Fight for your life in the INDIE SCI-FI FPS game fit for both casual and hard-core gamers with a passion for hunting down hordes of zombies. Prepare yourselves for the incoming nightmare!
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Ausgeglichen (50 Reviews) - 62% der 50 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Größtenteils positiv (2,069 Reviews) - 74 % der 2,069 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 17. Dez. 2014

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Über dieses Spiel

Fight for your life in the INDIE SCI-FI FPS game fit for both casual and hard-core gamers with a passion for hunting down hordes of zombies. Prepare yourselves for the incoming nightmare!

The ESS Meridian starship is travelling through space with a new FTL technology, heading towards its destination - Tau Ceti f, the first planet in the history of mankind to be colonized. A few months later an elite member of Unit 13 is disrupted from cryogenic sleep. But Tau Ceti f is nowhere in sight and something is very wrong. What happened to all those people? Why are they so aggressive and attack without any survival instincts?

Key features:
- Epic single player campaign with over 5 hours of gameplay and a story that will draw you in.
- 12 story campaign missions with gameplay that differs from the mobile version, haing more rooms open to explore
- Survive and Biohazard modes with many missions
- A unique set of achievements
- Special ability – Bullet Time (slow motion) ability of the player
- Special ability – Devastation (area of effect) ability of the player
- 14 unique upgradable weapons
- Many different types of enemies
- Explosives with post-process effects (grenades, trip-mines)
- Full Dead Effect soundrack

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • Betriebssystem: WindowsXP (Service Pack 3)
    • Prozessor: 2.4 Ghz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: Nvidia 8800 GTX | Radeon HD 4770
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX compatible sound card
    • Zusätzliche Anmerkungen: Install size will gradually increase with future updates.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: 3.0 Ghz Quad Core CPU or faster
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Nvidia GTX 460 | Radeon HD 5850
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX compatible sound card
    • Zusätzliche Anmerkungen: Install size will gradually increase with future updates.
    Minimum:
    • Betriebssystem: 10.6
    • Prozessor: 2.4 Ghz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: Nvidia 9800M GTS | Radeon HD 6770M
    • Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: OpenAL Compatible
    • Zusätzliche Anmerkungen: Install size will gradually increase with future updates.
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: 10.9
    • Prozessor: 3.0 Ghz Quad Core CPU or faster
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Nvidia GT 650M or 750M (strongly recommended)
    • Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: OpenAL Compatible
    • Zusätzliche Anmerkungen: Install size will gradually increase with future updates.
Nutzerreviews
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Ausgeglichen (50 Reviews)
Insgesamt:
Größtenteils positiv (2,069 Reviews)
Kürzlich verfasst
|ÐΞΛÐ|☆SФŁÐłΞЯ
1.7 hrs
Verfasst: 29. August
Ganz wichtig ist bei dem Spiel mehrspieler. Sonst cool
Hilfreich? Ja Nein Lustig
david.artrex
11.2 hrs
Verfasst: 27. August
"Dead Effect" ist ein First-Person Sci-Fi-Zombie Horden-Shooter.

Auf einem Sternenschiff erwachen wir aus kryogenem Schlaf und müssen feststellen: irgendwie sind alle nicht mehr so drauf wie früher. Die Crew sieht eher ungesund aus und unnetterweise wollen uns alle umbringen. Wahrscheinlich ein Virus oder so. Mehr muß man von der Klischeegrütze, die sich Story nennt nicht wissen. Dankenswerterweise weiß das Spiel das selber und nimmt sich selbst nicht allzu ernst.

Das Gameplay ist im Wesentlichen klassisch. Zu Beginn entscheiden wir uns, ob wir als Frau oder Mann spielen wollen, deren wesentlicher Unterschied in der Bewaffnung liegt (wie im real life halt auch^^). Dann ballern wir uns durch schlauchige Level und ballern mit Pistole, Schrotflinte, MG, Granate oder ähnlichem auf langsam auf uns zuschlendernde Zombiehorden. Von selbigen gibt es wenige unterschiedliche Typen. Besonders: wir haben einen tollen Handschuh, mit dem wir Slow-Motion erzeugen oder Blitze verschießen können. Der Handschuh braucht dann allerdings einige Zeit, bis er wieder einsatzbereit ist.

Es gibt Heilstationen und kleine Hackrätsel auf Zeit, um Türen zu öffnen, bei denen wir unter Zeitdruck die richtigen Schaltflächen drücken müssen.

Die Single-Player Kampagne ist kurz, nach 12 Leveln, von denen einige nur etwa eine Viertelstunde brauchen, ist Schluß. Darüber hinaus gibt es noch typische Survival-Modi.

Upgraden können wir Waffen und uns, neue Waffen, die allerdings gar nicht mal so sehr anders sind, sind mit Credits freizuschalten.

"Dead Effect" war ein Mobile-Game und dafür ist der Port erstaunlich gut gelungen. Technisch läuft das Meiste unproblematisch und flüssig. Nervig allerdings: die Menüs sind deutlich nicht für den PC kreiert und sind manchmal unpraktisch. Zudem fundiert das Upgrade-System offenbar auf einem ehemaligen Pay-System, das zwar gestrichen wurde (In-Game Käufe gibt es nicht), aber die Upgrades bleiben auch mit Ingame Credits merkwürdig überteuert. Hat man das Spiel als Single-Player durch, hat man bei weitem noch nicht alle Waffen oder Upgrades freigeschaltet. Auch nervig: das Aufbrechen von Schränken ist eindeutig auf Touchscreens ausgelegt und wirkt auf PC unpassend.

Die Grafik wirkt erstmal recht stark (Unity), bei näherer Betrachtung erzielt das Game diesen Eindruck allerdings durch fragwürdige Effekte. Einige Bereiche sind recht dunkel, dafür überstrahlen andere extrem, oft in Kombination mit sehr bunten Lichtquellen. Dieses Überstrahlen oder extreme Glänzen einiger Oberflächen wirkt billig und raubt dem Spiel Immersion.

Sound und Musik versuchen Spannung zu erzeugen, bleiben aber unterdurchschnittlich und schwach.

Das größte Problem: das ganze Gameplay wirkt merkwürdig, das Spielgefühl ist wie durch Watte. Besonders merklich ist das in der Bewegung der eigenen Figur. Wir gehen nicht durch die Raumstation, wir schweben. Springen können wir sowieso nicht, bleiben also an 10cm Vorsprüngen hängen. Gehen wir los beschleunigen wir, stoppen wir gleiten wir noch kurz weiter. Sehr merkwürdig.

Insgesamt bleibt "Dead Effect" in der spielerischen Belanglosigkeit stecken. Das Leveldesign ist deutlich auf das schnelle Zocken zwischendurch ausgelegt, bleibt dadurch als Gesamterlebnis weit hinter gut geschriebenen Plots zurück. Das Gameplay und viele Mechaniken sind immersionsabträglich.

Wertung:
5/10 Atmosphäre
2/10 Story
6/10 Grafik
5/10 Sound
4/10 Spielmechanik
5/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
Mobile-Portierung, die im schwachen Mittelmaß stecken bleibt.

5/10 Gesamtwertung
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Vash
6.2 hrs
Verfasst: 20. August
Wer für etwa einen halben Tag einen kurzweiligen Zombieshooter spielen will ist hier genau richtig. Die Story ist simpel, mit Twist und allem was zum Zombieshooter dazu gehört. Es ist nicht besonders tiefgründig aber da das Spiel so kurz ist passt es.

Es gibt je nach Skilllevel verschiedene Schwierigkeitsgrade. Man kann zu Beginn bestimmen ob man einen Autoheal haben möchte oder nicht. Ich habe es auf Medium ohne Auto Heal innerhalb von etwa 5 Stunden durchgespielt.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
weasel.wizard
84.8 hrs
Verfasst: 20. August
Ein Klassiker muss man gespielt haben
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Walterstyle_is_geil
6.8 hrs
Verfasst: 6. August
Ein tolles Game zu zwischendruch mal spielen. Es hat mich ca. 6 h gut unterhalten und motiviert. Für 5€ eine klare Kaufempfehlung.
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Nemesis
3.3 hrs
Verfasst: 30. Juli
Netter, kleiner No-Brainer für zwischendurch. Hat richtig Bock gemacht. Und für 0,99€ im Sale kann man da echt nicht meckern. Bin auf Teil 2 gespannt, dann auch gerne mit Co-Op!
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nEO<3
0.6 hrs
Verfasst: 24. Juli
ist scheiße
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Joker
0.2 hrs
Verfasst: 22. Juli
Dieses Spiel ist definitiv keine 99ct Wert. Die Story ist schlecht und es ist schlichtweg langweilig...

Hätte mir mehr erwartet.
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ChipURL
1.2 hrs
Verfasst: 21. Juli
So ähnlich wie Alien-Rage.
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Sotho
9.1 hrs
Verfasst: 14. Juli
Einmal durch, und es macht Lust auf mehr.
Männlein oder Weiblein auswählen und los geht´s. Ein Mix aus oldscool shooter, zombie,codes hacken usw.
Mir macht das Game richtig Spaß, auch wenn es zu Beginn etwas unrund läuft.
Für das kleine Geld, kaufen - zocken - spaß haben. Neben Storymodus kann man auch Missionen spielen. Ich finde es cool. Für 5.- € eine Perle --> kaufen :)
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
9 von 9 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
11.2 Std. insgesamt
Verfasst: 27. August
"Dead Effect" ist ein First-Person Sci-Fi-Zombie Horden-Shooter.

Auf einem Sternenschiff erwachen wir aus kryogenem Schlaf und müssen feststellen: irgendwie sind alle nicht mehr so drauf wie früher. Die Crew sieht eher ungesund aus und unnetterweise wollen uns alle umbringen. Wahrscheinlich ein Virus oder so. Mehr muß man von der Klischeegrütze, die sich Story nennt nicht wissen. Dankenswerterweise weiß das Spiel das selber und nimmt sich selbst nicht allzu ernst.

Das Gameplay ist im Wesentlichen klassisch. Zu Beginn entscheiden wir uns, ob wir als Frau oder Mann spielen wollen, deren wesentlicher Unterschied in der Bewaffnung liegt (wie im real life halt auch^^). Dann ballern wir uns durch schlauchige Level und ballern mit Pistole, Schrotflinte, MG, Granate oder ähnlichem auf langsam auf uns zuschlendernde Zombiehorden. Von selbigen gibt es wenige unterschiedliche Typen. Besonders: wir haben einen tollen Handschuh, mit dem wir Slow-Motion erzeugen oder Blitze verschießen können. Der Handschuh braucht dann allerdings einige Zeit, bis er wieder einsatzbereit ist.

Es gibt Heilstationen und kleine Hackrätsel auf Zeit, um Türen zu öffnen, bei denen wir unter Zeitdruck die richtigen Schaltflächen drücken müssen.

Die Single-Player Kampagne ist kurz, nach 12 Leveln, von denen einige nur etwa eine Viertelstunde brauchen, ist Schluß. Darüber hinaus gibt es noch typische Survival-Modi.

Upgraden können wir Waffen und uns, neue Waffen, die allerdings gar nicht mal so sehr anders sind, sind mit Credits freizuschalten.

"Dead Effect" war ein Mobile-Game und dafür ist der Port erstaunlich gut gelungen. Technisch läuft das Meiste unproblematisch und flüssig. Nervig allerdings: die Menüs sind deutlich nicht für den PC kreiert und sind manchmal unpraktisch. Zudem fundiert das Upgrade-System offenbar auf einem ehemaligen Pay-System, das zwar gestrichen wurde (In-Game Käufe gibt es nicht), aber die Upgrades bleiben auch mit Ingame Credits merkwürdig überteuert. Hat man das Spiel als Single-Player durch, hat man bei weitem noch nicht alle Waffen oder Upgrades freigeschaltet. Auch nervig: das Aufbrechen von Schränken ist eindeutig auf Touchscreens ausgelegt und wirkt auf PC unpassend.

Die Grafik wirkt erstmal recht stark (Unity), bei näherer Betrachtung erzielt das Game diesen Eindruck allerdings durch fragwürdige Effekte. Einige Bereiche sind recht dunkel, dafür überstrahlen andere extrem, oft in Kombination mit sehr bunten Lichtquellen. Dieses Überstrahlen oder extreme Glänzen einiger Oberflächen wirkt billig und raubt dem Spiel Immersion.

Sound und Musik versuchen Spannung zu erzeugen, bleiben aber unterdurchschnittlich und schwach.

Das größte Problem: das ganze Gameplay wirkt merkwürdig, das Spielgefühl ist wie durch Watte. Besonders merklich ist das in der Bewegung der eigenen Figur. Wir gehen nicht durch die Raumstation, wir schweben. Springen können wir sowieso nicht, bleiben also an 10cm Vorsprüngen hängen. Gehen wir los beschleunigen wir, stoppen wir gleiten wir noch kurz weiter. Sehr merkwürdig.

Insgesamt bleibt "Dead Effect" in der spielerischen Belanglosigkeit stecken. Das Leveldesign ist deutlich auf das schnelle Zocken zwischendurch ausgelegt, bleibt dadurch als Gesamterlebnis weit hinter gut geschriebenen Plots zurück. Das Gameplay und viele Mechaniken sind immersionsabträglich.

Wertung:
5/10 Atmosphäre
2/10 Story
6/10 Grafik
5/10 Sound
4/10 Spielmechanik
5/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
Mobile-Portierung, die im schwachen Mittelmaß stecken bleibt.

5/10 Gesamtwertung
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
84.8 Std. insgesamt
Verfasst: 20. August
Ein Klassiker muss man gespielt haben
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
50 von 51 Personen (98 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
13.0 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Februar 2015
schönes zombie shooter spiel, ich persönlich mag es sehr.
grafik mässig ist das voll ok, die zombies sollte man auch nicht unterschätzen.^^
die musik unterstreicht die atmosphäre auch sehr, passt super zum spiel.
ist seine 5€ auf jeden fall wert, mit 5 ca. std. mainstory gamplay is das schon ok.
bugs hab ich keine gefunden, kann ich wirklich nur empfehlen.

multiplayer modus wär villt ganz schön.
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50 von 52 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
17.4 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2015
Review verfasst am 28.12.2015

Dead Effect ist ein Horror Ego-Shooter, der mich etwas an Dead Space und Doom erinnert. Grafik und Sound, sowie die Steuerung find ich ganz ok. Klar es geht zwar noch besser, aber für so ein Early Access Game ist es mehr als nur akzeptabel.

Als Gegner müssen Zombies herhalten, diese sind aber sehr dumm, dümmer als in anderen Zombiegames. Erfreulich ist, dass es verschiedene Zombietypen gibt. Der Gewaltgrad ist hoch. Man kann den Zombies Gliedmaßen abschießen. Was mich jedoch etwas gestört hatte, die toten Zombies bleiben nicht auf dem Boden liegen, sondern lösen sich in gelb-orangenen Funken auf. Darunter leidet die Atmosphäre. Das ist etwas komisch, denn es liegen überall verstreut tote Menschen/Zombies, die vorher irgendwie gewaltsam umgekommen sind, rum.

Die Synchronisation ist auf Englisch gut gelungen. Man kann deutsche Untertitel zuschalten. Jedoch wurde manchmal nicht richtig übersetzt. Manche Sätze sind grammatikalisch nicht ganz korrekt.

Um manche Türen zu öffnen, muss man an einigen Stellen so ein Mini Game machen. Dieses machte mir jedoch keinen Spaß.

Errungenschaften und Sammelkarten sind auch vorhanden. Es gibt 4 Schwierigkeitsstufen.

Es gibt verschiedene Waffen, die auch nach jedem Levelabschnitt upgegradet werden können. Insgesamt sind es glaube ich 12 Levels, die allerdings in ca. 5 Stunden durchgezockt sind. Da man das Game sehr billig bekommt stimmt die Preis/Leistung trotzdem. Nach dem Hauptgame gibt es noch die Möglichkeit einen Hordenmodus, der etwas anders heißt, zu zocken. Da muss man Zombiewellen überstehen und kriegt am Schluss, Gold und Geld. Damit kann man sich wiederrum seine Ausrüstung und Waffen, kaufen oder Upgraden.

Das Game ist kein AAA Titel, dennoch besser wie man zuerst denken mag. Persönliche Spielspaßwertung: 8 von 10
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24 von 24 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
1.9 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 16. April 2014
Erstaunlich, was man hier für 5 Euro geboten bekommt. Das Spiel ist weit entfernt von der Fertigstellung, aber es macht bereits jetzt schon viel Spaß. Es kommt als relativ geradliniger, eingängiger FPS daher, wirkt durch die dichte Atmosphäre und die gute Geräuschkulisse dennoch frisch und modern. Graphisch ist es ansprechend, zur Zeit sind es vor allem noch die Animationen, die negativ auffallen, ansonsten wirkt der technische Unterbau aber schon sehr gelungen (etwa auf dem Niveau eines Doom 3 mit Grafik-Mods).

Freue mich auf weitere Spielstunden und wünsche den Entwicklern viel Erfolg.
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21 von 22 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
13.3 Std. insgesamt
Verfasst: 19. März 2015
Dead Effect ist im Wesentlichen ein bunter Mix aus Doom 3, Dead Space und Killing Floor, mit Charaktermodellen die an Mass Effect erinnern.

Für 5 Euro ist das Spiel ein absoluter Nobrainer, sofern man mal wieder Lust auf einen Scifi-Shooter ohne große Ambitionen in Sachen Story hat. Dead Effect hat kaum Cutscenes und konzentriert sich absolut auf das Gameplay. Dieses ist, aehnlich wie in Doom, ziemlich repetitiv, aber dennoch sehr spaßig. Man ballert sich von Zombiewelle zu Zombiewelle - That's it.

Das Hauptspiel hat man auf normalem Schwierigkeitsgrad in etwa 3-5 Stunden durchgespielt. Es gibt aber weiterhin noch Zusatzmissionen und Herausforderungen, welche die Spielzeit strecken.

Für mich genau das Richtige. Ich werd's nochmal durchspielen. Klare Empfehlung für alle Scifi-Shooter Fans, die keinen Bock auf Cutscenes haben und einfach nur ein paar Zombies schlachten wollen.
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19 von 21 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Februar 2015
Wer mal wider ust auf ne Runde Doom hat ist hier genau richtig!

Die Waffen werden über Geld gekauft und verbessert (nur in game Wähung kein echtes Geld!).
Geld verdient man in Storymodus oder in kurzen Survival Runden relativ schnell.
Alle Waffen können in vier Bereichen verbessert werden:
- Schaden
- Magazin größe
- Nachladezeit
- Genauigkeit

Wer Doom mag sollte unbedingt zuschlagen!
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17 von 19 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
12.7 Std. insgesamt
Verfasst: 23. August 2015
Ein First-Person-Shooter im Stil der alten Schule, welcher sich ein wenig an großen Titeln wie Doom, Dead Space und Killing Floor orientiert.

Fazit: Ein sehr gelungener Indie-Titel für zwischendurch.
PS: Dead Effect 2 befindet sich bereits in der Entwicklung.
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13 von 15 Personen (87 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.5 Std. insgesamt
Early Access-Review
Verfasst: 4. Oktober 2014
Sehr genialer Zombie Shooter auf einem Raumschiff.

Eine gute Grafik, super Musik (man beachte die HAMMER Menümusik), eine gute Steuerung (klassisch Shooter; kein Springen oder rennen), ein tolles Setting, faires Belohnungssystem... Waffen zum Upgraden, Collectibles....

Einfach ein geniales Spiel. Leider momentan noch unfertig, will heißen nur (glaube) 6 Missionen, dann war der Spielspaß (vorerst) rum. Ich freue mich schon auf weitere Level !

Perfekt für Fans von Filmen mit Zombies und Filmen wie Alien 4, Pandorum und ähnliche !

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11 von 12 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
16.0 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Oktober 2015
Kein Tripple A Spiel, aber es ist solide gemacht. Technisch darf man auch kein hohes Niveau erwarten, ist aber dadurch nicht schwer oder gar nicht spielbar. Neben der Hauptstory, die man in 6-7 Std. schaffen kann, bietet es noch 2 Extra Modi in denen man mehrere Wellen von Zombies elemenieren muss.
In jedem Level gibt es einige Sammelgegenstände, wo auch Kreditkarten zu gehören. Damit und durch einige Minispiele usw. sammelt man sich Geld, womit man die Waffenupgrades bezahlen muss. Waffenupgrades bestehen aus mehr Schaden, größeres Magazin, Nachladezeit und Treffsicherheit.

Schön für Achievement Puristen ist, das man nach dem durchspielen auch die Missionen einzeln anwählen kann um verpasstes nachzuholen.
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