Erleben Sie in Hearts of Iron III den Zweiten Weltkrieg wie noch nie zuvor und führen Sie Ihre Nation in den Jahren 1936-1948 zu Ruhm und Ehre. Führen Sie Kriege, wenden Sie Diplomatie an und bauen Sie sich eine eigene Industrie auf. Eigenschaften: Spielen Sie einen von 150 Staaten Ihrer Wahl in den Jahren 1936-1948.
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Ausgeglichen (42 Reviews) - 69% der 42 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Veröffentlichung: 7. Aug. 2009

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Hearts of Iron Collection III (Jan 2014) kaufen

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Paradox Grand Strategy Collection kaufen

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Reviews

"Bietet eine Herausforderung auch für die härtesten Strategiespieler"

— Dreamstation
"Paradox hat hier ausgezeichnete Arbeit geleistet und dieses Spiel trotz der Komplexität wirklich zugänglich gehalten."

— Gamespot
"Mit unglaublicher Flexibilität, Freiheit und Tiefe ist dies der Traum eines jeden Historikers und sollte fur Fans des Genres unbedingt ein Muss sein."

— PCgameworld
"Ernsthafte Kriegsspieler finden hier wirklich ein Sahnestückchen bei dieser Ausgabe des Hardcore-Franchises zur nächsten Runde eines der schrecklichsten Kriege aller Zeiten."

— Gamespy
"Mit einem voll integrierten Kampfmodel, einer Anzahl diplomatischer und strategischer Optionen für das jeweilige Land und einem intuitiven KI System setzt Hearts of Iron III alles daran, das bisher beste Spiel dieser Serie zu werden."

— Strategy Informer

Über dieses Spiel

Erleben Sie in Hearts of Iron III den Zweiten Weltkrieg wie noch nie zuvor und führen Sie Ihre Nation in den Jahren 1936-1948 zu Ruhm und Ehre. Führen Sie Kriege, wenden Sie Diplomatie an und bauen Sie sich eine eigene Industrie auf.
Eigenschaften:
  • Spielen Sie einen von 150 Staaten Ihrer Wahl in den Jahren 1936-1948.
  • Herrschen Sie über die Meere mit Flugzeugträgern, U-Booten und Schlachtschiffen. Verteidigen Sie die Lufthoheit durch Ihre Luftwaffe und bombardieren Sie feindliche Gebiete von oben
  • Inklusive tausender realitätsgetreuer Militärkommandeure und Politiker der Geschichte.
  • Realistisches Militärkommando AI mit noch nie dagewesenen Kommunikationslevels
  • Tiefgründiges diplomatisches und politisches System.
  • Historisch akkurate Geschichte mit viel Handlungsspielraum
  • Mit mehr als 10.000 Provinzen ist das Spiel viel detaillierter als HoI2 und bringt Ihnen die beste Darstellung des Zweiten Weltkrieges, die es je gegeben hat.
  • Wählen Sie aus über 20 verschiedenen Brigaden den besten Trupp aus
  • Durch ein neues Wirtschaftssystem können Sie jetzt sogar Waffen aus dem Ausland kaufen.
  • Erleben Sie einen echten Blitzkrieg mit Überraschungsattacken.
  • Eine Exilregierung ermöglicht Ihnen, auch aus dem Ausland Untergrundaktionen vorzunehmen und Revolten gegen die Unterdrücker zu führen.
  • Das strategische Kriegsführungssystem legt die Betonung auf die Luft und Meeresverteidigung, aber die Städte im feindlichen Bombenhagel allein zu lassen hätte verheerende Folgen.
  • Ein komplett neues Aufklärungssystem gibt Ihnen die Möglichkeit, möglichst viele Informationen über feindliche Reserven und Truppenbewegungen herauszufinden.
  • Kommandieren Sie Truppen in sog. "Theatern" auf der Karte ab, um den Zweifrontenkrieg noch erfolgreicher zu führen.
  • Durch das neue AI System und eine detailliertere Karte erhalten Sie mehr Freiraum für strategische Entscheidungen.
  • Flexibles Technologiesystem mit hunderten einzigartigen Merkmalen für Großmächte.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® 2000/XP/Vista
    • Prozessor: Intel Pentium IV 2.4 GHz oder AMD 3500+ (Quadcore)
    • Speicher: 2 GB of RAM
    • Festplatte: 2 GB
    • Grafikkarte: NVIDIA GeForce 8800 oder ATI Radeon X1900
    • Sound: Direct X-kompatible Soundkarte
    • DirectX®: Direct X 9.0
    • Betriebssystem: OS X 10.5.8 oder höher
    • Prozessor: jegliche Intel CPU
    • Speicher: 128 MB VRAM, 1 GB RAM
    • Festplatte: 1.3 GB frei
    • Grafikkarte: GeForce 7300, Radeon HD 2400 (GMA Karten nicht unterstützt)
    • Internet: Breitband-Internetverbindung
    • Registrierung: Internetverbindung für Registrierung
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Ausgeglichen (42 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (2,965 Reviews)
Kürzlich verfasst
Dennis_017
218.6 Std.
Verfasst: 27. August
Ich finde das Spiel super, weill ich schon seit längerem ein fan von HoI3 bin. Das einzige negative an dem Spiel sind die Tutorials die viele wichtigen Themen nicht behandeln. Jedoch kann man in den Online foren alles nachlesen, deshalb ist das ein Absolutes Top spiel.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hunt15
120.7 Std.
Verfasst: 20. August
Sehr komplex, der Anfang ist schwierig, aber am Ende wird man mit einem wirklich spaßigen Strategiespiel belohnt. Es macht unheimlich viel Spass, sich durch die verschiedensten Szenarien zu kämpfen und sich dabei immer neue Strategien auszudenken (die manchmal ziemlich nach hinten losgehen können).

Kleiner Tipp an die Einsteiger: Seht euch auf jeden Fall Tutorials auf YouTube oder andere Guides an. Das Tutorial im Spiel ist, auf gut deutsch gesagt, fürn ♥♥♥♥♥ und bringt einen auch nicht wirklich weiter.
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Jlkiplayer
14.6 Std.
Verfasst: 19. August
Produkt kostenlos erhalten
Echt ein gutes spiel
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LordButtersXD
198.7 Std.
Verfasst: 17. August
Ich finde Hoi 3 ist ein sehr gutes Spiel es ist ein guter vorgänger zu Hoi4 doch komplett anders es gibt ein paar mängel aber diese werden durch positive eigenschaften ausgeglichen
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Friesetto
17.8 Std.
Verfasst: 10. August
"Wir rahmen also Hitler ein"
"In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrängt, dass er quietscht."
-Franz von Papen-

Wir alle Wissen, dass es anders kam. Hearts of Iron 3 ist ein Paradox-Typisches auf gigantomanie ausgelegtes Grand-Strategy-Game, dass im 2. Weltkrieg angesiedelt ist. Das Spiel geizt mit visuellen Reizen. Dafür bekommt man aber eine unheimliche deteailtreue und Spieltiefe serviert.
Vorsicht Hearts of Iron spielt mit dem Größenwahn in euch ;)
Wer schon einmal Paradox Spiele gespielt hat dem empfehle ich einfach mal mit einem Land zu starten, sich alles anzuschauen und dann einfach mal die Zeit laufen lassen und schauen was das Spiel von einem will.
Alle anderen sollten unbedingt HowToPlay-Videos anschauen und das Tutorial machen, um die Grundfunktionen zu erlernen.
Man kann eigentlich jedes Land der Erde spielen, das 1936 existierte. Der Schwerpunkt liegt aber natürlich bei den großen Nationen der Allierten, der Achsenmächte und der kommunistischen Internationalen (KomIntern).
Das Spiel erfordert ein hohes Maß an Organisationsfähigkeiten, hat eine steile Lernkurve und braucht schon sehr viel Ausdauer. Aber wer sich eingespielt hat kommt eigentlich kaum mehr los. Auf jedenfall mal ein Spiel das den Kopf mehr arbeiten lässt als den Rechner.
FAZIT: SEHR EMPFELENSWERT
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NICER DICER
13.9 Std.
Verfasst: 9. August
IGN 11/10
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BibitLP
58.0 Std.
Verfasst: 8. August
Gutes Stratiegie Spiel allerding geht der online Modus bei mir nur bedingt :/

Aber für reichlich Spielspaß reicht es natürlich vollkommen aus.
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Dr.LustMolch
22.8 Std.
Verfasst: 7. August
DEUTSCHLAND
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tetra86
279.8 Std.
Verfasst: 31. Juli
A strategy game that deserves the name. This Game is an absolutly treasure in strategy games. It's a very deep and challenging piece, that will reward you with hundreds of hours playtime if you have the patience to get into it.

PS: I have played several hundred hours without steam

ONE OF THE BEST STRATEGY GAMES EVER MADE!!!
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Wanted--Apex
33.8 Std.
Verfasst: 31. Juli
-Play as Poland
-Germany casts the Event "Danzig or War"
-Hand over Danzig
-WW2 never happend ;)

11/10 would ♥♥♥♥♥ out again
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
17.8 Std. insgesamt
Verfasst: 10. August
"Wir rahmen also Hitler ein"
"In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrängt, dass er quietscht."
-Franz von Papen-

Wir alle Wissen, dass es anders kam. Hearts of Iron 3 ist ein Paradox-Typisches auf gigantomanie ausgelegtes Grand-Strategy-Game, dass im 2. Weltkrieg angesiedelt ist. Das Spiel geizt mit visuellen Reizen. Dafür bekommt man aber eine unheimliche deteailtreue und Spieltiefe serviert.
Vorsicht Hearts of Iron spielt mit dem Größenwahn in euch ;)
Wer schon einmal Paradox Spiele gespielt hat dem empfehle ich einfach mal mit einem Land zu starten, sich alles anzuschauen und dann einfach mal die Zeit laufen lassen und schauen was das Spiel von einem will.
Alle anderen sollten unbedingt HowToPlay-Videos anschauen und das Tutorial machen, um die Grundfunktionen zu erlernen.
Man kann eigentlich jedes Land der Erde spielen, das 1936 existierte. Der Schwerpunkt liegt aber natürlich bei den großen Nationen der Allierten, der Achsenmächte und der kommunistischen Internationalen (KomIntern).
Das Spiel erfordert ein hohes Maß an Organisationsfähigkeiten, hat eine steile Lernkurve und braucht schon sehr viel Ausdauer. Aber wer sich eingespielt hat kommt eigentlich kaum mehr los. Auf jedenfall mal ein Spiel das den Kopf mehr arbeiten lässt als den Rechner.
FAZIT: SEHR EMPFELENSWERT
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
37 von 40 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
371.1 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Februar 2014
Hearts of Iron III war mein erstes Grand Scale Paradox Strategiespiel.
Zu aller erst, fühlte ich mich erdrückt und wusste nicht was ich tun sollte, doch nach einigen Stunden und paar Antworten durch einen Kollegen fand ich mich gut zurecht. Habe nach und nach größere Nationen gespielt was echt viel hilft! Mit einer Großmacht anzufangen ist nicht die beste Idee.

Das Spiel legt einen großen Fokus auf die Kriegsführung, lässt sich allerdings nicht darauf runterstumpfen. Diplomatie, Produktion, Forschung und Spionage ergänzen das Haupteigenmerk gekonnt. Das Spiel stellt die Situation vor und im 2. Weltkrieg historisch sehr gut dar, durch Ressourcen, AnfangsTruppen, Nationsmodifikatoren, Neutralität, Vasallen etc.
Vorallem die historischen Events tragen zur Genauigkeit bei. Trotzdem alldem lässt sich das Kriegsgeschehen in viele Seiten drängen und lässt einem trotz der Genauigkeit viel Freiraum. USA in der Achse? Theoretisch kein Problem.

Die Kriegsführung selbst fühlt sich sehr echt und realistisch an, ohne dabei zu sehr zu frustrieren. So hat mein ein großes Repertoire an Kriegsgerät und Spezialtruppen. Gelände erhöht die Verteidiungschancen, weswegen eine Verteidigungsstellung an einem Fluß viele Vorteile birgt. Mit Panzer lassen sich besonders gut Kessel schlagen, wodurch gegnerische Truppen komplett vernichtet werden können. Bomber lassen sich natürlich für direktes Bombardemont einsetzen oder aber auch Nachschublinien zerstören, die Industrie, oder vielleicht doch erst den Flughafen, damit die gegnerischen Abfangjäger nicht repariert werden können/starten.

Nach jeder Session hinterlässt mich das Spiel mit Gedanken darüber welche Strategie ich das nächste mal einschlage, wo ich am besten die Achse angreife und schwäche. Baue ich lieber eine Luftwaffe auf und vernachlässige ich die Marine oder andersrum? Je nach Nation, Fraktion und Sitaution muss man sich andere Fragen stellen und beantworten.

Das Spiel stattet einen auf jeden Fall mit genügend Möglichkeiten aus um viele abwechslungsreiche Partien zu spielen.

Noch ein Geheimtipp: Im Multiplayer entfalltet HoI III seine volle Wirkung.
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32 von 36 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
7 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
51.1 Std. insgesamt
Verfasst: 15. September 2015
Ich spiele dieses Spiel jetzt schon seit langem und kann daher aus insider-erfahrung sehr viel zu diesem Spiel sagen.

Am Anfang fühlte das Spiel sich Mysteriös an. Ich wusste nicht was man dort wirklich macht, kaufte es nur weil es mit WW2 und Strategie zutun hat. Da das spiel sehr Schwierig in der Einleitung ist und auch zuerst für neue sehr unübersichtlich ist, schaute ich mir mal das Tutorial an. Ich muss wirklich sagen, dieses Spiel beherbergt leider das schlechteste tutorial was es je in einem Spiel gegeben hat. Es werden nur nebensächliche Basics erklärt die zum eigentlichen Spielen wenig beitragen und kaum helfen. Ich habe mir danach alles selber beigebracht und tricks zufällig im internet gelesen, wie zum beispiel die "Strategische Verlegung" von Truppen (per Zug).

Zum Spiel selber, positiv ist das es im Grunde sehr realistisch und unmfangreich gestaltet wurde und auch auf viele Details acht genommen wurde. Das spiel versucht sich permanent an den lauf der geschichte zu halten, was man als positiven und auch negativen aspekt sehen kann. Es zeigt, das es mehr braucht als nur einen Stein auf Stalin zu werfen um die geschichte zu verändern und zu verhindern das sie sich im kreis dreht. Es ist sehr schwer mit den normalen geschichtlichen ereignissen als Deutsches Reich den krieg gegen die Allierte zu umgehen. Allerdings wenn man sich auskennt ist es leicht den krieg gegen die Aliierten zu gewinnen. Wenn man den Molotov-Ribbentrop pakt schließt und auch einhält, hat man vielleicht auch keinen krieg mit den Soviets. Auf jeden fall fürs erste. Je nachdem was man machen will und wie man spielen will.

Im grunde macht es sehr spaß und alles wurde gut programmiert und mir gefällt es einfach sehr.
Man sollte das spiel aber mit allen main-DLC's kaufen sonst macht es keinen sinn.

Ich kann es auf jeden fall empfehlen, allerdings möchte ich noch auf negative punkte eingehen.

Leider kann man viel zu wenig mit verbündeten und eroberten ländern machen. Ich würde gerne verbündete auch wieder aus der Allianz schließen können und auch mehr optionen haben wie ressourcen-teilung oder truppen-anforderung etc. und usw.
Eroberte länder würde ich gerne spalten können (Wie mit deutschland 1945) um zum beispiel gebiete des eroberten landes meinen verbündeten zuweisen zu können oder als Aliianz anführer gebiete von verbündeten eroberten ländern anfordern zu können. Wenn man mit italien und Ungarn jugoslawien überfällt (Als deutsches reich natürlich) sieht jugoslawien danach meist aus wie ein käse mit löchern oder einfach nur extremst verkrüppelt. oder beides. Denn oft passiert es das du selber mehrere einzelne Provinzen besitzt in den von verbündeten eroberten gebieten was ziemlich nervt. Desweiteren kann man so gebiete die man nicht braucht oder die beschissen eingenommen wurden an verbündete abtreten damit die sich um besetzte provinzen kümmern müssen etc.

Leider ist es auch sehr schwer bis unmöglich als Deutsches Reich länder wie die USA, belgien und die niederlande für seine Seite zu gewinnen. Historisch korrekt, aber ich möchte ja doch auch einen modus haben bei dem jedes land am anfang gleich steht und man wirklich alles geschehen lassen kann. Das wäre mal echt super für HoI4.

Was scheiße ist ist das wenn man als beispiel niederlande einnimt, und eroberungsziel niederlande auch ist und nicht diese asiatischen kolonien, dann bleibt das land trotzdem besetzt und wird nicht annektiert. Das ergibt keinen sinn, ich meine ich hab alles eingenommen. Warum sollte es dann besetzt sein?

Das nachschubssystem ist auch für den ♥♥♥♥♥, wenn man in einem eigen besetzten gebiet ist was allerdings von verbündeten gebieten abgetrennt ist kann man keinen nachschub aus der hauptstadt des verbündeten gebietes bekommen. Bestes beispiel Jugoslawien. Ich hab es eingenommen und danach Kroatien eingesetzt. Kroatien hat aber den osten jugoslawiens, was von mir besetzt war, vom westen und den anschluss des dritten reiches abgeschnitten. Daneben liegt Albanien, was von italien, meinen verbündeten annektiert worden war. Meine truppen hatten bis zum bau einer hafenanlage permanente nachschubsmangel und konnten nie etwas tun obwohl direkt daneben die hauptstadt albaniens war und liefern hätte können. oder zumindest hätte man es an den hafen dort liefern können dann durch albanien zu jugoslwisch-griechischen grenze.
Danach überfielen mich die griechen und durch den permanenten nachschubsmangel wurde ich stark in die mangel genommen. Dank italien konnte ich dann aber noch griechenland einnehmen und, was ein wirklich cooles feature ist, durch das eroberungsziel den norden griechenlands annektieren (oberste 2 regionen zu jugoslawien). Leider, da italien mir den ♥♥♥♥♥ retten musste, besitzt italien nun besetze provinzen in jugloswien, also wieder der käse mit löchern und dagegen kann man nichts machen. Das regt auf.
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26 von 28 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
92.4 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Mai 2015
Eines der besten Strategiespiele, meiner Meinung nach!

Ich finde die verschiedenen Aspekte des Krieges sehr gut umgesetzt und anscheinend haben sich die Entwickler auch bei der Recherche sehr viel Mühe gemacht, z.B. die Namen der Regionen, Einheiten, o.a.

Es gibt nur wenig, was man bei der Umsetzung bemängeln kann:

1. Das ewige Klicken:
- Wenn ich (nicht bei dem Sandbox Start vom DLC „Their Finest Hour“) ein Spiel starte und die Armeestruktur komplett umwerfen will, dann dauert es ewig bis ich alle Einheiten ausgliedert habe. Dafür könnte man einen Button einfügen, ähnlich wie der, den man benutzt um viele Einheiten auf einmal in ein Schiff einzuladen.
- Ähnlich auch hier: Will ich viele Fallschirmjäger in ein Geschwader Transportflugzeuge einladen, muss ich für jede Einheit einzelnd klicken. Man könnte ganz einfach einen Button dafür hinzufügen.

2. Bugs & Abstürze:
- Mir ist es bereits öfters passiert, dass das Spiel, nachdem ich ein etwas größeres Land endlich zur Kapitulation gebracht habe, einfach abstürzt. Natürlich ärgerlich, wenn man lange daraufhin gearbeitet hat und keinen Spielstand hat, der nahe an der Kapitulation ist. Natürlich sollte man deshalb öfters speichern und Auto Save aktivieren.
- Manchmal gibt es kleinere Bugs, die entweder sofort wieder weg sind oder nicht besonders stören. Dann gibt es aber Bugs, die auch dazu führen, dass wieder beim letzten Spielstand anfangen muss.

3. Übersetzung:
- Bisher habe ich keine Fehler in der allgemeinen Übersetzer gefunden. Doch im Technologie-Interface werden bei manchen Anzeigen, was diese Technologie nun bringt (z.B.: Tak. +0,5 Angriff auf ungep. Ziele), die englischen Abkürzungen benutzt. So muss man aus dem Spiel raus und diese googeln.

Wie sicherlich schon bemerkt sind das nur sehr kleine Mängel, die ich in 70 Stunden Spielzeit finden konnte.


Auch ziemlich interessant ist die alternative Geschichte, die man beim Spielen erschafft. Die Sowjetunion, die 1936 vor Deutschland kapituliert, oder die USA, die den Achsenmächten beitritt.

Leider habe ich noch nicht im Multiplay gespielt, jedoch schon ein paar Video dazu gesehen. Dieser scheint noch mehr Spaß zu machen als der Singleplayer.

Falls jemand Interesse an Videos zu dem Spiel hat, kann ich den deutschen Youtuber ReviewGamex empfehlen. https://www.youtube.com/user/ReviewGameX

Zu der Aussage, dass dieses Spiel sehr kompliziert und schwer zu erlenen ist, kann ich nur sagen: Es hält sich in Grenzen. Am besten kann man es lernen indem man Deutschland spielt, damit Polen angreift, ein bisschen experimentiert, usw...

Alles in allem ein sehr gelungenes Spiel, klare Kaufempfehlung!
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22 von 23 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
135.2 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Oktober 2014
Eines der besten Strategiespiele die ich jemals gespielt habe. Eine riesige Karte und unglaublich viele spielbare Nationen stehen einem hier zur Auswahl. Wobei die Möglichkeiten großer Nationen wie Deutschland oder Großbritanien natürlich deutlich von denen kleiner Nationen wie Argentinien oder Südafrika abweichen. Dennoch können auch diese kleinen Länder sehr interessant sein, denn als Schweiz an der Seite Frankreichs Deutschland bereits 1940 in die Knie zu zwingen hat schon was. Oder warum nicht mit Japan die ganze Welt erobern? Möglichkeiten bietet HoI 3 mehr als genug und jedesmal verläuft das Spiel ein wenig anders. Allerdings muss man klar betonen das der Fokus des Spiels auf der Kriegsführung liegt, wer also eher auf politisches Geplänkel aus ist wird an diesem Spiel eher wenig Freude haben. Was die Grafik betrifft sollte auch nicht viel erwartet werden, denn diese ist... zweckmäßig. Informationskästen über Schlachtverlauf etc. werden in Fenstern mitgeteilt die an Windows-Fehlermeldungen erinnern und Truppen auf der Karte haben auch nur Symbole. Die Stärke von HoI 3 liegt wirklich in der Fülle an Nationen, der riesigen Karte und dem hohen Wiederspielbarkeitswert. Allerdings sollte man sich darauf einstellen, dass es erst mal einige Stunden dauert, bevor man wirklich begriffen hat wie alles funktioniert, denn das Tutorial ist nur wenig hilfreich.
Eine letzte Anmerkung zu den DLC´s von denen ich nur abraten kann. Die Veränderungen sind meiner Meinung nach überwiegend überflüssig. Zwar gibt es einige nützliche Verbesserungen wie das erstellen zusätzlicher Kriegsschauplätze, auf die meisten Dinge kann aber gut verzichtet werden. Zudem haben die DLC´s bei mir den Nebeneffekt gehabt, dass das Spiel im 30-60 min Takt abgestürzt ist.
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20 von 20 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
103.9 Std. insgesamt
Verfasst: 2. November 2014
Das Spielt mach absolut süchtig, sobald man erstmal verstanden hat, was zu tun ist. Davor muss man sich durch die sogenannten "Tutorials" quälen, die wenig helfen. Das sinnlose rumklicken und gucken, was dann passiert, hilft da eher und obwohl ich noch nicht alles verstanden habe, kann ich das Spiel mittlerweile auf dem Schwierigkeitsgrad "sehr leicht" spielen, ohne gleich von der Landkarte gefegt zu werden. Ich lebe gerne gefährlich, also habe ich Polen genommen und versucht, Deutschland in die Knie zu zwingen - vergebens, denn das Spiel ist äußerst realistisch und die deutschen Gerätschaften, die auch in der Beschreibung äußerst detailiert aufgelistet werden (für Waffen-Fans und Weltkriegsinteressierte nicht zu verachten), können die veralteten Waffen und Taktiken des jungen Polens leicht zermürben. Doch ich habe auf politischer Ebene die Sowjets im Osten und die Nazis im Westen so ruhig gehalten, dass ich mit beiden Fraktionen Frieden hatte und selbst zum Kriegsherren wurde und erstmal Litauen, Lettland, Estland, Rumänien, Finnland und Schweden eroberte. Länder, die selbst nur wenig Militär besaßen oder schlecht ausgerüstet waren.

Nicht verzweifeln beim Nichtverstehen der einzelnen Symbole - irgendwann erklärt sich alles von selbst. ;)
Wem es zu viel ist, kann die einzelnen Bereiche (Politik, Produktion, Diplomatie etc.) von der KI steuern lassen und zugucken, wie sie das so macht. Nach und nach kann man dann selbst die Zügel in die Hand nehmen. Das ist, denke ich, der beste Einstieg in so ein komplexes Spiel wie Hearts of Iron. Bemerkenswert ist auch, dass jedes, und ich meine wirklich JEDES Land, das in diesem Zeitraum existierte, gespielt werden kann. Warum nicht mal mit Südafrika oder Peru den Zweiten Weltkrieg betrachten? Zudem kommt nochmal die riesige Weltkarte, die in unzählige Gebiete eingeteilt ist. Neben kleinen subjektiven Nachteilen, die ich mir spare, gefällt mir nur eine Sache nicht, die bei mir raussticht. Man wünscht sich einen größeren Zeitraum, als nur von 1936 bis 1948. Die Zeit reicht nicht aus, um sich sein Volk untertan zu machen. Zugegeben, das Spiel soll realistisch sein, aber mir persönlich hätte ein Müh' mehr "Spiel und Spaß" mehr gefallen als der rigorose Schnitt, denn das Spiel ist dann wirklich vorbei.

Abseits vom Gameplay möchte ich anmerken, dass die Ladezeiten des Spiels sehr lang sind. Außerdem ist das Spiel, was auch in Foren nachlesbar ist, äußerst instabil: Von Zeit zur Zeit stürzt das Spiel einfach ab, also sollte man unbedingt die Autosave-Funktion aktivieren. Auch davon abgesehen, ist das Spiel sehr ressourcen-aufwendig und bei mir lädt das Spiel keinen Save, wenn ich aus dem Spiel zurück ins Menü gehe - sehr ärgerlich!

Für den jetzigen Preis von 10€ ist dieses Spiel ein Muss für Strategie-, Zweite Weltkriegs- und Europa Universalis & Co-Fans. Viele Spielstunden in einer Runde und undenkbar viele Möglichkeiten für Strategie, Länderauswahl und Variation in den Spielverläufen, binden den Spieler an den Rechner. Das Spiel wird von mir wärmstens empfohlen!
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28 von 35 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
435.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. August 2014
Hast du dich schon mal gefragt ob du an Hitlers Stelle Deutschland zum Sieg gefürht hättest, oder wie die Welt heute aussähe, wenn Polen Deutschland in den ♥♥♥♥♥ getreten hätte? Finde es heraus, und übernimm als Führer/Präsident/Monarch oder sogar als Gottkönig die Leitung eines Landes im Bereich des 2ten Weltkrieges und führe seine Armeen durch geschicktes Taktieren, sowie exzellente Diplomatische Bündnis Schlüsse zur Weltherrschaft!
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13 von 14 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
437.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2013
Hearts of Iron ist nicht für Jedermann, es ist nicht gerade das, was man Einsteigerfreundlich nennen würde und besticht auch nicht durch eine High-End-3D-Grafik, jedoch verleitet die schlichte Aufmachung der grafischen Gestaltung einen dazu, sich in die Zeit zu fühlen, man hat das Gefühl, als würde man in einem Befehlsstand stehen und auf eine Landkarte schaun, wo man die Armeen und Divisionen hin und her schiebt. Eine weitere schwäche an diesem Spiel liegt an den, so wie ich finde, zu teuren Erweiterungen. Ich hab sie mir zwar alle gekauft, da sie das Spiel erst komplett machen, jedoch hätte man sie um 10€/$, billiger machen können. Dennoch gebe ich für dieses Spiel von 10 erreichbaren Punkten 9 Punkte.

Die Grundlegenden Spielinhalte sind der Aufbau eines Landes in der Zeit zwischen 1936 und 1949, dies lässt sich durch eine Mod verändern und (z.B. durch den Black I.C.E. Mod) bis auf 1969 erweitern.

Zur Auswahl steht jedes Land, das zu dieser Zeit existent war. Ein Auswahl:

Die klassischen Nationen Europas:
-Deutschland
-Frankreich
-Italien
-Großbritannien (GB hat in diesem Fall eine Sonderstellung, da es auf jedem Kontinent vertreten ist und die meiste Landmasse nach der Soviet Union aufweißt)
Die kleineren Nationen Europas:
-Rumänien
-Polen
-Tschechoslowakei
-Schweden
u.v.m.

Die großen Nationen Asiens:
-Soviet Union
-Japan
-Nationalistisches China
Die kleinen Nationen Asiens:
-Volksrepublik China
-Türkei
-Persien
u.v.m.

und in Amerika (Nord+Süd):
-USA
die kleinen in Amerika:
-Kanada
-Mexiko
-Argentinien
u.v.m

Hat man sich für ein Land entschieden, so muss man es auf- und ausbauen. So errichtet man sogenannte "Industriekapazitäten", was einer Fabrik, bzw. einem Industriegebiet gleich kommt, die Bezeichnung wird im weiteren Verlauf des Berichts mit IK abgekürzt. Errichtet Verteidigungsstellungen, Flakstellungen und Radaranlagen. Baut, sofern man über ein Meerzugang verfügt, Häfen für die Marine und Flughäfen für die Luftwaffe. Bei all diesen Projekten muss man ebenfalls darauf achten, dass genügen Ressourcen vorhanden sind, so gibt es diese:

Energie (Kohle), Metall (Stahl), Seltene Materialien (Kautschuk o.ä.), Rohöl

Das sind die Rohstoffe, die in den Geländefeldern erwirtschaftet werden. Zusätzlich gibt es noch die Ressourcen, die von der Industrie produziert wird:

Nachschub (dargestellt als Kisten ist es alles, was die Truppe braucht, Munition, Schuhe, Konserven, Gürtel, Uniformen, etc. ), Treibstoff (Benzin, Diesel, Kerosin) und Geld

Sollte ein Land zu wenig von einer Ressource oder einem Rohstoff produzieren, so ist es ihm möglich, Handelsverträge mit anderen Nationen abzuschließen. Besteht eine Verbindung zu Wasser, erfolgt dies über Konvois, die, wie man sich denken kann, abfangen kann, wie es bereits in der Geschichte des öffteren praktiziert wurde. Zu Land erfolgt der Weg über das Infrastrukturnetz, welches, wenn es besser ausgebaut ist, den Nachschubfluss beschleunigt.

Hat man all das getan, sollte man sich auf den Aufbau seine Streitkräfte konzentrieren, hierzu gehören die Drei Teilkräfte einer Streitmacht (Heer, Marine, Luftwaffe). Das Heer spielt hier die größte Rolle. Man kann Panzer- und Infanteriedivisionen bauen, die Art der Division im ganzen ist dabei nicht auf eine Gattung beschränkt und so kann man sich seine Divisionen nach "Baukastenart" selsbt zusammen stellen, so besteht hier eine Division aus vier Brigaden (später fünf). Bei der Wahl der Brigade hat man nach Technologiestand freie Auswahl, so kann man drei Infanteriebrigeden und eine Artilleriebrigade zusammen in eine Division stecken und man bekommt eine relativ gute Infanteriedivision(3Inf+1Art). Das Experimentieren mit diesem Baukasten hat schon so manch kuriose Divisionsart hervorgebracht. Jedoch hat man den Dreh heraus, kann man sich eine Schlagkräftige Truppe aufbauen. Die Zweitwichtige und in meinen Augen besonders wichtige Teilstreitkraft ist die Luftwaffe. Hier ist kein Baukasten vorhanden, sonder man baut Luftgeschwader eines bestimmten Typus, so z.B. ein Abfangjägergeschwader oder ein Schwere Bombergeschwader. Baut man vier von diesen Geschwader kann man diese nach der Produktion zusammenfassen. Hierbei kann man sich enscheiden, obe die zusammengefassten Geschwader reine Abfanggeschwader sind, oder ob ich nicht ein paar Abfangjäger mit den schweren Bombern kombiniere um sie vor feindlichen Jäger zu schützen. Die Möglichketien sind zahlreich. Der letzte Teil ist die Marine, wichtig für Nationen, die viel Küste haben, wie z. B. Italien oder Großbritannien, die Marine ist ähnlich zu behandeln wie die Luftwaffe, nur benötigen die Schiffe etwas länger als die Jäger in der Produktion. Das Spektrum der Einheiten reicht hier vom einfachen Zerstörer bis hin zu großen Schlachtschiffen, zu beachten ist, das hier keine Gruppen, sonder einzelne Schiffe gebaut werde, die individuelle Namen tragen.

Findet man für sein Land die perfekte Balance zwischen diesen drei Teilstreitkräften ermöglichen sie es einem den gröstmöglichen Erfolg zu haben.

Ein weiterer wichtiger Teil des Spiels ist die Erforschung von Technologien. So ist es von essentieller Bedeutung für ein Land, ein hohen technologischen Stand inne zu haben. Die Möglichkeiten ind diesem Berreich des Spiels sind erneut vielfälltig. Das Spektrum reicht von Technologien, die die Wirtschaft verbessern und die Produktion von Rohstoffen erhöht. Bis hin zur Atombombe. Dazwischen leigen viel theoretische und praktische Technologien die einen direkt SIchtbaren EInfluss auf das Spiel haben und ein eher nicht so offensichtlichen, dies wird jedoch des öfteren der Fall sein, aber das ist dem geneigten Paradox-Kenner ja bereits bekannt. Findet man seinen Weg durch die Technologien, so kann man sich neue Truppenteile erforschen, wie den Düsenjäger, oder wie die bereits oben erwähnte Atombombe.



Im Grunde füllen die drei Schritte, die ich oben näher angeführt habe (Wirtschaft, Produktion, Wissenschaft), die Erste Phase des Spiels, die sog. Friedensphase. Bei manchen Ländern dauert diese Phase länger, da ein Wert mit dem Namen "Neutralität" einem es nicht gestattet, Krieg zu führen, die Herabsetzung dieses Wertes kann durch Ereignisse begünstigt werden. Die "Neutralität" ist in meinen Augen der Indikator wie Kriegswillig das Volk ist, so ist der Wert bei demokratischen Staaten wie den USA und Frankreich sehr hoch, bei totallitären oder kommunistischen Staaten ist der Wert vergleichsweis gering. Was historisch betracht eine relativ gute Lösung darstellt. Hat man jedoch all die Punkt efüllt, die oben angeführt wurden und hat man die Neutralität weit genug gesenkt, so kann man versuchen seine Interessen mit Krieg durchzusetzen.

Im Krieg, zeigt das Spiel eine besondere Stärke, indem es dem Spiel erlaubt, große strategische Pläne zu machen, die man dann ausführt. Hat dieser Plan erfolg, so ist es natürlich besonder erfreulich und noch erfreulicher, wenn diese Pläne gegen einen anderen menschlichen Spieler erfolgreich sind. Ist man in dieser Zweiten Phase des Spiels angekommen, so stellt man sich voll und ganz auf den Krieg ein. Man befähligt Divisionen und ihrer Oberkommandos an die Front, schickt seine Luftwaffe um die feindlichen Flughäfen oder Nachschublinien zu bombadieren, um Häfen und die Schiffe, die dort vor anker liegen zu attackieren, um Radaranlagen und Verteidigungsanlagen zu zerstören oder gar um die feindlichen Städte zu bombardieren. Schlussendlich entsendet man seine Marine, sollte der Feind eine Invasion über das Meer versuche oder um die feindlichen Nachschublinien und Konvois zu überfallen.

Schlussendlich lässt sich sagen, wer spaß an Geschichte und komplexen Spielen findet, der ist mit diesem Spiel gut beraten. Man kann von diesem Spiel keine große Grafikpracht erwarten und so möchte ich im Sinne des Spiels sagen: Qui desiderat pacem, praeparet bellum.

Bereitet euch gut vor. ;)

Grüße
Äderich
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13 von 14 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
197.1 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Dezember 2014
Hearts of Iron 3 ist das momentan modernste Paradebeispiel aus dem Hause Paradox im Spielegebiet 'Grand Strategie', wie es von Haus aus gerne betitelt wird. Das Spiel an sich ist sehr gut durchdacht, man hat sehr viele Möglichkeiten in der Verwaltung seines eigenen ausgewählten Landes, ob man nun eine demokratische Regierung wählt, oder doch lieber ein tolitäres Staatssystem á la Deutsches Reich, alles bietet seine Vor- und Nachteile an.
Man kann das Spiel komplett historisch nachspielen oder eben auch sehr ahistorisch, was eine enorme Breite an Experimentierfreudigkeit erlaubt, gerade auch im Modding-Bereich. Es ist allerdings auch gut möglich, dass man sich gerade als Anfänger sehr schwer tut und es einem droht, dass man die Übersicht verliert, allerdings gibt es hierzu bei weitem genug Material im Internet um Abhilfe für die mangelhaften Erklärungen im Spiel selbst und im Handbuch zu schaffen. Sogar im Deutschen Bereich gibt es aktive YouTube die sich mit dem Spiel befassen, zum einen wäre hier eine Größe der RevieGameX Strategiekanal oder auch, meine Wenigkeit, SchwarzwolfGaming, ebenfalls auf YouTube präsent.
Wer trotzdem nicht weiterkommen sollte kann sich in der Strategie-Zone umsehen oder auf {LINK ENTFERNT} mal nachschauen, ob einem etwas hilft.
Klar, hat das Spiel durch die große Bandbreite auch einige Schwächen um Markel, gerade wenn man nur das normale Spiel hat (ich empfehle es nur mit allen AddOns). Zum einen wäre hier das grausige Supply-System oder die teilweise sehr unrealitischen Seeschlachten, in denen man nur mit Trägern und deren Jägern alle anderen Schiffe countert. Für mich definitv ein negativer Punkt.
Allerdings ist nicht nur im Kampfsystem sehr viel Tiefe enthalten sondern mehr oder weniger auch in Produktion und Diplomatie. In der Spionage könnte man gerne noch mehr Kreativität sehen, die lässt zu Wünschen übrig. Dagegen ist die Forschung wieder sehr ausführlich und ausgeklügelt.
Defenitv eine Preisempfehlung und wenn das Spiel auch noch im Angebot ist, heißt es für Strategiefans zuschlagen!
(Man sollte aber auf Grand Strategie stehen, denn wenn man 'ne top Grafik will, ist das gesamte Grene nichts für einen.)

(By the way ich habe insgesamt momentan ca. 200-300 Spielstunden Erfahrung, nur eben ohne Steam ;))

Gruß,

Schwarzwolf.
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
42.5 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2014
Hearts of Iron III ist ein Strategie Spiel das zwischen 1936 und 1948 spielt und die Geschichte des zweiten Weltkrieges dem Aufrüsten davor und den wiederaufbaue und die Verteilung Europas nach dem Krieg erzählt !!!ABER!!! HoI III ermöglicht es jedoch auch die Geschichte neu zu gestalten da Mann die komplette Kontrolle über ein Land übernimmt von den Ministern in der Regierung bis hin zur Armee z.b. kann man mit den USA auf der Seite der Achsenmächte (Deutschland,Japan,Italien) in den Krieg eintreten oder mit Deutschland Europa,Asien und Amerika erobern.
HoI III ist ein umfangreiches und sehr detailliertes Spiel das alles bittet was Mann sich von einem Strategie Spiel wünscht kann.
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