'The Raven - Vermächtnis eines Meisterdiebs' ist das neue Krimi-Adventure in 3 Kapiteln von den Machern von „The Book of Unwritten Tales".Paris, 1960: The Raven hält Europa in Atem. Seine Einbrüche sind spektakulär, sein Erfolg einzigartig.
Nutzerreviews:
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Ausgeglichen (12 Reviews) - 58% der 12 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Größtenteils positiv (573 Reviews) - 75 % der 573 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 23. Juli 2013

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Enthält 15 Artikel: 15 Days, Aura: Fate of the Ages, Black Mirror, Black Mirror II, Black Mirror III, The Book of Unwritten Tales, The Book of Unwritten Tales 2, The Book of Unwritten Tales: The Critter Chronicles, Dark Fall: The Journal, Dark Fall 2: Lights Out, The Moment of Silence, The Mystery of the Druids, Overclocked: A History of Violence, The Raven - Legacy of a Master Thief, Safecracker: The Ultimate Puzzle Adventure

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Reviews

“This first chapter's characters, art, puzzles, and mystery get The Raven adventure trilogy off to an amazing start.”
9/10 – IGN

“The first episode of The Raven offers up a captivating story, intriguing characters and brilliant audio production to get the three-part series on track right away.”
4/5 – Adventure Gamers

“The Raven — Legacy of a Master Thief is not a book adaptation, but it is clearly a loving homage to both Agatha Christie and her books, and one made by people with some skill.”
88 % – RPG fan

Digitale Deluxe-Edition

Die Digitale Deluxe Edition beinhaltet:

  • Soundtrack
  • Story book (Zahlreiche Hintergrundinformationen und Artworks)
  • “Making of” Broschüre
  • Papercraft Maske des Raben (zum Ausdrucken)
  • Digitales Poster (zum Ausdrucken)

Über dieses Spiel

'The Raven - Vermächtnis eines Meisterdiebs' ist das neue Krimi-Adventure in 3 Kapiteln von den Machern von „The Book of Unwritten Tales".

Paris, 1960: The Raven hält Europa in Atem. Seine Einbrüche sind spektakulär, sein Erfolg einzigartig. Die Öffentlichkeit fiebert seinem nächsten Coup entgegen und ist geschockt, als der junge Ermittler Nicolas Legrand den Einbrecherkönig stellt und tödlich verwundet.

London, 1964: Ein uralter Rubin, eines der beiden legendären „Augen der Sphinx", wird aus dem Britischen Museum gestohlen. Am Tatort wird eine Rabenfeder entdeckt. Versucht jemand in die Fußstapfen des Raven zu treten? - Legrand nimmt die Ermittlungen auf. Zeitgleich klingelt in Zürich ein Telefon. Wachtmeister Anton Jakob Zellner schaut hinter einem Aktenberg hervor. Er ahnt nicht, was weniger hundert Meter von ihm entfernt in einem Banktresor verborgen liegt. Er greift zum Telefon und sein Leben nimmt eine entscheidende Wendung...

Alle drei Kapitel sind ab sofort verfügbar:
  • Kapitel I: Das Auge der Sphinx
  • Kapitel II: Wiege der Täuschung
  • Kapitel III: Mörder und Raben

Key Features:

  • King Arts spannendes Krimi-Adventure voller unerwarteter Wendungen und Überraschungen
  • Cineastische Inszenierung mit hunderten Kamera-Einstellungen und dutzenden Cutscenes
  • Optionale Rätsel und Punktesystem für Adventure-Veteranen
  • Notizbuch und Hilfefunktionen für Adventure-Einsteiger
  • Feinste Echtzeit-3D-Grafik in Full-HD

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS:Windows XP SP3/Vista/7/8
    • Processor:2.0 GHz CPU
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:DirectX 9c compatible graphic card with 256 MB RAM and PixelShader 3.0
    • DirectX®:9.0c
    Minimum:
    • OS:OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3
    • Processor:2.0 GHz CPU
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:NVIDIA GeForce 8 Series or higher/ATI X1600 or higher (Pixel Shader 3.0)
    • Not compatible with MacBook Air 2013
    Minimum:
    • Processor:2.0 GHz CPU
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:NVIDIA GeForce 8 Series or higher/ATI X1600 or higher (Pixel Shader 3.0)
Nutzerreviews
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Größtenteils positiv (573 Reviews)
Kürzlich verfasst
non serviam
( 13.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 27. Juni
Nun ja,für Einsteiger ins Genre sicherlich empfehlenswert.Nette Story,ganz unauffällig an A.Christie angelehnt.Die Rätsel sind leicht und gut zu lösen.Das Spiel nacheinander aus 3 Perspektiven zu lösen mag manchem gefallen,mich hat es eher gelangweilt.Es gibt vereinzelt Bugs,man findet im Netz genug Hilfen um diese zu beheben.
Selten treten Grafikfehler auf,beim Wechsel ins nächste Bild sind die aber verschwunden.
Wer die Sherlock Holmes Reihe ,Runaway oder Deponia mag ist hier sicher unterfordert,wer z.B. aus der Wimmelbildecke umsteigen will ,hat hier schon eher Spaß.
Also empfohlen für Ein/Umsteiger,für Adventurejunkies eher nicht.
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The Joker
( 15.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. Juni
awsome and intresting
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Jilysia
( 13.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Juni
Tolles Spiel! Geschichte sehr ansprechend und spannend gehalten. Steuerung okay, ist halt ein Point-and-Click-Adventure. Wer Action sucht ist hier allerdings fehl am Platz. Es wird dabei eine schöne Geschichte erzählt und die Achievements lassen sich auch alle relativ gut in einem Spieldurchgang sammeln. Die Geschichte ist quasi in drei Kapitel gegliedert, es ist jedoch ziemlich nervig, dass man das neue Kapitel nur übers Hauptmenü starten kann, d.h. sie laufen nicht nahtlos ineinander über,
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schorchgrinder
( 15.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 19. Juni
Das Spiel ist eigentlich gut.
Leider machen die Bugs alles kaputt, wenn man nach den Fehlern sucht sind die schon lange bekannt.
Die Frage ist warum man sowas nicht in den Griff bekommt, zumal meiner Meinung nach das nicht so schwer sein sollte.

Mich nervten vorallen die Inventarfehler, ab eine gewissen Punkt verschwinden die eingesammelten Sachen.
Mal ist der Schraubendreher weg und dann die Pistolenkugeln, diese Fehler treten unter Win10 und Linux auf.
Man muss wenn man die Sachen gesammelt hat, sofort die Aktion damit ausführen, also die Kugel Nummer 1 unter das Mirokskop legen und dann erst Nummer 2 einsammeln.

-Die Kapitelübergänge sind komisch, es geht nicht automatisch weiter.
-Die Bereiche für einen Raumwechseln sind auch nicht immer leicht zufinden

+Story ist wirklich gut
+Grafik, wenn auch einige Glitch dabei sind
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Winter Garden
( 6.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 14. Juni
Purchased game but it only allows me to play chapter 1 when all 3 chapters are available. What a rip off. Game itself is fun though and I wish I could continue.
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aceproffitt
( 15.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 8. Juni
It's a fairly well put together point and click game. There's a certain sense of mystery. If you are the kind of person who wants a good story with some challenge, it's not a bad pick-up when on sale.

Pros:
--Well done hint & journal & inventory system
--High quality voice acting
--Several well-done "twists" in the story, especially Parts I & III
--An extremel large amount of material to read & explore

Cons:
--Part of the problem is some puzzles based on finding very small areas to click, a lot of replay
--Part II a little duller than other two sections
--One puzzle minigame, picking a lock late in Part I, is not well made; you may need to find a walkthough to see the mechanics of what you are supposed to do.
--Final epilogue twist did not really do anything for me, seemed sort of thrown in

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LozzimusPrime
( 4.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Juni
I really want to enjoy this game. I really do. I love point-n-click games, Agatha Christie, Hercule Poirot, crime and mystery. Yet OMFG the controls. Yes, all you do is click, but trying to leave one area to another is frustrating. I havent even advanced properly in the very first level on the train due to the frustration that I cant leave areas without saving, quitting and returning.

Because the Inspectors inventory is on the bottom of the screen, you are trying desperate not to click anything when you want to move onto the next area. So the Inspector starts to spin round really slowly instead. Paid £6 for this in a sale and Im glad I did. Its not worth the full price. The XBox version works a dream compared to this. Such a shame as it has the makings of a good detective story, which we need more of!
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schizok
( 15.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 4. Juni
Nette Grafik, der sogenannte Tippmodus ist ein Witz, so schnell kann man gar nicht gucken, wie die Lupen wieder verschwinden. Dauernd Bugs. Mal hängt die Grafik, mal ist die Figur verschwunden, mal ist auf einmal ein für die Lösung wesentlicher Gegenstand verschwunden, weil man den vorgesehenen Lösungsweg nicht eingehalten hat. Hätte ich das Spiel nicht billiger bekommen, für den Steam Preis von über 20€ hätte ich den Hersteller verklagt :(
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TW2016
( 10.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 31. Mai
Review auf Amazon:
http://www.amazon.de/review/R3SPSFCMZ7NUM8/ref=cm_aya_cmt?ie=UTF8&ASIN=B00CP1NNHO#wasThisHelpful

Im Spiel spielt man den Polizist Anton Zellner. Der verstorbene Meisterdieb "der Rabe" ist zurückgekehrt und stielt das erste Auge der Sphinx, als nächstes ist der zweite dran, welcher sich auf dem Zug befindet auf dem Zellner gerade ist
DIe Grafik ist ok und nicht wirklich besonders gut, aber das spielt wirkt insgesamt ganz gut gestaltet. Ab dem zweiten Teil fängt es an das Teile des Bildes fehlen, z.b. ist man am Ende von Teil 2 auf einem Zug und der Himmel fehlt, was auch noch öfters der Fall ist, möchte man in den nächsten Raum gehen bleibt die Figur oft stehen und geht nicht mehr weiter, dann sollte man erst mal wieder zurück gehen und das ganze nochmal versuchen. Man spielt nicht nur Zellner, sondern spielt ab Teil 2 die Geschichte nochmal aus der Sicht von zwei anderen Figuren. Die Ende ist unvorhersehbar, auf das Ende wäre man wohl kaum gekommen. Schwierig ist das Spiel nicht wirklich, es gibt sehr wenige Rätsel, die man ziemlich schnell gelöst hat, etwas länger brauch man eher wenn man irgendetwas übersieht. Mir fehlt noch irgendwie etwas Abwechslung, hauptsächlich muss Figuren befragen und Objekte betrachten, einsammeln und benutzen. Insgesamt ein gutes aber auch kein überragendes Spiel, 4/5 Sternen.

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Ara
( 8.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Mai
Was enjoying the game, played all the way up to Chapter 3 and now I'm in an "escape the room" situation and no matter what I do the character just walks in circles or in place infinitely when trying to walk across the room to the thing i need to use. The pathfinding is completely broken in Chapter 3, and usually it just walks into a wall for a minute before teleporting to the destination, but at this part it never gives up and teleports you. And every time it happens, you become unable to open the pause menu, so the game needs to be force-closed. This happened 10 times in a row.

It's a shame, because I'd been more or less enjoying the first two chapters, and now I'll probably never finish the game.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.3 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Mai
Review auf Amazon:
http://www.amazon.de/review/R3SPSFCMZ7NUM8/ref=cm_aya_cmt?ie=UTF8&ASIN=B00CP1NNHO#wasThisHelpful

Im Spiel spielt man den Polizist Anton Zellner. Der verstorbene Meisterdieb "der Rabe" ist zurückgekehrt und stielt das erste Auge der Sphinx, als nächstes ist der zweite dran, welcher sich auf dem Zug befindet auf dem Zellner gerade ist
DIe Grafik ist ok und nicht wirklich besonders gut, aber das spielt wirkt insgesamt ganz gut gestaltet. Ab dem zweiten Teil fängt es an das Teile des Bildes fehlen, z.b. ist man am Ende von Teil 2 auf einem Zug und der Himmel fehlt, was auch noch öfters der Fall ist, möchte man in den nächsten Raum gehen bleibt die Figur oft stehen und geht nicht mehr weiter, dann sollte man erst mal wieder zurück gehen und das ganze nochmal versuchen. Man spielt nicht nur Zellner, sondern spielt ab Teil 2 die Geschichte nochmal aus der Sicht von zwei anderen Figuren. Die Ende ist unvorhersehbar, auf das Ende wäre man wohl kaum gekommen. Schwierig ist das Spiel nicht wirklich, es gibt sehr wenige Rätsel, die man ziemlich schnell gelöst hat, etwas länger brauch man eher wenn man irgendetwas übersieht. Mir fehlt noch irgendwie etwas Abwechslung, hauptsächlich muss Figuren befragen und Objekte betrachten, einsammeln und benutzen. Insgesamt ein gutes aber auch kein überragendes Spiel, 4/5 Sternen.

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5 von 8 Personen (63 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
4.4 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Juni
I really want to enjoy this game. I really do. I love point-n-click games, Agatha Christie, Hercule Poirot, crime and mystery. Yet OMFG the controls. Yes, all you do is click, but trying to leave one area to another is frustrating. I havent even advanced properly in the very first level on the train due to the frustration that I cant leave areas without saving, quitting and returning.

Because the Inspectors inventory is on the bottom of the screen, you are trying desperate not to click anything when you want to move onto the next area. So the Inspector starts to spin round really slowly instead. Paid £6 for this in a sale and Im glad I did. Its not worth the full price. The XBox version works a dream compared to this. Such a shame as it has the makings of a good detective story, which we need more of!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.3 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Juni
It's a fairly well put together point and click game. There's a certain sense of mystery. If you are the kind of person who wants a good story with some challenge, it's not a bad pick-up when on sale.

Pros:
--Well done hint & journal & inventory system
--High quality voice acting
--Several well-done "twists" in the story, especially Parts I & III
--An extremel large amount of material to read & explore

Cons:
--Part of the problem is some puzzles based on finding very small areas to click, a lot of replay
--Part II a little duller than other two sections
--One puzzle minigame, picking a lock late in Part I, is not well made; you may need to find a walkthough to see the mechanics of what you are supposed to do.
--Final epilogue twist did not really do anything for me, seemed sort of thrown in

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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
36 von 37 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2013
Ein Krimi-Adventure von King Art. Deren letztes Spiel war „The book of unwritten Tales“ bzw. die Zusatzepisode „Viehchroniken“. Der Grafiklook ähnelt dem vorherigen Spiel, da es hier aber eine Krimi-Geschichte in den 50er oder 60 er Jahren gibt und der Humor dementsprechend etwas zurück geschraubt wurde, ist er nicht mehr so phantasiereich und bunt. Man hat nun auch eher auf 3D gesetzt. Die Schauplätze aus „Bout“ mit ihren 2D „Render“hintergründen mit 3D Elementen waren da um einiges schicker. Dafür besitzen die Schauplätze aus „Raven“ mehrere Kameraperspektiven, die aber alle fest vorgegeben sind. Man steuert das Spiel klassisch, sprich: einfaches Point & Click. Das Tagebuch listet alle Ereignisse auf und verfügt über ein Hilfesystem. Mit der Zeit wird es aber immer unübersichtlicher. Ständig wird es erneuert, will man die neuen Einträge lesen muss man oft das ganze Buch (das am Ende über 40 Seiten hat) durchblättern.

Auch hier wird schon mit einem „Punktesystem“ gearbeitet. Wozu? Will man die Objektanzeige benutzen muss man 10 Punkte zahlen, nutzt man Tipps gehen Punkte verloren. Zum Glück hat das aber keine Auswirkungen. Man hat immer mehr als genügend Punkte um die Objektanzeige zu nutzen und was soll man mit den Rest machen? Mit Freunden die Punkte vergleichen?

Zudem kommt das Spiel im Episodenformat. Hmm. In der ersten Hälfte gibt es viele Schauplätze, in der Zweiten werden fast alle noch mal recycelt. Irgendwie blöd, andererseits gehört das ja zur cleveren Story und stellt einen spannenden Zwist da. Wir spielen am Anfang Zellner, ein älterer Herr, der für die Schweizer Polizei arbeitet und seine Chance nutzen will um einen großen Fall zu lösen. Ein alter Knacker als Hauptfigur? Ja, aber immerhin ist er sehr sympathisch, nachdem ab der zweiten Hälfte die Hauptfigur wechselt, ist man schon etwas enttäuscht, das der gute Herr Zellner nicht mehr zu Zuge kommt.

Die restlichen Figuren sind ebenfalls liebenswert, interessant und haben eine Menge zu verbergen. Der Rabe war ein Meisterdieb und hat vor einigen Jahren erfolgreich Raubzüge durchgezogen und immer eine Feder am Tatort zurückgelassen. Es wurde nie jemand verletzt und die Raubzüge waren brillant und irgendwie auch witzig. Mehrere Jahre später gibt es wieder einen Diebstahl, doch diesmal sehr brutal und plump. Eine Bombe kommt zum Einsatz und Menschen werden verletzt. Ist es ein Nachahmungstäter oder ist der liebenswerte Gauner ein kaltschnäuziger Schurke geworden, der nicht mal vor Mord zurückschreckt? Legrand, der große Inspektor, der den „Raben“ damals das Handwerk gelegt hat, wird wieder auf den Fall angesetzt. Er ist der Meinung, das es der „alte Rabe“ ist. Zellner hat da seine Zweifel. Als auf einer Kreuzfahrt dann auch noch die Baronin ermordet wird, ist das Chaos perfekt. Ist der Rabe zum Mörder geworden? Oder treibt sich ein weiterer Gauner auf dem Schiff herum?

Wie wurde der Mord verübt? Wie konnte der Rabe einen Brief auf den schwer bewachten Tresor hinterlassen? Was verheimlicht der Museumsdirektor? Was hat der deutsche Arzt zu verbergen? Was hat Adil, ein blinder Passagier mit der Sache zu tun? Kann man Legrand vertrauen oder seinen Hilfspolizisten? Die Krimi-Story ist spannend und wird erst in der zweiten Hälfte aufgedeckt. Dafür wechselt der Hauptcharakter und nun erspielt man sich die Antworten selber. Toll gemacht. Es gibt auch ein überraschendes Ende. Jedoch auf Kosten der Logik und arg konstruiert. Die Rätsel sind alle relativ simpel. Ab der zweiten Hälfte wird es noch schlimmer, weil nur sehr wenig Schauplätze zur Verfügung stehen. Dies ist halt der große Nachteil bei Episoden-Adventures.

Die Steuerung ist gut, aber nicht so gut wie bei „The book of unwritten Tales“ oder „Memoria“. Das größte Problem sind aber Bugs. So kam es im Spiel zwei Mal vor, das Rätsel nicht gelöst werden konnten, weil ein Script nicht ablief. Es kommt ja relativ oft vor das ich bei Adventures schreie: „Boah, das ist unlösbar. Das muss ein Bug sein“. Nur war ich bisher meistens unfähig die Lösung zu finden. Im Gegensatz zu „Raven“. So ein Fehler ist bei einem Adventure nahezu unverzeihbar. Immerhin können die schönen Dialoge und die liebenswerten Figuren, wie Matt (ein kleiner Junge) oder eine ältere Dame die an Agatha Cristie erinnert, mein Gemüt meistens schnell wieder beruhigen. Die Musik tut ihr übriges dazu.

Fazit: Ein spannender Krimi mit einen tollen Zwist in der Mitte. Jedoch arg konstruiert und mit einigen Logiklöchern. Die fallen aber erst am Ende auf. Die Figuren sind alle sehr sympathisch, die Dialoge gut geschrieben, der Krimi sehr wendungsreich und spannend. Für Agatha Cristie Fans auf jeden Fall einen Blick wert. Die Grafik ist schwach, trotzdem können die schönen Schauplätze überzeugen.
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9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
20.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Mai 2014
Solides Adventure im Stile von Agatha Christie mit toller Musik und sehr guter deutscher Synchronisation.
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
12.9 Std. insgesamt
Verfasst: 23. April 2014
Da ich sowieso Krimi-Fan bin, musste ich natürlich mir mal das Spiel anschauen.Und ich muss sagen ich bin bis jetzt richtig gefesselt!

Die Story ist spannend und geht in verschiedene Richtungen.Für ein Krimi-Fan und kleine Detektive auf jeden Fall ansprechend.

Die Charaktere sind gut gestaltet und die Synchronisation ist sehr gut und man höhrt auch die ein oder andere bekannt Stimme aus Filmen heraus.Unser Charakter ist sehr sympatisch und ich höre ihm gerne zu.Den ein oder anderen könnte es nerven, so viele Leute zu befragen,um nach neuen Hinweisen zu suchen.

Die Grafik ist schön und bei den Menschen lässt sich eine gewisse Mimik erkennen.

Die Steuerung ist etwas komisch aber sonst recht einfach.

Die Rätsel sind etwas aufwendig aber machbar und nachvollziehbar.Es gibt zwar nicht viele davon,da das meiste nur in Point & Click gehalten ist.

Wer Krimi-Fan ist oder schon immer mal ein Detektiv sein wollte,sollte sich das Spiel mal anschauen.Auch wenn es "nur" ein Point & Click Adventure ist,ist es trotzdem nicht langweilig und man wird sehr gut unterhalten,mit Spaß und Spannung!
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9 von 11 Personen (82 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Januar 2014
Das Gameplay ist im Grunde genommen nichts besonderes, außer dass die Rätsel tatsächlich größtenteils logisch und gut gedacht sind (für Hollywood-Logik versteht sich)
Allerdings liegt die Stärke von The Raven ganz klar bei der Story, die praktisch hinter jeder Ecke mit einer neuen Wendung aufwartet. Es gelingt den Autoren dabei viele lose Handlungsfäden und Details gen Ende geschickt miteinander zu verknüpfen. Kurzum: Besser als jede Detektiv Conan Folge und dabei ganz ohne Angelschnüre.
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
44.1 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Juli 2013
The Raven - Vermächtnis eines Meisterdiebes Kapitel 1 by Sebastian Goepel

Zu aller erst muss ich sagen, lange kein so gutes Adventure mehr gespielt, was mich so gefesselt hat und
mit so guten Synchronsprechern, sowie auch Hintergrundmusik. Es macht einen so schönen Eindruck mit soviel
detailverliebtsheit. Man merkt die Entwickler hatten eine Menge Spass an der Entwicklung dieses Spiels.

Der Orientexpress sieht einfach nur fantastisch aus, von der liebevollen Gestaltung der Sitze, der Vorhänge,
der Fenster und des gesamten Zuges, wo die Zwischensequenzen fast untergehen im Gegensatz dazu.
Am lustigsten fand ich bei den Unterhaltungen, wie ich mich mit dem Geiger unterhalten habe und ihm einen Streich mit dem
Fenster zu spielen oder wie ich mit dem Feuer gespielt hab. Einfach sehr schöne Kombinationen.

Apropo Kombinationen, die Rästel sind einfach nur herrlich logisch und auch allgemein gesehen sehr realistisch
gehalten, wie das ganze Adventure. Ich liebe es Detectiv zu spielen und zu ermitteln, den kleinen Indizien und Spuren
nachzugehen. Und bedenkt immer auch so überschaulich das Inventar ist jeder Gegenstand hat eine Bedeutung also
wenn ihr mal im Level einen Abschnitt weiter seid und ihr habt plötzlich nicht mehr die Gegenstände aus dem Abschnitt
davor, macht euch Gedanken und probiert nochmal. Bevor ihr später, so gerne ich es getan habe, das Level dann neu ladet.

Ich habe jetzt schon soviel von der deutschen Synchronisation erzählt, wobei die englische Synchro dem in nichts nachsteht.
Empfehlen kann ich Euch auch, spielt den Prolog hier auf der Facebookseite. Es gibt noch so die ein oder andere wichtige Information
für das Hauptspiel. Der Prolog hat auch seinen eigenen Stil und ist sehr schön gemacht (der raucht ja soviel wie ich im ganzen Spiel ^^).

Natürlich gibt es auch so einige Kontrapunkte :-(
Die da wären wie es bei so frühen Versionen üblich ist, Abstürze mehrere an der Zahl. Also nicht vergessen ab und zu, zu speichern.
Man kann unzählige Speicherstände machen also keine Angst. Ihr solltet sowieso mehrere Speicherstände machen um später
noch ein paar Sachen auszuprobieren.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mein wichtigstes Anliegen im negativen Sinne, ist aber der oft erwähnte Punkt Entscheidungsmöglichkeiten:

Es spielt sich folgendermaßen ab. Man hat Entscheidungen im Spiel, sogar eine gleich zu Beginn, und das Problem ist egal wie man sich
entscheidet es hat im Grunde genommen keine Auswirkungen im Spiel, jedenfalls nur ganz kleine nicht storyrelevante. Das beste Beispiel
ist der Geiger, mist ich will nicht spoilern. Ein Beispiel jemand begeht eine Straftat wird überführt und polizeilich gemeldet.
Und zack weil man hat ja auch die Entscheidung ihn nicht zu überführen, also ist er später im Spiel wieder da mit einem lächeln.

Also wenn man das mal in der Realität sieht, man trifft nunmal Entscheidungen im Leben und muss damit leben. Der Punkt wahrscheinlich ist es
zuviel Aufwand mehrere Enden oder Storyverläufe zu erstellen. Was ich auch gut verstehen kann. Aber dann sollte es doch bitte eine Erklärung
oder wenigstens einen Dialog dazu geben. Oder man würde manche Erfolge nicht bekommen oder andere Sachen wie Soundtrackfreischaltungen
sanktionieren. Es ist halt schade weil andere Spiele im Adventure Genre haben auch unterschiedliche Storyverläufe und Wendungen (Heavy Rain)
Oder man sollte die Entscheidungen dann lieber komplett rausnehmen wenn sie keine Auswirkungen haben.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

So nun wieder zu guten Seiten der spannenden Jagd auf den Raben. Es ist wirklich super erschreckend wie genial die Erschaffung einer
Verschwörung ist, denn jeder könnte der Rabe sein. Die Frau im Rollstuhl, na klar sie tut nur so als wenn sie nicht laufen kann. Und ja warum
keine Frau Rabe. Oder der Arzt, hmm er tut immer so komisch. Oder der Gehilfe von Legrand dem französischen Inspecktor.
Dieses wer könnte es sein, praktisch jeder, ist unheimlich gut gemacht wie in guten Krimis.
Das Spiel The Raven - Vermächtnis eines Meisterdiebes nimmt sich als Vorbild die Romane von Agatha Christie wie Mord im Orientexpress.
Was das Spiel auch wirklich verdammt gut umsetzt.

Ich habe jetzt für die erste Episode ungefähr 5h gebraucht. Und noch weitere Stunden um wirklich alle Rätsel zu lösen.

Mein Gesamteindruck ist wirklich sehr gut ich würde dem Spiel welches sich sehr ernst nimmt aber in der Umsetzungen der Entscheidungen
nicht so sehr, insgesamt 84 % geben.

///// Euer Sebastian :-)
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Oktober 2014
Ein sehr schönes Adventure.
Wer die alten Bücher oder Verfilmungen von Agatha Christie mag, der wird sicher seine Freude damit haben.
Die Grafik ist ganz hübsch, aber nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit.
Die Musik ist gut gelungen und passt zum Geschehen.
Die Sprecher sind bekannt aus diversen Filmen, manchmal aber doch ein wenig zu sehr gelangweilt beim Ablesen.
Man sollte öfters speichern, da es Errungenschaften gibt, die man nicht unbedingt automatisch bekommt.
Das spornt u.a. zu genaueren Ermittlungen an.
Die Hotspotanzeige ist lächerlich, kostet Punkte, was einem am Ende des Kapitels die Errungenschaftsplakette kosten kann, also nicht nutzen.
Braucht man aber auch nie, weil es nicht viele davon gibt und diese eigentlich immer auffindbar sind.
Da kenne ich viele andere Spiele, die einen mit unsinnig vielen Hotspots nerven, die man sogar nicht mal selbst finden kann.
In meinen Augen ist das also ein Pluspunkt.
Manchmal bewegen sich die eigenen Charaktere (3 insgesamt im Spiel) etwas zu lahm durch die Gegend und wollen auch nicht immer den Weg durch Doppelklick sofort abkürzen, was das doch etwas kurz geratene Spiel ein paar Zusatzminuten verschafft.
Da die Wege aber oft nicht sehr lang sind und man auch nicht viel wie blöd herumlaufen muss, ist das verschmerzbar.
Außerdem gelingt die Positionierung zu einem Gesprächspartner gelegentlich nur durch eine lustige Drehung um die eigene Achse, was dann ein wenig hölpen ausschaut.
Nun ja, kann man mit leben.
Das Spiel beginnt mit einem Intro wie aus einem Film passend zu einem alten Agatha Christie Roman.
Die Einführung der Charaktere und die ersten Rätsel direkt nach Spielstart ist dann aber evtl. ein wenig zu langweilig geraten.
Aber nach einer gewissen Zeit entwickelt sich die Geschichte und das Spiel wird auch deutlich interessanter.
Etwas besonderes ist neben dem Wechsel zwischen verschiedenen Charakteren der zusätzliche Rücksprung der Geschichte zum Ausgangspunkt der Reise.
Das bringt Abwechslung ins Spiel und beleuchtet das Ganze Krimigeschehen von einer ganz anderen Seite und gibt nach und nach auch Aufklärung zu den bisherigen Geschenissen.
Das ist meiner Meinung nach etwas ganz besonderes am Spiel und zieht die Endnote doch noch mal weiter nach oben.
Hinzu kommt, dass die Rätsel allesamt logisch aufgebaut sind und man kann von alleine drauf kommen, was als nächstes zu tun ist, es entsteht also quasi kaum Leerlaufzeit.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, es gibt andere Spiele, da musste ich ständig in die Lösung schauen, weil es mich einfach nur noch gewurmt hat, was die von einem wollten.
Wenn man möchte kann man alle 3 Kapitel sicherlich in 6-8 Stunden schaffen, ich brauch eimerm etwas länger, auch weil ich den Rechner ne zeitlang stehen lasse. :-))
So bin ich der Meinung, dass man diesem Spiel durchaus eine 7,5 von 10 geben kann.
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
23.0 Std. insgesamt
Verfasst: 24. März 2014
The Raven - Legacy of a Master Thief ist ein sehr gelungendes Point and Click Adventure.
Grafisch braucht sich dieses Spiel nicht verstecken.
Die Rätsel sind nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer.

Die Story kurz angerissen:

Ihr Spielt 3 Charakter. Zu erst Spielt Ihr den Wachtmeister Zellner und müsst den Raben jagen, dann müsst Ihr noch in 2 andere Rollen schlüpfen.
Mehr möchte ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Findet es selber raus und Ihr werdet überrascht sein.

Das Spiel hat 3 Kapitel. Wenn Ihr ein Kapitel fertig habt, müsst Ihr das nächste über "Neues Spiel" starten.

Das schöne ist, es läuft ohne Probleme auch mit Linux.
Hier sind aber kleine Einschränkungen:

Ihr benutzt Ubuntu und eine AMD Grafikkarte.
Diese kombination wird zu Problemen führen. Inbesondere die AMD Karte.

Nvidia Karten Benutzer sollten mit den aktuellsten Nvidia Treibern (von der Nvidiaseite) keine Probleme haben.

Ich selber benutze openSuSE 13.1, mit dem Kernel 3.13.2 und den Nvidia 334.21 Treiber mit der GeForce GTX 760 WindForce 3X OC Rev. 2, 2048 MB VRam.
Ich konnte das Spiel ohne probleme zuende spielen und hatte auch sonst keine Probleme

Zusagen sei, das es 2 kleine nicht nennenswerte Grafikfehler gibt.
Beide sind im Schiff, einmal mit Zellner auf der Treppe im Frachtraum und einmal mit Adil bei der Feuerwehrschlauchrolle, auch im Frachtraum.
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