehmens zu Black Mesa (HalfLife) versprühen nicht nur Entdeckerdrang, sondern auch immer wieder das Gefühl, nur eine weiße Maus in einem Käfig zu sein. Und genau das ist eigentlich auch der Kern des Games. Wäre "Portal" nur ein Rätselspiel, es wäre eine nette und gute Unterhaltung. Es ist aber eine Reise, die es schafft, einen reinzuziehen und emotional zu fangen. Und deswegen wird es auch eine Spiegelfäche für einen selber, eine Reflektionsfläche für das eigene Ich. Und das schaffen Spiele nur äußerst selten.

Ein riesiges Extralob gebührt dem Song, der während des Abspanns zu Gehör gebracht wird. Ohne zu Spoilern: nie hab ich bei einem Song in einem Game so gelacht über die feine Ironie und die souveräne und intelligente Formulierungsgabe.

Einziger möglicher "Kritikpunkt": "Portal" ist viel zu schnell vorbei.

Wertung:
10/10 Atmosphäre
8/10 Grafik
10/10 Sound
9/10 Spielmechanik
9/10 Balancing
6/10 Spieltiefe
10/10 Spielspass

Fazit:
"Portal" muß man gespielt haben, denn: der Kuchen ist eine Lüge.

10/10 Gesamtwertung
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
8.2 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Februar
Portal ist der erste von zwei Teilen des mit Abstand besten First Person Puzzle Platformers seit es Computerspiele gibt.

Story
Als letzte Mitarbeiterin von Aperture Science beginnst du das Spiel in einem Laborkomplex. Die Firma ist berühmt für ihre Erfindungen, scheint aber Probleme zu haben, ausreichend Testsubjekte für all diese Erfindungen aufzutreiben, weshalb man die Mitarbeiter nun dazu aufgerufen hat, freiwillig an Testreihen teilzunehmen. "Ein Roboter könnte vielleicht schon morgen deinen Arbeitsplatz übernehmen. Beweise uns, dass du ein wertvoller Mitarbeiter bist und melde dich freiwillig für eine Testreihe", kann man auf einem der Plakate an der Wand lesen. Das Gebäude, in dem du dich befindest, scheint verlassen zu sein. Das einzige was du hören kannst, ist die angenehme weibliche Computerstimme des Genetic Lifeform and Disk Operating System (GLaDOS), die dich freundlich dazu auffordert, an einem Test teilzunehmen.

Diese Tests sind zunächst sehr einfach und bestehen merst einmal darin einen Würfel zu finden und ihn auf einen Schalter zu legen, der dann eine Tür öffnet, durch die man die Testkammer verlassen kann. Stück für Stück werden verschiedene Rätselelemente hinzugefügt, bis man sich schließlich würdig erwiesen hat, das neuste und beste Gerät aus dem Hause Aperture Science zu testen: Die Portalwaffe. Der Begriff Waffe ist vielleicht ein bißchen irreführend, weil man damit niemanden erschießen kann. Man kann mit ihr zwei ovale Portale erschaffen, indem man auf eine bestimmte Art von weißer Wandverkleidung schießt. Diese beiden Portale sind nun miteinander verbunden und wenn man eines der Portale betritt, so kommt man aus dem anderen wieder heraus.

Leider stellt sich schnell heraus, dass unsere bislang recht freundliche Testleiterin GLaDOS gleich an mehreren schweren Persönlichkeitsstörungen zu leiden scheint und dringend die Hilfe eines ganzen Batallions von Psychatern und Therapeuten bräuchte. So werden ihre Kommentare mit der Zeit immer bissiger und die Testkammern Stück für Stück immer gefährlicher, bis sie sich letztlich in den wahnhaften Gedanken hinein gesteigert hat, uns unbedingt entsorgen zu müssen.

Schaffst du es, dem Labyrinth aus Testkammern zu entkommen? Kannst du GLaDOS überlisten? Bist du wirklich schlauer als dieser gemeingefährliche Computer? Wenn du dich traust, erwarten dich viele clevere Rätsel, eine epische Story, ein monumentaler Endkampf Mensch gegen Maschine, die Freiheit natürlich und nicht zu vergessen ein Stück Kuchen, oder war das mit dem Kuchen nur gelogen?

Umfang
Portal besteht aus 18 Testkammern (Story 12 + 6 fortgeschrittene) und dauert für routinierte Rätselspieler in etwa 5-6 Stunden. Es lässt sich locker an ein zwei Abenden durchspielen.

Gameplay
Das Gameplay ist absolut tadellos. Ob mit Tastatur und Maus, oder mit einem Controller, Portal spielt sich gleichermaßen gut. Die Spielidee ist einfach und genial. Die Firma Valve hat offenbar ein Händchen für erfolgreiche Computerspiele. Die Testkammern sind ohne Ausnahme sehr clever gebaut.

Der Charakter wird aus der Egoperspektive gesteuert. Portal ist zu etwa 80% ein Rätselspiel, zu 10% ein Adventure und zu 10% ein Geschicklichkeitsspiel. Die geschicklichkeitslastigen Bereiche sind durchweg recht einfach und bieten hin und wieder eine angenehme Abwechslung zu den kopflastigen Knobeleien. Die Geschichte ist originell und witzig. Wer genau hinschaut, entdeckt auch reichlich Gesellschaftskritik.

Der Schwierigkeitsgrad von Portal ist durchschnittlich mittel, zumindest sofern man Portal 2 noch nicht gespielt hat, dann wäre der erste Teil eher als leicht einzustufen.

Grafik und Musik
Die Grafik ist für damalige Verhältnisse umwerfend und auch für heutige Begriffe noch ganz ansehnlich. Die nüchternen und etwas trostlosen Strukturen und Farben des Testlabors schaffen eine beklemmde Atmosphäre. Überall findet man Glasscheiben, hinter denen Testleiterräume zu erkennen sind und haufenweise Kameras. Es dauert nicht lange, bis man sich eingeschlossen und beobachtet fühlt.

Das Spiel läuft auf der Source Engine und schneidet auch auf jedem noch so schlechten Computer sehr ordentlich ab. Die Physik ist überzeugend und ganz gleich in welcher Auflösung, Portal macht immer ein gutes Bild.

Die Musik ist von Jonathan Coulton, einem amerikanischen Musiker, der für seine Lieder über die Geekkultur bekannt geworden ist.

Kritik
Portal ist schmerzlich kurz ausgefallen.

Viel Negatives gibt es nicht zu berichten, dafür eine Menge Positives. Portal hat jeden erdenklichen Spielepreis gewonnen, bei über 23.000 Steam Nutzerreviews 98% positive Wertung erhalten, eine Metacritics-Wertung von 90 und ist sogar vom weltberühmten Museum of Modern Arts New York als eines von 21 besonders wertvollen Spielen in eine Sammlung aufgenommen worden.

Fazit
Solltet ihr vorhaben, euch in dieses Universum vorzuwagen, dann möchte ich darauf hinweisen, dass man zuerst Portal 1, dann Portal 2 Singleplayer und zuletzt Portal 2 Multiplayer spielen sollte, denn in dieser Reihenfolge verlaufen die Geschichte und auch die Rätselelemente. Sogar die Komplexität und der Lernfortschritt passen sich diesem Schema an.

Portal ist unumstritten ein Klassiker und ein wirklich innovatives Spiel. Es gehört definitiv in jede gute Spielesammlung. Portal ist so gut, dass man es einfach jedem empfehlen kann. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt. Daumen hoch!

awesome game folks




Mehr Reviews dieser Art findest du im Reviewprogramm der German Gamer Community oder bei Hotzenplotz Reviews.
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5 von 6 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 25. November 2015
Jetzt verstehe endlich auch ich was es mit Portal auf sich hat und warum es ein Spieleklassiker ist. Mein Herz schlug etwas höher als ich schon das Valve-Logo gesehen habe und anschließend die dazugehörige Half-Life 2-Optik! Auch die Soundkulisse im Spiel stammt aus der Half-Life Bibliothek. Das gewohnt minimalistische Menü und dann dieses "Portal-Gerät", dieses Gerät, das, wenn es das Ding wirklich geben würde, mehr Wert wäre als Weißgottwas, oder wie es im Spiel heißt "mehr als Ihre Organe, Testsubjekt XYZ"!
Dieses faszinierende Tool erinnert an die Anti-Gravitationswaffe die man bei Half-Life 2 gegen Ende erhält. Jene Waffe gilt immer noch als eine der besten Waffen die es in einem Computerspiel je gab! Und aus denselben Studios kommt nun das Portal-Gerät: ein Gerät mit dem man ein Ein- und ein Austrittsportal erzeugen kann dank der man im Laufe des Spiels anfängt anders zu denken: gewohnte Barierren gibt es plötzlich nicht mehr, man bewegt sich ganz anders, man nimmt die Umwelt anders war. Zuletzt hatte ich so ein Gefühl bei Spielen wie Assassin's Creed, Mirror's Edge oder Just Cause. Spiele bei denen man sich anders bewegen lernt. Bei Portal ist das natürlich nochmal intensiver.

Vor allem ist Portal auch wegen der Story ein Hit: Das letzte Level ist wahnsinnig gut, macht richtig Spaß und rundet das Gesamterlebnis perfekt ab. Und auch der Anfang stimmt: man ist scheinbar ein Versuchsobjekt, gefangen in einer durchsichtigen Zelle aus der man rausgelassen wird, um sich mit der Portal-Technik vertraut zu machen. Man sieht nie eine Person, einzig eine Roboterstimme die man über Lautsprecher hört, gibt einem Anweisungen, denen man natürlich brav folgt. Dieser Stil war auch entscheidend für The Stanley Parable - die haben sich hier einiges abgeschaut!

Ich bin auf den zweiten Teil gespannt, vielleicht spiele ich bis dahin die Bonuslevel die es mittlerweile für das Spiel gibt!
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
3.4 Std. insgesamt
Verfasst: 28. November 2015
Sehr geiles Source-Spiel mit neuer und cooler Spielfunktion. Zwar relativ kurz aber darüber kann man hinweg sehen.
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