Du bist auf einer einsamen Insel voller Monster gestrandet. Wie sollst du das nur überleben? Indem du die Seiten eines Überlebenshandbuch sammelst und deinen Kopf benutzt! Finde Lebensmittel, Wasser und sichere Verstecke, um zu überleben. Die Nacht bricht an? Finde einen Weg, sie unbeschadet zu überstehen!
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#label_packages_that_include_game

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#text_includes_x_items Barricade! DLC, El Diablo Islands - Host, Heat Wave DLC - x 3 pack, Hello my name is... Nina. DLC, How to Survive, Kovac’s Way DLC, One Shot Escape DLC

 

#steam_curator_recommended_by_curators

"How to Survive, is a Fun top down zombie survival game. Totally worth the money if you are looking at a single player game, it also has shared co-op."

#label_app_reviews

“How To Survive is more than just a solid zombie role-playing game, it's also one of the best games of the year. With its mix of Diablo-esque hack and slash and dual-stick shooter action, 505 Games' newest Xbox Live Arcade game is a real surprise. It has a deep crafting system and a world you can't help but want to explore. How To Survive rewrites the book on zombie RPGs!”
90% – Gaming Nexus

“While there have been several games that have recently released that fall into the growing zombie survival genre, How to Survive manages to do enough differently to earn its place among the crowd. The game’s strong emphasis on crafting and juggling basic human needs helps distinguish itself from other titles. Additionally, the story campaign features a tale that manages to contain a few plot twists despite its simplicity. One area where How to Survive shines is the game’s strange brand of humor which is helped along by the title’s decent voice acting. In all, How to Survive is recommended to any fans of either the undead or survival simulators. Those who enjoy intricate crafting or top-down gaming should also give it a look.”
4 Stars – Examiner

“In terms of graphic and sound design, How to Survive looks good and sounds even better. The lighting gives real-time shadows based on not only the source but the time of day as the shadows move with the passing sunlight. The island is beautifully rendered, and animations are fluid and zombie deaths are pleasingly gory, chunks of body parts will liter the ground and roll depending on the shape of the surface”
8/10 – Gamer Horizon

#label_about_this_game

Du bist auf einer einsamen Insel voller Monster gestrandet. Wie sollst du das nur überleben?
Indem du die Seiten eines Überlebenshandbuch sammelst und deinen Kopf benutzt! Finde Lebensmittel, Wasser und sichere Verstecke, um zu überleben. Die Nacht bricht an? Finde einen Weg, sie unbeschadet zu überstehen! Sammle die vielen coolen Gegenstände ein, mit denen du über 100 Werkzeuge und Waffen herstellen kannst, von Schrotflinten bis hin zu Molotow-Cocktails. So kannst du dich UND deine Freunde verteidigen!

• Wähle einen von drei spielbaren Charakteren, mit ganz individuellen Fertigkeiten.

• Erkunde vier Inseln mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt und unterschiedlichen Monstern.

• Sammle die Kapitel des Überlebenshandbuchs und erhalte nützliche Überlebenstipps!

• Spiele den Storymodus offline mit einem Freund oder bestreite eine der 8 anspruchsvollen Online-Herausforderungen.

• Spiele den Schwierigkeitsgrad "Ironman", wenn du ein echtes Hardcore-Spielerlebnis suchst.

#label_sys_req

    Minimum:
    • OS: Windows XP
    • Processor: Intel Core 2 Duo or better
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: Ati 5700 series/NVIDIA GeForce GT240 or equivalent
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 7 GB available space
#reviews_helpful_reviews
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Wer schon immer einmal auf einer postapokalyptischen Inselgruppe unterwegs sein wollte, die von Zombies und anderen Monstrositäten verseucht ist um sich dort durchzuschlagen, für den ist How to Survive eine gute Einstiegslösung. Vor allen Dingen dann, wenn der Survival-Aspekt nicht zu detailliert ausfallen soll.
How to Survive ist im Grunde genommen ein Actionadventure, in dem man mit einem von einer Hand voll unterschiedlichen Charakteren auf einer Inselgruppe gestrandet ist und sich dort zurecht finden muss. In typischer Actionadventure-Manier folgt man einer Aufgabe in Form von Quests und Side-Quests nach der Anderen, während man sich durch die Zombiehorden prügelt, oder schießt, dabei Erfahrung sammelt, Stufen aufsteigt und somit seinen Charakter in unterschiedlichen Disziplinen, wie Nahkampf, Überleben, Fernkampf und so weiter schult. Waffen und Rüstungen muss man zum größten Teil selbst bauen. Blaupausen und Material finden steht damit zusätzlich auf der Tagesordnung. Mit einem Motorboot kommt man später dann auch auf andere Inseln und ist in vielen Aufgaben mit Reisen beschäftigt und dem Finden von Gegenständen um an manchen Orten weiter zu kommen, wo vorher noch ein unüberwindbares Hindernis den Weg versperrt hat.
Im Allgemeinen gilt: Reise lieber Tags als Nachts, denn dort trifft man nicht nur schwerere Feinde, sondern ist auf Grund des fehlenden Lichts natürlich im Nachteil. Heilkräuter und gute Mützen voll Schlaf kurieren jedoch alle Wunden. Schön zu sehen ist, dass sowohl Essen, als auch Trinken und Schlaf wichtig ist um sich bei Kräften zu halten.
Wahlweise kann diese Hatz sogar im Mehrspielermodus mit Freunden angetreten werden.

Zu guter Letzt gilt zu sagen, dass How to Survive ein schöner Zeitvertreib mit moderatem Schwierigkeitsgrad – bis auf ein paar knifflige Stellen – für zwischendurch, oder etwas länger ist. Definitiv eine Empfehlung für Solo- und Coop-Freunde des Actionadventure und Survival Horror Genres.
#UserReviews_RatingStats_plural
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How to Survive... Der Titel is Programm... Man wird Als Überlebender an den Strand einer tropischen Insel gespühlt... nix ungewöhnliches soweit... nen netten Platz zum chillen gesucht, nen paar Kokosnüsse geknackt und auf die Rettung gewartet... Währen da nicht die äusserst aufdringlichen Inselbewohner, die so garnix mit Kokusnüssen anfangen können... Nö... denen steht ehr der Sinn danach deinen Schädel zu knacken und genüsslich dein Hirn zu schlabbern... Zum Glück bekommst du von einem angekauten Überlebenden die ultiemative Waffe für jede Zombi-Apokalypse... einen Stock... und so beginnt auch schon die Reise durch die Horden von Untoten... Klingt verrückt?... Issit auch!

Mir hat das Game bissher enorm viel spass gemacht... Die Dialoge sind amüsant, Die Story passt, Das Blut spritzt und basteln kann man auch ne Menge... richtig lustig wirds wenn man sich auch noch die DLCs dazuhollt... Da hat man dann so lustige sachen wie ne Towerdefence Mode, nen RICHTIGEN Survivel Mode (wenn man tot is, is man tot... GAME OVER) und ne kommplette zusätzliche Story auf der Inselgruppe des Leiphaftigen... und wehm das game dann noch zu pipifax einfach is, kann ja ma den Kovac Mode ausprobieren... der sorgt für die ein oder anderen Bissabdrücke im Controller...

... Fals man ganz zart beseitet ist und sich nicht traut alleine gegen die Schädelgormets anzutreten, bietet das game auch einen online und einen offline Coop Modus, mit dem man zu zweit die Fersenbeisser zerstückel kann... besonders der Offline Co-Op hat es mir angetan, weill man zu zweit an einem Rechner spielen kann... einer mit tastertur und maus... und der andere mit dem Controller... (friendly Fire FTW :D ) ... hat man ja heutzutage fast garnich mehr das sowas geht...

Alles in Allem is daas echt ein goldiges spiel das man sowohl dauersuchten als auch ma eben zwichendurch zocken kann... Nicht zu leicht und garnicht mal einfach... Von mir gibt es janz kla nen Däumchen nach oben und kaufempfehlung obendrauf...

in diesem Sinne: Mahlzeit!
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Mir gefällt das Spiel sehr gut. Das einzige was noch gut wäre, ist eine Art Tresor wo ich meine Items ablegen könnte. Denn das Inventar ist leider irgendwann zu schnell voll.

Hoffe das da noch etwas kommt.

Aber ansonsten macht mir das Spiel sehr viel Spaß.
#UserReviews_RatingStats_plural
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Really really cool game :)
The grafics are good the gameplay + story is good.
And its very very funny :D

8/10 points
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How to Survive ist grafisch kein ultimatives Spiel, dafür spieltechnisch ganz witzig gestaltet. Der Schwierigkeitsgrad kann individuell angepasst werden, wobei die höchste Schwierigkeitssufe brutalst ist und eigentlich unmöglich spielbar. Verschiedene Quests halten das Spiel am Leben, wobei es noch mehr Fun im Co-Op-Modus macht. Spielprinzip ist es zu überleben. Die Gegner, meist Infizierte, müssen vernichtet werden. Um zu überleben muss man essen, trinken, schlafen und sich die Gegner vom Halse halten. Es gibt verschiedene Spielmodis, wobei die Geschichte mit den verschiedenen Inseln noch das beste Spielprinzip ist. Der ausgewählte Charakter steigt Leveltechnisch auf; man hat einen Skillbaum und bekommt verschiedene Fähigkeiten. Man kann sich Rüstung aus verschiedenen Gegenständen bauen um resistenter und stärker zu werden. Waffen, bessere Tränke usw. können ebenfalls hergestellt werden.

Leider ist das Spiel nicht ganz bugfrei: Hirsche, Infizierte, Zombies usw werden vom Mitspieler erst gar nicht oder viel zu spät wahrgenommen. Dann kann es schon mal passieren, dass Gegenstände im Inventar trotz abspeichern des Spielstands verschwinden. Das ist ärgerlich, wenn der Gegenstand zu einer wichtigen Quest benötigt wird. Gerne stürzt das Spiel auch mal ohne Grund ab.

Alles in allem trotzdem ein Spiel, was einen gewissen Suchtfaktor hat.
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Seid gegrüßt,

Ich muss ehrlich gestehen das ich erst dachte das dieser Titel total bescheiden wird und mich in keinster Weise interessieren würde. Aber es ist ein echt schönes Game wie ich nach wenigen Minuten feststellen durfte!

Natürlich ist das hier jetzt keine High End Grafik, aber auf sowas war ich noch nie aus, da ich mit der Generation Starcraft 1, Half Life 1 usw. groß geworden bin! :)

So wie man sich ein Surivel Game vorstellt, so wurde dies hier richtig gut umgesetzt. Man kann viele Sachen sammeln und mit einander kombinieren. Es können Pflanzen zum heilen gesammelt werden, Tiere getötet werden um Nahrung zu haben (ggfs auch am Lagerfeuer kochen für mehr Energie) Man verliert mit der Zeit an Leben da man Hungrig & Durstig ist. Es gibt viele Zombies die anscheinend endlos sind. Damit meine ich wenn man eine Insel (gibt mehrere, no Spoiler) denkt erfolgreich eingenommen zu haben, so kommen mit der Zeit wieder neue / in der Nacht andere.

Es gibt Erfahrungspunkte für getötete Zombies und kann je Level seine Fähigkeiten ausbessern was mir besonders gut gefallen hat. Ich denke einmal das ich das nicht genauer erklären muss wieso das gut ist. Kann sich ja jeder der es spielt selber ausmalen / testen. :-)

Es gibt kein direktes Tutorial, sondern man findet laufe des Spieles kleine Handbücher "How to Survive" (:D) wo die Sachen erklärt werden. MIt einem Humor der mich an sehr vielen Stellen zum schmunzeln gebracht hat, ist eine nette Unterhaltung bei der Erklärung der Dinge.

Man kann die Story alleine oder zu 2 Offline spielen. Man kann zwischen 3 Charakteren wechseln, wobei jede (wie ich gesehen habe) Ihre eigene Story hat. Es gibt noch einen Herrausforderungs Bereich und bietet somit einiges an Abwechslung.

Daher gebe ich diesem Spiel eine Kaufempehlung und würde jedem raten es selber einmal gespielt zu haben.

Mfg, Proletenwunder
[04.01.2015 / 05:12 Uhr]
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Konsolen-Schrott vom feinsten.. 1:1 auf PC portiert. Fühlt sich an wie ein halbgarer Klon von "Path Of Exile": Von allem ist etwas vorhanden und es scheint insgesamt irgendwie "fertig" zu sein.. aber alles wirkt so als wäre gerade das Minimum getan worden, damit es noch als Spiel durch geht.

Das Komplett-Paket (Spiel + DLC per Rabatt-Aktion) ist nicht die 4 Euro wert. Ich frage mich, wie das Spiel 60/100 Meta-Score erreichen konnte..

Die Steuerung ist Mist. Grafik und Sound sind ganz ok. Es gibt zwar ne Story, aber die wurde wohl nur eingearbeitet, damit überhaupt was da ist. Schwachsinnige Zombie-Gegner (und ich liebe Zombie-Spiele eigentlich). Kaum Platz im Inventar. Keine Kisten o.ä. für Gegenstände - man kann höchstens Sachen in den Dreck werfen und beten dass man es später wiederfindet. Affen erteilen einem sinnfreie Aufgaben, die meist mit nutzlosen Gegenständen belohnt werden. Kehrt man im Spielverlauf zurück zu vorigen Inseln sind da plötzlich Über-Zombies. Die meisten Boss-Zombies sind einfach stupide übermenschlich - da ist nur rennen schiessen rennen schiessen erforderlich. Taktik insgesamt komplett fehlanzeige. Es gibt nur ein paar vorgegebene Speicher-Punkte (zumeist bei den Schlafplätzen). Die Menüführung bzw. Inventarnutzung ist dank Konsolen-Stil zwar irgendwie intuitiv.. mit Maus und Tastatur trotzdem gewöhnungsbedürftig und hakelig. Der "Skilltree" ist ein Witz - das dürfte man eigentlich gar nicht so nennen. Die Bewegungsfreiheit auf den Inseln ist leicht eingeschränkt (zumindest im Story-Modus).. auch dank der Skillbücher die man erst noch lernen muss. Feuer machen und Büsche zerkloppen muss man offenbar auch erst lernen. Die anderen Spiel-Modi sind auch nur seichter Zombie-Trash ohne jeglichen Tiefgang.. und es gibt auch keinen Sandbox-Modus mit ähnlichem Schwierigkeitsgrad wie die Story.

Das einzig schöne ist die Crafting-Möglichkeit. Es gibt wirklich viele Gegenstände die man zu unterschiedlichsten Waffen oder Ausrüstungen umfunktionieren kann. Auch Lebensmittel und Heilkräuter kann man kochen oder kombinieren.
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Survival, Crafting und jede Menge Zombies zum killen.
Das Suchen nach Gegenständen, Nahrung, Wasser und Bauplänen macht wirklich Spaß da man am Anfang nicht viel dabei hat. Man läuft erstmal ne Zeit lang mit nem Stock rum, verknüppelt Zombies und sucht nach Gegenständen aus denen man etwas nützliches herstellen könnte. Dabei muss man immer aufpassen dass man genug Essen, Trinken und Heilmittel dabei hat. Wenn man müde ist muss man sich nen Platz zum schlafen finden und wenn es dunkel wird... bleibt man lieber am Feuer.
Das Spiel macht jede Menge Spaß und ist auf auf jeden Fall empfehlenswert!
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Dieses Spiel hat eine angenehme Grafik, coole tools und Gegenstände im Spiel und macht Richtig Spaß... AM ANFANG!!!
Man mätzelt Zombies nieder, baut sich Waffen und hat spaß daran seine neue Waffe zu testen.
DOCH... je länger man es spielt, umso mehr Zombies kommen auf einen zu. Nach c.a. 4 Stunden Spielzeit Sind es einfach ZU viele Zombies die einem nach dieser Spielzeit ohnehin schon aufn Sack geht und wenn hinter jeden 5 meter ersma 20 Zombies warten ist der Spielspaß sehr schnell am ende.

Beispiel: Ich hab es mir mit voller Hoffnung geholt und angezockt, war voll begeistert und hab nur noch gesuchtet. Ein Tag später und ich hab die schnauze voll vom Spiel und werde es Wahrscheinlich NICHT zuende Spielen.
Etwas Schade ums Geld
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Als ich die Screenshots gesehen hatte, war ich ja zuerst sehr skeptisch.
Die H2S Storm Warning Edition war im Wintersale dann stark reduziert, und ich kaufte es dann doch.
Nun aber mal zu Spiel:

Pro:
+ flüssiges Zombiegeprügel
+ gut balancierter Tag-/ Nachtwechsel
+ relativ gute Story (mit unerwartetem Ende)
+ lustig animierte Szenen
+ Herausforderungsmodi + Barrikadenmodus bringen recht viel Spaß
+ Coop & 2 player sorgen auch bei der Story für lustige Momente
+ Deutscher Text - Original Sound (ENG)

Con:
- sehr kurzlebige Story (ca. 10 - 15 Stunden - mit DLC's)
- random Massenspawn um Kadaver (teilweise bis zu 15 Zombies auf einmal)
- kleine Bug's (Nebenmission lässt sich nicht abgeben -> Mission neu starten)
- Gesamtpaket für rund 19,- € etwas happig

Fazit:

Das Spiel macht Laune und ist definitiv einen Blick für jeden Zombieliebhaber wert. Auch solltet ihr vllt. mit einem Freund / Kumpel / Atze / Homie / Schatz / ... beliebigen Begriff einfügen .../ spielen, da es zu zweit definitiv mehr Spaß bringt. Ihr solltet allerdings auf einen Sale warten, denn das Spiel macht erst mit den DLC's wirklich Spaß, in der "Storm Warning Edition" kostet der Spaß allerings rund 19,- € (Im Sale rund 3,- €)
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Was ist How to Survive?
Ein isometriches Actionspiel in dem die Gegner Zombies sind und man sich seine Ausrüstung durch craften verbessern muss.
Warum habe ich mir How to Survive gkauft?
Es war für unter 2€ im Angebot mit allen DLCs.
Hat es Spass gemacht?
Ja.
Hat es Multiplayer?
Es verfügt über einen Coop-Modus den man auch lokal an einem PC spielen kann. Auch bei 2 PCs müssen sich leider beide Spieler im gleichen Bildschirm befiinden.
Umfang?
Mit dem Hauptspiel ohne DLCs kann man in 10h durch sein. Mit den DLCs hat man verlängerten Spielspass.
Fazit:
Nicht perfekt, aber ein nettes Schnäppchen, welches man sich bei einem Angebot gönnen sollte.
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How To Survive: Ein Höllentrip auf die Inseln…

Wenn man bei Steam das Spiel für 2€ sieht, kann man ohne Bedenken zugreifen, allerdings muss man vor der Coop Reise einiges wissen. Das Spiel scheint nicht ganz fertig zu sein, ihm fehlt eindeutig der feine Schliff.

Da ich es als vollwertiges Spiel beurteilen möchte, werde ich auf die nervigen Kleinigkeiten eingehen. Diese sind vorhanden und werden euch nicht von Beginn an belästigen, sondern werden sie ganz langsam unter die Haut gleiten, den Rücken entlang kriechen und Früchte des Zorns, oder eher Früchte der Enttäuschung, freisetzen.

Erstmal die positiven Aspekte, welche das Spiel ausmachen:

+ trotz der nervigen Sachen, macht das Spiel relativ viel Spaß und ist für den Coop Modus zu zweit zu empfehlen

+ vergoldeter dreifacher Knochenbumerang mit Felsen (die ultimativste Waffe)


Jetzt komme ich zu den Früchten der Enttäuschung, was dieses Spiel mit jeder Minute einem in das Gehirn pflanzt und dann sich unauffällig in die Ecke der Festplatte verkriecht und einen auslacht:

- Coop Synchronization ist sehr verbuggt und für Laggs anfällig. Das heißt so viel, dass man kleine Aussetzer in der Verbindung hat, was eigentlich verschmerzbar wäre, jedoch bekommt man dadurch öfters Abstürze des Hauptprogramms, Fehler in den Missionen oder einfacher Hänger, die nicht weggehen, solange man das Spiel nicht neu startet

- Coop Belohnungssystem ist sehr fragwürdig! Nach Abschluss einer Mission bekommt nicht Jeder der Beteiligten eine Belohnung. Die Belohnung erhält nur der Host. Man kämpft, schlägt sich durch Zombies, verbraucht Munition und Medipacks, und bekommt letztendlich gar nichts

- Coop Inventarsystem / Inventarsystem allgemein: Man hat einfach nicht ausreichend Platz für die Gegenstände. Falls ich es richtig verstanden habe, ist das Inventar im Coop Modus zusätzlich beschnitten, damit die Spieler das Inventar untereinander besser managen… Gut gedacht vielleicht… Die Umsetzung kommt einem als kleiner Brocken, der Hals stecken bleibt und Hustenanfälle verursacht. Wenn man mehrere Gegenstände vom gleichen Typ besitzt, wird man gezwungen die Items einzeln weiterzugeben oder komplett die Packung auf den Boden abzuwerfen. Sowas wie ein Schiebebalken ist für den Entwickler vermutlich nicht bekannt…

Ach ja… Die Missionsgegenstände werden direkt in das Inventar gepackt – erstens verbraucht man wertvollen Platz im sehr knappen Inventar und zweitens kann man es aus Versehen wegschmeißen, wenn man nicht aufgepasst hat.

- Fragwürdiges Skillsystem, mit wenigen Optionen: Man hat zwar die Skills, die wollen aber nicht ganz in dem Spiel aufgehen. Bei diesem Spiel wäre es eigentlich interessanter / besser die Fähigkeiten der Charaktere vom Anfang des Spiels festgelegt zu haben und nachträglich spezielle Angriffe / Fähigkeiten mit jeweiligen Waffen via Leveling freizuschalten. So hat man ziemlich langweilige Basisauswahl (weniger essen, trinken, schlafen wollen; mehr Molotov schleppen können)

- Steuerung mit Maus und Tastatur ist etwas umständlich (sehr umständlich im Inventar)

- diese kleine, nervige Pirahnas mit Autoaim und Wallhack

- Crafting macht teils Spaß, teils ist es, wie das Skillsystem, ohne große Überlegung oder Liebe hingeklatscht. Man hat viele Gegenstände, die im Spiel sehr unnötig erscheinen.

Was noch viel trauriger ist –manche der gebauten Sachen kann man ohne Probleme auseinanderbauen und manche Sachen lassen sich gar nicht auseinanderbauen. Von der Logik her, sehr unverständlich: sobald man Knochen oder Steine an eine Rüstung angebracht hat, kann man nachträglich es nicht mehr verstärken oder auseinanderbauen. Im Fall von Reifen ist es sehr traurig.

Was noch sehr ärgerlich erscheint, ist die Anzahl an Gegenständen, was man für manche Craftings der Waffen benötigt. So geht sehr viel Platz im Inventar verloren. Und dadurch, dass man nicht genau weiß, was zusammengebaut oder ob das halbfertige Gegenstand noch auseinanderbaut werden kann, schleppt man den ganzen Kram im Inventar mit

- Drop / Loot: versucht euch mal einen Reifen zu finden, der verwendbar ist… (p. s. Reifen werden als Grundmaterial für Teile der Rüstung benötigt)

- Gepanzerte Gegner mit Helmen… Man levelt sich hoch, hat stärkere Waffen -> das interessiert jedoch diese Typen gar nicht. Man braucht fast immer zwei genaue Kopftreffer (Körpertreffer reichen nicht, wie bei anderen Gegnern), um erst den Helm vom Kopf runterzuwerfen und dann den Zombie zu erledigen

- Spawns der Gegner am Kadaver finden teils direkt vor euren Augen statt…

- Lauft bei Gewitter nicht draußen herum, versucht zu schlafen… die Blitze treffen auch in Gebäuden

- Spielt die DLC Missionen vor der letzten Mission durch. Am Anfang des Spiels ist es noch zu früh, da die Monster noch zu schwer sind, am Ende des Spiels kann man es gar nicht spielen, da man nicht mehr auf die Inseln zurückkommt. Das Spiel endet dann einfach.


Wer sich mit den Minuspunkten abgeben möchte, bekommt man ein lustiges Zombieerlebnis für Zwischendurch. Für den vollen Preis würde ich das Spiel nicht empfehlen.

Die Wertung des Spiels schleicht sich in Richtung 6 Arme für 10 Zombies und schreit um Gnade der Befehlshaber des Projekts
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Was ist How to Survive ? Ein Spiel welches alle zwei Wochen bei Steam im Sale ist, weil es niemand will? Nein, ein Spiel welches wirklich sehr gut ist. Erstmal sollte man betrachten was How to Survive für ein Spiel ist, ein Zombieüberlebensspiel mit Craftingelementen. Klingt auf dem Papier nach einem schlechten DayZ Klon, doch der Kniff an der Sache ist das die Sicht wie z.b. in Diablo, welches dem Spiel wirklich echt gut steht. Aber was ist Ziel des Spiels, ganz klar überleben und verschiedene Quests abschließen für die Ihr XP Punkte bekommt und somit im Level steigt und euren Fertigkeitenbaum Skillen könnt. Zu erwähnen ist auch noch das es einen guten Coopspielmodus, einen Permadeathmode und viele viele DLC zum kleinen Preis gibt. Aufgrund der wirklich guten Idee und dem Spielspass der dieses Spiel für mich mit sich bringt gibt es auf jedenfall einen Daumen nach oben.
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Hallo lieber Leser.

Ich finde das Spiel gelungen und gebe dafür 4/5 Punkten. Sehr angenehm zu spielen und die Grafik ist super. Klar kann man bei einem Low-Budget Game nicht das Allerfeinste erwarten, aber wie gesagt alles sehr angenehm verpackt.

Empfehlenswert ist auch ein Controller! Am Anfang haben mich die Einstellungen sehr genervt, aber später beim Koop-Modus wurde alles wieder gut gemacht.

Mal sehen, ob mein Partner derselben Meinung ist und wir eine zweite Runde starten.


C’est la vie, euer immer noch
Nicht Sicher
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Eines meiner kleinen Highlights dieses Jahr. Ein wunderbares Spiel im Online-Modus mit Freunden, egal ob im Story- oder Herausforderungs-Modus. Spaß ist vorprogrammiert.
Man kann sich seine eigene Ausrüstung und Waffen individuell zusammenbauen.
Die eigene Item-Tasche ist begrenzt daher muss man echt gut haushalten, was man mitnimmt und was nicht.
Das hat aber auch seinen Charme!

Kleiner Minus-Punkt. Im Multiplayer spielen alle im gleichen Bildschirm, dh. wenn einer in die andere richtung läuft müssen alle mit oder er kommt nicht weiter :D aber ansonsten echt unterhaltsam und kann es echt empfehlen!
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Der Surviver macht schon fun. Gibt schon schöne Waffen und Rüstungen die man so zusammen basteln kann. :)
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Super cooles Coop Zombie/Survival/Crafting/Brutal/ Game :)
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Erfahrungsbericht:

Nahkampfwaffen:
Es gibt 2 Nahkampfwaffen die es sich zu Tragen lohnt: Machete oder die etwas langsamere Steinaxt. Jedoch sollte man schon aus Inventarplatzgründen nur eine davon bei sich haben. Stöcke oder Eisenstangen sind anfangs eine nette Notlösung, später allerdings nur noch zum herstellen von Pfeilen oder anderen Dingen empfehlenswert. An brennenden Feuerstellen sollte man sich im übrigen immer wen möglich (also nicht nur nachts) brennende Stöcke holen. Diese setzen Gegner in Brand und fügen ihnen so permanent Schaden zu - ideal gegen grosse Gegnergruppen

Fernkampfwaffen:

Der Bogen ist das wohl wertvollste Hilfsmittel. Anfangs aus Schnur und biegsamen Ast erstellt, kann man ihn wider zerlegen um Mittels Karbon einen mächtigeren Bogen Herzustellen. Mittels Rollen erhöht man den Schaden. Mittels Stabilisator (Gabel + Metallstange) verkürzt man die Zielzeit. Mittels Harpunengriff und endsprechendem Skill kann man aus dem Bogen die noch durchschlagkräftigere Armbrust bauen. Pfeile (Selbst Brandpfeile) kann man nach Gebrauch wider einsammeln. Pfeile werden folgendermassen Produziert: Stock + Machete = Pfeil; + Federn = Besserer Pfeil; + Benzin = Brandpfeil

Boomerang: Zum herstellen 2x Knochen (Findet man dort wo Zombiegruppen am Boden sitzen und Fressen) mit der Machete schärfen und miteinander Kombinieren. Die Vorteile liegen auf der Hand - unbegrenzte Munition und zudem trifft er die Gegner beim zurückkommen noch einmal

Schusswaffen: Mittels Harpunengriff + Kompressor oder Druckluftflasche + einen von 3 Rohren (+ falls vorhanden Zielfernrohr) kann man die verschiedensten Pistolen herstellen. Mittels Benzin kann man aus der Munition (die bei nahezu jedem getöteten Gegner zu finden ist) Brandgeschosse herstellen. ACHTUNG: anders als beim Bogen ist Munition nicht widerverwendbar. Meines Erachtens nach ist das Präzisionsgewehr am effektivsten - durchschiesst mehrere Zombies zugleich und führt bei nicht gepanzerten Exemplaren zum sofortigen Tod.
Inventar:

Das wohl nervigste am Spiel ist das Begrenzte Inventar. Trägt man Nahkampfwaffe, Pfeil + Bogen, Boomerang, Schusswaffe + Munition mit sich sind bereits 6 der 25 Pläze belegt. Ratsam ist es auch immer Flaschen bei sich zu haben da man mit ihnen Wasser oder Benzin bei sich tragen kann. Auch Nahrung ist Pflicht. Dazu erntet man am besten Wurzeln am Wegesrand oder baut sich eine Angel und geht Fischen (Fisch ist sicherlich die bessere Lösung da er zusätzlich die HP auffüllt - allerdings muss er vor verzehr über dem Feuer zubereitet werden)

Mitnehmen sollte man auch jeden Stofffetzen den man findet - Diese lassen sich mit Heilkräutern kombinieren um ihre Wirkung zu steigern oder aber mit Benzinflaschen um Molotovs herzustellen.

Dinge die man nicht direkt Braucht kann man bei den Schlafplätzen liegen lassen ohne angst zu haben dass sie verschwinden (empirische Erfahrung - kann ich allerdings nicht zu 100% garantieren)
Rüstung:

Jedes Rüstungsteil kann man zusätzlich mit Knochen modifizieren - der Nutzen davon ist mir allerdings noch unbekannt

Helme findet man bei Gegnern. Mittels Stahlplatten erhöht man die Effektivität.

Schutzwesten findet man bei Gegnern. Mittels Stahlplatten erhöht man die Effektivität

Beinschutz: Mittels Gummistücken (Reifen + Machete) und Lederriemen (Machete + Fell - Dieses gewinnt man am ehesten vom nicht infizierten Hirsch der ersten Insel den man am besten mit dem Bogen jagt) lässt sich ein Beinschutz herstellen. Lederriemen + Stahlplatte ist noch einmal Besser

Armschutz: Mittels Gummistücken herstellen. Da ich ihn noch nicht habe kann ich nichts genaueres sagen
Gegner:

Normale Zombies: Nur in Gruppen gefährlich. Doch dann am besten in Brand setzen und Distanz halten oder mittels Fernkampwaffen ausschalten und Distanz halten. In Jeden Fall gilt Nahkampf ist nur eine Notlösung

Gepanzerte Zombies: Normale Zombies mit Weste oder Helm. Benötigen 2 Headshots zum umfallen, Westenzombies sind mit Körpertreffern kaum kleinzukriegen. Falls ein Zombie beide Panzerungen trägt, auf den Kopf zielen. Auch mit Brandmunition/brennenden Stöcken leicht umzulegen

Kamikazezombies: Aus SICHERER!!!! Distanz mittels Fernkampf ausschalten oder für ganz Mutige nahe genug an sich heran lassen dass sie die zu explodieren beginnen (nach 2/3 versuchen erkennt man das) und dann schnell in Sicherheit rennen da sie bewegungsunfähig sind. Beim Töten von Kamikazezombies kann man, da sie bei ihren Tod explodieren auch umliegende Zombies schädigen

Bosszombies: In Brand setzen? Sinnlos - löscht wider. Nahkampf? Absolut Abzuraten. Am besten mit Pfeil und Bogen ausschalten und mit Leertaste seinen Angriffen ausweichen

Zombie-Hirsch: Hinterlistiger kleiner Huhrensohn. Am besten in Brand setzen und ihm ausweichen biss er stirbt

Nachts-Herumkriech-Zombies: Töten nicht notwendig. Mit einer ♥♥♥♥el bleiben sie auf Distanz (Eine ♥♥♥♥el hält 100 Sek.) und zudem hat man immer eine Taschenlampe bei sich die den selben Zweck erfüllt und nicht leer wird

Super-Boomerang:
Meines Erachtens ist die mächtigste Waffe im Spiel der Boomerang, sofern er denn richtig modifiziert ist. Den Boomerang vorerst ganz normal bauen, also mit zwei kombinierten, geschärften Knochen. Anschließend kann man noch einen geschärften Knochen hinzufügen, was eine Dreifachklinge ergibt. Das Ding ist dann etwas schneller und stärker. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass man damit widerum noch Feuerstein kombinieren kann. Sieht gefährlich aus und hat es in sich! Zu guter Letzt muss noch ein roter Stein dran, den man aber erst später im Spiel bekommt.

Entweder von abgeschlossenen Coco-Missionen oder in den Quarantäne-Häuschen, die man freisprengen muss. Das Teil ist dann doppelt so stark. Perfekt, um dichte Gruppen zu erledigen, Fettsäcke aus der Ferne zum Explodieren zu bringen oder andere Sauereien. Ich denke, die Vorteile davon liegen auf der Hand. Irgendwann gibt es zu dem Boomerang auch eine Anleitung, die irgendwo in der Wallachei herum liegt. Habe sie aber erst viel später gefunden. Übrigens lässt sich damit auch prima der Zombie-Hirsch erledigen.

Viel Spass beim Zocken :-)
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really underated game, play it in coop and its funny and nice with kovac rulez

bad that only with xbox controller it is playable not really with the mouse and key-board!

but for that low price play it!
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ein echt zu empfehlendes Spiel, wenn man den richtigen Partner hat ;-)