Du bist auf einer einsamen Insel voller Monster gestrandet. Wie sollst du das nur überleben? Indem du die Seiten eines Überlebenshandbuch sammelst und deinen Kopf benutzt! Finde Lebensmittel, Wasser und sichere Verstecke, um zu überleben. Die Nacht bricht an? Finde einen Weg, sie unbeschadet zu überstehen!
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Größtenteils positiv (234 Reviews) - 78% der 234 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (12,735 Reviews) - 83 % der 12,735 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 23. Okt. 2013

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Enthält 7 Artikel: Barricade! DLC, El Diablo Islands - Host, Heat Wave DLC - x 3 pack, Hello my name is... Nina. DLC, How to Survive, Kovac’s Way DLC, One Shot Escape DLC

 

Kürzliche Updates Alle anzeigen (24)

16. Juni

How to Survive 2 - Latest Updates!

Survivors! The zombie hordes have gained a foothold, please join us in eradicating this infection! Collect your friends, collect your enemies, we need to work together to quell the zombies invading our camps!

We have made quite a few changes to How to Survive 2! since we last spoke! I am stopping by again with a few key points to tempt you to try out our newest game in Early Access:

  • Elite quests
  • Boss mobs
  • Female avatars
  • Twitch Integration
  • Kovac Challenges
  • New areas to explore
  • New NPCs and zombies
  • New items & crafting recipes
  • Traps and defensive buildings
  • Local Co-op AND Multiplayer together! Yes, together, up to 16 people can play at once.

You can read about our newest update here: http://steamcommunity.com/games/360170/announcements/detail/799767469278535992
For previous owners of the game there is a nice set of Primal Fear armor awaiting you in my bunker in your private chest!

http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=704798823
Pick up a copy and join me in making the world safe once more!

-Kovac

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7. April

HTS2 - Twitch Integration, Elite Quests & New NPC/Zombies

Hello Survivors!

http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=656582944
We have made quite a few changes to How to Survive 2 since we last spoke! I am stopping by with a few key points to tempt you to try out our newest game in Early Access:

  • Female avatars
  • Boss mobs
  • Local Co-op AND Multiplayer together! Yes, together, up to 16 people can play at once.
  • Traps and defensive buildings
  • Night Crawlers
  • Elite quests
  • Kovac Challenges
  • New items & crafting recipes
  • New NPC and zombies
  • More areas to explore
  • Twitch Integration

For previous owners of the game there is a nice set of Primal Fear armor awaiting you in Kovac's bunker in your private chest!

Pick up a copy and join me in making the world safe once more!

-Kovac

5 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“How To Survive is more than just a solid zombie role-playing game, it's also one of the best games of the year. With its mix of Diablo-esque hack and slash and dual-stick shooter action, 505 Games' newest Xbox Live Arcade game is a real surprise. It has a deep crafting system and a world you can't help but want to explore. How To Survive rewrites the book on zombie RPGs!”
90% – Gaming Nexus

“While there have been several games that have recently released that fall into the growing zombie survival genre, How to Survive manages to do enough differently to earn its place among the crowd. The game’s strong emphasis on crafting and juggling basic human needs helps distinguish itself from other titles. Additionally, the story campaign features a tale that manages to contain a few plot twists despite its simplicity. One area where How to Survive shines is the game’s strange brand of humor which is helped along by the title’s decent voice acting. In all, How to Survive is recommended to any fans of either the undead or survival simulators. Those who enjoy intricate crafting or top-down gaming should also give it a look.”
4 Stars – Examiner

“In terms of graphic and sound design, How to Survive looks good and sounds even better. The lighting gives real-time shadows based on not only the source but the time of day as the shadows move with the passing sunlight. The island is beautifully rendered, and animations are fluid and zombie deaths are pleasingly gory, chunks of body parts will liter the ground and roll depending on the shape of the surface”
8/10 – Gamer Horizon

Sonderangebot

How to Survive 2 on Early Access is available now!
Also remember that if you own How to Survive 1 there is special gift waiting for you!


http://store.steampowered.com/app/360170

Survivor Loyalty Item: “Primal Fear” Armor Set.

If you are already a survivor who’s got How to Survive or How to Survive: Third Person Standalone on Steam, we welcome you back with a very special treat: the “Primal Fear” armor set!
A set of protective gear finely crafted out of the best bones and scrap metal that can be found in the dumpster. Made by master Survivalist Kovac himself, it promises to keep bites and scratches to a minimum while displaying a distinctive Swamp-chic style!
Join Early Access now, slip it on and knock’em dead!

Über dieses Spiel

Du bist auf einer einsamen Insel voller Monster gestrandet. Wie sollst du das nur überleben?
Indem du die Seiten eines Überlebenshandbuch sammelst und deinen Kopf benutzt! Finde Lebensmittel, Wasser und sichere Verstecke, um zu überleben. Die Nacht bricht an? Finde einen Weg, sie unbeschadet zu überstehen! Sammle die vielen coolen Gegenstände ein, mit denen du über 100 Werkzeuge und Waffen herstellen kannst, von Schrotflinten bis hin zu Molotow-Cocktails. So kannst du dich UND deine Freunde verteidigen!

• Wähle einen von drei spielbaren Charakteren, mit ganz individuellen Fertigkeiten.

• Erkunde vier Inseln mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt und unterschiedlichen Monstern.

• Sammle die Kapitel des Überlebenshandbuchs und erhalte nützliche Überlebenstipps!

• Spiele den Storymodus offline mit einem Freund oder bestreite eine der 8 anspruchsvollen Online-Herausforderungen.

• Spiele den Schwierigkeitsgrad "Ironman", wenn du ein echtes Hardcore-Spielerlebnis suchst.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo or better
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Ati 5700 series/NVIDIA GeForce GT240 or equivalent
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 7 GB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Größtenteils positiv (234 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (12,735 Reviews)
Kürzlich verfasst
[pla.n] Soapy-kun
( 5.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 30. Juni
Dieses Spiel ist ein klassischer Fall von sehr guter Idee, aber sehr schlechter Umsetzung.

Man spielt einen von vier Charakteren, den man sich aussuchen kann. Da man jeden einzelnen Charakter spielen kann, und für den ein neues Spiel starten kann, bietet das ganze eine Art Wiederspielbarkeit (da sich die Charaktere nur minimal unterscheiden meiner Meinung nach nicht allzu viel). Man startet auf einer Insel, weiss nicht ganz was los ist und muss sich gegen Zombies wehren. Dabei sammelt man die Namensgebenden "how to Survive"-Überlebendshandbücher die sehr gut gescripted und animiert sind. Ausserdem trifft man auf Charaktere, die einem Aufgaben geben, die man natürlich erfüllt.

Das Gameplay ist dabei recht simpel. Die Steuerung ist die eines Twin-Stick-Shooters, mit dem Controller funktioniert das ganz gut, Maus habe ich nicht ausprobiert. Man hat Nahkampf- und später Fernkampfwaffen. Jede der Waffen unterscheidet sich in Treffergenauigkeit, Flächenschaden, Geschwindigkeit, Schaden usw. Das Schlagen mit den Waffen finde ich zu simpel, man schlägt einfach die ganze Zeit zu, es gibt keine Möglichkeit Skill-Kills zu machen oder Ähnliches. Das einzige ist dass man einen Instant-Kill machen kann, wenn der entsprechende Button angezeigt wird. Mit den Fernwaffen verhält sich es ähnlich, man zielt, bis der Kreis zu einem roten Fadenkreuz wird und man Headshots machen kann.

Schon das Gameplay finde ich nicht interessant genug, um das Spiel zu empfehlen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht gut. Es ist einfach nur Mittel zum Zweck. Leider ist der Zweck des Spiels verfehlt.
Man hat ein begrenztes Inventar, das schon nach der ersten Insel voll ist. Ich fand mich die ganze Zeit in Not, irgendwie mein Inventar zu managen, hm nehm ich das jetzt mit oder net? Ich könnts ja irgendwann gebrauchen... Und das schlimme ist: Ich lief mit Sachen rum, von denen ich keine Ahnung hatte wie und wann ich sie verwenden kann. Mit 3 Fernwaffen, 2 Nahkampfwaffen, Munition, Essen und Werkzeug war das Inventar schon fast voll. Dazu kamen Questgegenstände (unter anderem auch für Nebenquests) Dazu kommt der Knackpunkt des Spiels: Man hat keine Basis. Hätte ich eine kleine Basis die ich vielleicht auch etwas ausbauen könnte, und man hätte eine Kiste in der man einiges einlagern könnte, wäre das um einiges besser. Woher soll ich denn wissen, wann ich wo nochmal dieses Item gefunden habe oder liegen lassen musste? Für mich unmöglich.

Ich habe das Spiel unter anderem deswegen unterbrochen, ich hatte wieder volles Inventar und sollte wieder mehrere Sachen zusammensammeln, wofür ich kein Platz haben würde. Die anderen Sachen hatte ich in irgendeiner "Basis"liegen gelassen und weiss längst nicht mehr wo diese eigentlich ist. Apropo einer dieser Basen: Es gibt über den Inseln verstreut sogenannte "Safezones". Die müssen jede einzelne befreit werden um sie benutzen zu können. Die Zonen sind dabei vielleicht 4 mal 4 Meter groß und es kommen beim Befreiungsversuch ungefähr 20 Zombies raus. Wie? Keine Ahnung. Und von der Umgebung angelockt durch den Lärm noch mehr. Was das ganze durch das schlichte Gameplay zu einer Hektikorgie verkommen lässt. Es ist nur anstrengend und machte mir überhaupt keinen Spass. Wenn die Zone eingenommen wurde, kann man sie zum Schlafen benutzen. Du kannst sie aber nach Verlassen nicht zumachen oder bewachen oder sonst irgendwas. hin und wieder kommt es, dass man schlafen will und erst noch 5 oder mehr Zombies erledigen muss die sich da angenistet haben. Nervig.

Die Hauptmissionen und die Nebenquests sind dabei überhaupt nicht abwechslungsreich. Geh dahin, sammel das auf, komm zurück, geh nochmal los, sammel 5 davon und behalte die solange bis du alles zusammenhast, weil Inventarplatz ist ja nicht wichtig. So kommts mir jedenfalls vor. Das Backtracking ist Bestandteil des Spiels, weil ich zum Beispiel jetzt bei 50% des Spiels Sprengwaffen bekomme, und dann auf jeder Insel schön nochmal alles abklappern kann. Da mich der Rest schon nicht unterhält ist das ein weiterer Grund das Spiel nicht weiterzuspielen.

Der nächste große Punkt ist, dass die Zombies auf jeder Insel stärker werden und man selbst aber kaum Fortschritt hat. Und hat man den, wird er dadurch zunichte gemacht. Ich halte das für sehr schlechtes Balancing.

Insgesamt finde ich es schade, da man soviel draus hätte machen können. Mit How to Survive 2 scheinen sie diesen Weg zu gehen, allerdings ist das ja noch Early Access. Ich kann den ersten Teil so jedenfalls definitiv nicht empfehlen, nicht mal im Sale.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Muesli
( 14.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Juni
Nice Game !
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Uppick
( 12.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Juni
Sehr gutes Spiel mit nur leider wenig Wiederspielwert.
7/10
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Jarhead
( 2.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Juni
Ist ein schönes Spiel leider kann man es nur zu zweit spielen
Hilfreich? Ja Nein Lustig
KingTwin
( 9.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. Juni
It is very funny to play except that there are a few errors/bugs when loading a game you havbe played with a friend.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Lady_Puffin
( 23.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. Juni
Gutes Spiel
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Lügenlord
( 11.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Juni
ส์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์ส์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์็์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั์ํ์่์ํ์ั์ํ์๋์ํ์ั
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Sir Dugong
( 2.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Juni
Echte Rotze
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Eldov
( 10.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 11. Juni
Gutes CO-OP Spiel im Diabolo Style mit Untoten. Allerdings etwas Kurzatmig wenn man direkt dran bleibt.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
ƁƠƝЄӇƲƝƬЄƦ
( 22.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 31. Mai
Geiles spiel^^wer dead island kennt^^das muss der vorgänger gewesen sein hahaha.schade nur das die multiplay sache nie geht da nie einer on ist^^^^^^âber fürs offline daddeln meeeeeega geil^^
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
100 von 109 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.9 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Februar 2014
Sehr gutes Zombiespiel, das in isometrischer Sicht gespielt wird.
Mit XBOX Controller lässt sich das Spiel klasse steuern und arbeitet vorbildlich präzise.

Die Grafik ist hübsch, auch wenn die Splatter-Effekte etwas mehr Liebe vertragen könnten 
Der Sound ist prima, und der Sprecher für das „Handbuch“ ist perfekt in Szene gesetzt 

Es gibt wirklich unglaublich viel zu entdecken, zu basteln und natürlich zu meucheln ….
Im Co-Op macht das Spiel dann wirklich alles richtig, wir hatten richtig viel Spass !

Die teilweise sehr schlechten Metakritiken kann ich mal gar nicht nachvollziehen,
es ist sicherlich kein Vollpreisspiel, aber für diesen Preis ein toller Zeitvertreib,

7,5 / 10
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42 von 45 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
32.0 Std. insgesamt
Verfasst: 6. November 2014
Wer schon immer einmal auf einer postapokalyptischen Inselgruppe unterwegs sein wollte, die von Zombies und anderen Monstrositäten verseucht ist um sich dort durchzuschlagen, für den ist How to Survive eine gute Einstiegslösung. Vor allen Dingen dann, wenn der Survival-Aspekt nicht zu detailliert ausfallen soll.
How to Survive ist im Grunde genommen ein Actionadventure, in dem man mit einem von einer Hand voll unterschiedlichen Charakteren auf einer Inselgruppe gestrandet ist und sich dort zurecht finden muss. In typischer Actionadventure-Manier folgt man einer Aufgabe in Form von Quests und Side-Quests nach der Anderen, während man sich durch die Zombiehorden prügelt, oder schießt, dabei Erfahrung sammelt, Stufen aufsteigt und somit seinen Charakter in unterschiedlichen Disziplinen, wie Nahkampf, Überleben, Fernkampf und so weiter schult. Waffen und Rüstungen muss man zum größten Teil selbst bauen. Blaupausen und Material finden steht damit zusätzlich auf der Tagesordnung. Mit einem Motorboot kommt man später dann auch auf andere Inseln und ist in vielen Aufgaben mit Reisen beschäftigt und dem Finden von Gegenständen um an manchen Orten weiter zu kommen, wo vorher noch ein unüberwindbares Hindernis den Weg versperrt hat.
Im Allgemeinen gilt: Reise lieber Tags als Nachts, denn dort trifft man nicht nur schwerere Feinde, sondern ist auf Grund des fehlenden Lichts natürlich im Nachteil. Heilkräuter und gute Mützen voll Schlaf kurieren jedoch alle Wunden. Schön zu sehen ist, dass sowohl Essen, als auch Trinken und Schlaf wichtig ist um sich bei Kräften zu halten.
Wahlweise kann diese Hatz sogar im Mehrspielermodus mit Freunden angetreten werden.

Zu guter Letzt gilt zu sagen, dass How to Survive ein schöner Zeitvertreib mit moderatem Schwierigkeitsgrad – bis auf ein paar knifflige Stellen – für zwischendurch, oder etwas länger ist. Definitiv eine Empfehlung für Solo- und Coop-Freunde des Actionadventure und Survival Horror Genres.
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38 von 40 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
15 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
77.5 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Dezember 2014
How to Survive... Der Titel is Programm... Man wird Als Überlebender an den Strand einer tropischen Insel gespühlt... nix ungewöhnliches soweit... nen netten Platz zum chillen gesucht, nen paar Kokosnüsse geknackt und auf die Rettung gewartet... Währen da nicht die äusserst aufdringlichen Inselbewohner, die so garnix mit Kokusnüssen anfangen können... Nö... denen steht ehr der Sinn danach deinen Schädel zu knacken und genüsslich dein Hirn zu schlabbern... Zum Glück bekommst du von einem angekauten Überlebenden die ultiemative Waffe für jede Zombi-Apokalypse... einen Stock... und so beginnt auch schon die Reise durch die Horden von Untoten... Klingt verrückt?... Issit auch!

Mir hat das Game bissher enorm viel spass gemacht... Die Dialoge sind amüsant, Die Story passt, Das Blut spritzt und basteln kann man auch ne Menge... richtig lustig wirds wenn man sich auch noch die DLCs dazuhollt... Da hat man dann so lustige sachen wie ne Towerdefence Mode, nen RICHTIGEN Survivel Mode (wenn man tot is, is man tot... GAME OVER) und ne kommplette zusätzliche Story auf der Inselgruppe des Leiphaftigen... und wehm das game dann noch zu pipifax einfach is, kann ja ma den Kovac Mode ausprobieren... der sorgt für die ein oder anderen Bissabdrücke im Controller...

... Fals man ganz zart beseitet ist und sich nicht traut alleine gegen die Schädelgormets anzutreten, bietet das game auch einen online und einen offline Coop Modus, mit dem man zu zweit die Fersenbeisser zerstückel kann... besonders der Offline Co-Op hat es mir angetan, weill man zu zweit an einem Rechner spielen kann... einer mit tastertur und maus... und der andere mit dem Controller... (friendly Fire FTW :D ) ... hat man ja heutzutage fast garnich mehr das sowas geht...

Alles in Allem is daas echt ein goldiges spiel das man sowohl dauersuchten als auch ma eben zwichendurch zocken kann... Nicht zu leicht und garnicht mal einfach... Von mir gibt es janz kla nen Däumchen nach oben und kaufempfehlung obendrauf...

in diesem Sinne: Mahlzeit!
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32 von 33 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
23.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli 2014
Nettes Zombie-Action-Spiel. Du bist auf einer Insel gestrandet und dein Ziel ist es von dieser wieder zu entkommen.

Positives:
+Es gibt ein Crafting-System und viele Items und Waffen. Und nichts ist nutzlos
+Relativ viel zu entdecken, es gibt vier Inseln ( 7 mit dem Insel-DLC)
+Man kann mit unterschiedlichen Taktiken vorgehen
+Tag und Nachtwechsel, und man muss für Essen, Schlaf, Trinken und Gesundheit sorgen
+Zombie-Hirsche, lol

Negatives:
-Nicht viele verschiedene Arten von Zombies
-Schutzwestenzombies extrem nervig
-Man kann nur an den Safezones speichern
-Die Spielzeit ist ein bisschen kruz, allerdings kann man das Spiel auf zwei Schwierigkeiten mit drei unterschiedlichen Charakteren spielen. Hat sschon nen Wiederspielwert

Das warst auch schon haut rein
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35 von 39 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.7 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Juni 2014
★★★★★★★☆☆☆ - 7/10

Warum H2S so einen schlechten Metascore hat kann ich nicht nachvollziehen.
Das Spiel hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn die Story recht einfach gehalten ist:
Ich konnte Zombies niedermetzeln, Waffen anfertigen, Gegenstände suchen und sammeln,
sowie Missionen erfüllen und Archivements jagen -
Ach ja und lachen konnte ich auch noch, Kovac's Regeln sind ganz witzig gemacht.

Aber H2S macht auch nicht alles richtig. So habe ich oft meinen Fortschritt verloren,
weil das Spiel oft abgestürzt ist und die Speicherpunkte zu weit auseinanderliegen.
Gegen die Abstürze hat bei mir aber geholfen die Priorität von H2S auf "hoch" zu setzen.



Why H2S has such a bad Metascore I can not understand.
The game has entertained me very well, even if the story is quite simple:
I could kill zombies, craft weapons, searching and collecting items, complete missions and hunt archievments
And I could laugh, Kovac's rules are very funny.

But H2S does not everything right. I've often lost my progress because the game crashed very often and the save points are too far away. Against the crashes helped me to set the priority of H2S on high.
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36 von 45 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.8 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2014
How to Survive,
Das sagt eigentlich schon alles was man über dieses Spiel wissen muss.
Trotz dem es um Zombies geht, steht bei How to Survive der Witz im Vordergrund.
Wem in How to Survive langweilig wird, der macht definitiv etwas falsch!
Unzählige Möglichkeiten Gegenstände zu kombinieren und zu neuen nützlichen/tödlichen Dingen umzubauen geben dem Spiel den nötigen Pepp. Es gibt mehrere Level über die man Fähigkeiten und Fertigkeiten freischalten kann
(zum Beispiel die Fähigkeit Feuer zu machen).

Fazit:
Wer How to Survive nicht mag, der kommt entweder nicht von diesem Planeten oder steht einfach absolut nicht auf Zombies.
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29 von 36 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
20.0 Std. insgesamt
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 18. Mai 2014
Ich würd auch nur so 7/10 geben, aber es ist kurzweilig, man kann nebenbei irgendwas gucken und es ist ganz nett gemacht. Das Gamedesign ist teilweise (!) unter aller Kanone, aber es funktioniert. Viel Backtracking, Apportieraufgaben, ständig respawnende Gegner, ohne die es aber sterbenslangweilig wäre, viel Humor, der aber ziemlich gezwungen wirkt. Also alles nicht richtig shyße, aber auch nicht richtig gut. Es gibt gerade genug Items und Craftingrezepte, um einen gewissen Sammeltrieb zu erzeugen, zumal man immer irgendwas aufrüsten kann, dem steht aber das viel zu kleine Inventar und die Ungewissheit, was man nun eigentlich braucht, im Weg. Der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig mit flacher Lernkurve...Ich finds mehr als passabel.
Nervig wirds irgendwann, wenn man ein volles Inventar und ausgerechnet Flaschen nie gesammelt hat, die man aber dringend für Sprengsätze braucht, mit denen man die zuvor unpassierbaren Barrikaden sprengen kann. Das artet sehr in eine ständige Suchaktion aus. Zumindest mein erster Eindruck.

Also, klingt erstmal sehr durchwachsen. Aber ich hab immerhin schon 10 Stunden in 2 Tagen gespielt und schon wieder Bock drauf.
Richtig dumm: der rechte Stick an meinem Gamepad steuert immer nach unten, was das Zielen erheblich erschwert und wodurch ich zum Laufen immer zu Melee wechseln muss.
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32 von 42 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
43.7 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Dezember 2015
How To Survive ist ein erstaunlich atmosphärischer Zombie Survival in der iso Perspektive.

Story
Als Überlebender eines Flugzeugabsturzes ist man auf einem Archipel gestrandet, das es nun zu erkunden gilt. Tagsüber stößt man auf alles, was so eine Insel zu bieten hat: Pflanzen, Zeugs zum Craften, herumlaufende Tiere und natürlich nicht enden wollende Horden von Zombies. Dem Himmel sei es gedankt, dass zufälligerweise auch einige Überlebenshandbücher auf der Insel herumliegen. Wirklich nur Zufall? Wen juckts, die Insel ist seltsam genug, da wundert man sich erstmal nicht über herumliegende Überlebenshandbücher. Müdigkeit, Durst und Hunger lernt man nun schnell zu besiegen. Und vom Knüppel bis zum Schnellfeuergewehr zimmert man in Mc Gyver Manier alles aus Einzelteilen zusammen. Schon sind die Zombies nicht mehr ganz so gefährlich. Aber wehe es wird Nacht...

Und wer jetzt glaubt, dass man bei diesen Zutaten keine originelle Story erwarten kann, der täuscht sich. Die Mischung aus Humor und Grusel ist erstaunlich gut gelungen, für ein Spiel dieser Art.

Umfang
How To Survive besteht aus einer Kampagne, die man alleine, oder im Multiplayer mit einem Freund, in etwa 12-14 Stunden durchspielen kann. Es gibt auch einen Challenge Mode, in dem man sich, ebenfalls alleine oder zu zweit, auf 8 verschiedenen besonders anspruchsvollen Inseln austoben kann.

Gameplay
How To Survive ist eine Mischung aus Survival, klassischem Action RPG und einem Twinstick Shooter.

Jeder der drei spielbaren Helden kann allgemeine Attribute steigern und ein paar individuelle Fähigkeiten lernen, die das Überleben erleichtern. Außerdem verfügt jeder Charakter noch über eine Reihe von speziellen Kill Moves, die ein echtes Highlight sind.

How To Survive ist kein einfaches Spiel. Tagsüber lauert hinter jedem Busch ein Zombie und nachts, wenn man schlecht sieht und auf das Licht einer Taschenlampe angewiesen ist, kommen die Ghul-Krabbler. Das sind besonders garstige meschenähnliche Untote, die einem ständig auf den Fersen sind und die sich nur mit Licht fernhalten lassen. Man kann sie zwar erschießen, aber die Insel scheint über einen unerschöpflichen Vorrat dieser häßlichen und äußerst lästigen Kreaturen zu verfügen. Durst, Hunger, Müdigkeit und natürlich auch Gesundheit beeinflussen die Fähigkeiten und so ist ein müder Held einfach ein mieser Schütze, während ein Verletzter nur noch sehr langsam vorwärts kommt.

Die Zombiepopulation ist vielfältig und es gibt reichlich Waffen, wie man es bei einem guten Hack & Slay Abenteuer erwarten würde.

Ich habe How To Survive wesentlich lieber mit Maus und Tastatur gespielt, mit einem Gamepad ist es aber auch spielbar.

Grafik und Musik
Für ein Spiel in der Iso Perspektive sieht es wirklich gut aus. Die Animationen sind überzeugend und das Spielgefühl ist ziemlich direkt. Die Soundeffekte passen gut, das Timing stimmt. An Musik kann ich mich nicht erinnern.

Kritik
Mein größtes Problem mit diesem Spiel ist, dass es nur einen Speicherpunkt gibt. Steckt man also gerade mitten in der Kampagne drin und ein Freund kommt vorbei, dann kann man zwar zusammen spielen, aber nicht abspeichern, ohne dabei den Fortschritt der Solokampagne einzubüßen. Das ist ein schwerer Designfehler. Hier wurde definitiv an der falschen Stelle gespart.

Viele Aufgaben innerhalb der Story kranken an einem Mangel an Originalität, wie das so oft bei RPG Spielen der Fall ist. Glücklicherweise sind die Laufwege auf den Inseln nicht so weit. Besonders die freiwilligen Nebenaufgaben sind oft nur recht eintönige Sammelquesten.

Im Multiplayer kann man seinen Mitspieler verletzen, was vor allem im Nahkampf besonders gefährlich ist, denn oft hat man nicht viel Platz zum Kämpfen. Für mein Empfinden hätte es den Teamschaden im Nahkampf nicht gebraucht. Das führt nur dazu, dass man vermeidet nah bei einander zu stehen und das hat wiederum zur Folge, dass der Spieler weiter hinten leer ausgeht.

Im Multiplayer werden Questbelohnungen nur einmal ausgegeben. Das fand ich ein wenig schade, ist aber kein Drama.

Die Möglichkeiten der Charakterentwicklung sind ein wenig spärlich. Das dürfte besonders für RPG Spieler eine Enttäuschung sein, die gigantische Fertigkeitenbäume gewohnt sind.

Es ist nicht möglich, sich vom Mitspieler zu entfernen. Der muss auf meinem Bildschirm immer sichtbar sein. Ein Onlinespiel spielt sich also ähnlich wie ein lokales Spiel über ein und den selben Monitor (mit dem Unterschied, dass jeder Spieler sich im Zentrum seines Bildschirms sieht). Der Vorteil ist, man bleibt zwingend zusammen. Der Nachteil ist, man muss sich immer einig darüber sein, wohin es gehen soll. Das gilt ganz besonders, wenn man sich schnell mal in Sicherheit bringen muss.

Wem die im Spiel angelegten Schwierigkeitsgrade zu leicht sind, der muss sich ein DLC kaufen. Das ist nicht teuer, aber hier erkennt man deutlich einen Designfehler. Wie kann es sein, dass ein Survival Spiel dem ein oder anderen Hardcore Spieler zu leicht ist? Survival Spiele sollten auch in der Vanilla Version immer ausreichend Schwierigkeitsgrade bereitstellen. Dass man sowas nachliefern muss, finde ich irgendwie peinlich.

Pflanzen werden auf dem Bildschirm nicht hervorgehoben. Die besonders unscheinbare kleine grüne Heilplanze, mit der man sehr praktische Bandagen herstellen kann, ist extrem schwer zu finden, ganz besonders nachts.

Fazit
Das ist kein Spiel für kleine Kinder. Der Humor ist pechschwarz, es fließt jede Menge Blut und gelegentlich fliegen auch Köpfe oder andere Körperteile durch die Gegend. How To Survive gelingt es, unheimlich und lustig zugleich zu sein, was mir bei einem Zombiespiel immer besonders gut gefällt. Die mit lustigen Zeichnungen und kleinen Animationen illustrierten Überlebenshandbücher sind einfach großartig.

How To Survive hat nichts wirklich neu erfunden, hat aber viele bewährte Elemente aus unterschiedlichen Gernes geschickt zu einem überzeugenden Endprodukt zusammengefügt. Für mich war das Spiel eine echte Überraschung und im Sale ist es spottbillig, da ja mittlerweile schon Teil 2 rausgekommen ist (early access). Besonders im Multiplayer ist es ein großer Spaß, wenn man sich aus dem Weg zu gehen versteht. Für Zombie Survival Fans, ARPG Liebhaber und Twinstick Freaks ist How To Survive ein absolut empfehlenswertes Bildschirmgemetzel.
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21 von 23 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
65.2 Std. insgesamt
Verfasst: 12. April 2015
How to Survive ist grafisch kein ultimatives Spiel, dafür spieltechnisch ganz witzig gestaltet. Der Schwierigkeitsgrad kann individuell angepasst werden, wobei die höchste Schwierigkeitssufe brutalst ist und eigentlich unmöglich spielbar. Verschiedene Quests halten das Spiel am Leben, wobei es noch mehr Fun im Co-Op-Modus macht. Spielprinzip ist es zu überleben. Die Gegner, meist Infizierte, müssen vernichtet werden. Um zu überleben muss man essen, trinken, schlafen und sich die Gegner vom Halse halten. Es gibt verschiedene Spielmodis, wobei die Geschichte mit den verschiedenen Inseln noch das beste Spielprinzip ist. Der ausgewählte Charakter steigt Leveltechnisch auf; man hat einen Skillbaum und bekommt verschiedene Fähigkeiten. Man kann sich Rüstung aus verschiedenen Gegenständen bauen um resistenter und stärker zu werden. Waffen, bessere Tränke usw. können ebenfalls hergestellt werden.

Leider ist das Spiel nicht ganz bugfrei: Hirsche, Infizierte, Zombies usw werden vom Mitspieler erst gar nicht oder viel zu spät wahrgenommen. Dann kann es schon mal passieren, dass Gegenstände im Inventar trotz abspeichern des Spielstands verschwinden. Das ist ärgerlich, wenn der Gegenstand zu einer wichtigen Quest benötigt wird. Gerne stürzt das Spiel auch mal ohne Grund ab.

Alles in allem trotzdem ein Spiel, was einen gewissen Suchtfaktor hat.
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18 von 19 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
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Empfohlen
18.0 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Februar 2015
Als ich die Screenshots gesehen hatte, war ich ja zuerst sehr skeptisch.
Die H2S Storm Warning Edition war im Wintersale dann stark reduziert, und ich kaufte es dann doch.
Nun aber mal zu Spiel:

Pro:
+ flüssiges Zombiegeprügel
+ gut balancierter Tag-/ Nachtwechsel
+ relativ gute Story (mit unerwartetem Ende)
+ lustig animierte Szenen
+ Herausforderungsmodi + Barrikadenmodus bringen recht viel Spaß
+ Coop & 2 player sorgen auch bei der Story für lustige Momente
+ Deutscher Text - Original Sound (ENG)

Con:
- sehr kurzlebige Story (ca. 10 - 15 Stunden - mit DLC's)
- random Massenspawn um Kadaver (teilweise bis zu 15 Zombies auf einmal)
- kleine Bug's (Nebenmission lässt sich nicht abgeben -> Mission neu starten)
- Gesamtpaket für rund 19,- € etwas happig

Fazit:

Das Spiel macht Laune und ist definitiv einen Blick für jeden Zombieliebhaber wert. Auch solltet ihr vllt. mit einem Freund / Kumpel / Atze / Homie / Schatz / ... beliebigen Begriff einfügen .../ spielen, da es zu zweit definitiv mehr Spaß bringt. Ihr solltet allerdings auf einen Sale warten, denn das Spiel macht erst mit den DLC's wirklich Spaß, in der "Storm Warning Edition" kostet der Spaß allerings rund 19,- € (Im Sale rund 3,- €)
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