Can you survive the horror? … a retro-style survival horror game developed by the two-man indie team of Gonzossm and Iggy Zuk. Survive 30 days and nights in a zombie-infested world by recruiting companions, upgrading weaponry and fortifying your position.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (1,095 Reviews)
Veröffentlichung: 8. Jan. 2014
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Von Kuratoren empfohlen

"Gonzossm of Toss the Turtle fame was the artist behind this crazy survival horror zombie game!"

Über dieses Spiel

Can you survive the horror?

… a retro-style survival horror game developed by the two-man indie team of Gonzossm and Iggy Zuk. Survive 30 days and nights in a zombie-infested world by recruiting companions, upgrading weaponry and fortifying your position.

Deadly 30 is a retro-style survival horror game developed by the two-man indie team of Gonzossm and Iggy Zuk.

Survive 30 days and nights in a zombie-infested world where you can recruit companions, upgrade weaponry, and fortify your position to fight waves of hungry zombies. During the day, you can gather resources, enhance your base's defenses, and explore your surroundings for useful items in order to prepare for fighting relentless waves of zombie attacks. (Hint: Don't get caught outside your base after dark.)

Three different playable characters, A.I. controlled Team Combat and upgradeable weaponry and defenses help keep you alive as you attempt to eradicate the zombie hordes and survive 30 deadly nights.

Good luck! (You'll need it when all hell breaks loose.)


Features:
  • Elements of tower defense and retro Contra style gameplay.
  • Three different characters, playable at the same time.
  • A.I. controlled team combat
  • Unique upgradable weaponry for each of your soldiers.
  • Enhance your base for better defenses.
  • Gruesome different enemies and deadly weapons.
  • Tactical planning is required or you will learn to fear the dark!

Note:
Fullscreen mode and achievements only supported in PC version!

Check out the artist who created all of these nighttime terrors at: http://www.youtube.com/user/Gonzossm

Or the crazy mind of Iggy Zuk, who created this indie-horror masterpiece at: http://www.IggyZuk.com

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS: Windows XP, Vista, 7, 8
    • Processor: 2.33GHz
    • Memory: 512 MB RAM
    • Graphics: DirectX 9.0; 128MB of graphics memory
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 50 MB available space
    Minimum:
    • OS: Snow Leopard 10.6.3, or later
    • Processor: 2.33GHz
    • Memory: 512 MB RAM
    • Graphics: 128MB of graphics memory
    • Hard Drive: 100 MB available space
    • Additional Notes: No fullscreen mode available on Mac
    Minimum:
    • OS: Ubuntu 12.04 (32-bit only)
    • Processor: 2.33GHz
    • Memory: 512 MB RAM
    • Graphics: 128MB of graphics memory
    • Hard Drive: 50 MB available space
    • Additional Notes: No fullscreen mode available on Linux
Hilfreiche Kundenreviews
13 von 16 Personen (81%) fanden dieses Review hilfreich
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 28. März
Deadly 30 [Linux Version Review]

Alleine im dunklen Wald
Zunächst mal startet man als amerkianischer Soldat bewaffnet mit einer MP-40 in einen dunklen Wald (Black Forest/Schwarzwald). Deadly 30 spielt in einen alternativen 2 Weltkrieg-Szenario, doch als wäre der Krieg nicht schon genug, bekommt man es mit einer hungrigen Zombiehorde zutun. Zum Glück ist da gleich ein Haus inmitten des dunklen Waldes, und hier findet man Schutz, Licht und ein Bett. Das Spiel gibt den Spieler zu Beginn ein paar Einweisungen, also baut man einen Generator fürs Licht im Haus. Als nächstes baut man links und rechts einen Zaun ums Haus, damit die Zombies zumindesten nicht allzu leicht ins Haus eindringen können. Danach steht schon der erste nächtliche Besuch unserer verwesenden Feinde an. Also heißt es von nun an Kugel um Kugel ins tote Fleisch bis es sich nicht mehr weiter bewegt.

Deadly 30 verläuft in einen klassischen Tag/Nacht-Zyklus, wie man es auch von anderen Survialspielen gewöhnt ist, dabei muss man wie der Name bereits andeutet 30 Tage und Nächte überstehen. In der Nacht sollte man besser im sicheren Haus bleiben, weil hier besonders viele Zombies unterwegs sind und draußen in der Dunkelheit zu überleben ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Anders sieht es am Tage aus, nun ist es hell und die meisten Zombies gönnen sich wohl ein kleines Nickerchen, wo auch immer. Den Tag nutzt man am besten um das Haus zu verlassen um Metallschrott zu sammeln. Metall dient als Währung und kann im Haus ausgegeben werden für eine bessere Verteidigung (Zäune, Kisten & Geschütztürme) oder Ausrüstung (Waffen, Panzerung & Stiefel), aber wir brauchen unser Metallschrott auch für Verbandskästen und Unmengen an Munition.

Im Shop könnte man schon etwas irritiert sein, warum kann man keine andere Waffengattung auswählen? Die Antwort ist leider sind die Waffengattungen festgebunden an den 3 spielbaren Charakteren und am Anfang steht dem Spieler nur der US-Soldat (MPs/Sturmgewehre) zu Verfügung, zum Glück trifft man im Laufe des Spieles noch die deutsche Soldatin (Schrottgewehre) und den russischen Soldat (Gewehre). Hier setzt man in Angesicht der viel größeren Bedrohung in Form der Zombies also auf Völkerverständigung.

Ein weitere kleine Irritation könnte sein, das man verwundert ist wo denn die Geschütztürme und bessere Waffen im Shop zu finden sind. Wer zum erstenmal Deadly 30 spielt hat noch nicht alles freigespielt, also heißt es am Anfang vorallem leveln was das Zeug hält. Nachdem digitalen Tod durch die Untoten bleibt einem die gesammelte Erfahrung und damit auch die Freischaltungen von Waffen zum Glück erhalten.

Insgesamt gibt es 5 Gebiete, die mehr oder weniger abwechslungsreich sind. Neben den Startgebiet (Schwarzwald) gibt es links davon noch das Kornfeld und den Berg und rechts davon die Eiswelt und das Schloss, diese Gebiete dienen dazu um am Tage Metallschrott zu sammeln, aber auch um die anderen beiden Soldaten anzutreffen.

Fazit
Deadly 30 ist ein 2D-Survial-Shooter im Retrogewand, der leider viel Potenzial verspielt und sich leider wie ein Flashgame anfühlt. Die Grundidee ist sicher nicht schlecht, wenn auch nicht gerade originell. Aber leider fehlt es an wirklicher Spieltiefe, der Spielablauf wird schnell monoton und langweilig. Abhilfe sollte wohl das Levelsystem schaffen, um den Spieler etwas zu motivieren.

Es gibt allerdings 2 große Probleme an Deadly 30, zum einen der fehlende Vollbildmodus, diesen gibt es nur für die Windowsversion. Ich persönlich hatte stark mit der Steuerung zu kämpfen, immer wieder bin ich mit der Maus raus aus den winzigen Fenstermodus, was die Konsequenz hatte, dass das Spiel pausiert wurde und der Spielfluss unterbrochen wurden ist.

Das zweite Problem ist die Performance, nach einigen Zombiewellen brach bei mir die Performance ein, ab Nacht 8 wurde das ganze ziemlich nervig und eine Ruckelpartie vom feinsten. Mein Rechner ist sicher nicht der neuste, aber vor Deadly 30 habe ich ruckelfrei (min. 30 fps und mehr) den Linuxport von Bioshock: Infinite durchgespielt und zwar in Full HD mit mittleren Performanceneinstellungen. Außerdem funktionieren unter Linux die Achievements nicht, aber immerhin bekommt man die Sammelkarten problemlos.

Wertung
★☆☆☆☆☆☆☆☆☆ 1/10
Finger weg vom Linuxport
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2.9 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April
Schönes Zombie Survival Game !

Es gilt 30 Tage zu überleben und von Tag zu Tag werden es mehr und gefährlichere Zombie Horden.
Laufe der Zeit ist man ein komplettes Team bestehend aus insgesamt 3 Leuten mit unterschiedlichen Waffenarten wie : Sturmgewehr, Schrotflinte und Scharfschützengewehr. Man kann sie dann jederzeit selber spielen und die anderen 2 werden von dem Computer gesteuert. Gute wäre in dem Fall auch ein Koop Modus. Man findet unterwegs Metal mit dem man sich neue Upgrades wie Waffen, Verteidigung, Armor, Munition, erste Hilfe Kasten und Bewegungstempo. Man muss laufe der Zeit sich echt taktisch gut eindecken um nicht überrant zu werden. Abwechslungsreich ist es auch durch immer neue Zombie Arten. Die Grafik und der Soundtrack ist nicht der beste, aber es passt einfach insgesamt gut zusammen. Ich bin mittlerweile bei Tag 19 und möchte alle 3 Charaktere sicher zum Ende (Tag 30) bringen (wegen der Steam Errungenschaft und allgemein ist es ratsam) und es wird langsam echt schwer. Die Spielzeit ist dann nicht die längste, aber eigentlich genau richtig für so ein Genre.
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29 von 33 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.0 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Mai
Deadly 30’s storyline is essentially 3 very different people, trying to survive in a WWII zombie apocalypse. You start as a rugged american soldier and recrute, or rather, join up with a German Nazi girl and vodka loving Russian. The playing is able to switch from the 3 characters, each with their own weapon skillsets.


The Gameplay revolves around a survive at night and build during the day, but quickly changes to exploring during the day. The 2d game provides 2 directions to go; left and right. once heading in one of those directions you have a chance to fight more docile zombies and collect ammo and scrap, the games currency. When the morning after a wave comes you get a modest amount of scrap to build better walls, fix the walls, buy ammo and guns, upgrade your armour and boots, purchase medkits, boxes and turrets. Scrap can also be acquired by killing zombies and picking them off the round. The farther left or right you go, the more zombies there are, but also more scrap. The world has a wall at the far left and right but at the end there are always chests, shooting these will give the playing more scrap. There are also “Big scrap” On the outer areas of the map. Old cars or tanks that will provide a large scrap reward after a few seconds. You also can then find the other characters and play them once they join you.


The map isn't overly large and is easy to run from your centre base to one side and back before night comes, implying there were no zombies to slow you down. Buying boots helps with the scrap collecting but if you're too far away from the base, surviving at night is almost almost imposable on later rounds.


The tower defence aspect of the game isn't the best of its kind, however after unlocking the turrets in the store and getting all 3 survivors, it becomes much more fun.


Deadly 30 has an old-school style of flash game graphics, that being stated, it's not necessarily a bad thing. The animations are a little rough but all in all the game looks pretty good. The AI of the characters you're not playing are a little dumb as they like to fall behind and stand on the roof of the basecamp.



There are a few little things this game does wrong:


The difficulty ramps up very quick, if you’re new to the game
You have to play and replay to unlock most of the store items
The game takes a surprisingly high amount of ram to run
The lack of real story makes the game less compelling
The lack of online or co-op makes it a rather lonely game
The controls sometimes lag behind making it hard to control your player in bad situations, sometimes killing the player
The voice acting isnt the best
The player will auto knife a zombie when it comes in range, this should have been an easy fix and have a knife button.



Deadly 30 does a lot of things right:


The characters, although static, are still rather comical.
The achievements are rather easy to get
The game has steam playing cards
Survivors can be found again after they die

Overall the game is fun, implying you don't mind a challenge and minor issues. If you like the style of game, then it is worth the $5.49 (CAN) price tag, however if you’re not a fan of the 2D shooter style, then try to get it on sale. Overall, I liked the game however, I did suck at it.
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7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Februar
soo good wish it was co op
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6 von 7 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
5.9 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
I think this game is very fun, engaging, and mildly broken. I mention broken simply because it seems to use a very large amount of CPU to do very little - looking at the requirements, it seems to take almost as much CPU as Bioshock Infinite for who knows what reasons. My computer can run far fancier and "intensive" games far better than this one. Though most of the game for me was autopilot since I used the turrets as my own sort of tower defence, it was still more than a little frustrating when I went to scavenge and got mobbed under as I lost the ability to move/click/not get eaten by zombies.

I'd give it a 7/10
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