After a tragic accident, neurobiologist Dr. David Styles has become a recluse, rarely leaving his home, the Dread Hill House. One day, Samantha Everett, a street magician, appears at Dr. Style's doorstep just as he is seeking a new assistant.
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Sehr positiv (289 Reviews) - 91 % der 289 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 1. Apr. 2014

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Reviews

“This is a gorgeous game and certainly among the best looking in the genre. Lots of beautiful locations and well-designed characters.”
7.5/10 – IGN

“Overall, this is an exceptional game that will grab hold of your senses while you play and put you in a state of immersion that few games can match, much like the very best of its spiritual predecessors.”
90% – RPG Fan

Über dieses Spiel

Nach einem tragischen Unfall ist Neurobiologe Dr. David Styles zu einem Einsiedler geworden, der nur noch selten sein Zuhause, das Dread Hill House, verlässt. Eines Tages erscheint Samantha Everett, eine Straßenmagierin, an der Türe von Dr. Style, genau in dem Moment, an dem er eine neue Assistentin sucht.

Samanthas erste Aufgabe ist es, sechs Teilnehmer für die Bildung eines "Lamm-Clubs" menschlicher Versuchskaninchen zu finden, die an Dr. Style's Tests an der Universität Oxford teilnehmen. Das Experiment beginnt zunächst sehr harmlos, es treten dann allerdings nacheinander eine Reihe unerklärlicher Vorfälle auf.

Sind diese Experimente so harmlos, wie sie den Anschein machen? Was ist der wahre Zweck für Dr. Style's Forschung? Welche Geheimnisse werden sich den Teilnehmer noch erschließen?

In Gray Matter behandelt die legendäre Spiele-Autorin Jane Jensen (Schöpferin der Gabriel Knight Reihe) Fragen über den Zustand der Wirklichkeit und die Macht des menschlichen Geistes, die sich in einem geheimnisumwobenen Abenteuer, gefüllt mit 8 gewaltigen Kapiteln, stellen. Jensen kombiniert die Elemente der Wissenschaft mit denen des Übernatürlichen, die zusammen mit ihrer ausgezeichneten Betonung auf Charakter und Story ein noch nie da gewesenes und Sie bis zum Ende fesselndes paranormales Erlebnis erzeugen.

  • GRAY MATTER, von der legendären Spiel-Autorin Jane Jensen, kombiniert die Elemente der Wissenschaft mit denen des Übernatürlichen, die zusammen mit Charakter und Story ein noch nie da gewesenes paranormales Erlebnis erzeugen.
  • Sind die neuesten Experimente eines Vereinsamten Neurobiologen wirklich so harmlos, wie sie den Anschein haben?
  • Welche Geheimnisse werden sich den Teilnehmer noch erschließen? • Eine Reihe unerklärlicher Vorfälle treten nacheinander auf, welche die Assistentin des Arztes dazu veranlassen, dem eigentlichen Zweck seines wahnsinnigen Spiels nachzugehen.
  • Sind Sie bereit, im Wechsel zwischen zwei spielbaren Charakteren, sich Fragen zu stellen, bei denen es um den Zustand der Wirklichkeit und die Macht des menschlichen Geistes geht?
  • WAS ABER PASSIERT, WENN DIE REALITÄT NUR EINE ILLUSION WAR? Enthüllen Sie die dunklen Geheimnisse des Dread Hill House, um die Wahrheit herauszufinden!

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP/Windows Vista/Windows 7/Windows 8
    • Prozessor: 1.8 GHz Processor or faster
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: DirectX 9.0 compatible 256 MB Graphics Card with Shader 2.0
    • DirectX: Version 9.0
    • Speicherplatz: 6 GB verfügbarer Speicherplatz
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Kürzlich verfasst
Kaqph0gl
15.9 Std.
Verfasst: 5. September
Läuft seit Win 10 leider nicht mehr.
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STEFAN350Z
9.1 Std.
Verfasst: 2. August
Ein wirklich verdammt fesselndes Spiel. Eine tragische Liebesgeschichte und unheimliche Geschehnisse nach undheimlichen Experimenten. Das Spiel braucht erstmal etwas Zeit um in Fahrt zu kommen. aber ist man erstmal drin, so spielt das Game einen ganz eigenen Charme aus und man ist mitten im Sog der Story und möchte am liebsten immer mehr und mehr erfahren und gar nicht mehr aufhören. Das Spiel ist in acht Kapitel unterteilt zu je etwa 150 Minuten Spielzeit. Die Story zieht genauso mit wie bei LIFE IS STRANGE, ein ähnlicher Suchtfaktor.
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Scargolo
16.6 Std.
Verfasst: 16. Mai
Story and artwork are great!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Brina
16.5 Std.
Verfasst: 27. März
Schöne Atmosphäre und passender atmosphärischer Soundtrack. Story durchaus interessant mit ein paar interessanten Rätseln. Alles im Setting von Straßenkünstlerzauberei. Kein revolutionäres Spiel, aber ein schöner Zeitvertreib.
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BaronFalke
19.8 Std.
Verfasst: 1. Januar 2015
Ein interessantes Spiel mit einem guten Thema. Die Geschichte ist bis zum Schluss wirklich spannend. Die letzten beiden Kapitel sind jedoch irgendwie nicht so anspruchsvoll wie die vorherigen. Eventuell wollten die Entwickler das Spiel schnell abschließen und so kam es eben zu diesem doch recht schwachen Ende (vom Gameplay her ... die Story ist top).

Einige Elemente sind doch störend. Der Sound hackt hin und wieder, was dazu führt, dass die Dialoge entstellt werden. Hinzu kommt, dass man nach Abschluss einer Aufgabe keine Hinweise erhält, was eigentlich noch zu tun ist. Das Tagebuch ist völlig unübersichtlich gestaltet, wenn man es überhaupt so bezeichnen kann. Es ist lediglich eine Auflistung aller Dialoge, in genau der Reihenfolge, wie man sie erlebt hat ... mehrfaches Vorkommen ist nicht ausgeschlossen. Dadurch bleibt dem Spieler nichts anderes übrig, als durch die Karte zu gehen und alle Orte auf Änderungen zu untersuchen. Dieses Spiel gehört auch zu denjenigen, wo erst eine Aufgabe ein Objekt erforderlich machen muss, damit es aufgesammelt werden kann (Mehl etc.) ... aber das hält sich in Grenzen und stört somit nicht weiter.

Komischerweiße hatte ich hin und wieder das Gefühl, dass das Spiel recht träge (ja vielleicht sogar laggy) ablief. Auch haben mich die Zwischensequenzen nicht gestunned. Das sind keine Videos, sondern nur Slideshows. An sich passen sie zu dem Spiel und vermitteln etwas Flair, aber da hätte mehr gemacht werden müssen.

Die Charaktere sind ganz gut gelungen und bis zum Schluss des Spiels (oder kurz davor) weiß man nicht so genau, was hier eigentlich passiert (will nicht zu viel spoilern).

Meiner Meinung nach ein empfehlenswertes Spiel. Die Macken hören sich zwar nicht so besonders an, jedoch sind sie wirklich vernachlässigbar. Wer Point&Click (Tomahawk ^^) mag, der kann hier getrost zugreifen. Vor allem für einen Preis von unter 10€ ist mehr als okay.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
24.9 Std. insgesamt
Verfasst: 4. September
Das Spiel hat mir gut gefallen und hat meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient, als es zu Release-Zeiten bekam. In vielerlei Hinsicht geht Gray Matter nämlich innovative Wege, verbindet dies aber optimal mit dem, was man von einem klassischen P&C Adventure erwartet. Die Charakere sind sehr gut ausgearbeitet und verbleiben die ganze Zeit über etwas geheimnisvoll. Das "Zusatzpunktesystem" war mal etwas ganz Neues und gab Komplettisten die Möglichkeit, noch mehr aus der Story herauszuholen und ersetzte somit das fehlende "Achievement Feature". Wie man die unterschiedlichen Zaubertricks zur Lösung der Rätsel einsetzen kann, hat mir persönlich sehr gut gefallen und war mal etwas ganz Anderes. Ich hatte einen fiesen Bug im letzten Kapitel, der mir das Weiterkommen ohne erneutes Laden unmöglich machte, daher rate ich zu vielen Speicherständen. Alles in Allem empfehle ich Adventure Fans das Spiel jedenfalls definitiv.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
15 von 18 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Februar 2015
Ein Adventure von Jane Jensen. Vielen alten Point-And-Klick-Adventurefans stellt sich da eigentlich gar nicht, die Frage, ob es ein gutes Spiel ist - das wird vorrausgesetzt - sondern eher, ob es besser ist, als die legendäre "Gabriel Knight"-Reihe, die sie berühmt machte. Die (subjektive) Antwort, gibts im Fazit - aber erstmal die obligatorische, umfangreiche, spoilerfreie Pro- und Kontraliste:


Positiv:
  • Eine mysteriöse Story, die Detektivarbeit, Naturwissenschaften und Übersinnliches verbindet und dabei ohne Mord- und Totschlag auskommt
  • Weitestgehend gut ausgearbeitete, sympathische Charaktere
  • Spielzeit: ohne Lösungshilfen solltet ihr selbst als Adventurefan um die 15 Stunden beschäftigt sein
  • Meist logische Rätsel und etwas Abwechslung vom typischen Adventurestandard durch die eingestreuten Zaubertricks
  • Deutsche Lokalisierung: hochprofessionell mit passenden, einprägsamen Sprechern synchronisiert
  • Tolle, weitestgehend authentisch nachgebildete Schauplätze in Oxford
  • gute Soundeffekte
  • herausragender, jederzeit perfekt passender Soundtrack mit einigen tollen Songs der Band "The Scarlet Furies"


Negativ:
  • das Spiel quillt über vor alten sowie modernen kulturellen Referenzen und leider auch billigen Klischees. Das betrifft die Story, aber viel mehr noch die einzelnen Charaktere. Mitunter zieht sich das so weit, das trotz der an sich guten Ausarbeitung von Geschichte und Charakteren das Ganze in einigen kurzen Situationen unfreiwillig komisch, lächerlich oder albern wirkt
  • im Gegensatz zum letztgenannten Punkt hat man sich viel Mühe gegeben, Sam - die Hauptprotagonistin - möglichst "alternativ" zu anderen Personen gleichem oder ähnlichem Alters darzustellen, was Aussehen, Hobbies, Interessen und bisheriges Leben angeht. Allerdings hat man es dabei weitgehend versäumt, sie diese Merkmale auch im Spiel, bei Dialogen und Motivationen für ihre Handlungen zu berücksichtigen und so bleibt sie zwar ein interessanter, aber auch recht widersprüchlicher und stellenweise sogar leicht unglaubwürdiger Charakter
  • jedes Kapitel enthält Bonusziele, die aber ohne ersichtliche Auswirkung auf auch nur irgendwas im Spiel sind
  • die größtenteils logischen Rätsel sind manchmal trotzdem nicht einfach direkt zu lösen, weil eine (nicht in jedem Fall unbedingt naheliegende) Vorbedingung erst erfüllt sein muss, beispielsweise das Ansprechen eines weiteren Charakters oder das betrachten eines damit logisch nicht in Verbindung stehenden Gegenstandes. Das nervt insbesondere dann, wenn der eher ungenauen Fortschrittsanzeige noch irgendwo 5% zum Beenden des Kapitels fehlen und man wirklich alles aktuell Erreichbare nochmal anklicken muss, um das Spiel fortzusetzen.
  • Das letzte Kapitel, bei dem es plötzlich mit der Rätsellogik nicht mehr ganz so weit her ist und das eher wirkt, als hätten die Entwickler den Spieler einfach nochmal richtig nerven wollen - was ihnen bei mir mehr als gelungen ist. Viel Spaß bei der Schlüsselsuche - ohne im Netz nach Lösungen zu suchen ;)


Neutral:
  • Die Zwischensequenzen bestehen - aus Kostengründen - aus leicht animierten, comicartigen Bildern. Kann man negativ auslegen, tue ich aber nicht, weil es ihnen einen ganz eigenen, außergewöhnlichen Stil verleiht, der gut zum Spiel passt. Einzig, das die Charaktere optisch eher wenig Ähnlichkeit damit haben, was man im eigentlichen Spiel von ihnen sieht, empfinde ich als etwas störend
  • ich bin immernoch nicht sicher, ob das Ende (die Buchseite) nun ein Cliffhanger sein soll oder nicht


Fazit:

Gray Matter merkt man zwar durchaus an, dass es ein engagiertes Jane Jensen-Projekt ist, aber es kratzt nicht mal annähernd an der Qualität eines Gabriel Knight - weder was die Charaktere, noch was die Story angeht. Vieles wirkt zu aufgesetzt, vieles wirkt zu klischeehaft. Die Geschichte ist gut für das, was sie erzählen möchte - aber das ist halt letztlich viel weniger als beim "großen Bruder". Eine Empfehlung gibt es dennoch, denn für sich genommen ist Gray Matter ein gutes, wenn auch kein sehr gutes Adventure. Das geringe Budget, die unterbrochene Entwicklung - all das merkt man dem Endprodukt nicht oder nur sehr wenig an. Das Spiel sieht auch heute noch gut aus, unterstützt hohe Auflösungen, ist toll vertont, hat einen unglaublich guten Soundtrack und bietet die typischen modernen Komfortfunktionen wie Hotspotanzeige, Kapitelfortschrittsanzeige und so weiter. Gray Matter ist kein Spiel, das man unbedingt mal gespielt haben muss, aber es ist auch keinesfalls eins, dass man nicht spielen sollte. Ein solides Produkt mit einigen Stärken und einigen Schwächen. Ich persönlich wüsste durchaus gern, wie es mit Miss Everett und Dr. Styles weiter geht - und dieser Schlusseindruck genügt mir, um - zumindest Adventurefans - dieses Spiel zu empfehlen.
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
14.4 Std. insgesamt
Verfasst: 4. August
"Gray Matter" ist ein klassisches Point-and-Click-Adventure mit Zauberei- und Magie-Elementen.

Wir sind Samantha Everett, eine junge, selbstbewußte Frau, die sich für Zauberkunststücke interessiert und einen weißen Hasen als Haustier hält. An einem regnerischen Abend, wir sind gerade mit unserem Motorrad durch die weitläufigen und dünnbesiedelten Landstriche Südenglands unterwegs, streikt unsere Maschine. Durchnäßt betreten wir ein abgelegenes Anwesen, werden aufgrund einer Verwechslung gleich als Anwärterin auf eine Assistentenstelle erkannt und angestellt und stolpern so in eine merkwürdige Geschichte über den seit Jahren wie ein Einsiedler auf dem Anwesen zurückgezogen lebenden Dr. Styles...

Mechanisch bewegen wir uns im klassischen Point and Click, das heißt auf verschiedenen Bildschirmen klicken wir auf Gegenstände oder Personen, betrachten sie, interagieren mit ihnen, nehmen sie oder sprechen sie an. Ein Druck auf die Spacetaste und alle Hotspots werden angezeigt. Ein Inventar bewahrt wichtige Gegenstände auf, ein Tagebuch vermerkt automatisch alles wissenswerte.

Eine Besonderheit gibt es allerdings: gelegentlich können und müssen wir zaubern. Um einen solchen Trick zu vollziehen müssen wir in einem eigenen Menu Aktionen in der richtigen Reihenfolge vollziehen, Gegenstände in den Ärmel gleiten lassen etwa, sie ablegen oder auch das Publikum ablenken. Ein illustriertes Zauberbuch hilft uns mit unterhaltsamen Beschreibungen der einzelnen Zaubertricks. Diese Mechaniken sind eine nette und erstaunlich gut funktionierende Abwechslung zum ansonsten klassischen Gameplay.

Die Grafik ist für ein Spiel aus dem Jahre 2010 gut und atmosphärisch und teils auch sehr liebevoll gestaltet. Ebenso hochwertig ist der Sound, die starke und passende Musik und vor allem die sehr professionelle und meist richtig gut gesprochene deutsche Vertonung.

Überhaupt macht "Gray Matter" durchweg einen hochwertigen und professionell gekonnten Eindruck. Der Umfang ist groß, die Charaktere intelligent herausgearbeitet und die Identifizierung mit der durchaus sympathischen Protagonistin funktioniert.

Kritikpunkte gibt es dennoch. Trotz der an sich spannenden Geschichte von der legendären Jane Jensen (Gabriel Knight), ist einiges nicht gerade logisch. So bleibt etwa die grundlegende Motivation der Protagonistin, weshalb sie überhaupt in dem Anwesen bleibt, im Dunkeln. Auch wirkt einiges in der Story doch sehr konstruiert. Zudem ist "Gray Matter" unnötig linear. Interaktionsmöglichkeiten werden oft erst zugänglich, wenn man bestimmte Punkte erledigt hat. Das führt manchmal dazu, daß Dinge, die bisher keine Funktion hatten, auf einmal wichtig werden. Deswegen ist man gezwungen, immer wieder von Neuem die Screens abzusuchen, was durchaus nervig werden kann.

Allerdings sind die Rätsel und Aufgaben meist gut lösbar und in sich stimmig. Hinweise führen einen gekonnt zur Lösung.

Insgesamt also ein erfreulich intelligenter und qualitativer Vertreter seines Genres, der viele Stunden zu unterhalten und fesseln vermag.

Wertung:
9/10 Atmosphäre
8/10 Story
8/10 Grafik
8/10 Sound
8/10 Spielmechanik
7/10 Balancing
8/10 Spielspass

Fazit:
Hochwertiges, unterhaltsames und umfangreiches Adventure mit Zauberei-Bezug.

8/10 Gesamtwertung
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8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
14.3 Std. insgesamt
Verfasst: 6. September 2014
Gray matter gehört für mich bis jetzt zu den besten Point & Click Adventures,die ich je gespielt habe.Warum? Das sieht ihr in meiner Review.

Die Story ist am Anfang recht mysteriös.Die Straßenmagierin Samatha Everett,kurz Sam hat unterwegs nach Oxford eine Panne mit ihren Motorrad und muss daher an einem komischen Haus halten,das Haus des Neurobiologe Dr. David Styles.Dr. Styles suchte eine Assasstentin,wo Sam ihre Chance sieht um etwas Geld zu verdienen.Doch dieser Mann hat eine schreckliche Vergangenheit,die es zu entdecken gilt.Ausserdem sind wir und ein paar Studenten Teil eines merkwürdigen Experiments.

Die Charaktere sind echt gut gemacht,genauso hat die Synchro eine dickes Lob verdient.

Die Grafik ist nicht die neuste,da das Spiel von 2007 ist aber immer noch schön anzusehen,wie sie Licht und Schatten ins Spiel gebracht haben.

Ein großes Kompliment bekommt aber auch der Soundtrack,denn sobald man ins Hauptmenü kommt,wird man schon von einem tollen Lied empfangen.Aber auch die Hintergrundmusik im Spiel passt perfekt und macht die mystische Atmosphäre perfekt.

Fazit: Wer Point & Click Adventure für sich entdeckt hat,sollte dieses Spiel auf jeden Fall ausprobieren! Ein sehr gutes Spiel,wo alles passt.Der Pfad zwischen Wirklichkeit und Illusion ist manchmal sehr schmal!
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 1. August 2015
Gray Matter, ein Spiel von Jane Jensen welches jede einzelne meiner Gehirnzellen aktiviert hat.
Wobei der Name Jane Jenson allerdings alleine schon fuer hohe Spielqualitaet stehen duerfte.
Allerdings will ich es mal außen vor lassen, von wem dieses Spiel ist.
Ich selber bin ja ein leidenschaftlicher Point and Click Adventure Spieler und Gray Matter ist mit Abstand mein Favorit.
Der Schwierigkeitsgrad der Raetsel ist von "GG Easy" zu "Wtf, dass ich das geschaft hab"
Der Hauptcharacter Samantha Everett ist meiner Ansicht nach mal als P'n'C Mainchar mal etwas anderes, erfrischendes, eine junge Goth, welche eine Hobby-Magierin (Im Sinne von Tricks, wie Kartentricks, Sachen im Aermel verschwinden lassen usw.) ist.
Setzt man einen solchen Char nach Oxford und gibt noch einen mysterioesen Wissenschaftler sowie einen Geheimbund von Magiern und Viola, man hat die besten Vorraussetzungen fuer ein 5 Sterne Point-and-Click-Adventure.

Hier mal einige Vorzuege des Spiels:
-Sehr interessante und außergewoehnliche Charaktaere
-Eine echt sehr tolle und detailierte Stadt in der das Spiel spielt
-Außergewoehnliche Raetsel in der man immer wieder Taschenspieler-Zaubertricks benutzen muss
-Sehr klare und deutliche Sprachausgabe
-Vor allem logische und fordernde Raetsel
-Spannende Handlung die jeden Pro7 Blockbuster uebertrifft
-Viele "Nebenquests" und Miniraetsel die Story-Unabhaengig existieren

Mh, in diesem Spiel Negativ-Punkte zu finden, hat mir grad tatsaechlich einiges abverlangt.
-Teilweise hoher Schwierigkeitsgrad
-Es ist schwer 100% ueberall zu bekommen, da man fuer einige Nebenquests viel absuchen muss und man leicht an einigen Sachen vorbei rennt.


Alles im Allen ist Gray Matter ein Point-and-Click-Adventure welches alles hat, was ein gutes Spiel dieses Genres braucht.
Ich hatte es vorher selber schon ohne Steam gespielt und der Kauf hier war es mir definitiv wert.
Jeder der ein gutes P'n'C Spiel sucht, hat hier mit einen nicht nur kleinen Goldschatz gefunden.
Nicht selten hatte dieses Spiel einfach mal ein kleinen "WTF-Moment" bei mir ausgeloest.
Auf jedenfall sehr empfehlenswert.
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
16.3 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Mai 2014
Eines der besten und längsten Adventure, die ich jemals gespielt habe.

Die Story wird wunderbar erzählt. Die Charaktere haben Charm und sind gut durchdacht.

Absolute Kaufempfehlung !
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
12.4 Std. insgesamt
Verfasst: 30. Juni 2014
Gray Matter ist ein gelungenes Spiel.
Die Atmosphäre passt mit dem Spielprinzip zusammen.
Was mich leider sehr stört; ist das man oft erst weiter kommt
wenn man schon besichtigte dinge nochmals sich anschaut,
auch wenn es noch so unplausibel ist.
Aber dennoch gibt's von mir eine Empfehlung.
Da die Geschichte sehr schön und gefühlvoll umgesetzt ist
und es sich einfach lohnt die Geschichte zu erleben.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.1 Std. insgesamt
Verfasst: 24. April
Grey Matter ist ein sehr schönes Point & Click Adventure.
Die Screens sind sehr schön gestaltet, so düster-romantisch.
Anspielungen an bekannte Geschichten und Filme sind sehr ansprechend eingebaut. Macht Lust diese mal wieder anzusehen oder zu lesen.
Und wie gerne würde ich mich mal wirklich in den Shops in Oxfort umsehen =)
Dank Sam's Zauberkünsten, kommt einem Selbst mehr Licht ins Dunkel, was Illusionszauber angeht, dennoch verneint dieses Spiel nicht die Existens wahrer Magie. Schön gelöst!

Leider kann man nicht alle Gegenstände erforschen, und muss so manch andere mehrmals anklicken, bis man damit interagieren kann. So kam es immer wieder vor, dass ich zb irgendeine Kleinigkeit nicht (oft genug) angeschaut habe, und somit bei der Suche danach ewig nicht weiterkam, weil es das einzige letze Puzzlestück war...
Nervig ist auch, dass sich die Videosequenzen mehrmals wiederholen, nur ohne dass gesprochen wird. Das verstehe ich nicht so ganz. Reicht doch schon einmal zu sehen wie David Houdini verflucht, wir alle wissen, dass er ihn nicht leiden kann ;)


Viel Spaß beim Spielen =)
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1 von 2 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.1 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April 2014
Zuerst war ich ja schon etwas skeptisch ob ein Point-and-click Game etwas für mich ist. Nachdem ich mir dieses hier etwas genauer angesehen hab dachte ich mir "probier es doch mal aus". Und ich bin froh dass ich es getan habe! Ehrlich!
Nie hätte ich erwartet dass mich Gray Matter so fesseln könnte !

Zum Gamepla brauche ich nichts sagen. Ich denke jeder der diese Art von Games kennt weiss was einen dabei erwartet.

Die Story ist wie gesagt fesselnd! Zumindenst für mich. Man will unbedingt immer weiter und weiter kommen.
Im Grunde hat Gray Matter nicht nur eine Geschichte zu erzählen. Das macht es so interessant. Es sind so viele Sachen miteinander verknüpft.

Auf seiner Entdeckungsreise erlebt man die eine oder andere Überraschung! ;)
Neugierig geworden? Tja dann nichts wie los und selbst spielen :P

Wen ich hier natürlich besonders mochte war Sam und die liebe alte Dame Mrs. Dalton.
Natürlich ist JEDER Charakter der vorkommt auf seine weise sehr interessant!

Ich für meinen Geschmack würde mir noch einen weiteren Teil wünschen.
Da ich glaube dass noch ein paar Sachen nicht ganz aufgeklärt wurden. Oder soll das so sein ?
Gibt es vielleicht sogar einen 2. Teil und ich bin einfach nur zu doof den zu finden?
Ihr könnt mich da ja mal aufklären! Wäre lieb : )

Fazit: Jeder der diese Art Spiele mag MUSS Gray Matter spielen !!! :)
Alle anderen sollten aber auch ruhig mal reinschauen :3
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0 von 1 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
22.1 Std. insgesamt
Verfasst: 8. September 2014
super spiel. schöne story, interesante charaktere und jede menge rätzel die zwar fordern aber nicht unlösbar sind. alles in allem ein echt gelungens point and click adventure. lohnt sich auf jeden fall sich mal anzuschauen. selbst die grafik ist ok. gibt eigentlich nicht wirklich was zu meckern an dem spiel. hat echt spass gemacht es durch zuspielen.
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